DE8531578U1 - Lärmschutzsystem - Google Patents
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01F—ADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
- E01F8/00—Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic
- E01F8/0005—Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic used in a wall type arrangement
- E01F8/0029—Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic used in a wall type arrangement with porous surfaces, e.g. concrete with porous fillers
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Description
Die Erfindung betrifft eine Lärmschutsvorrichtung aus wenigstens einer
Betonschicht und wenigstens einer absorbierenden Schallabsorptionsschicht und eine Lärmschutzwand, welche die Lärmschutzvorrichtung enthält.
Lärmschutzvorrichtungen sind seit langem bekannt und werden in großem Umfang
beispielsweise als Lärmschutzwände an Straßen- und Schienenwegen zur Eindämmung des Fahrzeuglärms eingesetzt.
Übliche Lärmschutzwände bestehen aus H-förmigen Stützen, gewönnlich aus bewehrten
Beton oder Stahl, in die Sockelelemente, Wandelemente und ggf. Gesimselemente eingescnoben werden. Der eigentliche schallabsornierende Teil
sind im allgemeinen die Wandelemente, die in unterschiedlicher Form, gemäß dem Stand der Technik eingesetzt werden.
Beispielhaft seien schallabsorbierende Wandelemente genannt, wie sie in der
einschlägigen Fachliteratur beschrieben sind. In zunehmendem Maße werden schallabsorbierende Lärmschutzvorrichtungen auch in anderen Bereichen eingesetzt,
wie z. B. im privaten Hausbau, im Städtebau, im Industrieanlagenbau sowie bei der Erstellung von sonstigen Bauwerken.
Die für den Anwender entscheidende Eigenschaft solcher Lärmschutzvorrichtungen
is*· das Maß der Schallabsorption. Gleichzeitig werden jedoch hohe Anforderungen
an Korrosionsbeständigkeit, Lichtbeständigkeit - insbesondere UV-Beständigkeit
- Frost- und Tausalzbeständigkeit, verbunden mit einer ästhetischen Form und Farbe der Oberfläche, gestellt.
Ferner müssen solche Lärmschutzvorrichtungen je nach Anwendung die erforderlichen
Voraussetzungen erfüllen bezüglich Gewicht, Biegefestigkeit, Variierbarkeit
der Elementgrößen, Nutzungsdauer u. a.
Aufgrund der zunehmenden Verschärfung der Auflagen durch den Gesetzgeber, z. B.
in Form der technischen Anleitung Lärm (TA-Lärm) wird die Aufgabe an den Hersteller
und Anwender vcn schallabsorbierenden Lärmschutzvorrichtungen gestellt,
dieser Entwicklung entsprechende Produkte zur Verfügung zu stellen, die auch die zukünftigen Erfordernisse erfüllen.
Eine hervorragende Lösung dieser Aufgabe, welche die oben genannten Erfordernisse
mit außergewöhnlichen schallabsorbierenden Eigenschaften verbunden, erfüllt, wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung zur Verfügung
gestellt, die wenigstens eine tragende und wenigstens eine schallabsorbierende Schicht enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die tragende Schicht
aus Beton, ggf. bewehrtem Beton besteht und die schallabsorbierende Schicht aus porösem Ton aus wenigstens einer gebrannten Tonart, bevorzugt wenigstens
einer Ziegeltonart besteht, wobei die schallabscrbierende (n) Schicht (en) sowohl auf einer als auch auf beiden Seiten der Betonschicht angeordnet sein
kann (können), weiter dadurch gekennzeichnet, daß die tragende Betonschicht f eine Länge von 20 bis 700 cm, bevorzugt von 50 bis 600 cm, besonders bevorzugt
von 100 bis 600 cm, eine Breite von 20 bis 400 cm, bevorzugt von
25 bis 350 cm, besonders bevorzugt von 50 bis 200 cm und eine Dicke von 8 bis 50 cm, bevorzugt von 10 bis 30 cm, besonders bevorzugt von 12 bis 18 cm
hat und das die schallabsorbierende poröse Tonschicht vor Einbau eine Länge 5 bis 150 cm, bevorzugt von 10 bis 100 cm, besonders bevorzugt von 20 bis
60 cm, eine Breite von 5 bis 150 cm, bevorzugt von 10 bis 100 cm, besonders bevorzugt von 20 bis 60 cm und eine Dicke von 2 bis 30 cm, bevorzugt von 3
bis 12 cm, besonders bevorzugt von 6 bis 10 cm besitzt.
