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DE867817C - Verschluss fuer automatische Waffen - Google Patents

Verschluss fuer automatische Waffen

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Publication number
DE867817C
DE867817C DEB2686D DEB0002686D DE867817C DE 867817 C DE867817 C DE 867817C DE B2686 D DEB2686 D DE B2686D DE B0002686 D DEB0002686 D DE B0002686D DE 867817 C DE867817 C DE 867817C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rails
lock
carrier
striker
breech block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB2686D
Other languages
English (en)
Inventor
Marc Birkigt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brevets Aero Mecaniques SA
Original Assignee
Brevets Aero Mecaniques SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brevets Aero Mecaniques SA filed Critical Brevets Aero Mecaniques SA
Application granted granted Critical
Publication of DE867817C publication Critical patent/DE867817C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
    • F41A3/64Mounting of breech-blocks; Accessories for breech-blocks or breech-block mountings
    • F41A3/70Anti-rebound arrangements, i.e. preventing rebound of the bolt out of the firing position
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
    • F41A3/12Bolt action, i.e. the main breech opening movement being parallel to the barrel axis
    • F41A3/36Semi-rigid bolt locks, i.e. having locking elements movably mounted on the bolt or on the barrel or breech housing
    • F41A3/38Semi-rigid bolt locks, i.e. having locking elements movably mounted on the bolt or on the barrel or breech housing having rocking locking elements, e.g. pivoting levers or vanes
    • F41A3/40Semi-rigid bolt locks, i.e. having locking elements movably mounted on the bolt or on the barrel or breech housing having rocking locking elements, e.g. pivoting levers or vanes mounted on the bolt

