DE8510188U1 - Zweiteiliger Verbinder zum Schirmanschluß bei einer abgeschirmten und außenisolierten elektrischen Leitung - Google Patents
Zweiteiliger Verbinder zum Schirmanschluß bei einer abgeschirmten und außenisolierten elektrischen LeitungInfo
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Description
Zweiteiliger Verbinder zum Schirmanschluß bei einer abgeschirmten und außenisolierten elektrischen Leitung
Die Neuerung betrifft einen zweiteiligen Verbinder zum Schirmanschluß bei einer abgeschirmten und außenisolierten
elektrischen Leitung, bestehend aus einer zwischen einem freigelegten Abschnitt des Schirms und der bzw. den
Adern der elektrischen Leitung anzuordnenden Innenhülse und einer auf dem Schirm anzuordnenden Außenhülse, die mit
der Innenhülse unter Zwischenlage des Schirms verklemmbar ist.
Ein bekannter Verbinder dieser Art ermöglicht das Anbringen einer elektrischen Anschlußleitung an den Schirm der abgeschirmten
Leitung, indem das Ende der Anschlußleitung vor dem Verklemmen der Außenhülse mit der Innenhülse unter die
Außenhülse geschoben wird, so daß es auf dem freigelegten Abschnitt des Schirms aufliegt. Wenn dann die Außenhülse
mit der Innenhülse verklemmt wird, ergibt sich eine dauer-
hafte elektrische Verbindung zwischen dem Schirm und der Anschlußleitung U/id gleichzeitig ein den Schirm fest umschließender
Endabschluß der abgeschirmten elektrischen Leitung. Beim Verklemmen von Außenhülse und Innenhülse bildet
die Innenhülse einen Schutz für die in ihr liegenden Adern der elektrischen Leitung, so daß diese beim Verklemmen
nicht beschädigt werden.
Nachteilig bei dem bekannten zweiteiligen Verbinder ist, daß sowohl die Innenhülse wie auch die Außenhülse in unterschiedlichsten
Größen bereitgehalten werden müssen, um elektrische Leitungen unterschiedlicher Dicke mit einem
Schirmanschluß zu versehen. Nur wenn die Abmessungen von Außenhülse und Innenhülse denjenigen der elektrischen Leitung
angepaßt sind, ergibt sich ein zuverlässiger Schirmanschluß. Wenn die elektrische Leitung dann beispielsweise
in einem Gerät oder einer Maschine verlegt ist, so kann die mit dem Schirmanschluß angebrachte Anschlußleitung mit
Massepotential verbunden werden. Gleichzeitig ist es jedoch erforderlich, das mit dem Schirmanschluß versehene Ende
der elektrischen Leitung zuverlässig zu fixieren, wozu separate Kabelschellen oder ähnliche Elemente erforderlich
sind, die auch gegebenenfalls eine Zugentlastung für die elektrische Leitung ermöglichen müssen.
Aus der DE-OS 19 60 246 ist eö auch bereits bekannt, ein
jund dasselbe Element zur Zugentlastung, zur Verankerung und zur elektrischen Beschaltung einer isolierten elektrischen
Leitung zu verwenden. Es handelt sich dabei um einen Kabelschuh, der an einer vorderen Lasche beispielsweise
mit einem elektrischen Anschluß verschraubt werden kann und zwei hülsenförmige Abschnitte aufweist, von denen einer
mit dem Isoliermantel der elektrischen Leitung/ der andere mit dem abisolierten Ende dieser Leitung verklemmt werden
kann. Auf diese Weise ergibt sich gleichzeitig eine Zugentlastung am Außenmantel der Leitung und eine elektrische
Beschaltung. Ein solcher Kabelschuh eignet sich aber nicht als Verbinder zum Schirmanschluß bei einer abgeschirmten
und außenisolierten elektrischen Leitung.
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der einen zuverlässigen Schirmanschluß bei einer abgeschirmten und außenisolierten elektrischen Leitung ermöglicht und
gleichzeitig eine sichere Zugentlastung dieser Leitung gewährleistet, ohne daß hierzu separate Elemente nötig sind.
Ausgehend von einem Verbinder eingangs genannter Art löst die Neuerung diese Aufgabe dadurch, daß die Innenhülse
einen den freigelegten Abschnitt des Schirms auf etwa den Durchmesser der Auß inisolierung erweiternden Durchmesser
hat und daß die Außenhülse eine größere Länge als die Innenhülse hat.
