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DE868321C - Elektronenroehre mit Metallkolben - Google Patents

Elektronenroehre mit Metallkolben

Info

Publication number
DE868321C
DE868321C DET4358A DET0004358A DE868321C DE 868321 C DE868321 C DE 868321C DE T4358 A DET4358 A DE T4358A DE T0004358 A DET0004358 A DE T0004358A DE 868321 C DE868321 C DE 868321C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
piston
metal
electron tube
electron
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET4358A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Dipl-Ing Beckenbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET4358A priority Critical patent/DE868321C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE868321C publication Critical patent/DE868321C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/02Vessels; Containers; Shields associated therewith; Vacuum locks
    • H01J5/04Vessels or containers characterised by the material thereof

Landscapes

  • Discharge Lamps And Accessories Thereof (AREA)

Description

  • Elektronenröhre mit Metallkolben Die modernen Klein- und, Kleinströhren, wie sie in den letzten Jahren, auf den Markt gekommen sind, besitzen durchweg Glaskolben. Bei der HersIellung dieser Röhren ergeben sich Schwierigkeiten, die vorwiegend durch die Innentoleranzen der verwendeten Glaskolben bedingt sind. Es ist heute noch nicht möglich, mit auch nur halbwegs wirtschaftlichem Aufwand solche kleinen. Glas-1,zolben, mit einer Toleranz von weniger als o,6 mm im Innenidurchmesser herzustellen. Von, unwirtschaftlichen, und daher für die Massenfertigung von Elektronenröhren zu teueren Herstellungsverfahren solfl hier abgesehen werden.
  • Die zu großen Innentoleranzen der Glaskolben bedingen, folgende Fertigungsschwierigkeiten: Um ein möglichst niedriges Geräuschniveau zu erhalten" besteht die Grundforderung, daß das Elektrodensystem in jedem Fall gegen die Kolbenwand abgestützt ist. Die einzige bisher bekannte Abstützmethod),- ohne zusätzlichen Kostenaufwand bedient sich der in modernen Kleinraren verwendeten Zackünglimmerscheibe. Es sind darüber hinaus zwar eine Vielizahl weiterer Abstützmöglichkeiten bekannt, die beispielsweise Glimmer-oder Metallflügel, Metallfedern, glasgewebte Bänder usw. benutzen. Diese zusätzlichen Mittel, gestatten zwar zum Teil -die Überbrückung einer größeren Kolbeninnentoleranz, sie sind jedoch zur Herstellung einer billigen Kleinröhre ungeeignet, da sie teinen zusätzlichen, Aufwanid bedeuten. Will man also bei Verwendung von Zackenglimmerscheiben, vermeiden, daß das System im Kolben lose sitzt und bei Erschütterungen gegenüberder Kolbenwand klappert, so muß der Zackenscheibendurchmesser mindestens - um o,oi mm größer gewählt werden als der größte Kolbeninnendurchmesser. Die Toleranz der Zackenscheihen, die etwa o,o:2 bis 0,03 mm beträgt, kann, bei diesen Betrachtungen außer acht gelassen werden.
  • Soll ein mit solchen. Zackenscheiben versehener Aufbau in, einen, um a,6 mm kleineren Kolben eingesetzt, wverden, so wirken mechanische Kräfte auf ,die aus elektrischen Gründen oft recht labilen Systeme ein-, die zur Vertbilegung einzelner Elektroden und damit zu Ausfällenc in der Röhrenfertigung führen können.
  • Trofz der geschilderten'Art der Dimensionierung von Zackenscheibe und Kolbeninnlenwand und der dabei auftretenden Schwierigkeiten beim Einkolben, ist auch in diesem. Fall noch keinesfalls ein fester Sitz' -des Systems im Kolben gewährleistet. Es zeigt sich nämlich, daß die Wandstärke längs des Kolbens um mehrere zehntel Millimeter schwanken kann. Insbesondere beim Übergang des zylindrischen Teiles in die Kolbenkuppe tritt oft eine Wandstärkeverringerung und damit leinie - Verbreiterung des- Kolbeninnendurchraessers auf. Das bedeutet aber, daß die Zackenscheibe im engsten Kolben lose sitzen kann-, da ja die Zacken beim Durchgang durch den engsten Kolbenquerschnitt bereits umgebogen werden.
