DE864998C - Stuetzmauer aus ineinandergreifenden, hohlen Formsteinen als bleibende Schalung fuerein Stampfbetonbauwerk - Google Patents
Stuetzmauer aus ineinandergreifenden, hohlen Formsteinen als bleibende Schalung fuerein StampfbetonbauwerkInfo
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- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/02—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
- E04B2/42—Walls having cavities between, as well as in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts, kept in distance by means of spacers, at least one of the parts having cavities
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Description
- Die Erfindung betrifft .eine Stützmauer als bleibende Schalung für ein Stampfbetonbauwerk aus ineinandergreifenden, hohlen Formsteinen mit schwalbenschwanzförmigen Ansätzen zur Verankerung in der Füllmasse, wobei die Wand zur Aufnahme von Zugspannungen mit Bewehrungen versehen sein kann.
- Die Erfindung besteht darin, daß die Ansätze oben waagerecht begrenzt und an; der Unterseite entsprechend dem Böschungswinkel der Füllmasse schräg unterschnitten sind. Durch diese Unterschneidungen wird erreicht, daß die Ansätze durch die abzustützenden Massen nach innen kippend belastet werden, so daß sich damit die Stützmauer in vorteilhafter Weise von den: Zugspannungen selbst befreit.
- Es hat sich nämlich gezeigt, daß die nach innen stehenden, schwalbenschwanzförmigen Ansätze der Steine die Last der abzustützenden Massen, z. B. des noch nicht abgebundenen Betons, vornehmlich an der waagerechten Oberseite aufnehmen, während die schräg unterschnittene Unterseite, in der Mantelrichtung des Schutt- oder Druckkegels verlaufend, ohne Belastung bleibt, dabei aber ein Nachsacken der Massen auf die jeweils tiefer liegenden Steinansätze sicherstellt, so daß alle Steine einer derart aufgebauten und belasteten. Schalwand oder Stützmauer ein nach innen gegen die Abstützmassen gerichtetes Kippmoment erhalten.
- In den Abb. z bis 3, ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen Abh. ri und :2 den unterschnittenen Ansatz.an einem Schalungsstein in Seitenansicht und Draufsicht und in Abb. 3 im Querschnitt der aufgemauerten Schalwand.
- Bleibende Schalungen aus Formsteinen mit lotrechten Ausbohrungen a, ct' und Nut- und Federeingriffen in den Lagerflächen b, b', c, C', wobei die lotrechten Ausbohrungen nach unten konisch erweitert sind und im Mauerwerk lotrechte Betonsäulen h, gegebenenfalls mit Bewehrungen i, bilden, sind im wesentlichen bekannt. Zweck der Erfindung ist es, durch die bei ä unterschnittenen Ansätze f derartige Wände mit bleibender Schalung vorteilhaft und in verbesserter Form als Stütz-bzw. Schalungsmauer bei Stampfbetonbauwerken anzuwenden.
- Eine Längsbewehrung i kann in bekannter Weise in den Wannen zwischen den Randleisten c, c' Aufnahme finden, während in den Schlitzen h' die nach innen laufenden Bewehrungseisen i' zu liegen kommen.
- Soll die Wand mit Versatzbeton an der Außenseite versehen werden, dann, werden Eisenhaken l (Abb. 3) mit mach außen stehenden Gewindestutzen in die Schlitze h und die Bohrungen ct gehängt und einbetoniert. Die herausstehenden Gewindestutzen gestatten das Aufbringen. einer lösbaren Schalungs aus Holz oder Kunststoffplatten in genau gleichbleibenden Abständen mit Hilfe besonderer Schraubanker in und der im Beton verbleibenden Rohrstücke zt, welche nach Ablösen der Schalung mit Betonmasse aufgefüllt werden.
- In Abwandlung der dargestellten Form können die Steine auch zwei oder mehr als zwei durchgehende Bohrungen und Ansätze erhalten. Der Formstein wird vorzugsweise aus Stampfbeton hergestellt. Er kann jede geeignete Größe haben. Zum Aufbau von runden Wänden, wie an Silos u. dgl., kann er mit bogigen Seitenflächen ausgestattet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Stützmauer als bleibende Schalung für ein Stampfbetonbauwerk aus ineinandergreifenden, hohlen Formsteinen mit schwalbenschwanzförmigen Ansätzen zur Verankerung in der Füllmasse, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (f) oben waagerecht begrenzt und an derUnterseite (ä) entsprechend demBöschungswinkel der Füllmasse schräg unterschnitten sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH4957D DE864998C (de) | 1939-05-26 | 1939-05-26 | Stuetzmauer aus ineinandergreifenden, hohlen Formsteinen als bleibende Schalung fuerein Stampfbetonbauwerk |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEH4957D DE864998C (de) | 1939-05-26 | 1939-05-26 | Stuetzmauer aus ineinandergreifenden, hohlen Formsteinen als bleibende Schalung fuerein Stampfbetonbauwerk |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE864998C true DE864998C (de) | 1953-01-29 |
Family
ID=7144210
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEH4957D Expired DE864998C (de) | 1939-05-26 | 1939-05-26 | Stuetzmauer aus ineinandergreifenden, hohlen Formsteinen als bleibende Schalung fuerein Stampfbetonbauwerk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE864998C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1437448A1 (de) * | 2003-01-09 | 2004-07-14 | Allan Block Corporation | Ineinandergreifender Formstein |
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1939
- 1939-05-26 DE DEH4957D patent/DE864998C/de not_active Expired
Cited By (4)
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|---|---|---|---|---|
| EP1437448A1 (de) * | 2003-01-09 | 2004-07-14 | Allan Block Corporation | Ineinandergreifender Formstein |
| WO2004063475A3 (en) * | 2003-01-09 | 2005-09-09 | Block Allan Corp | Interlocking building block |
| US6948282B2 (en) | 2003-01-09 | 2005-09-27 | Allan Block Corporation | Interlocking building block |
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