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DE868467C - Anordnung zur Abschaltung von Hochspannungsanlageteilen bei UEberlast und Kurzschluss durch Hochspannungssicherungen - Google Patents

Anordnung zur Abschaltung von Hochspannungsanlageteilen bei UEberlast und Kurzschluss durch Hochspannungssicherungen

Info

Publication number
DE868467C
DE868467C DEP11376A DEP0011376A DE868467C DE 868467 C DE868467 C DE 868467C DE P11376 A DEP11376 A DE P11376A DE P0011376 A DEP0011376 A DE P0011376A DE 868467 C DE868467 C DE 868467C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
fusible
switched
arrangement according
parallel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP11376A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Dipl-Ing Laepple
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DEP11376A priority Critical patent/DE868467C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE868467C publication Critical patent/DE868467C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/46Circuit arrangements not adapted to a particular application of the protective device

Landscapes

  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description

  • Anordnung zur Abschaltung von Hochspannungsanlageteilen bei Überlast und Kurzschluß durch Hochspannungssicherungen Es ist bekannt, zum Schutz von Hochspannungsanlageteilen gegen die zerstörenden Folgen von Kurzschlüssen Hochspannungssicherungen zu verwenden. Die dafür vorgesehenenSicherungen haben im allgemeinen zwei - oder mehrere parallel geschaltete Schmelzleiter. Die Schmelzleiter sind in der Regel in Form von dünnen Drähten in einem gut wärmeleitenden und dadurch den Lichtbogen gut löschenden Material, z. B. Quarzsand, eingebettet. Man erreicht auf diese Weise im Kurzschlußfall sehr kurze Schmelzzeiten und damit eine wirkungsvolle Kurzschlußstrombegrenzung.
  • Diese Ausführung mit Rücksicht auf die Kurzschlußstrombegrenzung hat zur Folge, daß die Kennlinie, d. h. die Kurve der Abschaltzeit über dem Überstrom aufgetragen, sehr steil wird. Die Sicherungen eignen sich deshalb nicht für den Überlastschutz von Hochspannungsanlageteilen mit großer Wärmekapazität, z. B. von Hochspannungsmotoren, Kondensatoren, Transformatoren, ölgefüllten Kabeln und ähnlichen Einrichtungen. Man verwendet deshalb die Sicherungen nur für den Kurzschlußschutz und sieht für den Überlastschutz besondere Lastschalter mit Auslösung durch .ein besonderes Überlastrelais vor. Um diese Lastschalter zu sparen und die Hochspannungssicherung selbst als Abschaltorgan auch bei Überlast zu verwenden, ist es bekannt, den Zusammenhang zwischen Abschaltzeit und Übeistrom in der Weise der zu schützenden'Einrichtung anzupassen, däß zwei Hochspannungssicherungen verwendet werden, von denen die einen Kontakte unmittelbar, die anderen über einen dritten trägen Schmelzleiter verbunden, sind. Eine andere Ausführungsform besteht darin, daß zwei parallel geschaltete . Schmelzleiter in zwei konzentrischen Hohlräumen in einem Löschmittel angeordnet. und durch einen dritten außerhalb angeordneten Schmelzleiter verbunden sind: Bei geringen Überlastungen schmilzt der dritte Schmelzleiter durch, so daß die eine Hochspannungssicherung bzw. der eine Schmelzleiter abgeschaltet wird, während die andere, noch eingeschaltete Hochspannungssicherung bzw: der andere eingeschaltete Schmelzleiter nunmehr den vollen Strom 'erhält und ebenfalls durchschmilzt: Bei hohen Überströmen schmelzen die beiden Sicherungen bzw: die beiden in den konzentrischen Hohlräumen angeordneten Schmelzleiter durch. Durch eine solche Anordnung gelingt- es, nicht nur -einen guten Kurzschlüßschutz, sondern auch einen wirksauren Schutz bei. Überlastungen zu erhalten.
