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DE858921C - Von einem hydraulischen Servomotor betaetigte, zum Verstellen der Pumpenschaufeln eines hydraulischen Turbowandlers bestimmte Einrichtung - Google Patents

Von einem hydraulischen Servomotor betaetigte, zum Verstellen der Pumpenschaufeln eines hydraulischen Turbowandlers bestimmte Einrichtung

Info

Publication number
DE858921C
DE858921C DEK7007A DEK0007007A DE858921C DE 858921 C DE858921 C DE 858921C DE K7007 A DEK7007 A DE K7007A DE K0007007 A DEK0007007 A DE K0007007A DE 858921 C DE858921 C DE 858921C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
shaft
servomotor
servo motor
hydraulic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK7007A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dr-Ing Lammerz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie
Original Assignee
Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie filed Critical Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie
Priority to DEK7007A priority Critical patent/DE858921C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE858921C publication Critical patent/DE858921C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/48Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic
    • F16H61/50Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic controlled by changing the flow, force, or reaction of the liquid in the working circuit, while maintaining a completely filled working circuit
    • F16H61/52Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic controlled by changing the flow, force, or reaction of the liquid in the working circuit, while maintaining a completely filled working circuit by altering the position of blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Von einem hydraulischen Servomotor betätigte, zum Verstellen der Pumpenschaufeln eines hydraulischen Turbowandlers bestimmte Einrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine von einem hydraulischen Servomotor betätigte, zum Verstellen der Pumpenschaufeln eines hydraulischen Turbowandlers bestimmte Einrichtung, bei welcher durch Längsverschiebung einer im Innern der hohlen Pumpenwelle angeordneten Schaltwelle unter Verwendung von Drallnuten als Verhindungselemente zwischen den einzelnen Wellen eine Verdrehung der im Innern, der Schaltwelle angeordneten Verstellwelle bewirkt wird und diese Verdrehung eine Verstellung der Pumpenschaufeln herbeiführt.
  • Es ist bekannt, zur Verstellung der Pumpenschaufeln eines hydraulischen Turbowandlers auf der Drehachse der Schaufeln Zahnsegmente vorzusehen, die gemeinsam mit den Zähnen eines Verstellrades kämmen, das fest mit einer Verstellwelle verbunden ist, so daß zur Verstellung der Schaufeln nur die Verstell"velle, die mit der Pumpendrehzahl umläuft, entsprechend verdreht zu werden braucht. Bei einer bekannten Ausführung ist die Verstellwelle im Innern einer Schaltwelle angeordnet, die wiederum im Innern der als Hohlwelle ausgebildeten Welle des Pumpenrades sitzt. Die Hohlwelle des Pumpenrades ist innen mit Drallnuten nach Art einer Keilwelle versehen, in welche die Schaltwelle eingreift, die außen entsprechende Gegenprofile aufweist. Die Schaltwelle ihrerseits enthält innen gerade Nuten eines Keilwellenprofils, in die wiederum die Verstellwelle mit einem passenden Keilprofil mit geraden Nuten eingreift. Die durch Verschieben der Schaltwelle herbeigeführte Längsbewegung wird mittels der Drallnuten in eine Drehbewegung derVerstellw elle umgewandelt. Bei Turbowandlern kleinerer Leistungen wird die Schaltwelle unter Zwischenschaltung eines Kugellagers unmittelbar vom Schaltgestänge verschoben. Bei Turbowandlern größerer Leistungen nehmen die Schaltkräfte zu, so daß zwischen Schaltgestänge und Schaltcvelle eine Übersetzung vorgesehen werden muß, etwa derart, daß ein drehbar gelagerter Schalthebel um die Schaltwelle greift. Bei Turbowandlern noch .l-ößerer Leistungen reicht auch diese Übersetzung nicht mehr aus, so daß an der Welle des Schalthebels über einen weiteren Hebel ein Servomotor angeschlossen wird, der ausreichend große Verstellkräfte ausüben kann. Diese bekannte Verstellung der Schaltwelle durch einen Servomotor führt zu einer vielteiligen umständlichen Hebelanordnung. Da der Eingriff des Servomotors einseitig erfolgt, besteht außerdem die Möglichkeit eines Klemmens des Gestänges. Schließlich ergibt die bekannte Anordnung eines angebauten Servomotors einen unorganischen Getriebegesamtaufbau.
