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DE8503768U1 - Vorrichtung zum halten einer stuetze - Google Patents

Vorrichtung zum halten einer stuetze

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Publication number
DE8503768U1
DE8503768U1 DE19858503768 DE8503768U DE8503768U1 DE 8503768 U1 DE8503768 U1 DE 8503768U1 DE 19858503768 DE19858503768 DE 19858503768 DE 8503768 U DE8503768 U DE 8503768U DE 8503768 U1 DE8503768 U1 DE 8503768U1
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DE
Germany
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connecting section
fastening rod
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support
section
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Expired
Application number
DE19858503768
Other languages
English (en)
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Bmf-Baubeschlaege Bentsen & Co Kg 2390 Flensburg De GmbH
Original Assignee
Bmf-Baubeschlaege Bentsen & Co Kg 2390 Flensburg De GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Bmf-Baubeschlaege Bentsen & Co Kg 2390 Flensburg De GmbH filed Critical Bmf-Baubeschlaege Bentsen & Co Kg 2390 Flensburg De GmbH
Priority to DE19858503768 priority Critical patent/DE8503768U1/de
Publication of DE8503768U1 publication Critical patent/DE8503768U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/22Sockets or holders for poles or posts
    • E04H12/2253Mounting poles or posts to the holder

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

BMF-Baubeschläge Bentsen GmbH & Co. KG, Neustadt 10, 2390 Flensburg
Vorrichtung zum Halten einer Stütze
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum insbesondere fußseitigen Halt einer insbesondere im wesentlichen vertikalen Stütze bzw. eines Pfostens, insbesondere aus Holz, die in der einschlägigen Fachterminologie auch als "Stützenschuh" oder "Stützenfuß" bezeichnet wird, mit einem stegförmigen Verbindungsabschnstt, der am unteren Endabschnitt der Stütze (im allgemeinen durch Befestigungsmittel wie Nägel, Schrauben od.dgl.) zu befestigen ist, und dessen Oberseite der ihm zugekehrten Stirnseite der Stütze zugekehrt ist (ggf. an dieser anliegt), sowie mit einem sich von der Außenseite des Steges im wesentlichen senkrecht
512
Büro Bremen / Bremen Office:
Postfach/P. O. Box 10 7127 Hollerallee 32, D-2800 Bremen 1 Telephon:(0421) »349071 Telekopierer/Telecopier: CCrrr2 Telegr./CableS:DiagrammBremen Telex-244958bopatd
Konten / Accounts: Bremer Bank, Bremen (BLZ 290 80010) 100144
PSchA Hamburg Büro München/Munich Office (η
Postfach / P. O. Box 22 0137 Schlotthauerstraße 3, D-8000 München 22 Telephon: (089)* 22 33 11 Telekop. /Telecop.: (089) 2215 69 CCITT 2 Telegr. / Cables: Forbopat München Telex: 524 282 forbod
BOEHMERT "& BOEHMERT'
Steg weg erstreckenden Befestigungsstange, die an dem die Stütze abstützenden Untergrund (z.B. durch Anschrauben oder Einbetonieren) zu befestigen ist.
Eine derartige nachstehend der Einfachheit halber im all
gemeinen kurz als"Stützenfuß" bezeichnete Vorrichtung ist beispielsweise aus einem Katalog der Anmelderin in verschiedenen Ausgestaltungen vorbekannt. So ist bei einer vorbekannten Variante der stegförmige Verbindungsabschnitt an zwei einander gegenüberliegenden Rändern (in integraler Ausbildung) mit zwei zueinander parallelen, im
wesentlichen gleichlangen Schenkeln versehen, so daß der
Verbindungsabschnitt zusammen mit diesen Schenkeln eine U-Form aufweist, und bei einer anderen vorbekannten Ausbildung erstreckt sich von dem stegförmigen Verbindungsäbschnitt lediglich ein im wesentlicher mittig zum stegförmigen Verbindungsabschnitt angeordneter Schenkel im wesentlichen rechtwinklig nach oben, dessen Breite kleiner ausgebildet ist als das entsprechende Breitenmaß des stegförmigen Verbindungsabschnittes, um einen verdeckten Anschluß verwirklichen zu können.
Beiden vorbekannten Ausgestaltungen gemeinsam ist es, daß die fest mit der Unterseite des stegförmigen Verbindungsabschnittes verbundene Befestigungsstange aus einem Abschnitt eines (Beton-)Bewehrungseisen besteht, welches zum Befestigen des Stützenschuhs am Untergrund in diesen einzubetonieren ist.