  • Außerdfer Geräuschempfindlichlkeit solcher losesitzender Systeme ergeben, sichauch während des Einschmelzvorganges Schwierigkeiten. Man hat versucht, durch leichte Konizität oder durch Zerstörung des Glimmergefüges in den Zacken mit Hilfe eines besonderen Weichmachestempels vor der Montage eine Besserung zu erzielen, jedoch bisher ohne hinreichenden Erfol.g.
  • Alle diese Schwierigkeiten werden dann umgangen, wenn man gemäß der Erfindung den Kolben aus einein gezogenen, vorzugsweise zylindrischen Metallrolir herstellt, in-, dessen, eines Ende der Röhrenfuß vakuumdicht eingesetzt ist und dess,en anderes Ende den abgequetschten und verschweißten Pumpstengel darstellt. Ein, solches Met#allrohr läßt sich mit einer wesentlich geringeren. Innentoleranz, nämlich mit, einer Toleranz von etwa o,o:2 mm, herstellen. Außer der damit gegebenen Verbesserung des Geräuschniveaus, bedingt durchdie Tatsache, da3 die Befestigung des Systems mit Hilfe von Zackenglimmerscheiben nunmehr ohne Schwierigkeiten möglich ist, wird durch die Verwendung von aus Metallrohren hergestellten Kolben auch eine Verbesserung und Verbilligung der Röhrenherstellung in anderen Punkten erzielt. Wenn ein besonderer Purnpstengel nicht mehr, erforderlich ist, so stellt dies bereits eine wesentlidhe Vereinfachung dar. Als Metallrohr kann, ein handelsübliches, nahtlos gezogenes Stahlrohr Verwendung finden, das vom laufenden- Stück abgeschnitten wird. In mänchen Fällen, empfiehlt es( sich, dieses Metallrohr auf seiner Innenseite, zumindest stellenweise, mit einem elektrisch gut leitenden Überzug, z. B. aus Kupfer, zu versehen.
  • Die Erfindung unterscheidet sich von den bisher bekannten Stahlröhren. einerseits durch die Verwendung von handelsüblichen Rohren, andererseits durch gleichzeitige Bcnutzung des einen Rohrendes als Pumpstenigel. Sowohl die bisher in Deutschland gefertigten Stahlröhren mit horizontal liegendem Systemaufhan als auch die hauptsächlich in den, Vereinigten Staaten gefertigten Stahlrähren mit vertikalem Systeinaufbau benutzen Metallkolben, die im Tiefziehverfahren! hergestellt sind. Außer den, dadurch bedingten höheren Herstellungskosten gegenüber der erfindungsgemäßen Röhre mit Metalllzolben, liegen die Herstellungskosten, bei den bekannten Röhren schon, durch, die Notwendigkeit eines, besonderen, Pumpstengels höher. Eine Verbilligung und gleichzeitige Vereinfachung in, der Röhrenherstellung wird erst durch den Vorschlag gemäß der Erfindnug erreicht.
  • Die größte Schwierigkeit bei Verwendung von Metallkelben- liegt in der sicheren Beherrschung einer billig herzustellenden, Glas-Metall-Verbindung. Die bisher bei Metallröhren übliche Fernikohülsentechnik kommt aus kapazitiven und preislichen Grün-den hierfür nicht in Frage. Als Bodenplatte kann, man höchstens einen einfkhen, Glaspreßteller verwenden. je kleiner der Durchmesser eines solchen Scheilbenfußes bei gleichbleibender Glasdicke wird, um so widerstandsfähiger wird er gegen, mechanische und thermische Beanspruchung# Der Durchmesser der Bodenplatte und damit der Durchmesser des deni Kolben darstellenden Metallrohres wird daher zweckmäßigerweise so klein -,e5v,äh#lt werden, wie es gerade noch für die Erfüllung der elektrischen, Aufgaben der üblichen Kleinrähren vertretbar ist. Es ist dabei zu berücksichtigen, daß man, bei Verwendung eines Metallkolbens mit dem Röhrendurchmesser deshalb schon verhältnismäßig weit heruntergehen, kann, weil man, infolge der geringeren Wandstärke eines Metallkelbens gegenüber einem Glaskolben für die Elektroden im Röhreninnern mehr Platz zur Verfügung hat. Außerdem wird, der Platzbedarf im Innern der Röhre noch dadurch herabgesetzt, daß der Metallkolben in der Regel gleichzeitig als äußerste Elektrode bei Vorstufenröhren als Abschirmzy-l-inder und bei Enidröhren alg Anodenzylinder verwendet werden kann-.
