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DE867570C - Elektrizitaetszaehler - Google Patents

Elektrizitaetszaehler

Info

Publication number
DE867570C
DE867570C DEI1696A DEI0001696A DE867570C DE 867570 C DE867570 C DE 867570C DE I1696 A DEI1696 A DE I1696A DE I0001696 A DEI0001696 A DE I0001696A DE 867570 C DE867570 C DE 867570C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
magnets
magnet
counter
magnetic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI1696A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans A Bakke
James H Goss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Application granted granted Critical
Publication of DE867570C publication Critical patent/DE867570C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/02Constructional details
    • G01R11/10Braking magnets; Damping arrangements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Elektrizitätszähler Die Erfindung bezieht sich auf Elektrizitätszähler und in erster Linie auf eine neuartige Anordnung der Bremsmagnete und deren Traganordnung. wie sie beispielsweise in Elektrizitätszählern benutzt werden. welche eine als Läufer eines Induktionsmotors von dem Fluß der Induktionszählermagnete angetriebene leitende Scheibe verwenden. deren Umdrehungszahl durch den Fluß von Dauermagneten abgebremst wird.
  • Zur Ausflührung der Erfindung wird für den Permanentmagnet ein Material von außergewöhnlich hohem BH-Wert und hoher Koerzitivkraft verwendet, so daB diese Magnete so klein und leicht ausgel)ildet werden können, daß man sie als Teil des aus Spritzguß hergestellten Zählerrahmens eingießen kann, der die Triebmagnete und Zählerlager tragt. Für diesen Zweck geeignete Dauermagnete mit einem maximalen Wert von B H (Feldstärke X Induktion), wie er bei handelsüblichen Magneten schon erreicht wird. sind an sich bekannt.
  • Ein wichtiger Faktor bei der Herstellung eines solchen Permanentmagnets ist eine Wärmebehandlung, bei der der Magnet von einer Temperatur oberhalb des Curiepunktes herab abgekühlt wird und dabei einem den Magnet in derselben Achse oder Richtung durchsetzenden Magnetfeld unterworfen wird. in welcher der endgültige permanente Magnetfluß später verlaufen soll. Dadurch erhält das Material eine magnetische Vorzugsrichtung und wi"berlegene permanentmagnetische Eigenschaften. Anschließend an eine solche Behandlung wird der Magnet in der üblichen Weise permanent magnetisiert. Um einen solchen Magnet in Spritzguß einzubetten, muß er also auf eine Temperatur erhitzt werden, die annähernd so hoch ist wie die Schmelztemperatur des verwendeten Spritzgußmaterials, und die endgültige Polarisierung des Magnets muß nach einer solchen Erwärmung stattfinden.
  • Nach einem bevorzugten, bekannten Verfahren werden die Magnete zunächst längs der gewünschten Achse durch eine Wärmebehandlung in einem magnetischen Feld mit Vorzugsrichtung magnetisiert. Auf diese Behandlung folgen Alterungsbehandlungen im Bereich von 6000 C. Danach dürfen die Magnete nicht wieder auf solche Temperaturen erhitzt werden, wenn eine Beeinträchtigung der magnetischen Eigenschaften vermieden werden soll. Sofern sich die Temperatur der Curietemperatur nähert, die im Bereich von soo bis goo0 C liegt, werden nicht nur die koerzitiven Eigenschaften des Magnetmaterials, sondern auch die Eigenschaften der magnetischen Vorzugsrichtung zerstört. Die Magnete werden dann in ein entsprechendes Spritzgußmaterial eingegossen, dessen Schmelzpunkt gut unterhalb der Temperatur des Curiepunktes liegt. Ein für die Zwecke der Erfindung geeignetes Spritzgußmaterial ist eine Legierung von II bis I3 O/o Silicium mit dem Rest Aluminium und einem Schmelzpunkt von etwa gso0 C. Es kann jedoch auch ein anderes Spritzgußmaterial verwendet werden. Die wirkliche 'Erwärmung der Permanentmagnete bei einem solchen Spritzgußvorgang ist verhältnismäßig kurzzeitig, und die wirkliche Magnettemperatur liegt unter den vorhergehenden Alterungstemperaturen, so daß die vorher erzielten magnetischen Eigenschaften beibehalten werden. Die Magnete werden anschließend, während sie in dem erhärteten Spritzgußmaterial eingehettet sind, in der unten erläuterten Weise magnetisiert.
  • Eine Vorsorge, die in Verbindung mit solchen polarisierten Permanentmagneten getroffen werden muß, ist dLVermeidung einer zufälligen Berührung mit anderen magnetischen Materialien.
