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DE865396C - Selbstkassierer - Google Patents

Selbstkassierer

Info

Publication number
DE865396C
DE865396C DEB9005A DEB0009005A DE865396C DE 865396 C DE865396 C DE 865396C DE B9005 A DEB9005 A DE B9005A DE B0009005 A DEB0009005 A DE B0009005A DE 865396 C DE865396 C DE 865396C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coin
shaft
slot
self
door lock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB9005A
Other languages
English (en)
Inventor
Benno Seitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schulte Schlagbaum AG
Original Assignee
Schulte Schlagbaum AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schulte Schlagbaum AG filed Critical Schulte Schlagbaum AG
Priority to DEB9005A priority Critical patent/DE865396C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE865396C publication Critical patent/DE865396C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/14Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for fastenings for doors; for turnstiles

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Coin-Freed Apparatuses For Hiring Articles (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

  • Selbstkassierer Es sind bereits Selbstkassierer bekannt, bei denen die Bedienungskraft mittels einer Welle auf den Fördermechanismus übertragen wird. Bei den gebräuchlichen Ausführungsformen hat die Münze die Aufgabe, eine auf die Übertragungswelle wirkende Sperre zu lösen. Der in diesem Fall erforderliche Sperrmechanismus ist meist mehr oder weniger verwickelt und gibt nicht selten zu Störungen Anlaß.
  • Vorliegende Erfindung beschreitet einen anderen Weg, der einen einfacheren und weniger Raum beanspruchenden Aufbau ermöglicht, und zwar wird bei ihr der Münze die Funktion zugewiesen, die Antriebsseite des Selbstkassierers vorübergehend, nämlich für den Arbeitshub, mit der Förderseite kraftschlüssig zu verbinden. Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß vorgeschlagen,, den Selbstkassierer so auszubilden, daß seine Übertragungswelle den M.ünzenfallraum durchquert, in diesem Abschnitt einen längs verlaufenden Durchgangsschlitz für die Münze aufweist und im Schlitzbereich unterbrochen ist; außerdem wird eine Vorrichtung vorgesehen, die die im Durchgangsschlitz angelangte Münze anhält, sie für den Arbeitshub zum Kupplungsglied der beiden Wellenteile macht und sie anschließend zum Weiterfallen wieder freigibt.
  • Diese Bauart läßt sich bei jeder Art von Selbstkassierern anwenden, namentlich auch bei Sch@loßautomaten für Toilettentüren. Im letztgenannten Aiiwendüngsfall.eignetsich das neue Prinzip, sei es in Verbindung mit der hier vorgeschlagenen oder irgendeiner bekannten Ausführungsform, ferner zur Blehebung eines andersgearteten Nachteiles, der .den Vorschubriegel betrifft. Bekanntlich muß bei Toilettentüren mit. Automaten ein solcher Riegel vorgesehen werden, weil die Falle auch bei besetztem Abteil -durch Einwurf einer weiteren Münze von außen her geöffnet werden kann und somit ohne Riegel keine Gewähr gegen Störung geboten ist. Der vorerwähnte Nachteil bestecht nun darin, daß das Toilettenabteil bei vom Vorgänger offengelassener Tür betreten und von innen her zugeriegelt, alsoohne Entrichtung .einer Gebühr ungestört benutzt werden kann. Um in diesem Fall das Absperren der Tür von innen eher auszuschließen, wird der .dargelegte Grundgedanke der.Erfindung auch auf die Welle des Vorschubriegels angewandt in dem Sinn, daß der Riegel nur dann vorgeschoben werden kann, wenn vorher der Automat zwecks öffnen des Tür- . schlosses ordnungsgemäß bedient, d. h. eine Münze eingeworfen worden ist. Hierzu wird unterhalb des Automaten ein weiterer, von der gleichen Münze zu durchfallender Raum vorgesehen und die Riegelwelle in diesen Raum hineingeführt, hier ebenfalls mit einem Durchgangsschlitz--für-:die Münze versehen, in .dessen Bereich unterbrochen und außerdem mit einer Münzenanhaltevorrichtung der schon beschriebenen Art ausgerüstet.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung für einen-Toilettentürautomaten, bei dem die Münze diese Doppelaufgabe erfüllt, ist in der Zeichnung wiedergegeben, In dieser veranschaulicht Fig. i die türkantenseitige Innenansilcht des Apparates, Fig. 2, den Schnitt A-B der Fig. i, Fig. 3 den Teilschnitt C-D der Fig. i, Fig. q. die gleiche Ansicht in der Stellung nach Beendigung des Arbeitshubes: der iSchloßwefle,-Fig. 5 den Schnitt E-F der FinG. i,, Fig. 6 den Teilschnitt G-H der F%. i und Fig. 7 dieselbe Ansicht, jedoch in der Stellung nach Durchführung des Arbeitshubes d'er Vorschubriegelwelle.
