DE8609004U1 - Transportbetonmischer mit einer in ihrem Inneren Förder- und Mischelemente aufweisenden, drehbar gelagerten und angetriebenen Mischtrommeln - Google Patents
Transportbetonmischer mit einer in ihrem Inneren Förder- und Mischelemente aufweisenden, drehbar gelagerten und angetriebenen MischtrommelnInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Transportbetonmischer mit einer in ihrem Innern Förder- Und Mischelemente aufweisenden
Mischtrommel gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Der erfindungsgemäße Transportbetonmischer transportiert
eine Baustoffcharge in der Mischtrommel und durchmischt
^. diese auf dem Transport durch die Drehung der Mischtrommel.
Der Baustoff kann außer aus Beton auch aus Mörtel bestehen, wobei neben Mauermörtel und Putzmörtel auch Kalk- i Zement-
und Schamottmörtel in Betracht komkon. Diese Baustoffe
bestehen allgemein gesehen aus einer speziellen Trockenmischung, welche neben den Zuschlagen bzw. Sand und den Zusätzen
meistens hydraulische, gelegentlich aber auch nichthydraulische Zemente enthält, und aus Wasser.
Die Erfindung bezieht sich u.a. auf Mischtrommeln, welche auf meist straßengängigen, als Lkw oder als Lkw-Auflieger
ausgebildeten Fahrzeugen derart schräg geneigt aufgebaut sind, daß ihre Öffnung, durch die Baustoff aufgegeben oder abgegeben
ι wird, oben und ihr geschlossener Boden unten liegen.
Bei bekannten Fahrmischern der beschriebenen Art ist eine meistens aus Flachstahl bestehende, schraubenlinienförmige
Erhebung über dem Trommelboden vorgesehen. Sie übt auf den Baustoff eine Treibwirkung aus, die zu starker Verdichtung
in dem von den Erhebungen umgebenen Kern der Baustoffcharge
führt, welche für den Transport in die Mischtrommel eingeführt worden ist. Es ist weiterhin bekannt, in der Trommel weitere
Mischelemente zur besseren Durchmischung der Baustoffcharge
vorzusehen (DE-OS 29 49 026).
• ♦ ·
• * 4
Derartige Fahrmischer gewährleisten durch die Ausbildung
ihrer Mischtrommel eine Mischwirkung, wie sie bislang nur mit stationären Mischmaschinen erreichbar war, obwohl man
weder deren im Verhältnis zum Inhalt große Abmessungen, noch zusätzliche Antriebe zu verwirklichen braucht* Sie haben den
Vorteil, daß die Fahrmischer auch bei gefüllter Mischtrommel als Mischmaschine eingesetzt werden können. Nachteilige
Einflüsse extremer Außentemperaturen schalten derartige Fahrmischer dadurch aus, daß nur die Trockenmischung des
Baustoffes transportiert und diese dann erst kurz vor ihrer | Verwendung mit dem Anmachwasser versetzt und vermischt wird. |
Dabei ergibt sich jedoch die Schwierigkeit, daß sich einerseits das Anmachwasser nicht oder nicht schnell genug mit den anderen
Bestandteilen vermischt und daß andererseits auch noch der I
Widerstand zu groß ist, welcher die stationären Teile der %
beabsichtigten Bewegung des Baustoffes entgegensetzen. Aus diesem Grund hat man versucht, eine oder mehrere Wasserzuführleitungen
in das Innere der Mischtrommel hineinzuführen, an denen Sprühdüsen angeordnet sind. Derartige Düsen haben jedoch
den Nachteil, daß sie von aushärtendem Baustoff verstopft werden. Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß die Düsen
durch den abrasiven Baustoff im Laufe der Zeit zerstört werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Transportbetonmischer der eingangs genannten Art so
auszubilden, daß ein Verschleiß bzw. ein Verstopfen der Sprühdüsen verhindert wird.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit Hilfe der Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1.
