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DE8609004U1 - Transportbetonmischer mit einer in ihrem Inneren Förder- und Mischelemente aufweisenden, drehbar gelagerten und angetriebenen Mischtrommeln - Google Patents

Transportbetonmischer mit einer in ihrem Inneren Förder- und Mischelemente aufweisenden, drehbar gelagerten und angetriebenen Mischtrommeln

Info

Publication number
DE8609004U1
DE8609004U1 DE19868609004 DE8609004U DE8609004U1 DE 8609004 U1 DE8609004 U1 DE 8609004U1 DE 19868609004 DE19868609004 DE 19868609004 DE 8609004 U DE8609004 U DE 8609004U DE 8609004 U1 DE8609004 U1 DE 8609004U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixing
drum
pipe section
concrete mixer
flange
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19868609004
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friedrich Wilhelm Schwing GmbH
Original Assignee
Friedrich Wilhelm Schwing GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedrich Wilhelm Schwing GmbH filed Critical Friedrich Wilhelm Schwing GmbH
Priority to DE19868609004 priority Critical patent/DE8609004U1/de
Publication of DE8609004U1 publication Critical patent/DE8609004U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/42Apparatus specially adapted for being mounted on vehicles with provision for mixing during transport
    • B28C5/4203Details; Accessories
    • B28C5/4231Proportioning or supplying water

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Transportbetonmischer mit einer in ihrem Innern Förder- Und Mischelemente aufweisenden Mischtrommel gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Der erfindungsgemäße Transportbetonmischer transportiert eine Baustoffcharge in der Mischtrommel und durchmischt ^. diese auf dem Transport durch die Drehung der Mischtrommel. Der Baustoff kann außer aus Beton auch aus Mörtel bestehen, wobei neben Mauermörtel und Putzmörtel auch Kalk- i Zement- und Schamottmörtel in Betracht komkon. Diese Baustoffe bestehen allgemein gesehen aus einer speziellen Trockenmischung, welche neben den Zuschlagen bzw. Sand und den Zusätzen meistens hydraulische, gelegentlich aber auch nichthydraulische Zemente enthält, und aus Wasser.
Die Erfindung bezieht sich u.a. auf Mischtrommeln, welche auf meist straßengängigen, als Lkw oder als Lkw-Auflieger ausgebildeten Fahrzeugen derart schräg geneigt aufgebaut sind, daß ihre Öffnung, durch die Baustoff aufgegeben oder abgegeben ι wird, oben und ihr geschlossener Boden unten liegen.
Bei bekannten Fahrmischern der beschriebenen Art ist eine meistens aus Flachstahl bestehende, schraubenlinienförmige Erhebung über dem Trommelboden vorgesehen. Sie übt auf den Baustoff eine Treibwirkung aus, die zu starker Verdichtung in dem von den Erhebungen umgebenen Kern der Baustoffcharge führt, welche für den Transport in die Mischtrommel eingeführt worden ist. Es ist weiterhin bekannt, in der Trommel weitere Mischelemente zur besseren Durchmischung der Baustoffcharge vorzusehen (DE-OS 29 49 026).
• ♦ ·
• * 4
Derartige Fahrmischer gewährleisten durch die Ausbildung ihrer Mischtrommel eine Mischwirkung, wie sie bislang nur mit stationären Mischmaschinen erreichbar war, obwohl man weder deren im Verhältnis zum Inhalt große Abmessungen, noch zusätzliche Antriebe zu verwirklichen braucht* Sie haben den Vorteil, daß die Fahrmischer auch bei gefüllter Mischtrommel als Mischmaschine eingesetzt werden können. Nachteilige Einflüsse extremer Außentemperaturen schalten derartige Fahrmischer dadurch aus, daß nur die Trockenmischung des Baustoffes transportiert und diese dann erst kurz vor ihrer | Verwendung mit dem Anmachwasser versetzt und vermischt wird. | Dabei ergibt sich jedoch die Schwierigkeit, daß sich einerseits das Anmachwasser nicht oder nicht schnell genug mit den anderen Bestandteilen vermischt und daß andererseits auch noch der I
Widerstand zu groß ist, welcher die stationären Teile der % beabsichtigten Bewegung des Baustoffes entgegensetzen. Aus diesem Grund hat man versucht, eine oder mehrere Wasserzuführleitungen in das Innere der Mischtrommel hineinzuführen, an denen Sprühdüsen angeordnet sind. Derartige Düsen haben jedoch den Nachteil, daß sie von aushärtendem Baustoff verstopft werden. Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß die Düsen durch den abrasiven Baustoff im Laufe der Zeit zerstört werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Transportbetonmischer der eingangs genannten Art so auszubilden, daß ein Verschleiß bzw. ein Verstopfen der Sprühdüsen verhindert wird.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit Hilfe der Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1.
