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DE8518164U1 - Medizinische Winkelmeßvorrichtung - Google Patents

Medizinische Winkelmeßvorrichtung

Info

Publication number
DE8518164U1
DE8518164U1 DE19858518164 DE8518164U DE8518164U1 DE 8518164 U1 DE8518164 U1 DE 8518164U1 DE 19858518164 DE19858518164 DE 19858518164 DE 8518164 U DE8518164 U DE 8518164U DE 8518164 U1 DE8518164 U1 DE 8518164U1
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DE
Germany
Prior art keywords
measuring device
swivel joint
angle measuring
medical
plant part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19858518164
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NOLDE MARTIN 8000 MUENCHEN DE
Original Assignee
NOLDE MARTIN 8000 MUENCHEN DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NOLDE MARTIN 8000 MUENCHEN DE filed Critical NOLDE MARTIN 8000 MUENCHEN DE
Priority to DE19858518164 priority Critical patent/DE8518164U1/de
Publication of DE8518164U1 publication Critical patent/DE8518164U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/103Measuring devices for testing the shape, pattern, colour, size or movement of the body or parts thereof, for diagnostic purposes
    • A61B5/107Measuring physical dimensions, e.g. size of the entire body or parts thereof
    • A61B5/1071Measuring physical dimensions, e.g. size of the entire body or parts thereof measuring angles, e.g. using goniometers
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/56Gauges for measuring angles or tapers, e.g. conical calipers
    • G01B3/563Protractors

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
  • Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)

