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DE853127C - Verfahren und Vorrichtung zur Foerderung von Massengut mit Hilfe eines Wanderrostes,insbesondere zur Kuehlung von Zementklinkern auf Rostkuehlern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Foerderung von Massengut mit Hilfe eines Wanderrostes,insbesondere zur Kuehlung von Zementklinkern auf Rostkuehlern

Info

Publication number
DE853127C
DE853127C DES21354A DES0021354A DE853127C DE 853127 C DE853127 C DE 853127C DE S21354 A DES21354 A DE S21354A DE S0021354 A DES0021354 A DE S0021354A DE 853127 C DE853127 C DE 853127C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grate
run
gas
lower run
traveling grate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES21354A
Other languages
English (en)
Inventor
Louis Steffen Petersen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FLSmidth and Co AS
Original Assignee
FLSmidth and Co AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FLSmidth and Co AS filed Critical FLSmidth and Co AS
Application granted granted Critical
Publication of DE853127C publication Critical patent/DE853127C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D15/00Handling or treating discharged material; Supports or receiving chambers therefor
    • F27D15/02Cooling
    • F27D15/0206Cooling with means to convey the charge
    • F27D15/0266Cooling with means to convey the charge on an endless belt

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Details (AREA)
  • Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Förderung von Massengut mit Hilfe eines Wanderrostes, insbesondere zur Kühlung von Zementklinkern auf Rostkühlern Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur physikalischen und chemischen Behandlung von Massengütern, wobei Gase durch eine Gutschicht auf einem Wanderrost durchgeleitet werden, und bezieht sich ebenfalls auf eine Vorrichtung zur Ausführung eines. solchen Verfahrens.
  • Eine Gasbehandlung, wie die erwähnte, wird in großem Ausmaß in vielen Industrien angewendet, z. B. in der Metallurgie und Zementindustrie, beispielsweise in Verbindung mit Vorerhitzern, Calcinieren, Brennen, Sintern, Reduzieren verschiedener Rohstoffe, wie Erz, Zementrohstoffe, Kalk usw., und ferner für das Abkühlen so behandelter Rohstoffe, z. B. zum Kühlen von agglomeriertem Erz, Schlacke, Zementklinker usw. Außerdem wird eine solche Gasbehandlung bei verschiedenen besonderen Verfahren benutzt, z. B. dem künstlichen Altern von Zement mittels Durchblasen von Kohlensäure und schließlich bei solchen Verfahren, bei welchen in gleicher Weise auch die durch das Gut geführten Gase behandelt werden sollen, z. B. um sie von gewissen unerwünschten Bestandteilen zu befreien, worunter sich auch aus dem Gut aufgenommener Staub befinden kann.
  • Für alle Zwecke ist es von großer Wichtigkeit, große Gutmassen in der Zeiteinheit in einfacher und zuverlässiger Weise behandeln zu können. Dies wird durch dasVerfahren derErfindungerzielt, wobei das Gut in je einer Schicht sowohl dem oberen wie dem unteren Trum eines Wanderrostes zugeführt und darauf gefördert wird, während die Gase gleichzeitig durch eine oder beide dieser Schichten geleitet werden. Im Vergleich zu den bisher bekannten Verfahren wird dadurch die wirksame Fläche, auf welcher das Gut behandelt werden kann, bei der gleichen wie bisher verwendeten Vorrichtung praktisch verdoppelt.