Ferner betrifft die Erfindung eine Verwendung der Lärmschutzvorrichtung als
Lärmschutzwand aus H-förmigen Stützen aus Stahlbeton und/oder Stahl und/oder Beton, Sockelelementen, schallabsorbierenden Wandelementen und ggf. Gesims-
{ elementen.
In der Figur ist beispielhaft der Schallabsorptionsgrad einer erfindungsgemäßen
hochabsorbierenden Schallschutzschicht gegen die Schallfrequenz aufgetragen .
Die erfindungsgemäße Lärmschutzvorrichtung besteht aus einer tragenden Schicht
aus Beton, wobei ggf. bewehrter Beton verwendet wird. Es kann jedoch auch Λ beispielsweise die tragende Schicht aus einer Schicht unbewehrtem und einer
Schicht bewehrtem Beton bestehen. Die Seiten der tragenden Schicht können Strukturen aufweisen und können auf wenigstens einer Seite aus, ggf. bewehrtem
Sichtbeton, bestehen. Die Seiten, bzw. eine Seite, können (kann) je-
doch auch besenstrichra.u sein. Eine Strukturierung kann beispielsweise nach dem
Reckli-Verfahren erfolgen. Die tragende Schicht hat im allgemeinen eine Länge von
20 bis 700 cm, bevorzugt eine solche von 50 bis 600 cm und besonders bevorzugt eine
solche von 100 bis 600 cm, fiine Breite von 20 bis 1JOO cm, bevorzugt von 25 bis
cm, besonders bevorzugt von 50 bis 200 cm und eine Dicke von 8 bis 50 cm, bevorzugt
Von 10 bis 30 cm, besonders bevorzugt von 12 bis 18 cm.
Auf die tragende Schicht ist wenigstens eine Schicht aus einer hochschallabsor-Biereiiäefi
porösen ToFisCnicht 5U5 wenigstens einer gebrannten Tonart, bevorzugt
wenigstens einer Ziegeltonart aufgebracht, wobei beispielsweise der Ton als fester
Tonschaum vorliegen kann. Das Aufbringen kann durch Kleben erfolgen, mit im Baugewerbe
für solche Anwendungen üblichen und zugelassenen Klebern, es kann jedoch auch die Tonschicht in die noch nicht erhärtete tragende Betonschicht eingerüttelt
werden, oder auf andere Weise in derselben verankert werden.
Dd j poröse (n) Tonschicht (en) kann (können) je nach Anforderungen auf einer Seite
oder beiden Seiten der Betonschicht (en) aufgebracht sein.
In der erfindungsgemäßem Lärmschutzvorrichtung können auch noch weitere Schichten
vorliegen, wie beispielsweise Folien, wasserdämmende Kunststoffschichten u. a.
Die erfindungsgemäße poröse Tonschicht ist ein gebranntes, relativ leichtes Material,
wobei die Masse beispielsweise durch Dispersion des Tonmaterials im Schaum hergestellt
werden kann.
