DE8508016U1 - Abdeckung für eine Kraftfahrzeugöffnung - Google Patents
Abdeckung für eine KraftfahrzeugöffnungInfo
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Classifications
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- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
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-
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- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/08—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
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- B60J7/1642—Roof panels, e.g. sunroofs or hatches, movable relative to the main roof structure, e.g. by lifting or pivoting
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Description
Die Neuerung bezieht sich auf eine Abdeckung für eine mit einem durchscheinenden
Element wie Scheibe oder Sonnendach verschließbare Kraftfahrzeugöffnung.
In immer stärkerem Masse werden Kraftfahrzeuge mit Sonnendächern ausgerüstet,
d. h. daß in dem Kraftfahrzeugdach eine Öffnung ausgeschnitten wird, in die dann ein Sonnendach in Form von einem von einem Rahmen
aufgenommenen Sicherheitsglas eingelassen wird. Dieses Sonnendach wird normalerweise an zwei Punkten angelenkt, um so nach außen gekippt zu
werden, um also eine Öffnung entsprechend der eines Schiebedachs zu erhalten. Da das Sonnendach durchscheinend ist, tritt insbesondere bei
starker Sonnenstrahlung der Nachteil auf, daß die Kraftfahrzeuginsassen von diesen im Kopf bereich getroffen werden. Dies ist nicht wünschenswert.
Daher gibt es Abdeckungen für entsprechende Sonnendächer, die fest mit dem die Scheibe aufnehmenden Rahmen z. B. durch Schrauben verbunden
sind. Da eine entsprechende Montage bzw. Demontage zumindest zeitaufwendig ist, werden entsprechende Abdeckungen wenig genutzt, wenngleich
sie erwähntermaßen bei starker Sonneneinstrahlung erforderlich wären. Zudem sind entsprechende Abdeckungen optisch wenig ansprechend, so daß
sie als Fremdkörper in einem Kraftfahrzeug wirken.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es, eine Abdeckung der eingangs
genannten Art so auszubilden, daß eine problemlose Montage bzw. Demontage
erfolgt, ohne daß hierzu ein Werkzeug benötigt wird. Gleichzeitig soll die Abdeckung gewichtsmäßig leicht ausgebildet sein, ohne daß in
der Stabilität Nachteile in Kauf genommen werden müßten.
Die Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Abdeckung über einen Klettverschluß mit dem durchscheinenden Element lösbar verbunden
ist. Hierzu muß die Abdeckung selbst ein Teil des Klettverschlusses aufweisen, dem ein an dem durchscheinenden Element wie
Scheibe oder Sonnendach fixiertes Gegenstück zugeordnet ist. Mit der neuerungsgemäßen Abdeckung können demzufolge problemlos insbesondere
Sonnendächer, aber auch Front-, Seiten- oder Heckscheiben eines Kraftfahrzeuges
abgedeckt werden. Dadurch ist z. B. sichergestellt, daß ein dem direkten Sonnenstrahl ausgesetztes Auto im Inneren nicht unnötig
aufgeheißt wird. Die Abdeckung der hinteren Seiten- und/oder Frontscheibe kann außerdem während der Fahrt erfolgen, um die Passagiere gegen
Sonnenstrahlen zu schützen.
Damit die Abdeckung leicht ist, ohne daß deren Stabilität und damit
Formgebung leidet, weist jene einen Schaumkern auf, der beidseitig ζ. Β.
mit Pappe, Papier, Kunststoff oder ähnlichem kaschiert ist. Als Grundmaterial der Abdeckung kann ein unter der Bezeichnung "Depafit"
vertriebenes Produkt Verwendung finden. Diese Außenschichten geben dem Schaumkern die notwendige Stabilität, ohne daß eine hohe Materialstärke
erforderlich ist. Durch den einfachen Aufbau ist gewährleistet, daß der Kern problemlos eine gewünschte Formgebungen erfahren kann, die nach
dem Kaschieren mit den Außenschichten beibehalten wird. Da außerdem der Schaumkern mit beliebigen Materialien beschichtet werden kann, ergibt
sich der Vorteil, daß die Abdeckung selbst ein optisch ansprechendes Äußeres aufweist und zudem leicht der Farbe des Kraftfahrzeuginneren
angepaßt werden kann.