Description

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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine medizinisehe Winkelmeßvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs i .
Eine gattungsgemäße Winkelvorrichtung ist durch Gebrauch in ärztlichen Praxen bekannt. Eine derartige Winkelmeß-
^q vorrichtung dient zur Bestimmung der Beugesehnenfunktion eines Fingers. Mit anderen Worten set-st man eine derartige Winkelmeßvorrichtung ein, um zum Ermitteln der freien Gleitstrecke der Beugesehne eines Fingers die Winkel festzulegen, um den jedes Gelenkteil eines Fingers gegenüber
^f- dem jeweils benachbarten Gelenkteil abbeugbar ist. Das bekannte Winkelmeßgerät hat zwei durch ein Drehgelenk miteinander verbundene Anlageteile, die an der Außenkontur eines gebeugten Fingers derart anlegbar sind, daß der Beugewinkel angrenzender Fingergelenkteile auf einer Skala ablesbar ist, die im Bereich des Drehgelenkes zwischen den beiden Anlageteilen angeordnet ist. Zur Ermittlung der durch die Beugesehne bestimmten Gelenkfunktionen werden die Beugewinkel aller drei Langfingergelenke bzw. beider Daumengelenke nacheinander gemessen und aufaddiert. Die Summe der Beugewinkel gibt ein Maß für die Beweglichkeit bzw. einen Anhaltspunkt über das Ausmaß einer möglichen Verkürzung der Beugesehne. Beim Messen mittels der bekannten Winkelmeßvorrichtung wird der Beugewinkel der einzelnen Fingergelenke einzeln bestimmt. Hierbei besteht die Gefahr,
daß der Patient das momentan untersuchte Fingergelenk oU
weiter abwinkelt und dabei unbewußt die jeweils anderen Gelenke ΜΜβΒΒβΚβΜ winkelmäßig öffnet. Das Meßergebnis, das auf diese Weise bezüglich eines einzelnen Fingergelenks erzielt wird, zeigt jedoch nur dessen passive Beweglichkeit, kann jedoch nicht als Anhaltspunkt für die Beugeob
Sehnenfunktionsbestimmung genommen werden.
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Gegenüber· diesem Stand der Technik liegt der Vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine medizinische Winkeltneßvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 derart
Weiterzubilden, daß die Genauigkeit bei der Bestimmung der 5
Beugesehnenfunktion weiter erhöht wird.
Diese Aufgabe wird bei einer medizinischen Winkelmeßvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die
Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst. 10
Die erfindungsgemäße Winkelmeßvorrichtung ermöglicht bei äußerst einfacher Struktur der Winkelmeßvorrichtung eine Ermittlung sämtlicher gleichzeitig an den Fingergelenken eines Fingers erzielten Beugewinkel. In völliger Abkehr
vom Stand der Technik wird nicht eine Winkelmefavorrichtung zum Ermitteln eines Winkels mehrfach verwendet, um den Gesamtwinkel zu bestimmen, sondern es wird gleichzeitig der an allen Gelenken auftretende Beugewinkel bestimmt. Dies ist mit einem einheitlichen, für die verschiedenen Finger-
abmessungen verschiedener Patienten passenden Meßgerät dadurch möglich, daß der Abstand des zweiten Drehgelenks Vom ersten und dritten Drehgelenk veränderlich ist.
Die in Anspruch 2 beschriebene Weiterbildung ermöglicht eine einfache Ablesung und Ermittlung der Beugefunktion.
Die in Anspruch 3 beschriebene Weiterbildung ergibt eine einfache Anpaßbarkeit der Winkelmeßvorrichtung an die unterschiedlichen Abmessungen der Finger verschiedener
Patienten.
Der selbe Vorteil wird durch die in Anspruch 4 beschriebene Weiterbildung erreicht, die insbesondere in Verbindung mit der in Anspruch 3 beschriebenen Weiterbildung zu einer optimalen Struktur der Winkelmeßvorrichtung führt. Ist nämlich das zweite Drehgelenk, das das zweite und dritte
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Anlageteil verbindet, sowohl bezüglich des zweiten als auch bezüglich des dritten Anlageteils parallel zu d jeweiligen Anlageflächen verschiebbar ausgeführt, so können das erste und dritte Drehgelenk durch ein einfaches, bezüglich der angrenzenden Anlageteile unverschiebbares Drehgelenk gebildet werden. Die Aufgabe eines derartigen Drehgelenks kann zum Beispiel durch einen Niet erfüllt werden*
,, 10 Die Weiterbildung nach Anspruch 5 erleichtert die Handhabung der erfindungsgemäföen winkeimeßvorrichtung, da diese zunächst an den abgebeugten Finger ches Patienten angelegt werden kann und daraufhin von diesem derart abnehmbar ist, daß die gewünschte Winkelablesung nicht an der Hand des Patienten erfolgen muß, sondern in einem von der Hand des Patienten abgenommenen Zustand der Winkelmeßvorrichtung vorgenommen werden kann.
Die in Anspruch 6 beschriebene Weiterbildung erhöht die Meßgenauigkeit durch Anpassung des vierten Anlageteils an den Verlauf des Handrückens des Patienten.
25
Eine besonders einfache Ablesbarkeit wird durch Verwendung eines transparenten Kunststoffs für die Anlageteile erreicht.
Eine fertigungstechnisch einfache und haltbare Ausführung eines verschiebbaren Drehgelenks ist in Anspruch 8 angegeben .
30
Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Winkelmeßvorrichtung näher beschrieben.
Die einzige Figur zeigt eine medizinische Winkelmeßvorrichtung mit einem ersten, zweiten, dritten und vierten Anlageteil 1 bis 4, die durch jeweils ein erstes, zweites
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und drittes Drehgelenk 5, 6, 7 miteinander verschwenkbar verbunden sind. Im Bereich eines jeden Drehgelenkes 5, 6, sind die durch das Drehgelenk 5, 6, 7 miteinander verbundenen Teile zu einer Winkelmeßeinrichtung ausgebildet, die über Winkelskalen 8, 9, 10 eine Ablesung der Abbeugung der jeweils aneinander grenzenden Teile ermöglichen.
Vorzugsweise bestehen die Anlageteile aus transparentem Kunststoff, in den Winkelskalen 8, 9, 10 konzentrisch bezüglich der Drehpunkte der Drehgelenke 5, 6, 7 eingraviert sind. Die Anlageteile 1 bis 4 weisen jeweils Anlageflächen 11, 12, 13 und 14 auf, mit denen die Anlageteile 1 bis im Konturbereich eines abgewinkelten Fingers an diesen
anlegbar sind.
15
Bei der gezeigten Ausführungsform haben das erste bis dritte Anlageteil 1 bis 3 parallel zu den Anlageflächen 11 bis 13 angeordnete Führungsschlitze 15 bis 17, in denen
Achsen der Drehgelenke 5 bis 7 verschiebbar geführt sind. f
Jedoch kann in Abweichung von dem gezeigten Ausführungs- ;; beispiel auch das erste und dritte Drehgelenk bezüglich des ersten und zweiten bzw. dritter, und vierten Anlageteils ortsfest angebracht sein, während das zweite Dreh- ' gelenk 6 sowohl bezüglich des zweiten Anlageteils 2 als auch bezüglich des dritten Anlageteils 3 jeweils parallel zu deren Anlageflächen 12, 13 in Führungsschlitzen verschiebbar angeordnet ist.
In jedem Fall bilden die Drehgelenke 5 bis 7, die vorzugsweise durch Nieten gebildet werden, einen Klemmsitz zwischen den sie verbindenden Anlägeteilen. Der Klemmsitz ist leichtgängig genug, um eine winkelmäßige Verstellung der jeweils benachbarten Anlageteile zueinander zu er-
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möglichen. Andererseits ist der Klemmsitz streng genug, f um ein selbsttätiges, durch die Schwerkraft bewirktes \
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Verstellen eines von Hand einmal eingestellten Winkels zwischen zwei Anlageteilen zu verhindern.
Vorzugsweise hat das vierte Anlageteil, das dem Handrücken zugeordnet ist, eine gekrümmte Anlagefläche 14, die von ihrem Verlauf an den gekrümmten Handrückenverlauf angepaßt ist.
In Abweichung von dem gezeigten Ausführungsbeispiel kann die Skalierung derart beschriftet sein, daß die Zahlen um 18O gegenüber der gezeigten Lage verdreht sind, um eine Ablesung der Zahlen während des Meßyorganges zu erleichtern.
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Claims (8)

