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DE8614898U1 - Dynamische Außenbefestigung für Knochen - Google Patents

Dynamische Außenbefestigung für Knochen

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Publication number
DE8614898U1
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DE
Germany
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housing
sliding block
sliding
fastening
bone
Prior art date
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Expired
Application number
DE8614898U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stryker GmbH
Original Assignee
Jaquet Orthopedie SA
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Publication date
Application filed by Jaquet Orthopedie SA filed Critical Jaquet Orthopedie SA
Publication of DE8614898U1 publication Critical patent/DE8614898U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/56Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor
    • A61B17/58Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor for osteosynthesis, e.g. bone plates, screws or setting implements
    • A61B17/60Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor for osteosynthesis, e.g. bone plates, screws or setting implements for external osteosynthesis, e.g. distractors, contractors
    • A61B17/64Devices extending alongside the bones to be positioned
    • A61B17/6425Devices extending alongside the bones to be positioned specially adapted to be fitted across a bone joint

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Description

DYNAMISCHE AUSSENBEFESTIGÜNG FÜER KNOCHEN
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine neue dynamische Aussenbefesfcigung für Knochen, die die Bewegung von Knochen an einem gebrochenen Gelenk ermöglicht.
Für die Zwecke dieser Erfindung wird eine solche Befestigung als dynamische Befestigung bezeichnet. Dieser Begriff umschreibt eine Knochenbefestigung mittels Stiften, Stäben und äusseren Trägern, die eine gelenkartige Beweglichkeit in geometrischer Beziehung mit einem menschlichen oder tierischen Gelenk aufweist, welche die Befestigung von Knochenbruchstücken auf beiden Seiten des von in knochengebildeten Gelenks gestattet und ebenfalls eine Schwenkbewegung von ihren Teilen um die Achse des Körpergelenks erlaubt. Die Aussenbefestigung ist eine in der Chirurgie bereits bekannte Methode, die etwa ein Jahrhundert alt ist, und ihre Anwendung war lange Zeit auf komplizierte Brüche und sodann auf die Orthopädie beschränkt, d.h. auf die
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Sekundärbehandlung von Brüchen, Infektionen/ Verföstigüngsverzögerungen, Pseudoarthrosen, Verkürzungen usw. Die Aüssehbefestigung wird insbesondere bei längen Knochen angewendet, beispielsweise Oberschenkel, Schienbein, Oberarmknochen, Speiche, Ellenbogenknochen usw., insbesondere jedoch auf die Beinknochen. Es ist jedoch erwünscht, kleine Befestigungsmittel zu entwickeln, die sxi kleinen Knochen Verwendung1 finden können und die sich auch für die Experimentalchirurgie an kleineren Tieren eignen.
Die äusseren Befestigungsmittel der Osteosynthese gestatten zwei Befestigungsarten des Knochens:
- die durchgehende Befestigung, bei der die Stäbe das Körperglied vollständig durchdringen, und
- die einseitige Befestigung, bei der die Stäbe in den Knochen eingeführt werden, ohne ihn jedoch zu durchdringen.
Die durchgehende Befestigung, die an den Beinknochen vorzugsweise verwendet wird, ist starrer als die einseitige Befestigung.
Dabei sieht man auf beiden Seiten des Beins zwei Stäbe oder zwei Rahmen vor," die an zwei Gruppen von Stäben befestigt werden, welche sich beiderseits des Bruches befinden. Die beiden Rahmen oder die beiden Stäbe sind mit einer möglichst starken Armatur verbunden, die weitere Stäbe oder ausziehbare Schienen enthalten kann, wobei man eine Ausdehnung oder ein Zusammendrücken bewirken kann.
