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DE867337C - Sperrvorrichtung fuer Wechselgetriebe - Google Patents

Sperrvorrichtung fuer Wechselgetriebe

Info

Publication number
DE867337C
DE867337C DEG5231D DEG0005231D DE867337C DE 867337 C DE867337 C DE 867337C DE G5231 D DEG5231 D DE G5231D DE G0005231 D DEG0005231 D DE G0005231D DE 867337 C DE867337 C DE 867337C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
ball
locking device
rest position
switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG5231D
Other languages
English (en)
Inventor
Walter B Herndonc
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motors Liquidation Co
Original Assignee
General Motors Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Motors Corp filed Critical General Motors Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE867337C publication Critical patent/DE867337C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H63/00Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H63/02Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
    • F16H63/30Constructional features of the final output mechanisms
    • F16H63/34Locking or disabling mechanisms
    • F16H63/36Interlocking devices
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/20Control lever and linkage systems
    • Y10T74/20012Multiple controlled elements
    • Y10T74/20018Transmission control
    • Y10T74/20085Restriction of shift, gear selection, or gear engagement
    • Y10T74/20104Shift element interlock
    • Y10T74/20116Resiliently biased interlock

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Sperrvorrichtung für Wechselgetriebe Die Erfindung bezieht sich auf eine Sperrvorrichtung für Wechselgetriebe mit zwei parallel gelagerten Umschaltwellen zum Ein- und Ausschalten verschiedener Übersetzungsstufen, bei welcher das Einschalten einer Welle durch verschiebbare Sperrstücke so lange verhindert wird, als sich die andere Welle in Einschaltstellung befindet.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, eine Vorrichtung zu schaffen, die drei verschiedene Wirkungen haben soll, nämlich: @i. die Getriebe sollen in den Stellungen festgehalten werden, die der Fahrer eingestellt hat; 2. die beiden gegeneinander verriegelten Getriebeteile sollen nicht gleichzeitig geschaltet werden können; 3. wenn das eine Getriebe eingeschaltet ist, soll ,das andere Getriebe nur durch einen besonderen Eingriff des Fahrers geschaltet werden können, ohne daß die Gefahr entsteht, daß es auf andere Weise zum Schalten kommt. Dieser letztere Teil der Aufgabe ist besonders wichtig mit Rücksicht darauf, daß beim Fahren mit einem Getriebe durch einen Zusammenstoß möglicherweise das andere Getriebe durch seine eigene Trägheit einrücken kann und gleichzeitig mit dem Gegengetriebe in Eingriff kommt. Das Ergebnis wäre eine vollständige Sperrung des ganzen Getriebes.
  • Die gemäß der Aufgabe geschaffene einfache und wirksame Sperrung und gegenseitige Verriegelung zwischen den parallelen Schaltwellen wird nach der Erfindung durch ein Paar Nockenscheiben auf jeder .der beiden Wellen erreicht, zwischen denen eine Sperrvorrichtung angebracht ist, deren Längsachse die beiden Mittellinien der Schaltwellen schneidet.
  • Für Wechselgetriebe der in Rede stehenden Art sind Sperrvorrichtungen mit Sperrgliedern in Form von einfachen Kugeln öder Zapfen bekannt, die in Einschnitte an den Schaltstangen eingreifen. Diese Ausführungen haben zwei Nachteile; der erste besteht ,darin, daß die Kugeln oder Zapfen frei beweglich sind und in der Ruhelage klappern können; der zweite Nachteil besteht darin, .daß die beiden beweglichen Schaltteile sehr nähe beieinander liegen müssen.