Obwohl sich diese bekannten Stützenschuhe in der Praxis in hervorragender Weise bewährt haben, hat sich gezeigt, daß sie dennoch noch verbesserungsfähig sind.
BOEHiMERr& BOEHMERT'
■" 3 —
.>, So besteht nach einer Befestigung des Stützenschuhs im
j Untergrund ersichtlich keine Möglichkeit einer höhenmäßigen
f Anpassung an die Stütze.
j Weiterhin wird es als nachteilig empfunden, daß für
Stützen unterschiedlicher Abmessungen - insbesondere bei
! der Ausgestaltung mit U-förmigem Anschlußteil - keine
Anpassung an unterschiedlich dimensionierte Stützen möglich ist.
Weiterhin wird es manchmal - insbesondere bei einer Montage, die nicht durch Fachpersonal erfolgt - als nachteilig empfunden, daß die vorbekannten Stützenschuhe in jedem Falle einbetoniert werden müssen und nicht auf andere Art und Weise mit dem Untergrund verbunden werden können, wenn dieser dieses an sich zulassen würde.
\/ Der vorliegenden Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe
f zugrunde, die bekannten Stützenschuhe der eingangs be-
Echriebenen Gattung dahingehend zu verbessern, daß sie bei und auch nach der Montage höheneinstellbar sind, wobei bevorzugt auch eine Anpassung eines Stützenschuhs an Stützen unterschiedlicher Abmessungen möglich sein soll, um die Vorratshaltung entsprechend vereinfachen und verbilligen zu können, und wobei darüber hinaus noch eine weitere Befestigungsart durch Verschraubung am Untergrund ~ " "angestrebt wird.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß die Befestigungsstange mit einem Gewinde, vorzugsweise einem Außengewinde, versehen ist, welches mit einem entsprechenden Gewinde, vorzugsweise einem Innengewinde, einer Buchse od.dgl. in gewindemäßigem Eingriff relativ zu der Buchse od.dgl. drehbar ist, und daß auf der Be-
BOEHMERT& BÖEHMERT
festigungsstange wenigstens eine Mutter angeordnet ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung ist es ersichtlich möglich, den erfindungsgemäßen Stützenschuh in seiner Höhe einzustellen, nachdem die Buchse od.dgl. mit dem Untergrund fest verbunden ist, wie weiter unten noch im einzelnen erläutert wird.
Bevorzugte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist nachstehend an Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf eine Zeichnung weiter erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Stützschuhs mit einer einzubetonierenden Buchse;
Fig. 2 eine um 90° gedrehte Seitenansicht auf den oberen Teil des Stützenschuhs gemäß Fig. 1 in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1 gesehen;
Fig. 3 eine Fig. 1 entsprechende Darstellung einer auf dem Untergrund zu verschraubenden Variante, bei welcher die Buchse mit einem Befestigungsflansch verbunden ist;
Fig. 4 eine Draufsicht (von unten) auf den Befesti^ gungsflansch des Stützenschuhs gemäß Fig. 3 in Richtung des Pfeiles IV in Fig. 3 gesehen;
• ι · ι 11 ι ι
BOEHMERT-& BOEHMERT
Fig. 5 eine Variante mit einer Darstellung gemäß Fig. l,die lediglich einen Schenkel aufweist;
Fig. 6 eine um 90° gedrehte seitliche Draufsicht
auf den oberen Teil des Stützenschuhs gemäß Fig. 5 in Richtung des Pfeiles VI in Fig. 5 gesehen;
Fig. 7 eine Variante der Ausgestaltung gemäß
Fig. 5 mit einer Befestigung gemäß Fig. 4;
Fig. 8 die einzelnen Montageschritte des erfindungsgemäßen Stützenschuhs gemäß Fig. 1; und
Fig. 9 den Montageverlauf eines erfindungsgemäßen Stützenschuhs gemäß Fig. 3.
Fig. 1 zeigt einen im ganzen mit 1 bezeichneten Stützenschuh zum fußseitigen Halten einer aus Holz bestehenden, vertikalen Stütze 2, die in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist. Der Stützenschuh 1 besitzt einen stegförmigen Verbindungsabschnitt 3, der am unteren Endabschnitt der Stütze 2 anzuordnen und dort mit Befestigungsmitteln zu befestigen ist, wie dieses nachstehend noch erläutert ist. Von dem Verbindungsabschnitt 3 aus erstrecken sich zwei Schenkel 4 und 5 senkrecht nach oben, so daß der Kopf des Stützenschuhs 1 in seitlicher Draufsicht im wesentlichen U-förmig ist.