  • Die Erfindung bezweckt, eine von einem Servomotor betätigte Pu.mpenschaufelverstellung zu schaffen, die nur geringen baulichen Aufwand erfordert und bei welcher der Servomotor von kurzer Baulänge unmittelbar an das Gehäuse des Turbowandlers angeflanscht werden kann. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Schaltwelle mittels einer Lagerung mit dem nicht drehbaren Kolben des Servomotors gekuppelt ist. In Weiterbildung der Erfindung ist die die Schaltwelle mit dem Kolben des Servomotors verbindende Lagerung im Kolben des Servomotors angeordnet. Die Abdichtung des vom Turbowandler abgewendeten, das Arbeitsmittel aufnehmenden Druckraumes des Servomotors gegen die die Schaltwelle mit dem Servomotorkolben verbindende Lagerung erfolgt durch einen auf den Kolben des Servomotors aufgesetzten Deckel und die Abdichtung des dein Turbowandler zugewendeten, das Arbeitsmittel aufnehmenden Druckraumes des Servomotors durch eine Führungsbuchse, die zur Führung einer mit dem (Kolben des Servomotors fest verbundenen Buchse dient. Die mit dem Kolben,des Servomotors fest verbundene Buchse erstreckt sich in den zwischen der Pumpenhohlwelle und der Schaltwelle verbleibenden Raum. Schließlich steht in weiterer Ausgestaltung der Erfindung eine mit dem Kolben des Servomotors in Verbindung stehende Verlängerung mit Einrichtungen in Verbindung, die eine Drehbewegung des Servomotorkolhens verhindern. Die Verlängerung kann zum Anschluß für die Rückführung eines Steuerschiebers des Servomotors verwendet werden. Die Pumpenschaufelstelleinrichtung nach. der Erfindung hat den Vorteil, daß die Kraftübertragung vom Servomotor auf die Schaltwelle spielfrei erfolgen kann, die Baulänge des Servomotors sich verkürzt, so daß der am Gehäuse des Turbowandlers angeflanschte Servomotor sich gut in den Gesamtgetriebeau.fbau einordnet und durch die Ermöglichung des Anschlusses einer Rückführung des Steuerschiebers des Servomotors an den in Schlitzen geführten Querhebel noch weiterhin der Raumbedarf des Servomotors verkleinert wird. Da die Baulänge des Servomotors maßgebend ist für die Entfernung zwischen Antriebsmotor und Turbowandler und damit für die Baulänge der gesamten Getriebeanordnung, ist die mit der vorliegenden Erfindung erzielte kurze Baulänge des Servomotors besonders in den Fällen wertvoll, in denen der Raum beschränkt ist, z. B. bei Fahrzeugen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. r einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Verstelleinrichtung, Fig.2 eine Draufsicht.