  • Um das Klappern zu verhüten, müssen notwendig Federn angebracht werden: Bei einer bekannten, wohl mit Federn aus-gestatteten Sperrvorrichtung ist aber keine Vorkehrung dagegen getroffen, daß der eine Getriebeteil eingerückt werden kann., wenn der andere bereits eingerückt ist. Es besteht also kein Schutz dagegen, daß die beiden Getriebeteile gleichzeitig eingerückt werden.
  • Es ist auch noch eine äußerst umständliche Anordnung bekannt, bei der drei verschiedene Sperrvorrichtungen notwendig sind, nämlich für jeden Schaltteil (Schaltstangen) eine besondere Sperrvorrichtung.
  • Bei dererfindungsgemäßen Sperrvorrichtung sind alle Mängel der bekannten Anordnungen unter Erzielung einer vollkommenen Sicherheit des Betriebes vermieden.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
  • Fig: i zeigt eine Seitenansicht des Getriebegehäuses, wobei die Wandung teilweise weggebrochen ist und die innenliegenden Teile, teilweise im Schnitt, veranschaulicht :sind; Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 2-2 in Fig. i ; Fig. 3 ist eine Ansicht ähnlich der Fig. i, wobei jedoch gewisse Teile in einer anderen Stellung dargestellt sind.
  • Das Wechselgetriebe selbst gehört nicht zum Gegenstand der Erfindung und ist deshalb nur kurz erläutert: 9 ist ein Getrieberad, dessen Welle vom Motor aus durch die übliche Kupplung angetrieben wird. Die Welle @i i besitzt geradegerichtete Zähne (nicht dargestellt) und weiterhin schräg verlaufende Zähne 15. Auf diesen Zähnen 15 ist ein Triebrad @i.7 gleitbar angeordnet. Dieses Rad steht dauernd im Eingriff mit einem Rad i9 auf einer nicht dargestellten Vorgelegewelle, welche über eine Reihe von Zwischenrädern von dem Rad 9 angetrieben wird.
  • Auf .den geradlinig verlaufenden Zähnen der Welle ii ist ein Schaltteil 35 gleitbar eingeordnet; der für den ersten Gang mit den Kupplungszähnen 25 des Rades 9 in Eingriff gebracht wird.
  • Zwecks Hinundherbewegung dieses Schaltteiles 35 liegt in dem Getriebegehäuse eine Welle 27, auf der außerhalb des Gehäuses ein Hebel 29 sitzt: Innerhalb des Gehäuses ist auf der Welle 27 ein Schaltglied 31, 33 angebracht, das in Eingriff mit einer Ringnut an dem Schaltteil 35 gebracht werden kann. Eine Drehung der Welle 27 mittels des Hebels 29 bewirkt eine Bewegung des Schaltteiles 35 aus der Ruhestellung heraus in -die Stellung für den ersten bzw. den zweiten Gang hinein. -Das Rad 37 gleitet auf den Zähnen 15 der Welle i i in der einen Richtung aus der Ruhestellung heraus; um in Eingriff mit einem Vorgelegerad zu treten zwecks Herbeiführung der herabgesetzten Übersetzungsstufe. Es läßt sich auch in der entgegengesetzten Richtung bewegen und tritt dann mit einem auf einer parallel zu -der genannten Vorgelegewelle angeordneten und von dieser angetriebenen Welle befindlichen Rad in Eingriff; diese Stellung des Rades 37 führt den Rückwärtsgang herbei. Für die Verschiebung des Rades 37 ist im Gehäuse eine zweite Welle 39 vorgesehen, die parallel zur Welle 2"7 liegt. Die Welle 39 hat einen Schalthebel 41 sowie im Gehäuse einen Hebel 43, 45, der einen Schuh 47 trägt, -der mit einer am Rad 37 angebrachten ringförmigen Führung im Eingriff steht.
  • Die Drehung der Wellen 2,7 und 39 wird mittel der Hebelarme 29 bzw. 41 durch einen auf der Lenksäule neben dem Lenkrad angeordneten Hebel bewirkt.
