DE8518157U1 - Flügelzellenvakuumpumpe - Google Patents
FlügelzellenvakuumpumpeInfo
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Description
Flügelzelleriväküümpümpe
Die Erfindung betrifft eine Flügelzellenpumpe nach dem Oberbegriff
von Anspruch 1.
Eine derartige Flügelzellenpumpe ist z.B. bekannt durch die DE-OS 35 07 176.1 (Bag. 1396). Derartige Flügelzellenvakuumpumpen
dienen zunehmend in Kraftfahr äugen, insbesondere mit Diesel-Motor oder Einspritz-Otto-Motor zur Erzeugung des
Vakuums für Servoverbraucher, insbesondere für den Bremskraftverstärker.
Die Pumpen sind zur Schmierung an die Schmierölpumpe des Motors angeschlossen. Dabei werden die
Flügelzellenvakuumpumpen an den Motorblock angeflanscht, so daß die Auslaßöffnung mit dem Kurbelraum des Motors kommuniziert.
Dadurch erreicht man, daß die ausgestoßene Luft gemeinsam mit dem Schmieröl in den Kurbelraum entweichen
kann. Hierbei ergeben sich bei kleinbauenden Motoren mit einer Anzahl von Hilfsaggregaten, die ebenfalls durch den
Kraftfahrzeugmotor angetrieben werden müssen, Platz- und Einbauprobleme. Insbesondere wird es schwierig, die Auslaßöffnung
und das Auslaßventil in der notwendigen Baugröße innerhalb der Öffnung des Kurbelgehäuses unterzubringen, an
die die Pumpe angeflanscht wird. Hierbei sei bemerkt, daß sich als Rückschlagventil für den Auslaß insbesondere gerade
zungenförmige, federelastische Metallbänder bewährt haben.
Diese Ventilbänder liegen auf der Dichtfläche, die die Auslaßöffnung allseits umgibt, dichtend auf und sind einseitig
eingespannt. Dabei ist es nötig, daß das freie Ende einen so großen Abstand vom Einspannpunkt hat, daß ein ausreichend
großer Ventilweg auch bei verhältnismäßig geringen Auslaßdrücken möglich ist. Aus diesem Grunde sind diese länglichen,
zungenartigen Ventilbänder platzaufwendig. Diese Ventilbänder müssen gerade sein, da sie sich sonst verkanten.
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0-1473 -S-
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, derartige züngenat'fcigen
Rückschlagventile durch eine kleiner bauende Ventilart unter Beibehaltung der Vorteile zu ersetzen.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Rückschlagventil
ein an beiden Enden auf der Dichtfläche eingespanntes, federelastisches, im wesentlichen ebenes Ventilband
ist, das zwischen den Einspannpunkten gekrümmt ist und die Auslaßöffnung federnd beweglich überdeckt. Dementsprechend
ist auch die ebene Dichtfläche, auf der das Ventilband liegt, gekrümmt. Die Auslaßöffnung, die in der Dichtfläche
mündet, ist kreisförmig oder paßt sich als Langloch ebenfalls der Krümmung derart an, daß die Auslaßöffnung allseits
von der Dichtfläche umgeben und von dem Ventilband abgedeckt ist. Vorzugsweie liegt die Auslaßöffnung symmetrisch
zwischen den Einspannpunkten. Es ist jedoch auch eine asymmetrische Anordnung u.U. vorteilhaft, um den Verlauf des
Auslaßwiderstandes während des Auslaßvorgangs zu beeinflussen.
In einer vorteilhaften Ausführung ist das Ventilband ein geschlossener, ebener Ring. Dieser Ring wird an zwei, um
einen Winkel, gegeneinander versetzten Punkten fest auf der Dichtfläche eingespannt, wobei das Zentrum der Auslaßöffnung
vorzugsweise auf der Winkelhalbierenden zwischen den Einspannpunkten liegt. Im Grenzfalle (Einspannpunkte sind 360°
gegeneinander versetzt) kann diese "zweiseitige"Einspannung des Ventilringes auch mittels nur einer einzigen Einspanneinrichtung,
z.B. Einspannschraube, bewirkt werden, die den Ring in zwei Richtungen auf der Dichtfläche einspannt. In
diesem Falle liegt das Zentrum der Auslaßöffnung vorzugsweise um 180° gegenüber der Einspannschraube versetzt. Der
Winkel, um den die Einspannenden gegeneinander versetzt sind, ist mindestens so groß, daß die Einspannenden nicht
auf derselben Seite der Öffnungstangente liegen wie die Auslaßöffnung.
