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DE866419C - Schwebelager mit ueber den Lagerflaechenumfang verteilt angeordneten Kammern - Google Patents

Schwebelager mit ueber den Lagerflaechenumfang verteilt angeordneten Kammern

Info

Publication number
DE866419C
DE866419C DEG5026A DEG0005026A DE866419C DE 866419 C DE866419 C DE 866419C DE G5026 A DEG5026 A DE G5026A DE G0005026 A DEG0005026 A DE G0005026A DE 866419 C DE866419 C DE 866419C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
pressure
chamber
shaft
floating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG5026A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Gerard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE866419C publication Critical patent/DE866419C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C32/00Bearings not otherwise provided for
    • F16C32/06Bearings not otherwise provided for with moving member supported by a fluid cushion formed, at least to a large extent, otherwise than by movement of the shaft, e.g. hydrostatic air-cushion bearings
    • F16C32/0629Bearings not otherwise provided for with moving member supported by a fluid cushion formed, at least to a large extent, otherwise than by movement of the shaft, e.g. hydrostatic air-cushion bearings supported by a liquid cushion, e.g. oil cushion
    • F16C32/064Bearings not otherwise provided for with moving member supported by a fluid cushion formed, at least to a large extent, otherwise than by movement of the shaft, e.g. hydrostatic air-cushion bearings supported by a liquid cushion, e.g. oil cushion the liquid being supplied under pressure
    • F16C32/0644Details of devices to control the supply of liquids to the bearings
    • F16C32/0648Details of devices to control the supply of liquids to the bearings by sensors or pressure-responsive control devices in or near the bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Magnetic Bearings And Hydrostatic Bearings (AREA)

