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DE869142C - Elektrisches Musikinstrument mit Vorrichtung zum Regeln der Tonstaerke und Klangfarbe - Google Patents

Elektrisches Musikinstrument mit Vorrichtung zum Regeln der Tonstaerke und Klangfarbe

Info

Publication number
DE869142C
DE869142C DES18286A DES0018286A DE869142C DE 869142 C DE869142 C DE 869142C DE S18286 A DES18286 A DE S18286A DE S0018286 A DES0018286 A DE S0018286A DE 869142 C DE869142 C DE 869142C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coils
musical instrument
coupling
coil
adjustable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES18286A
Other languages
English (en)
Inventor
Rene Seybold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE869142C publication Critical patent/DE869142C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H1/00Details of electrophonic musical instruments
    • G10H1/02Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos
    • G10H1/04Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation
    • G10H1/053Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation during execution only
    • G10H1/055Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation during execution only by switches with variable impedance elements
    • G10H1/0555Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation during execution only by switches with variable impedance elements using magnetic or electromagnetic means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description

  • Elektrisches Musikinstrument mit Vorrichtung zum Regeln der Tonstärke und Klangfarbe Die 1lrinduii"; betrift-t elektrische Musikinstrumente, bei denen die elektrischen Tonfrequenzström-e über Verstärker einer Lautwieder:gabeeinrichtung, beispielsweise einem Lautsprecher, zugeführt werden. Sie befaßt sich mit der Lösung der Aufgabe, die Klangstärke und das Betonen einzelner Töne und gleichzeitig auch die Klangfarbe mit ein und derselben Vorrichtung in musikalisch einwandfreier Weise zu regeln, und zwar mit einfachen Mitteln, die praktisch keinem Verschleiß unterliegen und daher v an großer Lebensdauer sind.
  • Zu diesem Zweck ist bei dein elektrischen Musikinstrument gemäß vorliegender Erfindung in, den LTbertragungs"veg der niederfrequenten Ströme in an sich bekannter Weise eine verstellbare induktive Kopplung eingebaut, und zwar ist es dadurch gekennzeichnet, daß diese Kopplung aus mindestens zwei Spulen b--steht, vün denen eine oder mehrere mit wahlweise einschaltburen. Abgriffen zur Erzielung verschiedener Klangfarben und deren Intensitäten versehen sind und deren gegenseitige Lage zueinander von Hand, durch Knie oder Fuß kontinuierlich verstellbar ist, so daß damit das An- und Abklingen eines Tones in der durch die Abgriiie eingestellten Klangfarbenintensität und die dynamische Gestaltung einer Phrase erfolgen. Die Regelung der Klangstärke kann mit Hilfe einer solchen Kopplung kontinuierlich in sehr einfacher Weise vorgenommen werden, indem der Kopplungsgrad verstellt wird.. Die einfachste konstruktive Lösung ist die, daß man die gegenseitige Lage der Spulen zueinander verstellbar macht, so daß man beispielsweise ihren Abstand ändern kann. Es ist hierbei nicht erforderlich, beide bzw. alle Spulen beweglich anzuordnen. Vielmehr genügt es, wenn. man eine Spule ruhend anordnet und nur .die anderen Spulen beweglich, so daß letztere -an die feste Spüle angenähert und von. dieser entfernt werden können. Die Bemessung der Anordnung wird hierbei so gewählt, daß sich ein völlig kontinuierlicher Regelbereich von den kleinsten überhaupt in Frage kommenden Klangstärken bis zu den erforderlichen größten Klangstärken. ergibt.
  • Die Verwendung einer solchen regelbaren induktiven: Kopplung als Lautstärkeregler besitzt -geigenüber den bei elektrischen Musikinstrumenten bisher gebräuchlichen Potentiometern den großen Vorteil, daß die bei letzteren auftretenden Störgeräusche völlig fortfallen. Auch ist die Lebensdauer solcher Poterntiometer außerordentlich gering, da ja die Dynamik des Spieles eine laufende Betätigung erfordert, die schnell zur völligen Abnutzung des Widerstandskörpers und des Regelkontaktes führt. Bei einer regelbaren induktiven Kopplung der genannten Art treten demgegenüber solche Störgeräusche und Abnutzungserscheinungen nicht auf.
