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DE858715C - Einschaltsicherer Schnelldifferential-Schutzeinrichtung fuer Transformatoren und Generatoren - Google Patents

Einschaltsicherer Schnelldifferential-Schutzeinrichtung fuer Transformatoren und Generatoren

Info

Publication number
DE858715C
DE858715C DEL8012A DEL0008012A DE858715C DE 858715 C DE858715 C DE 858715C DE L8012 A DEL8012 A DE L8012A DE L0008012 A DEL0008012 A DE L0008012A DE 858715 C DE858715 C DE 858715C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
current
rectifier
differential
transformers
protection device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL8012A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Gutmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL8012A priority Critical patent/DE858715C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE858715C publication Critical patent/DE858715C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H7/00Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
    • H02H7/04Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for transformers
    • H02H7/045Differential protection of transformers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Protection Of Transformers (AREA)

Description

  • Einschaltsichere Schnelldifferential-Schutzeinrichtung fürTransformatoren und Generatoren Für den Differentialschutz von Transformatoren sind Quotientendifferentialrelais bekannt, die beispielsweise als Waagebalkensystem mit je einer Stromspule an jedem Ende ausgebildet sind. Die eine Stromspule wird dabei vom Betriebsstrom bzw. üurchgehenden Kurzschlußstrom durchflossen, während ,die andere Spule von der Differenz der in den geschützten Transformator hineir-und herausfließenden Ströme gespeist wird. Diese Relais sind dann so ausgelegt, daß sie ansprechen, wenn der Differenzstrom einen .bestimmten Bruchteil des durchgehenden Betriebsstromes erreicht. Damit werden, in bekannter Weise Fehlauslösungen bei außerhalb des Schutzbereiches gelegenen Fehlern vermieden. Ein solches Relais spricht jedoch immer noch auf den Einschaltstromstoß des Transformators an und muß daher beispielsweise durch eine passend bemessene Zeitverzögerung noch zusätzlich gegen Fehlauslösungen, geschützt werden. Diese Zeitverzögerung ist natürlich bei echten Fehlern im Transformator sehr unerwünscht, und man hat solche Wagenbalkenrelais bereits dadurch gegen Fehlauslösungen beim Einschalten des Transformators gesichert, daß sowohl vor der Hafte- als auch vor der Auslösespule des Relais Filter- bzw. Sperrkreise vorgesehen wurden, die z. B. die höheren Harmonischen des. Stromes vorzugsweise durch die Haltespule schicken, während das vom Differenzstrom durchflossene Auslösesystem des Relais nur von der Grundwelle erregt wird. Diese Einrichtungen benötigen aber Filter bzw. Sperrkreise, die bei dem hier in Frage kommenden Strombereich ziemlich umfangreich ausfallen und zudem genau abgestimmt sein müssen.
  • Es ist ferner bekannt, ein hochempfindliches polarisiertes oder Drehspulrelais, in eine Brückenschaltung mit zwei Gleichrichteranordnungen zu legen, von denen die eine das Relais mit einem Gleichstrom proportional dem Haltestrom (Betriebsstrom oder über den Transformator hinwegfließenden Kurzflußstrom bei äußeren Fehlern) spList und so gepolt ist, daß dieser Strom das Relais in der Ruhelage hält, während. die zweite GI-eichrichteranordnung vom Differenzstrom, gespeist wird und( so gepolt ist, daß :dieser Strom allein ein Ansprechen des Relais bewirken würde. Diese Anordnung ist wieder so ausgelegt, daß ein Ansprechen des Relais erfolgt, wenn der Differenzstrom einen bestimmten. Teilbetrag des Haltestroms erreicht.