Als Öffnungstangente wird die Tangente an die
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innere Umfangskante des Ventilrings bezeichnet, deL'en Senkrechte
im Berührpunkt durch das Zentrum der Äuslaßöffnuiig
geht* Durch die zweifache Einspannung des Ventilbandes und! seine Krümmung zwischen den Einspannpunkten wird der mittlere
Bereich des Ventilbandes zwischen den Einspannpukten federnd beweglich. Die Federsteifigkeit und der praktisch
verwendbare Federweg hängen insbesondere ab von dem Abstand der Einspannpunkte und der Krümmung des Ventilbandes*
vorteilhaft ist zur Anpassung an die konstruktive Auslegung
der Flügelzellenpumpe insbesondere eine kreisförmige Krümmung.
Infolge der durch die Erfindung ermöglichten großen Beweglichkeit des die Auslaßöffnung überdeckenden Ventilbandes
kann es erforderlich werden, Abknickungen des Ventilbandes zu vermeiden. Hierzu ist vorgesehen, daß das Ventilband auf
der Dichtfläche durch einen Stützkörper eingespannt wird, welcher im Bereich der Einspannpunkte das Ventilband fest
auf die Dichtfläche preßt und welcher sich zwischen dem jeweiligen Einspannpunkt und der Auslaßöffnung in einer
stetigen Linie von der Dichtfläche abhebt. Vorzugsweise erstreckt sich dieser Stützkörper über die gesamte Dichtfläche,
wobei er über der Auslaßöffnung in einer stetigen Kurve aufgewölbt ist und vorzugsweise über der Auslaßöffnung
das Wölbungsmaximum liegt. Durch einen derartigen Stützkörper läßt sich die Öffnungsbewegung genau kontrollieren und
begrenzen.
Der Stützkörper ist - in der Projektion auf die Dichtfläche - hinsichtlich seiner Konturen dem Ventilband im
wesentlichen angepaßt.
In einer besonders kleinbauenden Ausführung der Erfindung liegt der Auslaßkanal in einem Lagerschaft, welcher an das
Gehäuse angebaut ist und in den Kurbelraum des Kraftfahr-
0-1473 lii.ilii -'v.'-,,1
zeugmotors ragt. Die Auslaßöffnung liegt auf einer Stirnfläche
dieses Lagerschaftes. Das Ventilband liegt auf dieser Stirnfläche auf und umgibt ganz oder teilweise, d.h. als
geschlossener Ring oder als Teilring die Antriebswelle.
Zum Schutz und zur Fuhrung wird das Ventilband vorzugsweise
in eine Nut auf der Stirnseite des Gehäuses bzw. des Lagerschaftes eingelegt.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 den Axialschnitt einer Flügelzellenpumpe; Fig. 2A, Detail nach Fig. 1;
2B
Fig. 3Af Ausführungsbeispiele für Ventilbänder jeweils in
Fig. 3Af Ausführungsbeispiele für Ventilbänder jeweils in
B einer Ansicht und in einem Axialschnitt der Pumpe; Fig. 4A, "
B
B
Fig. 5A, "
B
B
Die Flügelzellenpumpe nach Fig. 1 dient zur Erzeugung eines Vakuums in Servoverbrauchern, insbesondere in Bremskraftverstärkern
für Kraftfahrzeuge. Sie wird mit ihrem Gehäuse 1 an das nur teilweise dargestellte Kurbelgehäuse 2 des Kraftfahrzeugmotors
derart angeflanscht, daß der Lagerstutzen 3 des Pumpengehäuses in den Innenraum des Kurbelgehäuses
ragt. Der Rotor 4 der Flügelzellenpumpe besitzt einen angeformten Wellenstumpf 5. In die Stirnseite des Wellenstumpfes
5 sind Ausnehmungen 6 eingebracht, in die die Kupplungslappen 7 der Antriebswelle 8 eingreifen. Bei der Antriebswelle
8 kann es sich z.B. um die Nockenwelle des Motors handeln. Die Antriebswelle 8 führt einen Schmierölkanal 9. Dieser
Schmierölkanal ist durch Kupplungsstück 10 mit einem
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Schmierolsammelraum 11 verbunden. Vom Schmierolsammelraum 11
zweigt u.a. der Stichkanal 12 ins Innere des Pumpengehäuses ab. Die Flügelzellenpumpe wird daher mit dem unter Druck
zugeführten Schmieröl des Kraftfahrzeugmotors geschmiert.
