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DE859299C - Verfahren zur Vorbereitung von tonerde- und kieselsaeurehaltigen Materialien, die zur Herstellung von Tonerde bestimmt sind - Google Patents

Verfahren zur Vorbereitung von tonerde- und kieselsaeurehaltigen Materialien, die zur Herstellung von Tonerde bestimmt sind

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Publication number
DE859299C
DE859299C DEP51261A DEP0051261A DE859299C DE 859299 C DE859299 C DE 859299C DE P51261 A DEP51261 A DE P51261A DE P0051261 A DEP0051261 A DE P0051261A DE 859299 C DE859299 C DE 859299C
Authority
DE
Germany
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alumina
silica
lime
clay
slag
Prior art date
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Expired
Application number
DEP51261A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnie de Saint Gobain SA
Original Assignee
Compagnie de Saint Gobain SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Compagnie de Saint Gobain SA filed Critical Compagnie de Saint Gobain SA
Application granted granted Critical
Publication of DE859299C publication Critical patent/DE859299C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01FCOMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
    • C01F7/00Compounds of aluminium
    • C01F7/02Aluminium oxide; Aluminium hydroxide; Aluminates
    • C01F7/04Preparation of alkali metal aluminates; Aluminium oxide or hydroxide therefrom
    • C01F7/08Preparation of alkali metal aluminates; Aluminium oxide or hydroxide therefrom by treating aluminous minerals with sodium carbonate, e.g. sinter processes

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Silicates, Zeolites, And Molecular Sieves (AREA)
  • Compounds Of Alkaline-Earth Elements, Aluminum Or Rare-Earth Metals (AREA)

