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DE860836C - Garnkontrollvorrichtung fuer Rundstrickmaschinen - Google Patents

Garnkontrollvorrichtung fuer Rundstrickmaschinen

Info

Publication number
DE860836C
DE860836C DEH7756A DEH0007756A DE860836C DE 860836 C DE860836 C DE 860836C DE H7756 A DEH7756 A DE H7756A DE H0007756 A DEH0007756 A DE H0007756A DE 860836 C DE860836 C DE 860836C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
yarn
yarns
twine
pusher
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH7756A
Other languages
English (en)
Inventor
Isaac Hargreaves Cook Green
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hemphill Co
Original Assignee
Hemphill Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hemphill Co filed Critical Hemphill Co
Application granted granted Critical
Publication of DE860836C publication Critical patent/DE860836C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/38Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
    • D04B15/54Thread guides
    • D04B15/58Thread guides for circular knitting machines; Thread-changing devices
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Garnkontrollvorrichtung für Rundstrickmaschinen Die Erfindung betrifft eine neue nützliche Verbesserung an Garnkontrollvorrichtungen und insbesondere an Vorrichtungen zur Kontrolle der Garne an einem gewissen Punkte des Strickens, wenn man sogenannte Musterware mit solidern Farbton mit selbsttätigen Maschinen mit Vielfachzuführung strickt, wie sie in der amerikanischen Patentschrift 2 217 022 behandelt sind, zu der ein selbsttätig erzeugter rundgestrickter eingelegter odereingestrickter elastischerRand hinzugefügt ist.
  • Wie in der angezogenen Patentschrift beschrieben, werden die gemusterten Teile der Ware im Hinundhergang aus einer Mehrzahl Garne gestrickt. Alle davon werden während eines jeden Hubes des Zylinders gestrickt, jedoch unabhängig und jedes in einem Bruchteil des Urafanges der Ware. Die mehreren Bruchteilz werden mit benachbarten Teilendurch richtige Nähte verbunden. Während dieses Strickens neigen clie mehreren Garne dazu, sich umeinanderzuwickeln, wie es beispielsweise in den Fig. 114 und T24 der obengenannten Patentschrift gezeigt ist. Da jedoch das Stricken im Hinunidhergang stattfindet, löst sich die Verwindung während jedes Strickhubes auf, inidem eine ähnliche Windung in entgegengesetzter Richtung folgt. Diese Verwindung erzeugt keine Schwierigkeit mit Hinsicht auf ordentliche Zuführung der verschiedenen .Garne, und infolgedes#>sen ist keine besondere Kontroille in dieser Hinsicht erforderlich. Wenn jedoch der Strumpf mit dem Stricken eines einwärts gestrickten oder eingelegten elastischen Randes im Runüstricken -begonnen wird"wobei alle die anderen Garne mit Ausnahme des Grundgarnes außer Tätigkeit sind, so winden sich diese anderen Garne fortlaufend während des Strickens des Strumpfrandes umeinander. Infolgedessen kommt es vor, daß, wenn man eines dieser anderen Garne einzuführen sucht, das Gaxn, mit dem es verwunden ist und das noch außer Tätigkeit ist, es verhindert, daß es dem Garnhebel genügend abwärts folgt, so daß es von dien Nadeln ergriffen werden kann. Insbesondere ist das beim Beginn des Strumpfbeines möglich, gleich nachdem die Zuführung des elastischen Garnes zurückgezogen ist, weil sich dann die Windung der obenerwähnten Garne zu zdern Aufwärtszug des elastischen Teiles hinzufügt.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt ein Mittel vorzusehen, um die verwundenen Leergarne nach unten inden Zylinder auf ein ausreichendes Stück hineinzustoßen, so daß die Verwindung neben den Garnhebeln ausgemerzt oder so vermindert wird, daß jeder Garnhebel sein Garn in die Nadeln fallen lassen kann, und zwar ohne Störung von einem anderen Garn.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Strickmaschine mit einem Zvlinder mit Nadeln und mit Garnhebeln geschaffen, in der die Garneaus einer Mehrzahl von Garnhebeln zusammen neben der Mitte- der Zylinder verwunden werden, so daß es verhindert wird, daß einzelne Garne von Nadeln aufgenommen werden, wenn die entsprechen-den Garnhebel in Tätigkeit gesetzt werden. Dazu gehört eine Einrichtung, um derart verwundene Garne abwärts in den Zylinder zu stoßen, so daß zusätzliches Garn durch jeden Garnhebel gezogen wird und die VeTwindung neben den Garnhebeln entsprechend gemindert wird. Da-,durch wird jedes Garn, wenn sein Hebel in Arbeitsstellung bewegt wird, ihm zu seiner im wesentlichen normalen Stellung folgen, in der es dann durch die Nadeln aufgenommen wird. Dazu gehärt eine Einrichtung, um eine solche Stoßeinrichtung zu einer vorher bestimmten Zeit im Verhältnis zum Strickvorgang der Maschine zu betätigen.
  • Die Stoßeinrichtung kann einen Stößer enrthalten, den die Betätigungsmittel in Berührung mit den Garnen bringen, so daßer Garn in den Zylinder senkt. Diese Betätigungsmittel können Einrichtungen umfassen, um den Stößer in dieser Stellung zu erhalten, und Einrichtungen, um ihn freizugeben, so daß er in seine ursprüngliche Stellung z#urückkehren kann.
  • Die Einrichtung, die die verwundenen Garne nach unten in den Zylinder stößt, kann mit einer Mehrzahl von Garnrufuhrstellen verbunden sein, wobei j ede mit einer Mehrzaihl von Garnhebeln ausgestattet ist, von denen die Garne miteinander neben der Mitte des Zylinders verwunden werden.