Es ist erkennbar, daß der Verbindungsabschnitt 3 und die Schenkel 4, 5 nicht integral ausgebildet sind, wie dieses
BOEHMERT#& BOEHMERT'
beim Stand der Technik der Fall ist, sondern aus .zwei voneinander unabhängigen Teilen besteht, die in Richtung des Doppelpfeils 7 in der Horizontalen beweglich sind, also beispielsweise in die mit 41 bzw. 5' bezeichnete, strichpunktiert dargestellte Stellung, in welcher sie eine Stütze mit größerer Seitenkantenlänge aufnehmen können.
Die von der Unterseite des (hier zweiteiligen) Verbindungsabschnittes 3 nach unten gerichtete Befestigungsstange 8 ist mit einem Außengewinde 9 versehen, welches mit einem in der Zeichnung nicht erkennbaren Innengewinde einer Buchse 11 in gewindemäßigem Eingriff ist, so daß die als Spindel ausgebildete Befestigungsstange 8 mit dem an ihrem oberen Ende befindlichen Verbindungsabschnitt 3 und den beiden Schenkein 4, 5 relativ zu der Buchse 11 drehbar und demgemäß in Richtung des Doppelpfeils 12 beweglich, der Kopf äes Stützenschuhs also höhenverstellbar ist.
Auf der als Spindel ausgebildeten Befes;tigungsstange 8 eitzen zwei Muttern 13 und 14, die mit dem Außengewinde 9 der Befestigungsstange 8 gewindemäßig im Eingriff sind.
Die Befestigungsstange 8 ist, wie ausgeführt, um ihre Längsachse 16 drehbar, jedoch relativ zu dem Verbindungsabschnitt 3 axial unverschiebbar, sondern am stegförmigen Verbindungsabschnitt 3 gehalten. Hierzu ist der dem Verbindungsabschnitt 3 zugekehrte Endabschnitt der Befestigungsstange 9 durch den Verbindungsabschnitt 3 (durch eine Durchgangsöffnung) hindurchgeführt und an seinem freien Ende mit einem Flansch 17 versehen, dessen quer zur Befestigungsstange 8 verlaufende Abmessung (= Durchmesser) größer ist als diejenige der Durchgangsöffnung des Verbindungsabschnittes 3. Genauer gesagt weist jeder Teilab-
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BOEHNffiRT SBÖEHMEKT'
abschnitt des Verbindungsabschnittes 3 eine solche Durchgangsöffnung auf, die zueinander fluchten, wobei die Durchgangsöffnungen im Hinblick auf die relative Verstellbarkeit der Schenkel 4,5 in Richtung des Pfeiles 7 als Langlöcher ausgebildet sind.
Die Montage eines Stützenschuhs 1 gemäß Fig. 1 ergibt sich aus Fig. 8 wie folgt:
Zunächst wird in den Untergrund 18 eine Ausnehmung 19 eingebracht (s. Fig. 8a). Sodann wird die Buchse 11 mit der Befestigungsstange 8 verbunden, d.h. die Befestigungsstange 8 mit den an ihr sitzenden Teilen wird an die Buchse 11 eingeschraubt (Fig. 8b* und der Stützenschuh 1 wird mit seinem Endabschnitt gemäß Fig. 8c in die Ausnehmung 9 hineingesteckt. Dabei wird der Stützenschuh 1 zweckmäßigerweise an einem Brett 21 od.dgl. mittels einer Schraubklemme 22 od.dgl. gehalten, so daß anschließend gemäii Fig. 8d die Ausnehmung 19 mit Beton od.dgl. 23 verfüllt werden kann und sich nach dem Aushärten ein Zustand gemäß Fig. 8e ergibt.
Nach Entfernen der Schraubklemme 22 kann sodann die Stütze 2 von oben her zwischen die Schenkel 4, 5 des Stützenschuhs 1 eingebracht, also auf dem Flansch 17 "abgestellt" werden, und die Schenkel 4, 5 können sodann mit der Schraubklemme 22 an die Außenseiten der Stütze 2 herangedrückt werden, woraufhin eine Befestigung der Schenkel 4,5 mit der Stütze 2 durch Nagelung od.dgl. erfolgen kann (s. Fig. 8g). Zu diesem Zwecke sind die Schenkel 4,5 gemäß Fig. 2 mit Durchgangsböhrungen 24 versehen.
