[go: up one dir, main page]

DE865236C - Brennkraftmaschine, insbesondere Flugmotor - Google Patents

Brennkraftmaschine, insbesondere Flugmotor

Info

Publication number
DE865236C
DE865236C DED6755D DED0006755D DE865236C DE 865236 C DE865236 C DE 865236C DE D6755 D DED6755 D DE D6755D DE D0006755 D DED0006755 D DE D0006755D DE 865236 C DE865236 C DE 865236C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fan
cylinders
internal combustion
line
engine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED6755D
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhold Freitag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED6755D priority Critical patent/DE865236C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE865236C publication Critical patent/DE865236C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines
    • F02B75/22Multi-cylinder engines with cylinders in V, fan, or star arrangement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Supercharger (AREA)

Description

  • Brennkraftmaschine, insbesondere Flugmotor Die Erfindung bezieht sich auf eine Brennkraftmaschine, insbesondere einen Flugmotor, mit in mehreren Reihen V-förmig zueinander angeordneten Zylindern und einem, in Flugrichtung gesehen, hinter den Arbeitszylindern angeordneten Ladegebläse, dessen Druckleitung in dem Winkel zwischen zwei benachbarten Zylinderreihen liegt.
  • Es ist z. B. eine Brennkraftmaschine mit Ladegebläse in der obengenannten Anordnung bekannt, die praktisch auf den selten vorkommenden Fall des Druckschraubenantriebs beschränkt ist. Bei dieser Anordnung ergibt sich zwar ein geradlinig entgegengesetzt zur Flugrichtung erfolgender Lufteintritt in das Gebläse; der Austrittsstutzen des Gebläses ist aber mehrfach gekrümmt. Wollte man diese Anordnung auch bei Zugschraubenantrieb verwenden, so müßte die Ladeluft auch noch auf der Einlaßseite des Gebläses um i8o° umgelenkt werden.
  • Bei einer anderen bekanntgewordenen Brennkraftmaschine zum Antrieb von Flugzeugen ist der Lader zwar oberhalb der Kurbelwelle der Maschine angeordnet, so daß das Triebwerk an sich auch für Zugschraubenantrieb benutzbar ist. Eine strömungsgünstige Verkleidung des unmittelbar hinter der Luftschraube weit nach oben über die Umrisse der Brennkraftmaschine hinausragenden Ladegebläses wäre aber erst nach einer Drehung der Brennkraftmaschine und des Gebläses um i8o° möglich. Dabei müßte außer dem ungünstigen Verlauf der Gebläsedruckleitung auch noch eine viel Raum beanspruchende und Verluste verursachende Umlenkung der Ladeluft am Gebläseeinlaß um i8o° in Kauf genommen werden. Ferner ist -eine mit Ladegebläse versehene Brennkraftmaschine zum Antrieb von Flugzeugen bekannt, welche die Anordnung von Zwischenkühlern zwischen zwei Verdichterstufen zeigt. Die Zwischenkühler liegen jedoch unterhalb der Brennkraftmaschine zwischen Turbogebläsen und einem mechanisch angetriebenen Verdichter. Auch in diesem Falle sind auf dem Wege von und nach den einzelnen Verdichtern scharfe Umlenkungen des Luftstromes bis zu i8o° erforderlich. Außerdem wird der von der Triebwerksverkleidung abzudeckende Raucri vergrößert und damit auch der Luftwiderstand des Flugzeugs erhöht.
  • Gegenüber diesen bekannten Anordnungen des Ladegebläses werden durch die Erfindung besonders günstige Verhältnisse für den Einbau und Antrieb des Ladegebläses und für die Führung und Kühlung der Ladeluft geschaffen. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß bei Verdichtung der Luft in mehreren Stufen das hinter den Arbeitszylindern angeordnete Radialgebläse als Hochdruckstufe dient, dem ein zweites, vor den Arbeitszylindern angeordnetes und als Niederdruckstufe dienendes Radial- oder Axialgebläse so vorgeschaltet ist, daß dessen Druckleitung unmittelbar und ohne zusätzliche Krümmung in die Saugleitung-der Hochdruckstufe einmündet, wobei diese Saugleitung als Diffusor für die Niederdruckstufe ausgebildet ist.
