DE857968C - Gichtglockenwinde - Google Patents
GichtglockenwindeInfo
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- DE857968C DE857968C DEG6276A DEG0006276A DE857968C DE 857968 C DE857968 C DE 857968C DE G6276 A DEG6276 A DE G6276A DE G0006276 A DEG0006276 A DE G0006276A DE 857968 C DE857968 C DE 857968C
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- winch
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- Expired
Links
- 235000015250 liver sausages Nutrition 0.000 claims 1
- XYSQXZCMOLNHOI-UHFFFAOYSA-N s-[2-[[4-(acetylsulfamoyl)phenyl]carbamoyl]phenyl] 5-pyridin-1-ium-1-ylpentanethioate;bromide Chemical compound [Br-].C1=CC(S(=O)(=O)NC(=O)C)=CC=C1NC(=O)C1=CC=CC=C1SC(=O)CCCC[N+]1=CC=CC=C1 XYSQXZCMOLNHOI-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 201000005569 Gout Diseases 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21B—MANUFACTURE OF IRON OR STEEL
- C21B7/00—Blast furnaces
- C21B7/18—Bell-and-hopper arrangements
Landscapes
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Gichtglockenwinde mit elektrischem Antrieb: dabei ist es zweckmäßig und auch üblich"-ein Gegengewicht zu verwenden, das sich bei geöffneter Gichtglockein Bereitschaftslage befindet und erst während. des Nachlaufes des beim Erreichen: der Schließlage der Gichtglocke abgeschalteten Windenantriebes wirksam wird. - Auf solche Weise wird einerseits ein bestimmter Schließdruck der Gichtglocke gewährleistet, andererseits die Zugspannung des Gehänges und des Zugseiles begrenzt.
- Nach dem Patent 802 837 wird nun ausschließlich ein als Gegengewicht dienender Körper dadurch erspart, daß die Winde, vorzugsweise zusammen mit ihrem Antriebsmotor, selbst als Gegengewicht verwendet wird und zu diesem Zweck z. B. auf einem schwenkbaren Rahmen montiert ist. Das Gewicht des Windenaggregates muß dabei so groß sein, daß es entsprechend der ihm in seiner Eigenschaft als Gegengewicht zukommenden Aufgabe erst dann von seineirr Fundament abgehoben wird, wenn die Gic'htglocke ren Schließhub beendet hat und der gewünschte #i#thließdruck erreicht ist. Die ain Zugseil der.. @U.#de aufzuwendende Kraft ist zwar durch .Vecv@endunrg eines ungleichurrnigen Glockenhebels entsprechend geringer als die Belastung des Gehänges der Gichtglocke; auch wird man die Einzelgewichte des Windenaggregates möglichst so verteilen, daß der Schwerpunkt des ganzen Aggregates einen größeren Abstand von der Schwenkachse des Rahmens hat als das Zugseil, um dadurch ein zweites, die Größe des Gegengewichtesgünstig beeinflussendes Hebelarmverhältnis zu schaffen. Die insoweit bestehenden Möglichkeiten können jedoch aus räumlichen und lkönstrukti@-eii Gründen praktisch nur in begrenztem Maße ausgenutzt werden.
- Gemäß der Erfindung wird im vorliegenden Zusammenhang ein anderer Weg zur noch weitergehenden Verringerung der am Zugseil aufzuwendenden Kraft und des für das N@"inde,naggregat erforderlichen Gewichtes eingeschlagen, indem nach einem an sich bekannten Prinzip der Kraftverteilung das Zugseil mit seinem freien Ende an einem Festpunkt angreift und von dort aus über den Glockenhebel zur Winde geführt ist. Dabei kannin die Führung des Zugseiles sogar ein ein- oder mehrfacher Flaschenzug eingeschaltet werden, dessen eine Rolle sich am Glockenhebel befindet und dessen andere Rolle ortsfest gelagert ist.
- Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in zwei _@usführungsformen beispielsweise dargestellt.