Zur Einstellung des gegenseitigen Abstandes a der Schenkel
I I * I III I I t i
BOEHMERT*& BOEHMERT
4,5 braucht an sich lediglich die obere Mutter 13 gelost zu werden. Sodann können (vorzugsweise im Zustand gemäß Fig. 8e) die Schenkel 4,5 eingestellt und die Mutter 13 wieder befestigt werden.
Zum Einstellen der gewünschten Höhe werden die beiden Mutter 13, 14 fest gegeneinander verschraubt, wobei die untere Mutter 14 dafür verwendet wird, die Stütze 2 ggf. höher zu stellen (Fig. 8a), und die obere Mutter 13 wird zum Tieferstellen der Stütze 2 verwendet. Anschließend werden die beiden Muttern 13, 14 jeweils gegen das obere bzw. untere Teil, also gegen den Verbindungsabschnitt 3 bzw. den Untergrund 18 verschraubt, so daß sich dann gemäß Fig. 8k entweder eine relativ geringe Einstellhöhe e von etwa 3 cm oder gemäß Fig. 8f eine relativ hohe Einstellhöhe von beispielsweise 8 cm ergibt.
In Fig. 8m ist noch einmal verdeutlicht, daß der gegenseitige lichte Abstand a zwischen den beiden Schenkeln einstellbar ist, und zwar bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel zwischen 80 und 120 mm, wobei bei anderen Ausgestaltungen selbstverständlich auch andere Werte möglich sind.
Fig. 9 unterscheidet sich von der Ausgestaltung gemäß Fig. 1 lediglich dadurch, daß die Buchse 11 nicht mit Zement od.dgl. im Untergrund 18 verankert wird, sondern mittels eines Befestigungsflansches 26, der mit Durchgangsbohrungen 27 versehen ist, so daß der Stützenschuh 1 zusammen mit der in Fig. 3 nicht dargestellten Stütze 2 mithin auf dem Untergrund 18 verschraubt werden kann.
Fig. 9 zeigt den Montagevorgang eines Stützenschuhs 1
lit»·»«·· f i j
BOEHMERT '& BOEHMERP
-Q-
gemäß Fig. 3, wobei ersichtlich ist/ daß - nach einem vorherigen Anreißen auf dem Untergrund 18 - zunächst entsprechend den Durchgangsbohrungen 27 zwei Löcher 28 in den Untergrund 18 gebohrt werden, in welche Dübel eingebracht werden können (Fig. 9a), woraufhin sodann der aus der Buchse 11 und dem Befestigungsflansch 26 bestehende Teil mit Schrauben 29 ain Untergrund angeschraubt werden kann (Fig. 9c).
Sodann kann der obere Teil des Stützenschuhs gemäß den Fig» 9d und 9e mit der Buchse 11 durch Einschrauben verbunden werden, die Schenkel 4, 5 können eingestellt werden und die Stütze 2 kann von oben her in den Stützenschuh 1 eingebracht und dort mit Nägeln befestigt werden (Fig. 9f), so daß sich der Zustand gemäß Fig. 9g ergibt, wobei die Feineinstellung wiederum mittels der Muttern 13, 14 so vorgenommen wird, wie dieses weiter oben anhand von Fig. 8 bereits erläutert worden ist, und sich bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel dann letztlich eine Einstellhöhe e gemäß Fig. 9h von 120 mm bzw. gemäß Fig. 9i eine maximale Einstellhöhe E von 170 mm ergibt.
Die Ausgestaltungen gemäß den Fig. 5 bis 7 sind bezüglich ihres Kopfteils an sich bekannt, wobei sich mithin von dem einteiligen Verbindungsabschnitt 3 nur ein einziger Schenkel 4 nach oben erstreckt, dessen Breite b kleiner ist als die Breite B des Verbindungsabschnittes 3, um einen verdeckten Anschluß einer nicht dargestellten Stütze realisieren zu können.
Die unteren Abschnitte sind so ausgestaltet, wie dieses weiter oben anhand anderer Varianten bereits beschrieben ist, also der untere Abschnitt der Ausgestaltung gemäß
ti >iit
BOEHMERT '& BOEHMERT'
- 10 -
Fig. 5 sowie die Ausgestaltung gemäß Fig. 1 und der untere Abschnitt gemäß Fig. 7 sowie die Ausgestaltung gemäß Fig.3, wobei noch darauf hingewiesen wird, daß der Befestigungsflansch 26 genauso ausgebildet ist wie bei der Ausgestaltung gemäß Fig. 3, so daß Fig* 4 mithin auf eine Draufsicht von unten auf den Befestigungsflansch 26 von Fig. 7 darstellt.