Eine derartig ausgebildete Düse hat durch die zweiteilige Bauweise mehrere Vorteile. Zum einen dient die Kunststoffkappe
als Verschleißschutz für das Rohrstück; Sollte im Laufe der Zeit die Kunststoffkappe beschädigt oder gar zerstört werden* kann sie schnell durch eine neue ersetzt werden. Gleichzeitig dichtet die eng am Rohrstück anliegende Kunststoffkappe die Wasserführung innerhalb des Rohrstücks gegen den zu mischenden Baustoff ab. Damit nun das Anmachwasser aus der Zuführleitung und der Düse ungehindert nach außen in den Baustoff abgegeben werden kann, andererseits aber verhindert wird, daß der Baustoff in die Zuführleitung eindringt, weist die Deckfläche der Kappe zwei sich unter 90° kreuzende Schlitze auf, so daß sich vier elastische, in etwa dreieckförmige Lappen ergeben, die in unbeaufschlagtem Zustand die Düse nach außen hin abschließen. Erst wenn die Düse mit dem Anmachwasser beaufschlagt wird, werden die Lappen nach außen gespreizt und machen den Weg für das Anmachwasser nach außen frei. Wird die Wasserzufuhr unterbrochen, bewegen sich die Lappen in ihre ursprüngliche Stellung zurück und verschließen die Düse, so daß kein Baustoff von außen in die Wasserzufuhrleitung eindringen kann. Nachdem der Baustoff mit Anmachwasser versetzt und gut durchgemischt ist, wird er aus der Mischtrommel herausbefördert und gelangt an die vorgesehene Baustelle. Der restliche, an der Wand der Mischtrommel sowie an den Mischelementen, der Wasserzuführleitung und somit auch an den Düsen haftende Baustoff härtet aus. Die erfindungsgemäßen Düsen haben den Vorteil, daß sie leicht von dieser festen Kruste befreit werden können. Werden die Düsen nämlich mit Anmachwasser beaufschlagt, wölben sich die Lappen wie oben dargestellt nach außen, wodurch die Kruste von der Kappe abplatzt, so daß der erfindungsgemäße Mischer sofort wieder einsatzbereit ist.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Düse ergibt sich aus dem Anspruch 2. Dadurch, daß das Rohrstück der Düse mit einem Gewinde versehen ist, lassen sich defekte Düsen leicht austauschen, indem die alte Düse aus der Öffnung in der Zuführleitung ausgeschraubt und eine neue eingeschraubt wird. Auch das tragt wie die auswechselbare Kappe zur Steigerung der Reparaturfreundlichkeit bei.
Vorteilhafterweise besteht das Rohrstück aus Stahl und die Kappe aus einem hochverschleißfesten, weichgestellten Polyurethan.
Gemäß Anspruch 4 ist die Wasserzuführleitung entlang der Mischelemente und sind die Düsen im Mischschatten der Mischelemente angeordnet. Diese Maßnahme schützt die Düsen noch weitgehender vor Verschleiß.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen dargestellt und näher erläutert. Es zeigen
Figur 1 eine Mischtrommel mit Wasserzuführung duröh die Trommelöffnung (Düsen am inneren Mischelement angeordnet),
Figur 2 straßengängigen Fahrmischer:mit durchsichtig gezeichneter Trommel (Düsen an den äußeren Mischelementen angeordnet),
Figur 3 Längsschnitt durch eine Düse und Figur 4 Draufsicht auf eine Düse.
In der Darstellung der Figur 1 bezeichnet (1) eine birnenförmige Mischtrommel, welche einen geschlossenen Boden und gegenüber dem Boden (2) eine Öffnung (3) aufweist, welche deckellos ist und daher ständig offengehalten wird. Die Symmetrieachse der Mischtrommel (4) verdeutlicht, daß diese schräg geneigt eingebaut wird, wobei die Drehrichtung der Mischtrommel durch ainen Pfeil (5) angedeutet ist.