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Die Grundzüge äusserer Knochenbefestigungen sind daher bereits bekannt. Es ist aber immer wieder versucht worden, die äussere Knochenbefestigung auf die Osteosynthese gebrochener Gelenke auszudehnen. Der Grundgedanke war es dabei, die Bruchstücke am gebrochenen Gelenk mit den zugehörigen Knochen mittels sehr dünner Stifte zu verbinden, Befestigungsstifte in den anderen Bestandteil c?es Gelenkes einzubringen, der auch gebrochen sein kann, und diese beiden Teile der Aussenbefestigung mit einem Gelenk zu koppeln. Der Zweck dieser gelenkigen Befestigung ist folgender. Normalerweise reicht eine starre Knochenbefestigung zum Ausheilen einer Fraktur aus. Wenn jedoch dieser Bruch Bestandteil eines Gelenkes ist, so besteht eine grosse Gefahr, dass das Gelenk nach dem Heilen steif bleibt, und es wird als absolut notwendig angesehen, dass der Patient so bald wie möglich mit dem gebrochenen Gelenk üebungen ausführt und dabei mit einem kleinen Bewegungswinkel beginnt, der nach und nach vergrössert wird. Die Aussenbefestigung muss aber alle diese Bewegungen mitmachen, und dies ist bei der starren Aussenbefestigung beispielsweise geraäss US-A 4 365 624 nicht der Fall.
In der französischen Offenl^gungsschrift A-2 551 650 vom 15.03.85 ist bereits eine dynamische Aussenbefestigung beschrieben worden. Diese Befestigung weist in üebereinstimmung mit dem oben skizzierten Grundgedanken einen ersten, körpernahen Bereich und einen zweiten, körperfernen Bereich auf, wobei diese Bereiche mit Befestigungsmitteln für Knochenstifte versehen sind und mittels eines Universalgelenkes, beispielsweise einem Kugelgelenk, miteinander verbunden sind.
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Diese Befestigung muss selbstverständlich genauestens so ausgerichtet werden, dass der Drehpunkt zwischen ihren beiden Teilen exakt in der Drehacnse des Handgelenkes liegt, für das die Befestigung bestimmt ist; anderenfalls entstehen unakzeptable und schmerz- | hafte Spannungen oder Kompressionen, wenn die Hand ge- j genüber dem Arm gewegt wird. Diese Drehachse der Körpergelenke ist in den meisten Fällen jedoch nicht mit genügender Genauigkeit feststellbar, insbesondere bei frischen Brüchen, denn das Bruchgebiet ist verschwollen ; und das Gelenk nicht bewegbar. Weiterhin kann die Dreh- i stelle der bekannten Aussenbefestigung kaum verstellt j
werden. ·■· \
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\, Diese Schwierigkexten werden durch die er- |
findungsgemässe Vorrichtung überwunden, und es wird eine | neue und fortschrittliche Aussenbefestigung zur Ver- % fügung gestellt, deren wichtigste Merkmale im Anspruch 1 \, definiert sind. Besondere Ausführungsformen bilden den Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Es wurde überraschenderweise gefunden, dass die erfindungsgemässe Vorrichtung nicht nur an Handgelenken mit Erfolg anwendbar ist, sondern auch an anderen Gelenkbrüchen wie denjenigen des Knies, des Fussgelenkes, der Fingergelenke, des Ellenbogens, der Schulter und selbst des Beckens und des Schlüsselbeins.
Die dynamische Aussenbefestigung der Erfindung wurde auf Grund der Idee entwickelt, dass sie nicht seitlich zum gebrochenen Körpergelenk angebracht werden sollte, d.h. derart, dass rl at= Bewegungszentrum der beiden Befestigungsteile ebenfalls in der Bewegungsachse des Körpergelenks liegen muss, sondern es wurde
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gefunden, dass eine im wesentlichen vertikale Anordnung gegenüber den Körpergelenk, d.h. in einer Ebene oberhalb der Körperebene, besondere Vorteile bringt. Dies wird erläutert und in den Zeichnungen dargestellt.
Die genannte Verlegung des Drehpunktes der vorliegenden Befestigung bedingt eine unterschiedliche geometrische Verwirklichung; die einfache Drehbewegung eines bekannten Kugelgelenkes muss durch eine gleichzeitige drehende und schiebende Bewegung ersetzt werden. Die Erfindung schafft neben zwei Befestigungsteilen, die in den Knochen beidseits des gebrochenen Gelenkes zu befestigen sind, einen Gelenkteil, der gekrümmte,- insbesondere zylindrisch gekrümmte Gleitflächen aufweist; eine dieser Gleitflächen ist konvex und bildet den Bestandteil eines "positiven" Elementes, welches mit einem der beiden Befestigungsteile verbunden ist, und die andere Oberfläche ist konkav und bildet den Bestandteil eines mit dem anderen Befestigungsteil verbundenen "negativen" Elementes. Wenn diese Flächen übereinander gleiten, so ist es für den Fachmann verständlich, dass die mit den jeweiligen Flächen verbundenen Elemente eine kombinierte Winkelbewegung und Längenbewegung ausführen.