Description

  • Verfahren zur Vorbereitung von tonerde- und kieselsäurehaltigen Materialien, die zur Herstellung von Tonerde bestimmt sind Es gibt verschiedene Verfahren zur Herstellung von Tonerde durch Löslichmachung dieses Oxydes in Form von Natriumaluminaten und Ausfällen der Tonerde aus diesen Lösungen.
  • Das bekannteste ist das Bayerverfahren, welches darin besteht, daB man tonerdehaltige Erze, wie Bauxit, im Autoklav der Einwirkung von konzentrierten alkalischen Lösungen unterwirft.
  • Andere bekannte Verfahren bestehen darin, die tonerdehaltigen Erze in Gegenwart von Calciumsalzen zwecks Bildung der in Wasser oder alkalischen Lösungen löslichen Calciumaluminate zu calcinieren und dann diese Calciumaluminate in lösliche Natriumaluminate überzuführen, aus der wie im vorhergehenden Fall die Tonerde ausgefällt wird.
  • Das Bayerverfahren ist nur bei Bauxiten mit geringem Kieselsäuregehalt anwendbar, und zwar aus folgenden zwei Gründen: Die Kieselsäure und die Tonerde des Bauxits verbinden sich in Gegenwart von Soda zu unlöslichen Natrium-Silico-Aluminaten. Die Ausbeute an Tonerde durch Ausziehen aus dem Bauxit ist daher um so geringer, je kieselsäurereicher der Bauxit ist. Der zweite Grund liegt darin, daß oberhalb eines gI-cvissen Gehaltes an KieselsäunL (511/o) ein Teil dieser Kieselsäure in Form von Natriumsilicat in Lösung geht und für die Herstellung von Aluminium geeignete, praktisch kieselsäurefreie Tonerde nur durch nachfolgende komplizierte und beschwerliche Behandlungen erhalten werden kann.
  • Bei den Verfahren, bei denen man sich löslicher Calciumaluminate bedient, bilden sich im Augenblick des Calcinierens stets ternäre Verbindungen (Kieselsäurealuininate des Kalkes), die in Wasser und alkalischen Laugen unlöslich sind.
  • Die Bildung dieser Natrltim-Silico-Aliniiinlte läßt sich verringern, wenn in Gegenwart der Tonerde und der Kieselsäure des Rohmaterials eine beträchtliche ölenge Kalk vorhanden ist, so daß die Kieselsäure durch den ball, in Form von Bicalciumsilicat und die Tonerde durch den Kalk in Form von löslichen Aluminaten gesättigt werden können, d. h. von Verbindungen, die i bis 3 Moleküle Kalk auf i Tonerdemolekül enthalten. Dieses bedingt jedoch die Verwendung von sehr großen Mengen Calciumsalzen.
  • Bei diesen Verfahren ist die Ausbeute an Tonerde jedoch auch abhängig von dem Gehalt an unlöslichen ternären Verbindungen und ist um so besser, je niedriger dieser Gehalt ist.
  • Schließlich bilden sich bei diesen letzteren Verfahren, wenn man zur Einwirkung auf das so bereitete Material alkalische Laugen einwirken lassen will, auch unlösliche Natrium-Silico-Altuninate, welche die Ausbeute an Tonerde noch mehr herabsetzen.
  • Diese Verfahren besitzen außerdem den Nachteil, daß man gezwungen ist, das aus dem Brennen mit Kalksalzen sich ergebende Produkt durch sehr verdünnte alkalische Lösungen mit allen damit verbundenen Einengungen zu behandeln, andernfalls wird bei verhältnismäßig hohem Gehalt dieser Produkte an Kieselsäure ein Teil derselben aufgelöst, und es wird notwendig, später wie beim Bayerverfahren diese Kieselsäure durch komplizierte und beschwerliche Reinigungsverfahren aus der Tonerde zu entfernen.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein einfaches Verfahren, durch welches die Ausbeute an Tonerde bei dem bekannten Verfahren verbessert und eine Auflösung von Kieselsäure in Natriumaluminatz%visclieiilösungen vermieden wird, während die zur Erzielttiihoher Atisli:ut2 günstigsten Konzentrationen der Behandlunsslaugen eingehalten werden können.
  • Dieses Verfahren besteht darin, daß man entweder in den beim Bayerverfahren benutzten Bauxit oder in die bei den anderen Verfahren verwendeten tonerde-, kieselsäure- und kalkhaltien Materialien basische -.%letalloxyde einführt, die in der Lage sind, die freie Kieselsäure zu binden oder die mit der Tonerde verbundene Kieselsäure zum Kalk oder zur Soda zu verdrängen, wodurch es möglich ist, die Bildung von unlöslichen Silicoaluininaten, die einen beträchtlichen Teil der Tonerde festhalten, zti vermeiden. Unter den für das erfindungsgemäße Verfahren geeigneten basischen Metalloxyden werden zweckmäßig diejenigen benutzt, die sich mit der Kieselsäure bei Temperaturen verbinden, welche unterhalb der Temperaturen der Bildung von Verbindungen von Kieselsäure mit Kalk und Tonerde liegen.
  • Die Einführung dieser Metalloxyde, die mit Kieselsäure in den alkalischen Behandlungslösungen unlösliche Verbindungen bilden können, ermöglicht es, die Konzentration dieser Laugen zu regeln, indem man nur darauf bedacht ist, eine Höchstausbeute an Tonerde zu erhalten.
  • Eisenoxydul (Fe O) und magnetisches Eisenoxyd (Fe" 0,) liefern besonders günstige Ergebnisse.
  • Die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ändert sich wesentlich nach dem angestrebten Ziel und den zur Bereitung der Tonerde verwendeten kieselsäure- und tonerdehaltigen Materialien.
  • So kann man beispielsweise im Falle eines eisenhaltigen Bauxits der Zusammensetzung A1203 550/0, Si 02 611/o, Fee 03 23% das bereits im Bauxit enthaltene Eisen zur Verwirklichung der Erfindung benutzen. Tatsächlich genügt es, ein inniges Gemenge von Bauxit und Kohle in Gegenwart eines Reduktionsmittels in einem Drehofen oder anderen geeigneten Vorrichtung unter solchen Bedingungen zu calcinieren, daß ein Teil des Eisenoxyds (Fe2 03) derart zu Fe O reduziert wird, daß nach dem Calcinieren i bis 2 Moleküle Eisenoxy dul (Fe O) pro :Molekül Kieselsäure vorhanden sind.
  • Das Calcinieren erfolgt zweckmäßig bei einer Temperatur über i ioo°, von welcher ab Si 02 und Fe 0 Verbindungen miteinander eingehen.
  • In diesem Falle konnte eine Erhöhung der Ausbeute an Tonerde um ioo/o und ein Gehalt an Kieselsäure in der Tonerde von o,i11/o festgestellt werden.
