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DE8531578U1 - Lärmschutzsystem - Google Patents

Lärmschutzsystem

Info

Publication number
DE8531578U1
DE8531578U1 DE19858531578 DE8531578U DE8531578U1 DE 8531578 U1 DE8531578 U1 DE 8531578U1 DE 19858531578 DE19858531578 DE 19858531578 DE 8531578 U DE8531578 U DE 8531578U DE 8531578 U1 DE8531578 U1 DE 8531578U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
sound
noise protection
concrete
protection device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19858531578
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hans Graf Bauunternehmung and Co Kg 5047 Wesseling De GmbH
Original Assignee
Hans Graf Bauunternehmung and Co Kg 5047 Wesseling De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hans Graf Bauunternehmung and Co Kg 5047 Wesseling De GmbH filed Critical Hans Graf Bauunternehmung and Co Kg 5047 Wesseling De GmbH
Priority to DE19858531578 priority Critical patent/DE8531578U1/de
Publication of DE8531578U1 publication Critical patent/DE8531578U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F8/00Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic
    • E01F8/0005Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic used in a wall type arrangement
    • E01F8/0029Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic used in a wall type arrangement with porous surfaces, e.g. concrete with porous fillers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

Lärmschutzvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Lärmschutsvorrichtung aus wenigstens einer Betonschicht und wenigstens einer absorbierenden Schallabsorptionsschicht und eine Lärmschutzwand, welche die Lärmschutzvorrichtung enthält.
Lärmschutzvorrichtungen sind seit langem bekannt und werden in großem Umfang beispielsweise als Lärmschutzwände an Straßen- und Schienenwegen zur Eindämmung des Fahrzeuglärms eingesetzt.
Übliche Lärmschutzwände bestehen aus H-förmigen Stützen, gewönnlich aus bewehrten Beton oder Stahl, in die Sockelelemente, Wandelemente und ggf. Gesimselemente eingescnoben werden. Der eigentliche schallabsornierende Teil sind im allgemeinen die Wandelemente, die in unterschiedlicher Form, gemäß dem Stand der Technik eingesetzt werden.
Beispielhaft seien schallabsorbierende Wandelemente genannt, wie sie in der einschlägigen Fachliteratur beschrieben sind. In zunehmendem Maße werden schallabsorbierende Lärmschutzvorrichtungen auch in anderen Bereichen eingesetzt, wie z. B. im privaten Hausbau, im Städtebau, im Industrieanlagenbau sowie bei der Erstellung von sonstigen Bauwerken.
Die für den Anwender entscheidende Eigenschaft solcher Lärmschutzvorrichtungen is*· das Maß der Schallabsorption. Gleichzeitig werden jedoch hohe Anforderungen an Korrosionsbeständigkeit, Lichtbeständigkeit - insbesondere UV-Beständigkeit - Frost- und Tausalzbeständigkeit, verbunden mit einer ästhetischen Form und Farbe der Oberfläche, gestellt.
Ferner müssen solche Lärmschutzvorrichtungen je nach Anwendung die erforderlichen Voraussetzungen erfüllen bezüglich Gewicht, Biegefestigkeit, Variierbarkeit der Elementgrößen, Nutzungsdauer u. a.
Aufgrund der zunehmenden Verschärfung der Auflagen durch den Gesetzgeber, z. B. in Form der technischen Anleitung Lärm (TA-Lärm) wird die Aufgabe an den Hersteller und Anwender vcn schallabsorbierenden Lärmschutzvorrichtungen gestellt, dieser Entwicklung entsprechende Produkte zur Verfügung zu stellen, die auch die zukünftigen Erfordernisse erfüllen.
Eine hervorragende Lösung dieser Aufgabe, welche die oben genannten Erfordernisse mit außergewöhnlichen schallabsorbierenden Eigenschaften verbunden, erfüllt, wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung zur Verfügung gestellt, die wenigstens eine tragende und wenigstens eine schallabsorbierende Schicht enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die tragende Schicht aus Beton, ggf. bewehrtem Beton besteht und die schallabsorbierende Schicht aus porösem Ton aus wenigstens einer gebrannten Tonart, bevorzugt wenigstens einer Ziegeltonart besteht, wobei die schallabscrbierende (n) Schicht (en) sowohl auf einer als auch auf beiden Seiten der Betonschicht angeordnet sein kann (können), weiter dadurch gekennzeichnet, daß die tragende Betonschicht f eine Länge von 20 bis 700 cm, bevorzugt von 50 bis 600 cm, besonders bevorzugt von 100 bis 600 cm, eine Breite von 20 bis 400 cm, bevorzugt von 25 bis 350 cm, besonders bevorzugt von 50 bis 200 cm und eine Dicke von 8 bis 50 cm, bevorzugt von 10 bis 30 cm, besonders bevorzugt von 12 bis 18 cm hat und das die schallabsorbierende poröse Tonschicht vor Einbau eine Länge 5 bis 150 cm, bevorzugt von 10 bis 100 cm, besonders bevorzugt von 20 bis 60 cm, eine Breite von 5 bis 150 cm, bevorzugt von 10 bis 100 cm, besonders bevorzugt von 20 bis 60 cm und eine Dicke von 2 bis 30 cm, bevorzugt von 3 bis 12 cm, besonders bevorzugt von 6 bis 10 cm besitzt.