  • Wenn z. B. der Magnet in Berührung mit einem gewöhnlichen Schraubenzieher aus Stahl gelangt, schließt der letztere den Teil des Magnets, mit welchem er in Berührung kommt, kurz, und die Stärke des Magnets wird merklich vermindert. Da gemäß der Erfindung die Magnete vor der endgiAqtigen Polarisierung in unmagnetisches Spritzgußmaterial eingebettet werden, sind sie gegen diese Gefahr geschützt.
  • Obwohl die Permanentmagnete dicht bei den Triebmagneten des Zählers angeordnet sind, um in an sich bekamiter Weise einen seitlichen Schub auf die Ankerwelle zu vermeiden, werden sie dennoch in vollem Maß gegen Entmagnetisierung durch Stromstöße geschtüetzt, die in den Triebspulen und Leitern des Zählers auftreten können, da sie von dem Spritzgußmaterial umgeben sind, welches ein gutleitendes Material ist und daher plötzlich Flußänderungen für die Permanentmagnete abschirmt.
  • Die Permanentmagnete werden außerdem C-förmig ausgebildet, wobei die Pole des Permanentmagnetmaterials auf gegenüberliegenden Seiten der Zählerscheibe angeordnet sind, so dalßl Schwankungen der Bremskraft, die auf Grund von Veränderungen der Lage der Scheibe in dem Luftspalt des Bremsflusses eintreten, vermieden werden. Die Bremsmagnete werden ferner symmetrisch zu den die Triebkraft erzeugenden Wirbelströmen in der Zählerscheibe angeordnet, um in bekannter Weise Schwingungen zu vermindern, die durch Wechselwirkung zwischen diesen Wirbelströmen und dem Bremsfluß hervorgerufen werden.
  • Obwohl die Bremsmagnete fast vollständig in einem unmagnetischen Zählerrahmen aus Spritzguß eingekapselt und in ihrer Lage festgelegt sind, sind NebenschlfiQsse zur Temperaturkompensation der Bremsmagnete und zur Veränderung der effektiven Bremskraft der Magnete für die Zwecke der Zählereichung vorgesehen. Die bei der neuen,Bremsmagnet-.anordnung verwendete Menge an magnetischem Material, z. B. in einem Wattstundenzähler, beträgt weniger als ein Viertel der Menge, die gewöhnlich bei handelsüblichen Wattstundenzählern verwendet wird. Außerdem kommen alle Tragbügel und Mittel zur Lageeinstellung des Bremsmagnets, wie sie bei solchen handelsüblichen Zählern vorhanden sind, in Wegfall.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausfi:.hrungsbeispielen an Hand der Zeichnung.
  • Fig. I ist eine Stirnansicht eines Wattstundenzählers gemäß der Erfindung, wobei gewisse Teile im Schnitt gezeichnet sind; Fig. 2 ist eine von rlucltwärts gesehene Ansicht eines Teiles des Spritzgußzählerrahmens und zeigt die Anbringung der Bremsmagnete; Fig. 3 zeigt im Schnitt einen Grundriß von Teilen des Zählers und läßt die Anbringung des einen Bremsmagnets in bezug auf Welle und Scheibe erkennen; Fig. 4 dient zur Erläuterung der Polarisierung der Bremsmagnete nach dem Einbau in den Zählerrahmen; Fig. 5 und 6 zeigen im Schnitt bzw. in der £ndansicht eine bevorzugte Anordnung des Nebenschlusses für die Lasteinstellung bei einem der Bremsmagnete.
  • In den Zeichnungen Fig. I ist I das Gehäuse.
  • 2 das vordere Glasfenster und 3 der Deckel des I<lemmenbrettes eines Einphasen -Wechselstrom-Wattstundenzählers. Eine Scheibe 4 aus leitendem Material dreht sich mit einer Welle 5, die in einem Oberlager 6 und einem Unterlager 7 gelagert ist.
  • Die Welle 5 treibt über Zahnräder ein Zählwerk mit mehreren Zeigern 8, das im oberen Teil der Stirnseite des Zählers angeordnet ist. Die Scheibe 4 wird von den Flüssen eines oberhalb der Scheibe angebrachten Spannungseisens und eines unterhalli der'Scheibe angebrachten Stromeisens angetrieben.
  • Bei der gezeigten Zählertype besitzt das Spannungs- eisen einen E-förmigen EXerng, dessen offene E-Seite zu der Scheibe hin gerichtet ist und der auf dem mittleren Schenkel eine Spannungsspule 10 trägt.
  • Das Stromeisen hat einen U-förmigen Kern II, dessen offene Seite zu der Scheibe hin gerichtet ist und der auf beiden Schenkeln Stromspulen I2 trägt.
