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DE8510188U1 - Zweiteiliger Verbinder zum Schirmanschluß bei einer abgeschirmten und außenisolierten elektrischen Leitung - Google Patents

Zweiteiliger Verbinder zum Schirmanschluß bei einer abgeschirmten und außenisolierten elektrischen Leitung

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DE8510188U1
DE8510188U1 DE19858510188 DE8510188U DE8510188U1 DE 8510188 U1 DE8510188 U1 DE 8510188U1 DE 19858510188 DE19858510188 DE 19858510188 DE 8510188 U DE8510188 U DE 8510188U DE 8510188 U1 DE8510188 U1 DE 8510188U1
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Germany
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sleeve
outer sleeve
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arms
screen
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DE19858510188
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English (en)
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Atos IT Solutions and Services Inc
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Nixdorf Computer Corp
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Publication date
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
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    • H01R4/64Connections between or with conductive parts having primarily a non-electric function, e.g. frame, casing, rail
    • H01R4/646Connections between or with conductive parts having primarily a non-electric function, e.g. frame, casing, rail for cables or flexible cylindrical bodies
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    • H01R11/11End pieces or tapping pieces for wires, supported by the wire and for facilitating electrical connection to some other wire, terminal or conductive member
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    • HELECTRICITY
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    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/48Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member
    • H01R4/4854Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member using a wire spring
    • H01R4/4863Coil spring

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

Zweiteiliger Verbinder zum Schirmanschluß bei einer abgeschirmten und außenisolierten elektrischen Leitung
Die Neuerung betrifft einen zweiteiligen Verbinder zum Schirmanschluß bei einer abgeschirmten und außenisolierten elektrischen Leitung, bestehend aus einer zwischen einem freigelegten Abschnitt des Schirms und der bzw. den Adern der elektrischen Leitung anzuordnenden Innenhülse und einer auf dem Schirm anzuordnenden Außenhülse, die mit der Innenhülse unter Zwischenlage des Schirms verklemmbar ist.
Ein bekannter Verbinder dieser Art ermöglicht das Anbringen einer elektrischen Anschlußleitung an den Schirm der abgeschirmten Leitung, indem das Ende der Anschlußleitung vor dem Verklemmen der Außenhülse mit der Innenhülse unter die Außenhülse geschoben wird, so daß es auf dem freigelegten Abschnitt des Schirms aufliegt. Wenn dann die Außenhülse mit der Innenhülse verklemmt wird, ergibt sich eine dauer-
hafte elektrische Verbindung zwischen dem Schirm und der Anschlußleitung U/id gleichzeitig ein den Schirm fest umschließender Endabschluß der abgeschirmten elektrischen Leitung. Beim Verklemmen von Außenhülse und Innenhülse bildet die Innenhülse einen Schutz für die in ihr liegenden Adern der elektrischen Leitung, so daß diese beim Verklemmen nicht beschädigt werden.
Nachteilig bei dem bekannten zweiteiligen Verbinder ist, daß sowohl die Innenhülse wie auch die Außenhülse in unterschiedlichsten Größen bereitgehalten werden müssen, um elektrische Leitungen unterschiedlicher Dicke mit einem Schirmanschluß zu versehen. Nur wenn die Abmessungen von Außenhülse und Innenhülse denjenigen der elektrischen Leitung angepaßt sind, ergibt sich ein zuverlässiger Schirmanschluß. Wenn die elektrische Leitung dann beispielsweise in einem Gerät oder einer Maschine verlegt ist, so kann die mit dem Schirmanschluß angebrachte Anschlußleitung mit Massepotential verbunden werden. Gleichzeitig ist es jedoch erforderlich, das mit dem Schirmanschluß versehene Ende der elektrischen Leitung zuverlässig zu fixieren, wozu separate Kabelschellen oder ähnliche Elemente erforderlich sind, die auch gegebenenfalls eine Zugentlastung für die elektrische Leitung ermöglichen müssen.
Aus der DE-OS 19 60 246 ist eö auch bereits bekannt, ein jund dasselbe Element zur Zugentlastung, zur Verankerung und zur elektrischen Beschaltung einer isolierten elektrischen Leitung zu verwenden. Es handelt sich dabei um einen Kabelschuh, der an einer vorderen Lasche beispielsweise mit einem elektrischen Anschluß verschraubt werden kann und zwei hülsenförmige Abschnitte aufweist, von denen einer mit dem Isoliermantel der elektrischen Leitung/ der andere mit dem abisolierten Ende dieser Leitung verklemmt werden
kann. Auf diese Weise ergibt sich gleichzeitig eine Zugentlastung am Außenmantel der Leitung und eine elektrische Beschaltung. Ein solcher Kabelschuh eignet sich aber nicht als Verbinder zum Schirmanschluß bei einer abgeschirmten und außenisolierten elektrischen Leitung.