Die konkave Fläche ist vorzugsweise Bestandteil eines Gleitblockes, der auf einer entsprechenden konvexen Gleitfläche im Inneren eines Gehäuses gleiten kann. Dieses Gehäuse besitzt eine seitliche Abdeckung, die sich rechtwinklig zur Achse der genannten gekrümmten Flächen befindet. Die Abdeckung und vorzugsweise die andere Seitenfläche des Gehäuses sind mit mehreren geraden Linien versehen, die sich in einem Punkt ausserhalb des Gehäuses schneiden. Dieser Schnittpunkt (und demgemäss die Richtung der genannten Linien) ist so
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gewählt, dass er die Krümmungsachse der genannten Gleitflächen definiert. Diese Achse ist gleichzeitig die Drehachse des Knochengelenkes. Wenn der Chirurg die erfindungsgemässe Befestigung mit dem Körper verbindet, so zielt er, wenn er entlang der genannten Linien visiert, auf die Gelenkachse. Auf diese Weise wird er diese Gelenkachse leicht auffinden, selbst wenn der Gelenkbereich verschwollen ist, und es ist relativ leicht, die erfindungsgemässe Befestigung nachzurichten, was weiter unten beschrieben wird.
Der Gleitblock kann durch eine Schraube festgelegt werden, die einen Schlitz im Gehäuse durchsetzt. Dieser Schlitz ist gekrümmt und folgt der Krümmung der Gleitflächen. Eine weitere Schraube, die aber nur im Schlitz selbst zu befestigen ist, dient als Anschlag zur Begrenzung der Bewegung des Gleitblockes im Gehäuse. In der Nähe des Schlitzes können Winkelangaben vorgesehen Bein. Die Gleitflächen können mit einem reibungsvermindernden Belag, beispielsweise aus Polytetrafluorethylen , oder Nylon belegt sein.
Die Werkstoffe der erfindungsgemässen Befestigung werden so gewählt, dass sie einer häufigen Sterilisierung widerstehen.
Weiterhin ist vorzugsweise eine Steuerung der Bewegung des Gleitblockcs im Gehäuse bezüglich der Kraft, die zur Verschiebung des Gleitbockes erforderlich ist, vorgesehen, damit ein geeignetes üebungsprogramm dem Patienten verordnet werden kann. Bei einer Klasse von Ausführungsformen wird der Gleitblock durch Federkräfte beeinflusst, und bei einer weiteren Ausführungsfoirm geschieht diese Beeinflussung durch eine
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Reibungskraft, deren Grosse vorzugsweise zwischen nahezu Null und vollständigem Blockieren geregelt werden kann.
Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes
§ sollen nun anhand der Zeichnung näher erläutert werden;
in der Zeichnung stellen dar:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer dynamischen Knochenbefestigung in Neutralstellung der Verbindungsstangen und, gestrichelt, in einer ausgeschwenkten Lage;
Fig. 2 einen Längsschnitt der Vorrichtung gemäss Fig. 1 mit einem Federglied, wobei in gestrichelten Linien die grösstmögliche Verschwenkung angedeutet ist;
Fig. 3 eine Teildarstellung gemäss Fig. 2 einer Ausführungsform mit elastischem Organ als Spannmittel;
Fig. 4 einen Teilschnitt ähnlich Fig. 2 mit einer einstellbaren Reibungsbremse;
Fig. 5 in perspektivischer Darstellung die Anordnung der Vorrichtung an einem gebrochenem Handgelenk;
Fig. 6 einen Schnitt in der Ebene VI-VI in Fig. 5;
Fig. 7 einen Teilschnitt in der Ebene VII-VII gemäss Fig. 1, und
Fig. 8 eine vergrösserte Einzelheit in Fig» 4 zur Veranschaulichung der Bewegüngsbremse.
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Die dynamische Aussenbefestigung für Knochen gemäss Fig. 1 und 2 weist eine gelenkige Verbindung 1 auf, die die Befestigungsstangen 2 und 3 miteinander verbindet.