Martin Nolde "n-chen, ?O. 0<S. Jahnstraße 4 8000 München b Medizinische WinkelmeßvorrichtungSchub ζ a η s ρ ruche
1. Medizinische Winkelmeßvorrichtung zum Bestimmen der Beugesehnenfunktion eines Fingers, sowie der aktiven und passiven Beweglichkeit der Eingergelenke, mit einem ersten und einem zweiten Anlageteil, die jeweils an Konturbereiche eines abgebeugten Fingers anlegbar sind , und
mit einem das erste und das zweite Anlageteil verbindenden
ersten Drehgelenk,
30
dadurch gekennzeichnet ,
daß ein drittes Anlageteil (3) mit dem zweiten Anlageteil
(2) über ein zweites Drehgelenk (6) verbunden ist,
^5 daß ein viertes Arilagefceil (1O mit dem dritten Anlageteil
(3) über ein drittes Drehgelenk (7) verbunden ist, und
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daß der jeweilige Abstand des zweiten Drehgelenks (6) von dem ersten und dritten Drehgelenk (5, 7) veränderbar ist.
2. Medizinische Winkelmeßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,
daß an jedem Drehgelenk (5, 6, 7) eine Winkelskala (8, 9,
10) angeordnet ist.
10
ί
3. Medizinisches Winkelmeßgerät nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet ,
, r- daß das zweite Drehgelenk (6) parallel zu einer Anlagefläche (12) des zweiten Anlageteils (2) verschiebbar ist.
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4. Medizinisches Winkelmeßgerät nach einem der Ansprüche
.; bis 3,
20
dadurch gekennzeichnet ,
daß das zweite Drehgelenk (6) parallel zu einer Anlagefläche (13) des dritten Anlageteils (3) verschiebbar ist.
5. Medizinische Winkelmeßvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis ■'·!,
dadurch gekennzeichnet ,
daß die Drehgelenke (5, 6, 7) einen Klemmsitz aufweisen,
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der ein selbsttätiges, durch di<? Schwerkraft bewirktes Verstellen eines von Hand eingestellten Winkels zwischen zwei Anlageteilen (1 bis 4) verhindert.
6. Medizinische Winkelmeßvorrichtung nach einem der An-35 sprüche 1 bis 5,
( dadurch gekennzeichnet j
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daß zumindest ein Anlageteil (4) eine gekrümmte ArtlageflMche (14) aufweist,
7. Medizinische Wirtkeimeßvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch
gekennzeichnet
daß die Anlageteile (1 bis 1O aus transparentem Kunststoff in ι i-~i
8. Medizinische Winkelmeßvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch
ekennzeichnet
daß zumindest das zweite und dritte Anlageteil (2, 3) Führungsschlitze (16, 17) zum verschiebbaren Führen zumindest des zweiten Drehgelenks (6) aufweisen, die sich im wesentlichen parallel zu den Anlageflächen (12, 13) des zweiten und dritten Anlageteils (2, 3) erstrecken.
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DE19858518164 1985-06-22 1985-06-22 Medizinische Winkelmeßvorrichtung Expired DE8518164U1 (de)

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DE8518164U1 true DE8518164U1 (de) 1985-08-08

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DE19858518164 Expired DE8518164U1 (de) 1985-06-22 1985-06-22 Medizinische Winkelmeßvorrichtung

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DE (1) DE8518164U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2673525A1 (fr) * 1991-03-08 1992-09-11 Estebe Jean Pierre Reglette d'anesthesie predictive d'une intubation difficile.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2673525A1 (fr) * 1991-03-08 1992-09-11 Estebe Jean Pierre Reglette d'anesthesie predictive d'une intubation difficile.

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