Ferner betrifft die Erfindung eine Verwendung der Lärmschutzvorrichtung als Lärmschutzwand aus H-förmigen Stützen aus Stahlbeton und/oder Stahl und/oder Beton, Sockelelementen, schallabsorbierenden Wandelementen und ggf. Gesims- { elementen.
In der Figur ist beispielhaft der Schallabsorptionsgrad einer erfindungsgemäßen hochabsorbierenden Schallschutzschicht gegen die Schallfrequenz aufgetragen .
Die erfindungsgemäße Lärmschutzvorrichtung besteht aus einer tragenden Schicht aus Beton, wobei ggf. bewehrter Beton verwendet wird. Es kann jedoch auch Λ beispielsweise die tragende Schicht aus einer Schicht unbewehrtem und einer Schicht bewehrtem Beton bestehen. Die Seiten der tragenden Schicht können Strukturen aufweisen und können auf wenigstens einer Seite aus, ggf. bewehrtem Sichtbeton, bestehen. Die Seiten, bzw. eine Seite, können (kann) je-
doch auch besenstrichra.u sein. Eine Strukturierung kann beispielsweise nach dem Reckli-Verfahren erfolgen. Die tragende Schicht hat im allgemeinen eine Länge von 20 bis 700 cm, bevorzugt eine solche von 50 bis 600 cm und besonders bevorzugt eine solche von 100 bis 600 cm, fiine Breite von 20 bis 1JOO cm, bevorzugt von 25 bis cm, besonders bevorzugt von 50 bis 200 cm und eine Dicke von 8 bis 50 cm, bevorzugt Von 10 bis 30 cm, besonders bevorzugt von 12 bis 18 cm.
Auf die tragende Schicht ist wenigstens eine Schicht aus einer hochschallabsor-Biereiiäefi porösen ToFisCnicht 5U5 wenigstens einer gebrannten Tonart, bevorzugt wenigstens einer Ziegeltonart aufgebracht, wobei beispielsweise der Ton als fester Tonschaum vorliegen kann. Das Aufbringen kann durch Kleben erfolgen, mit im Baugewerbe für solche Anwendungen üblichen und zugelassenen Klebern, es kann jedoch auch die Tonschicht in die noch nicht erhärtete tragende Betonschicht eingerüttelt werden, oder auf andere Weise in derselben verankert werden.
Dd j poröse (n) Tonschicht (en) kann (können) je nach Anforderungen auf einer Seite oder beiden Seiten der Betonschicht (en) aufgebracht sein.
In der erfindungsgemäßem Lärmschutzvorrichtung können auch noch weitere Schichten vorliegen, wie beispielsweise Folien, wasserdämmende Kunststoffschichten u. a.
Die erfindungsgemäße poröse Tonschicht ist ein gebranntes, relativ leichtes Material, wobei die Masse beispielsweise durch Dispersion des Tonmaterials im Schaum hergestellt werden kann.
Das Tonmaterial wird unter Verwendung von wenigstens einer Tonart, insbesondere einer Ziegeltonart, hergestellt. Die Oberfläche des Tonmaterials kann gekörnt und geschliffen oder beispielsweise zumindest teilweise aufgerissen sein. Sie erlaubt vom ästhetischen Gesichtspunkt völlig neue Oberflächengestaltungen aus einem besonders schönen, natürlichen Material, übliche Färbungen des Materials sind beispielsweise braun, rot in verschiedenen Schattierungen, oder tabak. Durch den Brennvorgang bei der Herstellung des Tonmaterials können farblich hervorragende Nuancierungen erzielt werden. Die Tonschicht besitzt pro Einzelelement eine Länge von 5 bis
it -
150 Cm, bevorzugt von 10 bis 100 cm, besonders bevorzugt von 20 bis 60 cm, eine Breite von 5 bis 150 cm, bevorzugt von 10 bis 100 cm, besonders bevorzugt von 20 bis 60 cm und eine Dicke von 2 bis 30 cm, bevorzugt von 3 bis 12 cm, besonders bevorzugt von 6 bis 10 cm»
Das spezifische Gewicht der erfindungsgemäß eingesetzten porösen Tonschicht liegt im Bereich von etwa 0,8 bei einem Drückwiderständ von ca. 0,9 bis 1,1 N/mm2.
\ Das Material ist völlig frostsicher und besitzt 40 bis 50 % offene Poren, wo-
( ' bei die Aufnahme von Feuchtigkeit praktisch bei 0 liegt.
Das Schalldämmaß (^a1Ln o e. ) ist größer als 25 dB (A) und die Schall-
ά . π. our.
absorption größer als 9 dB (A).
Die poröse Tonschicht ist insbesondere im Bereich niederer Frequenzen ein außergewöhnliches Schallabsorptionsmittel. So beträgt der Absorptionskoeffizient (Frequenzen) etwa 0,84 bei 160 Hertz und bleibt um 0,9 bei 160 bis 6400 Hertz. Kein anderes Material, selbst festes, erreicht diese Werte. Der Absorptionsgrad bleibt während der gesamten Nutzung erhalten, da das Material selbstreinigend ist.