  • Es ist nicht in allen Fällen erwünscht, Gase , durch beide Gutschichten hindurchzuführen, es können aber gemäß der Erfindung diese beiden Gasströme getrennt voneinander gehalten werden, was bedeutende Vorteile mit sich bringt. Die beiden Gutschichten auf dem Wanderrost können auch verschiedenen. Behandlungen mit Gasen unterworfen werden, wobei es möglich ist, den Gasdurchgang durch jede Gutschicht für sich getrennt zu kontrollieren.
  • Auf beiden Trumen braucht nicht dasselbe Gut behandelt zu werden. Wenn das aber der Fall ist, kann das Gut erfindungsgemäß, nachdem es von dem oberen Trum ein Stück gefördert und dabei behandelt wurde, durch dieses Trum hindurch auf das untere Trum fallen., so daß sich besondere Einrichtungen zur Förderung des Gutes von dem einen auf das andere Trum erübrigen. Der Gutdurchgang durch das obere Trum an der gewünschten Stelle kann durch ziemlich einfache Mittel bewirkt werden, beispielsweise durch Abkippen der Glieder, so daß.sich ein Spalt zwischen den schon abgekippten und den noch in Normalstellung befindlichen Nachbargliedern bildet, .durch den das Gut hindurchfallen kann.
  • Gemäß der Erfindung kann das Gut oder ein Teil des Gutes von dem oberen Trum zerkleinert werden, bevor es an das, untere Trum abgegeben wird. Dies wird in vielen Fällen von. großem Vorteil sein. Das Gut kann auch von dem oberen Trum an eine Mahlanlage, von wo es zerkleinert unmittelbar zum unteren Trum gelangt, abgegeben werden.
  • Die beim Kühlen von Massengut, das in einem Brennofen, z. B. in einem Drehrohrofen gebrannt wurde, anfallende Luft wird vielfach dem Ofen als Verbrennungsluft zugeführt. Es ist oft zweckmäßig, diese vorerhitzte Luft teils als primäre, teils als sekundäre Luft für die Verbrennung zu verwenden. Dies wird gemäß der Erfindung durch sehr einfache Mittel bewirkt, wobei im wesentlichen die ganze Luftmenge, welche durch das Gut auf dem oberen Trum geströmt ist, als sekundäre Luft in den Ofen geleitet wird. Die ganze oder nur ein Teil der Luftmenge, welche durch das Gut auf dem unteren Trum geströmt ist, kann dann von der ersteren getrennt als Primärluft in den Ofen geleitet werden. Somit schafft die Erfindung durch einfache Mittel eine wirksame Aufteilung der Luft und erlaubt auch eine getrennte Regelung dieser beiden Luftmengen.
  • Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. Die kennzeichnenden Merkmale dieser Vorrichtung sind Gaskästen unter dem oberen und dem unteren Trum, um das Gas durch die Gutschichten oberhalb der Trume hindurchzuleiten. Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird der Wanderrost besser als bisher ausgenutzt. Gleichzeitig wird bei gleichem Förderweg an Bauhöhe gespart.
  • Gemäß der Erfindung können ferner Roste, perforierte Platten oderandere gasdurchlässige ebene Teile unterhalb der Trume angeordnet sein, um diese und gegebenenfalls auch noch das Gut abzustützen. Das endlose Band des Wanderrostes kann gegebenenfalls dann so ausgebildet sein; daß es das Gut selbst nicht trägt, sondern lediglich über die zur Un@terstütrzung fest angeordneten Roste od.,dgl. hinwegführt. Wenn dann das Gut über den Rand des das obere Trum unterstützenden Rostes hinweggeglitten ist, fällt es durch die Spalten des endlosen Bandes hindurch auf die Unterstützung. des unteren Trums und wird dort von diesem weitergefördert.