Das Tonmaterial wird unter Verwendung von wenigstens einer Tonart, insbesondere
einer Ziegeltonart, hergestellt. Die Oberfläche des Tonmaterials kann gekörnt und
geschliffen oder beispielsweise zumindest teilweise aufgerissen sein. Sie erlaubt
vom ästhetischen Gesichtspunkt völlig neue Oberflächengestaltungen aus einem besonders
schönen, natürlichen Material, übliche Färbungen des Materials sind beispielsweise
braun, rot in verschiedenen Schattierungen, oder tabak. Durch den Brennvorgang bei der Herstellung des Tonmaterials können farblich hervorragende Nuancierungen
erzielt werden. Die Tonschicht besitzt pro Einzelelement eine Länge von 5 bis
it -
150 Cm, bevorzugt von 10 bis 100 cm, besonders bevorzugt von 20 bis 60 cm,
eine Breite von 5 bis 150 cm, bevorzugt von 10 bis 100 cm, besonders bevorzugt
von 20 bis 60 cm und eine Dicke von 2 bis 30 cm, bevorzugt von 3 bis 12 cm, besonders bevorzugt von 6 bis 10 cm»
Das spezifische Gewicht der erfindungsgemäß eingesetzten porösen Tonschicht
liegt im Bereich von etwa 0,8 bei einem Drückwiderständ von ca. 0,9 bis 1,1
N/mm2.
\ Das Material ist völlig frostsicher und besitzt 40 bis 50 % offene Poren, wo-
( ' bei die Aufnahme von Feuchtigkeit praktisch bei 0 liegt.
Das Schalldämmaß (^a1Ln o e. ) ist größer als 25 dB (A) und die Schall-
ά . π. our.
absorption größer als 9 dB (A).
Die poröse Tonschicht ist insbesondere im Bereich niederer Frequenzen ein außergewöhnliches
Schallabsorptionsmittel. So beträgt der Absorptionskoeffizient (Frequenzen) etwa 0,84 bei 160 Hertz und bleibt um 0,9 bei 160 bis 6400 Hertz.
Kein anderes Material, selbst festes, erreicht diese Werte. Der Absorptionsgrad bleibt während der gesamten Nutzung erhalten, da das Material selbstreinigend
ist.
Eine typische, erfindungsgemäße, poröse Tonschicht in Form eines festen Tonschaums
ist beispielsweise "Keraphon" der Firma Guiraud Freres.
Die erfindungsgemäße Lärmschutzvorrichtung kann bei zahlreichen Verwendungen
eingesetzt werden, wie beispielsweise Hausbau, Städtebau, Straßen- und Eisenbahnbau,
Industrieanlagenbau und sonstigen Bereichen. Auch unter ästhetischen Gesichtspunkten ist sie anderen Materialien weit überlegen. Dies ist von besonderer
Bedeutung, wenn sowohl technische als auch ästhetische Anforderungen zu erfüllen sind.
Eine hervorragende, geeignete Anwendung ist der Lärmschutz an Straßen und
Schienenwegen.
Lärmschutzwände an Straßen und Schieltanwegen können aus zahlreichen Vorrichtunger
bestehen. In allen Fällen sind jedoch schallabsorbierende Elemente eine Grunder-f
ordernis.
- 5-
Für diese Verwendung eignet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung in besonderer
Weise.
Eine bekannte Konstruktion einer Lärmschutzwand besteht aus H-förmigen Stützen,
die aus Stahlbeton oder aus Stahl bestehen können und beispielsweise einen Abstand
von 1I bis 6 m besitzen. In diese Stützen können nach dem Nut- und Federprinzip
Sockelelemente, Wandelemente and Gesimselemente eingeschoben werden. Die Wandelemente können aus der erfindungsgemäßen Lärmschutzvorrichtung bestehen,
wobei die beschriebenen, hervorragenden Eigenschaften erhalten werden. Doch auch die Sockel- und Gesimselemente können aus der erfindungsgemäßen Lärmschutzvrrrichtung
bestehen. Ebenso kann in beliebigen anderen Lärmschutzwänden die erfindungsgemäße Lärmschutzvorrichtung als schallabsorbierendes Element verwendet
werden.