Eine typische, erfindungsgemäße, poröse Tonschicht in Form eines festen Tonschaums ist beispielsweise "Keraphon" der Firma Guiraud Freres.
Die erfindungsgemäße Lärmschutzvorrichtung kann bei zahlreichen Verwendungen eingesetzt werden, wie beispielsweise Hausbau, Städtebau, Straßen- und Eisenbahnbau, Industrieanlagenbau und sonstigen Bereichen. Auch unter ästhetischen Gesichtspunkten ist sie anderen Materialien weit überlegen. Dies ist von besonderer Bedeutung, wenn sowohl technische als auch ästhetische Anforderungen zu erfüllen sind.
Eine hervorragende, geeignete Anwendung ist der Lärmschutz an Straßen und Schienenwegen.
Lärmschutzwände an Straßen und Schieltanwegen können aus zahlreichen Vorrichtunger bestehen. In allen Fällen sind jedoch schallabsorbierende Elemente eine Grunder-f ordernis.
- 5-
Für diese Verwendung eignet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung in besonderer Weise.
Eine bekannte Konstruktion einer Lärmschutzwand besteht aus H-förmigen Stützen, die aus Stahlbeton oder aus Stahl bestehen können und beispielsweise einen Abstand von 1I bis 6 m besitzen. In diese Stützen können nach dem Nut- und Federprinzip Sockelelemente, Wandelemente and Gesimselemente eingeschoben werden. Die Wandelemente können aus der erfindungsgemäßen Lärmschutzvorrichtung bestehen, wobei die beschriebenen, hervorragenden Eigenschaften erhalten werden. Doch auch die Sockel- und Gesimselemente können aus der erfindungsgemäßen Lärmschutzvrrrichtung bestehen. Ebenso kann in beliebigen anderen Lärmschutzwänden die erfindungsgemäße Lärmschutzvorrichtung als schallabsorbierendes Element verwendet werden.
Die Einzelelemente besitzen die bereits beschriebene Größe, wobei durch die Art der Sockelelemente und Wand-, sowie Gesimselemente auch Neigungen und Höhenversprünge verwirklicht werden können. Dies kann sowohl in Stufen, als auch stufenlos erfolgen. Die Gesimselemente, sofern welche eingebracht werden, können bezüglich ihrer Form besonders gestaltet werden.
Die Gründung der Stützen der Lärmschutzwand kann in Flachgründungen, Beton-Großbohrpfahl- oder Rammrohrgründungen erfolgen, unter Einbau entsprechender Köcher in den Köpfen der Gründungskörper.
Die Wandelemente können zusätzliche Strukturierungen aufweisen, die beispielsweise für Rankgewächse eine Grundlage bieten.
Die iocKelelemente bestehen im allgemeinen aus gefügedichtem, bewehrtem Beton, wobei wenigstens eine Seite in Sichtbeton ausgeführt sein kann. Auch Besenstrichoder Reckli-Strukturen können u. a. auf wenigstens einer Seite oder auch beidseitig angebracht sein. Die Abmessungen werden den Erfordernissen, u. a. dem Erddruck angepasst. Auch die Gesitnseleme ■ - können entsprechend ausgebildet sein, ggf. mit Bewehrung,
6 -
Il f-» ' *· I It ■· ··
Gewöhnlich liegen die untersten Elemente der Lärmschutzwand, gewöhnlich Sockelelemente, auf Kunststoffplatten, wie beispielsweise Neoprenplatten, auf. In den Fugen, insbesondere Horizontalfugen, zwischen Sockel-, Wand- und Gesimselementen können zur weiteren Verbesserung der Schallabdichtung Abdichtungsmaterialien eingebracht werden, wie beispielsweise dauerelastische PVC- oder Moosgummibänder.
Die Verkeilung der Elemente, insbesondere Wandelemente und Sockelelemente, kann beispielsweise mit Polypropylenseilen, EPDM-Schnüren, oder durch komprimierende Bänder erfolgen.
Die erfindur.gsgemäße Lärmschutzvorrichtung erlaubt ohne Schwierigkeiten den Einbau von Türen oder sonstigen Einbauten in eine aus der Vorrichtung bestehenden Lärmschutzwand.
Bevorzugtes Material für Stahlbeton-Stützen, Sockelelemente und Gesimselemente ist gefügedichter Beton der Güte B 35 mit hohem Widerstand gegen Frost und Tausalz. Elemente können auch, dem Stand der Technik entsprechend, eingefärbt werden. Sie können ferner aus der erfindungsgemäßen Lärmschutzvorrichtung bestehen.
Die hervorragenden Eigenschaften der erfindungsgemäß auf der Betontragschicht aufgebrachten porösen Tonschicht werden deutlich aus der Figur. In dieser sind der Schallabsorptionsgrad gegen die Frequenzen aufgetragen. Es wird deutlich, daß ab 500 Hertz kein Abfall der Schallabsorption auftritt. Dies ist der Fall bis zu einer Frequenz von 6400 Hertz. Die Größe der aufgebrachten porösen Tonschichtelemente betragen ca. 500 mm Länge, ca. 500 mm Breite und ca. 80 mm Dicke, bei einer Masse von ca. 63 kg/m .