Weiter unten wird erklärt, dass die Stange 2 mit Knochenstiften Über Blöcke 4 mit den Mittelhandknochen des Patienten zu verbinden ist. Auf ähnliche Weise wird die Stange 3 über Kupplungen 5 mit der Speiche des Patienten befestigt.
Das Gelenkteil 1 besteht grundsätzlich aus einem Gehäuse 6 und .einem im Gehäuse auf einer Gleitfläche 8 gleitenden Gleitblock 7. Das Gehäuse 6 besitzt demgemäss eine konvexe Gleitfläche 8 und der Gleitblock 7 eine entsprechende konkave Gleitfläche. Diese Gleitflächen sind beispielsweise Zylinderflächen, deren Achse auf der Gleitfläche im Gelenkteil 1 senkrecht steht. In der Zeichnung wird diese gedachte Achse mit A bezeichnet und entspricht der Bewegungsachse des gebrochenen Handgelenks.
Das Gehäuse 6 besteht entweder aus einer Leichtmetallegxerung oder sterilisationsfähigen Kunststoffen, da alle Teile der Vorrichtung im Autoklaven mit Gas oder Dampf sterilisiert werden. Der Gleitblock 7 besteht beispielsweise aus rostfreiem Stahl. Die Gleitflächen 8 im Gehäuse 6 und/oder am Gleitblock 7 sind mit einem in der Zeichnung nicht dargestellten reibungsvermindernden Belag ausgerüstet, beispielsweise aus Nylon oder Polytetrafluorethylen .
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In den Fig. 1 und 2 ist gezeigt/ dass die Äussere Form des Gehäuses 6 ebenfalls leicht gekrümmt ist. Dabei schliesst das Gehäuse 6 nach unten mit der gekrümmten Fläöfre 9 ab. Ein Stift 10 hält das Ende des Stabes 2 im Gleitblock 7 fest. Das glatte Ende des anderen Stabes 3 ragt in eine Gewindestange 11 und wird mit zwei geriffelten Muttern 12 und 13 festgehalten, die eine Längsverschiebung der Vorrichtung aus dem Gelenkteil 1 und den Stäben 2 und 3 erlauben, während eine seitliche Verschiebung durch die Nase 14 unmöglich gemacht ist. Das freie Ende der Gewindestange 11 ist mit dem Gehäuse 6 verbunden, entweder durch Einschrauben oder mittels eines Stiftes 15 {Fig. 2).
Ein weiterer Bestandteil des Gelenkteiles 1 ist eine seitliche Abdeckung 16 mit der allgemeinen Formgebung des Gehäuses 6.
Die sichtbare Fläche der seitlichen Abdeckung 16 besitzt eine Skala 17 zur Ablesung von Winkelrelativbewegungen des Gleitblockes 7 gegenüber dem Gehäuse 6 mit der Seitenabdeckung 16. Einige Skalenteile sind verlängert und bilden Visierlinien 18, die auf die gedachte Achse A gerichtet sind. Es können solche Sichtlinien auch auf der gegenüberliegenden Seite des Gehäuses 6 (in den Zeichnungen nicht sichtbar) angebracht sein.
Die Skala 17 und die Sichtlinien 18 können aufgemalt oder eingraviert sein. Insbesondere aus Fig. 7 geht hervor, dass das Gehäuse seitlich eine Oeffnung 19 aufweist, die bezüglich Grosse an den Gleitblock 7 angepasst ist. Die Oeffnung 19 ist abgerundet (Fig. 2) und erlaubt die Relativbewegung des Gehäuses 6 und des Gleitblockes 7. Die Abdeckung 16 hat einen abgerundeten
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Schlitz 20^ und der Krümmungsmittelpunkt liegt ebenfalls jbei A.
Der Schlitz 20 weist zwei Schrauben 21 und 22 auf (Fig. 1) . Die Feststellschraube 21 verhindert jegliche Relativbewegung des Gehäuses 6 und des Gleitblockes 7 (Fig. 7). Die Begrenzungsschraube 22 kann auf der Abdeckung 16 entlang der Skala 17 verschoben werden und begrenzt die freie Fläche des Schlitzes 20 und damit die genannte Relativbewegung, wenn die Schraube 21 gelöst ist.