  • Auch die Erfindung stellt sich die Aufgabe; mit Hochspannungssicherungengleichzeitig einenKurzschlüßschutz und einen Überlastschutz für Anlageteile zu schaffen,; wobei das Vorhandensein von zwei oder mehreren: parallelen Schmelzleitern ausgenutzt wird, von denen ein Teil bei geringer Überlastung abgeschaltet wird. Im Gegensatz zu der bekannten Anordnung wird; jedoch bei der Lösung nach' der Erfindung dieser Teil nach dem Durchbrennen des anderen Teils wieder eingeschaltet. -Man erreicht dadurch den-Vorteil, daß dieSchaltvorrichtung, welche. bei Überlastungen den einen Teil der Schmelzleiter abschaltet, nur eine Trennstrecke für geringe Spannung zu- schaffen braucht, `so daß ein. Niederspannungsgerät dazu geeignet ist, während bei der bekannten Anordnung- der die Ab.-schaltung bei geringen) Überströmen 'bewirkende dritte Schmelzleiter ebenso wie die anderen, eine Trennstrecke für Hochspannung; nämlich für die Summe aus der Betriebsspannung und der bei der Abschaltung auftretenden Überspannung schaffenmuß: Man kann zwei Schmelzleiter in einem Siche-,rungsrohr oder auch zwei Sicherungen mit je einem Schmelzleiter parallel schalten. .Man kann auch mehr: als - zwei parallele Schmelzleiter vorsehen, insbesondere zwei öder mehrere Hochspannungssicherungen, von denen jede vorzugsweise zwei oder mehrere Schmelzleiter enthält, parallel schalten.
  • Durch die Anordnung nach der Erfindung erhält man die Möglichkeit; als Schaltvorrichtung,. welche bei geringen. Überströmen: anspricht,.. auch die mechanischen, bereits für Niederspannung üblichen Schaltvorrichtungen;. z. $. Überstromauslöser, Bimetalläuslöser, zu - verwenden, die- als thermische Abbilder der jeweils zu schützenden Einrichtung ausgebildet werden können, d. h. deren Auslösekennlinie dem zu schützenden Gerät sehr gut angepaßt werden kann.
  • Bei geringen Überlastungen wird von der Schaltvorrichtung der eine Teil der Schmelzleiter abgeschaltet; der andere erhält dann den vollen Strom und brennt durch. Hierauf wird der erstgenannte Teil der Schmelzleiter wieder eingeschaltet; der jetzt den vollen Strom erhält und durch sein Abschmelzen die für die Hochspannung erforderliche Trennstrecke schafft.
  • Verwendet man beispielsweise eine mechanische ', Schaltvorrichtung, so kann man die Wiedereine schaltung dadurch vornehmen, daß die Hochspannung; die. nach dem Abschmelzen des einen Teils der Schmelzleiter an der Schaltvorrichtung auftritt, einen Überschlag zwischen den getrennrten Kontaktstücken hervorruft.. Man kann auch den Überschlag an. einer besonderen Vorrichtung, beispielsweise an einer Funkenstrecke; eintreten lassen, die parallel zu den Kontakten der mechanischen Schaltvorrichtung- oder der als Schaltvortichtung dienen, den Niederspannungssicherung liegt. Man kann auch :die Anzeigevorrichtung der zuerst durchbrennenden Sicherung zum Wiedereinschalten verwenden, . indem sie bei ihrem Ansprechen einen Kontakt parallel zur Abschalteinrichtung schließt. Sind alle Schmelzleiter in einem Sicherungsrohr vorgesehen; so ist die Sicherung so, auszubilden, daß das Durchbrennen der nicht abgeschalteten Schmelzleiter schon die Anzeigevorrichtung ansprechen läßt. Besonders vorteilhaft ist esi jedoch, wie vorher erwähnt, bei Sicherungen, die auch wieder zwei oder mehrere Schmelzleiter enthalten können, parallel zu schälten und durch die Anzeigevorrichtung der einen die Wiedereinschaltung der anderen vorzunehmen.
  • Sofern- man mehr als zwei parallele Schmelzleiter (an Stelle eines Schmelzleiters kann, auch eine Gruppe von zwei oder mehreren Schmelzleitern treten) verwendet, die in einem oder mehreren Sicherungsrohren untergebracht sein könneil, kann es zweckwäßig sein, die Wiedereinschaltung der abgeschalteten Schmelzleiter oder Schmelzleitergruppen zeitlich gestaffelt vorzunehmen, beispielsweise dadurch, daß jedem Korntakte durch weichen ein Schmelzleiter oder eine Gruppe von Schmelzleitern abgeschaltet wird, eine Funkenstrecke parallel geschaltet ist und die Überschlagsspannüngen dieser Funkenstrecke gestaffelt sind.