- Abb. i zeigt die Gesamtanordnung bei geschlossener Gichtglocke während des Nachlaufes des Antriebsmotors mit der einen Zugseilführung und Abb. 2 einen Teil der Anordnung mit der anderen Zugseilführung. Die Gichtglocke i eines Schachtofens 2 ist über ein Gehänge 3 und einen ungleicharmigen Glockenhebel .I mit denn Zugseil 5 verbunden, das mittels einer elektromotorisch ang(2trielrenen Winde 6 bet 1 - 1 #, tigt wird. Das Lagey 7 des Glockenhehels ist auf einem über der Giclitbiiline 8 aufgestellten Stützbock g angeordnet. Das freie Ende des Zugseiles ist zu einem Festpunkt ro geführt, der sich ebenfalls auf dem Stützbock g befindet. Von hier aus verläuft das Zugseil über eine am längeren Arm des Glockenhebels angeordnete Rolle i i, und zwar bei der einen :lusführting nach Abb. 1 dann unmittelbar zur Winde V, während bei der anderen Ausführung nach Abb.2 in die Seilführung ein Flaschenzug eingeschaltet ist, dessen zweite Rolle 12 auf dem Stützbock g gelagert ist. In (liesein Falle können die beiden Rollen des Flaschenzuges auch mit mehreren Seilrillen versehen sein, um das "Zugseil mehrmals zwischen ihnen hin- und herzuführen und dadurch die von der Winde aufzuwendende Zugkraft noch inelir zu verringern.
- Die Winde 6 ist zusammen finit ihrem Antriebsinotor 13 auf einem Rahmen i4 montiert, dessen eines Ende durch ein Scharnier i gelenkig mit dein Fundament 16 verbunden ist. Das ganze Aggregat ist in einem Windenhaus 17 untergebracht.
- Die Arbeitsweise einer solchen Anordnung, bei der die Winde und ihr Antriebsmotor als Gegengewicht für die Gichtglocke i und das Gehänge 3 di,gnen, ist im einzelnen tut Hauptpatent erläutert. Durch die in diesem 7tis;tinnienliang neuartige Seilführung wird ein Leichtbau des @Vindenaggregates ermöglicht, dessen Gewicht nur die Hälfte oder einen noch geringeren Bruchteil gegenüber der Anordriung nach dein Hauptpatent zu betragenbraucht.
Claims (2)
- PATE\TA`SPRI;CHE: i. Giclitglockeriiviiide mit elektrischem Antrieb für Schachtöfen, insbesondere Hochöfen, wohei gemäß Patent 80-2837 als Gegengewicht. (las sich hei geöffu,eter Gichtglocke in Bereitschaftslage befindet und erst während des Nachlaufes des beirr Erreichen der Schließlage der Gichtgloeke abgeschalteten Windenantriebes wirksam wird, die Winde selbst, vorzugsweise zusammen mit ihrem Antriebsmotor, dient, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugseil (5) mit seinem freien Ende an einem Festpunkt (io) angreift und von dort aus über den Cilockenhel-,el (.I) zur Winde (6) geführt ist.
- 2. Gic'htglockenwinde nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in die Führung des Zugseiles ein ein- oder mehrfacher Flaschenzug eingeschaltet ist, dessen eine Rolle (i i) sich am Glockenhebel (4) befindet und dessen andere Rolle (12) ortsfest gelagert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG6276A DE857968C (de) | 1951-06-09 | 1951-06-09 | Gichtglockenwinde |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG6276A DE857968C (de) | 1951-06-09 | 1951-06-09 | Gichtglockenwinde |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE857968C true DE857968C (de) | 1952-12-04 |
Family
ID=7118057
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG6276A Expired DE857968C (de) | 1951-06-09 | 1951-06-09 | Gichtglockenwinde |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE857968C (de) |
-
1951
- 1951-06-09 DE DEG6276A patent/DE857968C/de not_active Expired
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