Der Wellenstumpf 5 ist in dem Lagerstutzen 3 drehbar gelagert. Rotor 4 und Flügel 13, 14 sind im einzelnen nicht
dargestellt. Insofern kann z.B. auf die frühere Anmeldung P 35 07 176.1 verwiesen werden. In dieser früheren Anmeldung ^
ist auch ein Auslaßventil dargestellt. Der Pumpenauslaß ist ein sich über einen Winkel von 10" oder mehr erstreckendes
Langloch 15, das in die eine Stirnseite des Pumpengehäuses 1 eingebracht ist. Es handelt sich z.B. um eine Auslaßniere,
die sich - in Drehrichtung gesehen - an der äußeren Peripherie des Pumpengehäuses vor dem unteren Totpunkt erstreckt.
Diese Auslaßniere 15 geht in einen Auslaßkanal 16 über. Der Auslaßkanal 16 erstreckt sich achsparallel durch den Lagerstutzen
3. Die Auslaßöffnung 17 liegt auf der Stirnseite des Lagerstutzens in dem Grunde einer Nut 18. Diese Nut 18 ist I
kreisförmig und liegt konzentrisch zum Lagerauge. In diese
W Nut ist erfindungsgemäß das Auslaßventil in Form eines
Ventilbandes 19 eingelegt. Das Ventilband 19 wird auf einem Teilumfang der Nut auf dem Nutengrund festgeklemmt. Über den
restlichen Umfangsbereich beidseits der Auslaßöffnung 17 ist
das Ventilband 19 in Öffnungsrichtung federnd beweglich. Da das Ventilband 19 ein federelastisches, ebenes Band, z.B.
Stahlband, ist, liegt es im unbelasteten Zustand e.jf den
Dichtflächen, d.h. dem Nutengrund, der die Auslaßöffnung 17
umgibt, dichtend auf. Unter dem Auslaiidruck im Auslaßkanal
16 hebt das Ventilband von der Auslaßöffnung 17 ab. Zur Eingrenzung
der Öffnungsbewegung und zur Gewährleistung einer stetigen, nicht geknickten Biegelinie des Ventilbandes ist
eine Stützkurve 20 mit in die Ringnut eingelegt. Die Stützkurve 20 wölbt sich gegenüber dem Nutengrund über einen
gewissen Winkelbereich beidseits der Auslaßöffnung 17 auf.
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Das Maximum der Wölbung liegt vorzugsweise über der Auslaßöffnung 17 und entspricht der gewünschten Öffnungsweite, mit
der das Ventilband 19 die Auslaßöffnung 17 freigibt. Dies Details nach den Figuren 2A und 2B zeigen das ventilseitige
Ende des Lagerstutzens 3. Zu erkennen ist ein Kupplungslappen 7 und ein Teil der Antriebswelle 8 sowie ein Querschnitt
durch die Nut 18 im Bereich der freien Stirnfläche des
Lagerstutzens 3 .
Fig. 2A zeigt, daß das Ventilband 19 auf dem Nutengrund über der Öffnung 17 dichtend aufliegt.
Fig. 2B zeigt die Situation des Luftauslasses. Hierbei legt sich das Ventilband an den Stützring 20 an.
