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DE858332C - Vorrichtung zur wahlweisen voneinander unabhaengigen Verstellung der Fuellungs- oder Drehzahlregeleinrichtung von Brennkraftmaschinen von Hand oder/und motorisch - Google Patents

Vorrichtung zur wahlweisen voneinander unabhaengigen Verstellung der Fuellungs- oder Drehzahlregeleinrichtung von Brennkraftmaschinen von Hand oder/und motorisch

Info

Publication number
DE858332C
DE858332C DEM872D DEM0000872D DE858332C DE 858332 C DE858332 C DE 858332C DE M872 D DEM872 D DE M872D DE M0000872 D DEM0000872 D DE M0000872D DE 858332 C DE858332 C DE 858332C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
drive
hand
internal combustion
speed control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM872D
Other languages
English (en)
Inventor
Anton Ramm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DEM872D priority Critical patent/DE858332C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE858332C publication Critical patent/DE858332C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D11/00Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated
    • F02D11/06Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance
    • F02D11/10Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance of the electric type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D11/00Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated
    • F02D11/04Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by mechanical control linkages
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D11/00Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated
    • F02D11/06Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance
    • F02D11/10Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance of the electric type
    • F02D2011/101Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance of the electric type characterised by the means for actuating the throttles
    • F02D2011/103Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance of the electric type characterised by the means for actuating the throttles at least one throttle being alternatively mechanically linked to the pedal or moved by an electric actuator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur wahlweisen voneinander unabhängigen Verstellung der Füllungs- oder Drehzahlregeleinrichtung von Brennkraftmaschinen von Hand oder/und motorisch
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
    Füllungs- ()der Drehzahlregeleinriclitung einer
    Brennkraftmasrhine wahltveise voii Rand uiiniittel-
    bar an der Maschinc oder motorisch aus der Ferne
    zti verstellen. Es wird beispielsweise bei Schiffs-
    antrieben durch Bi-enakraftinascliineu nicht selten
    verlangt, daß die Füllungs- oder Diehzahlregelein-
    richtung der Brennkraftinaschinen sowohl von der
    Kommandobrücke als auch vom llascliinenrauni
    aus betätigt werden kann. Diese Aufgabe wurde bis-
    her in der "'eise gelöst, claß man vor Betätigung
    der Ilandverstellting den motorischen Antrieb ein-
    schließlich des in der Regel vorhandenen Über-
    setzungsgetriebes durch eine Kupplung von der Ver-
    stellvorrichtung trennte, um nicht Motor und
    Getriebe mitdrehen zu müssen, was übrigens bei
    Verwendung eines selbsthemmenden Schnecken-
    getriebes auch gar nicht möglich wäre. Die bekannten
    Verstellvorrichtungen haben den Nachteil, daß zwar
    der Mann an der Maschine jederzeit durch Lösen
    der Kupplung die Handverstellung betätigen kann,
    von der Fernsteuerstelle aus die Betätigung aber
    nicht möglich ist, wenn die Kupplung ausgerückt ist.
    Der Eingriff der Fernsteuerstelle ist demnach ab-
    hängig von der Aufmerksamkeit des '.\lannes an der
    Maschine, der nach Betätigung der Ilandverswllung
    stets die Kupplung wieder einrücken muß.
    Uei der Vorrichtung nach der Ei lindutig weiden
    diese Nachteile dadurch vermieden, daß die axial
    bewegliche Verstellstange mit einem Schraulicn-
    gewinde versehen ist, mit (lern sie über ein 11 utterrad
    mit dein motorischen Antrieb in Verbindung steht,
    während (1-er Handantrieb, bcis pielsw-cisc in Gestalt
    einer Kurbel oder eines Handrades, unmittelbar an
    der lirstellstange angreift. Durch Drehen des l-Iand-
    antriebes wird die Verstellstange ebenfalls gedreht
    und durch Zusammenwirken des Sclii-attllenge\rindes
    an der Verstellstang e und in der mutterförmig aus-
    gebildeten ldeten Nabe des stillstehenden motorischcti All-
    triebsracies in ihrer Achsrichtung verschoben. Die
    Verbindung zwischen der Vcrstellstange und dem
    Handantricll ist dabei derart attsgehildet, daß eine
    1-erschiebung der Verstellstange in axialci- Richtung
    unabhängig vom Handantrieb erfolgen kann, wäh-
    rend die Drehbewegung des Handantriebes auf die
    Verstellstange übertragen wird. `Wird nun das
    Mutterrad motorisch gedreht und die `'ci-stcllstange
    durch den fcststehendenHandantrieb an der Drehung
    vel-bindcrt, dann verschiebt sich die 1T<@rstellstange
    infolge ihrer Gewindeverbindung mit dein Mutter-
    rad elwnfalls in der Richtung ihrer Achse. Es ist
    z@N ar bekannt, die gegenseitige Verdrehung der
    Scheillcel eines W'inlcelhcbels durch die Zwischen-
    schaltung eines Schraubentriebes zu ermöglichen und
    damit den Gleichlauf einzeln angetriebener Loko-
    motivachsen zu gewährleisten. Aufgalle und Lösung
    bei dieser Verwendung des bekannten kinematischen
    Tuinzips liegen jedoch vorn Erfindungsgegenstand zu
    weit entfernt, um ohne -,N-eitel-es zur Lösung der der
    l:rtindung zugrunde liegenden Aufgabe zu führen.
    zumal außerdem noch eine völlige kinematische Unr
    kehrung des Bewegungsprinzips erforderlich ist, utn
    es für die Verwendung nach der Eilindtmg reif zu