Eine derartig ausgebildete Düse hat durch die zweiteilige Bauweise mehrere Vorteile. Zum einen dient die Kunststoffkappe
als Verschleißschutz für das Rohrstück; Sollte im Laufe
der Zeit die Kunststoffkappe beschädigt oder gar zerstört
werden* kann sie schnell durch eine neue ersetzt werden. Gleichzeitig dichtet die eng am Rohrstück anliegende
Kunststoffkappe die Wasserführung innerhalb des Rohrstücks gegen den zu mischenden Baustoff ab. Damit nun das
Anmachwasser aus der Zuführleitung und der Düse ungehindert nach außen in den Baustoff abgegeben werden kann, andererseits
aber verhindert wird, daß der Baustoff in die Zuführleitung eindringt, weist die Deckfläche der Kappe zwei sich unter
90° kreuzende Schlitze auf, so daß sich vier elastische, in etwa dreieckförmige Lappen ergeben, die in unbeaufschlagtem
Zustand die Düse nach außen hin abschließen. Erst wenn die Düse mit dem Anmachwasser beaufschlagt wird, werden die
Lappen nach außen gespreizt und machen den Weg für das Anmachwasser nach außen frei. Wird die Wasserzufuhr unterbrochen,
bewegen sich die Lappen in ihre ursprüngliche Stellung zurück und verschließen die Düse, so daß kein Baustoff von außen in
die Wasserzufuhrleitung eindringen kann. Nachdem der Baustoff mit Anmachwasser versetzt und gut durchgemischt ist, wird er
aus der Mischtrommel herausbefördert und gelangt an die vorgesehene Baustelle. Der restliche, an der Wand der
Mischtrommel sowie an den Mischelementen, der Wasserzuführleitung und somit auch an den Düsen haftende Baustoff härtet aus.
Die erfindungsgemäßen Düsen haben den Vorteil, daß sie leicht von dieser festen Kruste befreit werden können. Werden die
Düsen nämlich mit Anmachwasser beaufschlagt, wölben sich die Lappen wie oben dargestellt nach außen, wodurch die
Kruste von der Kappe abplatzt, so daß der erfindungsgemäße Mischer sofort wieder einsatzbereit ist.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Düse ergibt sich aus dem Anspruch 2.
Dadurch, daß das Rohrstück der Düse mit einem Gewinde versehen ist, lassen sich defekte Düsen leicht austauschen,
indem die alte Düse aus der Öffnung in der Zuführleitung ausgeschraubt und eine neue eingeschraubt wird. Auch das
tragt wie die auswechselbare Kappe zur Steigerung der Reparaturfreundlichkeit bei.
Vorteilhafterweise besteht das Rohrstück aus Stahl und die
Kappe aus einem hochverschleißfesten, weichgestellten
Polyurethan.
Gemäß Anspruch 4 ist die Wasserzuführleitung entlang der Mischelemente und sind die Düsen im Mischschatten der
Mischelemente angeordnet. Diese Maßnahme schützt die Düsen noch weitgehender vor Verschleiß.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen dargestellt und näher erläutert. Es zeigen
Figur 1 eine Mischtrommel mit Wasserzuführung duröh die Trommelöffnung (Düsen am inneren
Mischelement angeordnet),
Figur 2 straßengängigen Fahrmischer:mit durchsichtig
gezeichneter Trommel (Düsen an den äußeren Mischelementen angeordnet),
Figur 3 Längsschnitt durch eine Düse und Figur 4 Draufsicht auf eine Düse.
In der Darstellung der Figur 1 bezeichnet (1) eine birnenförmige Mischtrommel, welche einen geschlossenen
Boden und gegenüber dem Boden (2) eine Öffnung (3) aufweist, welche deckellos ist und daher ständig offengehalten wird.
Die Symmetrieachse der Mischtrommel (4) verdeutlicht, daß diese schräg geneigt eingebaut wird, wobei die Drehrichtung
der Mischtrommel durch ainen Pfeil (5) angedeutet ist.