öJLuen
Durch die NöUöEüüy Soll öxli Verbinder äüyöyöfaeri wöJL der einen zuverlässigen Schirmanschluß bei einer abgeschirmten und außenisolierten elektrischen Leitung ermöglicht und gleichzeitig eine sichere Zugentlastung dieser Leitung gewährleistet, ohne daß hierzu separate Elemente nötig sind.
Ausgehend von einem Verbinder eingangs genannter Art löst die Neuerung diese Aufgabe dadurch, daß die Innenhülse einen den freigelegten Abschnitt des Schirms auf etwa den Durchmesser der Auß inisolierung erweiternden Durchmesser hat und daß die Außenhülse eine größere Länge als die Innenhülse hat.
Durch die Neuerung wird erreicht, daß die Außenhülse nicht nur über den freigelegten Abschnitt des Schirms bzw. über die Innenhülse geschoben wird sondern auch über die Außenisolierung. Wenn die Außenhülse dann zusammengepreßt wird, um sie mit der Innenhülse zu verklemmen, so erfolgt dies auf ihrer gesamten Länge, wodurch nicht nur der freigelegte Abschnitt des Schirms zwischen ihr und der Innenhülse fixiert wird, sondern gleichzeitig auch ein derart fester Sitz der Außenhülse auf dem Isoliermantel der elektrischen Leitung erzeugt wird, daß bei Montage des so gebildeten Leitungsendes z.B. an der Wand eines elektrischen Geräts gleichzeitig eine zuverlässige Zugentlastung für die elektrische Leitung erreicht wird. Dadurch erübrigt sich ein besonderes, die Zugentlastung erzeugendes Element.
Da die Innenhülse einen den freigelegten Abschnitt des Schirms auf etwa den Durchmesser der Außenisolierung erweiternden Durchmesser hat, ergibt sich ein mit der Außenhülse zu versehendes Leitungsende mit gleichmäßigem Durchmesser über den freigelegten Abschnitt des Schirms und den anschließenden Abschnitt der Außenisolierung. Auf dietee Weise wird erreicht, daß das Verpressen der Außenhülse über deren gesamte Länge zu einer gleichmäßigen Form des Leitungsendes führt.
Zur elektrischen Beschaltung des so gebildeten Schirmanschlusses sind unterschiedliche Möglichkeiten denkbar. Wie bei der bekannten Anordnung kann eine Anschlußleitung zwischen die Außenhülse und den freigelegten Abschnitt des Schirms eingelegt werden. Es können jedoch auch andere Anschlußelemente direkt an der Außenhülse vorgesehen sein, was weitgehend von der Art ihrer Fertigung abhängt. Ebenso sind Unterschiedliche Gestalten der Außenhülse denkbar. Diese kann beispielsweise teilzylindrisch ausgeführt sein und wird dann beim Verpressen zu einem den Schirm bzw. die Außenisolierung einschließenden Vollzylinder. Auch ist es möglich, die Außenhülse in zwei Hälften auszuführen und diese durch gegenseitige Schraubverbindungen mit der Innenhülse bzw. der Außenisolierung zu verklemmen. Besonders vorteilhaft hat sich jedoch eine Weiterbildung der Neuerung erwiesen, bei der die Außenhülse aus mehreren ihre lichte Weite definierenden, entsprechend der Hülsenform gekrümmten Armen aus biegsamem Material gebildet ist, die an einem in Hülsenlängsrichtung durchgehenden Hülsenteil angeordnet sind.
Diese Weiterbildung hat den Vorteil, daß.über die gesamte Lange der AuSenhülse eine besonders zuverlässige Klemmung erfolgt, denn jeder Arm, der nach dem Verklemmen das Ende
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der elektrischen Leitung umgibt, bildet eine individuelle Teilhülse, die jeweils für sich mit der Innenhülse bzw. der Außenisolierung verklemmt ist. Eine durchgehende Außenhülse könnte möglicherweise nur an ihren Enden zuverlässig klemmen, während ihr mittlerer Bereich abhängig von ihrer Materialdicke und von der Art des Preßwerkzeuges das Leitungsende möglicherweise lockerer umschlie3en würde.