Durch die Neuerung wird erreicht, daß die Außenhülse nicht nur über den freigelegten Abschnitt des Schirms bzw. über
die Innenhülse geschoben wird sondern auch über die Außenisolierung. Wenn die Außenhülse dann zusammengepreßt wird,
um sie mit der Innenhülse zu verklemmen, so erfolgt dies auf ihrer gesamten Länge, wodurch nicht nur der freigelegte
Abschnitt des Schirms zwischen ihr und der Innenhülse fixiert wird, sondern gleichzeitig auch ein derart fester
Sitz der Außenhülse auf dem Isoliermantel der elektrischen Leitung erzeugt wird, daß bei Montage des so gebildeten
Leitungsendes z.B. an der Wand eines elektrischen Geräts gleichzeitig eine zuverlässige Zugentlastung für die elektrische
Leitung erreicht wird. Dadurch erübrigt sich ein besonderes, die Zugentlastung erzeugendes Element.
Da die Innenhülse einen den freigelegten Abschnitt des
Schirms auf etwa den Durchmesser der Außenisolierung erweiternden Durchmesser hat, ergibt sich ein mit der Außenhülse
zu versehendes Leitungsende mit gleichmäßigem Durchmesser über den freigelegten Abschnitt des Schirms und
den anschließenden Abschnitt der Außenisolierung. Auf dietee Weise wird erreicht, daß das Verpressen der Außenhülse
über deren gesamte Länge zu einer gleichmäßigen Form des Leitungsendes führt.
Zur elektrischen Beschaltung des so gebildeten Schirmanschlusses sind unterschiedliche Möglichkeiten denkbar. Wie
bei der bekannten Anordnung kann eine Anschlußleitung zwischen die Außenhülse und den freigelegten Abschnitt des
Schirms eingelegt werden. Es können jedoch auch andere Anschlußelemente direkt an der Außenhülse vorgesehen sein,
was weitgehend von der Art ihrer Fertigung abhängt. Ebenso sind Unterschiedliche Gestalten der Außenhülse denkbar.
Diese kann beispielsweise teilzylindrisch ausgeführt sein und wird dann beim Verpressen zu einem den Schirm bzw. die
Außenisolierung einschließenden Vollzylinder. Auch ist es möglich, die Außenhülse in zwei Hälften auszuführen und
diese durch gegenseitige Schraubverbindungen mit der Innenhülse bzw. der Außenisolierung zu verklemmen. Besonders
vorteilhaft hat sich jedoch eine Weiterbildung der Neuerung erwiesen, bei der die Außenhülse aus mehreren ihre lichte
Weite definierenden, entsprechend der Hülsenform gekrümmten Armen aus biegsamem Material gebildet ist, die an einem
in Hülsenlängsrichtung durchgehenden Hülsenteil angeordnet sind.
Diese Weiterbildung hat den Vorteil, daß.über die gesamte
Lange der AuSenhülse eine besonders zuverlässige Klemmung
erfolgt, denn jeder Arm, der nach dem Verklemmen das Ende
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der elektrischen Leitung umgibt, bildet eine individuelle Teilhülse, die jeweils für sich mit der Innenhülse bzw. der
Außenisolierung verklemmt ist. Eine durchgehende Außenhülse könnte möglicherweise nur an ihren Enden zuverlässig klemmen,
während ihr mittlerer Bereich abhängig von ihrer Materialdicke und von der Art des Preßwerkzeuges das Leitungsende
möglicherweise lockerer umschlie3en würde.
Wenn die Arme an beiden Längskanten des durchgehenden Hülsenteils angeordnet sind, so ergibt sich eine weitere Vergleichmäßigung
der Klemmkräfte über die Länge der Außenhülse, denn die Zahl der individuellen Klemmelemente ist
gegenüber der zuvor beschriebenen Ausführungsform verdoppelt. Wenn hierbei die Arme der einen Längskante in Zwischenräume
zwischen den Armen der anderen Längskante hineinragen, so ist es möglich, mit ein und derselben Größe der
Außenhülse Schirmanschlüsse für eine große Zahl unterschiedlich dicker elektrischer Leitungen herzustellen, denn wenn
die Arme sich nicht gegenseitig gegenüberstehen, sondern jeweils in Zwischenräume zwischen den Armen der anderen
Längskante hineinragen, so kann eine solche Anordnung auf unterschiedlichste Durchmesser verpreßt werden, wobei die
einzelnen Arme die in der durch sie gebildeten Außenhülse angeordnete Leitung mehr oder weniger weit umschließen.