Description

  • Schwebelager mit über den Lagerflächenumfang verteilt angeordneten Kammern Es sind bereits Schwebelager mit über den Lagerflächenumfang .verteilt angeordneten Druckzonen oder Kammern bekannt, denen von außen ein Druckmittel zugeführt wird, das eine unmittelbare Berührung des gelagerten Teiles, wie z. B. einer Welle, mit der diesen Teil umgebenden Lagerfläche verhindern soll. Um ein ungünstiges Überströmen des Druckmittels von einer Kammer in die andere zu vermeiden, können zwischen den Kammern liegende Längsnuten vorgesehen sein, durch welche das Druckmittel aus dem Lager abströmt.
  • Die erwähnten Schwebelager werden mit einem Fluidum gespeist, dessen Druck so berechnet ist, daß man z. B. einen Sicherheitskoeffizienten in der Größe von 5 erhält, um mögliche dynamische Wirkungen zu berücksichtigen. Unter der Annahme, daß das von jedem Lager aufgenommene Gewicht des Rotors z. B. zo kg beträgt, wird ein Lager so berechnet, daß es eine Reaktionskraft von roo kg liefern kann. Mit dem so bestimmten Sicherheitskoeffizienten ist man bei einem normal ausgewuchteten Rotor gegen jede Störung geschützt.
  • Es kommt jedoch bei gewissen Anwendungen des Lagers bisweilen vor, daß der Rotor Gefahr läuft, infolge eines Unfalls einer von einer Auswuchtungsstörung herrührenden umlaufenden Kraft ausgesetzt zu sein. Wenn z.-B. die in den erfindungsgemäßen Lagern gelagerte Welle einen Turbinenrotor trägt; kann bei diesem Rotor ein Flügelbruch vorkommen, welcher sofort eine Gleichgewichtsstörung des Rotors hervorruft, welcher so einer erheblichen umlaufenden Kraft ausgesetzt ist, deren Stärke gleich M (O 2 y ist, wobei in die Masse des abgebrochenen Flügels, co die Winkelgeschwindigkeit des Rotors und r der Abstand des Schwerpunkts der abgetrennten Masse von der .Drehachse ist.
  • Da der Wert der umlaufenden Kraft von dem Quadrat der Geschwindigkeit abhängt, nimmt die Größe dieser Kraft bei großen Drehgeschwindigkeiten der Welle schnell zu, was gerade bei Turbinen der Fall ist. Diese umlaufende Kraft kann daher die Reaktionskraft, welche das Lager normalerweise liefern kann, erheblich übersteigen. Die Welle läuft daher Gefahr, an dem Lager zu reiben, was schnell eine Abnutzung dieser Welle oder des Lagers oder sogar schwere Unfälle herbeiflührt.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt, diesen übelständen abzuhelfen und ein Schwebelager der in den erwähnten Patenten beschriebenen Art herzustellen, welches selbsttätig die Wirkungen einer zufälligen Abweichung des Rotors aus seiner zentrierten Lage unschädlich macht: Da die bei einer Gleichgewichtsstörung an dem Rotor auftretende umlaufende Kraft von dem Quadrat der Geschwindigkeit dieses Rotors abhängt, ist es unerläßlich, die Art der umlaufenden Kraft zu berücksichtigen, damit die Reaktionskraft unabhängig von der Drehgeschwindigkeit genügend groß ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, an der Speisung der Zonen des Lagers Rückschlagventile anzuordnen, die so ausgebildet sind, daß unter normalen Bedingungen die Speisung durch diese Ventile erfolgt, welche unter der Einwirkung des Speisedrucks offen bleiben, während sie sich unter bestimmten Bedingungen unter der Einwirkung der umlaufenden; Kraft einer Welle mit einer zufälligen Abweichung aus der zentrierten Lage selbsttätig schließen.
  • Der Erfinder hat festgestellt, daß man beider erfindungsgemäßen Vorrichtung nicht nur bedeutende Reaktionskräfte erhält, sondern daß diese auch dem Quadrat der Geschwindigkeit des Rotors proportional sind, so daß die Reaktionskräfte unabhängig von der Drehgeschwindigkeit des Rotors ausreichend sind, um ihm das Gleichgewicht zu halten.
  • Es sei angenommen, daß ein Schwebelager mit dem Mittelpunkt 0 (Abb. i) und eine Welle mit dem Mittelpunkt 0' vorliegt, auf welche eine durch 0 gehende umlaufende Kraft 0'F wirkt. 0X sei ein gegenüber dem Lager festliegender Bezugsdurchmesser. U = co t sei der Winkel zwischen OF und 0X zu einem beliebigen Zeitpunkt, wobei w die Winkelgeschwindigkeit der Welle ist. a sei der Abstand zwischen 0 und 0', d. h. die Exzentrizität der Welle infolge der Kraft F in dem betrachteten Augenblick.
  • Wenn man eine Kammer c mit der Achse 0X betrachtet, deren Winkelabwicklung nicht zu groß ist, kann man sagen, daß das Spiel x an der'Stelle dieser Kammer in einem gegebenen Augenblick gegeben ist durch: x=b+acosö)t, worin b eine Konstante ist, welche die Hälfte des diametralen Spiels zwischen der Welle und dem Lager ist. Bis auf eine Konstante ist das Volumen h des in der Kammer enthaltenen Fluidums durch T. = Sx gegeben, wobei S die Oberfläche der Kammer ist. Hieraus ergibt sich h = S (b -I- a cos w t). Die Veränderungen dieses Volumens h sind abgesehen vom Vorzeichen: Von einem kleinen Wert von U an bis zu einem Wert von U, der nur wenig kleiner als i8o° ist, zeigen Berechnungen für bestimmte Anwendungsfälle, wie weiter unten gezeigt ist, daß der in der Kammer herrschende Druck größer als der Speisedruck des Lagers ist, d. h. daß das die Speisung der Kammer bewirkende Rückschlagventil geschlossen ist. Die Schwankungen des Volumens entsprechen somit ausschließlich einem Austritt durch das Spiel x zwischen Welle und Lager gemäß dem Umfang .P der Kammer.