  • Die Zeichnung Btellt ein Ausführungsbei spiel dar. Hierbei ist Fig.u eine allgemeine'Ansicht, zum Teil im Schnitt, und zeigt die Erfindung in Tätigkeit, um die Leergarne in den Zylinder zu bringen, wie oben beschrieben ist, so daß eines von ihnen sich in einer Stellung befindet, um von den Nadeln ergriffen zu werden, wenn sein Hebel in Tätigkeit gesetzt wird; Fig. 2 'ist Ansicht eines Teil-es des Mechanismus, durch den diese Einrichtung bewegt wird, und Fig. 3 zeigt einen anderen Teil dieses Wirk-Mechanismus.
  • Wie ausden Fig. i und :2 ersichtlich, besteht die Einrichtung aus einem flachen, fingerähnlichen Stößer #i, dessen unteres Ende:2 so gestaltet und gestellt i-st"daß es mitden Leergarnen 3 innerhalb des Zylinders in Berührung kommt, wenn sie, wie oben beschrieben, miteinander verbunden sind. Seine Arbeitsstellung ist in Fig.,i voll ausgezogen dargestellt. Seine Ruhestellung ist strichpunktiert angegeben.
  • Der Stößer i sitzt an einem Schlitten 4, der in passenden Führungen wie 5 und 6 in einem Halter 7 senkrecht gleitbar ist. Der Stößer i ist mit einem Zapfen 8 versehen und steht idadurch in gelenkiger und gleitbarer Berührung mit einem bei ilo am Halter 7 angelenkten Arm 9, idessen anderes Ende in ähnlicher Verbindung mitdem einen Ende eines Armes i i steht. Der Arm vi ist am Halter 7 bei #i:2 angelenkt, und sein anderes Ende 13 ist gelenkigmit einer senkrecht beweglichen Stange 14 verbunden. An der Stange 14 befindet sich nahe ihrem unteren Ende fest ein Bund 15, und über dliesem Bund 15 ist auf der Stange 14 gleitbar ein Block ,5a angebracht, der starr mit der Stan-g-e#16 verbunden ist. Die Stange 16 ist mit dem einen Ende eines Schwingers 17 gelenkig verbunden, dessen anderes Ende auf eine Mustertrommel 18 greift.
  • Die Haupfaufgabe der Stange 16 besteht darin, die Zuführung ig für das - elastische Garn in und außer Garnzuführungestellung zu bring-en. Bei der dargestellten Anordnung ist angenommen worden, daß, wenn das Ende der Schwingstange 17 auf der Oberfläche der Trommel 18 ruht, die Zuführung für das elastische Garn sich in ihrer Niederstellung. der Garnzuführungsstellüng zur Erzeugung des elastischen Strumpfoberteiles befindet. Wenn dieser vollendet ist und das elastische Garn herauszunehmen ist, wird der Schwinger u7 von dem Daumen 2o auf der Trommel 18 angehoben. Indessen ist die Bewegung der Trommel an diesem Punkte von eolcher Länge, daß der Schwinger17 nicht nur auf den Daumen 2o gehoben wird, sondern noch höher auf den Daumen 21 gebracht wird', und er fällt dann vondiesem in die voll ausgezogene Stellung nach Fig. 3, hinab. #Diese zusätzliche Anhebung des Schwingers 17 hebt die Speisung für das elastische Garn noch höher. Das ist jedoch bedeutungslos, da das elastische Garn außer Tätigkeit ist. Das ergibt auch die nötige Bewegung für die Stange-14 durch die Stange 16, den Block 15 a, 4en Bund (15 und (das beschriebene Hebelwerk, um den Stößer!i aus seiner unwirksamen, strichpunktiert in Fig.:i dargestellten Lage in seine in dieser Figur voll ausgezogene Stellung zu bringen. Die Teile des wirkenden Mechanismus befinden sich -dann in der in Fig. 3 voll ausgezogen dargestellten Lage, siche auch die voll ausgezogene Stellung nach Tig.:2. Da der Schwinger 17 von einer Stellung auf der Oberfläche -der Trommel 18 auf die Höhe der Daumen 20 und :21 bewegt ist und wieder zurück auf die Höhe Von 20 (voll ausgezogen in-Fig. 3 dargestellt), und zwar durch eine einfache Bewegung der Trommel 18, so würde seine Wirkungsperiode zeitlich nicht ordentlich bestimmt sein, wenn die Tätigkeit des Stößers i einzig und allein von dem Schwinger abhinge.'Um diese Schwierigkeit zu beheben, ist an einem geeigneten Teil der Maschine eine Klinke 2:2 antgelenkt, die mit einem Stift 23 an der Stange v6 in Berührung.kommen kann.
  • Wird die Stange-i6 durch Anheben des Schwingers 17 durch iden Daumen 21 gesenkt, so ergreift die Klinke:22 den Stift 23 und hält darauf die Stange #i 6 in ihr-er Tief stellung, obwohl der Schwinger 17 nicht länger mehr auf dem Daumen 21 läuft. So kann der Stößer i so lange wie gewünscht in seiner Wirkstellung erhalten werden. Für gewöhn-1-ich braucht das nur für einen Bruchteil eines Hinundherganges der Maschine der Fall zu sein. Das Mittel, durch das die Klinke 22 so verschwenkt wird, daß die Stange 16 und dementsprechend die Stange 14, das Hebelwerk i-i und 9 und der Stößeni in ihre wirkungslosen Stellungen (strichpunktiert in den Fig.,i und 2 dargestellt) bewegt werden, besteht aus einer kleinen Trommel 24, die mit der gleichen Winkelgeschwindigkeit wie der Zylinder umläuft. Die Trommel 24 besitzt eine Rolle 25, die den Schwanzteil26 -der Klinke22, ergreift und niederschwingt, so daß die Klinke die Stange 16 freigibt und die punktiert inFig. 2 dargestellteLagee einnimmt.
  • Wenn der Stößer i sich in seiner imwirksamen (strichpunktierten) Stellung befindet, so nehmen die Garne eine erheblich h6here Stellung zur Mitte des Zylinders ein, -als in Fig. i dargestellt ist. Um Verwirrung zu vermeiden, ist das nicht angegeben. Es ist auch selbstverständlich, daß die gestrickte Ware auf d-en Platinen ruht und sich nach unten in der üblichen Weise -in den Zylinder hinein erstreckt. Ebenfalls der Deutlichkeit halber ist diese Ware nicht dargestellt. Währepd die Erfindung in Verbindung mit der bestimmten Maschine dargestellt ist, die in dem oben angezogenen Patent beschrieben und beansprucht ist, so ist es selbstverständlich, daß der Bereich der Erfindung durch die'se Beziehung nicht beschränkt wird, sondern sich auf jede andere Lage -erstreckt, heider sie mit Vorteil angewendet werden kann. I

