DE861814C - Schleifscheibe und Schleifband, insbesondere Trennschleifscheibe und Trennschleifband - Google Patents
Schleifscheibe und Schleifband, insbesondere Trennschleifscheibe und TrennschleifbandInfo
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- DE861814C DE861814C DEB2287A DEB0002287A DE861814C DE 861814 C DE861814 C DE 861814C DE B2287 A DEB2287 A DE B2287A DE B0002287 A DEB0002287 A DE B0002287A DE 861814 C DE861814 C DE 861814C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D5/00—Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor
- B24D5/12—Cut-off wheels
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D18/00—Manufacture of grinding tools or other grinding devices, e.g. wheels, not otherwise provided for
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
Description
- Schleifscheibe und Schleifband, insbesondere Trennschleifscheibe und Trennschleifband Die Leistung und Wirtschaftlichkeit einer Schlei,fscheibe steigt mit erhöhter Umfangsg eschwinidigkeit. Einer Erhöhung der Umfangsgeschwindigkeiten sind Grenzen Beisetzt durch die Festigkeiten dien Scheiben, die bei hohen Umfangsgeschwindigkeiten erheblichen Zentrifugalkräften ausgesetzt sind.
- Die heutigen für z. B. Trennschlcifscheiben angewandten Bindemittel, z. B. Kuns.tharzstoffe oder Gummi., haben den Nachteil, daß die Schieiben eine verhältnismäßig große Stärke, z. B. 3 bis 5 mm, und hohe Empfindlichkeit gegen Stoß und Schlag aufweisen. Die sog. Stahlkernscheiben, bei denen auf eine tragende Metallplatte beiderseitig ringförmig Schleilfkorn aufgekittet oder aufgebrannt ist, haben die gleichen Nachteile. Zweck der Erfindung ist, eine Scheibe bzw. ein Band zu schaffen, die bei geringster Schnittbreite durch erhöhte Schnittgeschwindigkeit, größenre Leistung; größere Wirtschaftlichkeit und durch größere Bruchsicherheit Unfallsicherheit bieten. Zu ihrer Herstellung iisit es erforderlich, daß das zu verwendende Schleifkorn mit einer es vollständig umgebenden Metallschicht versehen, wird.
- Dieses kann z. B. in einer beheizten., umlaufenden Mischglocke geschehen, in die das Korn: eingefüllt wird) und, in der es dem mit hoher Geschwind,-,lkeit auftreffenden Strom verflüssigten,, fein zerstäubten Metalls ausgesetzt wird., dien nach dem bekannten Metallspritzverfahren erzeugt wird. Durch die Drehung der Glocke werden immer andere Teile der Körner dem Spritzstrom aus gesetzt, so-daB sie.nach einiger Zeit ganz von Metall umschlois-sen sind. Die Schichtstärlrie des aufzutragenden Metalls kann durch die Dauer des Vorgang es geregelt werden. Die Körner stellen beim Entleeren der Mischglocke loses Schüttgut dar, sind also nicht untereinander verbunden, doch ist j edles einzelm von Metall umschlosgen. Nun werden die so vorbiereifeten Schleifkörner auf die geeignet vorbereitete Metallunterlage gebracht und auf diese z. B. durch Zufuhr von Wärme und Lötmaterna,l aufgelötet oder z. B. durch Aufpressen und Zufuhr geeigneter elektrischer Energie äurfgeschweißt oder z. B. unter Anwendung des galvanischen Verfahrens durch Ausfällen von Metall auf dieser befesti,gt.
- Zur Erzeugung von Treunschleifs:cheiben wird man dass Korn ringförmig beiderseitig auf eine dünne, hochrfeste Metällblechronde aufbringen. Zur Erzeugung von Schleif- oder Trennschteifbändern wird man sie einseifig oder beiderseitig. auf Metallblechbänder aufbringen. Zur Erzeugung von z. B. Flächenischlei.fscheiben wird man sie auf dü@eArbeitsfläche eines aeengnet geformten Metallkörpers aufbringen.