  • Dia Abschaltung des einen Schmelzleiters oder der einen Gruppe von Schmelzleitern' kann auch willkürlich durchgeführt werden, wenn die Stromstärke ein bestimmtes Maß überschreitet, indem beispielsweise durch den B:edienungsmänn durch Niederdrücken eines Knopfes, eine Fernauslösung bewirkt wird.
  • In der. Zeichnung sind in den Fig. i; 2 und 3 schematisch verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • In Fig. i ist mit .i die zu schützendeEinrichtung, z. B.: der Kondensator oder Transformator, bezeichnet. Vor der zu schützenden Einrichtung liegen in Parallelschaltung zwei Hochr spannungssicherungen 2 und 3. Jede enthält einen Schmelzleiter oder eine Gruppe von zwei oder mehreren parallelen Schmelzleitern. In Reihe mit der einen Sicherung :2 liegt ein Bimetallrelais 4, zu dem eine Funkenstrecke 3 parallel geschaltet ist. Sowohl in der Fig. i als auch in den Fig. 2 und 3 ist die Schaltung nur einpolig dargestellt.
  • . Fig. 2 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung. Soweit .die Teile mit denen der Fig. i übereinstimmen,, sind die gleichen Bezugszeichen gewählt. Bei der Anordnung nach Fig. 2 liegt an Stelle der Funkenstrecke 5 parallel zum Bimetallrelais ¢ ein Kontakt 6, der durch die Anzeigevorrichtung 7 der Sicherung 3 bei deren Durchbrennen geschlossen wird.
  • Ist nur eine Sicherung vorgesehen und soll durch die Anzeigevorrichtung dieser die Wiedereinschaltung bewirkt werden, so wird, wie in Fig. 3 dargestellt, der eine Schmelzleiter 2', der bei geringen Überlastungen abgeschaltet wird, isoliert. hindurchgeführt. Parallel zum überstromrelai's 4 liegt wiederum ein Kontakt 6, der durch die Anzeigevorrichtung geschlossen wird, die bei Durchschmelzen; des Nebenschmelzleiters 7' betätigt wird, der gleichzeitig mit dem Hauptschmelzleiter 3' abschmilzt. An Stelle eines Schmelzleiters 2' bzw. 3' kann auch wieder eine Gruppe von zwei oder mehreren Schmelzleitern treten.
  • Die Schutzwirkung der Anordnung nach der Erfindung ergibt sich am besten aus Fig. 4. Hier ist in Anlehnung an die Beispiele der Fig. i, 2 und 3 im logarithmischen Maßstab der Zusammenhang dargestellt zwischen der Auslösezeit der 'verschiedenen Elemente und dem Strom, der in dem zu schützenden Gerät fließt, aufgetragen als Vielfaches des Nennstromes I, dieses. Gerätes.
  • Die Kurve a ist die Kennlinie des Bimetallrelais, die Kurve b ist die Kennlinie der zwei parallel geschalteten gleichen Sicherungen 2 und 3 der F'ig. i und 2 bzw. der beiden gleichen parallelen Schmelzleiter 2' und 3' der Fig. 3. Tritt ein überstrom, auf, der größer ist als der Strom, der dem Schnittpunkt A der Kennlinien a. und b entspricht, und z. B. gleich h ist, so schmelzen. die beiden Sicherungen bzw. Schmelzleiter, ehe das Bimetallrelais anspricht, durch, und zwar nach einer Zeit t1.
  • Tritt jedoch ein Überstrom, z. B. J2 auf, der kleiner ist, als dem Wert A entspricht, so schaltet das Bimetallrelais nach einer durch die Kennlinie a gegebenen Zeit t2 die eine Sicherung 2 bzw. den einen Schmelzleiter 2' ab. Die Folge davon ist, daß die andere Sicherung 3. bzw. der andere Schmelzleiter 3' den vollen Strom erhält und nach einer Zeit t3 abschaltet, die durch die Kennlinie c gegeben ist. Nach dem Durchbrennen der Sicherung 3 bzw. des Schmelzleiters 3' wird bei der Anordnung nach Fig. i die Funkenstrecke 5 zünden, weil sie die volle Netzspannung erhält, während bei der Anordnung nach den Fig. 2 und 3 durch die Anzeigevorrichtung der Kontakt 6 geschlossen wird. Hierdurch wird die vorher abgeschaltete Sicherung :2 bzw. der Schmelzleiter 2' wieder eingeschaltet und erhält den vollen Strom. Diese Sicherung bzw. dieser Schmelzleiter schmilzt dann ebenfalls durch, und zwar nach etwa der gleichen Zeit t3, die für die erste Sicherung bzw. den ersten Schmelzstreifen galt. Bei Verwendung von zwei parallel geschalteten Sicherungen mit einem Schmelzleiter oder vorzugsweise mit zwei oder mehreren Schmelzleitern erhält nach dem Abschalten der einen Sicherung die andere den vollen Strorm. Sie wird also doppelt überlastet. Da die Abschaltzeit um so kleiner ist, je größer