Die Formgebung der Mischtrommel sieht einen unteren konischen Abschnitt (6), einen darauf folgenden zylindrischen Abschnitt (7) und einen konischen Hals (8) vor, welcher zur Öffnung (3) führt. Auf der Innenseite (9) des allgemein mit (10) bezeichneten Trommelmantels sind zwei Mischspiralen (11 bzw. 12) befestigt. Die Befestigung der Mischspiralen ist so ausgebildet, daß die Mischspiralen beim Umlauf der Trommel in Richtung des Pfeilse (5) gegen den Widerstand einer Baustoffmasse mitgenommen werden. Die beiden um einen Halbkreis versetzten Mischspiralen (11, 12) besitzen gleiche Steigung und stellen allgemein gesehen Erhebungen auf dem Trommelmantel (9) dar, welche in den Innenraum (14) der Trommel vorkragen. Wenn eine solche Mischtrommel gemäß der Darstellung der Figur 2 auf einem Lkw-Fahrgestell (114) aufgebaut ist, hat sie in der Regel ein Fassungsvermögen zwischen 2,5 und 10 cbm. Sie ist mit Hilfe eines hydraulischen Antriebsmotors (15) in zwei Richtungen drehbar* Vor der Mischtrommelöffnung befindet sich ein Fülltrichter (21), durch den eine Baustoffmischung in die Trommel (1) eingefüllt werden kann. Bei Antrieb der Mischtrommel (1) entgegen der Richtung des Pfeiles (5) in Fi^-r. 1 wird der Baustoff ausgetragen und gelangt über eine Schurre (22) beispielsweise in den Vorfüllbehälter (23). Die beiden auf der Innenseite (9) des Trommelmantels (10) befestigten Mischspiralen (11,12)
sind als Vollwandspiralen ausgebildet. Wird die
Baustoffmischung über den Fülltrichter (21) in die
Trommel eingefüllt, so muß diese in Richtung des Pfeiles
(5) gedreht werden, damit die Mischspiralen (11, 12) die
Baustoffmischung in den Innenraum (14) der Trommel bewegen können.
In dem von den Mischspiralen (11, 12) umschlossenen
Mischtrommelraum sind gemäß der Darstellung in Figur 1
zwei nach Schraubenlinien um die Mischtrommelachse f4)
gekrümmte Flachprofile zur Mitnahme bei der Mischtrommeldrehung befestigt. Diese Flachprofile gehen vom
Mischtrommelboden (2) aus und enden vor den Mischspiralen (11, 12) und der Mischtrommelöffnung (3). Sie sind derart gegenläufig zu den Mischspiralen (11, 12) ausgebildet und wie diese um einen Halbkreis versetzt angeordnet, daß sie als Gegenstromspiralen (26, 27) wirken. Das heißt, daß beim Mischen des Baustoffes bei Drehung der Mischtrommel in
Richtung des Pfeiles (5) in dem von den Mischspiralen
(11, 12) umgebenen Kern (28) der Baustoffüllung ein von
dem Trommelboden ausgehender Gegenstrom erzeugt wird. Der Gegenstrom ist auf die Mischtrommelöffnung (3) gerichtet, endet aber unterhalb der Enden der Mischspiralen (11, 12). Diese gegenläufigen Ströme in der Mischtrommel verhindern, daß sich besonders im unteren Teil der Mischtrommel, welche von dem Konus (6) gebildet wird, eine kompakte Baustoffmasse bildet. Vielmehr bewirken die Gegenstromspiralen (26, 27) eine intensive Umwälzung der Baustoffmasse und damit sogleich eine bessere Verteilung des in der Baustoffmischung enthaltenen Bindemittels, des Feinsandes und der verschiedenen Körnungen
der Zuschlagstoffe. f
Die Flachprofile der Gegenstromspiralen (26, 27) sind mit Hilfe von stangenartigen Trägern (40, 41) an mehreren Stellen der Spiralen (11, 12) befestigt.
In den Figuren 1 und 2 sind die Mischspiralen mit Rohrleitungen (42 und 43) versehen. In der Figur 1 sind die Gegenstromspiralen (26, 27) an ihrer zur Trommelwand weisenden Kontur mit diesen Rohren versehen, die dem Verlauf der Gegenstromspiralen (26, 27) folgen. Die Zuführung des Anmachwassers zu den Rohrleitungen (42, 43) geschieht über eine Leitung (44) von der Pumpe (45) durch die Trommelöffnung (3) zu den Rohrstücken (46, 47). In der Figur 2 ivt eine Trommel dargestellt, in der lediglich die Mischspira^.en (11, 12) an der Trommelwand (9) befestigt sind. Dem Verlauf der der Trommelmitte zugewandten Stirnseiten der Mischspiralen (11, 12) folgen die Rohrleitungen (42, 43). Die Zuführung des Anmachwa^sers erfolgt wie in Figur 1. Sowohl bei der Trommel gemäß Figur als auch bei der Trommel gemäß Figur 2 sind in den Rohrleitungen (42, 43) in gleichmäßigen Abständen Düsen (48) angeordnet. Die Rohrleitungen (42, 43) sind trommelbodenseitig durch das Rohrstück (49) miteinander verbunden.