  • Bei einer Ausführungsform der Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung können Vorrichtungen zum Zerkleinern des Gutes zwischen den Trumen oder in der Nähe eines der Trume vorgesehen sein. Wenn diese Vorrichtungen zwischen den genannten Trumen angeordnet sind, wird das zu zerkleinernde Gut selbsttätig diesen Vorrichtungen zugeführt, und durch diese das zerkleinerte Gut dem anderen Trum übergeben. Gemäß der Erfindung kann ein Sieb am Gutaustritt aus dem oberen Trum angeordnet sein. Dadurch erfolgt ein Sortieren des Gutes zwischen den beiden Trumen. Außerdem können Stauvorrichtungen für die Gutschicht des oberen Trums vorgesehen sein, um zu verhindern, daß sich die Gasströme, die durch beide Gutschichten hindurchgehen, vor dem Brennofen mischen. Diese Stauvorrichtungen können z. B. mechanische Klappen sein.
  • Es ist zweckmäßig, den Gaskasten unterhalb des oberen Trums kürzer als den des unteren Trums zu machen, so daß das Gut, nachdem es über den oberen Kasten hinweggefördert und durch das obere Trum hindurchgefallen ist, auf eine Stelle auf dem unteren Trum gelangt, welche im wesentlichen noch oberhalb des unteren Gaskastens gelegen ist. Die Behandlung des Gutes findet so auf beiden Trumen in unmittelbarer Fortsetzung von einem Trum zum anderen statt.
  • Die Zeichnungen zeigen Ausführungsformen der Vorrichtung nach der Erfindung beispielsweise. Sie stellen dar: Fig. i senkrechten Schnitt durch eine Vorrichtung gemäß der Erfindung in Verbindung mit einem Drehrohrofen, Fig. 2 Schnitt nach Linie 11-1I der Fig. i, Fig. 3 senkrechten Schnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform.
  • Nach den Fig. i und 2 stellt i einen Drehrohrofen zum Brennen von Zement dar, 2 zeigt die Haube dieses Drehrohrofens und 3 die sich in den Ofen hinein erstreckende Brennerleitung. Am Boden ist die Haube 2 mit einer Klinkerrutsche 4 verbunden, welche in einem teils aus Mauerwerk und teils aus Stahlplatten bestehenden Gehäuse 5 endet. Innerhalb des Gehäuses 5 und unter der Rutsche 4 befindet sich eine Brücke 20. In dem Gehäuse ist ferner ein Gaskasten 6 für den Zutritt von Luft vorgesehen, welcher mit einem Rost oder einer perforierten Platte 7 bedeckt und durch Träger 8 abgestützt ist. Der Gaskasten 6 ist mit einer Luftzuführungsöffnung 9 versehen. Ein Rost oder eine perforierte Trennwand ist durch Träger 8 abgestützt und trennt in dem unteren Teil des Gehäuses 5 einen besonderen Raum i i ab, welcher auch als Gaskasten dient, wobei der Luftzutritt durch eine Öffnung 12 stattfindet.
  • Innerhalt> der aus Stahlplatten bestehenden Teile des Gehäuses 5 ist ein Wanderrost mit den Kettenrädern 13 und 14 angeordnet. Das obere Trum 15 des Rostes bewegt sich über die perforierte Platte 7 oberhalb des Gaskastens 6 und das untere Trum 16 über die perforierte Platte io oberhalb des Gaskastens i i. Der Wanderrost wird von Kettenrad 14 über ein an sich bekanntes Sperrwerk 17 bewegt, welches mit dem Kolben eines schwenkbar angeordneten Zylinders 18 verbunden ist, welchem ein Druckmittel in einer solchen Weise zugeführt wird, daß der Rost durch die Bewegung des Kolbens durch das Sperrwerk in der von den Pfeilen i9 gezeigten Richtung bewegt wird. Zwischen dem Gehäuse 5 und dem Sperrwerk ist eine elastische Dichtung 27 vorgesehen.
  • Zwischen dem unteren. Trum 16 des Rostes und dem Gaskasten 6 befindet sich ein Raum 21, welcher, wie im einzelnen in Fig. 2 gezeigt, durch mit einstellbaren Klappen 23 versehene Leitungen 22 mit einem Raum 24 oberhalb des oberen Trums 15 in Verbindung steht.
