DE858976C - Vorrichtung zum Bilden von Kanten an Webstuehlen - Google Patents
Vorrichtung zum Bilden von Kanten an WebstuehlenInfo
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- DE858976C DE858976C DET608D DET0000608D DE858976C DE 858976 C DE858976 C DE 858976C DE T608 D DET608 D DE T608D DE T0000608 D DET0000608 D DE T0000608D DE 858976 C DE858976 C DE 858976C
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Description
- Vorrichtung zum Bilden von Kanten an Webstühlen Es sind Webstühle bekanntgeworden, bei welchen die zwei letzten Kantenkettenfäden durch eine kontinuierlich drehende Vorrichtung besonders gesteuert sind. Diese Kettenfäden werden von zwei in einen drehenden Spulenträger eingebauten Spulen abgewickelt.
- Alle diese Vorrichtungen haben beim Anlaufen des Stuhles sehr schöne Kanten gegeben, welche aber nach und nach schlechter wurden, bis zuletzt die Kantenbindefäden abgerissen sind. Der Fehler solcher Vorrichtungen liegt darin, daß die ans dem drehenden Spulenträger abgewickelten Bindefä.den für jeden zweiten Schuß eine Drehung mehr oder weniger bekommen haben. Auf dem verhältnismäßig kleinen Vorschub des Bindefadens gibt es einen sehr großen Drehungsunterschied, wodurch der Faden bald ganz. aufgemacht oder so stark gedreht wurde, daß er brach. Die Erfindung beseitigt diesen Nachteil, indem mindestens einer der beiden als Bindefaden arbeitenden Kantenkettenfäden von einer in einen kontinuierlich drehenden Spulenträger eingebauten Spule abgewickelt wird. Die Erfindung besteht darin, daß die Spule gegenüber dem Spulenträger noch eine die Drehung des Bindefadens beeinflussende Bewegung ausführt. Mit Vorteil können die beiden als Bindefäden arbeitenden Kantenkettenfäden von zwei getrennten, in den kontinuierlich drehenden Spulenträger eingebauten Spulen abgewickelt werden, wohei die beiden Spulen gegenüber dem Spulenträger noch eine die Drehung des Bindefadens beeinflussende Bewegung ausführen. Die mittlere, die Drehung des Fadens beeinflussende @t'inkelverdrehung der Spule gegenüber demSpulenträ.ger kann gleich groß sein wie die mittlere Winkelverdrehung des Spulenträger s. Die Winkelgeschwindig I;eit der die Drehung des Fadens beeiti= flussenden Bewegung der Spule gegenüber dem Spulenträger kann gleich groß sein wie die Winkelgesch«-indigkeit des Spulenträgers. Zweckmäßig wird die Drehachse der die Drehung des Fad--n beeinflussenden Bewegung der Spule zur Drehachse des Sptilenti-ägers parallel sein, so daß die Spulen eine translatorische Bewegung ausführen.
- Einer der beiden Bindefäden kann durch die Holil;velle des Spulenträgers von einer um eine feste .ochse drehenden Spule abgezogen «erden. Zwischen dein drehenden Spulenträger und dem Gewebe kann eine immer in der gleichen Richtung drehend: Drehscheibe, welche die Bindung der Ilindefäden erzeugt, ein-ebaut sein. Die Drehachse rler Drehscheibe kann annähernd in der Kettenelr,2ne -"enl;reclit zu den Kettenfäden liegen, so daß die Drehscheite inf3glichst wenig Platz zwischen d,-n Kettenfäden l:cansprucht. Auch kann die DrehsCheilee eine Außenverzahnung erhalten und durch zwei zwangsläufig angetriebene Zahnräder angetrieben und geführt sein. Sie kann aber auch durch ein zwangsläufig angetriebenes und zwei frei laufende Zahnräder angetrieben und geführt werden. - Die Drehscheibe kante eine durch ein 1;laltesergttriel)e unleichförinig erzeugte Bewegung ausführen, und der Spulenträger kann eine kontinuierlich mit der gleichen mittleren Winkelgeschwindigkeit drehende Bewegung ausführen. Am Treiber des Malte#.ergetriebes lcönai;ti leicht versetzbare Antriebszapfen zwecks Veränderunder Bindung der Bindefäden @-orgesehen sein.