  • Will man beispielsweise diejenigen Verfahren anwenden, bei welchen aus Ton und Calciumcarbonat bereitete Silico-Tonerde-Kalk-Materialien benutzt werden, so geht man in folgender Weise vor: wlan calciniert eine geeignete Mischung von Ton und Calciumcarbonat, die mit dem Eisenoxy dul innig gemischt -,vorden ist, bis zur Klinkerbildung, d. h. zwischen 1300 und id.oo° in einer neutralen Atmosphäre. Die in die Mischung einzuführende Menge Eiseno xydul hängt von der zweckmäßig zti verwendenden Menge Kalk ab. Man geht von dem Grundsatz aus, daß es notwendig ist, auf i Molekül S i O., i bis 2 Moleküle Fe 0 zu setzen, die in der Lage sind, mit A1203 und Ca0 unlösliche ternäre Verbindungen zu bilden, insbesondere Gehlenit Ca.,, Al" S'07. Diese Menge an Kieselsäure und infolgedessen an Fe 0 läßt sich nach bekannten Methoden und insbesondere dadurch bestimmen, daß man die lösliche Kieselsäure mißt, die in einem Isieselsäure-Tonerde-Kallc-Klinker enthalten ist, der die gleiche Zusammensetzung an Kieselsäure, Tonerde und Kalk hat, aber kein Fe 0 enthält. °.
  • Wenn man beispielsweise beim Calciniei-en einer Mischung von Kieselsäure, Tonerde und Kalk ohne Fe 0 einen Klinker der Zusammensetzung -@12 O.; 28%, Si 0.2 16%, Ca 0 .92% erhält, aus dem man nur 7o% der Gesamttonerde ausziehen kann, so besagt dieses, daß ungefähr 18% des Klinkers aus unlöslichen ternären Zusammensetzungen Si OZ, Ale 03, :2Ca O bestehen. Die-Menge an Fe 0 muß also i bis a Moleküle pro in dem obigen Ternärsystem enthaltenem Kieselsäuremolekül sein.
  • Es kann vorkommen,- daß das--Kieselsäure-Tonerde-Kalk-Material aus -einer" notwendigerweise reduzierenden Behandlung stammt,'wie dies für die bei der Herstellung von Roheisen in Hochöfen anfallenden Schlacken der Fall ist.
  • In diesem Falle wird man.das Fe O nicht im Brennofen selbst zusetzen, weil es dann zu Eisen reduziert und die gesuchte Wirkung nicht herbeiführen würde. Man kann einfach das Fe 0 am Ausgang des Ofens der in geschmolzenem Zustand befindlichen Schlacke zusetzen.
  • Bei einem Versuch wurden 2,5% Eisenoxydul in eine Hochofenschlacke der ternären Zusammensetzung Si 02 14,9%; A1203 3i,40/0, CaO 53,70/0 eingeführt, die durch Ausziehen mit Wasser eine Ausbeute von 84:% der gesamten Tonerde ergibt. Nach Einführung der oben angegebenen Menge Fe O in die schmelzflüssige Schlacke bei 1400° steigt die Ausbeute an Tonerde auf 95%.
  • 'Ebenso wurde gefunden, daß, wenn man in eine gewöhnliche Hochofenschlacke der Zusammensetzung S'02 3o%, A12 03 150/0, CaO 480%, Verschiedenes 7%, die eine Ausbeute an ausziehbarer Tonerde von zo% liefert, einen Zusatz von 9% Fe O einführt, der mit einem leichten Überschuß i Molekül Fe 0 pro i Molekül Kieselsäure in dieser Schlacke entspricht, der Satz der Ausbeute an Tonerde nach dem Zusatz von Fe0 auf mehr als 75% erhöht wird.
  • Außerdem ermöglichte diese Schlacke nach Einführung von 36% Fe O,' daß sind etwa i Molekül Fe O pro Molekül der gesamten Kieselsäure, bei der Behandlung mit konzentrierter Natronlauge von 45° B8 die Löslichmachung von mehr als 8o% der Tonerde und die Erlangung einer Tonerde, die weniger als o,r% Kieselsäure enthält. .
  • Wie oben mit Bezug auf Bauxit gezeigt wurde, kann man das im Rohmaterial enthaltene Eisen ausnutzen, um die Erfindung durch Bildung von Fe 0 in sitze durchzuführen.
  • Ganz allgemein sieht die Erfindung ebenfalls vor, in die kieselsäure- und tonerdehaltigen Materialien, die zu behandeln sind, irgendwelche Stoffe einzuführen, die in der Lage sind, im Laufe der Behandlung basische Metalloxyde in sitze zu entwickeln.
  • Wenn man im Sinne der Erfindung basische Metalloxyde und insbesondere basische Eisenoxyde in eine zur Herstellung von Tonerde bestimmte kieselsäure- und tonerdehaltige Masse, insbesondere in Tonerde-Kalk-Schlacken, einführen will, ist es besonders vorteilhaft, diese basischen Metalloxyde ganz oder zum Teil durch Reduktion von an Sauerstoff reicheren Oxyden des gleichen Metalls in sitze zu bilden, welche in die zu behandelnde Masse eingeführt werden. So kann man beispielsweise von Eisenoxyd ausgehen, um die Bildung von Eisenoxvdttl zu erhalten. " Wenn die kieselsäure- und tonerdehaltige Masse Reduktionsstoffe enthält, kann die Reduktion der zugesetzten Metalloxyde mit Hilfe dieser Reduktionsstoffe bewirkt werden. Die Menge an zuzusetzenden Metalloxyden wird dann in Abhängigkeit von der Beschaffenheit der in Frage stehenden Reduktionsstoffe bestimmt.
  • Diese Ausführungsform der Erfindung hat, abgesehen von dem Vorteil, ein basisches -Metalloxyd wirken zu lassen, dessen Wirkung um so heftiger ist, als es sich im Status nascendi befindet, den weiteren Vorteil, eventuell in der kieselsäure- und tonerdehaltigen Masse befindliche Reduktionsstoffe zerstören zu können, die im allgemeinen für das Ausziehen der Tonerde hinderlich sind.
  • Bekanntlich komplizieren Schwefelverbindungen und insbesondere alkalische oder erdalkalische Schwefelverbindungen, die etwa in der Kieselsäure-Tonerde-Kalk-Schlacke enthalten sind, das Ausziehen der Kieselsäure und verhindern in gewissen Fällen die Reinigung von Kieselsäure völlig. Beispiel ioo kg schmelzflüssiger Tonerde-Kalk-Hochofenschlacke mit einem Gehalt von 35% A1203 und 1,8% Ca S werden 3 kg Hammerschlag mit einem Gehalt von 6o'% Fe 0 und 3o% Fee 03 zugesetzt. Die Tonerde der so. behandelten Schlacke konnte nach einem der bekannten Ausziehverfahren gewonnen werden, und bei einer Ausbeute von mehr als 8o% konnte eine Tonerde erhalten werden, deren Kieselsäuregehalt unter o,03'0/0 lag. Das gleiche Ausziehverfahren auf die gleiche Schlacke ohne den erfindungsgemäßen Zusatz von Metalloxyden angewandt ergab eine geringere Ausbeute an Tonerde und führte zu Kieselsäureprozentsätzen, die in der erhaltenen Tonerde über o,50/0 lagen.
  • Gemäß der Erfindung kann man auch in die zu behandelnde Masse an Stelle des Ferrioxyds selber seine Verbindungen in Form von alkalischen oder erdalkalischen Ferriverbindungen einführen, und zwar insbesondere in dem Falle, wo man die Masse mit alkalischen oder erdalkalischen Basen anreichern will.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung unter Verwendung von zu reduzierenden Metalloxyden besteht besonders bei Tonerde-Kalk-Schlacken :darin, daß die einfachen oder zusammengesetzten Metalloxyde, gegebenenfalls nach Erhitzung, in die Masse in geschmolzenem Zustand eingeführt werden.