  • Der Spannungs- und der Stromkern sind durch seitliche Magnetjochteile 13 miteinander verbunden, die sich außerhalb des Umfanges der Scheibe 4 erstrecken. Wie üblich ist der Aufbau der Magnetkerne an der Rückseite eines Zählerrahmens 14 befestigt, dessen Schlitz 15 der Zählerscheibe 4 angepaßt ist. Die Zählerlager sind an der Stirnseite dieses Zählerrahmens angebracht, ebenso wie das Zählwerk. Der Rahmen des Zählwerks ist bei I6 dargestellt. Der Zählerrahmen besteht aus unmagnetischem Spritzgußmaterial und ist mit den erforderlichen Tragaugen, Säulen und Bolzenlöchern zur Befestigung der Zählerteile an dem Rahmen und zur Befestigung des Zählerrahmens an dem Zählergehäuse versehen. Die Spulen sind an das Klemmbrett durch Drähte und Verbindungsklemmen angeschlossen, von denen die letzteren bei 17 dargestellt sind. Im allgemeinen entspricht der bisher beschriebenen Aufbau den vorhandenen Zählern.
  • Gewöhnlich ist der Zählerrahmen auch mit einem vorspringenden Bügel versehen, an welchem ein Bremsmagnet festgeklemmt ist und der zur Einstellung der Brems- oder Verzögerungskraft radial zu der Scheibe einstellbar ist.
  • In diesem Zusammenhang ist es auch bekannt, die Permanentmagnete in einem Halter aus Spritzgußmetall oder -kunstharz anzuordnen, der in dem Zähler in bezug auf die Zählerscheibe einstellbar angebracht wird.
  • Die Erfindung weicht grundsätzlich von solchen mit getrennten Magneten ausgerüsteten Zählerkonstruktionen ab und sieht verhältnismäßig kleine Bremsmagnete I8 hoher Koerzitivkraft vor, die in den Spritzgußzühlerrahmen 14 eingebettet und in ihn eingegossen werden und deshalb gegenüber diesem Rahmen nicht einstellbar sind.
  • Diese Bremsmagnete sind in verhältnismäßig kleinen Taschen 19 in dem Spritzgußmaterial am Umfang der Zählerscheibe 4 und an etwa diametral entgegengesetzten Seiten der Zählerscheibe aufgenommen. Sie sind ferner C-förmig ausgebildet, so daß ihre sich gegenüberliegenden Pole den Umfang der Scheibe 4 umfassen, wobei die Scheibe zwischen den Pol stücken liegt und das Magnetjoch diese außerhalb des Scheibenumfanges verbindet.
  • Das Magnetjoch hat einen etwas größeren Ouerschnitt als die Polflächen, wobei die Querschnittsflächen von der Mitte des Joches zu den Polstücken verjüngt zulaufen, um die wirksamste Ausnutzung des für den vorliegenden Zweck verwendeten permanenten Magnetmaterials zu erreichen. Wie dargestellt, sind diese Magnete in dem Spritzgußmaterial sowohl innen wie außen, ausgenommen an ihren gegen die Zählerscheibe gerichteten Polflächen, eingekapselt. So ist in der Zeichnung der C-förmige Ring 20 an der Innenseite der Magnete Spritzgußmaterial, das mit dem Zählerrahmen ein Stück bildet.
  • Wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, ist eine gegen die Rückseite dieser Magnete flach anliegende dünne C-förmige Scheibe 21 aus magnetischem Material angeordnet, die geringe Permeabilität und einen negativen Temperaturkoeffizient der Permeabilität besitzt und die entsprechenden Abmessungen und Charaliteristikll erhält, um Temperaturfehler des zählers auszugleichen. Diese Kompensationsstückf bilden für einen verhältnismäßig kleinen Teil des Flusses des Permanentmagnets einen Nehenschluß zwischen den Polflächen. und der Betrag dieses durch den Nebenschluß gehenden Flusses nimmt mit zunthmender Temperatur ab. Während die allgemeine Natur der in Ävattstundeninduktioii- szählern auftretenden Temperaturfehler und Mittel für ihre Isoml)ensation bekannt sind, ist die gemäß der Erwindung verwendete Kompensationseinrichtung von den bisher benutzten völlig verschieden. Bei der neuen Kompensationseinrichtung verlaufen der nebengeschlossene Fluß und der Fluß in dem Magnet in entgegengesetzten Richtungen. Das C-förmige Konpensationsstück 2I besteht aus Carpenterstahl, einer Nickel-Eisen-Legierung mit etwa 29°/o Nic]sel, und wird auf die Seitenfläche des Permanentmagnets, anschließend an die Wärmebehandlung zum Zweck der Schaffung der magnetisalzen Vorzugsrichtung, jedoch vor dem Eingießen der Magnete in das Spritzgußmaterial, aufgekittet.