  • Die eigentliche Erfindung hinsichtlich eines Getriebes dieser Art besteht in einer Einrichtung, welche die eine oder -die andere Welle 27 bzw. 39 nebst den zugehörigen Getriebe- und Kupplungseinstellteilen in der gewählten Stellung festhält und eine Bewegung der einen oder der anderen dieser Vorrichtungen aus der Ruhestellung heraus, während die zweite Vorrichtung sich in der Betriebsstellung befindet, verhindert. Zu diesem Zweck ist, wie in Fig. 2 dargestellt, in der Gehäusewandung ein Durchgang 51 vorgesehen. Die Längsachse dieses Durchganges schneidet die beiden Mittellinien der Wellen 27 und 39. Innerhalb des Durchganges 51 ist ein röhrenförmiger Teil hin und her bewegbar, der vorzugsweise, jedoch nichtunbedingt, aus zwei Teilen 53 und 55 besteht und eine Schraubenfeder 57 enthält. .Die äußeren Enden der Teile 53 und 55 sind ausgedreht, um Taschen 59 zur Aufnahme von Kugeln 61 zu bilden. Die Taschen begrenzen die Bewegung der Kugeln nach innen, wodurch ein axialer Schub gegen die Kugeln eine Bewegung des röhrenförmigen Teiles 53, 55 herbeizuführen vermag. Auf den Wellen 27 und 29 sitzen Nockenscheiben 63 bzw. 63'. Die Feder 57 drückt,die Kugeln. 61 auseinander und in den einen oder in den anderen der Einschnitte der Nockenscheiben hinein. Um die Stellung -der Wellen 27 bzw. 39 zu ändern, muß die zugeordnete Kugel 61 über eine der zwischen -den Einschnitten vorhandenen Kanten 71 hinausgehoben werden. Die äußeren Enden der beiden Nockenscheiben besitzen Schultern 73,. die sich in größerem radialem Abstand als die Nocken 71 von der Drehachse befinden.
  • Jede der Nockenscheiben 63, 63' hat drei Einschnitte 65, 67, 69 bzw. 65', 67', 69'. Der mittlere dieser drei Einschnitte legt bei jeder Nockenscheibe die Ruhestellung fest, wie in Fig. i gezeichnet. Eine Drehung der Nockenscheibe 63 nach rechts oder nach links zum Einschalten eines anderen Ganges bewirkt, daß die Kugel 61 entweder in den Einschnitt 65 oder 69 gelangt. Entsprechend gelangt auch die Kugel 611 am rechten Ende der Sperrvorrichtung entweder in den Einschnitt 65' oder 69', je nachdem durch Rechts- oder Linksdrehen der Welle 39 einer der Gänge eingeschaltet wird. Wenn diese Drehungen aus der in Fig. i gezeichneten Stellung erfolgen, z. B. in die Stellung nach Fi:g. 3, gleitet -die rechte Kugel 61 aus dem mittleren Einschnitt 67' so lange, bis sie die Kante zwischen den Einschnitten 67' und 65' trifft. Wenn diese Kante gerade in der Verbindungslinie der Mitten der Wellen 27 und 39 liegt, sind die Kugeln zusammengedrückt. Die gesamte Länge der Sperrvorrichtung ist so gewählt, d@aß sie gerade etwas kleiner ist als der Abstand zwischen der Kante der Nockenscheibe 63' und der entferntesten Stelle des mittleren. Einschnittes der Nockenscheibe 63. Eine weitere Bewegung gestattet also der Kugel 61, in den Einschnitt 65' einzuschnappen, wie dies in Fig. 3 gezeichnet isst. Man sieht, daß in dieser Stellung nunmehr die Schulter 73 die Kante des röhrenförmigen Teiles 55 berührt. Der Abstand zwischen dieser Schulter 73 und der entferntesten Stelle des mittleren Einschnittes 67 :an der Nockenscheibe 63 ist nahezu gerade so groß wie die gesamte Länge der Sperrvorrichtung bei eingedrückten Kugeln. Daher kann die Nockenscheibe 63 nicht gedreht werden, und der Schaltteil 35 kann sich auch nicht durch äußere Kräfte verschieben, solange die Welle 39 nicht wieder in ihre Ruhestellung nach Fig. i zurückgedreht ist.
  • Eine ähnliche Drehung der Welle 39 mit der Nockenscheibe 63' im Uhrzeigersinn, durch die die rechte Kugel 61 in den Einschnitt 69' gelangt, bringt die untere Schulter 73 in Berührung mit dem röhrenförmigen Teil 55 der Sperrvorrichtung und verhindert wiederum jede Bewegung des Schaltteiles 35.