  • Bei dem in Fig. i veranschaulichten Türschloß=-automaten bezeichnet i die Außenklinke, der z. B. bei einem Verkaufsautomaten der Bedienungsgriff entspricht, 2 die Innenklinke und 3 die Falle, an deren Stelle bei .einem Verkaufsautomaten der l##@rd@erschltten mit seinem Mechanismus tritt. Die die Bedienungskraft von der Außenklinke i auf die Fälle 3--.übertragende Welle besteht aus den beiden bei q: -unterbrochenen koaxialen Wellenteilen 5 und- 6, von denen ersterer der Außenklinke i, letzterer .dem Fallenmechansmus und der Innenklinke 2 angehört. Die Welle 5, 6 durchquert den Fallraum 7 der durch den Schlitz 8 eingeworfenen Münze 9. Im Fallraum 7 befindet sich ein Führungsschacht io, der die-Münze g auf die Übertragungswelle ,@,. 6 zuleitet, und zwar in Richtung des durch die einander zugekehrten Sehlitze ii: und 12 der Wellenteile 5 und 6 gebildeten Durchgangsschlitzes für-- die Münze 9 - (vgl. insbesondere Fig. 2), Damit die Münze 9 vom Durchgangsschlitz i1, 12 sicher F eingefangen wird, sind dessen obere Ränder abgerundet. Gegebenenfalls kann man hier auch nach außengebogene Fangflansche aus Blech öd.. dgl. vorsehen. .-Vor dem Einwurf der Münze 9 sind die Wellen-- teile 5 und 6 infolge der Unterbrechung q. ungekuppelt. Die Betätigung der Außenklinke i hat daher `keine Wirkung auf die Falle 3 bzw. bei- Verkaüfsä:utomaten auf den Fördermechanismus. Die Kupplung der beiden Wellenteile 5 und 6 erfolgt erst durch die eingeworfene Münze 9. Damit die " 1Vlünze diese Aufgabe erfüllen kann, ist sie, sobald sie sich im Durchgangsschlitz 11, 1-2 befindet, anzuhalten. Hierzu dient ein zweckmäßig aus Federdraht hergestellter elastischer Bügel; dessen Schenkel mit 13. und dessen Steg mit 14 bezeichnet sind (vgl. insbesondere Fig. 3 und q.). Die Schenkel 13 liegen vor dem Durchgangsschlitz 11,12. Ihr lichter Abstand ist in Ruhestellung des Automaten (F'ig. i, 2 und 3), d. h. vor Ausführung des Arbeitshubes, kleiner als der Münzdurchmesser, so daß die Schenkel 13 die Münze 9 nicht passieren lassen. Vorteilhaft wählt .man diesen Abstand nur wenig kleiner als den Münzdurchmesser. In diesem Fall wirken die Schenkel iy3, zugleich als Münzprüfer. Außerdem kann dann die Münze .9: in den Durchgangsschlitz 11, 1,2 tiefer eindringen. Um dies noch mehr zu begünstigen, sind außerdem die Aufliegestellen--der Schenkel 13 auf den Wellenteilen,5 und 6 durch an diesen vorgesehene Ausnehmungen 15 gesenkt. Die freien Enden der iSchenkel 13 sind an die am Gestell 16 angebrachte Achse 1;7 angelenkt, so daß der Federbügel 13, 14 hochgeschwenkt werden kann. Der Bügelsteg 14 liegt in der Ruhestellung auf dem am Wellenteil 5 oder am Wellenteil 6 vorgesehenen radialen Arm 1.8 auf, oder er hat nur geringen Abstand davon.
  • Wird nach erfolgter Kupplung der Wellenteile 5 und 6- durch die Münze 9 die Außenklinke i bzw. bei sonstigen Automaten eine hierfür vorgesehene Kurbel od. dgl. betätigt, d. h. der Arbeitshub ausgeführt, so dreht sich jetzt auch der fällenseitige Wellenteil 6 mit, so daß die Falle 3 ,nun geöffnet wird. Zugleich hebt dabei der Arm 1.8 den Feder-Bügel ii3, 14 an und schiebt dessen elastisch nachgiebige Schenkel 13 über die breiteste Stelle der Münze 9 hinweg, wodurch diese freigegeben wird (Fi.g. .4). Dier Federbügel 'hindert die Münze nun nicht mehr am Durchfallen durch den Schlitz 11, 12, wohl aber noch die durch den Arbeitshub verursachte Klemmwirkung bzw. nach dessen Beendigung die dann gegebene Schräglage des Durchgangsschlitzes i i, 12. Sobald jedoch die Welle 5, 6 in ihre Ausgangslage wieder zurückgeführt ist und damit der Schlitz i i, 12 wieder seine senkrechte Stellung einnimmt, fällt die Münze 9 heraus; wodurch die Wellenteile 5 und 6 wieder entkuppelt werden. Der Automat ist jetzt wieder gesperrt.
