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DE852095C - Rotationsvervielfaeltiger mit selbsttaetiger Zufuehrung der zu bedruckenden Blaetter - Google Patents

Rotationsvervielfaeltiger mit selbsttaetiger Zufuehrung der zu bedruckenden Blaetter

Info

Publication number
DE852095C
DE852095C DEP9885D DEP0009885D DE852095C DE 852095 C DE852095 C DE 852095C DE P9885 D DEP9885 D DE P9885D DE P0009885 D DEP0009885 D DE P0009885D DE 852095 C DE852095 C DE 852095C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transport
sheet
duplicator according
rotary duplicator
stack
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP9885D
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Ritzerfeld
Wilhelm Ritzerfeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP9885D priority Critical patent/DE852095C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE852095C publication Critical patent/DE852095C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/46Supplementary devices or measures to assist separation or prevent double feed
    • B65H3/54Pressing or holding devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

  • Rotationsvervielfältiger mit selbsttätiger Zuführung der zu bedruckenden Blätter Die Erfindung betrifft Rotationsvervielfältiger mit einer Vorrichtung zum selbsttätigen Zuführen der zu bedruckenden Blätter zur Maschine.
  • Es sind Rotationsvervielfältiger mit selbsttätiger Zuführvorrichtung für die zu bedruckenden Blätter bekanntgeworden, bei denen ein hin und her gehendes Reiborgan jeweils das oberste Blatt abnahm und der Maschine zuführte. Diese Zuführvorrichtungen waren in ihrer Arbeit nicht zuverlässig, da sehr leicht das zweite und auch evtl. die darunterliegenden Blätter erfaßt und vorzeitig mit in die Maschine eingeführt wurden oder der ganze Stapel, besonders der Rest des Stapels, leicht von dem Reiborgan mitbewegt wurde.
  • Erfindungsgemäß drückt ein Organ auf den Papierstapel, während ein zweites Organ das oberste Blatt vom Stapel durch Bauschbildung löst und die übrigen Blätter während des Vortransportes des obersten Blattes mittels eines von oben auf sie drückenden dritten Organs festgehalten werden.
  • Wesentlich ist also hierbei, daß nur immer das oberste Blatt für die Zuführung zur Maschine freigegeben wird, während alle anderen Blätter fest auf ihre Unterlage gepreßt werden und nicht vorzeitig eine Zuführbewegung ausführen können.
  • Die Durchführung der Erfindung ist auf verschiedenste Weise möglich. Das dritte Halteorgan kann nach Wegziehen des Blattes mittels Bauschbildung auf das hintere Ende des Stapels aufsetzen und so das zweite freigelegte Blatt und die darunterliegenden festhalten.
  • Das Halteorgan kann jedoch auch von der Seite her in den gebildeten Bausch eingreifen und so das zweite und die darunterliegenden Blätter während des Vortransportes des ersten Blattes festhalten. Die Halteorgane können als kombinierte Transport- und Halteorgane ausgebildet sein.
  • In den Zeichnungen und der Beschreibung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt und beschrieben.
  • Es zeigt Fig. 1 die Seitenansicht eines Rotationsvervielfältigers mit einer selbsttätigen Zuführung für die zu bedruckenden Blätter, bei der ein Halteorgan in den gebildeten Bausch eingreift, Fig. ra einen Schnitt A-B durch das Halteorgan, Fig. 2 die Seitenansicht eines Rotationsvervielfältigers mit einer selbsttätigen Zuführung für die zu bedruckenden Blätter mit einem am Ende des Papierstapels angeordneten Halteorgan.
  • Fig. 1 und Ia zeigen die automatische Papierzuführung mit einem in dem Bausch aufsetzenden Finger. Das System dieser Anordnung beruht auf dem Abwälzen von federnd aufsitzenden Gummirollen und dem obersten Abzugsblatt, wobei die vor der Drucktrommel liegende zuerst stillsteht und durch das Abwälzen der anderen ein Bausch zwischen den Gummirollen gebildet wird. In diesen Bausch greift ein Finger, der den übrigen Papierstapel festhält.
  • Danach wälzen sich die vorderen Gummirollen ab und transportieren dadurch das oberste Blatt zu der Anlegelinie vor.