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 19. FEBRUAR 1953
B 2686 XI j 72h
Die Erfindung bezieht sich auf das Verhüten oder wenigstens Dämpfen des zur Unzeit erfolgenden Rückpralls der Teile, die vorübergehend die Verriegelung eines Verschlusses einer selbsttätigen Feuerwaffe in ihrer Verriegelungsstellung halten sollen. Die Erfindung stellt es sich zur Aufgabe, diese Mittel den praktischen Anforderungen besser anzupassen, als dies bisher der Fall war.
Erfindungsgemäß sind das Gleitgewicht und seine elastische Belastung in einer Sicherungsvorrichtung angeordnet, welche die Verriegelung des Verschlusses in Schießstellung sichert.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielshalber näher erläutert.
Fig. ι zeigt in Ansicht, teilweise im Schnitt, den Verschlußmechanismus eines selbsttätigen Geschützes ;
Fig. 2 und 3 zeigen einen Querschnitt nach der Linie H-II bzw. einen waagerechten Schnitt nach der Linie HI-III der Fig. ι ;
Fig. 4 zeigt in Ansicht, teilweise im Schnitt, ähnlich Fig. ι den Verschlußmechanismus in der verriegelten Stellung, während er auf den vorhergehenden Figuren in entriegelter Lage dargestellt ist.
Die automatische Waffe ist in der Weise ausgebildet, daß bei verriegelter Stellung ihres Verschlusses ein starres, einen Schlagbolzen und Sicherheitsführungsflächen enthaltendes System seine Vorwärtsbewegung unter der Einwirkung einer Kraftspeicherfeder und der Trägheit fortsetzt und auf diese Weise die Perkussion bewirkt. Die Sicherheitsführungsflächen haiten während der gesamten Zeitdauer, in der sie sich in bezug auf den Verschlußblock in vorgeschobener Lage befinden, den Riegel des Blockes zwangsläufig in seiner verriegelten Stellung.
Gemäß der Erfindung wird in den Sicherheitsführungsflächen wenigstens eine Lagerung oder Ausnehmung L vorgesehen, in die ein Gleitgewicht M eingesetzt ist, das unter dem Einfluß seiner Trägheit
und entgegen der Wirkung eines elastischen Mittels 5 (Fig. i, 3 und 4) im Augenblick des am Hubende erfolgenden Anschlages des Systems gegen einen feststehenden Teil der Waffe in Bewegung versetzt werden kann, die zu einem Stoß gegen das vordere Ende der Lagerung L Anlaß gibt.
Wenn bei einem solchen Mechanismus der Schuß aus irgendeinem Grunde, z. B. nach einem Feuern von längerer Dauer, nicht losgeht, nachdem das den Schlagbolzenträger bildende System-an seinem Hubende angelangt ist, so prallt jenes System zurück und beginnt zurückzulaufen. Nun würde aber ein solcher Rücklauf, wenn er sich frei fortsetzen könnte, zur Folge haben, daß der Riegel des Verschlusses der Wirkung der Sicherheitsführungsflächen entzogen wird, und wenn der Schuß dann losgehen würde, so würde die Gefahr bestehen, daß der Verschluß sich, entriegelt und heftig gegen den Boden des Verschlußgehäuses geschleudert wird.
Bevor aber der Rücklauf des den Schlagbolzen tragenden Systems einen Hub erreicht, bei welchem die Sicherheitsführungsflächen zu wirken aufhören, ruft die Masse M beim Anschlagen gegen das vordere Ende ihrer Lagerung L einen Stoß hervor, bei dem sie ihre eigene lebendige Kraft abgibt, die in entgegengesetztem Sinne wie die Rückprallenergie des Schlagbolzenträgersystems gerichtet ist.
Vorzugsweise werden die Massen der Sicherungsvorrichtung und des Gleitstücks M dabei in der Weise gewählt, daß die lebendige Kraft des Teils M im Augenblick, wo jener Stoß auftritt, annähernd die störende oder schädliche Rückprallenergie ausgleicht. Auf diese Weise wird infolge des Stoßes des Gleitstücks M gegen das vordere Ende seiner Lagerung die Rücklaufbewegung des Schlagbolzenträgers völlig zum Stillstand gebracht; dies hat zur Folge, daß die Bewegung des Schlagbolzenträgers auf eine kleine Strecke beschränkt bleibt, bei welcher die Sicherheitsführungsflächen den Riegel des Verschlusses dauernd in seiner wirksamen Lage halten.
Hinter einem Rohr 1, das in beliebiger Weise ausgebildet ist, wird ein Verschlußgehäuse 2 befestigt, in welchem sich ein Verschlußblock hin und her verschieben kann. Dieses Gehäuse 2 enthält einerseits einen zum Zuführen der Patronen oder Geschosse dienenden Schlitz 3 sowie anderseits eine Öffnung 4, die dem Schlitz 3 diametral gegenüberliegen kann und zum Auswurf der Hülsen der abgeschossenen Patronen oder Geschosse vorgesehen ist.
In dem Gehäuse 2 ist ein Verschlußblock gleitend angeordnet. Dieser Block wird durch eine Kraftspeicherfeder 5 in seine Schließlage vorgedrückt und besteht im wesentlichen aus zwei Teilen, die zueinander eine Gleitbewegung in einer parallel zur Bewegungsrichtung des Verschlusses verlaufenden Richtung ausführen können. Einer dieser Teile wird derart ausgebildet, daß er als eigentlicher Verschluß 6 wirkt, d. h. daß er mit seiner vorderen Kante die Patronen oder Geschosse in die Geschoßkammer des Rohres schieben kann, bis sie vollständig in die Schußstellung gebracht sind. ·
An dem Verschlußteü 6 wird ein Riegel 7 vorgesehen, der je nachdem, ob er gehoben oder gesenkt ist, folgende Wirkungen ausübt: Solange der Verschlußteü 6 sich in einer hinter der Schießstellung liegenden Stellung befindet, wird er durch den Riegel 7 mit dem anderen Teil des Verschlußblockes durch Abstützung auf einer Schrägfläche 8 dieses Teils festgelegt; dieser Verschlußteü kann dabei vorteilhaft von zwei zu beiden Seiten des Verschlußteüs 6 angeordneten Schienen 9 gebüdet werden, die vorzugsweise an ihrem vorderen Teü durch eine Querstrebe 10 verbunden sind, die als Träger für einen Schlagbolzen 11 dient (vgl. die auf Fig. 1 dargestellte Lage). Wenn dagegen der Verschlußteü 6 seine Schießstellung erreicht, so bewirkt der Riegel 7 die Verriegelung des Verschlußteüs 6 mit dem Gehäuse 2. In diesem Faüe kann der Schlagbolzenträger eine zusätzliche Hubbewegung ausführen, die durch eine im Verschlußteü 6 für den Durchlaß der Querstrebe 10 vorgesehene längliche Durchbrechung 6' ermöglicht wird und dazu dient, unter dem Einfluß der Kraftspeicherfeder 5, die sich an jener Querstrebe 10 abstützt, die Perkussion des von dem Verschlußteü 6 in seiner Schießlage gehaltenen Geschosses zu bewirken. Ein an den Schieneng vorgesehener Absatz 9" wirkt dabei als Sicherheitsführurig, durch die der Riegel 7 zwangsläufig in seiner gesenkten Stellung gehalten wird (Fig. 4).
