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DE8613035U1 - Abschirmmantel für Verkabelungen - Google Patents

Abschirmmantel für Verkabelungen

Info

Publication number
DE8613035U1
DE8613035U1 DE19868613035 DE8613035U DE8613035U1 DE 8613035 U1 DE8613035 U1 DE 8613035U1 DE 19868613035 DE19868613035 DE 19868613035 DE 8613035 U DE8613035 U DE 8613035U DE 8613035 U1 DE8613035 U1 DE 8613035U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip
knitted fabric
conductive
shielding jacket
jacket according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19868613035
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZIPPERTUBING Co LOS ANGELES CALIF US
Original Assignee
ZIPPERTUBING Co LOS ANGELES CALIF US
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Publication date
Application filed by ZIPPERTUBING Co LOS ANGELES CALIF US filed Critical ZIPPERTUBING Co LOS ANGELES CALIF US
Priority to DE19868613035 priority Critical patent/DE8613035U1/de
Publication of DE8613035U1 publication Critical patent/DE8613035U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K9/00Screening of apparatus or components against electric or magnetic fields

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)

Description

VON KREISLER ' SCH'Ö'NWALd" EISHOLD FUES VON KREISLER KELLER SELTING WERNER
PATENTANWÄLTE
Diving, von Kreisler + 1973
Anmelderin; ör.-lng, icW,Eishold 11981
THE ZiPPERTUBiNG CO. Dr.-Ing. K. Schönwald
Dr. J. F. Fues
13000 South Broadway DipL-Chem. Alek von Kreisler
_ . . . _ . r.r./-./-i Dipl.-Chem. Carola Keller
Los Angeles,California 90061 Di^l.-Ing.G.Selling
Dr. H.-K. Werner
DEICHMANNHAUS AM HAUPTBAHNHOF
D-5000 KÖLN 1
12. Mai 1986
Sg-DB/my
Abschirirunantel für Verkabelungen
Die Erfindung betrifft elektrische Abschirmungen, insbesondere ein spezielles Abschirmband für Verkabelungen.
Zum Schutz von Gegenständen, Kabeln und Kabelbäumen gegen elektrische Felder und Störspannungen sind verschiedene Maßnahmen getroffen worden. Beispielsweise wird Metallfolie benutzt, die durch doppelseitiges Klebeband an der Verkabelung festgehalten wird, welche sie UE?hüllt. Die Folienummantelung beeinträchtigt aber i*ii unerwünschter Weise die Flexibilität der Verkabelung. Eine andere Technik beinhaltet ein umschließen der Verkabelung mit einer geflochtenen Drahtumkleidung, aber diese Methode ist bei niedrigen Produktionszahlen unangemessen teuer. Eine dritte Methode bedient sich eines leitfähigen Strickwerks, das durch doppelseitige Klebung an der Verkabelung festgehalten wird, welche es umhüllt. Die Haftung einer solchen Verklebung am
TeIefon=$2il)il3i041 -!Telex: £S8?30£dopa() '%ramm: Dompcrfent Köln
Strickwerk ist jedoch so unzuverlässig, daß man den Kleber auf die halbe Breite des Strickwerks aufgebracht | und dann zwei sich halb überlappende Windungen der Abschirmung benutzt hat/ um diese in der Zusammengesetz- j ten Position zu halten. Der Arbeits- und Materialaufwand dieses Verfahrens ist kostspielig und vermindert die Effektivität der Abschirmung.
Die obengenannten und anderen Mängel bekannter Abschirmungen werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, I daß ein nichtleitfähiger Streifen in einen abgeflachten Schlauch aus leitfähigem Drahtgestrick angebracht ist, um eine Schicht von klebrigem Haftmittel effektiver zu verankern, die auf eine Außenseite des abgeflachten Gestrickschlauches aufgetragen ist. Eine feste Veranke- |
rung des klebrigen Haftmittels an der Abschirmung wird \ sehr wesentlich dadurch unterstützt, daß man den Kunststoffstreifen zur Erweichung erhitzt, während man Druck | ausübt, um Teile des Gestricks in den Streifen hineinzudrücken, wobei dessen Außenseite im wesentlichen in gleicher Ebene mit der Oberfläche des Gestricks liegt. Folglich steht ein größerer Anteil der Oberfläche der klebrigen Schicht in direktem starkem Kontakt mit dem Streifen, an dem es zäher haftet als an dem Drahtstrickwerk. Vorzugsweise ist ein Erdleitungsdraht in den abgeflachten Schlauch eingeschlossen und berührt das Netzgeflecht unmittelbar. Vor dem Anbringen des Abschirmbandes an der Verkabelung oder dergleichen wird die klebrige Schicht vorzugsweise durch einen leicht entfernbaren Abdeckstreifen geschützt, der direkt vor dem Anbringen der Abschirmung an einem Gegenstand abgetrennt werden kann. Wenn doppelte Umwickelungen der Abschirmung angebracht werden, sollte die äußere Lage mit genügender Spannung aufgewickelt worden, damit das Drahtgestrick der unteren Wicklung durch die klebrige