  • Jeder der beiden in jedem Zähleraufbau vorgesehenen Bremsmagnete wird vorzugsweise mit derselben Kompensation ausgestattet. klit einem oder beiden Zählermagneten 18 ist ferner eine Lasteinstellung verbunden, die dem Zweck dient, der bei früheren Zählern im allgemeinen erreicht wird, indem man den ganzen Bremsmagnetaufbau gegenüber der Zählerscheibe radial verschiebt, um die Dämpfung zu verändern und die Zählerdrchzahl für eine gegebene Last richtig einzustellen. Bei dem neuen Zähler sind die Bremsmagnete in ihrer Lage festgehalten, und die Lasteinstellung wird durch einen magnetischen Nebenschluß 22 geschaffen, der in einem rohrförmigen Hohlraum 23 des Spritzgußmaterials aufgenommen ist. Dieser Hohlraum erstreckt sich innerhalb der mittleren Öffnung in dem C-förmigen Magnet und axial nach einer Seite dieses Magnets. Der Nebenschluß 22 besteht aus weichem Eisen, ist in dem rohrförmigen Hohlraum des Spritzgußmaterials mit Gleitsitz eingesetzt und an der Seite der Scheibe bei 24' mit einer Nut versehen. so daß er die Scheibe in keiner Einstellage berührt. Außerdem ist er an der Schlitzöffnung mit Fiwlhrungsflächen versehen, die mit Flührungsflächen zusammenwirken, welche in dem Spritzgußmaterial an jeder Seite des Scheibenluftspaltes ausgearbeitet sind, um den Nebenschluß 22 gegen Drehung zu sichern (Fig. 2).
  • Durch den Nebenschluß 22 ist eine Schraube 24 hindurchgeschraubt, deren geschlitzter Kopf von der Vorderseite des Zählers aus zugänglich ist und durch den die Schraube mittels eines Schraubenziehers gedreht werden kann. Die Schraube ist in irgendeiner Weise gegen Heraus drehen gesichert, so daß sie, wenn sie verdreht wird, den Nebenschluß 22 in die oder aus der Öffnung 23 in dem Permanentmagnet verschiebt.
  • Bei der in Fig. 2 und 3 gezeigten Anordnung besitzt die Schraube 24 in der Nähe des dem Kopf entgegengesetzten Endes eine Ringnut, welche aus dem Hohlraum 23 vorsteht und durch eine Öffnung in einer Messingplatte 25 unter Befestigung durch eine gabelförmige Federklammer 26, die in diese Ringnut der Schraube eingreift, hindurchgeht.
  • Platte 25 und Klammer 26 sind durch Schrauben27 befestigt (Fig. 2). Wenn die Platte 25 abgenommen wird, kann der Nebenschluß 22 in den Hohlraum 23 eingesetzt und die Schraube 24 in ihn eingeschraubt werden. Wenn diese Teile, wie in Fig. 3 und in Fig. 2 rechts gezeigt, zusammengebaut werden, kann man durch Verdrehen der Schraube 24 die Lage des Nebenschlusses 22 einstellen. Während der Nebenschluß 22 gegen den Magnet 18 durch einen rohrförmigen Schild des Spritzgußmaterials in Abstand gehalten wird, wird er einen Fluß von dem vScheibenluftspalt zwischen den Polen des Permanentmagnets abziehen, und zwar entsprechend dem Ausmaß, bis zu welchem der Nebenschluß in dem Magnet eingestellt ist. In der Stellung des maximalen Nebenschlusses kann er etwa 5 0/o des Bremsflusses eines Magnets überbrücken, obwohl die Anordnung der erfindung nicht auf diesen Wert beschränkt ist. Wenn auch dieser Nebenschluß für Lasteinstellung in Fig. I und 2 an beiden Bremsmagneten angegeben ist, braucht im allgemeinen nur einer dieser Magnete mit einem solchen Lastnebenschluß versehen zu werden, um einen genügend Weiten Bereich für die Lasteinstellung zu erzielen.
  • Die Umdrehungsrichtungen der Schraube für schnelle und langsame Einstellung des Zählers werden zweckmäßig durch Marken bezeichnet, die in den Rahmen eingegossen und in Fig. I rechts neben der Schraube 24 gezeigt sind.