In Figur 3 ist im Querschnitt eine derartige Düse (48) dargestellt. Sie besteht aus einem Rohrstück (50), dessen eines Ende als Flansch (51) ausgebildet ist. Auf das flanschseitige Ende des Rohrstücks (50) ist eine Kappe (52) aus hochverschleißfestem, weichgestelltem Kunststoff aufgesetzt. Diese Kappe (52) besteht aus einer Deckfläche (53), einer ringförmigen Seitenwand (54) und einem ringförmigen Kragen (55), der im aufgesteckten Zustand den
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Flansch (51) untergreift. Das aus der Kappe herausragende Teil des Rohrstücks (50) ist auf seiner Außenseite mit einem Gewinde (56) versehen. Die Deckfläche (53) der Kappe besteht aus einem konisch, zulaufenden Teil (57) und einem ebenen Teil (58). In der Draufsicht bildet das konische Teil (57) einen Kreisring und der f%-.ene Teil (58) einen Kr%:is, der durch zwei kreuzweise aufeinanderstehende Schlitze (59 und 60) in vier Kreissektoren aufgeteilt ist. Mit Hilfe des Gewindes (56) werden die Düsen (48) in die dafür vorgesehenen Aufnahmen in den Rohrleitungen (42 und 43) eingeschraubt. Werden die Düsen mit Anmachwasser beaufschlagt, so drückt das Anmachwasser von innen gegen die Kappe (53), wobei die kreissektorförmigen Lappen (61 bis 64) dem Druck des Wassers so weit nachgeben, daß dieses aus den Schlitzen (59, 60) austreten kann. Dabei ist der Wasserdruck so hoch eingestellt, daß sich die Lappen (61 bis 64) auch gegen den Druck des von außen anstehenden Baustoffes so weit nach außen wölben, daß das Anmachwasser in den zu mischenden Baustoff austreten kann. Werden die Düsen nicht mehr mit Anmachwasser beaufschlagt, so federn die Lappen (61 bis 64) in ihre Ausgangsstellung zurück und verschließen die Düse so, daß kein Baustoff nach innen dringen kann.
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Claims (4)

Schutzansprüche
1. Transportbetonmischer mit einer in ihrem Inneren Förder- und Mischelemente aufweisenden, drehbar gelagerten und angetriebenen Mischtrommel mit einer iii die Trommel einmündenden und darin verlegten Wasserzuführleitung, die am Ort des Eintritts in die Trommel über eine Drehkupplung mit einer externen Wasserversorgung verbunden ist, wobei an der Wasserzuführleitung im Inneren der Trommel Sprühdüsen angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüsen (48) aus einem beidseitig offenen Rohrstück (50), an dessen einem Ende ein Flansch (51) ausgebildet ist, und einer auf das flanschseitige Ende aufsteckbaren Kunststoffkappe (53) bestehen, welche mit einem ringförmigen Kragen (55) unter dem Flansch (51) am Rohrstück (50) anliegt und die in ihrer dem Rohrstück (50) abgewandten Deckfläche (53) zwei sich unter 90° kreuzende Schlitze (59, 60) aufweist, deren Schnittpunkt mit der Mittellängsachse des Rohrstücks (50) fluchtet.
2. Transportbetonmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrstück (50) vom Flansch (51) bis zu dem dern Flansch (51) abgewandten Ende auf seiner Außenseite mit einem Gewinde (56) versehen ist.
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3. Transportbetonmischer nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrstück (50) aus Stahl und die Kappe (52) aus hochverschleißfestem, weichgestelltem Polyurethan besteht.
4. Transportbetonmischer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserzuführleitung (42, 43) entlang den Mischelementen (11, 12; 26, 27) und die Düsen (48) im Mischschatten der Mischelemente (11, 12; 26, 27) angeordnet sind.
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DE19868609004 1986-04-04 1986-04-04 Transportbetonmischer mit einer in ihrem Inneren Förder- und Mischelemente aufweisenden, drehbar gelagerten und angetriebenen Mischtrommeln Expired DE8609004U1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2018217641A1 (en) 2017-05-25 2018-11-29 GCP Applied Technologies, Inc. Expanding nozzle for component additions in a concrete truck, and method and system for use of same

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