Bei der in Fig. 2 dargestellten ersten Ausführungsform ist die Bewegung des Gehäuses 6 gegenüber dem Gleitblock 7 durch eine Feder 23 gehemmt, deren eines Ende innen am Gehäuse 6 anliegt und das andere Ende mit dem Gleitblock 7 zusammenwirkt; die Feder kann sich über den Stift 24 drehen. Bei dieser Ausführungsform ist die Höhlung 19 mit einer Ausnehmung 25 erweitert, in die die Feder 23 eintreten kann. Die Feder 23 kann durch beliebige andere Federn ersetzt werden, deren Montage dem Fachmann überlassen werden kann.
Die Relativbewegung des Blockes 7 und des Gehäuses 6 kann auch durch eine elastisches Band 26 belastet werden, welches einerseits am Block 7 und andererseits am Gehäuse 6 befestigt ist (siehe Fig. 3) . Die Befestigung geschieht bequem mit einem Metallring 27, der an einer Fläche des Blockes 7 anliegt, und andererseits mit einer konischen Schraube 29 im Block 6.
Fig. 4 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform mit einstellbarer Reibungsbremse. Eine solche Ausführungsform gewährleistet, dass die Bremskraft über den
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gesamten Verschiebuhgsweg gleich bleibt« Sie besteht grundsätzlich aus folgenden Teilen:
- einer ins Gehäuse 6 eingeschraubten Innenhülse 30;
- einer Stopfbüchsschraube 31, die in die In~ nenhülse 30 einschraubbar ist, und
- einer Kolbenstange 32, die in der Stopfbüchsschraube 31 verschiebbar beweglich ist und am Gleitblock 7 mit einem Gelenkstift 33 befestigt ist.
Wie insbesondere aus Fig. 8 hervorgeht, haben sowohl die Innenhülse 30 als auch die Stopfbüchsschraube
31 Anschläge 34 bzw. 35, die mit einer Anzahl von O-Ringen 36 und konischen Druckringen 37 zusammenwirken, die jeweils zwei O-Ringe voneinander trennen. Der Kolben
32 besteht aus glattem rostfreiem Stahl oder anderen hochpolierten Materialien. Die anderen Bauteile sind aus einem beliebigen, aber sterilisierfähigen Werkstoff gefertigt. Sowohl die Innenhülse 30 als auch die Stopfbüchsschraube 31 besitzen Skalen 38 und 39 (Fig. <?) an denen Werte abgelesen werden können, dxe der Reibungskraft proportional sind.
Es soll nun die Anwendung und Funktion der erfindungsgemässen Vorrichtung beschrieben werden. Es werden die gleichen Bezugszeichen verwendet.
Mit den Befestigungsblöcken 4 und 5 sind Basisplatten 42 und 43 über Klemmplatten 40 und 41 verbunden. Alle diese Platten sind mit glasfaserverstärktem Kunststoff beschichtet und halten damit eine Anzahl von
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Stiften 44 und 45, die in die Mittelhandknochen 46 bzw. die Speiche 47 eingeschraubt sind. Die Grundplatten 42 und 43 besitzen Oeffnungen, welche die genaue Positionierung der Stifte 44 und 45 gestatten.
Aus Fig. 6 geht weiterhin hervor, dass sich die erfindungsgemässe Befestigung bedeutend näher am gebrochenen Gelenk als bekannte Vorrichtungen befindet, da die Stifte 44 im zweiten Mittelhandknochen 46 mit einem Erhebungswinkf^l von beispielsweise bis zu 45° eingeschraubt sind.
Gemäss bekannter Arbeitsweise werden zunächst mindestens zwei Stifte 44 in den zweiten Mittelhandknochen 46 eingeschraubt. Die Stifte 44 können durchgehende Gewinde mit einer selbstschneidenden Spitze besitzen. Man kann aber auch gewöhnliche Gewindestifte benutzen, wenn man zuvor in die Knochen entsprechende Gewindelöcher bohrt. Auch können bekannte Führungen zur korrekten Einführung der Stifte 44 benutzt werden. Die beiden in den Mittelhandknochen 46 eingeführten Stifte 44 werden dann mit der Grundplatte 42 an der Klemmplatte
40 befestigt. Nach grober Ausrichtung mit dem Bruch werden mindestens zwei Stifte 45 auf ähnliche Weise in die Speiche 47 eingeschraubt und dann an der Grundplatte 43 der Klemmplatte 41 befestigt. Beide Klemmplatten 40 und
41 sind über Kugelgelenkbefestigungen 4 und 5 mit den Stäben 2 bzw. 3 verbunden, und die Kugelgelenke können durch Flügelschrauben 48 und 49 blockiert werden.