  • Schließlich soll noch ;darauf hingewiesen, werden, daß der Wegfall des bisher üblichen, Pumpstengels die Verwendung von Metallrohren, der vorgeschlagenen Art bei Kleinstsystemen als besonders zweckmäßig erscheinen läßt. Außer der dadurch gegebenen Platzersparnis ist' auf die damit verbundene Verbilligung hinzuweisen. Ein, Glaskolben muß# in jedem Fall angestengelt werden, um ihn sicher abschmelzen. zu können. Ein Stahlkolben mit einem Durchmesser von weniger als 15 mm, insbesondere mit einem solchen von etwa io bis 12 MM, Wie er gemäß der Erfindung Verwendung finden soll, kann, ohne Ansetzen einer Verjüngung in die Pumppfeife eingesetzt werden, um nach erfolgter Evakuierung abgequetscht und verschweißt zu werden. Bei Glaskolben ist der Einsatz eines besonderen Pumpstengels deshalb erforderlich, weil man ein Glasrohr größeren Durchmessers, beispielsweise also den, Kolben selbst in der bei der Massenifertigung zur Verfügung stehenden kurzen Zeit von wenigen Sekunden nicht vakuumdicht abschließen. kann, Die vakuumdichte Verbindung zwischen Metallkolben und Scheibenfuß kann nach verschiedenen Verfahren erfolgen. So wäre es möglich, das bekannte Innenlötverfahren anzuwenden, bei dem der Röhrenfuß auf einen, in, der Kolbeninnenwand angebrachten Absatz aufgesetzt und mittels eines zwischen Fuß und Kolbeninnenwand eingebrachten Lotes vakuumdicht verschmolzen wird, Als wesentlich vorteilhafter dürfte sich jedoch ein anderes Verfahren; gemäß der Erfindung erweisen, das, eine schwach konische Aufbörtelung des Metallrohres am zu verschmelzenden Ende voraussetzt. Ein dieser konischen Aufbörtelung des Kolbens entsprechend konisch geformter Scheibenfuß wird nach diesem Verfahren unter gleichzeitiger Erwärmungg. der entsprechenden Randzonen, in den Kolben so weit hereingedrückt, daß er auch bei der üblichen, Betriebs- bzw. Verarbeitungsteimperaturder Röhre noch unter Druckspannung steht. Dieses Verfahren ist besonders für Röhrent kleinsten Durchmessers, geeignet. je kleiner nämlich der Durchmesser eines, solchen Scheibenifußes bei gleichbleibender Glas,dicke wird, um so widerstandsfähiger ist er gegenüber mechanischen und thermischen Beanspruchungen. Bei dem beschriebenen, Verfahren kommt es nun darauf an, daß der Scheibenfuß nach dem Erkalten des erhitzten, Kolbenendes ständig unter Druckbeantspruchung steht. Da bei der Erhitzun-g auch der Rand des Scheibenfußes weich wird, legt sich das Glas vakuumdicht an die Innenwand des Kolbens an und wird daim bei seinem Erkalten unter Druck gehalten. Unter Umständen wird es sich empfehlen, als Röhrenfuß einen Teller aus gesintertem Glais, zu verwenden"da miteinem solchen Glas eine vakuumdichte Verbindung noch ein-f acher herzustellen ist.
  • Um während des Entgasungsprozes,ses oder beim Dauerbetrieb eine unzulässige Erwärmung der Einschmelzstelle zu verhindern, könnte man an den Einbau von Wärmedrosseln bzw. an eine Einlegierung von Nickel in das dem Scheibenfuß zugewandte End-, des Röhrenkolbens- denken. Eine Schädigung des Pumpgummis durch beim Herstellungsvorgarig affigeleitete Wärme ließe sich evtl. durch Verwendung von Silicongtirnmi vermeiden.
  • Ausführungsbeispiele für eine erfindungsgemäße Elektronenröhre sind in der Zeichnung dargesitellt. In Abb. i ist der zylindrische Stahlrohrkolben i dargestellt, der zur richtigen EinfÜhrungder Röhre in die Fassung mit einer Nase:2 versehen ist. An der Seitedes Kolbens, in die der in Abb. 2 dargestellte Röhrenfuß eingesetzt wird, sind nach innen vorstehende Nasen 3 oder eine Rin.gwulst vorgesehen, -auf die der Scheibenfuß aufgesetzt wird. Die vakuumdichte Verbindung zwischen Röhrenkolben und, Scheibenfuß wird bei diesem Ausführun,gsbeispiel durch Anwendung des Innenlötverfahrens, hergestellt. Nach dem Einsetzen des Röhrenfußes wird der kaum zwischen, Innenwand des Kolbens und Röhrenfuß, der durch die ringförmige Nut 5 gegeben ist, mit einem Glaslot aus-,gefüllt.
  • Nach Herstellung des Vakuums wird der obere als Pumpstutzen wirkende Teil dess Kolbens, i an der Stelle4 abgequetseht und verschweißt. Die Abquetschting erfolgt mit einem abgerundeten Werkzeug in! der Weise, daß dass Ende des Röhrenkolbens etwa das Aussehen, des Auspuffrohres eines Motorrades erhält. Diese Art der Ab,quetschung, hat den Vorteil, daß dadurch Rißbildungen, die das Vakuum gefährden würden, kaum auftreten.
  • In Ab-b- 3 ist eine fertige, nach, diesem Verfahren hergestellte Röhre im Maß,s#tab i : i dargestellt.