  • Bei einer Brennkraftmaschine mit einem zwischen dem Hochdruck- und dem Niederdruckgebläse angeprdneten Zwischenkühler erfolgt in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung die Führung der Ladeluft innerhalb des Zwischenkühlers geradlinig in der Verlängerung der Verbindungsleitung zwischen dem Niederdruck- und dem Hochdruckgebläse.
  • Die Vorteile der Erfindung kommen besonders bei Doppelmotoren und ähnlichen Triebwerken zur Geltung, bei denen mehrere V-förmig zueinander geneigte Zylinderreihen mit je einer Kurbelwelle in symmetrischer Anordnung durch ein gemeinsames Kurbelgehäuse verbunden sind und auf eine gemeinsame Luftschraube arbeiten. Die Erfindung ist daher in der Zeichnung an einem solchen Antrieb veranschaulicht. Doch ist die Erfindung ebensogut und-mit gleichartigem Vorteil auch bei Maschinen finit nur zwei in V-Form zueinander angeordneten Zylinderreihen anwendbar..
  • .In der Zeichnung zeigt Äbb. r .ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, in- der linken Hälfte in Vorderansicht, in der rechten Hälfte in Rückansicht, Abb. 2 und 3 das gleiche-Ausführungsbeispiel in .der Seitenansicht und in der Draufsicht, wobei in Abb. 3 nur die,-rechte der beiden symmetrischen Hälften der Brerinkraftmaschine dargestellt ist, die . Abb. q. bis 6 zeigen eine weitere Ausführungform der- Erfindung in derselben Darstellungsweise.
  • .In beiden Ausführungsbeispielen sind je zwei V-förmig zueinander gestellte Zylinderreihen i o, ii bzw. i2, 13 mit. je- einer -Kurbelwelle durch ein gemeinsames Kurbelgehäuse i-q. -zu .einer Brennkraftmaschine vereinigt, die auf einer Luftschraubenwelle 15 arbeitet. Die Flugrichtung ist durch die Pfeile 16 angedeutet. Je zwei benachbarte Zylinderreihen haben eine gemeinsame Einlaßleitung 17 bzw. 18 und die beiden mittleren Zylinderreihen 11, 13 auch eine gemeinsame Auslaßleitung i9, während die beiden äußeren Zylinderreihen io, 12 je eine besondere Auslaßleitung 2o bzw. 2i aufweisen.
  • Den Einlaßleitungen 17, 18 wird die Verbrennungsluft bzw. das Kraftstoff-Luft-Gemisch durch je ein Schleudergebläse z2 in vorverdichtetem Zustande zugeführt. Jedes der beiden Gebläse 22 wird durch ein einfaches Stirnrädervorgelege 23 von der zugehörigen .Kurbelwelle aus angetrieben, doch kann der Antrieb jedes Gebläses ebensogut auch auf anderem Wege, beispielsweise durch eine Abgasturbine, erfolgen, die gleichachsig mit dem betreffenden Gebläse hinter diesem angeordnet und unmittelbar mit ihm gekuppelt ist.
  • Beide Gebläse 22 sind hinter den Zylindern der Brennkraftmaschine in solcher Höhe angeordnet, daß ihr Saugstutzen 24 in den Winkel zwischen zwei benachbarten, V-förmig zueinander gestellten Zylinderreihen io, ii bzw. 12, 13 zu liegen kommt, so daß die Saugleitung 25 ebenfalls in diesem Winkel angeordnet werden kann und im wesentlichen geradlinig und in Flugrichtung liegend zwischen den Zylinderreihen nach vorn bis zu einer CSffnung am vorderen Ende der Triebwerksverkleidung verläuft. Die unter dem Staudruck des Flugwindes stehende Außenluft strömt infolgedessen dem Gebläse ohne jede Drosselung durch Umlenkungen u. dgl. zu, wodurch die Wirkung des Gebläses wesentlich unterstützt wird.
  • Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen erfolgt die Verdichtung der Ladeluft in zwei voneinander getrennten Druckstufen. - Zwischen den beiden Druckstufen wird eine Zwischenkühlung der vorverdichteten Luft vorgenommen.
  • In dem Beispiel der Abb. i bis 3 steht die Saugleitung 25 des Gebläses 22 mit dem Druckstuzen 26 eines zweiten, vor den Arbeitszvlindern angeordneten Schleudergebläses 27 in Verbindung. Dieses Gebläse wird von der zugehörigen Kurbelwelle aus durch ein Kegelradvorgelege 28 angetrieben und erhält die _Außenluft..unter. Staudruck durch einen Rohrkrümmer. 29 zugeführt, -wobei .durch entsprechende Ausbildung des Krümmers für eine möglichst weiche, widerstandsarme Umlenkung des Luftstromes Sorge getragen ist. Außerdem ist in diesem Ausführungsbeispiel zwischen dem Niederdruckgebläse 27 und dem Hochdruckgebläse 22 ein Zwischenkühler 3o eingeschaltet. Dieser besteht- aus einem äußeren Kühlmantel 31, dem bei 32 Kühlflüssigkeit zugeführt wird, die nach dem Durchströmen des -Kühlers bei 33 wieder abfließt. Im Innern des Kühlmantels umspült die .Flüssigkeit eine Anzahl dünnwandiger Rohre 3q., die in Querwände 35, 36 des Kühlmantels eingesetzt sind und zur Aufnahme der im Gebläse 27 vorverdichteten Luft dienen, um diese vor ihrem Eintritt in die Hochdruckstufe zu kühlen. Der Zwischenkühler 30 paßt sich in seinem Querschnitt (vgl. Abb. i) vollständig dem freien Raum zwischen den Zylinderreihen und den Einlaßstutzen 37 der einzelnen Zylinder an. Dadurch ist dieser Raum in vorteilhafter Weise ausgenutzt, so daß für die Unterbringung des Zwischenkühlers kein zusätzlicher Raum in Anspruch genommen wird. Gleichzeitig wird jede Umlenkung der vorverdichteten Luft auf ihrem Wege von der Niederdruck- zur Hochdruckstufe vermieden.
  • Die in den Abb. 4 bis 6 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der vorhergehenden dadurch, daß als Niederdruckgebläse ein Axial-(Schrauben-) Gebläse vorgesehen ist und die Kühlung der Ladeluft erst in einem hinter der Hochdruckstufe angeordneten Endkühler erfolgt.
  • Die Anordnung und Ausbildung des Hochdruckgebläses 22 ist genau die gleiche wie in dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel. Vor den Arbeitszylindern ist jedoch auf jeder Motorseite ein Schraubengebläse 38 gleichachsig mit dem Schleudergebläse 2.2 angeordnet. Der Druckstutzen 39 des Schraubengebläses ist wieder durch eine geradlinig im Winkel zwischen den Zylinderreihen i o, i i bzw. 12, 13 verlaufende Rohrleitung 25 mit dem Saugstutzen 24 des Schleudergebläses verbunden. Der Antrieb des Schraubengebläses erfolgt unmittelbar durch eine in dem Rohr 25 geführte Verlängerung 4o der Läuferwelle des Gebläses 22. Er kann aber auch auf jede andere geeignete Weise erfolgen. Die Außenluft wird dem Schraubengebläse durch den bei 41 an der ' Außenfläche der Triebwerksverkleidung 42 mündenden Saugstutzen 43 unter dem vollen dort herrschenden ,Staudruck zugeführt. Die Verwendung des Axialgebläses an dieser Stelle hat vor allem den Vorteil, daß die zu verdichtende Luft auf dem Wege zum und durch das Gebläse keinerlei nennenswerte Umlenkung erfährt.
  • Der hinter dem Hochdruckgebläse 22 angeordnete Endkühler 44 ist als Flächenkühler ausgebildet und auf jeder Motorseite oberhalb des Winkels zwischen den Zvlinderreihen i o, ii bzw. 122, 13 in dem Raum angeordnet, der sich zwischen den Zylinderköpfen 45, 46 und der Triebwerksverkleidung 42 erstreckt. In der Seitenansicht der Abb. 5 sind der auf der linken Seite des Motors befindliche, dem Beschauer zunächst liegende Flächenkühler und die beiden mittleren Zylinderreihen weggeschnitten, um die dahinterliegenden Teile besser sichtbar zu machen. ,Man sieht in der Abb. 5 infolgedessen in den offenen Druckstutzen 47 des linken Hochdruckgebläses hinein.