- Zwischen dem Spulenträger und der Drelische:ibe kann tiii Kettenfadenwächter eingebaut sein, bei welchem die beiden Bindefäden in der gleichen Wächterlamelle eingefädelt sind und jeder Bieidefaden durch das Drehen der Spuleieträger,bzw. der Drehscheiben abwechslungsweise in eine solche Lage gebracht .wird, daß er die @`'ächterlamelle hochhebt und der andere Bindefaden die Wächterlamelle unbeeinflußt läßt. Unmittelbar nach der Spule kann auf dein Spulenträger eine mit der Spulenachse sich bewegende Fadenbremse eingehaut sein.
- Einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung schematisch dargestellt.
- Fig. i zeigt einen Seitenriß und Fig.2 einen Aufriß der N'orrichtung nach der Frfitiduiig Fig.3 ist ein Schnitt durch den Spul@entriiyer, wobei der Antrieb der Bewegung der Spule sichtbar ist: Fig. d. stellt eine Abänderung zur Lagerung der Drelischeibe im Schnitt und Fig. 5 im Seitenriß dar; Fig.6 veranschaulicht einen Schnitt und Fig.7 einen Seitenriß durch den Antrieb der Drehscheibe mit Hilfe eines Alalteserkreuzes; Fig.8 gibt eine andere Ausführun- des in Fia. i angegebenen Spulenträgers wieder.
- -Nach Fig. i laufen die Kettenfäden i vom Kettenbaum 2 über den Streichbaum 3 durch die Ketten- ; fadent@ ächter @, die Schäfte 5, das Riet 6 bis zum eWel;v; . welches auf den Warenbaum 8 aufgewickelt wird. Die Bindefädeng und io laufen von den Spulen i i und 12 durch die Fadenbremsen 13 und i.1 und durch die Ösen 15 und 16 getrennt ab. Von hier an laufen die beiden Bindefädeno und io Beineinsam in einer senkrechten schlitzförmigen öffnung i7, durch eine Lamelle 18 des Wä.chters.l und durch die (äse i9. Dann laufen die beiden Bindefäden g und io wieder getrennt in die zwei Fühi-tin-sösen 2o und 21 der Drehscheibe 2? und schließlich gemeinsam durch das Riet 6 bis zum i -#e@vebe 7.
- Die zwei Spulen i i und 12 sind in einen gemein-"ainett Spulenträyer 23 ,eingebaut, welcher durch die Schraubenräder 2d und 25 einer beispielsweise kontinuierlichen Drehung unterworfen wird. Beim Abziehen der Bindefäden g und io drehen sich die Spulen i i und 12 auf ihren Achsen 26 und 27 und werden durch die Feder 30 leicht gebremst. Die _\chsen 26 und 27 sind an den Bügeln 28, 29 befestigt.welche um die senkrecht zu den Achsen a6, 27 gcae;eilen _-#"chsen 31 und 32 im Spulenträger 23 drehbar gelagert sind.
- Der Spulenträger 23 ist auf einem mit dein Support 34 fest verbundenen Zapfen 33 drehbar gelagert. Dieser Zapfen 33 ist mit einem Zahnrad 3 5 (Feg. t und 3) verbunden. Die Achsen 31 und 32 sind ebenfalls mit Zahnräder" 36, 37 versehen und mittels Zahnrädern 38, 39 mit dem Zahnrad 35 im Einriff. Für jede Umdrehung des Spulenträgers 23 «-eulen durch den Eingriff der Zahnräder 35 bis 3g die Achse'] 3i und 32 eine transtatorische Bewegung ausführen.
- Dadurch «erden die Birndefädeng und io ihre eigene Drehung während des Laufs der Maschine gar nicht verändern. Der Support 3d. wird durch ein mit der Maschine fest verbundenes Rohr 40 festgehalteie. Auf diesem Support 34 wird die Antriebswelle -.i des Schraubenrades 25 gelagert. In Fig. i wird die Drehscheibe 22 durch zwei durch die Wellen .I3 und .1.I angetriebene Zahnräder ,42 mitgenommen und ebenfalls geführt. Diese Wellen 43 und .I4. sind in einem mit der Maschine fest verbundenen Rahinen-t5 gelagert. Die Zahnräder.I2 sind noch niit Scheiben d.6 versehen, welche die seitliche Führung der Drehscheibe 22 ermöglichen.
- Die zwei Bindefäden g und io sind in die gleiche Wächterlamelle i8 eingezogen. Damit jeder Faden getrennt überwacht wird, sind beide Fäden abwechslungsweise durch .die Bewegung der Spulenträger 23 hoch und tief gebracht. Der nach oben gebrachte Faden 9 wird die Lamelle 18 hochheben. Dagegen liegt der untere Bindefaden io so tief, daß, wenn der obere Faden g bricht, die Lamelle 18 nicht mehr von ihm gehoben wird und der elektrische Kontakt zwischen den Schienen 70 und 71, welcher den Webstuhl abstellt, geschlossen wird.
