DE851697C - Behaelter fuer Zigarren-Taschenfeuerzeuge - Google Patents
Behaelter fuer Zigarren-TaschenfeuerzeugeInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/34—Component parts or accessories
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- F23Q2/365—Tabletop lighters
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F23D—BURNERS
- F23D3/00—Burners using capillary action
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F23D—BURNERS
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- F23D2900/31016—Burners in which the gas produced in the wick is not burned instantaneously
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Description
- Behälter für Zigarren-Taschenfeuerzeuge Die Erfindung betrifft einen Behälter für die Aufnahme solcher Zigarren-Taschenfeuerzeuge, die an ihrem oberen Ende eine Zündvorrichtung und: an ihrem unteren Ende einen Verschlußstöpselhaben, der die Einfüllöffnung für die Brennflüssigkeit abschließt.
- Die Taschenfeuerzeuge eignen sich nicht zur Verwendung als Tischfeuerzeuge, teils, weil sie schwer in aufrechter Stellung sich aufstellen lassen, ohne umzufallen, teils, weil sie wegen ihrer geringen Größe leicht abhanden kommen.
- Der Zweck der Erfindung ist, einen Behälter zu schaffen, der nach dem Einsetzen eines Taschenfeuerzeuges der obengenannten Art in diesen als Tischfeuerzeug verwendet werden kann und aus welchem sich das Taschenfeuerzeug erforderlichenfalls wieder leicht herausnehmen läßt. Gemäß. der Erfindung ist dieser Behälter dadurch gekennzetichrvet, daß er oben eine Öffnung von derselben Querschnittsform wie das betreffende Feuerzeug hat und von dieser Öffnung eine am Behälter angebrachte Hülse in diesen ragt, welche dieselbe Querschnittsform wie die Öffnung aufweist und deren Länge annähernd der Länge des zur Einführung in den Behälter gelangenden Teiles des Taschenfeuerzeuges entspricht, vorzugsweise jedoch ein wenig kürzer als dieser Teil ist. Der Behälter isst um die Hülse in bekannter Weise mit einem flüssägkeitsaufsaugenden Stoff, z. B. Watte, ausgefüllt.
- Das Taschenfeuerzeug wird nach Abnahme seines Verschlußstöpsels in die Hülse im Behälter eingesetzt und fest gegen die Watte im Behälter gepreßt, die vorher mit einer Brennflüssigkeit getränkt wurde. Es wird dann diese Flüssigkeit von der im Taschenfeuerzeug in üblicher Weise befindlichen Watte aufgenommen und in dieser empordringen, worauf der Behälter mit dem Taschenfeuerzeug als Tischfeuerzeug verwendet werden kann. Falls das Taschenfeuerzeug wieder als solches benutzt werden soll, wird es aus dem Behälter herausgezogen und der Versch.lußs@töpsel des Taschenfeuerzeuges wieder in dieses eingeschraubt, wähnend die Öffnung im Behälter mit einem passenden Deckel verschlossen wird. Zweckmäßig ist dieser Deckel am Behälter befestigt, und zwar entweder in Form eines Schiebedeckels oder eines Klappdeckels, wobei der Deckel federbeeinflußt sein kann., so daß er sich selbsttätig schließt, wenn das Feuerzeug vom Behälter entfernt wird.
- Der Behälter kann erfindungsgemäß mit einem besonderen, zur Aufnahme des Verschlußstöpsel.s des Feuerzeuges bestimmten Raum versehen sein, worin der abgenommene Stöpsel aufbewahrt wird, wenn das Feuerzeug in den Behältereingesetzt worden ist. Weiter kann erfindungsgemäß dieser Raum in einer solchen Lage zum Deckel angeordnet sein, daß der Deckel ihn abdeckt, wenn dieser zur Freigabe der Behälteröffnung, die der Einsetzung des Feuerzeuges dient, geöffnet ist.
- Eine Ausführungsform eines gemäß der Erfindung ausgebildeten Behälters für Taschenfeuerzeuge ist beispielsweise in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i den Behälter im senkrechten Schnitt, Fig. 2 den Behälter in Draufsicht und Fig.3 den Behälter im senkrechten Schnitt mit. einem darin eingesetzten Feuerzeug und dem in einem besonderen Raum aufbewahrten Versch@lußstöpsel des Feuerzeuges in Seitenansicht.
- In der dargestellten Ausführungsform hat der Behälter i, der in der Draufsicht ovale Gestalt zeigt, oben eine Deckfläche 2, irr ,welcher sich eine Off -nung 3 befindet, die zweckmäßig außerhalb der Mitte gegen das eine Ende des Behälters zu angebracht ist und die eine Form aufweist, welche der Außenquerschnittsform dies zum Einsetzen darin bestimmten Taschenfeuerzeuges entspricht. Von dieser Öffnung ragt eine an der Deckfläche 2 des Behälters angebrachte Hülse 4 in diesen, welche dieselbe, Querschnittsform wie die Öffnung 3 und eine Länge aufweist, die etwa der Länge des zur Einführung in den Behälter gelangenden Teiles des Taschenfeuerzeuges entspricht und zweckmäßig ein wenig kürzer als dieser ist.