  • Auch dIese Schutzanordnung würde bei Einsclzaltström-°n des Transformators fehl ansprechen, wenn sie auf eine für die Belange,d; s Differentialschutzes ausreichende Empfindlichkeit eingestellt ist und außerdem die Dämpfung des Relaissystems gering gehalten wird, um eine maximale Ansprech.-geschwindigkeit bei echten Fehlern im geschützten Transformator zu erreichen. Um solche Fehlauslösungen zu vermeiden, könnten in der an -sieh schon oben beschriebenen und bekannten. Weise Filter- bzw. Sperrkreis für die Grundwelle und höheren. Harmonischem hinzugenommen werden, die aber wiederum recht aufwendig würden und eine genaue Abstimmung erfordern.
  • Die Erfindung bezweckt, die Nachteile der bekannten Schutzeinrichtungen zu vermeiden, und sie erreicht dies unter Verwendung der zuletzt erwähnten, Brückenschaltung .eines Auslöserelais mit zwei vom Haltestrom bzw. vom Differenzstrom gespeisten Gleichr ichteranordnungen erfindungs-, g emäß dadurch, daß im Eing a ngskreis der vom Haltestrom oder einem diesem proportionalen Strom gespeisten Gleichrichteranordnung ein als Drosselspule ausgebildeter Shunt und ein Obmscher Vorwiderstand und im Eingangskreis -der vom Differenzstrom. oder .einem diesemt proportionalen Strom gespeisten Gleichric'hteranordnung ein als rein. Ohmscher Widerstand ausgebildeter Shunt und ein als Drosselspule ausgebildeter Vorwiderstand angeordnet sind.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausfübrungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Fig. i zeigt eine Schutzein,rich.tung in einphasiger. Fig. 2 eine Schutzeinrichtung in dreiphasiger Anordnung.
  • Nach Fig. i speist ein. Anpassungsstromrw-andler i die Gleichrichteranordnung 2 und -damit das hochempfindlic'he Gleichstromrelais 3 proportional dem Haltestrom JH, der den Betriebsstrom oder über den Transformator hinwegfließenden Kurzschluß:strom bei äußeren Fehlern darstellt. Die Gleichrichteranordnung ist dabei so gepolt, daß@ dieser Strom das Relais. 3 in der Ruhelage festhält und eine Kontaktgabe verhindert.
  • Über einen weiteren Anpassungsübertrager -.I wird eine zweite Gleichrichteranordnung 5 gespeist, die beispielsweise in Brückenschaltung mit der Gleichrichteranordnung 2 und dem Relais 3 zusammenarbeitet und so gepolt ist, daß der Strom des Wandlers .I für sich allein ein Ansprechen dies Relais 3 bewirken würde. Die Primärseite .dieses Wan,d''lers 4 wird vom Differenzstrom AJ durchflossen. Die Anordnung ist so ausgelegt, daß ein Ansprechen des Relais 3 erfolgt, wenn der Differenzstrom JJ ,einen bestimmten Teilbetrag des Haltestromes JH erreicht. Die Einstellung der Ansprechempfindlichkeit bei sehr ggeringem oder gar keinem Haltestrom. kann in bekannterWeise mittels mechanischer, elektrischer oder magnetischer Vorspannung vorgenommen werden. Insoweit ist diese Anordnung bekannt.
  • K ach der Erfindung wirken nun die Halte- bzw. Auslösteströme nicht unmittelbar, wenn auch über Anpassungswandler, auf die Brückenschaltung, sondern sie werden über je einen Shunt 7 bzw. 8 geleitet und der Spannungsabfall dieser Shunts wird über geeignete Vorwiderstände auf die Brückenschaltung gegeben..
  • Der Shunt 7 im Haltestromkreis ist als Drosselspule und der Vorschaltwiderstand 9 vor dem zugehörigen Gleichrichter 2 als Ohmscher Widerstand ausgebildet, dem, unter Umständen noch ein Kondensator ö parallel geschaltet sein kann. Der Sh.unt 8 im. Differenzstromkreis wird als rein Ohntscher Widerstand ausgeführt, dem gegebenenfaals ein Kondensator parallel geschaltet sein kann. Der Vorwiderstand io zu dem zugehörigen Gleichrichter 5 ist als Drosselspule ausgeführt.
  • Diese Anordnung wird nun, so dim-ens:ion@i-ert, daß bei rein. sinusförmigen Strömen ein Ansprechen des Differentialrelais 3 erfolgt, wenn der Diffrenzstrom d J etwa 50010 des Haltestromes JH erreicht. Damit ergibt sich bei allen innenliegenden Fehlern des. Transformators eine sofortige un, verzögerte Auslösung, während die Auslösung bei außerhalb gelegenen Fehlern. in bekannter Weise verhindert wird..