    machen. Die Vorrichtung nach der Erfindung hat
    gegenüller den bekannten Ausführungen von Fül-
    lungs- und Drehzahlverstellvorrichtungen lwi fern-
    bedienten l3reti,nkraftmascliincn außer ihrer bau-
    lichen Einfachheit, die durch den Fortfall der bisher
    üblichen Kupplung besonders hervorsticht, noch den
    Vorteil, daß beide Verstellmaßnalmien gleichzeitig
    ausgeführt werden können, so daß z. 11 bei plötzlich
    eintretenden Notständen an der lfaschine eine sch( d-
    liche Fernsteuerung durch entsprechende Handver-
    stellung an der Maschine aufgehoben werden kann,
    während es bei den bisherigen Ausführungen nicht
    möglich ist, die Kupplung der Fernsteuerung mit
    der 1laschine während der Betätigung zu lösen.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungslwispiel einer
    Vorrichtung nach der Erfindung in einem Axial-
    schnitt dargestellt.
    Die Verstellstange i, deren axiale 13e,#vegung auf
    die Regeleinrichtung der Brennkraftmaschine ein-
    wirkt, ist mit einem Scliraubengctvinde 2 versehen,
    das in ein entsprechendes Gewinde der mutter-
    förmigen Nabe 3 des Antriebsrades 4 eingreift. Der
    Zahnkranz 5 des Antriebsrades 4 steht über eine
    Schnecke 6 mit der Welle eines elektrischen An-
    tricbsmotors 7 in Verbindung. 'Selbstverständlich
    kann auch das Rad 4 auf irgendeine andere moto-
    rische Weise in Umdrehung versetzt werden. 'Mit
    einem Hilde ragt die @crstcllstange t in die liolll-ttllg
    einer Spindel 8 hinein. >>ei einer Drehung dc,i-
    Spindel 8 wird die 1@Tcrstellstange 1 mittels des Quer-
    bolzens 9 mitgenommen, der in Schlitz.cn to der
    Spindel 8 gleitet, so daß sich die tixialc llcwcgun
    der Verstellstange i nicht auf die Spindel 8
    Auf den oberen Zapfen i i der Spindel 8 ist
    eine Ktlrl)el 12 aufgesetzt, die mit einem Randgriff
    13 versehen ist. Im Grite i,; ist ein Feststellstift ri
    angeordnet, der mittels einer Feder 1 3 gegen eine
    Platte 16 gedrückt wird, in der Vertiefungen 17 all-
    geordnet sind. Ancli auf (,ei- I Iülie des 7Zadkranzes
    des Antriebsrades 4 ist ein derartiger Feststellstift
    18 angeordnet, dessen Spitze mittels der Feder ic) in
    entsprechende Ver tiefungen 2o am Kranz des Rades 4
    hineingedrückt wird. Die Spitzen der Feststellstifte
    14 und 18 sowie die Vertiefungen 17 und 2o sind
    derart ausgebildet, dal.i bei einer 1)rchung der 1`urlwl
    r2 bzw. des Rades I fier Stift il bzw. 18 aus seiner
    Vertiefung 17 bzw-. 2o
    wird. Ihr die
    motorische Drelnmg des Rades 4 bzw. die I)rchtnig
    der Kurbel 12 von Rand bilden die Feststellstifte 14
    und 18 kein Hindernis. Sie halten dagegen entweder
    das Rad 4 in der Ruhcstellun@r, wenn die Kurbel 12
    gedreht wird, bzw. umgekehrt die Kurbel 12 in Ruhe.
    wenn das Rad 4 gedreht wird. 13ci 1--crwcndung eines
    Handrades an Stelle der Kurbel 12 kann man den
    Stift 14 auch in der Platte i6 und die Vertiefungen
    17 ini Handradkranz anordnen. Eine Verdrehung
    des Rades 4 durch den i\lotor 7 über das Schnecken-
    getriebe 5, 6 verursacht iiifi>lge <lci- Feststvllung <lc°r
    Kurbel 12 und der damit erzielten \'er drehungsver-
    hinderung der 1'erstcllswilgc t eine Verschielmng
    des Gewindes 2 innerhalb der Mutternabe 3. Die
    Verstellstange Nvird also je nach der Drehrichtung
    des Rades 4 vor- oder zurückgezogen. Durch die
    Verdrehung der Verstellstange 1 mit Hilfe der
    Kurbel 12 wird die Stange innerhalb der feststehen-
    den Mutternabe 3 ebenfalls serschoben.
    Es kann aber bei der Vorrichtung nach der Erfin-
    dung nicht nur die eine oder die andere Betätigung
    der Verswllstange t vorgenommen werden, sondern
    es können gleichzeitig beide Antriebe bedient wer-
    den, die sich je nach ihrer Drehrichtung entweder
    ergänzen oder aufheben. \ii Stelle des Elektro-
    motors 7 kann auch eine an<lci-e motorisclic :liitrielis-
    kraft Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATE\T?,NI!'l;l ('. il t: 1. Vorrichtung zur w-ahlwcisen voneinander unabhängigen Verstellung der Fülltrogs. oder Drehzahlregeleinrichtung von Brennkraftmaschi- ncn von Hand odcr/und motorisch, dadurch ge- kennzeichnet, daß die axial hewegliclie Verstell- stange (1) mit einem Scliraubengcwinde (2) versehen ist, mittels welchem sie überein 1lutter- rad (3, 4) mit dem niotoriscllcll Antrieb (7) in Verbindung steht, während der IIandtrieb (12) beispielsweise in Gestalt einer Kurbel oder eines Handrades unmittelbar an der Verstellstange 1
    angreift, wobei der Handantrieb mit der Ver- stellstange derart gekuppelt ist, daß letztere vorn Handantrieb bei dessen Drehung mitgenommen wird, sich aber gegenüber diesem axial ver- schieben kann. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Radkranz des Nltitterrades (.4) und des Handantriebsrades mit einer Anzahl von Vertiefungen (17, 20) versehen ist, in welche clie Spitzen von fedec-nden Feststellstiften (14,
    18) bei entsprechender Stellung der Räder je- weils eingreifen, wobei die Ausbildung eine der- artige ist, daß bei Drehung des Mutterrades (4) durch den Antriebsmotor (7) bzw. des Hand- rades (12) von Hand der betreffende Feststell- - st 1 ift (18 bzw. 14) aus seiner Vertiefung heraus- gedrückt «-ird.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 667 956.
DEM872D 1941-08-16 1941-08-16 Vorrichtung zur wahlweisen voneinander unabhaengigen Verstellung der Fuellungs- oder Drehzahlregeleinrichtung von Brennkraftmaschinen von Hand oder/und motorisch Expired DE858332C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM872D DE858332C (de) 1941-08-16 1941-08-16 Vorrichtung zur wahlweisen voneinander unabhaengigen Verstellung der Fuellungs- oder Drehzahlregeleinrichtung von Brennkraftmaschinen von Hand oder/und motorisch