  • Aus dem Druckstutzen 47 gelangt die verdichtete Luft auf kürzestem Wege in den Flächenkühler 44 hinein. Im Innern des Kühlers ist eine Anzahl von Leitwänden 48 angeordnet, durch welche die Ladeluft mehrfach umgelenkt wird, bevor sie aus dem Sammelrohr 49 in die Einlaßstutzen 37 der einzelnen Zylinder übertritt. Die Außenwand So des Flächenkühlers steht unmittelbar unter der kühlenden Wirkung des Flugwindes bzw. des Luftschraubenstrahles, und auch die Leitwände 48 für die Verbrennungsluft geben ihre Wärme durch Weiterleiten in die Außenwand 5o unmittelbar an die Außenluft ab. Zur Verbesserung der Kühlwirkung kann die Außenwand So des Kühlers aus Wellblech hergestellt und die Innenwand 51 durch Strahlbleche oder -andere Isoliermittel gegen die Aufnahme strahlender Wärme von den heißen Teilen des Motors her geschützt werden. Gegebenenfalls kann durch Anbringen von .Öffnungen in der Triebwerksverkleidung 42 auch ein Strom äußerer Luft zur Kühlung der Innenwand 5 1 zwischen dieser und den Zylinderköpfen 45, 46 hindurchgeleitet werden. Durch die Anordnung und Ausbildung des Endkühlers in der beschriebenen Weise ergeben sich also eine ganze Reihe von Vorteilen hinsichtlich der Führung und Kühlung der in den Gebläsen verdichteten Verbrennungsluft. Die den Endkühler 44 betreffenden Einzelheiten sind jedoch nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung. Im Bedarfsfalle kann der oben beschriebene Zwischenkühler auch bei der Ausführungsform der Abb.4 bis 6 zwischen dem Niederdruck- und dem Hochdruckgebläse zusätzlich angebracht werden.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in ihrer Anwendung auf einer Maschine mit stehenden Zylindern dargestellt. Es leuchtet ohne weiteres ein, daß der Anwendungsbereich der Erfindung nicht auf diese Motorengattung beschränkt ist, sondern daß die Erfindung mit gleichen Vorteilen auch auf Motoren mit hängenden oder mit liegenden Zylindern angewendet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i.. Brennkraftmaschine, insbesondere Flugmotor, mit in mehreren Reihen V-förmig zueinander angeordneten Zylindern und einem, in Flugrichtung gesehen, hinter den Arbeitszylindern angeordneten Ladegebläse, dessen Druckleitung in dem Winkel zwischen zwei benachbarten Zylinderreihen liegt, dadurch gekennzeichnet, daß das hinter den Arbeitszylindern angeordnete Radialgebläse (22) bei Verdichtung der Luft in mehreren Stufen als Hochdruckstufe dient, dem ein zweites, vor den Arbeitszylindern angeordnetes und als Niederdruckstufe dienendes Radial- oder Axialgebläse (38, 27) so vorgeschaltet ist, daß dessen Druckleitung (39,26) unmittelbar und ohne zusätzliche Krümmung in die Saugleitung (25) der Hochdruckstufe einmündet, wobei diese Saugleitung (25) als Diffusor für die Niederdruckstufe ausgebildet ist. z. Brennkraftmaschine nach Anspruch i mit einem zwischen dem Hochdruck- und dem Niederdruckgebläse angeordneten Zwischenkühler, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung der Ladeluft innerhalb des Zwischenkühlers (30) geradlinig in der Verlängerung der Verbindungsleitung (25) zwischen dem Niederdruck- und dem Hochdruckgebläse erfolgt.
DED6755D 1941-01-16 1941-01-16 Brennkraftmaschine, insbesondere Flugmotor Expired DE865236C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED6755D DE865236C (de) 1941-01-16 1941-01-16 Brennkraftmaschine, insbesondere Flugmotor