Die Formgebung der Mischtrommel sieht einen unteren konischen Abschnitt (6), einen darauf folgenden zylindrischen Abschnitt
(7) und einen konischen Hals (8) vor, welcher zur Öffnung (3) führt. Auf der Innenseite (9) des allgemein mit (10) bezeichneten
Trommelmantels sind zwei Mischspiralen (11 bzw. 12) befestigt. Die Befestigung der Mischspiralen ist so
ausgebildet, daß die Mischspiralen beim Umlauf der Trommel in Richtung des Pfeilse (5) gegen den Widerstand einer
Baustoffmasse mitgenommen werden. Die beiden um einen Halbkreis versetzten Mischspiralen (11, 12) besitzen gleiche
Steigung und stellen allgemein gesehen Erhebungen auf dem Trommelmantel (9) dar, welche in den Innenraum (14) der
Trommel vorkragen. Wenn eine solche Mischtrommel gemäß der Darstellung der Figur 2 auf einem Lkw-Fahrgestell (114)
aufgebaut ist, hat sie in der Regel ein Fassungsvermögen zwischen 2,5 und 10 cbm. Sie ist mit Hilfe eines hydraulischen
Antriebsmotors (15) in zwei Richtungen drehbar* Vor der Mischtrommelöffnung befindet sich ein Fülltrichter (21),
durch den eine Baustoffmischung in die Trommel (1) eingefüllt werden kann. Bei Antrieb der Mischtrommel (1) entgegen der
Richtung des Pfeiles (5) in Fi^-r. 1 wird der Baustoff
ausgetragen und gelangt über eine Schurre (22) beispielsweise in den Vorfüllbehälter (23). Die beiden auf der Innenseite
(9) des Trommelmantels (10) befestigten Mischspiralen (11,12)
sind als Vollwandspiralen ausgebildet. Wird die
Baustoffmischung über den Fülltrichter (21) in die
Trommel eingefüllt, so muß diese in Richtung des Pfeiles
(5) gedreht werden, damit die Mischspiralen (11, 12) die
Baustoffmischung in den Innenraum (14) der Trommel bewegen können.
Baustoffmischung über den Fülltrichter (21) in die
Trommel eingefüllt, so muß diese in Richtung des Pfeiles
(5) gedreht werden, damit die Mischspiralen (11, 12) die
Baustoffmischung in den Innenraum (14) der Trommel bewegen können.
In dem von den Mischspiralen (11, 12) umschlossenen
Mischtrommelraum sind gemäß der Darstellung in Figur 1
zwei nach Schraubenlinien um die Mischtrommelachse f4)
gekrümmte Flachprofile zur Mitnahme bei der Mischtrommeldrehung befestigt. Diese Flachprofile gehen vom
Mischtrommelboden (2) aus und enden vor den Mischspiralen (11, 12) und der Mischtrommelöffnung (3). Sie sind derart gegenläufig zu den Mischspiralen (11, 12) ausgebildet und wie diese um einen Halbkreis versetzt angeordnet, daß sie als Gegenstromspiralen (26, 27) wirken. Das heißt, daß beim Mischen des Baustoffes bei Drehung der Mischtrommel in
Richtung des Pfeiles (5) in dem von den Mischspiralen
(11, 12) umgebenen Kern (28) der Baustoffüllung ein von
dem Trommelboden ausgehender Gegenstrom erzeugt wird. Der Gegenstrom ist auf die Mischtrommelöffnung (3) gerichtet, endet aber unterhalb der Enden der Mischspiralen (11, 12). Diese gegenläufigen Ströme in der Mischtrommel verhindern, daß sich besonders im unteren Teil der Mischtrommel, welche von dem Konus (6) gebildet wird, eine kompakte Baustoffmasse bildet. Vielmehr bewirken die Gegenstromspiralen (26, 27) eine intensive Umwälzung der Baustoffmasse und damit sogleich eine bessere Verteilung des in der Baustoffmischung enthaltenen Bindemittels, des Feinsandes und der verschiedenen Körnungen
Mischtrommelraum sind gemäß der Darstellung in Figur 1
zwei nach Schraubenlinien um die Mischtrommelachse f4)
gekrümmte Flachprofile zur Mitnahme bei der Mischtrommeldrehung befestigt. Diese Flachprofile gehen vom
Mischtrommelboden (2) aus und enden vor den Mischspiralen (11, 12) und der Mischtrommelöffnung (3). Sie sind derart gegenläufig zu den Mischspiralen (11, 12) ausgebildet und wie diese um einen Halbkreis versetzt angeordnet, daß sie als Gegenstromspiralen (26, 27) wirken. Das heißt, daß beim Mischen des Baustoffes bei Drehung der Mischtrommel in
Richtung des Pfeiles (5) in dem von den Mischspiralen
(11, 12) umgebenen Kern (28) der Baustoffüllung ein von
dem Trommelboden ausgehender Gegenstrom erzeugt wird. Der Gegenstrom ist auf die Mischtrommelöffnung (3) gerichtet, endet aber unterhalb der Enden der Mischspiralen (11, 12). Diese gegenläufigen Ströme in der Mischtrommel verhindern, daß sich besonders im unteren Teil der Mischtrommel, welche von dem Konus (6) gebildet wird, eine kompakte Baustoffmasse bildet. Vielmehr bewirken die Gegenstromspiralen (26, 27) eine intensive Umwälzung der Baustoffmasse und damit sogleich eine bessere Verteilung des in der Baustoffmischung enthaltenen Bindemittels, des Feinsandes und der verschiedenen Körnungen
der Zuschlagstoffe. f
Die Flachprofile der Gegenstromspiralen (26, 27) sind mit Hilfe von stangenartigen Trägern (40, 41) an mehreren
Stellen der Spiralen (11, 12) befestigt.