  • Es ist nun zwar die Verwendung von stufenweise verstellbaren induktiven Kopplungen zur Änderung der Lautstärke .an sich bekannt. Es ist aber mit den bekannten Instrumenten nicht möglich, das Spiel dynamisch zu gestalten, weil dazu eine während -des Spielens- leicht bedienbare kontinuierliche Kopplung erforderlich ist. Hinzu kommt bei denn Instrument gemäß der Erfindung das wesentliche Merkmal, daß eine oder mehrere der Kopplungsspulen mit wahlweise einschaltbaren Abgriffen zur Erzielung verschiedener Klangfarben und deren Intensitäten versehen sind. Dadurch, daß die Spulen bzw. abgegriffenen Spulenteile in ihren Schwingungseigenschaften wahlweise verstellbar sind, so .daß ihre Charakteristik verändert werden kann, ist man in der Lage, jeweils eine bestimmte Instrumentengruppe auszuwählen. Mit Hilfe weiterer Schaltelemente, die zu den Spulen bzw. ab@ge-,griffenen Spulenteilen zugeschaltet werden können, kann der Klangcharakter noch weiter gefärbt werden, so daß er wahlweise -auf ein ganrz bestimmtes Instrument intoniert werden kann. Als Schaltelemente für diesen Zweck kommen in erster Linie Kondensatoren in Frage, jedoch auch Sputlen und Widerstände sowie Kombinationen dieser Schaltelemente. Diese ergeben zusammen mit den Spulen bzw. abgegriffenen Spudenteilen weitere elektrische Kreise mit bestimmten elektrischen Eigenschaften. Außerdem ergeben die Eigenschaften .der zwischengeschalteten elektrischen Kreise zusätzliche Veränderungen der Kurvenformen, d. h. mehr oder weniger Teiltöne, so daß also der Klangcharakter der an den Lautsprecher weitergeleiteten Schwingungen durch die Eigenschaften der zwischengeschalteten Kreise beeinfiußt wird.
  • Die Farbe eines musikalischen Klanges ist in der Hauptsache durch die Intensität der Teiltöne, aus denen der Klang sich zusammensetzt, bestimmt. Es werden daher weiter gemäß der Erfindung die Kopplungsgrade bei gleichbleibendem Weg des kontinuierlichen Regelbereiches, d. h. bei gleichem Hwb des mechanischen, Betätigungsmittels, dem Klangcharakter einer jeweils gewählten und eingestellten Instrumentengruppe bzw. Instrumentes angepaß;t. Diese Anpassung wird sowohl durch die einstellbaren Spulenabgriffe als auch durch die zusätzlichen Kopplungsspulen und regelbaren Widerstände erreicht. Es können dadurch sehr viele Regelbereiche von ebenso vielen Intensitätsgraden kombiniert werden, wobei der einmal festgelegte Weg des kontinuierlichen Regel-bereiche.s. bzw. der, Hub des mechanischen Bewegungsmittels in jedem Fall der gleiche bleibt. Wenn, solche regelbare Widerstände zum Ausgleich des Regelbereiches benutzt werden, werden diese durch ein und dasselbe Bedienungsorgan gleichzeitig mit der regelbaren Kopplung gesteuert.
  • Bei einer praktischen Ausführungsform beispieIsweise, bei der der Abstand der Kopplungsspulen voneinander geändert werden kann, ist in den meisten Fällten der Ton kaum noch hörbar, wenn die Spulen 70 mm voneinander entfernt sind. Bei :außergewöhnlich starkem Kopplungsgrad müßte man die Spulten :aber etwa bis zu zoo .mm voneinander entfernen, um die gleiche, kaum noch hörbaire Tonstärke zu erhalten. Nun ist aber bei dieser Ausführu.ngsform der Hub des die Spulen bewegenden Kniehebels durch seine Konstruktion auf 70 mm festgelegt. Es wird daher bei starken Kopplungsgraden ein Widerstand in den Schwingungskreis einer Spule geschaltet, .der gleichzeitig mit dem Kniehebel geregelt wird. Dieser Hilfswiderstand schaltet sich bereits bei einem Hub von etwa 2o bis 30 mm aus.
  • Man hat also die Möglichkeit, durch geeignete Bemessung der vorstehend beschriebenen verschiedenen Kreise und durch die wahlweise Umschaltung und Kombination auch gleichzeitig die jeweils gewünschten Klangfarben einzustellen. Diese Umschaltung kann mittels einfacher Bedienungsorgane, beispielsweise mit Hilfe von Registerdrückern oder Pedalen, erfolgen.
  • Zur Veranschaulichung des Erfindungsgedankens sind in der Zeichnung zwei Ausführungsbeispiele dargestellt, in denen neben dem Grundgedanken der Erfindung und- den vorstehend schon behandelten erfindungsgemäßen Fortentwicklungen auch einige weitere zweckmäßige Einzelheiten zu erkennen sind, ohne daß die Erfindung auf diese Ausführungsformen beschränkt sein soll.