Die Figuren 3 bis 5 zeigen verschiedene Ausführungsformen
des Ventilbandes und des Stützkörpers. Dabei wird in den Figuren 3Af 4i*, 5A jeweils die Stirnseite des Lagerstutzens
3 in einer Ansicht (ohne die Antriebswelle 8) und in den
Figuren 3B, 4B, 5B jeweils ein Axialschnitt durch den Lagerstutzen 3 dargestellt, wobei jedoch das Ventilband und der
Stützkörper nicht mitgeschnitten sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist das Ventilband
19 und der Stützkörper 20 ein Kreisring mit im wesentlichen demselben Innen- und Außendurchmesser. Der Stützkörper 20
ist über ca. 180° ein ebenes Band. Er ist in diesem ebenen Bereich durch Schrauben 21 - 23 in der Nut befestigt und
klemmt dadurch mit seinem ebenen Bereich das ringförmige, gleichfalls ebene Ventilband 19 auf dem Nutengrund fest. Der
Stützkörper ist in dem restlichen Winkelbereich aufgewölbt. Der Stützkörper kann ein im wesentlichen starrer oder auch
ein elastischer, relativ federsteifer Körper sein. Das Maximum der Wölbung liegt über der Auslaßöffnung 17. Das
Ventilband 19 kann im Winkelbereich zwischen den Schrauben 21, 23, d.h. im Bereich der Wölbung des Stützkörpers 20
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infolge des Druckes in dem Auslaßkanal 16 von dem Nutengrund der Nut 18 abgehoben werden. In dem Ausführungsbeispiel
sind die Einspannpunkte, d.h. die Schrauben 21, 23 um 180° gegeneinander versetzt. Durch Vorgabe dieses Winkels kann
die Federkraft, mit der das Ventilband auf der Auslaßöffnung 17 aufliegt, vorgegeben werden. Eine sehr geringe Federkraft
wird erreicht, wenn sich die Einspannpunkte in der Schraube 22 vereinigen, d.h. wenn die Einspannung nur durch Schraube
22 erfolgt, ohne die Schrauben 21 und 23.
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Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 sind das Ventilband 19 und der Stützkörper 20 ein Halbring. Beide erstrecken
sich im wesentlichen über 180°. Der Stützkörper ist mittels Schrauben 21, 23 in der Nut 18 befestigt und auf das federelastische
Ventilband 19 gepreßt. Der Stützkörper 20 ist wiederum über einen gewissen Winkelbereich beidseits der
;■ Auslaßöffnung 17 aufgewölbt. Dadurch kann das Ventilband
;;i infolge seiner Krümmung zwischen den Einspannenden (im
!; wesentlichen identisch mit den Schrauben 21, 23) eine
Öffnungsbewegung bis zum Anschlag an den Stützkörper 20 aus-ί
führen.
.; In der Fig. 5 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei
h dem die Stützkörper lediglich als teilringförmige Schuhe
} 25 dargestellt sind. Die Stützkörper sind durch Schrauben 21,
,. 23 in der Nut 18 gegen das Ventilband 19 geklemmt. Die
Stützk-orper 20 wölben sich in Richtung auf die Auslaßöffnung
17 in einer stetigen, sanften Kurve von dem Ventilband 19 ab. Dadurch wird gewährleistet, daß sich das Ventilband 19
beim Abheben von und Öffnen der Auslaßöffnung 17 in einer entsprechend sanften Biegelinie verformt, so daß Knicke
vermieden werden.