  • Im Innern der Hohlwelle i des Pumpenrades eines hydraulischen Turbowandlers ist idie hoble Schaltwelle 2, im Innern der Schaltwelle :2 die Verstellwelle 3 angeordnet. Die Schaltwelle 2 und die Verstellwelle 3 drehen sich zusammen mit der Hohlwelle i. Die Hohlwelle i ist mit Drallnuten 4 versehen, in die- entsprechende Gegenprofile der Schaltwelle 2 eingreifen. Die Schaltwelle :2 enthält gerade Nuten 5, in die entsprechende Gegenprofile der Verstellwelle eingreifen. Die Schaltwelle :2 ist mittels ihres im Gewinde 6 verschraubten Ansatzes? in den nicht drehbaren Kolben 8 des Servomotors eingeführt. Mit dem Kolben 8 ist die Buchse 9, etwa mit dem Kolben 8 aus einem Stück bestehend, fest verbunden, die mit Spiel die Schaltwelle :2 umfaßt und sich in den zwischen der Hohlwelle i und der Schaltwelle 2 verbleibenden Raum erstreckt. Die mittels ihres Ansatzes 7 in, den Kolben 8 hineinragende Schaltwelle 2 ist im Kolben 8 des Servomotors mittels eines Kugellagers io gelagert, und zwar stützt sich der Laufring i i gegen den Bund 12 des Ansatzes 7, während der zugehörige Ring 13 und der zugehörige Ring 14 an dem Deckel 15 anliegen. Der Laufring i i wird durch die Mutter 16 in seiner Lage gehalten. Die äußeren Mantelflächen der Ringe 13 und 14 liegen an der zylindrischen Ausnehmung i 7 der Buchse 9. Der Servomotorkol:ben 8 kann sich geradlinig im Servomotorzylinder 18 in axialer Richtung bewegen. Er ist beispielsweise mit Kolbenringen i9 versehen. Der Servomotorkol'ben 8 wird durch einen Deckel 15 dichtend abgeschlossen, der in irgendeiner bekannten, in der Zeichnung nicht dargestellten Weise mit dem Servomotorkolben verschraubt ist. Dieser Deckel übernimmt die Abdichtung des vom Turbowandler abgewendeten, das Arbeitsmittel aufnehmenden Druckraumes 2o dies Servomotors gegen die die Schaltwelle 2 mit dem Kolben 8 verbindende Lagerung. Eine mit dem Deckel 15 verbundene Verlängerung 21, die beispielsweise mit dem Deckel 15 aus einem Stück besteht, ist durch die von der Schaltwelle abgewendete Zylinderwand 22 hindurchgeführt und mittels eines Dichtungsringes 23, der sich gegen eine in die Zylinderwand 22 eingesetzte Buchse 24 und eine Ringmanschette 25 stützt, abgedichtet. Ringmanschette 25 und Buchse 24 werden durch einen mit der Zylinderwand 22 verschraubten Dichtungsflansch 26 in ihrer Lage gehalten. Eine in der Zylinderwand 22 verschraubte Stellschraube 27, die in irgendeiner Weise, etwa mittels einer Sicherungsscheibe 28, in ihrer eingestellten Lage gehalten wird, begrenzt die eine Hubendlage des Kolbens B. An dem vom Servomotorkolben 8 abgewendeten Ende trägt die Verlängerung 21 ein Führungsstück 29, das an einem sich auf einen Bund 3o der Verlängerung 21 abstützenden Ring 31 anliegt. Eine auf dem Gewinde 32 der Verlängerung 21 verschraubte Mutter 33 hält das Führungsstück 29 fest. Eine in eine Nut der Verlängerung 21 eingelegte Feder 34 verhindert, daß sich das Führungsstück 29 auf der Verlängerung 21 verdrehen kann. Mit dem Führungsstück 29 ist ein Querhebel 35 fest verbunden, beispielsweise mit dem Führungsstück 29 verschweißt. Der Querhebel 35 ist in geradlinigen, parallel zur Achse des Servomotorzylinders laufenden Schlitzen 36 geführt, die am Servomotorzylinder 18 angeordnet sind. Hierdurch wird eine Drehbewegung :des Servomotorkolbens 8 verhindert. Die in axialer Richtung erfolgende Längsverschiebung des nicht drehbaren Servomotorkolbens 8 wird auf die Schaltwelle 2 übertragen und durch die in der Schaltwelle angeordneten geraden Nuten 5, in die entsprechende Gegenprofile eingreifen, und die in der Hohlwelle des, Pumpenrates vorgesehenen Drallnuten 4., in die entsprechende Gegenprofile der Schaltwelle eingreifen, in eine Drehbewegung der Verstellwelle umgewandelt. Die Verstellwelle wirkt in an sich bekannter Weise auf die Pumpenschaufeln ein, so daß durch deren Verdrehen die Pumpenschaufeln verstellt werden.