In den Figuren 1 und 2 sind die Mischspiralen mit Rohrleitungen (42 und 43) versehen. In der Figur 1 sind
die Gegenstromspiralen (26, 27) an ihrer zur Trommelwand weisenden Kontur mit diesen Rohren versehen, die dem
Verlauf der Gegenstromspiralen (26, 27) folgen. Die Zuführung des Anmachwassers zu den Rohrleitungen (42, 43)
geschieht über eine Leitung (44) von der Pumpe (45) durch die Trommelöffnung (3) zu den Rohrstücken (46, 47). In
der Figur 2 ivt eine Trommel dargestellt, in der lediglich die Mischspira^.en (11, 12) an der Trommelwand (9) befestigt
sind. Dem Verlauf der der Trommelmitte zugewandten Stirnseiten der Mischspiralen (11, 12) folgen die
Rohrleitungen (42, 43). Die Zuführung des Anmachwa^sers erfolgt wie in Figur 1. Sowohl bei der Trommel gemäß Figur
als auch bei der Trommel gemäß Figur 2 sind in den Rohrleitungen (42, 43) in gleichmäßigen Abständen Düsen
(48) angeordnet. Die Rohrleitungen (42, 43) sind trommelbodenseitig durch das Rohrstück (49) miteinander
verbunden.
In Figur 3 ist im Querschnitt eine derartige Düse (48) dargestellt. Sie besteht aus einem Rohrstück (50), dessen
eines Ende als Flansch (51) ausgebildet ist. Auf das flanschseitige Ende des Rohrstücks (50) ist eine Kappe (52)
aus hochverschleißfestem, weichgestelltem Kunststoff aufgesetzt. Diese Kappe (52) besteht aus einer Deckfläche
(53), einer ringförmigen Seitenwand (54) und einem ringförmigen Kragen (55), der im aufgesteckten Zustand den
ίο
Flansch (51) untergreift. Das aus der Kappe herausragende Teil des Rohrstücks (50) ist auf seiner Außenseite mit
einem Gewinde (56) versehen. Die Deckfläche (53) der Kappe besteht aus einem konisch, zulaufenden Teil (57)
und einem ebenen Teil (58). In der Draufsicht bildet das konische Teil (57) einen Kreisring und der f%-.ene
Teil (58) einen Kr%:is, der durch zwei kreuzweise aufeinanderstehende Schlitze (59 und 60) in vier
Kreissektoren aufgeteilt ist. Mit Hilfe des Gewindes (56) werden die Düsen (48) in die dafür vorgesehenen Aufnahmen
in den Rohrleitungen (42 und 43) eingeschraubt. Werden die Düsen mit Anmachwasser beaufschlagt, so drückt das
Anmachwasser von innen gegen die Kappe (53), wobei die kreissektorförmigen Lappen (61 bis 64) dem Druck des
Wassers so weit nachgeben, daß dieses aus den Schlitzen (59, 60) austreten kann. Dabei ist der Wasserdruck so hoch
eingestellt, daß sich die Lappen (61 bis 64) auch gegen den Druck des von außen anstehenden Baustoffes so weit
nach außen wölben, daß das Anmachwasser in den zu mischenden Baustoff austreten kann. Werden die Düsen nicht
mehr mit Anmachwasser beaufschlagt, so federn die Lappen
(61 bis 64) in ihre Ausgangsstellung zurück und verschließen die Düse so, daß kein Baustoff nach innen dringen kann.
