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DE865972C - Verfahren zur Herstellung von Kunstharzmassen aus ungesaettigten polymerisierbaren Kohlenwasserstoffen oder deren Polymerisaten und Phenolkunstharzen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kunstharzmassen aus ungesaettigten polymerisierbaren Kohlenwasserstoffen oder deren Polymerisaten und Phenolkunstharzen

Info

Publication number
DE865972C
DE865972C DEC1058D DEC0001058D DE865972C DE 865972 C DE865972 C DE 865972C DE C1058 D DEC1058 D DE C1058D DE C0001058 D DEC0001058 D DE C0001058D DE 865972 C DE865972 C DE 865972C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydrocarbons
polymers
resins
alcohol
phenolic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC1058D
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Dr Greth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG Werk Kalle Albert
Original Assignee
Chemische Werke Albert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemische Werke Albert filed Critical Chemische Werke Albert
Priority to DEC1058D priority Critical patent/DE865972C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE865972C publication Critical patent/DE865972C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G8/00Condensation polymers of aldehydes or ketones with phenols only
    • C08G8/28Chemically modified polycondensates
    • C08G8/30Chemically modified polycondensates by unsaturated compounds, e.g. terpenes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Phenolic Resins Or Amino Resins (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Kunstharzmassen aus ungesättigten polymerisierbaren Kohlenwasserstoffen oder deren Polymerisaten und Phenolkunstharzen Die Phenolaldehydkondensationsprodukte zeichnen sich durch eine Reihe besonderer Verarbeitungs-und Verwendungseigenschaften aus, durch die sie zu wertvollen Werk- und Hilfsstoffen in den verschiedensten Industriezweigen wurden. Ihre bemerkenswertesten Eigenschaften sind Hitzehärtbarkeit und, im gehärteten Zustande, Unlöslichkeit, Unschmelzbarkeit und weitgehende Beständigkeit gegenüber den meisten chemischen und physikalischen Einflüssen. Nachteilig ist in vielen Fällen ihre Sprödigkeit und ihre ungenügende Festigkeit gegenüber Alkalien und stärkeren Säuren. Die Polymerisationsprodukte aus ungesättigten Kohlenwasserstoffverbindungen dagegen sind vielfach durch hohe Elastizität - und Zähigkeit und allgemein durch eine außerordentliche Beständigkeit gegen Säuren und Alkalien gekennzeichnet. Andererseits aber sind sie nicht hitzehärtbar, sondern hitzeplastisch, d. h. sie erweichen bei Hitzeeinwirkungen mehr oder weniger, und sind auch im verarbeiteten Zustande in verschiedenen Lösungsmitteln, wie insbesondere Kohlenwasserstoffen, löslich oder mindestens quellbar.
  • Das Ziel vorliegender Erfindung ist nun, die wertvollen Eigenschaften beider Stoffklassen zu vereinigen oder die eine Klasse unter Beibehaltung ihrer grundlegenden Eigenschaften im Sinne der. anderen zu -verbessern. Eine Vereinigung von härtbaren Phenolharzen mit Polymerisaten aus Kohlenwasserstoffen ist jedoch nicht ohne weiteres möglich, da sich diese Stoffe nicht ineinander lösen und auch nicht durch Hitzeeinwirkung zu homogenen Massen verbinden lassen. Bei dem Bestreben, diese Verbindung zu erreichen, wurde gefunden, daß sich die Polymerisationsprodukte oder die ihnen zugrunde liegenden ungesättigten Verbindungen mit solchen härtbaren Phenolaldehydkondensationsprodukten, insbesondere Phenolalkoholen, vereinigen lassen, die nach bekanntem Verfahren (vgl. Patentschrift 6o5 917) mit über 8& siedenden Monoalkoholen auf Temperaturen über 70° unter gleichzeitigen oder nachträglichem Abdestillieren des betreffenden Alkohols erhitzt worden sind. Die nach diesem Verfahren erhältlichen Phenolharze haben gegenüber den gewöhnlichen Phenolkunstharzen veränderte Löslichkeitseigenschaften, indem sie sich in Benzolkohlenwasserstoffen lösen und in solcher Lösung mit Benzinkohlenwasserstoffen verträglich sind. Sie sind jedoch nicht zu verwechseln mit den Alkylphenolharzen, die sich von substituierten Phenolen, mit bestimmten, größeren Gruppen als Substituenten, ableiten. Derartige Phenole, wie z. B. p-Phenylphenol, p-Amylphenol, Hexyl- oder Diisobutylphenol, sind infolge des verhältnismäßig großen Substituenten in ihren phenolischen Hydroxylgruppen abgeschwächt und führen bei der Kondensation mit Formaldehyd zu Harzen, die bei Hitzeeinwirkungen wohl noch verdicken, aber nicht mehr normal härtbar sind. Im verfestigten Zustande sind diese Harze im Gegensatz zu normalen Resolen aus Phenol oder Kresol benzinlöslich und lösen sich auch ohne weiteres in fetten ölen, sauren und neutralen Harzen.