Damit die Abdeckung im Randbereich nicht beschädigt werden kann, ist
dieser vorzugsweise versiegelt.
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Eine Abdeckung für ein in ein Kraftfahrzeug eingelassenes um eine Achse
verschwenkbares und einen Griff aufweisendes Sonnendach zeichnet sich nun dadurch aus, daß die Abdeckung auf einer Seite zwischen dem
Sonnendach und dem Griff und im Bereich der gegenüberliegenden Seite über zumindest einen Klettverschluß mit dem Sonnendach befestigt ist.
Dabei weist die Abdeckung eine Fläche auf, die der Fläche entspricht, die dem das Sicherheitsglas entspricht. Dadurch ist eine vollständige
Abdeckung des durchscheinenden Bereichs des Sonnendachs gewährleistet. Eine entsprechende Abdeckung bietet dann gegen eine direkte Sonnenstrahlung
ein Hitzeschild. gleichzeitig erfolgt eine Abdunkelung. Aber auch in der kalten Jahreszeit dient ein entsprechende Abdeckung als Isolator,
da der Bereich des Sonnendaches normalerweise eine Kältebrücke darstellt. Auch ist durch die isolierende Wirkung der Abdeckung sichergestellt,
daß sich an der Unterseite des Sonnendaches Feuchtigkeit z. B.
durch Kondensation nicht ansammeln kann, da sich zwischen Glas und
Abdeckung eine isolierende Luftschicht befindet.
Durch den neuerungsgemäßen Aufbau der Abdeckung, also die aus schaumartigem
Kern mit beidseitig kaschierten Schichten aus Papier, Kunststoff oder ähnlichem bestehende Schichtstruktur, ergibt sich außerdem eine
stoßabsorbierende Wirkung, die sich bei einem Unfall positiv bemerkbar
macht. Ein gegen die Abdeckung treffender Gegenstand verliert dabei einen Großteil seiner Energie. Dies ist bei einem unmittelbaren Aufprall
auf die durchscheinende Fläche des Sonnendaches nicht der Fall.
In weiteren Ausgestaltung der Erfindung können in den Seitenbereichen
der Abdeckung herausklappbare Abschnitte eingelassen sein, die dann benutzt werden können, wenn das Sonnendach geöffnet ist. Die ausklappbaren
Seitenbereiche sind in ihrer Größe so gewählt, daß der Bereich zwischen geöffnetem Sonnendach und Kraftfahrzeugdachoberfläche weitgehend
verschlossen werden kann, so daß unerwünschte Zugluft und Geräusche in das Kraftfahrzeuginnere nicht gelangen können. Ferner kann
an der Unterseite der Abdeckung eine faltenbalgartige Tasche als Ablage ausgebildet sein, in der z. B. Karten oder ähnliches deponiert werden
können.
Wird die Ablage von dem Sonnendach entfernt, so kann jene ebenfalls
über Klettverschlüsse im Kraftfahrzeuginneren befestigt werden. Dabei kann die Abdeckung aufgrund des geringen Gewichtes auch an einer Seitenwandung
oder im Kofferraum des Kraftfahrzeuginneren durch Klettver-Schlüsse festgelegt werden.
Auch sei erwähnt, daß die Außenfläche der Abdeckung z. B. Solarzellen
aufweisen kann, um die auf treffenden Strahlen in elektrische Energie umzuwandeln.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Neuerung ergeben sich
nicht nur aus den Ansprüchen, sondern auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispieles. Es zeigen:
Fig. 1 im Ausschnitt ein ein Sonnendach aufweisendes Kraftfahrzeugdach,
Fig. 2 eine Schnittdarstellung entlang der Linie 11-11 in Fig. 1
Fig. 3 eine Detaildarstellung eines Ausschnittes der Fig. 2.