  • Der Raum 24 steht durch Rutsche 4 und Haube 2 mit dem Drehrohrofen i in. Verbindung, während der Raum 21 mit einer Ausla.Böffnung 25 ,in Verbindung steht, welche in dem aus Stahlplatten bestehenden Teil des Gehäuses 5 gebildet ist. In dem gleichen Teil des Gehäuses 5 ist eine Entleerungsöffnung 26 für das von dem unteren Trum 16 des Rostes gelieferte Material angebracht.
  • Der Wanderrost ist so ausgebildet, daß das Gut durch die einzelnen Rostglieder hindurchfallen kann. Die Arbeitsweise der in. den Fig. i und 2 gezeigten Vorrichtung ist folgende: Das Gut, z. B. Zementklinker, aus Ofen i fällt durch Rutsche 4 auf Brücke 20, wo es eine Schicht bildet, welche den Durchgang von Luft zwischen Brücke 20 und Gaskasten 6 verhindert. Von dieser BrüCke 20 wird der Klinker durch das obere Trum 15 über die Platte 7 in der von Pfeil i9 angezeigten Richtung gefördert. Nach Passieren der Platte 7 fällt der Klinker durch die Rostglieder auf das untere Trum 16 und wird von diesem über die Platte io gefördert. An der Stelle, wo das Trum 16 die Platte io verläßt, fällt der Klinker durch die Zwischenräume der Rostglieder zur Entleerungsöffnung 26 durch, von wo er abgeführt wird.
  • Das Kühlen des Klinkers wird durch Einführung von Luft in die zwei Gaskästen 6 und i i durch Luftzufuhröffnungen.9 und 12 bewirkt. Die Luft aus Kasten 6 geht durch das obere Trum 15 und durch die von diesem Trum über die Platte 7 bewegte Gutschicht hindurch und dann weiter aus Raum 24 durch Rutsche 4 und Haube 2 zu Ofen i, wo sie als Sekundärluft für die Verbrennung des durch Brennerrohr 3 eingeführten Brennstoffs dient. Die Luft aus Kasten i i geht durch die Platte io, das untere Trum 16 und die Gutschicht auf diesem hindurch zum Raum 21, von wo diese Luft teils durch AuslaBöffnung 25 herausgeführt wird und teils durch Umleitungskanäle 22 zu dem Raum 24 und weiter zu dem Ofen i gelangen kann.
  • Wie in strichpunktierten Linien 28, 29 und 30 gezeigt, kann die Luft aus der Auslaßöffnung 25 teils durch das Brennerrohr 3 als Primärluft für den Brennstoff gelangen und teils als überschüssige Luft durch einen Schornstein entweichen, oder sie kann für andere Zwecke verwendet werden.
  • Die Luft aus Raum 21 wird am Durchgang zu Raum 24 durch eine bewegliche Prellplatte 31 verhindert, welche sich in ständiger Berührung mit der Oberfläche des Gutes auf Trum 16 befindet. Diese Platte 31 kann jedoch durch eine Gutabdichtung ersetzt werden, welche durch einen ähnlichen Teil wie Brücke 20 gebildet wird.
  • Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform der Vorrichtung, wobei eine Zerkleinerungseinrichtung 32 für den Klinker zwischen den Trumen 15 und 16 angeordnet ist. Nach dem Durchgang durch das Trum 15 fällt der Klinker in die Zerkleinerungseinrichtung 32, und nach dem Zerkleinern fällt der Klinker weiter auf das untere Trum 16, um über Platte io zur Entleerung 26 gebracht zu werden.
  • Bei einer Ausführungsform der Vorrichtung kann ein Sieb am Gutaustritt aus dem oberen Trum 15 angeordnet werden, so daß das Gut von Trum 15 auf das Sieb fällt, von wo das feinere Gut unmittelbar auf das untere Trum 16 gelangt, während nur das gröbere Gut zu der Zerkleinerungseinrichtung genommen und nach dem Zerkleinern von der Zerkleinerungseinrichtung unmittelbar auf das. untere Trum 16 gegeben wird.