  • Die elastischen Schenkel 13 des Federbügels können auch durch starre, an ihren freien Enden z. B. durch eine Schraubenfeder verbundene Arme ersetzt werden. - Ferner besteht die Möglichkeit, solche starre Arme durch eine an der übertragungswelle vorgesehene Führung, also ohne Anwendung einer Feder, im beschriebenen Sinne zu verstellen.
  • Sobald die Münze 9 den Durchgangsschlitz i i, r2 verlassen hat, wird sie im dargestellten Beispiel von dem im darunter befindlichen "Fallraum r9. angeordneten weiteren Schacht 2o aufgefangen und der in de n Fallraum r9 hineinragenden übertragungswelle .des Vorschubriegels 21 zugeführt. Diiese Übertragungswelle setzt sich wiederum aus. zwei Wellenteilen zusammen, nämlich demhohlen Wellenteil 22, der über einen Mitnehmer od.. dgl. auf den Vorschubri.egel2i arbeitet,und dem dievorgenannte Hohlwelle 22 durchsetzenden Wellenteil 23, auf dessen türinnenseitigen Ende der Drehgriff 24 sitzt. Das andere Ende dieser Welle steht aus der Hohlwelle 2@2 vor und bildet hier einen kopfartigen Abschluß 25 von der Größe des Außendurchmessers der Hohlwelle 22. Zwischen diesem Kopf 25 und der Hohlwelle 22 befindet sich die Unterbrechüngsstelle 2,6. Die Hohlwelle 22 weist den Schlitz 27 auf, die Welle 2,3 unter Einbeziehung des Kopfes 25 den Schlitz 28. Beide Schlitze überdecken sich bei nach rückwärts geschobenem Riegel 21 und nach rückwärts gedrehtem Griff 24. An den Wellenkopf 25 fügt sich mit geringem Abstand, also ohne mit diesem verbunden. zu sein, die Vierkantwelle 29 an, die außenseitig den scheibenförmigen Besetztanzeiger 30 trägt. Innenseitig hat diese Welle ebenfalls einen Schlitz 31, der zusammen mit den Schlitzen 2J7 und 28 den Durchgangsschlitz für die Münze 9 bildet. Außerdem ist auch hier eine Anhaltevorrichtung für die Münze 9 vorgesdh.en. Sie besteht aus .dem um den Stift 32 hochschwenkbaren Federbügel mit den Schenkeln 33 und dem Steg 3,4. sowie dem auf letzteren wirkenden Wellenarm 35. Entsprechend dem bei Ausführung des Arbeitshubes umgekehrten Drehsinn der Welle 22, z'3, 29 im Vergleich zur Automatenwelle 5, 6 hat auch die Anhaltevorrichtung hier eine umgekehrte Lage (Fig. 5 bis 7).
  • Um den Riegel 21 mittels des Dirc-hgriffes verschieben zu können, wird die Münze 9, nachdem sie den Durchgangsschlitz 11, 12 des Schloßautomaten verlassen hat, mittels des Schachtes 2o in den Durchgangsschlitz 27, 28, 31 der Riegelwellenteile 22, 21 29 geleitet und hier, wie oben, durch den Federbügel 33, 34 angehalten, so daß sie nun die letztgenannten Wellenteile miteinander kuppelt. Die auf den Drehgriff 24 ausgeübte Schließkraft wird daher jetzt auf den Riegel ai übertragen und außerdem auf die Vierkantwelle29, die dabei die Anzeigescheibe 3o auf Besetzt verstellt. Mit dem Verstellen der Wellenteile hat ferner der Wellenarm 3@5 den Federbügel' 33, 34. in die die Münze g freigebende gehobene Stellung gebracht (Fig.7). Infolge der jetzt fast waagerechten Lage des Durchgangsschlitzes 27, 28, 31 verbleibt jedoch. die Münze vorerst noch in diesem Schlitz, so daß sie die für .das spätere Öffnen des Riegels erforderliche Kupplungsaufgabe noch erfüllen kann. Nach Rückführung des Riegels und seiner Welle in die Ausgangslage nimmt der D'nrchgangsschlitz 27, 28, 3,1 wieder seine ursprüngliche senkrechte Stellung ein mit der Folge, daß die vom Federbügel 33, 34 schon freigegebene Münze 9 jetzt durchfällt und die Welfeenteile 2.2, 23, 29 wieder entkuppelt werden. Läßt nun der Benutzer des Toilettenabteils beim Verlassen die Tür offenste'hen, so, kann der folgende Benutzer das Abteil zwar betreten, ohne Einwurf einer Münze aber weder den Riegel 21 vorschieben noch die Anzeigescheibe 3o auf Besetzt verstellen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbstkassierer mit einer die Bedienungskraft auf denFördermechanismus übertragenden Welle, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungswelle (5, 6) den Münzenfallraum (7) durchquert, in diesem Abschnitt einen längs verlaufenden Durchgangsschlitz (1T(, 12) für die Münze (9) aufweist und im Schlitzbereich unterbrochen ist (Unterbrechung 4) und daß außerdem eine Vorrichtung vorgesehen ist, die die im Durchgangsschlitz (i 1, 12) angelangte Münze (9) anhält, sie für den Arbeitshub zum Kupplungsglied der beiden Wellenteile (5, 6) macht und sie anschließend zum Weiterfallen wieder freigibt.