  • Bei Drehung der Drucktrommel I mit der einstellbaren Nockenscheibe 2 trifft der Nocken 3 auf die Rolle 4 des Winkelhebels 5. Dieser schwenkt um den Bolzen 6 und bewegt die Stoßstange 7 mit der Steuerkurve 8 in Pfeilrichtung. Die Steuerkurve 8 drückt, die Kraft der Schenkelfeder 9 überwindend, mit der Rolle 10 den um den Bolzen II schwenkbaren Finger 12 an das Halteblech I3. Dieses ist auf den Achsen 14 und I5 gelagert. Durch das Schwenken des Fingers 12 wird der Niederhalter I6 vom Papierstapel I7 abgehoben und rutscht auf die Nase I8 des Haltebleches 13. Dieser Bewegungsvorgang ist beendet, wenn die Kante 19 des Langloches 20 den Zapfen 2I der Lasche 22 mitzunehmen beginnt. Die Lasche 22 ist mit dem Zahnrad 23 fest verbunden. Bei Bewegung des Zapfens 2I dreht sich das Zahnrad 23 um den Bolzen 24. Das Zahnrad 23 greift in das kleinere Zahnrad 25, das fest mit der Rastscheibe verbunden ist, aber lose auf der Achse 15 sitzt. Die Sperrklinke 27 wird durch die Feder 28 in der Rastscheibe 26 gehalten. Bei Drehung des Zahnrades 25 mit der Rastscheibe 26 wird die Klinke 27 und damit die Klinkenscheibe 29 ebenfalls gedreht. Die Klinkenscheibe 29 ist fest mit der Achse I5 verbunden. Auf der Achse 15 sitzen fest Gummirollen 31. Die sich drehenden Gummirollen 3I versuchen nun, das unmittelbar unter ihnen liegende Abzugsblatt wegzuschieben. Das Abzugsblatt kann aber nun nicht weggeschoben werden, da es durch die noch stillstehenden vorderen Gummirollen 32 hieran gehindert wird, und beult sich infolgedessen zwischen den Gummirollen 32 und 31 auf, wie durch die dicke strichpunktierte Linie dargestellt wird.
  • Nach Ablauf der Rolle 4 vom Nocken 3 werden die Elemente, die zur Beulenbildung dienen, durch die Feder 33 in die Grundstellung zurückgezogen, d. h. zuerst rutscht der Zapfen 2J im Langloch 20, ohne die Lasche 22 zu bewegen. Dieser Weg, den die Stoßstange 7 zurücklegt, wird gebraucht, um die Rolle In von der Steuerkurve 8 abgleiten zu lassen. Die Schenkelfeder g drückt den Finger 12 an den Papierstapel 17. wobei der Niederhalter I6 von der Nase I8 abrutscht und unter Federdruck des Federdrahtes 34 auf das unter der Beult liegende Ahzug-shlatt aufsetzt.
  • Sind diese Bewegungen beendet, so transportieren die vorderen Gummirollen 32 das oberste, die Beule bildende Abzugsblatt an die Anlegeachse heran. Dieser Vorgang läuft ähnlich dem el)en geschilderten ab.
  • Die Erhöhung der Kurvenscheibc 2 schwenkt über die Rolle 35 den Hebel 36 mit der Stoßstange 37 in Pfeilrichtung. Der Hebel 38 wird dadurch um den festen Bolzen 39 gedreht und läuft mit seiner Rolle 40 im Schlitz der Lasche 41, die sich wiederum fest am Zahnrad 42 um den festen Bolzen 43 dreht. Die Drehbewegung wird auf das kleinere Zahnrad 44 übertragen, das fest mit der Rastscheibe 45 verbunden ist, aber lose auf der Achse 14 sitzt. Durch die Drehung wird die Klinke 46 mitgenommen, die von der Feder 47 in der Rastscheibe 4j gehalten wird. Die Klinke 46 nimmt die fest auf der Achse 14 sitzende Klinkenscheibe 48 mit. Diese ,titnal'me bedingt ein Drehen der ebenfalls fest auf der Achse 14 sitzenden Gummirollen 32. Das obenliegende Abzugsblatt wird nun von diesen erfaßt und an dem Leitblech 49 entlang bis zur Anlegeachse vorgeschoben. Das darunterliegende Abzugsblatt wird von dem Niederhalter I6 festgehalten, so daß jeweils nur das oberste Blatt vortransportiert wird. Die Klinken 27 und 46 mit den Rastscheiben 26 und 45 wirken als Freilauf, um beim Transport des Abzugsblattes durch andere Transportorgane, beispielsweise während des Druckens, ein Rutschen der Gummirollen 32 bzw. 3I auf dem Abzugsblatt zu verhindern. Nach Ablauf der Rolle 35 von der Kurvenerhöhung, die durch die Zugfeder so immer an derselben anliegt, beginnt der geschilderte Vorgang von neuem.
  • Fig. 2 zeigt eine automatische Papierzuführung, die auf demselben System wie das in Fig. I gezeigte beruht, bei der jedoch das unter Federdruck aufliegende Halteorgan an das Ende des l'apierstapels gelegt ist.