Die Einzelelemente besitzen die bereits beschriebene Größe, wobei durch die Art
der Sockelelemente und Wand-, sowie Gesimselemente auch Neigungen und Höhenversprünge
verwirklicht werden können. Dies kann sowohl in Stufen, als auch stufenlos erfolgen. Die Gesimselemente, sofern welche eingebracht werden, können bezüglich
ihrer Form besonders gestaltet werden.
Die Gründung der Stützen der Lärmschutzwand kann in Flachgründungen, Beton-Großbohrpfahl-
oder Rammrohrgründungen erfolgen, unter Einbau entsprechender Köcher in den Köpfen der Gründungskörper.
Die Wandelemente können zusätzliche Strukturierungen aufweisen, die beispielsweise
für Rankgewächse eine Grundlage bieten.
Die iocKelelemente bestehen im allgemeinen aus gefügedichtem, bewehrtem Beton,
wobei wenigstens eine Seite in Sichtbeton ausgeführt sein kann. Auch Besenstrichoder
Reckli-Strukturen können u. a. auf wenigstens einer Seite oder auch beidseitig angebracht sein. Die Abmessungen werden den Erfordernissen, u. a. dem
Erddruck angepasst. Auch die Gesitnseleme ■ - können entsprechend ausgebildet
sein, ggf. mit Bewehrung,
6 -
Il f-» ' *· I It ■· ··
Gewöhnlich liegen die untersten Elemente der Lärmschutzwand, gewöhnlich
Sockelelemente, auf Kunststoffplatten, wie beispielsweise Neoprenplatten,
auf. In den Fugen, insbesondere Horizontalfugen, zwischen Sockel-, Wand- und Gesimselementen können zur weiteren Verbesserung der Schallabdichtung
Abdichtungsmaterialien eingebracht werden, wie beispielsweise dauerelastische PVC- oder Moosgummibänder.
Die Verkeilung der Elemente, insbesondere Wandelemente und Sockelelemente,
kann beispielsweise mit Polypropylenseilen, EPDM-Schnüren, oder durch komprimierende Bänder erfolgen.
Die erfindur.gsgemäße Lärmschutzvorrichtung erlaubt ohne Schwierigkeiten den
Einbau von Türen oder sonstigen Einbauten in eine aus der Vorrichtung bestehenden
Lärmschutzwand.
Bevorzugtes Material für Stahlbeton-Stützen, Sockelelemente und Gesimselemente
ist gefügedichter Beton der Güte B 35 mit hohem Widerstand gegen Frost und Tausalz. Elemente können auch, dem Stand der Technik entsprechend,
eingefärbt werden. Sie können ferner aus der erfindungsgemäßen Lärmschutzvorrichtung
bestehen.
Die hervorragenden Eigenschaften der erfindungsgemäß auf der Betontragschicht
aufgebrachten porösen Tonschicht werden deutlich aus der Figur. In dieser sind der Schallabsorptionsgrad gegen die Frequenzen aufgetragen.
Es wird deutlich, daß ab 500 Hertz kein Abfall der Schallabsorption auftritt.
Dies ist der Fall bis zu einer Frequenz von 6400 Hertz. Die Größe der aufgebrachten porösen Tonschichtelemente betragen ca. 500 mm Länge, ca.
500 mm Breite und ca. 80 mm Dicke, bei einer Masse von ca. 63 kg/m .