  • Der Hohlraum 23 in dem Spritzgußmaterial zur Aufnahme des Nebenschlusses 22 kann durch Bearbeitung vollkommen zylindrisch gemacht werden, oder man macht die Öffnung, wenn ihre Oberfläche als roher Guß verbleibt, etwas konisch, also von ihrem offenen Ende zu ihrem geschlossenen Ende verjüngt zulaufend, um den Formkern herausnehmen zu können. In Fig. 2 und 3 ist der Hohlraum als vollkommen zylindrisch ausgearbeitet dargestellt, so daß der Nebenschluß 22 in ihm an allen Einstellpunkten einen guten Gleitsitz hat. In Fig. 5 verbleibt die Ausnehmung 23, wie sie aus dem Spritzgußvorgang kommt, ohne bearbeitet zu werden, und sie hat deshalb eine verjüngt zulaufende Form mit etwas größerem Durchmesser an dem offenen WEnde als an dem geschlossenen Ende. Wenn daher der Nebenschluß 22 mit gutem Gleitsitz an dem schmalen Ende eingepaßt ist, wird er an dem offenen Ende des Hohlraums etwas lose sein. Um jede mögliche Änderung der Nebenschlußwirkung zu verhindern, wenn der Nebenschluß sich in einer eingestellten Lage befindet, wo er in dem Hohlraum eine lose Passung hat, sind die aus der Schraube 24 und der Federklammer 26 bestehenden Halte- und Einstellmittel so angeordnet, daß das offene Ende des Nebenschlusses 22 gegen die auf der Luftspaltseite gelegene Oberfläche des Hohlraums an diese anliegt oder in Fig. 5 und 6 nach rechts gedrückt wird, - um so jede Änderung der Nebenschlußwirkung zu verhindern, die bei einer Bewegung des Nebenschlusses quer zu dem Hohlraum, wie sie andernfalls durch Vibration od. dgl. verursacht werden könnte, eintreten X rde. Die Form des Nebenschlusses und des Hohlraums an den ;Berührungsflächen sichert den Nebenschluß, wie in Fig. 2 gezeigt, gegen Verdrehung.
  • Um das gewünschte Ergebnis zu erreichen, ist die Federklammer 26' nach Fig. 5 und 6 so angeordnet, daß sie auf die Schraube 24 in Richtung auf das Ende (in Fig. 5 nach abwärts) einen Zug aus übt und ihr unteres Ende nach rechts drVickt, um das offene Ende des Nebenschlusses 22 in allen axialen Einstellagen gegen die rechte Seite des Hohlraums 23 zu drlDil'cken, die neben der Luftspaltseite des Magnets 18 liegt. Die Öffnung 30 in dem Spritzgußmaterial an dem Hals der Schraube 24 wird so groß gemacht, daß die Schraube um ihren Kopf schwenken und das andere Ende der Schraube sich so weit seitlich bewegen kann, daß dieses Ergebnis erreicht wird. Die Federklammer 26' kann aus Phosphorbronze bestehen. Ihr Jochteil 3I berührt die dem Joch des Magnets i8 gegenüberliegende Seite des Rahmens 14, wobei ein mittlerer geschlitzter Ansatz 32 die Ringnut der Schraube 24 umfaßt und federnde Finger 33 und 34 vorgesehen sind, deren Enden die Seite des Rahmens 14 rechts von dem offenen Ende der Ausnehmung 23 berühren.
  • Die Feder ist in ihrem mittleren Seitenteil nach außen vorgespannt und wird zwischen der Oberfläche des Rahmens und der Ringnut der Schraube zusammengedrückt, so daß sie in der eingesetzten Lage die Schraube24, wie in Fig. 5 gezeigt, abwärts in Richtung auf das Ende zieht und den Kopf der Schraube stramm gegen die äußere Fläche des Spritzgußgehäuses hält, welche das geschlossene Ende des Hohlraums bildet. Sie verhindert dadurch eine Bewegung der Schraube nach dem Ende, gestattet jedoch, daß sie mit einem Schraubenzieher gedreht werden kann, um die Lage des Nebenschlusses axial in der Ausnehmung einzustellen.