Claims (9)

  1. PATENTANSPROCHE: i. Verfahren zur Förderung von Massengut mit Hilfe eines Wanderrostes, wobei das Gut gleichzeitig durch Hindurchleiten von Gasen einer chemischen oder physikalischen Behandlung unterworfen ist, insbesondere Verfahren zum Kühlen von Zementklinker auf Rostkühlern, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut sowohl dem oberen wie dem unteren Trum des Wanderrostes zugeführt und, von diesen in je einer Schicht gefördert wird, wobei die Gase zur gleichen Zeit durch eine oder beide dieser Schichten geleitet werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein getrennter Strom von Gasen durch jede Gutschicht geleitet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch, i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut zuerst von dem oberen Trum gefördert wird, dann durch dieses hindurchfällt und von dem unteren Trum weiter gefördert wird. ,
  4. 4. Verfahren -nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut .oder ein Teil des Gutes von dem oberen Trum des Wanderrostes zerkleinert wird, bevor es auf das untere Trum des Wanderrostes abgegeben wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche i bis 4, wobei das Gut von einem Drehrohrofen oder einem anderen Brennofen dem Wanderrost zwecks Kühlung mittels Luft zugeführt wird, und mindestens ein Teil der Kühlluft in den Ofen als Verbrennungsluft geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Luftströme, die durch die Gutschicht des oberen bzw. des unteren Trums des Wanderrostes hindurchgegangen sind, auf getrennten Wegen in den Brennofen gelangen;.
  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem oberen wie unter dem unteren Trum Gaskästen (6, 11) vorgesehen sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des oberen und unteren Trums ein Rost, eine perforierte Platt (7, 10) oder ein beliebiger anderer gasdurchlässiger ebener Teil zur Abstützung angeordnet ist. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen zum Zerkleinern des Gutes zwischen den Trumen oder in der Nähe eines Trumens des Förderers vorgesehen sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch ein Sieb am Gutaustritt aus dem oberen Trum, wodurch das feinkörnige Gut direkt und das> grobkörnige Gut über eine Zerkleinerungsanlage auf das untere Trum gelangt. io. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, gekennzeichnet durch Stauvorrichtungen (ZO, 3.1), die das Gut so anstauen, daß es gleichzeitig zur Abdichtung der Gasräume oberhalb und unterhalb des oberen Trums dienen und ein Mischen der durch die beiden Gutschichten hindurchgeführten Gasströme vor Eintritt in; den Brennofen verhindern. i i. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß der unter dem oberen Trum angeordnete Gaskasten (6) kürzer als der Gaskasten (i i) des unteren Trums ist, so daß das hinter dem Ende des oheren Kastens (6) durch das obere Trum (15) durchfallende Gut auf eine Stelle des unteren Trums (16) auftritt, unter welchem sich noch der untere Gaskasten erstreckt.
DES21354A 1949-12-30 1950-12-23 Verfahren und Vorrichtung zur Foerderung von Massengut mit Hilfe eines Wanderrostes,insbesondere zur Kuehlung von Zementklinkern auf Rostkuehlern Expired DE853127C (de)

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DES21354A Expired DE853127C (de) 1949-12-30 1950-12-23 Verfahren und Vorrichtung zur Foerderung von Massengut mit Hilfe eines Wanderrostes,insbesondere zur Kuehlung von Zementklinkern auf Rostkuehlern

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DE (1) DE853127C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994015161A1 (en) * 1992-12-23 1994-07-07 F.L. Smidth & Co. A/S Method and cooler for cooling particulate material

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994015161A1 (en) * 1992-12-23 1994-07-07 F.L. Smidth & Co. A/S Method and cooler for cooling particulate material
TR28402A (tr) * 1992-12-23 1996-06-14 Smidth & Co As F L Partikül halindeki malzemeyi sogutmak icin metod ve sogutucu.

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