  • Eine Fehlauslösung durch den Einschaltstromstoß des geschützten: Transformators wird dadurch verhindert, daß infolge der ,dem Einsc'haltstromstoß überlagerten starken höheren Harmonischen an. der Drosse1spuie 7 ein wesentlich 'höherer Spannungsabfall entsteht als dies eirnem sinusförmigen Strom vom gleichen Mittelwert entspräche. Hierdurch wird: die Haltewirkung über den Ohmschen Vorwiderstand 9 und die Gleichric"hteranordnung 2 in dem Relais 3 wesentlich, größer als bei einem gleich großen Sinusstrom der Grundfrequenz. Irrt Differenzstromkreis werden dagegen infolge des Ohm, sehen Charakters des Shunts 8 die höheren Harmonischen. in der Klemmenspannung nicht beson, ders hervorgehoben. Bei Vorhandensein: des Parallelkondensators werden sie sogar im Gegenteil gegen@iiher der Grundwelle noch veringert. Die Beaufschlagung des M.eßsysterns über die Drosselspule io bewirkt außerdem, daß der von den. Oberwellen herrührende auslösend wirkende Teilstrom im Differentialrelais 3 gegenüber der Grundwelle herabgedrückt wird. Es ergibt sich somit bei Einschaltstromstößen einSperren bzw. Nichtansprechen -der erfindungsgemäßen Schutzschaltung, weil einerseits durch die besondere Hervorhebung der höheren Harmonischen. im Haltekreis eine wesentliche Erhöhung der Haltekräfte und andererseits eine wesentliche Verringerung der Auslösekraft infolge des gedrosselten Einflusses der Oberwellen auf :der Differenzstromseite bewirkt ist.
  • Natürlich sind bei dieser Anordnung die Anpassungswandler i bzw. 4 nicht unbedingt nötig, sondern es wäre 4urchaus denkbar, die Shunts 7 und 8 unimittelbar von, den sekundären Betriebsströmen bzw. Differenzströmen durchfließen. zu lassen. Die Eingänge der Gleichrich:termeßschaltung können: auch über kleine Zwischenspaninungswandler an. die Shunts angeschlossen werden.
  • Für den Schutz eines dreiphasigen Transformators könnte man, beispielsweise drei einphasige An: ordnungen nach Fig. i zu einem drehstrommäßigen Schutz vereinigen. Man kann jedoch, um msit nur einem einzigen Differentialrelais. auszukommen, auch auf die an sich bekannten drei- oder mehrphasigen Gleichrichterschaltungen zurückgreifen und diese in der erfindungsgemäßen Weise gegen Einschaltstromstoß immunisieren.
  • Eine derartige dreiphasige Schutzanordnung zeigt Fig.2. Hierbei liegen( in an sieh bekannter Weise die Primärwicklungen der Stromwandler i in den Verbindungsleitungen der ober- und Stromwandler -des Transformators und führen somit den Betriebsstrom oder durchgehenden Kurzschlußst.rom, während über Mittelanzapfungen dieser Primürwicklungen die Stromwandler 4 des Differenzstromkreises gespeist werden.
  • Analog,der erfindungsgemäßen einphasigen Anordnung nach Fig. i speisen diese Wandler mit ihrer Sekundärseite nicht unmittelbar die Gleich, richtermeßkreise, sondern induktive Shunts 7 auf der Halteseite und, Ohmsche Shunts 8 auf der Auslöseseite. Die Shunts sind je für sich: in Stern geschaltet und auf der Halteseite über Ohmsche Widerstände g an die, Gleichrichterschaltung gelegt, während, auf der Auslöseseite (Differenzstromseite) diese Vorwiderstände als Drosselspulen io ausgeführt sind.