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Schicht der darüberliegenden Wicklung schneidet, um zur Steigerung der Effektivität und Effizienz der Abschirmung elektrischen Kontakt mit der nächstobeiien Wicklung herzustellen.
Es wird nun auf die Zeichnung Bezug genommen, in der eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines Kabelbaums, bei dem der Hauptstamm und jede Abzweigung mit einer schraubenförmigen Umwicklung des erfindungsgemäßen selbstklebenden Abschirmbandes abgeschirmt sind;
Fig. 2 eine Teilansicht eines kurzen Abschnittes des Abschirmbandes nach Fig. 1 in vergrößertem Maßstab;
Fig. 3 einen Querschnitt längs der Linie 3-3 in Figur 2 in vergrößertem Maßstab, und
Fig. 4 einen Querschnitt längs der Linie 4-4 in Figur 2 in vergrößertem Maßstab.
Fig. 1 zeigt einen typischen Kabelbaum 10, der viele isolierte Leiter 11 enthält, die in bekannter Weise durch Bandstreifen zusammengehalten sind und an verschiedenen Stellen entlang des Hauptstamms des Kabelbaumes die Abzweigungen 12, 13 und 14 aufweisen. Der Hauptstamm und jede Abzweigung sind von schraubenförmigen Wicklungen einer Abschirmungsanordnung 15 fest umschlossen.
Fig. 2 und 3 zeigen bauliche Einzelheiten der Abschirmungsanordnung 15, die aus einem abgeflachten Schlauch 18 aus gestricktem biegsamen leitfähigen Draht besteht, der einen dünnen flachen Streifen 19 aus thermoplastischem Material und eiaen längs eines Seitenrandes des Streifens 19 verlaufenden nicht isolierten Erdleitungs-
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-A-draht 20 umgibt.
Der Einfachheit halber wird dieser gestrickte Schlauch
ν im folgenden Gestrick gekannt. Zu den anderen beiden
Komponenten der Anordnung zählt eine Schicht von kle-
j brigem Haftmittel 21, die entlang einer Außenseite dea
abgeflachten Gestrickschlauches 18 angebracht und an
s j.hrer Außenseite vorzugsweise uurcu einsn leiCut ent—
§ fernbaren Abdeckstreifen 22 geschützt ist. Das Gestrick
18 kann aus verflochtenen Strängen aus getempertem Kup-
fer, Aluminium, verzinntem Kupfer, Nickel-Kupfer-Legie-
f, rung, Eisen-Kupfer-Legierung, Eisen oder anderen metal's; ' lischen Materialien hergestellt werden, das für einen ; bestimmten Abschirmzweck ausgewählt wird. Dieser leit-
r fähige Draht wird in bekannter Weise zu einem flexiblen
* abgeflachten Schlauch 18 verstrickt, von dem ein Teil
'"i in Fig. 3 vergrößert dargestellt ist. Ein solches Ge-
j strick beweist extreme Elastizität und Flexibilitäb.
;, Die Maschengröße kann nach Belieben gewählt werden.
Typischerweise und für die meisten Abscl:irmzwecke überspannt eine einzelne Masche einen Bereich zwischen 0,5 und 5 Quadratmillimetern. Die Breite des abgeflachten Schlauches kann zwischen beliebig gewählten Breiten im Bereich von mehreren Millimetern bis zu mehreren Metern weit variieren; jedoch ist eine Breite von 8 bis 10 Millimetern typisch.
Der aus einem Thermoplast oder Harz bestehende Streifen 19 kann aus einem weiten Bereich von thermoplastischen Materialien ausgewählt werden, von denen Polyvinylchlorid oder eines seiner Copolymere zufriedenstellend und vorteilhaft sowohl in funktioneller Hinsicht als auch in Hinblick auf leichte Verarbeitbarkeit und Kosten ist. Vorzugsweise wird das Gestrick 18 progressiv in Längsrichtung und Umfangsrichtung des Streifens 19 und
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des Erdleitungsdrahtes 20 aufgebaut, obwohl der Erdleitungsdraht 20 auch nachträglich in den fortigen Schlauch 18 eingesetzt werden kann.