Es wird nun das ^brochene Gelenk wieder eingerichtet, und der Arzt stallt die Vorrichtung in die korrekte Lage ein, indem er zunächst über die Sichtlinien 18 die Bewegungsachse des Körpergelenkes
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anvisiert und dann die Vorrichtung mit Hilfe der Flügelmuttern 48 und 49 festlegt. Dann wird am besten eine Röntgenaufnahme gemacht, um die genaue Reduktion des Bruches zu gewährleisten. Dies kann durch erneutes Lösen und Festschrauben der Flügelmuttern 48 und 49 geschehen. Weitere Einstellungen können mittels der Rändelmuttern 12 und 13 ausgeführt werden, wodurch man zunächst, auf dem Gewindestab 11 zentriert und dann die notwendige Ausdehnung oder Längenverringerung einstellt.
In der ersten Heilphase wird die Vorrichtung mittels der Feststellschraube 21 (Fig. 1 und 7) blockiert. Wie schon erwähnt- wurde, ist es sehr erwünscht, danach Gelenkübungen ausführen zu lassen, damit das gebrochene Gelenk nicht steif bleibt. Ohne sich hier auf ein vollständiges Programm festzulegen, kann man sich die Ausführung von üebungen nach folgender Tabelle vorstellen:
erste Woche nach dem Bruch keine Bewegung
zweite'Woche nach dem Bruch keine Bewegung
dritte Woche nach dem Bruch Beugung bis zu 10°
vierte Woche nach dem Bruch Beugung bis zu 20°
fünfte Woche nach dem Bruch Beugung bis zu 30°
sechste Woche nach dem Bruch Beugung bis zu 40°.
Selbstverständlich werden Einzelheiten durch den Arzt bestimmt, der dann die Anschlagschraube 22 entsprechend verstellt. In Fig. 1 ist die Schwenkung beispielsweise durch die Schraube 22 auf 20° begrenzt, siehe die gestrichelte Stellung des Stabes 2, und die Bewegung der Stäbe 2 und 3 gegeneinander geschieht aus der durchgezogenen gezeichneten Neutralstellung bis in die angedeutete Schwenkstellung.
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Insbesondere aus Fig. 2 geht hervor, dass die Neutralstellung nicht unbedingt einen Winkel von 180° zwischen den Stäben 2 und 3 einschliesst, sondern es ist gegen diese Ausgangslage ein kleiner Winkel Alpha von etwa 10° vorhanden. Dieser Winkel Alpha entspricht der Normalsteilung des Handgelenks. Der vorgesehene Beugungswinkel Beta läuft demgeraäss zwischen 0 und 40° und bezieht sich auf den Winkel Alpha.
Wenn es erwünscht ist, die üebungen gegen eine Kraft auszuführen, können die Ausführungsformen gemäss Fig. 2 bis 4 verwendet werden. In den ersten beiden Ausführungsformen ist diese Gegenkraft nicht gleichbleibend, sondern steigt mit dem Beugungswinkel an. Dies ist jedoch nicht immer bevorzugt, und in Fig. 4 ist eine Reibungskraft gewählt, die vom Schwenkwinkel unabhängig ist. Diese !traft wird dadurch erzeugt, dass mittels der Konusringe 37 (Fig. 8) die O-Ringe 36 mehr oder weniger stark gegen den Kolben 32 gedrückt werden, und zwar unter elastischer Verformung, je mehr die &£.opfbüchsschraube 31 in die Innenhülse 30 eingeschraubt wird (und umgekehrt). Die Skala 38 und 39 (siehe Fig. 4) gestattet eine reproduzierbare Erhöhung und Verminderung dieser Reibungskraft, wobei die Skala 38 als Grobeinstellskala und die Skala 39 zur Feineinstellung dient.
Im Vorstehenden wurde als Beispiel Bezug auf das Handgelenk genommen. Es ist leicht verständlich, dass und wie andere Gelenke mit der neuen Vorrichtung behandelt werden können.
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Claims (13)

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    Gi1463Gb 14.11.1986
    &igr; G 86 14 898.2 - Jaquet Orthopedie &egr;.A.