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0-1473 - 11 -
BEZ UGS Z EICHENAUFSTiELLUNG
| 1 | Gehäuse, Pumpengehause |
| 2 | Kurbelgehäuse |
| 3 | Lagerstutzen |
| 4 | Rotor |
| 5 | Wellenstumpf |
| 6 | Ausnehmungen |
| 7 | Kupplungslappen |
| 8 | Antriebswelle |
| 9 | Schmierölkanal |
| 10 | Kupplungsstück |
| 11 | Schmierölsammelraum |
| 12 | Stichkanal |
| 13 | Flügel |
| 14 | Flügel |
| 15 | Langloch, Auslaßniere |
| 16 | Auslaßkanal |
| 17 | Auslaßöffnung |
| 18 | Nut |
| 19 | Ventilband |
| 20 | Stützkörper |
| 21 | Schraube, Einspannpunkt |
| 22 | Il Il |
| 23 | π π |
Claims (1)
- • · · » it et ■ · * - ~ e• · I j · · a ft ·, barmag Barmer Maschinenfabrik .Ak"fc'ieti^eee].ls,dKä.ft Sitz Remscheid, Bundesrepublik'Deutschland"0-1473 - 1 -A nsprüche1. Flügelzellenvakuumpurape mit einem Auslaß, der in einer der Stirnwände desj Pumpengehäuses liegt,] insbesondere zum Anbau an das Kurbelgehäuse einesKraftfahrzeugmotors, insbesondere Diesel-Motors, mit einem Rückschlagventil, das ein federelastisches, flaches Ventilband ist, das auf einer Dichtfläche eingespannt ist und mit einem federnd beweglichen Teil auf der Auslaßöffnung aufliegt, dadurch gekennzeichnet, daßdas Ventilband (19) an zwei Punkten (21, 23), die einen Abstand haben, eingespannt und zwischen den Punkten gekrümmt ist und auf der Auslaßöffnung (17) aufliegt.2. Pumpe nach Anspruch 1rdadurch gekennzeichnet, daßdas Ventilband (19) zwischen den Einspannpunkten (21,23) kreisförmig gekrümmt ist.3. Pumpe nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß_das Ventilband (19) ein geschlossener, ebener Kreisringist.4. Pumpe nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daßdas Ventilband an zwei Punkten, die vorzugsweise um 180cgegeneinander versetzt sind, eingespannt ist.30ι **·* « * t ι tiiiitit1 * * # · I * If·· I0-1473 "" - ί' -"„ Pumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilband an lediglich einem Punkt (22) eingespannt ist, der gegenüber der Auslaßöffnung stark, vorzugsweise ca. 180" versetzt ist.6. Pumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilband ein ebener Teilring ist, der an seinen Enden eingespannt ist.7. Pumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Teilring über einen Winkel von ca. 180° erstreckt.8. Pumpe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnung (17) symmetrisch zwischen den Einspannpunkten liegt.9. Pumpe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilband mittels eines aufliegenden Stützkörpers (20) eingespannt isc, und daß der Stützkorper sich von den Einspannpunkten (21, 23) weg in Richtung auf die Auslaßöffnung (17) hin von der Dichtfläche in einer stetigen Linie abhebt.10. Pumpe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkürper (20) ein Ring ist., der zwischen den Einspannpunkten gegenüber der Dichtfläche gewölbt ist, wobei vorzugsweise das Maximum der Wölbung über der Auslaßöffnung (17) liegt.0-1473 "" ""- 3"'- " iS ifi11. Pumpe nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper (20) in der Projektion auf die Dichtfläche in seinen Konturen im wesentlichen dem Ventilband (19) entspricht.12. Pumpe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaßkanal (16) einen an das Pumpengehäuse (1) angeformten Lagerstutzen (3) zur Lagerung der Welle (5) achsparallel durchdringt, und daß das Ventilband (19) auf der Stirnseite des Lagerschaftes auf einer ebenen Dichtfläche liegt, diedie Auslaßöffnung (17) allsei-es umgibt. 1513. Pumpe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilband in einer Nut (18) liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858518157 DE8518157U1 (de) | 1985-06-22 | 1985-06-22 | Flügelzellenvakuumpumpe |
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Publications (1)
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| DE8518157U1 true DE8518157U1 (de) | 1986-10-16 |
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ID=6782408
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| DE19858518157 Expired DE8518157U1 (de) | 1985-06-22 | 1985-06-22 | Flügelzellenvakuumpumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE8518157U1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1985
- 1985-06-22 DE DE19858518157 patent/DE8518157U1/de not_active Expired
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