  • Der Erfinder hat festgestellt, daß die Strömung dieses Austritts eine Wirbelströmung ist, d. h. daß die austretende Menge der Quadratwurzel von p proportional ist, wobei p der in der betrachteten Kammer herrschende Druck ist. Die Durchflußmenge durch diesen Spalt ist in einem beliebigen Augenblick gleich KPx d. h. gleich worin K ein Koeffizient zur Berücksichtigung der Kantraktionswirkung bei dem Durchtritt des Fluidums durch den Spalt, der spezifischen Masse des Fluidums und der benutzten Einheiten ist. Da die durch den Spalt austretende Flüidumsmenge gleich der zeitlichen Änderung des Volumens ist, d. h. gleich kann man schreiben Hieraus ergibt sich oder bei Ersatz von cu t durch U Durch Benutzung eines gegebenen Lagers sind die Koeffizienten P und S bestimmt. Durch die Wahl eines bestimmten Fluidums ist der KoeffizientK bestimmt. Durch Annahme eines bestimmten Spiels zwischen der Welle und dem Lager ergibt sich auch der Wert des Koeffizienten b. Schließlich wird angenommen, daß sich diese Welle unter der Einwirkung einer unbestimmten umlaufenden Kraft mit einer konstanten Exzentrizität a dreht. Man sieht somit, daß der Druck für jeden Wert des Winkels U dem Quadrat der Winkelgeschwindigkeit proportional ist. Nun ist aber die von einerAuswuchtungsstörung der Welle herrührende umlaufende Kraft ebenfalls dem Quadrat der Geschwindigkeit proportional, wie oben ausgeführt. Man sieht somit, daß unabhängig von der Drehgeschwindigkeit die von dem Lager erzeugte Reaktionskraft der umlaufenden Kraft proportional bleibt, ohne daß sich die Exzentrizität der Welle unter der Einwirkung dieser umlaufenden Kraft verändert.
  • Zur Festlegung der Begriffe sei ein Sonderfall betrachtet. Es sei 40 y das diametrale Spiel zwischen der Welle und dem Lager, io/c die Exzentrizität der Welle unter der Einwirkung der umlaufenden Kraft, 4.o ooo U/min die Drehgeschwindigkeit der Welle, 30 mm der Innendurchmesser der Kammer, x kg/cm2 der Druck des Speisefluidums (Wasser).
  • ,Auf Abb. 2 ist eine Kurve dargestellt, welche die Schwankungen des Drucks p in der Kammer in Abhängigkeit von dem Winkel U zwischen der umlaufenden Kraft und der an das Lager gebundenen Achse 0 X darstellt. Man sieht, daß p i kg/cm2 für U = etwa i9°' (Schließung des Ventils) und für U = etwa i7¢°@ (Wiederöffnung des Ventils) beträgt. Ferner ist p ein Maximum für U = i2o°' und erreicht dann den Wert von etwa 28 kg/cm2. Unter der Annahme, daß das Lager im normalen Betrieb einen Druck liefern kann, der die Hälfte des i kg/cm2 betragenden Speisedrucks beträgt, sieht man, daß der höchste Überdruck, den das Lager erfindungsgemäß bei einem Schwingungszustand liefern kann, das Fünfzigfache des normalen Drucks beträgt.
  • Auf Abb. 3 ist eine einen Turbinenrotor tragende Welle dargestellt, welche in zwei erfindungsgemäßen Lagern gelagert ist.
  • Abb. q. ist ein schematischer Querschnitt eines erfindungsgemäßen Lagers, und Abb. 5 ist ein axialer Schnitt einer Ausführungsform eines Ventils.
  • In diesen Abbildungen sieht man bei r und 2 zwei Lager, in welchen eine den Rotor q. einer Turbine tragende Welle 3 gelagert ist.
  • Abb. q. zeigt die Einzelheiten des Lagers i. Das dargestellte Lager weist vier getrennte Zuführungskammern 5 auf, die über Einschnlü!rungen 6 mit einem Druckfluidum gespeist werden und durch Nuten 7 voneinander getrennt sind, die zur Abfuhr des aus diesen Kammern 5 austretenden Fluidums in eine Niederdruckzone bestimmt sind. Man sieht ferner bei 0 den Mittelpunkt dieses Lagers. Es ist angenommen, daß die Welle 3 in diesem Lager den Mittelpunkt 0' hat und einer umlaufenden Kraft F ausgesetzt ist, wie oben ausgeführt. Unter der Einwirkung dieser Kraft sucht die Welle das Lager an einem in der Verlängerung von F liegenden Punkt M zu berühren, wobei die Kraft F bei -dem dargestellten Beispiel als in der Diametralrichtung 0 X verlaufend angenommen ist. Natürlich dreht sich der Punkt M mit F und der Welle. Bei der Betrachtung des in einer beliebigen Kammer, z. B. der Kammer 5c der Abb. q., enthaltenen Fluidumvolumens sieht man, daß dieses Volumen periodische, angenähert sinusförmige Veränderungen erfährt. Dieses Volumen ist nämlich am kleinsten, wenn der Punkt M der kleinsten Entfernung der Welle von dem Lager die in der Abbildung dargestellte Stellung einnimmt. Es ist am größten, wenn der Punkt M diametral gegenüberliegt. Der Druck des in der Kammer enthaltenen Fluidums nimmt zu, wenn das Volumen abnimmt, und umgekehrt. Wenn der Wert dieses Drucks den Wert des Speisedrucks @ülberschreitet, wird das Fluidum durch die Abschnürung 6c zurückgedrückt, und der Höchstwert des in der Kammer 5c herrschenden Drucks ist dann durch den Austritt längs des Umfangs der Kammer in die Niederdruckzone bestimmt, wozu noch der Austritt längs der Einschnürung in die Zone, in welcher der Speisedruck herrscht, hinzukommt. Wenn jedoch erfindungsgemäß an der Speiseleitung einer jeden Kammer ein Rückschlagventil angeordnet wird, welches bei dem Beispiel der Abb. q. durch eine durch eine Feder io auf ihren Sitz 9 gedrückte Kugel 8 gebildet wird, ist der Höchstwert des in der Kammer herrschenden Drucks einzig und allein durch den Austritt an dem Umfang der Kammer bestimmt, da jedes Zurückfließen des Fluidums zu der Speiseleitung durch das Rückschlagventil verhindert wird. Hieraus ergibt sich, daß der Wert des Drucks in der Kammer 5c erheblich größer wird, als wenn das erfindungsgemäße Rückschlagventil nicht vorhanden wäre.
  • Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann folgendermaßen beschrieben werden: i. Im normalen Betrieb: Alle Rückschlagventile sind offen, und die Speisung der Kammern erfolgt über die EinschnÜrungen. Das Lager kann den normalen, von der Welle ihm übertragenen Kräften das Gleichgewicht halten, solange diese nicht einen gewissen Wert überschreiten.
  • 2. Im gestörten Betrieb: Zieht man eine beliebige Kammer in Betracht, so speist die entsprechende Einschnürung diese Kammer etwa während der halben Drehung, während welcher sich die Welle von der Kammer entfernt. Während der nächsten halben Drehung, während welcher sich die Welle der Kammer nähert, schließt sich das Rückschlagventil, so daß die Welle das Druckmittel nicht zur Druckquelle zurückdrängen kann.
  • Die Reaktionskraft, welche von dem Lager geliefert werden kann, beträgt somit ein Vielfaches derjenigen, die es im normalen Betrieb liefern kann.
  • In Abb. q. sind die Rückschlagventile als vor den Einschnürungen liegend dargestellt.
  • Man könnte sie auch hinter denselben anordnen. Die Anordnung der Abb. q. scheint jedoch vorteilhafter, da das das Ventil durchströmende Fluidum beim normalen Betrieb einen der Federkraft entsprechenden Druckverlust d p erleidet.
  • Außerdem erleidet das Fluidum einen weiteren Druckverlust beim Durchgang durch die Ein- i schnüreng. Der Relativwert des Druckverlustes d p ist somit kleiner, wenn er vor der Einschnürung erfolgt. -Die Erfindung betrifft daher im besonderen eine Vorrichtung der betrachteten Art, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß das Rückschlägventil jeder Speisezone vor der EinschnÜrung angeordnet ist.
  • Ferner muß ein günstigster Wert für die Federkraft gefunden werden. Wenn -diese nämlich zu groß ist, ist der Druckverlust d p zu groß und erfordert einen übermäßigen Speisedruck, d. h. eine übermäßige Pumpleistung. Wenn diese andererseits zu klein ist, kann sich das Ventil nicht schnell genug schließen, insbesondere wenn der mit einer Auswuchtungsstörung behaftete Rotor sich mit großer Geschwindigkeit dreht. Es muß daher ein Kompromiß gefunden werden: Was das Ventil anbetrifft, so ist es zweckmäßig, es so leicht wie möglich herzustellen. Als Größenordnung kann man als befriedigende Lösung für Drehgeschwindigkeiten von einigen zehntausend Umdrehungen in der Minute und Wellen mit einem Durchmesser von einigen zehn Millimetern folgende Werte angeben: Ventil aus Stahlblech mit einem Durchmesser von einigen Millimetern und einer Dicke vorn einigen zehntel Millimetern, Feder mit einer Kraft von einigen zehn Gramm.
  • In Abb, 5 ist eine Ausführungsform eines diese Bedingungen erfüllenden Rückschlagventils dargestellt. Man sieht -bei i i ein Ventilgehäuse, in welchem eine Platte 12 untergebracht ist, die durch eine Feder io auf ihren Sitz 9 gedrückt wird. In dem Gehäuse i i befindet sich die Einschnürung 6. Der Sitz 9 kann in .dem Gehäuse i i durch Schweiften oder durch zweckmäßiges Umbiegen des Gehäuserandes 13 befestigt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schwebelager mit über den Lagerflächenumfang verteilt angeordneten Kammern, denen von außen ein Druckmittel zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in der Speiseleitung zu jeder Kammer (5) des Lagers ein Rückschlagventil (8) vorgesehen ist, das so ausgebildet ist, daß es sich selbsttätig schließt, sobald der Druck in der betreffenden Kammer einen in der Nähe des Speisedrucks liegenden Wert überschreitet.
  2. 2. Schwebelager nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (5) über Einschnürungen (6) gespeist werden, wobei die Rü'ckschlagventile (8) vor diesen Einschn(üirungen angeordnet sind.
  3. 3. Schwebelager nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes kückschlagventil durch ein Verschlußorgan, vorzugsweise ein dünnes Blechplättchen (i2), gebildet wird, welches durch eine geeignet bemessene Feder (io) gegen seinen Sitz (9) gedrückt wird.
DEG5026A 1950-01-31 1951-01-16 Schwebelager mit ueber den Lagerflaechenumfang verteilt angeordneten Kammern Expired DE866419C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR866419X 1950-01-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE866419C true DE866419C (de) 1953-02-09