- Die Drehscheibe 22 und der Spulenträger 23 sind klarheitshalber in einer solchen Lage gezeichnet, daß der Lauf der beiden. Bindefäden auf ihrer ganzen Strecke sichtbar wird. Vorteilhaft sind aber die durch die zwei Bindefäden gebildete Ebene zwischen Spulenträger und Kettenfadenivächter.l und die Ebene zwischen Kettenfadenwächter und Gewebe um go° versetzt zueinander, so daß ein Ausgleich der Spannung der Bindefäden beim offenen und geschlossenen Fach erfolgt.
- In Fig. 4. und 5 ist eine Abänderung der Lagerung der Drehscheibe angegeben. Die Drehscheibe 22 wird durch ein durch die Welle d.3 angetriebenes Zahnrad 42 mitgenommen und ist durch die zwei in dein mit dem Gehäuse fest verl@undenen Rahmen 48 frei gelagerten Zahnräder37 geführt. Die seitliche Führung der Drehscheibe 22 ist ein erseits durch die finit dem Zalinradq.2 verbundenen seitlichen Scheiben 4.6, andererseits durch die mit dem festen Rahmen 48 verbundenen Platten 49 gesichert.
- In Fig.6 und 7 ist der Antrieb der Drehscheibe mittels eines Maltesergetriebes angegeben. Das von der Maschine. aus angetriebene Kettenrad 5o ist auf der Mitneh.mernabe 5 1 befestigt, welche auf der am Support 5 2 befestigten Achse 53 drehbar gelagert ist. Der Support 5 2 ist mit der Maschine fest verbunden. Die \Tabe5i besitzt eine Schei-be5i', auf welcher die Antriebszapfen 5.1 befestigt sind. Auf dieser Scheibe 5 i' ist noch ein Sicherungsglied 55 vorgesehen, «-elches im zylindrischen äußeren Teil des Malteserkreuzes 56 eingreift und das Nfalteserkreuz in seiner Lage sichert.
- Das Malteserkreuz 56 ist auf der Welle 57, welche auf dem Support 52 drehbar gelagert ist, festgekeilt. Diese Welle 57 treibt noch ein Zahnrad 58, welches mit Hilfe der Zahnräder 59 die Antriebswellen 43 und 44 der Drehscheibe 22 mitnimmt. Das von der Maschine aus angetriebene Kettenrad 5o treibt durch eine Kette 6o ebenfalls die Welle .1i, welche die drehende Bewegung des Spulenträgers überträgt.
- Nach Fig.8 liegt der Unterschied gegenüber 1; ig. i darin, daß die Drehachse 72 der Bewegung der Spule 73, welche die Drehung des Fadens 9 Hervorruft, senkrecht zu der Drehachse 7d. des Spulenträgers 75 liegt und der Spulenträger 75 nur eine Spule 73 enthält. Der zweite Faden io wird nur in eine Öse 76, welche sich mit dem Spulenträger 5 bewegt, geführt. Dieser Faden io wird nachher durch das Loch' 77 der Drehwelle des Spulenträgers 75 geführt und kommt entweder von einer Spule, welche auf einem finit der Maschine fest verbundenen Zapfen gelagert ist, oder unmittelbar von der Kette. Die die Drehung des Fadens beeinflussende Bewegung wird durch das mit dem festen Teil 78 starr verbundene Kegelrad 79 mittels des Planetenkegelrades 8o auf das mit dem Bügel 81 verbundene Kegelrad 82 übertragen. Der Antrieb des Spu:lenträgers 75 geschieht über die Zahnräder 83 und 8.1 durch die Antriebswelle 85.
Claims (7)
- PATE NTANSPRLCHL.: i. Vorrichtung zum Bilden von Kanten an Webstühlen, bei welchen mindestens einer der beiden als Bindefaden arbeitenden Kantenkettenfäden von einer in einen kontinuierlich drehenden Spulenträger eingebauten Spule abgewickelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule g-genüber dem Spulenträger noch eine die Drehurig des Bindefadens beeinflussende Bewegung ausführt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden als Bindefäden arbeitenden Kantenkettenfäden von zwei getrennten, in den kontinuierlich drehenden Spulenträger eingebauten Spulen abgewickelt werden, wobei die beiden Spulen gegenüber dem Spulenträger noch eine .die Drehung des Bindefadens bzeinfltissende Bewegung ausführen.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere die Drehung des Fadens beeinflussende Winkelverdrehung der Spule gegenüber dem Spulenträger gleich groß ist wie die mittlere Winkelverdrehung des Spulenträgers.
