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DE869392C - Verstaerkungseinlage fuer kuenstliche Gebisse - Google Patents

Verstaerkungseinlage fuer kuenstliche Gebisse

Info

Publication number
DE869392C
DE869392C DEB13915A DEB0013915A DE869392C DE 869392 C DE869392 C DE 869392C DE B13915 A DEB13915 A DE B13915A DE B0013915 A DEB0013915 A DE B0013915A DE 869392 C DE869392 C DE 869392C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reinforcement insert
reinforcement
insert
perforated
jaw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB13915A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Bjarsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB13915A priority Critical patent/DE869392C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE869392C publication Critical patent/DE869392C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Preparations (AREA)

Description

  • Verstärkungseinlage für künstliche Gebisse Die bisher zur Verminderung der Bruchgefahr insbesondere von oberen, totalen und partiellen Zahnprothesen in Kautschuk oder Kunstharz verwendeten Verstärkungseinlagen, bestanden aus Metalldrähten oder -bändern, die einzeln oder kombiniert verwendet wurden.
  • Diese Einlagen konnten mit Rücksicht auf die hegrenzte Dicke der Prothesen nicht in der erforderlichten Stärke einzgearbeitet werden, um die notwendige Stabilität zu erzielen. Außerdem war im günstigsten Fall die Bruchgefahr nur an der Stelle herabgesetzt, an der die Einlage verlief. Die übrige Basis war dagegen nicht gesichert.
  • Ein anderes Verfahren, um den Prothesen eine Festigkeit zu verleihen, bestand darin, daß in die gesamte Basis eine jeweils zum Kiefer passend geprägte Netzgaze eingelegt wurde. Das Drahtgeflecht war ebenfalls zu dünn, um die Zerbrechlichkeit des Zahnersaties wirksam zu vermindern.
  • Diese Art von Einlagen verhindert wohl zunächst das vollkommene Entzweibrechen der Prothesen, jedoch nicht das Springen oder Anbrechen.
  • Diesem überstand abzuhelfen, ist Zweck der vorliegen den Erfindung, die darin besteht, daß in die Gebisse eine gelochte Metallplatte, die dem Kiefer entsprechend geformt ist, eingearbeitet wird.
  • Die gelochte Metallplatte kann so in die Prothesenteingearbeitet werden, daß sie auf der Kiefer-und Zungenseite mit Kautschuk bzw. Kunstharz bedeckt ist oder nur auf der Kieferseite bedeckt ist und zungenwärts frei liegt. An die sichtbaren Ränder der gelochten Platte können aus ästhetisdlen- und Festigkeitsgründen Abschlußdrähte angeschweißt oder angelötet werden.
  • Die Prothesen werden durch die Einlage der gelochten Metallplatte derart verstärkt, daß diese auch rationiert oder skelettiert ausgeführt werden können, also solche Prothesen, bei denen die Basis auf die äußerst notwendige Größe reduziert ist und dadurch nicht den gesamten Gaumen bedeckt.
  • Die gelochte Metallplatte kann auch schon als Verstärkungseinlage für die meistens aus Wachs bestehende Biß schablone und Einprobe der späteren Prothese benutzt werden. Auch als individueller Funktionsabdrucklöffel kann die gelochte Metallplatte Verwendung finden.
  • PATENTANSPRACHE: I. Verstärkungseinlage aus Metall in Band-oder Plattenform für Zahnprothesen aus Kautschuk, Kunstharz oder anderem plastischem Material, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlage aus einem gelochten Blech besteht.

Claims (1)

  1. 2. Verstärkungseinlage nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärlrungseinlage regelmäßig, unregelmäßig oder individuell dem Kiefer entsprechend gelocht ist.
    3. Verstärkungseinlage nach Anspruch 1 und 2, Idadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der Verstärkungseinlage mit einem Abschlußdraht versehen sind.
    4. Verstärkungseinlage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlage durch Anbringen von Metalldrähten oder -bändern noch weiter stabilisiert ist.
    5. Verstärkungseinlage nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlage im Gußverfahren hergestellt ist.
    6. Künstliches Gebiß, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verstärkungseinlage nach Anspruch I eingearbeitet ist.
DEB13915A 1951-02-25 1951-02-25 Verstaerkungseinlage fuer kuenstliche Gebisse Expired DE869392C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB13915A DE869392C (de) 1951-02-25 1951-02-25 Verstaerkungseinlage fuer kuenstliche Gebisse

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Publications (1)

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DE869392C true DE869392C (de) 1953-03-05

Family

ID=6957761

Family Applications (1)

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DEB13915A Expired DE869392C (de) 1951-02-25 1951-02-25 Verstaerkungseinlage fuer kuenstliche Gebisse

Country Status (1)

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DE (1) DE869392C (de)

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