DE865267C - Elektromagnetisches Signalhorn - Google Patents
Elektromagnetisches SignalhornInfo
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- DE865267C DE865267C DEW333D DEW0000333D DE865267C DE 865267 C DE865267 C DE 865267C DE W333 D DEW333 D DE W333D DE W0000333 D DEW0000333 D DE W0000333D DE 865267 C DE865267 C DE 865267C
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- pole
- electromagnetic
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- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K9/00—Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers
- G10K9/12—Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers electrically operated
- G10K9/13—Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers electrically operated using electromagnetic driving means
- G10K9/15—Self-interrupting arrangements
Landscapes
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Description
- Bei.'den'tridhterlösen elektromagnetischen Signalhörnern geht das Bestreben dahin, durch "Vereinfachung in der Konstruktion und Einsparung vöri Werkstoffen eine größtmögliche. Verbilligung des Gerätes zu erzielen. Man°°ha.t daher bereits = den Anker-als Mitschwinger ausgebildet. Es ist auch be-.reits vorgeschlagen worden, das Gehäuse als Magnet zu benutzen, indem man den mittleren Teil des Gehäusebodens hoch zog und die Spule herumlegte. Der Eisenquerschnitt des zentralen Pols ist aber dann viel zu gering oder die Blechstärke müßte so stark gewählt werden, daß eine Ausführung in Blech nicht mehr möglich ist. Weiterhin ergibt sich durch die kappenförmige Ausbildung des zentralen Pols ein sehr großer Spulendurchmesser und damit eine so große Drahtlänge, daß die Ausnutzung des Spulenkupfers sehr gering ist. , -Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein elektromagnetisches Signalhorn, "durch das infolge seiner Einfachheit und des geringen Bauumfanges eine erhebliche Einsparung an Werkstoffen und Arbeitsaufwand erzielt wird, wobei die technische Wirkung nicht geschmälert, sondern im:.Gegenteil erhöht -wird. Die Erfindung ist darin zu erblicken, daß das flache, schalenförmige Gehäuse nach außen # aus= gekesselt ist und der Kesselrand den äußeren Pol bildet, wobei .die Auskesselung den als Magnetkern dienenden Halterbolzen aufnimmt, der einen verbreiterten Kopf besitzt und der, von der -Spule umfaßt wird derart, daß der Bolzenkopf-den zentralen Pol und'der Kesselrand den äußeren Gegenpol bildet. Der als Mitschwinger wirkende Anker ist hierbei so ausgebildet, daß er frei schwingen kann, ohne das Gehäuse zu berühren, während die Ankerfläche auf dem zentralen Pol beim. Schwingen kräftig aufschlagen kann. -In der Zeichnung ist das neue Signalhorn in mehreren beispielsweisen Ausführungsformen in den Abb. i und 2 im Schnitt veranschaulicht. Abb. 3 und q. zeigen- Teilabschnitte von besonderen Ausführungen.-Das schalenförmige flache Blechgehäuse a besitzt in der Mitte eine nach außen :gerichtete Auskesselung b. An. ihrem Rand kann die Auskesselung zu einer nach innen gerichteten Wulst c ausgebildet sein. Das Teil b dient zur Aufnahme des Halterbolzens d, der den Magnetkern bildet. Am Innenende ist der Bolzen d zu einem verbreiterten Kopfe ausgebildet, und ist in dem Ringraum zwischen Bolzend und der Kesselwand b die Spule f angeordnet. Der Anker g, der in .üblicher Weise von der Membranachse h getragen wird, wirkt gleichzeitig als Mitschwinger. Der Unterbrecher i ist in bekannter Weise angeordnet und wird beim Durchscheingen _ der Membran durch- das Älemmstück k betätigt.
- Die Wirkungsweise der beschriebenen Ausführung ist die folgetide:-Die Pole. werden durch die Teile c und--e gebildet: -Anstättl#den Außenpol durch den Gehäusewulst c zu bilden, kann die Wulst l auch am Anker g vorgesehen sein, doch ist die erstere Ausführungsart vorzuziehen, wegen der einfacheren Rerstellungsweise im Stanzwege. Es können die Wulste aber auch fehlen und wirkt der Kesselrand selbst dann als Pol. Man kann aber auch, wie in Abb. q. gezeigt ist, die dem Innenpol e gegenüberliegende Fläche m des Ankers um einen geringen Bruchteil erhaben gestalten und wird auch dann der Anker frei ausschwingen können, um als Mitschwinger zu wirken. Der magnetische Fluß wirkt in vollkommen gleichmäßigerWeise auf denAnkerg ein. Der letztere trifft kräftig auf die Pole auf. Eine Änderung des Luftspalts wird vermieden. Wie die Abb. i erkennen läßt, schweben die Ankerenden frei im Gehäuseraum, ohne das Gehäuse zu berühren, wodurch die Schwingerwirkung des Ankers gewährleistet ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Elektromagnetisches Signalhorn, dadurch gekennzeichnet, daß das schalenförmige Gehäuse (a) in der Mitte nach außen ausgekesselt ist und der Kesselrand (c) als Außenpol dient, während der als Magnetkern wirkende Halterbolzen (d) einen verbreiterten Kopf (e) besitzt, der den zentralen Pol bildet,- für den aus Bolzen (d), Gehäuseteil (b) und Spule (f) gebildeten Elektromagneten. . -, 2.--Elektromagnetisches Signalhdrn nach An-. spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kesselrand (c). zu einer Wulst ausgebildet ist, die als Außenpol dient. 3. Elektromagnetisches. Signalhorn nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenpol durch eine - am Anker -(g) vorgesehene Wulst (l) gebildet wird, die auf der Gehäusewand aufschlägt. q.. Elektromagnetisches Signalhorn nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der als Mitschwinger wirkende Anker (g) mit seiner mittleren Ankerfläche auf den Zentralpol (e) aufschlägt, während die überragenden Ankerenden frei im Gehäuseraum schwingen können. 5. Elektromagnetisches Signalhorn nach einem der Ansprüche i bis d., dadurch gekennzeichnet, daß die dem Zentralpol (e) gegenüberliegende Fläche (m) des Ankers (g) erhaben ausgeführt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW333D DE865267C (de) | 1943-05-28 | 1943-05-28 | Elektromagnetisches Signalhorn |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW333D DE865267C (de) | 1943-05-28 | 1943-05-28 | Elektromagnetisches Signalhorn |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE865267C true DE865267C (de) | 1953-02-02 |
Family
ID=7590761
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW333D Expired DE865267C (de) | 1943-05-28 | 1943-05-28 | Elektromagnetisches Signalhorn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE865267C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1091911B (de) * | 1959-06-20 | 1960-10-27 | Westfaelische Metall Ind K G H | Elektromagnetisches Signalhorn, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
| FR2180417A5 (de) * | 1972-04-11 | 1973-11-23 | Lucas Electrical Co Ltd |
-
1943
- 1943-05-28 DE DEW333D patent/DE865267C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1091911B (de) * | 1959-06-20 | 1960-10-27 | Westfaelische Metall Ind K G H | Elektromagnetisches Signalhorn, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
| FR2180417A5 (de) * | 1972-04-11 | 1973-11-23 | Lucas Electrical Co Ltd |
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