  • Die Abb. 4 bis 6 zeigen eine andere Ausführungsformder erfindungsgemäßen Elektronenrähre. Der Unterschied gegenüber dem soeben besprochenen Ausführungsbeispiel liegt in der Art der vakuumdichten Verbindung zwischen Scheibenfuß und Ro#hrenil#:olben. Gemäß Abb- 4 ist das den Scheiben,fuß aufnehmende En-de des Röhrenkolbens an, der Stelte 6 leicht konisch aufgebörtelt. Der ebenfalls, leicht konisch ausgebildete Scheibenfuß 8 gemäß Abib- 5 wird nach Erwärmen des Randes 6 so weit in den Kolben eingedrückt, daß auch bei normaler Betriebstemperatur der Scheibenfuß noch unter Druckspannun#g steht. Da bei diesem Vorgang,die äußeren Zonen des Sch#eibenfußes# 8 weich werdeg, legt sich der Scheibenfuß vakuumdicht an die Innenwand der Rohrerweiterung 6 an. Eine nach diesem Verfahren hergestellte Röhre ist in Abb. 6 wiedergegeben.
  • Es sei nochmals darauf hingewiesen, daß die Elektronenröhren gemäß der Erfindung nicht nur fertigungstechnisch einfacher und daher billiger herzustellen sind, sondern daß sie auch in elektrischer Beziehung den bisher üblic-hen Klein- und Klein#ströhren mit Glaskolben überlegen sind. Wesentlich ist dabei, daß die Wandstärke 7 des Metallkolbens gemäß Abb. 4 und damit der Innendurchmesser des Kolbens wesentlich geringeren Toleranzen in der Herstellung unterworfen sind als die Glaskolben. Nur bei Anwendung solcher Stahlkolb#en ist es ;daher möglich, die Röhrensysteme mit Hilife von Zackenglimmerscheiben stets fest gegenüber der Innenwand des Röhrenkolbens abzustützen.
  • Abschließend sei noch erwähnt, daß, der flache Teil 4 der Mquets-chstelle gemäß Abb- 7 um ein solches Stück verlängert werden kann, daß auf diesem Teil Beschriftungen vorgenommen werden können. Beispielsweise ist hierbei an eine Typenangabe sowie an die Darstellung des Firmenzeichens gedacht. Dicse Beschriftungen können gleichzeitig mit dem Mquetschen vorgenommen werden. Es ist dazu notwendig, daß. 4ais Abquetschorgan gleichzeitig als Präigesterapel#ausgebildet ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHE: i. Elektronenröhre mit Metallkolben, da-.durch gekennzeichnet, daß der Kolben aus einem gezogenen, vorzugsweise zylindrischen Metallrohr besteht, in (dessen- eilies Ende der Röhrenfuß v-akuttmidicht * eingesetzt ist und dessen. anderes Ende den abgequetschten, und verschweißten Ptimpstengel,,darstellt.
  2. 2. Elektronenrählie nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Verwendung eines handelsüblichen, nahtlos gezogenen Stahlrohres als Röhrenkolben. 3. Elektronenröhre nach, Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein! Metallrohr von weniger als 15 mm Durchmesser, insbesondere ein solches von, etwa io bis i2mm Durchmeisser, als Röhrenkolben verwendet ist. 4. Elektronenröhre nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß, dasi Metallrohr auf seiner Innenseite, zumindest stellenweise, mit einem eleiktrisdh gut leitenden Ulerzug, z. B. aus, Kupfer, verselhen ist. 5. Eleiktronenröhre nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das den Pumpstengel bildende Ende des, Kolbens- zwecks Vermeidung von Riübildunigen, in gleicher Weise wie das Ende des Auspuffrohres eines Motorra.des abgequetscht ist. 6. Elektronenröhre nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der flache Teil der Abquets,chstelle um ein solches Stück verlängert ist, -daß auf diesem Teil Beschriftungen, z. B. Typenangabe und Firmenzeichen, gegebenenfalls durch Einprägung, vorgenommen werden können. 7. Elektronenröhre nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das den, Kolben .darstellende Metallrohr zwecks Aufnahme des Röhrenfußes am zu verschmelzenden Ende schwach konis-ch aufgebörtelt ist. 8. Verfahren zum vakuumdichten Einschmelzen.,des Röhrenfußes in den Kolben einer Elektronenröhre nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein, der konischen Aufbörtelung des Kolbens entsprechend konlisch geformter Scheibenfuß unter gleichzeitiger Erwärmung -der entsprechenden Randzonen in den Kolben so weit hineinigedrückt wird, daß er auch bei der Üblidhen, Betriehsu bzw. Verarbeitungstemperatur der Röhre noch unter Druckspannung steht.
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