Diese Weiterbildung wird im folgenden noch an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Nach Art vorbekannter Kabelschellen kann die Außenhülse
zwecks elektrischer Verbindung mit Massepotential und gleichzeitiger Verankerung so ausgebildet sein, daß der
durchgehende Hülsenteil plan ist und an einem seiner Enden in eine über die Außenhülse hinausragende Befestigungslasche ausläuft. Hierdurch ergibt sich eine besonders einfache Art der Verankerung und gleichzeitigen Beschaltung
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eines Leitungsendes in einem elektrischen Gerät. Die Außenhülse liegt dann mit ihrem planen durchgehenden Hülsenteil
an der jeweiligen Montagefläche an und trägt dadurch zum sicheren Sitz der Gesamtanordnung im Gerät bei.
Die Neuerung wird im folgenden an Hand der Figuren näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsteilschnitt eines Verbinders als
Ausführungsbeispiel, angebracht an einem Leitungsende
und montiert an einer Montagefläche, und
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der Außenhülse des in Fig. 1 gezeigten Verbinders.
In Fig. 1 ist das Ende einer abgeschirmten elektrischen Leitung 10 dargestellt, deren Außenisolierung 11 im linken Endabschnitt
entfernt ist, so daß das Schirmgeflecht 12 freiliegt. Das Schirmgeflecht 12 umgibt zur elektrischen Abschirmung
mehrere Adern 13 der elektrischen Leitung 10, die ihrerseits von einem Isoliermantel 14 umgeben sind.
Das Ende der elektrischen Leitung 10 ist an einer Montagefläche 15 befestigt, die beispielsweise die Wand eines Geräte-
oder Maschinengehäuses sein kann. Zur Befestigung dient ein zweiteiliger Verbinder, mit dem der elektrische
Schirmanschluß der Leitung hergestellt wird. Der Verbinder besteht aus einer Innenhülse 16 und einer Außenhülse 17,
die an ihrem in Fig. 1 linken Ende in eine Befestigungslasche 18 ausläuft. Diese ist mittels einer Schraubverbindung
an der Montagefläehe 15 befestigt. Zur weiteren Verankerung
der Außenhülse 17 an der Montagefläche 15 dient
ein von der Außenhülse 17 nach unten abstehendes haken-
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förmiges Verankerungselement 20, das durch eine Öffnung
der Montagefläche 15 hindurchgeführt ist und die Montagefläche
15 hintergreift.
Die Innenhülse 16 hat einen Außendurchmesser, der so bemessen ist, daß das mantelartige Schirmgeflecht 12 beim
Einschieben der Innenhülse 16 zwischen das Schirmgeflecht
und die Isolierung 14 erweitert wird, so daß es etwa den
Außendurchmesser der Außenisolierung 11 der elektrischen Leitung 10 erhält. Diese Erweiterung des Schirmgeflechts
ist bei 22 zu erkennen. Die Außenhülse 17 umschließt somit den gesamten Endabschnitt der elektrischen Leitung 10
gleichmäßig. Die Innenhülse 16 ist in Fig. 1 als unmittelbar an der Innenisolierung 14 anliegend dargestellt. Dies
ist jedoch nicht unbedingt erforderlich. Ihre Dicke kann auch so bemessen sein, daß zwischen der Innenisolierung
und der InnenLdlse 16 ein Zwischenraum verbleibt.
Die Außenhülse 17 hat in dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel
keine kontinuierliche Hülsenform, sondern einzelne Arme 23, 24, die von dem an der Montagefläche 15
anliegenden durchgehenden Hülsenabschnitt in ümfangsrichtung ausgehen und die elektrische Leitung 10 ringförmig umgeben.
In dem in Fig. 1 gezeigten Längsteilschnitt sind die Arme 23, 24 somit nicht vollständig zu erkennen. Es
ist jedoch angedeutet, daß die Arme 23, 24 beim Zusammendrücken und Verklemmen zwecks festen Sitzes der Außenhülse
17 mit ihren Gratkanten 23', 24' in die Außenisolierung
11 der elektrischen Leitung 10 eingedrückt werden und somit einen besonders festen Sitz gewährleisten, durch den
die zugentlastende Wirkung der Außenhülse 17 verbessert wird. Ebenso drücken sich die Gratkanten der Arme 23/ 24
auch in das Schirmgeflecht 12 ein und sichern so einen besonders zuverlässigen elektrischen Kontakt zwischen Außenhülse
17 und Schirmgeflecht 12.