Wenn die Arme an beiden Längskanten des durchgehenden Hülsenteils angeordnet sind, so ergibt sich eine weitere Vergleichmäßigung der Klemmkräfte über die Länge der Außenhülse, denn die Zahl der individuellen Klemmelemente ist gegenüber der zuvor beschriebenen Ausführungsform verdoppelt. Wenn hierbei die Arme der einen Längskante in Zwischenräume zwischen den Armen der anderen Längskante hineinragen, so ist es möglich, mit ein und derselben Größe der Außenhülse Schirmanschlüsse für eine große Zahl unterschiedlich dicker elektrischer Leitungen herzustellen, denn wenn die Arme sich nicht gegenseitig gegenüberstehen, sondern jeweils in Zwischenräume zwischen den Armen der anderen Längskante hineinragen, so kann eine solche Anordnung auf unterschiedlichste Durchmesser verpreßt werden, wobei die einzelnen Arme die in der durch sie gebildeten Außenhülse angeordnete Leitung mehr oder weniger weit umschließen. Diese Weiterbildung wird im folgenden noch an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Nach Art vorbekannter Kabelschellen kann die Außenhülse zwecks elektrischer Verbindung mit Massepotential und gleichzeitiger Verankerung so ausgebildet sein, daß der durchgehende Hülsenteil plan ist und an einem seiner Enden in eine über die Außenhülse hinausragende Befestigungslasche ausläuft. Hierdurch ergibt sich eine besonders einfache Art der Verankerung und gleichzeitigen Beschaltung
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eines Leitungsendes in einem elektrischen Gerät. Die Außenhülse liegt dann mit ihrem planen durchgehenden Hülsenteil an der jeweiligen Montagefläche an und trägt dadurch zum sicheren Sitz der Gesamtanordnung im Gerät bei.
Die Neuerung wird im folgenden an Hand der Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsteilschnitt eines Verbinders als Ausführungsbeispiel, angebracht an einem Leitungsende und montiert an einer Montagefläche, und
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der Außenhülse des in Fig. 1 gezeigten Verbinders.
In Fig. 1 ist das Ende einer abgeschirmten elektrischen Leitung 10 dargestellt, deren Außenisolierung 11 im linken Endabschnitt entfernt ist, so daß das Schirmgeflecht 12 freiliegt. Das Schirmgeflecht 12 umgibt zur elektrischen Abschirmung mehrere Adern 13 der elektrischen Leitung 10, die ihrerseits von einem Isoliermantel 14 umgeben sind.
Das Ende der elektrischen Leitung 10 ist an einer Montagefläche 15 befestigt, die beispielsweise die Wand eines Geräte- oder Maschinengehäuses sein kann. Zur Befestigung dient ein zweiteiliger Verbinder, mit dem der elektrische Schirmanschluß der Leitung hergestellt wird. Der Verbinder besteht aus einer Innenhülse 16 und einer Außenhülse 17, die an ihrem in Fig. 1 linken Ende in eine Befestigungslasche 18 ausläuft. Diese ist mittels einer Schraubverbindung an der Montagefläehe 15 befestigt. Zur weiteren Verankerung der Außenhülse 17 an der Montagefläche 15 dient ein von der Außenhülse 17 nach unten abstehendes haken-
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förmiges Verankerungselement 20, das durch eine Öffnung der Montagefläche 15 hindurchgeführt ist und die Montagefläche 15 hintergreift.
Die Innenhülse 16 hat einen Außendurchmesser, der so bemessen ist, daß das mantelartige Schirmgeflecht 12 beim Einschieben der Innenhülse 16 zwischen das Schirmgeflecht und die Isolierung 14 erweitert wird, so daß es etwa den Außendurchmesser der Außenisolierung 11 der elektrischen Leitung 10 erhält. Diese Erweiterung des Schirmgeflechts ist bei 22 zu erkennen. Die Außenhülse 17 umschließt somit den gesamten Endabschnitt der elektrischen Leitung 10 gleichmäßig. Die Innenhülse 16 ist in Fig. 1 als unmittelbar an der Innenisolierung 14 anliegend dargestellt. Dies ist jedoch nicht unbedingt erforderlich. Ihre Dicke kann auch so bemessen sein, daß zwischen der Innenisolierung und der InnenLdlse 16 ein Zwischenraum verbleibt.
Die Außenhülse 17 hat in dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel keine kontinuierliche Hülsenform, sondern einzelne Arme 23, 24, die von dem an der Montagefläche 15 anliegenden durchgehenden Hülsenabschnitt in ümfangsrichtung ausgehen und die elektrische Leitung 10 ringförmig umgeben. In dem in Fig. 1 gezeigten Längsteilschnitt sind die Arme 23, 24 somit nicht vollständig zu erkennen. Es ist jedoch angedeutet, daß die Arme 23, 24 beim Zusammendrücken und Verklemmen zwecks festen Sitzes der Außenhülse 17 mit ihren Gratkanten 23', 24' in die Außenisolierung 11 der elektrischen Leitung 10 eingedrückt werden und somit einen besonders festen Sitz gewährleisten, durch den die zugentlastende Wirkung der Außenhülse 17 verbessert wird. Ebenso drücken sich die Gratkanten der Arme 23/ 24 auch in das Schirmgeflecht 12 ein und sichern so einen besonders zuverlässigen elektrischen Kontakt zwischen Außenhülse 17 und Schirmgeflecht 12.