Claims (3)

  1. PATEN TANSPRCCHE: i. Verfahren zur Vorbereitung von tonerde-und kieselsäurehaltigen Materialien (Bauxit, Schiefer, Tone, kieselsäure-tonerde-kalk-haltige Klinker und Schlacken), die zur Herstellung von Tonerde durch Auslaugen mit Wasser oder alkalischen Laugen bestimmt sind, dadurch gekennzeichnet, daß dem Material ein basisches Metalloxyd zugesetzt wird, durch welches die Kieselsäure ganz oder teilweise in Form von in der Behandlungsflüssigkeit unlöslichen Verbindungen gebunden wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als basische Metalloxyde Eisenoxyde, Fe 0 oder Fei 04, verwendet werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Gewinnung der Tonerde das basische Metalloxyd vorher erzeugten schmelzflüssigen kieselsäure-tonerde-kalk-haltigen Verbindungen, wie z. B. metallurgischen, insbesondere Hochofenschlacken, zugesetzt wird. Angezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 9o6 376; USA.-Patentschrift Nr. 2 44:2:226.
DEP51261A 1948-08-06 1949-08-07 Verfahren zur Vorbereitung von tonerde- und kieselsaeurehaltigen Materialien, die zur Herstellung von Tonerde bestimmt sind Expired DE859299C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR906376A (fr) * 1942-01-02 1946-01-04 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Procédé de préparation de l'alumine
US2442226A (en) * 1944-03-14 1948-05-25 Aluminum Co Of America Removal of dissolved silica from alkali metal aluminate solutions

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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