BEZUG3Z3ICHENLISTE (LIST OP RSFSRENOE NUMERALS)
Akte: b 1887
1 Stützenschuh 1
2 Stütze P
Verbindungsabschnitt
4 Schenkel 4
5 Schenkel 5
6 6
7 Pfeil 7
8 Befestigungsstange 8
9 Außengewinde (von 8) 9
10 - 10
11 Buchse 11
12 Pfeil 12
ι? Mutter 1^
14 Mutter 14
1? - 15
16 Längsachse (von 8) 16
17 Flansch 17
18 Untergrund 18
19 Ausnehmung 19
20 - 20
21 Brett 21
22 Schraubklemme 22
2? Beton 23
24 Durchgangsbohrungen 24
?,*? - 25
Befestxgungsflansch 26
27 Durchgangsbohrungen (von 26) 27
28 Löcher 28
29 Schrauben 29
30 30

Claims (1)

  1. BOEHMERT &
    B 1887
    5. Februar 1985
    Ansprüche
    1. Vorrichtung zum insbesondere fußseitigen Halten einer insbesondere im wesentlichen vertikalen Stütze, mit einem stegförmigen Verbindungsabschnitt, der am unteren Endabschnitt der Stütze zu befestigen ist, und dessen Ober-
    ί seite der ihm zugekehrten Stirnseite der Stütze züge-
    kehrt ist, sowie mit einem sich von der Außenseite des Steges im wesentlichen senkrecht vom Verbindungsabschnitt
    [ wegerstreckenden Befestigungsstange, die an dem die
    Stütze abstützenden Untergrund zu befestigen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsstange(8) mit einem Gewinde, vorzugsweise einem Außengewinde (9) versehen ist, welches mit einem Gewinde, vorzugsweise einem Innengewinde, einer mit dem Untergrund (18) fest zu verbindenden Buchse (11) od.dgl. im gegenseitigen gewindemäßigen Eingriff zu bringen und relativ zu der Buchse (11) od.dgl. zu drehen ist; und daß auf der Befestigungsstange (8) wenigstens eine Mutter (13, 14) angeordnet ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Befestigungsstange (8) zwei Muttern (13, 14) angeordnet sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 öder 2, dadurch gekennzeich-
    512
    «I * * I I
    BÜEHMERT & BOEHMERT
    net, daß die Befestigungsstange (8) um ihre Längsachse
    (16) drehbar jedoch relativ zu dem Verbindungsabschnitt (3) axial unverschiebbar an ihrem dem Verbindungsabschnitt (3) zugekehrten Ende am Verbindungsabschnitt (3) gehalten ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Vertindungsabschnitt (3) zugekehrte Endabschnitt der Befestigungsstange (9) den Verbindungsabschnitt (3) in (wenigstens) einer Durchgangsöffnung durchsetzt und an seinem freien Ende mit einem Flansch
    (17) versehen ist, dessen quer zu der Befestigungsstange (8) verlaufende Abmessungen (D) größer sind als diejenigen der Durchgangsbffnung.
    5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsabschnitt (3) in an sich bekannter Weise im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist., wobei der Steg zwischen zwei im wesentlichen parallelen Schenkeln (4, 5) liegt.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der stegförmige Verbindungsabschnitt (3) geteilt ausgebildet ist, wobei jeder Stegabschnitt eine Durchgangsöffnung für die Befestigungsstange (8) aufweist.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnungen im Verbindungsabschnitt (3) als Langlöcher ausgebildet sind.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7 t dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stegabschnitte des Verbindungs-Abschnittes (3) einander überlappen, wobei ihre Durch-
    4 *
    ft * * ι
    BOEHMERT & BOEHMEET
    gangsöffnungen zueinander fluchten.
    9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3/ dadurch gekennzeichnet, daß sich in an sich bekannter Weise von der der Befestigungsstange (8) abgekehrten Seite des verbinäungsabschnittes (3; aus ein schenkel (4") nach oben erstreckt, der im wesentlichen mittig am Verbindungsabschnitt (3) angeordnet ist.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (b) des Schenkeln (4") in an sich bekannter Weise kleiner ist als die Breite (B) des Verbindungsabschnittes (3)
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