  • Auf dieselbe Weise bewirken Drehungen der Nockenscheibe 63 aus ihrer in Fig. i gezeigten Nullstellung mach rechts oder links, bei denen die linke Kugel 61 entweder in den Einschnitt 69 oder in den Einschnitt 65 gelangt, daß die eine oder die andere Schulter 73 der Nockenscheibe 63 sich gegen die Kante des röhrenförmigen Teiles 53 legt und dadurch wegen der Beziehungen zwischen dem Abstand der Nockenscheiben und der Länge der Sperrvorrichtung jede denkbare Bewegung des Schaltteiles 47 verhindert. Man erkennt daraus, daß aus der Ruhestellung der beiden Nockenscheiben 63 und 63' die Feder 57 und die Kugeln 61 jede Drehung erlauben, daß aber, sobald eine,der Nockenscheiben in eine Einrückstellung gelangt ist, die andere Nockenscheibe durch :die Wirkung der Schultern 73 an jeder Bewegung verhindert wird, @da die kleinste Länge der Sperrvorrichtung ebenso groß ist wie der Abstand zwischen der Schulter und dem entferntesten Teil des gegenüberstehenden Einschnittes.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sperrvorrichtung für Wechselgetriebe mit zwei parallel gelagerten Umschaltwellen zum Ein- und Ausschalten verschiedener Übersetzungsstufen, bei welcher das Einschalten einer Welle durch verschiebbare Sperrstücke so lange verhindert wird, als sich :die andere Welle in Einschaltstellung befindet, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Schaltwellen (27, 319) Nockenscheiben (63, 63') mit je einem mittleren Ruhestellungseinschnitt (67, 67') und mit zwei seitlichen Arbeitsstellungseinschnitten (65, 69, 65', 69') sowie Zähnen (7i) zwischen diesen Eine schnitten und erhöhten Schultern (73) an der Außenseite der Arbeitsstellun.gseinschnitte (65, 69, 65', 69') sitzen, und daß zwischen diesen Nockenscheiben (63, 63') eine axial verschiebbare Röhre (53, 55), in der in bekannter Weise an jedem ihrer Enden eine -durch eine Feder (57) nach außen .gedrückte Kugel (6'i) liegt, angeordnet ist, wobei :die Abmessungen der zusammenwirkenden Teile (Rohrlänge 53, 55, Zahnhöhe 71, Schulterhöhe 73 usw.) so gewählt sind, daß eine beliebige :der beiden Nockenscheiben (63,63') nur dann aus derRuhestellung in eine der Arbeitsstellungen verdreht werden kann, wenn sich gleichzeitig bei der anderen Nockenscheibe die Kugel (6i) gerade im Ruhestellungseinschnitt (67 oder 67') befindet, während dann, wenn sich bei einer der beiden Nockenscheiben die Kugel (6i) in einem der Arbeitsstellungseinschnitte (65, 69, 65'oder,6,9') befindet, durchAnstoßen des Rohres (55, 53) an der entsprechenden erhöhten Schulter (73) ein Verstellen der anderen Nockenscheibe aus der Ruhestellung in eine der Arbeitsstellungen verhindert wird.
  2. 2. Sperrvorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Taschen (59) an beiden Enden der Röhre '(53, 55), die die Kugeln aufnehmen und in ihrer Tiefe so begrenzt sind, daß -im Anstoßen der Röhre an eine der beiden Schultern (73) der Nockenscheiben die Tiefe der Tasche nicht ausreicht, um die gegenüberliegende Kugel in der Röhre so weit zurückweichen zu lassen, d,aß einer der Zähne (7I) an ihr vorbei könnte. Angezogene Druckschriften.: Österreichische Patentschrift Nr. 86441; schweizerische Patentschrift Nr. 38 551; britische Patentschriften Nr. 2'IJI 083, 442 i2:8; USA.-Patentschrift Nr. 1 377 33i-
DEG5231D 1938-07-15 1939-07-16 Sperrvorrichtung fuer Wechselgetriebe Expired DE867337C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US219394A US2153085A (en) 1938-07-15 1938-07-15 Transmission interlock

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Publication Number Publication Date
DE867337C true DE867337C (de) 1953-02-16

Family

ID=22819091

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG5231D Expired DE867337C (de) 1938-07-15 1939-07-16 Sperrvorrichtung fuer Wechselgetriebe

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DE (1) DE867337C (de)

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US2153085A (en) 1939-04-04

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