Fig. 3 eine Detaildarstellung eines Ausschnittes der Fig. 2.
In Fig. 1 ist in Draufsicht ein Ausschnitt eines KraftfahzeugdacAs 10
. / dargestellt, in dem in einer Öffnung ein ein Sonnendach 12 aufnehmender
Rahmen 14 eingelassen ist. Das Sonnendach 12 selbst besteht vorzugsweise aus einem Leichtametallrahmen, in dem eain Einscheiben-Sicherheitsglas
eingelassen ist. Ferner ist das Sonnendach 12 ist über Scharniere 16 und 18 schwenkbar mit dem Rahmen 14 verbunden. Um das Sonnendach 12
öffnen zu können, befindet sich entgegen der Fahrtrichtung ein Griff 20.
Um die Strahlungen durchlassende Scheibe des Sonnendaches 12 zu verschließen,
ist eine Abdeckung 22 vorgesehen, dessen flächenmäßige Erstreckung so gewählt ist, daß es dem Innenbereich des das Sicherheitsglas
aufnehmenden Rahmens angepaßt ist. Die Abdeckung 22 wird nun in Art einer Steck-Klett-Bindung mit der Scheibe des Sonnendaches 12 verbunden.
Hierzu wird die Abdeckung 12 zum einen zwischen Griff 20 und der Scheibe des Sonnendaches 12 und zum anderen über Klettverbindungen
.*». * · · ■ t III
24 bzw. 26 festgelegt. Hierzu ist ein Teil des Klettverschlusses 24 bzw. 26
an der dem Sonnendach 12 zugewandten Fläche der Abdeckung 22 befestigt, wohingegen das Gegenstück unmittelbar an der Innenseite der
Scheibe befestigt ist. Hierdurch ergibt sich eine sichere Verbindung, die gewährleistet, daß im Bedarfsfall die durch das Sonnendach 12 gebildete
Kraftfahrzeugdachöffnung vollständig abgedeckt ist. In einem solchen Fall bietet die Abdeckung z.B. ein Hitzeschild oder eine Wärmeisolierung oder
eine Abdunkelung oder einen Stoßabsorber.
Wie aus der Fig. 3 verdeutlicht wird, besteht die Abdeckung 22 aus einem
Kern 28, der vorzugsweise schaumartig ausgebildet ist. Dieser flexible Kern wird beidseitig von flächigen Materialien wie z. B. Pappe, Papier,
Kunststoff, Stoff, Leder oder ähnlichem kaschiert (Bezugszeichen der Schichten 30 und 32). Durch diese Beschichtung erfährt der schaumartige
Kern 28 die erforderliche Stabilität, damit die Abdeckung selbst eigensteif ist. Die Ränder der entsprechend schichtweise aufgebauten Abdeckung 22
sind versiegelt, um so eine Beschädigung des Materials auszuschließen. Da der Kern 28 nahezu mit jedwedem Material beschichtet werden kann,
sind vom optischen her nahezu unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten gegeben. Insbesondere kann ein einfaches Anpassen an das Kraftfahrzeuginnere erfolgen, in dem die neuerungsgemäße Abdeckung benutzt werden
soll.
In den Randbereichen 34 und 36 der Abdeckung 22 können ferner nicht
dargestellte herausklappbare Abschnitte vorgesehen sein, die dann benutzt werden, wenn das Sonnendach 12 geöffnet ist. Die entsprechenden Abschnitte
haben dann eine Erstreckung, die den seitlichen Öffnungen zwischen Kraftfahrzeugdachoberseite und -Unterseite des Sonnendaches im
Randbereich des Kraftfahrzeugdaches entsprechen. Dadurch ist sichergestellt, daß unerwünschte Zugluft und Geräusche zwischen Sonnendach und
Kraftfahrzeugdach in das Kraftfahrzeuginnere nicht gelangen können.