  • Die für das vorliegende Verfahren in Frage kommenden Harze dagegen werden aus den gewöhnlichen Phenolen, wie Carbolsäure, Kresolen, Dioxydiphenyldimethylmethan u. ä., hergestellt, also aus solchen, deren Aldehydresole im ungehärteten und vorgehärteten Zustande alkohollöslich und unlöslich in Benzol- und Benzinkohlenwasserstoffen, fetten Ölen und neutralen Harzen sind. Erst durch die angeführte Behandlung mit Alkoholen unter Hitzeeinwirkung werden die Löslichkeitseigenschaften dieser Harze unter Beibehaltung einwandfreier Hitzehärtbarkeit nach der Benzolkohlenwasserstoffseite hin abgewandelt, und die Harze eignen sich nun zur Verbindung mit ungesättigten, polymerisierbaren Kohlenwasserstoffen oller deren Polymerisaten. Neben den mit den Alkoholen behandelten Phenolharzen, die freie phenolische Hydroxylgruppen enthalten, können aber auch solche vorteilhaft verwendet werden, die zur Erhöhung ihrer eigenen Alkalibeständigkeit vor der Behandlung mit den Alkoholen in ihren phenolischen Hydroxylgruppen mehr oder weniger weit durch Mono- oder Polyalkohole oder Alkoholsäuren veräthert worden sind. Die quantitative Verätherung derartiger Phenolharze ist in technischem Maßstabe schwierig, so daß die verätherten Produkte meistens noch freie Phenolhydroxylgruppen enthalten, wodurch eine genüggende Hitzehärtbarkeit bedingt ist. Die alkoholbehandelten Phenolharze und Phenolharzäther können auch mit Fettsäuren und fetten ölen kombiniert werden, wie dies z. B. in der Patentschrift 6o5 917 angegeben ist, und diese Vereinigungsprodukte eignen sich ebenfalls für die Weiterverarbeitung gemäß dem vorliegenden neuen Verfahren.
  • Alle diese für das vorliegende Verfahren brauchbaren 'Stoffe werden im nachstehenden kurz unter der Bezeichnung alkoholbehandelte Phenolharze zusammengefaßt.
  • Als polymerisierbare Kohlenwasserstoffe und deren Polymerisatekommen die verschiedenartigsten Stoffein Frage, die für sich einzeln und in Mischung miteinander mit den alkoholbehandelten Phenolharzen verbunden werden können. An cyclischen Verbindungen sind hier zu nennen: Styrol, Divinylbenzol, Inden, Cyclopentadien. Aus der aliphatischen Reihe kommen zunächst die Kautschukkohlenwasserstoffe und ihre Polymerisate, vor allem auch Naturkautschuk, Gummi und sonstige Kautschulcumwandlungsprodukte, sowie Regenerat, Isobutylen u. a. in Frage. Weiterhin sind für das Verfahren alle ungesättigten Kohlenwasserstoffe, die bei der Raffination von Mineralölen, z. B. mit Adsorptionsmitteln, wie säurebehandeltem Ton, oder mit selektiven Lösungsmitteln, wie Furfurol, Anilin, Phenol, Nitrobenzol, abgeschieden und polymerisiert werden, von Bedeutung. Auch die sogenannten Säureharze, die bei der Schwefelsäurebehandlung von Rohöl entstehen, die Olefine und Diolefme aus Mineralölspaltprodukten, die polymerisierbaren und polymerisierten Kohlenwasserstoffe, die beim Verkoken, Cracken oder Schwelen von fossilen oder rezenten kohlenwasserstoffhaltigen Naturstoffen anfallen. So gestattet dieses einerseits, hochwertige Polymerisate in ihrer Wärme- und Lösungsmittelbeständigkeit zu verbessern, und andererseits, bis jetzt technisch minderwertige Abfallpolymerisate, wie sie z. B. die Mineralölraffination liefert, in hochwertige, zu den mannigfachsten Zwecken brauchbare Stoffe zu verwandeln.