  • Die Darstellung begnügt sich hierbei mit demjenigen Teil des Musikinstrumentes, mit dem sich die Erfindung befaßt, nämlich mit der Vorrichtung zum gleichzeitigen Regeln der Tonstärke und der Klangfarbe. Die Art der Tonerzeugung, d. h. der Erzeugung der tonfrequenten elektrischen Ströme, ist nicht besonders erläutert. Diese Erzeugung kann auf jede der sonst bekannten Arten erfolgen, sei es, daß die Schwingungen eines mechanischen Klangerzeugers in elektrische Schwingungen umgesetzt werden., sei es, daß die elektrischen Schwingungen mittels eines elektrischen Oszillato--s unmittelbar erzeugt werden, vorzugsweise in der Form von Grundschwingungen, mit großem Reichtum an Obertönen. Ebenso ist die NVeiterführung zum Lautsprecher nicht besonders dargestellt. Auch: die Darstellung des Verstärkers erübrigt sich.
  • Bei beiden Ausführungsbeispielen besteht die induktive Kopplung aus zwei Spulen i und 2, von denen die erste verstellbar und die zweite ruhend angeordnet ist. Als Anschlußpunkt der Spule i ist die Anode 3 einer vorhergehenden Verstärkerröhre gezeichnet.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. i ist die Eingangsspule i mit zwei Endanschlüssen und einer Mittelanzapfung gezeichnet. Diese drei Anschlüsse führen, über drei Leitungen. q., q.11 und qb über wahlweise einlegbare Schalter zur Masse 31. Ebenso ist die Ausgangsspule 2 mit drei Anschlüssen 5, 511 und. Sb versehen, die in gleicher Weise über wahlweise einlegbare Schalter mit der Masse M verbunden. werden können.
  • Bei der Eingangsspule i ist die Anordnung so gewählt, daß die ankommenden Ströme über die Leitung q. der Mittelanzapfung zugeführt werden, während die beiden Endanschlüsse zu den den Klangcharakter bestimmenden Kreisen führen. Diese Kreise -#verden hier im Zuge der Leitung q411 durch einen Widerstand und im. Zuge der Leitung q.b durch eine Reihenschaltung von- Widerstand und Kapazität gebildet. Bei der erstgenannten Leitung ist auch die Möglichkeit vorgesehen, die Verbindung mit Masse bei entsprechender Kontaktstellung unmittelbar herzustellen. Ebenso kann: die Mittelleitung q. wahlweise über einen Widerstand oder über einen Kondensator mit Masse verbunden werden.
  • Die abgehende Leitung der Sekundärspule 2, die beispielsweise zum Gitter einer nachfolgenden Verstärkerröhre führen möge, ist an das eine Ende der Spule 2 unmittelbar angeschlossen, wobei dieses Spulenende und damit also auch die weiterführende Leitung über die Leitung 5 mittels eines Schalters über einen Kondensator oder mittels eines anderen Schalters über eine Reihenschaltung von Widerstand und Kondensator an Masse gelegt werden kann. Das andere Ende der Spule :2 liegt 'hierbei über die Leitung 511 ständig an Masse. Für die von der Spule abgegriffene Leitung Sb bieten zwei Kontakte zwei verschiedene Schaltmöglichkeiten. Der eine Kontakt gestattet es, diesen Abgriff Sb über einen Widerstand an Masse zu legen, der andere Kontakt über eine Parallelschaltung von Widerstand und Kapazität.
  • Um noch weitere Möglichkeiten zu veranschaulichen, ist in _Fig. 2 ein arideres Ausführungsbeispiel dargestellt, das in den grundlegenden Einzelheiten mit demjenigen nach Fig. i übereinstimmt und nur einige Abänderungen zeigt. Hier ist die von der Anode 3 kommende Zuleitung 6 an das eine Ende der Spule i geführt, die im übrigen mit einer größeren Zahl von Albgriffen 611, 6b USW. versehen ist. In entsprechender Weise ist bei der Ausgangsspule 2 die abgehende Leitung 7 wieder an das eine Ende der Spule angeschlossen, wobei auch diese Spule hier mit einer größeren Zahl von Abgriffen 711, 7b usw. versehen ist. Die Abgriffe beider Spulen können über Kontakte wahlweise nach Belieben, hier beispielsweise unmittelbar, an Masse gelegt werden. Es besteht somit die Möglichkeit, zahlreiche Regelbereiche von ebenso vielen Intensitätsgraden bei jeweils gleichbleibendem Weg der Kopplungsspulen zu kombinieren.
  • Die Zuschaltung der elektrischen Schaltelemente zwischen Spuleneingang und Masse erfolgt hierbei mit Hilfe eines weiteren Satzes von Kontakten, so daß sich auif diese Weise eine große Zahl von Kombinationsmöglichkeiten aus den Kontakten des Spulenkontaktsatzes und denjenigen: des zuletzt genannten Kontaktsatzes ergibt.