  • Die die Schaltwelle- 2 mit Spiel umfassende Buchse g ist in einer Führungsbuchse 37 geführt, die in einem in einer Ausnehmung 38 des Servomotorzylinders 18 eingesetzten Einsatzstück 39 festsitzt. Die Führungsbuchse 37 übernimmt die Abdichtung des dem Turbowandler zugewendeten, das Arbeitsmittel enthaltenden Druckraumes 4o des Servomotors. Eine im Einsatzstück 39 verschraubte Stellschraube4i, die in ihrer Lage etwa durch eine Sicherungsscheibe 42 festgehalten wird, begrenzt die andere Hubendlage des Kolbens B. Der Zylindermantel 43 dies Einsatzstückes 39 legt sich gegen ein Wälzlager 44 für die Lagerung der Hohlwelle i. Die andere Seite des Wälzlagers stützt sich in einer Ausnehmung 45 des Gehäuses 46 ab. Eine auf der Hohlwelle i verschraubte Mutter 6o sichert die Lage des Wälzlagers 44. Die Druckräume 2o und 40 stehen in üblicher Weise durch in der Zeichnung nicht dargestellte Leitungen mit einem Steuerschieber des Servomotors in Verbindung.
  • Der Querhebel 35 kann zum Anschluß für die Rückführung eines Steuerschiebers des Servomotors verweirdet werden. Zu diesem Zweck ist mit dem Querhebel 35 ein Zwischenhebel, 47 verbunden, etwa in der Weise, daß der Querhebel 35 mittels einer Schraube 48 mit Mutter 49 sowie Gegenmutter 50 mit dem Zwischenhebel 47 verschraubt ist. Der Zwischenhebel 47 greift an der Schie'berstatige 51 des Steuerschiebers 52 an, etwa derart, daß der Zwischenhebel 47 sich gegen eine dkirch Ausfräsung entstandene Anlagefläche der Schieberstange 51 legt und mittels einer Schraube 53 mit Mutter 5.4 sowie Gegenmutter 55 mit dem Zwischenhebel 47 verschraubt ist. Der Zwischenhebel 47 ist in irgendeiner bekannten Weise mit einem in der Zeichnung nicht eingetragenen Steuerhebel verbunden. Der Steuerschieber 51 ist in der Schieberbuchse 56 geführt, die im Schiebergehäuse 57 sitzt. Das Schieher-. gehäu5e 57 ist durch einen mit ihm verschraubten Deckel 58 abgeschlossen und durch eine Zwischenwand 59 mit dem Servomotorzylinder 18 verbunden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vori einem hydraulischen Servomotor betätigte, zum Verstellen der Pumpenschaufeln eines hydraulischen Turbowandlers bestimmte Einrichtung, bei welcher durch Längsverschiebung einer im Innern der hohlen Pumpenwelle angeordneten Schaltwelle unter Verwendung von Drallnuten als Verbindungselemente zwischen den einzelnen Wellen eine Verdrehung der im Innern der Schaltwelle angeordneten Verstellwelle bewirkt wird und diese Verdrehung eine Verstellung der Pumpenschaufeln herbeiführt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltwelle (2) mittels einer Lagerung (io) mit dem nicht drehbaren Kolben (8) des Servomotors gekuppelt ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die. die Schaltwelle (2) mit dem Kolben (8) des Servomotors verbindende Lagerung (io) im Kolben (8) des Servomotors angeordnet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtung des vom Turbowandler abgewendeten, das Arbeitsmittel aufnehmenden Druckraumes (2o) des Servomotors gegen die die Schaltwelle (2) mit dem Kolben (8) des Servomotors verbindende Lagerung (io) durch einen auf den Kolben (8) aufgesetzten Deckel (15) und dieAbdichtung des dem Turbowandlers zugewendeten, das Arbeitsmittel aufnehmenden Druckraumes (40) des Servomotors durch eine Führungsbuchse (37) erfolgt, die zur Führung einer mit dem Kolben (8) fest verbundenen Buchse (9) dient. .
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Kolben (8) des Servomotors fest verbundene Buchse (9) sich in den zwischen der Hohlwelle (i) des Pumpenrades und der Schaltwelle (2) verbleibenden Raum erstreckt.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit dem Kolben (8) des Servomotors in Verbindung stehende Verlängerung (21) mit Einrichtungen (35, 36) in Verbindung steht, die eine Drehbewegung des Kolbens (8) des Servomotors verhindern.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Kolben (8) des Servomotors verbundene Verlängerung (21) zum Anschluß für die Rückführung des Steuerschiebers (52) des Servomotors verwendet wird.
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