  • Selbstverständlich können auch bei der dreiphasigen Anordnung die Zwischenstromwandler auf der Halbe- unid/oder Auslöseseite fortfallen. Dann müßten die Shuntdrosseln 7 mit Mittelanzapfunigen ausgeführt werden, oder es müßten je zwei Drosseln in Reihe verwendet werden, zwischen denen dann der Differenzstromkreis angeschlossen würde. Auch hier können die Gleichrichtermeßlcreise über kleine ZwiscbenspannungswandIer an die Shunts 7 und 8 angeschlossen: werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. EinschaltsichereSchnelldifferential-Schutzeinrichtung für Transformatoren und Generatoren mit einem Auslöserelais, das in. Brückenschaltung an den Ausgangsklemmen von zwei Gleichriichteranordnungen liegt, von, denen die eine vom Haltestrom und die andere vom Differenzstrom gespeist wird, dadurch gekeninzeichnet, @daß im, Eingangskreis der vorn Haltestrom oder einem diesem proportionalen Strom gespeisten Gleichrich:teranordnumg (2) ein als Drosselspule (7) ausgebildeter S'hunt und ein Ohmscher Vorwiderstand (9) und. im Eingangskreis der vom Differenzstrom oder einem diesem proportionalen Strom gespeisten Gleic'hrichteranord:nung (5) eire als rein Ohmscher Widerstand (8) ausgebildeter Shunt und ein als Drosselspule (io) ausgebildeter Vorwiderstand angeordnet ist.
  2. 2. Schutzein @richtung nach. Anspruch i, gekennzeichnet durch eine derartige Dimensionierung, daß bei rein sinusförmigen Strömen( ein Ansprechen des Auslöserelais erfolgt, wenn der Differenzstrom etwa So °/n des Haltestroms, erreicht.
  3. 3. Schutzeinrichtung nach Anspruch r un(d, 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Ohmschen Vorwiderstand (9) im Eingangskreis .der vom Haltestrom gespeisten Gleichrichteranordnung (2) ein Konidens.ator (6) geschaltet ist.
  4. 4. Schutzeinrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Oihm@ scheu Shunt (8) im Eingangskreis der vom Differenzstrom gespeisten Gleichrichteranordnung (5) ein Kondensator geschaltet ist.
  5. 5. Schutzeinrichtung nach Anspruch i bis. 4 für Meh:rphasentransformatoren m-it einem einzigen Auslöserelais in mehrphasiger über Anpassungs.wan,dl-er gespeister Gleichrichterschaltung; dadurch gekennzeichnet, daß't die Shunts auf der Halte- und. auf der Auslöseseite parallel zu den. Sekundärwicklungen der Anpassungswandler liegen und je für sich in Stern( geschaltet sind.
  6. 6. Schutzeinrichtung nach Anspruch i bis 4 mit einem einizgen Auslöserelais in mehrphasiger, ohne zwischengeschaltete Anpassungswandler von den Ober- und unterspannungsseitigen Stromwandlern( des Transformators gespeister Gleichrichterschältung, dadurch gege'kenn#zeichnet, daß die Differenzstromkreise an .die Mittelanzapfungen von( Shuntdrosseln der Halteseite oder an die Mitte zwischen zwei getrennten Drosseln angeschlossen sind.
  7. 7. Schutzeinrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß, die Gleichrichter über kleine Zwischenspannungswandler an die Shunts angeschlossen sind.
DEL8012A 1950-12-31 1950-12-31 Einschaltsicherer Schnelldifferential-Schutzeinrichtung fuer Transformatoren und Generatoren Expired DE858715C (de)

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DEL8012A DE858715C (de) 1950-12-31 1950-12-31 Einschaltsicherer Schnelldifferential-Schutzeinrichtung fuer Transformatoren und Generatoren

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DEL8012A DE858715C (de) 1950-12-31 1950-12-31 Einschaltsicherer Schnelldifferential-Schutzeinrichtung fuer Transformatoren und Generatoren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE858715C true DE858715C (de) 1952-12-08

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ID=7257332

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DEL8012A Expired DE858715C (de) 1950-12-31 1950-12-31 Einschaltsicherer Schnelldifferential-Schutzeinrichtung fuer Transformatoren und Generatoren

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DE (1) DE858715C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE966610C (de) * 1952-09-17 1957-08-29 Siemens Ag Erdschlussschutzeinrichtung fuer elektrische Anlagenteile, insbesondere Generatoren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE966610C (de) * 1952-09-17 1957-08-29 Siemens Ag Erdschlussschutzeinrichtung fuer elektrische Anlagenteile, insbesondere Generatoren

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