  • Um einen genauen Transport des Abzugsblattes an die Anlegelinie zu 6iewährleisten, wird der Papierstapel 51 gegen ein heruntergeklapI>tes Anschlagblech 52 geschoben. Beim Ahzugsbeginn wird dieses um den Bolzen 53 iiber das Lcit,lech 54 geklappt. Alit der Drehung der Drucktrommel 55 und der damit verbundenen Kurvenscheibe 56 liiuft nach der Grundstellung zuerst die Rolle 57 des um die Achse 58 schwenkbaren Winkelhebels 59 auf den Nocken 6c auf. Durch das Schwenken wird die Stoßstange 61 in Pfeilrichtung betätigt, die mit der Lasche 62 verbunden ist. Die Lasche 62 ist um den Bolzen 64 drehbar und hebt infolge dieser Drehung die durch die um den Bolzen 65 schwenkbare Lasche 63 parallel geführte Schiene 66 hoch. Auf der Schiene 66 sitzt federnd durch die Feder 67 der um den Bolzen 68 drehbare Hebel 69. Dieser nimmt durch sein Schwenken mit dem Zapfen 70 die Kurvenscheibe 7I mit.
  • Die Kurvenscheibe 7I ist um den Bolzen 72 drehbar gelagert und drückt die Rolle 73 der am Bolzen 74 gelagerten Sperrklinke 75 nach oben, wodurch die Sperrklinke 75 aus der Rastscheibe 76 gehoben wird.
  • Die mit der Sperrklinke 75 verbundene Gummirolle ist um die Achse 78 nach beiden Richtungen drehbar.
  • Nach diesem Ausheben der Sl,crrklinke 75 beginnt die Karte 79 des Langloches 80 in der Stoßstange 6I, den Zapfen 8I der mit dem Zahnrad 82 fest verbundenen Lasche 83 mitzunehmen, wodurch das in das Zahnrad 82 greifende Zahnrad 83a bewegt wird. Mit dem Zahnrad 83a ist die Rastscheibe 84 verbunden, beide sitzen aber lose auf der Achse 85. Die Klinke 86 greift durch die Feder 87 in die Rastscheibe 84 ein und wird bei Drehung der letzteren mitgenommen.
  • Die Klinke 86 überträgt das Drehen auf die Klinkenscheibe 88, die fest auf der Achse 85 sitzt. Auf der Achse 85 sitzt endlich auch die Gummirolle 89, die nun das unter ihr liegende Abzugsblatt vorschiebt.
  • Die Übersetzung ist so gewählt, daß das Abzugsblatt nur eine kleine Strecke v orgeschoben wird. Durch die noch stillstehende Gummirolle go bildet das Abzugsblatt zwischen den beiden Gummirollen eine Beule, während die Hinterkante unter der z. Z. nicht gesperrten Gummirolle 77 vorgezogen wird (wie die strichpunktierte dicke Linie zeigt), so daß diese auf dem darunterliegenden Abzugsblatt aufliegt. Nachdem die Rolle 57 vom Nocken 60 abgelaufen ist, zieht die Feder gr die bei diesem Vorgang beteiligten Elemente in die Ausgangsstellung zurück, d. h. die Sperrklinke 75 rastet in die Rastscheibe 76 ein und blockiert damit die Gummirolle 77, die damit ein Ziehen des unter ihr liegenden Abzugsblattes in Richtung der Anlegelinie verhindert. Die Gummirolle 89 hat sich beim Zurückziehen der Teile in die Grundstellung nicht bewegt, da die Rastscheibe 84 und die Klinke 86 als Freilauf wirken. Ein ähnlicher Bewegungsvorgang findet beim Auflaufen der Rolle 92 des um die Achse 58 drehenden Hebels 93 auf die Kurvenerhöhung der Kurvenscheibe 56 statt. Die Bewegung wird über die Stoßstange 94, den Hebel 95, die Lasche 96, die Zahnräder 97 und 98 auf die Rastscheibe 99 übertragen. Die Rastscheibe 99 nimmt wiederum die Klinke IOO und die Klinkenscheibe IOI mit. Die Klinkenscheibe IOI ist fest mit der Achse Io6, auf der die Gummirolle go sitzt, verbunden. Die Gummirolle go dreht sich in Pfeilrichtung und befördert damit das Abzugsblatt an die Anlegelinie.
  • Das darunterliegende Blatt wird von der blockierten Gummirolle 77 festgehalten. Nach Ablauf der Rolle 92 von der Kurvenerhöhung werden die Teile von der Zugfeder IO2 in die Grundstellung zurückgezogen, wobei sich zwar das Zahnrad 98 der vorherigen Drehrichtung entgegen dreht, aber die Gummirolle 90 stehenbleibt, da die Rastscheibe 99 mit der Klinke IOO wie beim Beulenaggregat als Freilauf wirken.
  • Um ein Arbeiten mit verschiedenen Blattgrößen zu ermöglichen, ist die Gummirolle 77 mit ihrem Halteblech Io3 verschiebbar an der seitlichen Anlegeschiene Io4 angeordnet. Arretiert wird das Halteblech 1(13 durch die Kordelschraube 105.
  • PATENTANSPRi CIIE 1. Rotationsvervielfältiger zum Abdrucken von Druckformen mit einer selbsttätigen Zuführung des zu bedruckenden Papiers, dadurch gekennzeichnet, d.'iß cin Tr.iuspirtorgan (32, 90) auf den