Schließlich kann an der Unterseite der Abdeckung 22 eine faltenbalkartig
ausgebildete Ablage vorgesehen sein, in die Karten oder ähnliches eingebracht werden können.
Sofern die neuerungsgemäße Abdeckung 22 das Sonnendach 12 nicht mehr
abschließen soll, kann jenes durch Lösen der Klettverbindung und Herausziehen aus dem Bereich zwischen Griff 20 und Scheibe 12 entfernt werden,
um z. B. anschließend auch über Klettverbindungen an einer Innenwandung des Kraftfahrzeuges deponiert zu werden.
Es sei noch erwähnt, daß selbstverständlich die Abdeckung zusammen mit
dem Sonnendach auf- und zugeklappt werden kann.
Ist die neuerungsgemäße Abdeckung zuvor im Zusammenhang mit einem Sonnendach beschrieben worden, ist selbstverständlich überall dort ein
Einsatz möglich, wo z. B. durch Scheiben Kraftfahrzeugöffnungen abgedeckt sind.
Claims (8)
1. Abdeckung für eine mit einem durchscheinenden Element wie Scheibe
oder Sonnendach verschließbare Kraftfahrzeugöffnung, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckung (22) über einen Klettverschluß (16, 18) mit dem durchscheinenden Element (12) verbunden ist.
2. Abdeckung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckung (22) einen schaumartigen Kern (28) aufweist, der beidseitig mit einer Papp-, Papier-, Kunststoff-, Stoffschicht oder
ähnliches beschichtet ist.
30
30
3. Abdeckung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der Abdeckung (22) versiegelt sind.
4· Abdeckung für ein in ein Kraftfahrzeugdach eingelassenes, um eine
Achse verschwenkbares und einen Griff aufweisendes Sonnendach nach zumindest einem der vorgehenden Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet,
» Il i · c «* r « m ^.
»ι» 11 ■· c · f>«^M
daß die Abdeckung (22) auf einer Seite zwischen dem Sonnendach (12)
und dem Griff (20) und im Bereich der gegenüberliegenden Seite über ι zumindest einen Klettverschluß (24, 26) mit dem Sonnendach (12) befestigt
ist.
5. Abdeckung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
( daß im Seitenbereich (34, 36) der Abdeckung (22) von dieser wegklappbare
Abschnitte eingelassen sindr
10
10
6. Abdeckung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, ; . daß die Abschnitte jeweils um einen parallel zur Breitseite des
Sonnendaches (12) verlaufenden Schenkel biegbar sind. 15
7· Abdeckung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest ein Bereich der Unterseite der Abdeckung (22) taschenförmig
ausgebildet ist.
20
]
20
]
8. Abdeckung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Sonnendach (12) zugewandte Fläche der Abde-ckung (22)
) Strahlungsenergie absorbierende oder in elektrische Energie um-
wandelnde Bereiche aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858508016 DE8508016U1 (de) | 1985-03-18 | 1985-03-18 | Abdeckung für eine Kraftfahrzeugöffnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858508016 DE8508016U1 (de) | 1985-03-18 | 1985-03-18 | Abdeckung für eine Kraftfahrzeugöffnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8508016U1 true DE8508016U1 (de) | 1985-07-18 |
Family
ID=6778854
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19858508016 Expired DE8508016U1 (de) | 1985-03-18 | 1985-03-18 | Abdeckung für eine Kraftfahrzeugöffnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8508016U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202009009065U1 (de) * | 2009-06-30 | 2010-12-09 | Stork Beschlagtechnik Gmbh & Co. Kg | Hitzeschild |
-
1985
- 1985-03-18 DE DE19858508016 patent/DE8508016U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202009009065U1 (de) * | 2009-06-30 | 2010-12-09 | Stork Beschlagtechnik Gmbh & Co. Kg | Hitzeschild |
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