  • Die Federklammer 26' und das Ende der Schraube 24, in welches sie eingreift, werden nach rechts gedrückt, weil die äußeren Enden der Spreizfinger 33, 34 gegeneinander vorgespannt sind, indem sie zwischen vorspringende Anschläge 35 auf der Oberfläche des Rahmens 14 eingesetzt werden. Bevor die Klammer mit den Fingern 33, 34 zwischen die Anschläge 35 eingesetzt wird, bilden die Finger ein geradschenkeliges V, und ihre äußeren Enden werden daher gegeneinander vorgespanilt, wenn sie in der dargestellten Weise eingesetzt werden. Dadurch wird eine federnde Keilwirkung der Federklammer nach rechts erreicht, welche die Nase des Nebenschlusses 22 gegen die Luftspaltseite des Hohlraums 23 andrückt. Ein oder beide Enden der Finger können über eine Schulter an der Seitenwand des Rahmens r4 übergreifen, wie an dem Ende des unteren Fingers 34 dargestellt ist, um diesen nach rechts gerichteten Zug zu unterstützen. Die Federklammer kann leicht abgenommen und wieder aufgesetzt werden, und sie wird durch ihre eigene Federkraft fest in ihrer Lage gehalten. Wenn sie in ihrer Lage angebracht ist, verhindert sie eine Bewegung des Nebenschlusses 22 in Richtung auf das 'Ende des Hohlraums 23, sie gestattet aber auch eine seitliche Bewegung des Endes der Schraube 24 und diiüd es gleichzeitig nach rechts, in dem Ausmaß, wie es der Nebenschluß 22 zuläßt. Diese Anordnung ist weniger kostspielig afs die Anordnung des einstellbaren Nebenschlusses nach Fig. 3, da sie eine kleinere Anzahl von Teilen und weniger Bearbeitung erfordert sowie schneller zusammengebaut werden kann.
  • Die Erfindung ermöglicht im Vergleich zu früheren Zählern eine sehr weitgehende Verminderung des Material-, Gewichts- und Raumbedarfes der Bremsinagnetanordnung. Es wurde als ausreichend festgestellt, wenn man Permanentmagnete I8 mit folgenden Abmessungen verwendet: Außendurchmesser der Magnete 28,5 mm bei einem maximalen Querschnitt in der Mitte des Joches von 8,25 X 8,25 mm. Die Abmessungen der Polflächen sind 8,25 X 6,35 mm. Die hier angegebenen Abmessungen verhalten sich zu anderen Zählerabmessungen wie in der Zeichnung dargestellt. Diese Magnete haben einen (BH)mny-Wert in der Größenordnung von 4600000 und eine Remanenz in der Größenordnung von 12000 Gauß. Die neue Bremsmagnetanordnung soll eine gegenwärtig, besonders in den U'SA, in großem Umfang benutzte Anordnung ersetzen und ergibt eine Gewichtsverminderung des magnetischen Materials für die Bremsmagnete von annähernd 300 g auf nur 68 g.
  • Nachdem die Magnete mit Vorzugsrichtung magnetisiert wurden, werden die Nebenschlüsse 21 für den Temperaturausgleich auf die eine Seite der Magnete I8 gekittet, wobei ein bei hoher Temperatur härtharer Kunstharzkitt benutzt wird. Die Magnete werden dann als Einlagen im Spritzguß eingegossen, wobei das obenerwähnte Spritzgußmaterial verwendet wird. Das Spritzgußmaterial erhärtet und kühlt sich sehr schnell ab, so daß die Magnete sich nicht bis zum Schmelzpunkt des Spritzgußmaterials, der bei etwa 5800 C liegt, erwärmen und nicht für längere Zeit auf einer hohen Temperatur verbleiben. Der Spritzgußvorgang verändert die magnetischen Eigenschaften der Magnete überhaupt nicht. Bei dieser Stufe der Herstellung sind die Magnete noch nicht polarisiert, sondern lediglich längs der gewünschten Magnetisierungsachse für eine Magnetisierung mit Vorzugsrichtung vorbereitet worden. Alle erforderlichen Bearbeitungen werden dann an dem Spritzgußrahmen vorgenommen. Dazu gehört das Ausarbeiten des Hohlraums 23 für den Nebenschluß für Vollasteinstellung, falls erforderlich, das Bohren von Bolzen-und Schraubenlöchern usw. Die Bearbeitungen werden unter Benutzung einer Lehre angenommen, so daß alle Abmessungen genau gemacht werden.
  • Die Magnetisierung der Magnete 18 wird durchgeführt, während sie sich, wie in Fig. 4 gezeigt, in dem Spritzgußmaterial befinden. Es werden Leiter 28 und 29 in die offenen Enden der Hohlräume 23 und durch die Mittelöffnungen in den beiden Magneten I8 eines Zählerrahmens eingeführt. Zwischen den Enden der Leiter wird eine flache Kupferschiene 36 befestigt, die so dünn ist, daß sie durch die Luftspaltschlitze in dem Rahmen 14 und in dem Magnet IS hindurchgeht, wenn die Leiter 28 und 29 eingesetzt sind. Eine Halbwelle einer Stromwelle von 6o Hz mit einem Scheitelwert von 25 000 A wird dann durch den Kreis 28-36-29 geschickt, wie durch die Pfeile in Fig. 4 dargestellt. Dieser Strom fließt durch die Magnete in entgegengesetzten Richtungen und polarisiert sie in der bestimmten Polarität, wie sie durch die Bezeichnungen der N- und S-Pole in Fig. I angegeben ist. Wenn Bremsmagnete mit einer abweichenden Anordnung der Polarität gewünscht werden, kann der Magnetisierungsstrom durch die Magnete in der gleichen Richtung geschickt werden.