Nach Zusaiitmenschließung des abgeflachten Schlauches 18, des Streifens 19 und des Erdleiters 20 zu einem zusammenhängenden Gebilde werden Teile des Gestricks in die angrenzende Oberfläche des Streifens 19 eingepreßt. Zu .j, diesem Zweck wird der Streifen 19 durch Erhitzen ange- | schmolzen oder erweicht und dann wird die Anordnung | zusammengepreßt, um Teile der Gestrickstränge 24 in den Streifen 19 zu pressen. Durch die Pressung werden Teile £ 24 des Gestricks im wesentlichen bündig in die Ebene ) der angrenzenden Außenfläche des Streifens 19 eingebettet. Wenn der Streifen abkühlt, bleibt das Gestrick dauernd in eingedrücktem Zustand in dieser allgemeinen Anordnung. Das Einpressen des Gestricks in das Band kann leicht erreicht werden, indem man das Gestrick und den durch Wärme erweichten Streifen 19 zwischen Walzen hindurchführt und den Streifen dann abkühlt. An Stelle des thermoplastischen Materials können gegebenenfalls Gummiverbindungen verwendet werden.
Der letzte Schritt bei der Herstellung der Abschirmungsanordnung besteht in der Anbringung einer Schicht aus klebrigem Haftmittel 21 an einer Außenseite des abgeflachten Gestricks. Diese Schicht kann aus einem klebrigen Grundhaftmittel und/oder - falls nötig - einem Klebrigmacher, einem Weichmacher und einem Alterungsschutzmittel in bekannten angemessenen Verhältnissen hergestellt werden. Natürlicher oder synthetischer Gummi, klebriges Haftmitt: L oder akrylisches klebriges Haftmittel können zusammen mit einem Klebrigmacher, Colophonium, Esterkautschuk, Polyterpen-Harz, Petroleum-Harz, Styrol-Harz, Alkylphenol-Harz usw. als klebri-
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ges Grundhaftmittel benutzt werden. Das Mittel zum Weichmachen kann verschiedene Weichmacher, Polybuten, Klebrigmacher aus flüssigem Harz, Polymer geringerer Güte aus Polyisobutylen und andere gut bekannte Weichmacher enthalten. Das Klebemittel kann entweder als Flüssigkeit oder als Paste angewendet werden. Das Klebemittel haftet fest am Streifen 19. Der Streifen ist vorzugsweise recht dünn, so daß die Oberflächen des Gestricks an den entgegengesetzten Seiten des Streifens so nah wie möglich beieinander liegen und eine sehr wirksame Abschirmungsanordnung bilden.
Der oben beschriebene Aufbau eines Abschirmbandes ist als Abschirmung gegen elektromagnetische Wellen oder statische Elektrizität für eine große Vielfalt von Abschirmungsanwendungen nützlich. Zu diesen gehören das Umwickeln eines Kabelbaumes mit Wicklungen der Abschirmung derart, daß ihre benachbarten Seitenränder sich gegenseitig direkt berühren und der Gebrauch des exponierten klebrigen Haftmittels 21 zur Festhaltung des Abschirmmaterials ohne andere Befestigungshalterungen. Die Abschirmungsanordnung kann auch auf dem gesamten abzuschirmenden Bauteil sowie auf Kabelverbindungen angebracht werden, bei denen die Abschirmungslagen der gespleißten Kabel die gespleißten Leiter nicht vollständig und zufriedenstellend umfassen können. Die Spalte zwischen den Abschirmungslagen des Hauptkabels können dann durch Windungen des srfindungsgemäßen Abschirmbandes 15 überbrückt werden. Obwohl Fig. 1 benachbarte Windungen in direktem Rand-zu-Rand-Kontakt zeigt, ist es auch möglich, benachbarte Windungen teilweise zu überlappen. Als um Abzweigungen von Kabelbäumen gewickeltes Abschirmband 15 benutzt man entweder das gleiche Band, das zur Abschirmung eines Stammteiles des Kabelbaums verwendet wurde, oder ein separates
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Band. Wenn ein separates Band für die Abzweigung benutzt wird, wird zweckmäßigerweise der Erdleitungsdraht 20 einer Abzweigung mit dem Erdleitungsdraht einer benachbarten um einen anderen Teil des Kabelbaums gewickelten Bandwindung verbunden. Ein Ende des Erdleitungsdrahtes 20 wird dann in bekannter Weise mit der Erdungsklemme verbunden.
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I 11