- 4.. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelgeschwindigkeit der die Drehung des Fadens beeinflussenden Bewegung der Spule gegenüber dem Spulenträger gleich groß ist wie die Winkelgeschwindigkeit des Spulenträgers.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch d, dadurch gekennzeic:hnet, daß die Drehachse der die Drehung des Fadens beeinflussenden Bewegung der Spule parallel zu der Drehachse des Spulenträgers liegt, so daß die Spulen eine translatorisohe Bewegung ausführen.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Bindefäden durch die Hohlwelle des Spulenträgers von einer um eine feste Achse drehenden Spule abgezogen wird.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem drehenden Spulenträger und dem Gewebe eine immer in der gleichen Richtung drehende Drehscheibe, welche die Bindung der Bindefäden erzeugt, eingebaut ist. B. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse der Drehscheibe annähernd in der Kettenebene senkrecht zu den Kettenfäden liegt, so daß die Drehscheibe möglichst wenig Platz zwischen den Kettenfäden beansprucht. g. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehscheibe eine Außenverzahnung erhält, und daß sie durch zwei zwangsläufig angetriebene Zahnräder angetrieben und geführt ist. io. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehscheibe eine Außenverzahnung erhält und durch ein zwangsläufig angetriebenes und zwei frei laufende Zahnrä.der angetrieben und geführt wird. i i. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehscheibe eine durch ein Maltesergetriebe ungleichförmig erzeugte Bewegung und der Spulenträger eine kontinuierlich mit der gleichen mittleren Winkelgeschwindigkeit drehende Bewegung ausführen. r?. Vorrichtung nach Anspruch i r, dadurch gekennzeichnet. daß am Treiber des Maltesergetriebes leicht versetzbare Antriebszapfen zur Veränderung der Bindung der Blndefäden vorgesehen sind. 13- Vorrichtung nach Anspruch ;, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dein Spulenträger un-d der Drehsrhei-be ein Kettenfadenwächter eingebaut ist, bei welchem die beiden Bindefäden in der gleichen Wächterlamelle eingefädelt sind und bei weIchein jeder Bindefaden durch das Drehen dt- i- Spulenträger bzw. der Drehscheiben abwechslungsweise in eine solche Lage gebracht wird, daß er die Wächterlamelle hochhebt und der andere Dindefaden die Wächterlamelle unbeeinflußt läßt. rd.. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar nach der Spule auf dem Spulenträger eine sich mit der Spulenachse bewegende Fadenbremse eingebaut ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET608D DE858976C (de) | 1941-10-01 | 1941-10-01 | Vorrichtung zum Bilden von Kanten an Webstuehlen |
Applications Claiming Priority (1)
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ID=7543066
Family Applications (1)
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| DET608D Expired DE858976C (de) | 1941-10-01 | 1941-10-01 | Vorrichtung zum Bilden von Kanten an Webstuehlen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE858976C (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1077153B (de) * | 1953-03-05 | 1960-03-03 | Guglielmo Marconi | Verfahren und Vorrichtung zum Abteufen von tiefen und langen Graeben mit lotrechten Waenden |
| DE1237509B (de) * | 1961-07-05 | 1967-03-23 | Rueti Ag Maschf | Leistenvorrichtung an einer Webmaschine |
| DE1535579B1 (de) * | 1965-07-16 | 1970-06-25 | Nissan Motor | Drehervorrichtung zum Bilden von Kanten an Webmaschinen,die aus einem feststehenden Sonnenrad und zwei in dieses eingreifenden Planetenraedern besteht,welche mit diesen umlaufende Fadenspulen und Fadenfuehrungsoesen tragen |
| EP1052317A1 (de) * | 1999-05-03 | 2000-11-15 | Sulzer Textil AG | Vorrichtung und Verfahren zum Bereitstellen eines Dreherfadens für eine Webmaschine |
| US6308742B1 (en) | 1999-03-03 | 2001-10-30 | Sulzer Textil Ag | Apparatus and method for the preparation of a leno thread for a weaving machine |
| DE4405777C2 (de) * | 1994-02-23 | 2002-03-07 | Dornier Gmbh Lindauer | Rotations-Kantendreher einer Webmaschine |
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-
1941
- 1941-10-01 DE DET608D patent/DE858976C/de not_active Expired
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