  • Die Magnete werden dann abgeschwächt, d. h. durch ein Wechselstromfeld teilweise entmagnetisiert.
  • Diese Verminderung der Magnetstärke liegt in der Größenordnung von I5°/o. Der Zähler wird dann zusammengebaut, und bei Belastung wird gewöhnlich eine weitere Verminderung der Magnetstärke erforderlich, die ausreichend ist, um die Magnete annähernd auf die gewünschte Stärke herabzusetzen, wie sie durch die Zählerdrehzahl bei Nennlast gemessen wird. Die Magnete besitzen und behalten eine hohe Magnetstärke, die als Bremsfluß in dem Luftspalt verfügbar ist, unil die Größe dieses für die Bremsung verfügbaren Flusses kann, falls erforderlich, durch den Nebenschluß oder die Nebenschlüsse 22 vermindert werden. Der Umstand, daß die Magnete I8 in einem unmagnetischen leitenden Material eingekapselt sind, ist unter verschiedenen Gesichtspunkten äußerst vorteilhaft. Sie werden gegen zufällige Berührung mit anderen magnetischen Werkzeugen oder Teilen geschützt, die einen Kurzschluß eines Abschnitts des Magnets verursachen könnten, der zu einer Verminderung der Magnetstärke führen würde. Das Spritzgußmaterial verhindert, daß die Magnete magnetischen Staub, wie,Eisenfeilspäne, Hobelspäne von Werkzeugen usw., aufnehmen können, ausgenommen an dem Luftspalt, und es ist viel leichter, sie sauber zu halten und zu verhindern, daß derartiges Material auf die Magnete in dem fertigen Zähler gelangt.
  • Bis zum Einbau der Zählerscheibe können als Schutz in die Magnetluftspalte Keile aus Holz oder anderem unmagnetischem Material eingeführt werden, da dies die einzige Stelle der Magnete ist, die von dem Spritzgußmaterial nicht bedeckt wird.
  • Falls erwünscht, kann jedoch auch über den Polflächen eine dünne Spritzgnßwand vorgesehen werden. Nach dem Zusammenbau befindet sich in einem betriebsmäßig arbeitenden Zähler das Spritzgußmaterial des Rahmens zwischen den Magneten und den Zählerspulen und verhindert eine Entmagnetisierung der Magnete durch Stromstöße, die zufällig während des Betriebes in den Zählerspulen infolge von Kurzsct iissen, Blitzschlägen usw. auftreten können.
  • Die Bremsmagnete werden in bezug auf alle übrigen ruhenden Teile des Zählers durch den Zählerrahmen in ihrer Lage befestigt, und daher kann keine zufällige Veränderung der Lage der Bremsmagnetspalte in bezug auf die Polflächen der Triebmagnete, Zählerlager usw. vorkommen. Dies ist eine erwünschte Eigenschaft. Dadurch wird es ermöglicht, die Zählerscheibe und Achse herauszunehmen und mit einer minimalen Gefahr einer Änderung der Zählereichung wieder einzusetzen, und es wird ferner die Anwendung einer magnetischen Lageraufhängung für die Achse 5 erleichtert. Die Lager 6 können und werden vorzugsweise bei dem neuen Zähler solche mit magnetischer Aufhängung sein, wie sie an sich schon bekannt sind, und tragen dann das gesamte Gewicht des umlaufenden Systems. Die Träger für diese Lager werden zusammen mit dem Rahmen in einem Stlürck gegossen. Die Bremsmagnete sind in bezug auf eine Mittellinie zwischen der Drehachse und der Mitte des Triebmagnetsystems symmetrisch angeordnet und eine Linie, die zwischen den Mitten der Bremsmagnete gezogen wird, geht auf der Seite der Achse 5 vorbei, auf welcher sich die Triebmagnete befinden. Die Dämpfungsmagnete sindferner ziemlich dicht an dem Triebmagnet angeordnet. Diese Anordnung ist vorteilhaft für die Verminderung eines seitlichen Schubes auf die Zählerscheibe und Achse, wie es an sich bekannt ist. Aus der Anordnung der Polarität der Bremsmagnete, wie sie in Fig. I dargestellt ist, ist ersichtlich, daß die Bremsflüsse durch die Scheibe 4 zu beiden Seiten der Welle in gleicher Richtung verlaufen und daß diese Bremsflüisse in symmetrischer Lage zu der Welle von dieser gleichen Abstand haben. Diese Anordnung ist vorteilhaft, um in an sich bekannter Weise die Vibration der Scheibe zu vermindern, die auf der Wechselwirkung zwischen dem Bremsfluß und den von den Spannungsflüssen erzeugten Wirbelströmen in der Scheibe beruht.