- Die so hergestellten Trennschdeifscheiben und Bänder sind nicht spröde, sondern, federnd nachgiebig und daher bruchsicher. Sie können bei geringster Stärke infolge ihrer Festigkeit und ihres geringen Gewichtes mit erhöhten Geschwindigkeiten arbeiten. Der Schnittverlust dies zu trennenden Materials und die Erwärmung an der Schnittstelle sind dlädurch geringer. Die fragende Metalleinlage zeirstäubt bei der Berührung mit dem Werkstück, ebenso die Metallhülle der Schleifkristalle an der Berührungsstelle. Die sichnei.d:-fähiigen Kanten der Kristalle treten hervor, während der Kristall selbst noch in die stützende Metallfassung eingebettet; ist. Die Standfähigkeit des einz,elnen Kristalls wird dadurch erhöht, die Sehneidkanten; denen bei erhöhter Umfangsgeschwindigkeit beim einzelnen Durchgang geringere Zerspanarbeit zugemutet wird, bleiben länger erhalten,. DlieTrennj und Schleifarbeit ist wirtschaftlicher.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCIi: Schleifscheibe und Schleifband, insbesondere Trennschleifscheibe und Trennschleifband, gekennzeichnet: durch eine Motallblechunterlage mit durch Schweißen oder Löten. odergalvanisch fest aufgebrachten, von; Metall vollständig umgebenen Schleifkörnern. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 743 2o4.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB2287A DE861814C (de) | 1950-02-28 | 1950-02-28 | Schleifscheibe und Schleifband, insbesondere Trennschleifscheibe und Trennschleifband |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB2287A DE861814C (de) | 1950-02-28 | 1950-02-28 | Schleifscheibe und Schleifband, insbesondere Trennschleifscheibe und Trennschleifband |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE861814C true DE861814C (de) | 1953-01-05 |
Family
ID=6952675
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB2287A Expired DE861814C (de) | 1950-02-28 | 1950-02-28 | Schleifscheibe und Schleifband, insbesondere Trennschleifscheibe und Trennschleifband |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE861814C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1011257B (de) * | 1954-03-03 | 1957-06-27 | Boehler & Co Ag Geb | Werkzeug, insbesondere Schlagwerkzeug fuer die Hartzerkleinerung, mit durch stellenweise Auftragungen verschleissfesten Materials erzeugter Oberflaechenpanzerung |
| DE1064375B (de) * | 1953-05-26 | 1959-08-27 | Boart Products South Africa Lt | Verfahren zur Herstellung eines Schleifwerkzeugs mit unterbrochenem Schleifbelag |
| DE1069026B (de) * | 1959-11-12 | |||
| DE1288950B (de) * | 1957-08-07 | 1969-02-06 | Skil Corp | Verfahren zum Herstellen eines Werkzeugs fuer die Oberflaechenbearbeitung von Holz od. dgl. |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE743204C (de) * | 1941-02-09 | 1943-12-20 | Franz Sedlacek | Verfahren zum Herstellen von Schleif- und Schneidwerkzeugen mit auf einem metallischen Traeger galvanisch befestigten Schleifkoernern |
-
1950
- 1950-02-28 DE DEB2287A patent/DE861814C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE743204C (de) * | 1941-02-09 | 1943-12-20 | Franz Sedlacek | Verfahren zum Herstellen von Schleif- und Schneidwerkzeugen mit auf einem metallischen Traeger galvanisch befestigten Schleifkoernern |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1069026B (de) * | 1959-11-12 | |||
| DE1064375B (de) * | 1953-05-26 | 1959-08-27 | Boart Products South Africa Lt | Verfahren zur Herstellung eines Schleifwerkzeugs mit unterbrochenem Schleifbelag |
| DE1011257B (de) * | 1954-03-03 | 1957-06-27 | Boehler & Co Ag Geb | Werkzeug, insbesondere Schlagwerkzeug fuer die Hartzerkleinerung, mit durch stellenweise Auftragungen verschleissfesten Materials erzeugter Oberflaechenpanzerung |
| DE1288950B (de) * | 1957-08-07 | 1969-02-06 | Skil Corp | Verfahren zum Herstellen eines Werkzeugs fuer die Oberflaechenbearbeitung von Holz od. dgl. |
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