Claims (7)

• « · t· ■· ANSPRÜCHE
1. Abschirmmantel für Verkabelungen und dergleichen, gekennzeichnet durch
ein abgeflachtes schlauchförmiges Gestrick (18) aus elektrisch leitfähigem Material, das einen sich durch das Gestrick (18) erstreckenden nichtleitfähigen Streifen (19) umgibt, und durch
eine Schicht (21) aus klebrigem Haftmittel, die auf eine Außenseite des abgeflachten Gestricks (28) und auf die angrenzende Seite des Streifens (19) aufgebracht ist, um das Gestrick (18) fest mit der Oberfläche des abzuschirmenden Gegenstandes zu verbinden.
2. Abschirmmantel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der nichtleitfähige Streifen (19) Kunststoffmaterial enthält.
3. Abschirmmantel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das klebrige Haftmittel auf einer Seite durch einen leicht
j abziehbaren Abdeckstreifen (22) geschützt ist.
4. Abschirmmantel nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestrick (18) und der nichtleitfähige Streifen (19) flexibel und um den Gegenstand herumwickelbar sind und daß das klebrige Haftmittel (21) auf der dem Abdeckstreifen
(22) abgewandten Seite die Oberfläche des Streifens (19) und die Außenfläche der angrenzenden Windungen des Gestrickes (18) direkt berührt.
5. Abschirmmantel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen durchgehenden elektrischen Leiter (20), der sich längs des Inneren des schlauchformigen Gestricks (18) erstreckt und dieses direkt berührt.
6. Abschirmmantel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Teile des Gestricks (18, in den nichtleitenden Streifen (19) hineingepreßt sind, so daß die eingepreßten Teile des Gestricks (18) im wesentlicher, in gleicher Ebene mit den äußeren Teilen des Streifens (19) liegen und größere Bereiche der klebrigen Haftmittelschicht (21) den nichtleitenden Streifen (19) direkt berühren.
7. Abschirmmantel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestrick (18) aus getempertem leitfähigem Draht in Form eines abgeflachten Schlauches ausgebildet ist, der einen dünnen Streifen (19) aus nichtleitfähigem durch Wärme erweichbaren Material umschließt;
daß Teile des abgeflachten Schlauches (18) unter Wärme- und Druckeinwirkung in den Streifen (19) eingepreßt sind; und daß eine Schicht (21) aus klebrigem Haftmittel auf einer Seite des abgeflachten Schlauches (18) und der angrenzenden Oberfläche des Streifens (19) aufgebracht ist.
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DE19868613035 1986-05-14 1986-05-14 Abschirmmantel für Verkabelungen Expired DE8613035U1 (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3631696A1 (de) * 1986-09-18 1988-04-07 Wilde Membran Impuls Tech Metallisiertes, textiles flaechengebilde als schirmschutz gegen elektromagnetische strahlung bei elektrischen und elektronischen geraeten und bauteilen
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DE19923469A1 (de) * 1999-05-21 2000-12-07 Siemens Ag Kabelbaum, insbesondere Motorkabelbaum, und Verfahren zu dessen Herstellung
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DE19546773B4 (de) * 1995-02-20 2006-01-12 CCS Technology, Inc., Wilmington Verfahren sowie Vorrichtung zum Längsaufbringen mindestens eines langgestreckten Halteelementes auf ein durchlaufendes Bündel

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