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Strickmaschine mit einem Zylinder, mit Nadeln und Garnhebeln, bei der die Garne aus einer Mehrzahl der Garnhobel sich etwa in der Mitte des Zylinders umeinanderwickeln, dadurch gekennzeichnet, daß eine Garnkontrollvorrichtung vorgesehen ist, um solche verwun-!denen Garne nach unten in den Zylinder zu stoß-en, so daß zusätzliches Garn durch jeden Garnhebel gezogen wird und die Verwindung entsprechend bei den Garnhebe-In gemindert wird, so (daß jedes Garn, wenn sein. Hebel in Wirkstellung bewegt wird, ihm bis zu einer im wesentlichen normalen Stellung folgt, in der es von den Nadeln aufgenommen werden kann wobei zu einer vorbestimmten Zeit im Verhältnis zum Strick-vorgang der Maschine Mittel die Stoßeinrichtung betätigen. :2. Strickmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßeinrichtung einen Stößer (i) enthält, derdurch Betätigungs-inittel zum Ergreifen und Senken der Garne in den Zylinder hinein betätigt wird, wobei das Betätigungsmittel Einrichtungen (22, --93) einschließt, die den Stößer in dieser Stellung erhalten, nebst Mitteln, den Stößer zu seiner Rückkehr in seine Grundstellung freizugeben. 3. Strickinaschine nach Anspruch#i oder :2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Niederstoßen der verwundenen Garne in den Zylinder in Verbindung mit ein-er Mehrzahl von Garnspeisestellen auftritt, deren jede mit einer Mehrzahl von Garn-hebeln ausgerüstet ist, von denen aus die Garne sich in der Nähe der Zylindermitte zusammenwickeln.
DEH7756A 1950-03-17 1951-03-07 Garnkontrollvorrichtung fuer Rundstrickmaschinen Expired DE860836C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US860836XA 1950-03-17 1950-03-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE860836C true DE860836C (de) 1952-12-22

Family

ID=22196142

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH7756A Expired DE860836C (de) 1950-03-17 1951-03-07 Garnkontrollvorrichtung fuer Rundstrickmaschinen

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DE (1) DE860836C (de)

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