Claims (5)
1. Lärmschutzvorrichtung, die wenigstens eine tragende und wenigstens
eine schallabsorbierende Schicht enthält, dadurch gekennzeichnet,
daß die tragende Schicht aus Beton, ggf. bewehrtem Beton besteht
und die schallabsorbierende Schicht aus porösem Ton aus wenigstens einer gebrannten Tonart, bevorzugt wenigstens einer Ziegeltonart besteht, wobei die schallabsorbierende (n) Schicht (en) sowohl auf
einer als auch auf beiden Seiten der Betonschicht angeordnet sein
kann (können), weiter dadurch gekennzeichnet, daß die tragende
Betonschicht eine Länge von 20 bis 700 cm, bevorzugt von 50 bis
daß die tragende Schicht aus Beton, ggf. bewehrtem Beton besteht
und die schallabsorbierende Schicht aus porösem Ton aus wenigstens einer gebrannten Tonart, bevorzugt wenigstens einer Ziegeltonart besteht, wobei die schallabsorbierende (n) Schicht (en) sowohl auf
einer als auch auf beiden Seiten der Betonschicht angeordnet sein
kann (können), weiter dadurch gekennzeichnet, daß die tragende
Betonschicht eine Länge von 20 bis 700 cm, bevorzugt von 50 bis
600 cm, besonders bevorzugt von 100 bis 600 cm, eine Breite von 20
bis 400 cm, bevorzugt von 25 bis 350 cm, besonders bevorzugt von
50 bis 200 cm und eine Dicke von 8 bis 50 cm, bevorzugt von 10 bis 30 cm, besonders bevorzugt von 12 bis 18 cm hat und daß die schal1- ί absorbierende poröse Tonschicht vor Einbau eine Länge von 5 bis
50 bis 200 cm und eine Dicke von 8 bis 50 cm, bevorzugt von 10 bis 30 cm, besonders bevorzugt von 12 bis 18 cm hat und daß die schal1- ί absorbierende poröse Tonschicht vor Einbau eine Länge von 5 bis
cm, bevorzugt von 10 bis 100 cm, besonders bevorzugt von 20 bis 60
cm, eine "reite von 5 bis 150 cm, bevorzugt von 10 bis 100 cm, besonder?
bevorzugt von 20 bis 60 cm und eine Dicke von 2 bis 30 cm, bevorzugt von 3 bis 12 cm, besonders bevorzugt von 6 bis 10 cm besitzt.
2. Lärmschutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schicht Beton bewehrt ist und auf mindestens einer Seite Sicht-
' beton aufweist.
3. Lärmschutzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schalldämmaß («£»L. „ ) der schallabsor-
A, π, otr·
bierenden Wandelemente größer als 25 dB (A) ist und die Schallabsorption
(äL. _. ) größer als 9 dB (A) ist.
4. Lärmschutzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die schallabsorbierende Schicht auf der Betonschicht aufgeklebt oder in diese eingerüttelt ist.
5. Lärmschutzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die poröse Tonschicht einen Schallabsorptionskoeffizienten von ca. 0,9 zwischen 160 und 6400 Hertz besitzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858531578 DE8531578U1 (de) | 1985-11-08 | 1985-11-08 | Lärmschutzsystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858531578 DE8531578U1 (de) | 1985-11-08 | 1985-11-08 | Lärmschutzsystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8531578U1 true DE8531578U1 (de) | 1986-05-07 |
Family
ID=6787072
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19858531578 Expired DE8531578U1 (de) | 1985-11-08 | 1985-11-08 | Lärmschutzsystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8531578U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3728103A1 (de) * | 1987-08-22 | 1989-03-02 | Nuedling Franz C Basaltwerk | Bauelement sowie verfahren zur herstellung desselben |
| FR2714681A1 (fr) * | 1994-01-04 | 1995-07-07 | Sncf | Elément d'écran de protection acoustique en béton de fibres métalliques et utilisation de tels éléments le long d'un pont de chemin de fer. |
-
1985
- 1985-11-08 DE DE19858531578 patent/DE8531578U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3728103A1 (de) * | 1987-08-22 | 1989-03-02 | Nuedling Franz C Basaltwerk | Bauelement sowie verfahren zur herstellung desselben |
| FR2714681A1 (fr) * | 1994-01-04 | 1995-07-07 | Sncf | Elément d'écran de protection acoustique en béton de fibres métalliques et utilisation de tels éléments le long d'un pont de chemin de fer. |
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