der Strom in, der Sicherung ist, kann die Abschaltzeit dadurch verkleinert werden, daß man mehr als zwei Sicherungen parallel schaltet und bei Überlastungen den größeren Teil dieser Sicherungen, vorzugsweise alle bis auf eine, abschaltet. Es wird dann. die letzte Sicherung mehr als doppelt überlastet, die anderen Sicherungen werden nach dem Durchbrennen der letzten Sicherung zeitlich gestaffelt wieder eingeschaltet, so. daß, jede jeweils den vollen Strom erhält.. Die Summe der Durchbrennzeiten ist kleiner, als wenn nur zwei Sicherungen für den gesamten Strom parallel geschaltet werden. Die zeitlich gestaffelte Wiedereinschaltung kann durch Funkenstrecken oder durch die Anzeigevorrichtungen der Sicherungen selbst vorgenommen werden, indem beispielsweise bei drei Sicherungen, von denen zwei abgeschaltet werden, die Anzeigevorrichtung der dritten die zweite und die Anzeigevorrichtung der zweiten die erste Sicherung wieder einschaltet.
  • Das vorstehend Ausgeführte über die Verkürzung der Abschaltzeiten gilt auch sinngemäß für Anordnungen, bei denen nur ein Sicherungsrohr vorgesehen ist. Auch hier kann man durch Erhöhung der Zahl der Schmelzleiter oder Schmelzleitergruppen, die aus zwei öder mehreren parallelen Schmelzleitern bestehen, die Abschaltgeschwindigkeit erhöhen.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Abschaltung - von Hochspannungsanlageteilen bei Überlast und Kurzschluß durch Hochspannungssicherungen, wobei zwei oder mehrere parallel geschaltete Schmelzleiter vorgesehen sind, von denen ein Teil bei geringen Überströmen. abgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Durchbrennen des anderen Teils der Schmelzleiter der vorher .abgeschaltete Teil wieder zugeschaltet wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß, bei geringen Überströmen der größere Teil der Schmelzleiter abgeschaltet wird.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Schmelzleiter bis auf einen abgeschaltet werden.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wiedereinschaltung der abgeschalteten Schmelzleiter zeitlich gestaffelt erfolgt.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Wiedereinschalten Funkenstrecken, vorgesehen- sind-, -die parallel zu der den einen Teil der Schmelzleiter abschältenden Einrichtung liegen.
  6. 6: Anordnung nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet, daß zum Wiedereinschalten die Anzeigevorrichtung der' Hochspannungssicherung dient.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet; daß zum Abschalten bei Überlast eine mechanische Schaltvbrrichtung, z. B. ein überströmausläseroder ein Bimetallrelais:dient.
  8. S. Anordnung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß: zwei oder mehrere Hochspannungssicherungen parallel geschaltet sind. -
  9. 9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jedeHochspannungssicherung zwei oder mehrere parallele Schmelzleiter enthält.
DEP11376A 1948-10-02 1948-10-02 Anordnung zur Abschaltung von Hochspannungsanlageteilen bei UEberlast und Kurzschluss durch Hochspannungssicherungen Expired DE868467C (de)

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Publications (1)

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DE868467C true DE868467C (de) 1953-02-26

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DEP11376A Expired DE868467C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Anordnung zur Abschaltung von Hochspannungsanlageteilen bei UEberlast und Kurzschluss durch Hochspannungssicherungen

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DE (1) DE868467C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0468299A3 (en) * 1990-07-21 1992-11-19 Sachsenwerk Aktiengesellschaft Circuit arrangement with a transformer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0468299A3 (en) * 1990-07-21 1992-11-19 Sachsenwerk Aktiengesellschaft Circuit arrangement with a transformer

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