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DEM872D DE858332C (de) 1941-08-16 1941-08-16 Vorrichtung zur wahlweisen voneinander unabhaengigen Verstellung der Fuellungs- oder Drehzahlregeleinrichtung von Brennkraftmaschinen von Hand oder/und motorisch

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE858332C true DE858332C (de) 1952-12-04

Family

ID=7290900

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DEM872D Expired DE858332C (de) 1941-08-16 1941-08-16 Vorrichtung zur wahlweisen voneinander unabhaengigen Verstellung der Fuellungs- oder Drehzahlregeleinrichtung von Brennkraftmaschinen von Hand oder/und motorisch

Country Status (1)

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DE (1) DE858332C (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1211858B (de) * 1963-03-15 1966-03-03 Daimler Benz Ag Vorrichtung zur selbsttaetigen Drehzahlbegrenzung einer Brennkraftmaschine
DE1223618B (de) * 1958-02-03 1966-08-25 Ceskoslovenske Zd Y Naftovych Einrichtung sowohl zur direkten Steuerung als auch zur Fernsteuerung von Brennkraftmaschinen
DE1260227B (de) * 1966-01-19 1968-02-01 Bosch Gmbh Robert Stellwerk zum Verstellen der Regelstange einer Einspritzpumpe
DE1292935B (de) * 1963-04-24 1969-04-17 Siemens Ag Fernsteuerung von umsteuerbaren Dieselmotoren fuer Fahrzeughauptantriebe, insbesondere Schiffsantriebe
DE1961438A1 (de) * 1968-12-06 1970-07-23 Brico Eng Drehzahlsteuersystem fuer Brennkraftmaschinen
FR2582730A1 (fr) * 1985-05-30 1986-12-05 Bosch Gmbh Robert Dispositif de reglage d'une butee couplee avec un organe de commande d'un moteur a combustion interne
FR2607191A1 (fr) * 1986-11-22 1988-05-27 Bosch Gmbh Robert Actionneur pour le reglage d'une butee accouplee a un organe de commande d'un moteur a combustion interne

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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