  • Bei Anwendung der Erfindung in Zählern mit zwei oder mehr Triebmagnetsystemen haben vorzugsweise die zusätzlichen Systeme ihr eigenes SpritzguBrahmenteil, das die eingebetteten Bremsmagnete in der beschriebenen Weise enthält.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Elektrizitätszähler mit einem Triebsystem, einer Scheibe aus elektrisch leitendem Material und einem Paar von auf die Scheibe einwirkenden Dauermagneten, wobei das Triebsystem, die Scheibe und die Magnete von einem einheitlichen Rahmen aus unmagnetischem Material getragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete in das Material des Rahmens eingebettet sind.
  2. 2. Zähler nach Anspruch 1, - dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen mit den in sein Material eingebetteten Dauermagneten durch Spritzguß hergestellt ist,
  3. 3. Zähler nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der einheitliche Spritzgußrahmen senkrecht angeordnet und mit einem horizontalen Schlitz für den Durchtritt der Scheibe versehen ist, während das auf die Scheibe einwirkende Triebmagnetsystem an einer Seite des Rahmens und die Lager sowie die Zählerachse an der anderen Seite des Rahmens angebracht und die Bremsmagnete gegen das Triebmagnetsystem durch das unmagnetische, aber elektrisch leitende Material des Rahmens abgeschirmt sind.
  4. 4. Zähler nach Anspruch I oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete C-förmig ausgebildet sind und die Scheibe an ihren gegenüberliegenden Seiten umfassen und ferner ein Nebenschluß für die Lasteinstellung, der aus einem Stück eines ferromagnetischen Materials besteht, in der mittleren Öffnung des C-förmigen Magnets angeordnet und senkrecht zu der Ebene des Magnets einstellbar ist, wobei das Spritzgußmaterial des Rahmens eine Trennwand zwischen dem einstellbaren Nebenschluß und dem Dauermagnet bildet.
  5. 5. Zähler nach Anspruch I oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Dauermagnete mit einem Nebenschluß für Temperaturkompensation versehen ist, der aus einem dünnen Streifen eines magnetischen Materials mit negativem Temperaturkoeffizient der Permeabilität besteht und an einer Seitenfläche des Magnets, über die er sich annähernd erstreckt, befestigt sowie mit dem Magnet in dem Zählerrahmen eingebettet ist.
  6. 6. Zähler nach Anspruch I oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete in bezug auf die Zählerachse an diametral gegenüberliegenden Seiten angeordnet sind.
  7. 7. Zähler nach Anspruch I oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsmagnete Dauermagnete mit magnetischer Vorzugsrichtung mit einem (BH)a -Wert in der Grötßlenordnung von 4 600 000 und einer Remanenz in der Größenordnung von I2 000 Gauß besitzen sowie durch vollständige Einkapselung in dem Spritzgußmaterial des Rahmens, ausgenommen an ihren Polflächen, abgeschirmt sind.
  8. S. Zähler nach Anspruch I oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenschub annähernd auf Null vermindert ist, indem die Bremsmagnete und das Triebsystem dicht benachbart angeordnet sind, und daß das umlaufende Zählersystem axial nur durch magnetische Aufhängung gehalten wird, wobei die Lagerträger für die Achse mit dem Spritzgußrahmen aus einem Stück bestehen.
  9. 9. Verfahren zur Herstellung von Elektrizitätszählern nach Anspruch I oder folgenden, bei welchem Dauermagnete in den Spritzgußzählerrahmen eingebettet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Material der Dauermagnete zunächst einer Wärmebehandlung zur Vorbereitung einer Vorzugsmagnetisierung längs einer gewünschten Magnetisierungsachse unterworfen und danach der Zählerrahmen mit dem eingebetteten Dauermagnetmaterial unter Verwendung eines unmagnetischen Spritzgußmaterials gegossen wird, welches eine derartige Gießtemperatur und eine solche Gießzeit besitzt, daß die magnetischen Eigenschaften des Dauermagnetmaterials nicht verändert werden, worauf das Dauermagnetmaterial längs der magnetischen Vorzugsrichtung magnetisiert wird.
DEI1696A 1948-03-30 1950-08-04 Elektrizitaetszaehler Expired DE867570C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US867570XA 1948-03-30 1948-03-30

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