  • Im allgemeinen werden die Kohlenwasserstoffe in mehr oder weniger weit polymerisiertem Zustande mit den alkoholbehandelten Phenolharzen vereinigt. Dies kann durch gemeinsames Erhitzen in Rührwerkbehältern, in beheizbaren Schaufelmischwerken oder auf Walzenmischern geschehen. In manchen Fällen ist es jedoch vorteilhafter, den polymerisierbaren Kohlenwasserstoff als Monomeres oder Niedrigpolymeres, z. B. Dimeres, mit dem alkoholbehandelten Phenolharz gemeinsam zu erhitzen und hierbei die Weiterpolymerisation durchzuführen. Auch können diese Phenolharze in höhersiedenden Monomeren gelöst werden und diese Lösungen, mit oder ohne polymerisationsfördernde Zusätze, direkt auf Formkörper bestimmter Art, wie Überzüge, Filme, Folien u. ä., verarbeitet werden.
  • Infolge der Mannigfaltigkeit der Ausgangsstoffe können die Verfahrensprodukte äußerst vielseitigen Zwecken dienstbar gemacht werden. So eignen sie sich teils zur Herstellung aller Stoffe, Körper und Gegenstände, die aus Kautschuk und Gummi für sich oder mit Füllstoffen zusammen hergestellt «erden, teils können sie im ungefüllten oder gefüllten Zustande als Preß- oder Spritzgußmassen verarbeitet werden, als Imprägnierungsmittel für Faser, Gespinst-, Filzpappen und Gewebepreßstoffe, sowie zur Herstellung von Wand-, Bodenbelag- und Isolierplatten herangezogen werden. Des weiteren eignen sie sieb als Bindemittel für Grundierungen und Schutzüberzüge von Metall, Holz und anderen Stoffen und als Bindemittel für Graphit und andere Kohlenstoffmodifikationen für Zwecke der Elektrotechnik (Kohlebürsten, Gemengewiderstände u. a.) und Metallurgie (Kern- und Formbinder).
  • Beispiel i Die Diplienolverbindung Dioxydiphenyldimethylmetlian wird in Gegenwart von Alkali in wäßriger Lösung mit 3,5 1.I01 Formaldehyd kondensiert. Nach Ausfällen mit Säure wird ein liärtbares Weichharz erhalten, das alkohollöslich, aber unlöslich in Benzin- und Benzolkohlenwasserstöfferi`fet>.en Ölen und neutralen Harzen ist. ioo Teile dieses Harzes -werden mit ioo Teilen Butanol 15 bis 2o Stunden auf i05 bis 14o° erhitzt, wobei der größere Teil des Lösungsmittels abdestilliert. Das so erhaltene Produkt ist in Benzolkohlenwasserstoffen löslich und nur noch beschränkt alkohollöslich. Es wird im Vakuum weitgehend von Butanol befreit.
  • ioo Teile dieses Harzes werden in ioo Teilen Styrol gelöst, und diese Mischung wird auf ioo bis iiol erhitzt, wobei eine zunehmende Verdickung der Masse festzustellen ist. Je nach beabsichtigtem Verwendungszweck kann die Mischkondensation und Polymer isation bei jedem beliebigen Verdickungsgrad unterbrochen, aber auch bis zur Gelatinierung der Masse weitergetrieben werden. Wird nach 15- bis 20stündiger Erhitzung unterbrochen, so erhält man ein festes, klares, hellbraunes Harz, das, in Toluol zu einem Lack gelöst, zu elastischen, sehr alkalifesten Überzügen eingebrannt werden kann. Beispiel 2 -Phenol und Forinaldelivd werden mit alkalischem Katalysator iin Molverhältnis i : 1,5 kondensiert, und das erhaltene Phenolharz wird in bekannter Weise durch Erwärmen im Vakuum von dem gelösten Wasser befreit. ioo Teile dieses Harzes, das als gewöhnliches Resol nur alkohollöslich ist, werden mit 5o Teilen Amylalkohol und 5o Teilen Hexylalkoliol etwa io bis 15 Stunden auf Temperaturen @-on iio bis 135° erhitzt. Diese Erhitzung wird so lange durchgeführt, bis das Harz in Benzolkohlenwasserstoffen löslich und nur noch wenig spritzverträglich ist. Eine anschließende Vakuumbehandlung befreit das Harz weitgehend von freiem Amyl- und l@exylalkoliol.