Claims (9)

  1. Papierstapel (17, 5I) drückt, während ein zweites bauschbildendes Organ (31, 89) das oberste Blatt vom Stapel (17, 5I) durch Bauschbildung löst und die übrigen Blätter während des Vortransportes des obersten Blattes mittels eines von oben auf sie drückenden Halteorgans (I6, 77) festgehalten werden. z.
  2. Rotationsvervielfältiger nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Organ (32, 90) gleichzeitig als Halte- und Transportorgan ausgebildet ist.
  3. 3. Rotationsvervielfältiger nach Anspruch I und 2 oder einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden ersten Organe (32, 90, 31, 89) als Transportorgane ausgebildet sind.
  4. 4. Rotationsvervielfältiger nach Anspruch I bis 3 oder einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteorgan (77) am Blattende angeordnet ist und nach dem Wegziehen des obersten Blattes durch die Bauschbildung wirksam wird.
  5. 5. Rotationsvervielfältiger nach Anspruch I bis 4 oder einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteorgan (77) während des Vortransportes des obersten Blattes gesperrt ist und bei der Bauschbildung des nächsten Blattes freigegeben wird.
  6. 6. Rotationsvervielfältiger nach Anspruch I bis 4 oder einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteorgan (I6) seitlich vom Stapel (17) angeordnet ist und nach erfolgter Bauschbildung des obersten Blattes von der Seite her in den Bausch eingeführt und auf das zweite Blatt und den Stapel (I7) wirksam wird.
  7. 7. Rotationsvervielfältiger nach Anspruch I bis 4 und 6 oder einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteorgan (I6) während des Vortransportes des obersten Blattes auf den übrigen Stapel drückt und während der Bauschbildung abgehoben wird.
  8. 8. Rotationsvervielfältiger nach Anspruch I bis 7 oder einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportorgane (32, 90) oderlund Halteorgane leicht herausnehmbar angeordnet sind, um eine Anlage von Hand zu ermöglichen.
  9. 9. Rotationsvervielfältiger nach Anspruch I bis 8 oder einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zu bedruckenden Blätter durch die Transportorgane (32,90) bis zu den Vortransportwalzen transportiert werden, die alsdann den Weitertransport des Blattes übernehmen.
    IO. Rotationsvervielfältiger nachAnspruchi bis8 oder einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zu bedruckenden Blätter durch die Transportorgane (32, 90) bis zur Berührungslinie von Druckwalze und Anlegeachse vortransportiert werden.
    II. Rotationsvervielfältiger nach Anspruch 1 bis 9 oder einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zu bedruckenden Blätter durch die Transportorgane (32, 90) zwischen die Druckwalze und die Anlegeachse transportiert werden.
DEP9885D 1948-10-02 1948-10-02 Rotationsvervielfaeltiger mit selbsttaetiger Zufuehrung der zu bedruckenden Blaetter Expired DE852095C (de)

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