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED6755D DE865236C (de) 1941-01-16 1941-01-16 Brennkraftmaschine, insbesondere Flugmotor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE865236C true DE865236C (de) 1953-02-02

Family

ID=7031858

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED6755D Expired DE865236C (de) 1941-01-16 1941-01-16 Brennkraftmaschine, insbesondere Flugmotor

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE865236C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19600679B4 (de) Schubtriebwerk für Flugzeuge mit Verbundzyklus
DE2233970C2 (de) Zweistufig aufgeladene hubkolbenbrennkraftmaschinen
DE602004012272T2 (de) Flugzeuggasturbinenvorrichtung
DE2360468C2 (de) Turbinengehäuse
DE1061132B (de) Turbolader fuer Mehrzylinder-Brennkraftmaschinen
DE2529171A1 (de) Mehrfachturboladeranordnung
DE3321691A1 (de) Radialturbinengehaeuse fuer einen abgasturbolader und verfahren zum betreiben desselben
DE2849924A1 (de) Zufuehrung der abgase von einem verbrennungsmotor zum laufrad einer zentripetalturbine eines abgasturboladers
DE10336994A1 (de) Brennkraftmaschine mit Aufladung sowie zugeordneter Luftverdichter
DE975375C (de) Abgasturbinenanlage fuer Brennkraftmaschinen
DE1300738B (de) Gaswechselsystem fuer Brennkraftmaschinen
DE865236C (de) Brennkraftmaschine, insbesondere Flugmotor
DE836870C (de) Kraftanlage mit Brennkraftkolbenmashcine und Gasturbine
DE102011075617B4 (de) Verfahren zur Führung einer Ladeluft, Anschlusskasten für eine Kühleranordnung und Kühleranordnung für eine Brennkraftmaschine und Brennkraftmaschine mit einer zweistufigen Aufladung
DE112016005563B4 (de) Turboladerverdichter und verfahren dafür
DE684332C (de) Zweitaktbrennkraftmaschine mit Abgasturbinenkreiselgeblaese und Rohrschiebersteuerung
DE662196C (de) Brennkraftmaschine mit Abgasturbine
DE10220507B4 (de) Verbrennungsmotor
DE102014220680A1 (de) Brennkraftmaschine mit Mixed-Flow-Turbine umfassend eine Leiteinrichtung
DE696655C (de) Motorgondel fuer luftgekuehlte, mit einem ein- oder mehrstufigen Ladegeblaese ausgeruestete Flugmotoren mit sternfoermig angeordneten Zylindern
DE588416C (de) Mehrzylindrige Brennkraftmaschine mit Verwertung der Abgase in Abgasturbinen
CH277112A (de) Abgasturbine zum Antrieb eines Ladegebläses.
EP3781799A1 (de) Mehrstufige turboladervorrichtung
DE637222C (de) Mehrstufiger Fliehkraftverdichter zum Aufladen von Vergaserbrennkraftmaschinen, insbesondere fuer Flugzeuge
DE699342C (de) Lader fuer Flugmotoren mit Zufuehrung von Zweitluft hinter dem Laufrad durch einen Ejektor