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In Fig. 2 ist die Außenhülse 17 perspektivisch dargestellt. Dadurch werden ihre seitlichen Arme 23, 24 besser erkennbar,
die von den beiden Längskanten des durchgehenden Hülsenabschnitts 25 ausgehen. Die Anordnung der Arme 23, 24
ist so, daß die Arme 23 in Zwischenräume zwischen den Armen 24 hineinragen. Dadurch ist es möglich, durch Zusammenpressen
der Arme 23, 24 die Form der Außenhülse 17 einer großen Zahl unterschiedlicher Leitungsquerschnitte anzupassen,
indem die Arme 23, 24 mehr oder weniger v*rit ineinandergeschoben werden, wenn die Außenhülse 17 auf dem
Ende der elektrischen Leitung 10 (Fig. 1) verpreßt wird.
In Fig. 2 ist auch die Befestigungslasche 18 zu erkennen, die im dargestellten Ausführungsbeispiel als viereckige
Erweiterung des linken Endes des durchgehenden Hülsenabschnitts 25 ausgebildet ist. Die Ecken der Befestigungslasche 18 sind nach unten abgewinkelt, wie es beispielsweise
bei 18' gezeigt ist. Dies gewährleistet einen besonders sicheren elektrischen Kontakt zwischen der Außcnhülse
17 und der Montagefläche 15 (Fig. 1).
ι In Fig. 2 ist auch zu erkennen, daß das hakenförmige Ver-
[i ankerungselement 20 durch Herausdrücken eines Mat&rialab-
« Schnitts aus dem durchgehenden Hülsenabschnitt 25 gebildet
'] ist. Auf diese Weise entsteht in dem Hülsenabschnitt 25
' eine Cffnung 26,
Die Außenhülse 17 wird zweeknu:"ßig durch Stanzen hergestellt,
■ wobei die Arme 23, 24 dann zunächst gerade von den beiden
Längskanten des durchgehenden Hülsenabschnitts 25 abstehen und anschließend in die in Fig. 2 gezeigte Konfiguration
gebogen werden. Der Stanzvorgang ist zweckmäßig so durchzuführen, daß die Gratseite des Stanzteils die Hülrieninnenseite
bildet, wodurch dann die Zuordnung der Gratkanten 23',
J 24* so entsteht, wie sie in Fig. 1 gezeigt ist.
Claims (1)
- Schutzansprüche1. Zweiteiliger Verbinder zum Schirmanschluß bei einer abgeschirmten und außenisolxerten elektrischen Leitung, bestehend aus einer zwischen einem freigelegten Abschnitt des Schirms und der bzw. den Adern der elektrischen Leitung anzuordnenden Innenhülse und einer auf dem Schirm anzuordnenden Außenhülse, die mit der Innenhülse unter Zwischenlage des Schirms verklemmbar ist, dadurch gekennzeichnet , daß die Innenhülse (16) einen den freigelegten Abschnitt des Schirms (12) auf etwa den Durchmesser der Außenisolierung (11) erweiternden Durchmesser hat und daß die Außenhülse (17) eine größere Länge aJs dio Innenhülse (16) hat.2. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Außenhülse (17) aus mehreren ihre lichte Weite definierenden, entsprechend der Hülsenform gekrümmten Armen (23, 24) aus biegsamem Material gebildet ist, die an einem in Hülsenlängsrichtung durchgehenden Hülsenteil (25) angeordnet sind,3. Verbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Arme (23, 24) an beiden Längskanten des durchgehenden Hülsenteils (25) angeordnet sind.4. Verbinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Arme (23) der einen Längskante in Zwischenräume zwischen den Armen (24) der anderen Längskante hineinragen.■ S 41·- 10 -ς. Verbinder nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet f daß der durchgehende Hülsenteil (25) plan ist und an einem seiner Enden in eine über die Außenhülse (17) hinausragende Befestigungslasche (18) ausläuft.6. Verbinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der durchgehende Hülserteil (25) mit einem nach außen abstehenden hakenförmigen Verankerungselement (20) versehen ist.7. Verbinder nach Anspruch 6 oder 7, dadurch g e k e η η zeichnet , daß die Befestigungslasche H8) eine eckige Form hat und daß die Ecken (181) nach außen abgewinkelt sind.8. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Außenhülse (17) ein Stanzteil ist, dessen Gratseite die Hülseninnenseite ist.
Priority Applications (3)
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Publications (1)
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