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In Fig. 2 ist die Außenhülse 17 perspektivisch dargestellt. Dadurch werden ihre seitlichen Arme 23, 24 besser erkennbar, die von den beiden Längskanten des durchgehenden Hülsenabschnitts 25 ausgehen. Die Anordnung der Arme 23, 24 ist so, daß die Arme 23 in Zwischenräume zwischen den Armen 24 hineinragen. Dadurch ist es möglich, durch Zusammenpressen der Arme 23, 24 die Form der Außenhülse 17 einer großen Zahl unterschiedlicher Leitungsquerschnitte anzupassen, indem die Arme 23, 24 mehr oder weniger v*rit ineinandergeschoben werden, wenn die Außenhülse 17 auf dem Ende der elektrischen Leitung 10 (Fig. 1) verpreßt wird.
In Fig. 2 ist auch die Befestigungslasche 18 zu erkennen, die im dargestellten Ausführungsbeispiel als viereckige Erweiterung des linken Endes des durchgehenden Hülsenabschnitts 25 ausgebildet ist. Die Ecken der Befestigungslasche 18 sind nach unten abgewinkelt, wie es beispielsweise bei 18' gezeigt ist. Dies gewährleistet einen besonders sicheren elektrischen Kontakt zwischen der Außcnhülse 17 und der Montagefläche 15 (Fig. 1).
ι In Fig. 2 ist auch zu erkennen, daß das hakenförmige Ver-
[i ankerungselement 20 durch Herausdrücken eines Mat&rialab-
« Schnitts aus dem durchgehenden Hülsenabschnitt 25 gebildet
'] ist. Auf diese Weise entsteht in dem Hülsenabschnitt 25
' eine Cffnung 26,
Die Außenhülse 17 wird zweeknu:"ßig durch Stanzen hergestellt,
■ wobei die Arme 23, 24 dann zunächst gerade von den beiden
Längskanten des durchgehenden Hülsenabschnitts 25 abstehen und anschließend in die in Fig. 2 gezeigte Konfiguration gebogen werden. Der Stanzvorgang ist zweckmäßig so durchzuführen, daß die Gratseite des Stanzteils die Hülrieninnenseite bildet, wodurch dann die Zuordnung der Gratkanten 23',
J 24* so entsteht, wie sie in Fig. 1 gezeigt ist.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1. Zweiteiliger Verbinder zum Schirmanschluß bei einer abgeschirmten und außenisolxerten elektrischen Leitung, bestehend aus einer zwischen einem freigelegten Abschnitt des Schirms und der bzw. den Adern der elektrischen Leitung anzuordnenden Innenhülse und einer auf dem Schirm anzuordnenden Außenhülse, die mit der Innenhülse unter Zwischenlage des Schirms verklemmbar ist, dadurch gekennzeichnet , daß die Innenhülse (16) einen den freigelegten Abschnitt des Schirms (12) auf etwa den Durchmesser der Außenisolierung (11) erweiternden Durchmesser hat und daß die Außenhülse (17) eine größere Länge aJs dio Innenhülse (16) hat.
    2. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Außenhülse (17) aus mehreren ihre lichte Weite definierenden, entsprechend der Hülsenform gekrümmten Armen (23, 24) aus biegsamem Material gebildet ist, die an einem in Hülsenlängsrichtung durchgehenden Hülsenteil (25) angeordnet sind,
    3. Verbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Arme (23, 24) an beiden Längskanten des durchgehenden Hülsenteils (25) angeordnet sind.
    4. Verbinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Arme (23) der einen Längskante in Zwischenräume zwischen den Armen (24) der anderen Längskante hineinragen.
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    ς. Verbinder nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet f daß der durchgehende Hülsenteil (25) plan ist und an einem seiner Enden in eine über die Außenhülse (17) hinausragende Befestigungslasche (18) ausläuft.
    6. Verbinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der durchgehende Hülserteil (25) mit einem nach außen abstehenden hakenförmigen Verankerungselement (20) versehen ist.
    7. Verbinder nach Anspruch 6 oder 7, dadurch g e k e η η zeichnet , daß die Befestigungslasche H8) eine eckige Form hat und daß die Ecken (181) nach außen abgewinkelt sind.
    8. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Außenhülse (17) ein Stanzteil ist, dessen Gratseite die Hülseninnenseite ist.
DE19858510188 1985-04-04 1985-04-04 Zweiteiliger Verbinder zum Schirmanschluß bei einer abgeschirmten und außenisolierten elektrischen Leitung Expired DE8510188U1 (de)

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GB08605425A GB2173357A (en) 1985-04-04 1986-03-05 Crimp connector electrically connecting cable screen to terminal
FR8603767A FR2580120B3 (de) 1985-04-04 1986-03-17

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