  • Beide Ausführungsbeispiele veranschaulichen somit, daß für die Ausgestaltung der Kreise eine sehr große Zahl von Möglichkeiten besteht. Es ist so die wahlweise Einschaltung verschiedener Stromkreise auf der Eingangsseite wie auf der Ausgangsseite möglich, wobei diese beiderseitig verschiedenen Kreise nun auch wieder in verschiedenster Weise miteinander kombiniert werden können. Infolge der unterschiedlichen Eigenschaften dieser Kreise und Kombinationen kann also eine große Zahl verschiedener Klangfarben wahlweise herbeigeführt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrisches Musikinstrument, bei dem die elektrischen Tonfrequenzströme über Verstärker einer Lautwiedergabeeinrichtung zugeführt werden und bei dem in den Übertragungsweg der niederfrequenten Ströme eine verstellbare induktive Kopplung eingebaut ist, dadurch gekennzeichnet, daß diese Kopplung aus mindestens zwei Spulen besteht, von denen eine oder mehrere mit wahlweise einschaltbaren. Abgriffen zur Erzielung verschiedener Klangfarben und deren Intensitäten versehen sind und deren gegen'seiti'ge Lage zueinander von Hand, durch Knie oder Fuß kontinuierlich verstellbar ist, so daß damit das An- und Abklingen eines Tones in der durch die Abgriffe eingestellten Klangfarbenintensität und die dynamische Gestaltung einer Phrase erfolgen.
  2. 2. Elektrisches Musikinstrument nach Anspruch 'i, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand der Kopplungsspulen verstellbar ist, vorzugsweise in der Art, daß in an sich bekannter Weise eine Spule ruhend angeordnet ist und die andere Spule bzw. die anderen Spulen an die feste Spule angenähert und von dieser entfernt werden können.
  3. 3. Elektrisches Musikinstrument nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen bzw. abgegriffenen Spülenteile in ihren Schwingungseigenschaften wahlweise verstellbar sind. q..
  4. Elektrisches Musikinstrument nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch elektrische Schaltelemente, die zu den Spulen bzw. abgegriffenen Spulenteilen zuschattbar sind, so daß sie deren Schwingungseigenschaften noch weiter verändern.
  5. 5. Elektrisches Musikinstrument nach. einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopplungsgrade durch Einschalt-en, der elektrischen Kreise auf die Intensitäten der Partialtöne einer jeweils bestimmten Instrumentengruppe oder eines jeweils-bestimmten Instrumentes derart abgestimmt werden, daß der .einmal festgelegte Weg des kontinuierl'ic'hen Regelbereiches bzw. der Hub des mechanischen.Bewegungsmittels in jedem Fall der gleiche bleibt, und zwar vorzugsweise mittels eines in den Schwingungskreis der Primär-oder Sekundärspulen, eingeschalteten regelbaren Widerstandes, der gleichzeitig durch das zur Verstellung des Kopplungsgrades. dienende Bedienungsorgan geregelt wird.
  6. 6. Elektrisches Musikinstrument nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Bedienungsorgane, beispielsweise RegisteTdrücker oder Pedale, zum wahl:weisenEinschalten und Kombinieren der verschiedenen., die Eigenschaften der übertragenen Schwingungen bestimmenden elektrischen Kreise.
  7. 7. Elektrisches Musikinstrument nach. einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Klangerzeuger ankommende Leitung an einen Punkt der zugeordneten Kopplungsspule angeschlossen ist, `vährend weitere Abgriffe der Primärspulen wahlweise mittelbar oder unmittelbar an Masse schaltbar sind. Elektrisches Musikinstrument nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, däß die von der induktiven Kopplung zum Lautsprecher weiterführende Leitung an einen Punkt der zugeordneten Kopplungsspule angeschlossen ist, während. weitere Abgriffe der Sekundärspulen wahlweise mittelbar oder unmittelbar an Masse schaltbar sind. Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 25q. 366, 2 2,59 858; französ. Patentschrift Nr. 674333.
DES18286A 1949-07-11 1950-08-04 Elektrisches Musikinstrument mit Vorrichtung zum Regeln der Tonstaerke und Klangfarbe Expired DE869142C (de)

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FR869142X 1949-07-11

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR674333A (fr) * 1929-05-01 1930-01-27 Instrument musical à fonctionnement automatique
US2254366A (en) * 1936-07-18 1941-09-02 Hammond Laurens Variable impedance
US2259858A (en) * 1938-11-25 1941-10-21 Reid Ebenezer Emmet Musical instrument

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