    Schutzansprüche:
    5
    &iacgr; 1. Dynamische Außenbefestigung für Knochen zur Osteosynthese gebrochener
    j Gelenke,
    &iacgr; dadurch gekennzeichnet, daß sie folgende Bestand-
    teile aufweist:
    \ (1> ein erstes Befestigungsteil (4) mit einem Befestigungsstab (2),
    das zur Verbindung mit Knochenstiften (44), die in den Knochen auf der einen Seite des gebrochenen Gelenkes eingeführt werden,
    eingerichtet ist;
    (2) ein zweites öefestigungsteiI (5) mit einem Bliestigungsstab (3),
    das zur Verbindung mit Knochenstiften (45), die in den Knochen
    auf der anderen Seite des gebrochenen Gelenkes eingeführt werden,
    eingerichtet ist, und
    (3) ein Gelenkteil (1), das die beiden Befestigungsteile (4) und (5) miteinander verbindet und eine gekrümmte Gleitfläche (8) mit einer gedachten Krümmungsachse (A) sowie eine Visiereinrichtung (18) aufweist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenkteil (1) einen Gehäuseblock (6) aufweist, der mit einem der Befestigungsstäbe (3) verbunden und mit einer konvexen Gleitfläche (8) versehen ist, daß mit dem anderen Befestigungsstab (2) ein GLeitblock (7) verbunden ist, der eine konkave, zur genannten konvexen Gleitfläche (8) des Gleitblockes passende Gleitfläche aufweist, und daß der Gehäuseblock seitlich mit einer Abdeckung (16) verschlossen ist, die einen gekrümmten Schlitz (20) enthält, dessen Krümmung derjenigen
    der beiden Gleitflächen (8) entspricht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitflächen (8) Zylinderflächen sind, deren Achse (A) auf der Gleitebene
    des Gleitblockes (7) senkrecht steht.
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  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Visiereinrichtung SichtLinien (18) aufweist, die in die Seitenabdeckung (16) des Gehäuses (6) eingraviert sind.
  5. 5 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der seitlichen Aodeckung (16) des Gehäuses (6) neben dem gekrümmten Schlitz (20) eine WinkeLskaLa angeordnet ist.
    j
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gekrümmte
    i 10 Schlitz (20) der Abdeckung (16) eine endliche Länge aufweist und eine ■ in den im Gehäuse (6) vorgesehenen Gleitblock (7) eingeschraubte Feststellschraube (21) aufnimmt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine
    { 15 Vorspanneinrichtung (23; 26) zum Beeinflussen der Bewegung des Gleit- \ blockes (7) und zur Vorspannung desselben in Richtung seiner Ruhe-
    \ Stellung im Inneren des Gehäuses (6) aufweist und daß die beiden Be-
    ; festigungsstäbe (2 und 3) in Ruhestellung auf einer geraden Linie
    oder in einem kleinen Winkel zur geraden Linie bis zu ungefähr +_
    I 20 angeordnet sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspanneinrichtung ein Elastomerband (26) aufweist, welches mit einem Ende
    &idiagr; am Gehäuse (6) und mit dem anderen Ende am Gleitblock (7) befestigt
    25 ist.
    &igr;!
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vor- \ spanneinrichtung eine Feder (23) aufweist, die zwischen dem Gleit-
    "·· block (7) und dem Gehäuse (6) wirkt.
    6 30
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Reibungsbremse· (30, 31, 32) mit einstellbarer Reibkraft aufweist, die mit dem Gleitblock (7) verbunden ist.
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  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibungsbremse einen Kolben (32)/ der mit einem Ende am Gleitblock (7) befestigt ist, eine in das Gehäuse (6) eingeschraubte Hülse (30), O-Ringe (36), die den Kolben (32) Umgeben und sich in der Hülse (30) befinden, Druckringe (37) zwischen benachbarten O-Ringen und eine Stopfbüchsschraube (31), die von Hand in die Hülse einschraubbar ist und dabei die O-Ringe mehr oder weniger zusammenpreßt, aufweist.
  12. 12. vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (30) und die Stopfbüchsschraube (31) mit einer Feineinstellskälä (38, 39) versehen sind.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Gleitfläche (8) im Gehäuse (6) und am Gleitblock (7) mit einem reibungsmindernden Belag versehen ist.
    G/mr.
    25
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