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Claims (4)
1. Transportbetonmischer mit einer in ihrem Inneren Förder- und Mischelemente aufweisenden, drehbar
gelagerten und angetriebenen Mischtrommel mit einer iii die Trommel einmündenden und darin verlegten
Wasserzuführleitung, die am Ort des Eintritts in die Trommel über eine Drehkupplung mit einer
externen Wasserversorgung verbunden ist, wobei an der Wasserzuführleitung im Inneren der Trommel
Sprühdüsen angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüsen (48) aus einem beidseitig offenen
Rohrstück (50), an dessen einem Ende ein Flansch (51) ausgebildet ist, und einer auf das flanschseitige
Ende aufsteckbaren Kunststoffkappe (53) bestehen,
welche mit einem ringförmigen Kragen (55) unter dem Flansch (51) am Rohrstück (50) anliegt und die in
ihrer dem Rohrstück (50) abgewandten Deckfläche (53) zwei sich unter 90° kreuzende Schlitze (59, 60)
aufweist, deren Schnittpunkt mit der Mittellängsachse des Rohrstücks (50) fluchtet.
2. Transportbetonmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohrstück (50) vom Flansch (51) bis zu dem dern Flansch (51) abgewandten Ende auf seiner
Außenseite mit einem Gewinde (56) versehen ist.
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3. Transportbetonmischer nach Anspruch 1 oder Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrstück (50) aus Stahl und die Kappe (52)
aus hochverschleißfestem, weichgestelltem Polyurethan
besteht.
4. Transportbetonmischer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserzuführleitung (42, 43) entlang den
Mischelementen (11, 12; 26, 27) und die Düsen (48) im Mischschatten der Mischelemente (11, 12; 26, 27)
angeordnet sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19868609004 DE8609004U1 (de) | 1986-04-04 | 1986-04-04 | Transportbetonmischer mit einer in ihrem Inneren Förder- und Mischelemente aufweisenden, drehbar gelagerten und angetriebenen Mischtrommeln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19868609004 DE8609004U1 (de) | 1986-04-04 | 1986-04-04 | Transportbetonmischer mit einer in ihrem Inneren Förder- und Mischelemente aufweisenden, drehbar gelagerten und angetriebenen Mischtrommeln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8609004U1 true DE8609004U1 (de) | 1986-08-21 |
Family
ID=6793285
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19868609004 Expired DE8609004U1 (de) | 1986-04-04 | 1986-04-04 | Transportbetonmischer mit einer in ihrem Inneren Förder- und Mischelemente aufweisenden, drehbar gelagerten und angetriebenen Mischtrommeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8609004U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2018217641A1 (en) | 2017-05-25 | 2018-11-29 | GCP Applied Technologies, Inc. | Expanding nozzle for component additions in a concrete truck, and method and system for use of same |
-
1986
- 1986-04-04 DE DE19868609004 patent/DE8609004U1/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2018217641A1 (en) | 2017-05-25 | 2018-11-29 | GCP Applied Technologies, Inc. | Expanding nozzle for component additions in a concrete truck, and method and system for use of same |
| JP2020521652A (ja) * | 2017-05-25 | 2020-07-27 | ジーシーピー・アプライド・テクノロジーズ・インコーポレーテッド | コンクリートトラック中への成分化学添加剤用の膨張ノズルおよび同の使用の方法と装置 |
| EP3630364A4 (de) * | 2017-05-25 | 2021-03-17 | GCP Applied Technologies Inc. | Expansionsdüse für komponentenzusätze in einem betonfahrmischer sowie verfahren und system zur verwendung derselben |
| US11358166B2 (en) | 2017-05-25 | 2022-06-14 | Gcp Applied Technologies Inc. | Expanding nozzle for component additions in a concrete truck, and method and system for use of same |
| AU2018273349B2 (en) * | 2017-05-25 | 2023-06-08 | GCP Applied Technologies, Inc. | Expanding nozzle for component additions in a concrete truck, and method and system for use of same |
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