  2. 2. Selbstkassierer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum An-,halten der Münze (9) aus zwei quer vor dem Durchgangsschlitz (i i, i=a) der Übertragungswelle (5,, 6) liegenden Armen besteht, die in Ruhestellung einen lichten Abstand von weniger als Münzdurchmesser voneinander einnehmen, bei Ausführung des Arbeitshubes aber durch einen Heber unter gleichzeitiger Vergrößerung ihres Abstandes über die breiteste Stelle der Münze (9) hinweggehoben werden.
  3. 3. Selbstkassierer nach Anspruch 2!, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Anhaltearme in ihrer Ruhestellung nur wenig geringer als der Münzendurchmesser ist.
  4. 4. Selbstkassierer nach den Ansprüchen, 2 und 3, dadurch. gekennzeichnet, daß die Anhaltearme die Schenkel (1g) eines um deren Enden hochschwenkbaren, aus Federdralht bestehenden Bügels (13, 14) sind und daß als Heber ein auf den Bügelsteg (14) wirkender, am einen oder am anderen der beiden Wellenteile (5 oder 6) angebrachter Arm (i',&) dient.
  5. 5. Selbstkassierer nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anhaltearme (13) in Ruhestellung in Ausnehmungen (15) der Wellenteile (5, 6) aufliegen.
  6. 6. Türschloßautomat, insbesondere nach Anspruch i6 mit .einem Vorschubriegel, der von der Türinnenseite aus über .eine Welle von Hand betätigt wird, dadurch .gekennzeichnet, daß an die Übertragungswelle (5, 6) des Schloßautomaten ein weiterer Fallraum (i9) für die Münze (9) .anschließt und daß die Riegelwelle (22, 23). in diesem Raum (19) sinngemäß wie die Übertragungswelle (5, 6) beim Automaten nach den Ansprüchen i bis 5 angeordnet sowie sinngemäß mit einem Durchgangsschlitz (27, 28), einerUnterbrechung (26) und einerAnhaltevorrichtung (23, 33, 34 35) für die Münze (9) versehen ist. 71. Türschloßautomat nach Anspruch 6, dadurch :gekennzeichnet, daß der riegelseitige Wellenteil (22) hohl ausgebildet ist und von dem handgriffseitigen Wellenteil (23) durchsetzt wird und daß beide Wellenteile (2;2, '2139 in Überdeckung bringbare Durchgangsschlitze (27" 28) für .die Münze (9) aufweisen. 8: Türschloßautomat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der handgriffseitige Wellenteil (23) iüber das innere Ende des 'hohlen Wellenteils (22) hinausragt und hier einen in den Durchgangsschfitz (28i) mit einbezogenen Kopf (25) bildet. g. Türschloßautomat nach den Ansprüchen 7 und S, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den Kopf (25) des handgriffseitigen Wellenteils (2t3) eine den Besetztanzeiger (3ro) tragende Welle (2g) anfügt, die an ihrem inneren Ende einen Schlitz (3z) hat, der sich mit den Schlitzen (27, 28) der Wellenteile (22, 23) zum Durchgangsschlitz der Münze (9) ergänzt. io. Selbstkassierer nach den Ansprüchen z und 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Fallräumen (7, i,9) Führungsschächte (io, 2)o) für die Münze (9) angeordnet sind. ii. Selbstkassierer nach den Ansprüchen i und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Ränder der Durchgangsschlitze (rci, 1,2 bzw. 2.7, 28, 31) abgerundet sind oder Fangansätze für die Münze (9) haben.
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