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ID=9344932

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG5026A Expired DE866419C (de) 1950-01-31 1951-01-16 Schwebelager mit ueber den Lagerflaechenumfang verteilt angeordneten Kammern

Country Status (1)

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DE (1) DE866419C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1032612B (de) * 1954-04-08 1958-06-19 Arthur Offen Lager fuer extrem hohe Drehzahlen
DE1082775B (de) * 1956-09-25 1960-06-02 Ibm Deutschland Lager, bei dem ein ueber den Umfang der Welle verteiltes Schmiermittel unter Druck zugefuehrt wird und bei dem die Belastung des Lagers steuernd auf den Querschnitt der Schmiermittelzufuehrung einwirkt
DE1177877B (de) * 1959-06-26 1964-09-10 Escher Wyss Ag Vorrichtung zur Daempfung von Schwingungen an einem Gaslager
DE1181990B (de) * 1956-03-24 1964-11-19 Nat Res Dev Anordnung bei druckgasgeschmierten Lagern zum Daempfen von radialen Auswanderungen des gelagerten Teils

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1082775B (de) * 1956-09-25 1960-06-02 Ibm Deutschland Lager, bei dem ein ueber den Umfang der Welle verteiltes Schmiermittel unter Druck zugefuehrt wird und bei dem die Belastung des Lagers steuernd auf den Querschnitt der Schmiermittelzufuehrung einwirkt
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