  • 65 Teile dieses Harzes werden mit ioo Teilen ungesättigten Benzinkohlenwasserstoffen aus der Mineralölraftination, wie sie unter dem geschützten Warenzeichen »Firnagral« im Handel erhältlich sind und die durch Oxydationskatalyse zu spröden Harzen polymerisieren, gemischt und unter Rühren auf i 5o bis 16o° erhitzt. Die Viskosität des Mischproduktes steigt innerhalb einiger Stunden bis zu etwa 30 cP (in Toluollösung i : i bestimmt), worauf die Masse aus dem Rührgefäß entleert wird. Nach Erkalten stellt sie ein plastisches, mittelhartes Harz dar. Für sich zu Lacken gelöst, eignet es sich zu Einbrennfilmen oder, in Verbindung mit anderen Lackrohstoffen, wie Albertolen, Kopalen, fetten Ölen usw., für lufttrocknende Anstrichsto-ffe. Wird das Kunstharzkohlenwasserstoffprodukt auf der heißen Walze weiterkondensiert und polymerisiert, so gelatiniert es und läßt sich dann in Verbindung mit Holz- oder Korkmehl, Farbstoffen und anderen Zusätzen, wie Harz, Linoxyn, Faktis usw., zu Bodenbelagplatten verarbeiten.
  • Beispiel 3 Aus technischem Kresol und Formaldehyd wird durch alkalische Kondensation in üblicher Weise ein Harz hergestellt, das durch Vakuumbehandlung von anhaftendem und gelöstem Wasser befreit wird. ioo Teile des Harzes werden in 6o Teilen Butanol und 5o Teilen Cyclohexanol gelöst. Diese Lösung wird 15 bis 25 Stunden auf ioo bis 145° erhitzt und anschließend, wie in den Beispielen i und 2 angegeben, im Vakuum behandelt.
  • 3o Teile des so erhaltenen kohlenwasserstofflöslichen Weichharzes, ioo Teile Kautschuk, 3 Teile Schwefel, i Teil Beschleuniger und 2,5 Teile Zinkoxyd werden auf heißen Walzen gemischt, worauf die Masse in üblicher Weise unter Druck vulkanisiert wird.
  • Beispiel 4 ioo Teile eines Indenharzes mittlerer Härte (Schmelzpunkt etwa 6o°) werden unter Rühren mit io Teilen des alkoholbehandelten Dioxydiphenyldimethylmethanharzes des Beispiels i innerhalb 2 Stunden auf 20o° erhitzt, bei dieser Temperatur wird i Stunde gehalten und dann die Temperatur noch bis 23o bis 24o° gesteigert. Das erhaltene Harz hat einen Schmelzpunkt von 95 bis i05° und ist hinsichtlich Trockenkraft und Wasserbeständigkeit für sich und in Öllackverkochungen gegenüber dem zugrunde liegenden Indenharz stark verbessert.

Claims (2)

  1. PATEN TA NS PR LCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Kunstharzmassen aus ungesättigten polymerisierbaren Kohlenwasserstoffen oder deren Polymerisaten und Plienolkunstharzen, dadurch gekennzeichnet, daß die ungesättigten polymerisierbaren Kohlenwasserstoffe oder deren Polymerisate mit in Kohlenwasserstoffen löslichen Phenolkunstharzen, die aus härtbaren Phenolaldehydkondensationsprodukten vornehmlich Phenolalkoholen, durch Erhitzen mit über 8o° siedenden Monoalkoholen auf Temperaturen über 70° unter gleichzeitigem oder nachträglichem. Abdestillieren des betreffenden Alkohols hergestellt sind, gemischt und erhitzt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daB Mischungen mehrerer ungesättigter polymerisierbarer Kohlenwasserstoffe und bzw. oder deren Mischpolymerisate mit einem oder mehreren der alkoholbehandelten Phenolaldehydkondensationsprodukte gemischt und erhitzt werden. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 375 639; französische Patentschrift Nr. 745 3i6.
DEC1058D 1937-06-19 1937-06-19 Verfahren zur Herstellung von Kunstharzmassen aus ungesaettigten polymerisierbaren Kohlenwasserstoffen oder deren Polymerisaten und Phenolkunstharzen Expired DE865972C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE375639C (de) * 1918-10-04 1923-05-16 Felten & Guilleaume Carlswerk Verfahren zur Herstellung von guttaperchaaehnlichen Massen
FR745316A (de) * 1933-05-09

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR745316A (de) * 1933-05-09
DE375639C (de) * 1918-10-04 1923-05-16 Felten & Guilleaume Carlswerk Verfahren zur Herstellung von guttaperchaaehnlichen Massen

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