Es sind ferner ein Zylinder 12 und Kolben 13 vorgesehen, dessen beweglicher Teü an einem Stößel 14 fest sitzt, um unter der Einwirkung des Druckes, der durch Entnahme von Verbrennungsgasen geliefert wird, den Rücklauf der Schienen 9 zu gewährleisten, bis die Absätze 9" dieser Schienen nicht mehr auf den Riegel 7 wirken und bis die Schienen gegen den Verschlußteü 6 anschlagen, der dabei von dem Gehäuse 2 entriegelt wird dank der Schrägfläche 15, auf der sich der Verschlußteü 6 abstützt. Danach wird der Teü 6 gleichzeitig mit den Schienen 9, mit denen er durch den Riegel 7 fest verbunden ist, nach hinten zurückgestoßen.
Vorteilhaft wird zwischen den beiden Hauptteüen des Verschlußblockes, und zwar dem Verschlußteü 6 und dem von den durch den Quersteg IO verbundenen Schienen 9 gebüdeten Schlagbolzenträger ein elastisches Mittel eingeschaltet, das den Scnlagbolzenträger vorzustoßen sucht,' wenn der Verschlußteü 6 als feststehend gedacht ist. Zu diesem Zweck werden z. B. in den Schienen 9 Ausnehmungen 9' vorgesehen, in denen sich beim Auftreten der Bewegungen zwischen den Schienen 9 und dem Verschlußteü 6 Anschläge 16 an dem Verschlußteü verschieben können. Außerdem werden in diese Ausnehmungen 9' Federn 17 eingesetzt, die sich mit ihrem vorderen Ende an der Schiene 9 und mit ihrem hinteren Ende an dem entsprechenden Anschlag 16 abstützen; auf diese Weise suchen sich die Federn ständig dem Rücklauf der Schienen 9 gegen den Verschlußteü 6 :u widersetzen.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist in jeder Schiene 9 eine Ausnehmung L vorgesehen, in der ein Gleitstück M angeordnet ist, das durch einen Kolben φ geführt wird, der in eine in dem Gleitstück ausgesparte Bohrung eingreift. Ferner ist im Innern dieser Bohrung eine Feder 5
vorgesehen, welche das Gleitstück M nach hinten zurückzudrücken sucht (vgl. die in Fig. ι und 3 gezeigte Ruhelage).
Die Kraft der Federn 5 wird dabei in der Weise gewählt, daß die Gleitstücke M gegen das vordere Ende ihrer Ausnehmung L anstoßen, wenn die Schienen 9 zum Stillstand kommen (vgl. die in Fig. 4 gezeigte Stellung), und daß die lebendige Kraft der Gleitstücke ausreicht, um einen Ausgleich der Rückprallenergie zu gewährleisten.
Die Sicherheitsfedern 17 widersetzen sich ebenfalls in einem gewissen Ausmaß einem zu unrechter Zeit erfolgenden Rückprall der Schienen 9; dabei üben aber diese Federn 17 eine rein statische Wirkung aus und dienen eher dazu, einen unerwarteten Rücklauf der Schienen unter dem Einfluß der Schwerkraft zu verhindern, beispielsweise im Falle, wo annähernd senkrecht oder steil in die Höhe geschossen wird, oder bei einem Bruch der Kraftspeicherfeder.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    I. Verschluß für automatische Waffen mit einem unter der Wirkung einer elastischen Kraft stehenden Gleitgewicht, welches durch seine Massenträgheit zur unrechten Zeit erfolgende Rückpralle unterdrücken soll, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitgewicht (M) und seine elastische Belastung (S) in einer Sicherungsvorrichtung (9) angeordnet sind, welche die Verriegelung des Verschlusses (6) in Schießstellung sichert.
  2. 2. Verschluß nach Anspruch 1, der aus zwei gegeneinander gleitend beweglichen Hauptteilen besteht, von denen der eine den eigentlichen Verschlußblock bildet, während der andere, der den Schlagbolzen trägt, die Verriegelung zwischen dem· Verschlußblock und der Buchse vorübergehend aufrechterhält, wenn sich der Verschlußblock in der Schießstellung befindet und der Schlagbolzenträger eine zusätzliche Vorwärtsbewegung ausgeführt hat, um mit Sicherheit das Durchschlagen der Patronen zu erreichen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitgewicht (M) im Schlagbolzenträger untergebracht ist.
  3. 3. Verschluß nach den Ansprüchen 1 und 2, bei dem der Schlagbolzenträger von zwei seitlich des Verschlußstückes angeordneten und durch einen Quersteg miteinander verbundenen Schienen gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb jeder der Schienen (9) ein Gleitgewicht (M) und eine Feder (S) angeordnet sind, um den Rückprall des Schlagbolzenträgers zu unterdrücken.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    I 5712 2.53
DEB2686D 1939-10-14 1941-04-09 Verschluss fuer automatische Waffen Expired DE867817C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR867817X 1939-10-14

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DE867817C true DE867817C (de) 1953-02-19

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ID=9345843

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB2686D Expired DE867817C (de) 1939-10-14 1941-04-09 Verschluss fuer automatische Waffen

Country Status (6)

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US (1) US2361985A (de)
BE (1) BE441158A (de)
CH (1) CH221336A (de)
DE (1) DE867817C (de)
FR (1) FR863835A (de)
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