Claims (5)

Lärmschutzvorrichtung Ansprüche
1. Lärmschutzvorrichtung, die wenigstens eine tragende und wenigstens eine schallabsorbierende Schicht enthält, dadurch gekennzeichnet,
daß die tragende Schicht aus Beton, ggf. bewehrtem Beton besteht
und die schallabsorbierende Schicht aus porösem Ton aus wenigstens einer gebrannten Tonart, bevorzugt wenigstens einer Ziegeltonart besteht, wobei die schallabsorbierende (n) Schicht (en) sowohl auf
einer als auch auf beiden Seiten der Betonschicht angeordnet sein
kann (können), weiter dadurch gekennzeichnet, daß die tragende
Betonschicht eine Länge von 20 bis 700 cm, bevorzugt von 50 bis
600 cm, besonders bevorzugt von 100 bis 600 cm, eine Breite von 20 bis 400 cm, bevorzugt von 25 bis 350 cm, besonders bevorzugt von
50 bis 200 cm und eine Dicke von 8 bis 50 cm, bevorzugt von 10 bis 30 cm, besonders bevorzugt von 12 bis 18 cm hat und daß die schal1- ί absorbierende poröse Tonschicht vor Einbau eine Länge von 5 bis
cm, bevorzugt von 10 bis 100 cm, besonders bevorzugt von 20 bis 60
cm, eine "reite von 5 bis 150 cm, bevorzugt von 10 bis 100 cm, besonder? bevorzugt von 20 bis 60 cm und eine Dicke von 2 bis 30 cm, bevorzugt von 3 bis 12 cm, besonders bevorzugt von 6 bis 10 cm besitzt.
2. Lärmschutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht Beton bewehrt ist und auf mindestens einer Seite Sicht-
' beton aufweist.
3. Lärmschutzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schalldämmaß («£»L. „ ) der schallabsor-
A, π, otr·
bierenden Wandelemente größer als 25 dB (A) ist und die Schallabsorption (äL. _. ) größer als 9 dB (A) ist.
4. Lärmschutzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die schallabsorbierende Schicht auf der Betonschicht aufgeklebt oder in diese eingerüttelt ist.
5. Lärmschutzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die poröse Tonschicht einen Schallabsorptionskoeffizienten von ca. 0,9 zwischen 160 und 6400 Hertz besitzt.
DE19858531578 1985-11-08 1985-11-08 Lärmschutzsystem Expired DE8531578U1 (de)

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DE8531578U1 true DE8531578U1 (de) 1986-05-07

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3728103A1 (de) * 1987-08-22 1989-03-02 Nuedling Franz C Basaltwerk Bauelement sowie verfahren zur herstellung desselben
FR2714681A1 (fr) * 1994-01-04 1995-07-07 Sncf Elément d'écran de protection acoustique en béton de fibres métalliques et utilisation de tels éléments le long d'un pont de chemin de fer.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3728103A1 (de) * 1987-08-22 1989-03-02 Nuedling Franz C Basaltwerk Bauelement sowie verfahren zur herstellung desselben
FR2714681A1 (fr) * 1994-01-04 1995-07-07 Sncf Elément d'écran de protection acoustique en béton de fibres métalliques et utilisation de tels éléments le long d'un pont de chemin de fer.

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