- Beiderseits der Öffnung 3, und zwar über die ganze Länge der Deckfläche 2 des Behälters sind. auf dieser fest angeordnete Führungen 5 eines Schiebedeckels 6 angebracht, mit dessen Hilfe die Öffnung 3 abgedeckt werden kamt,. Zwischen den Führungen 5 befindet sich in der Deckfläche 2 eine weitere Öffnung eines besonderen, abgeteilten Raumes 7, der vom Schieber 6 dann abgedeckt ist, wenn dieser zur Freigabe der Öffnung 3 verschoben wurde. Der Hohlraum des Behälters i um die Hülse q. ist mit einem nicht dargestellten flüs,sigkeitsaufsaugenden Stoff, z. B. Watte, ausgefüllt.
- Die Einfüllung der Brennfiüssigkeit erfolgt durch die Öffnung 3 in den Behälter. Ist der Behälter nicht im Gebrauch, so wird die Öffnung 3 durch den Schiebedeckel 6 geschlossen. Soll der Behälter als Tischfeuerzeug benutzt werden, so nimmt man zunächst den Verschlußstöpsel8 des Taschenfeuerzeuges von diesem ab und bringt ihn in den dafür vorgesehenen besonderen Aufbewahrungsraum 7. Hierauf wird der Schiebedeckel 6 von der Öffnung 3 weggeschoben, der dann den Raum 7 abdeckt. Das Taschenfeuerzeug 9 wird alsdann in die Hülse 4 eingeführt und in die Watte im Behälter eingepreßt, damit diese mit der Watte im Taschenfeuerzeug in Berührung kommt. Der Behälter mit dem eingesetzten Taschenfeuerzeug läßt sich nunmehr als Tischfeuerzeug verwenden.
- Der Gegentand der Erfindung ist auf die oben 1>eschriebene und in der Zeichnung veranschaulichte Ausführungsform nicht beschränkt. Der Öffnung 3 kann jede den Taschenfeuerzeugen entsprechende Form gegeben werden. Statt eines Schiebedeckels kann auch ein Klappdeckel Verwendung finden, der zur völligen Zurückdrehung eingerichtet ist, so daß er die Handhabung des Feuerzeuges nicht behindert und zugleich den Aufbewahrungsraum 7 für den Verschlußstopfen 8 des Taschenfeuerzeuges abdeckt. Statt des besonderen abgeteilten Raumes 7 zur Aufbewahrung des Verschlußstöpsels 8 kann am Behälter i ein Loch mit Gewinde zum Einschrauben des vom Taschenfeuerzeug abgenommenen Verschlußstöpsels vorgesehen sein, um so dessen Verlust ztt verhindern.
Claims (1)
- PATENTANSPRLCHE: i. Behälter für Zigarren-Taschenfeuerzeuge derjenigen Art, die an ihrem oberen Ende eine Zündvorrichtung und an ihrem unteren Ende einen Verschlußstöpsel hat, dadurch gckeninzeich@net, daß der Behälter (i) oben eine öffnung (3) von derselben Querschnittsform wie das betreffende Feuerzeug hat und daß von dieser Öffnung eine am Behälter angebrachte, Hülse (4) in diesen ragt, welche dieselbe Querschnittsform wie die Öffnung (3) aufweist und deren Länge vorzugsweise ein wenig kürzer als der zur Einführung in den Behälter gelangende Teil des Taschenfeuerzeuges (9) ist und daß der (i) um die Hülse (4) in bekannter Weise mit einem flüssigkeitsaufsaugenden Stoff aasgefüllt ist. z. Behälter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß er an seiner veckfläclte (2) einen zum Verschließen der Öffnung (3) bestimmten Deckel (6) hat. 3. Behälter nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an seiner Deckfläche (2) sich ein besonderer Raum (7) zur Aufnahme des abgenommenen VerschluBstöpsels (8) des in den Behälter (i) eingesetzten Taschenfeuerzeuges (9) befindet. 4. Behälter nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum (7) für die Aufnahme des Ve.rschduBstöpsels (8) in einer solchen Lage zum Deckel (6) angebracht ist, daB er beim zur Freigabe der Behälteröffnung (3) erfolgendien Öffnen des Deckels (6) von diesem abgedeckt wird.
Applications Claiming Priority (4)
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Publications (1)
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Family Applications (2)
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Cited By (1)
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1951
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