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DE857874C - Halterung, insbesondere fuer Schluessel - Google Patents

Halterung, insbesondere fuer Schluessel

Info

Publication number
DE857874C
DE857874C DEB13818A DEB0013818A DE857874C DE 857874 C DE857874 C DE 857874C DE B13818 A DEB13818 A DE B13818A DE B0013818 A DEB0013818 A DE B0013818A DE 857874 C DE857874 C DE 857874C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
key
keys
marks
handle
holder according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB13818A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Vom Braucke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB13818A priority Critical patent/DE857874C/de
Priority to DEB14447A priority patent/DE864166C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE857874C publication Critical patent/DE857874C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B15/00Key-rings

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Halterung, insbesondere für Schlüssel
    Die Erfindung betrifft eine Halterung, ins-
    besondere für Schliissel beliebiger Art.
    An einem ringförtnigen Bund zu mehreren auf-
    gehängte Schlüssel lassen sich beim Gebrauch meist
    sehr schlecht auseinanderhalten, besonders bei
    Dunkelheit bzw. itn Dunkeln bedarf es jedesmal
    eines außerordentlich lästigen Suchens und oft-
    maligen Ausprobierens aller, zumindest aber eine
    Teiles der Schlüssel, um den richtigen unter ihnen
    herauszufinden.
    Der Ülltelstattd macht sich u. a. hauptsächlich
    auch hei Autofahrern bemerkbar, die mindesten
    die an einem gemeinsamen Ring hängenden kleinen
    Schlüssel für den Benzintank, die Zündung und die
    \Vagentfr ständig bei sich tragen und auseinander-
    halten müssen.
    Es sind nun nicht allein bereit; Schlüssel mit zu
    erfühlenden, lösbar oder unlösbar mit ihnen ver-
    sehenen Merkzeichen bekanntgeworden, sondern
    auch segmentfö rtnige Schlüsselrinne tnit Tast-
    markctt. Auß-erdetn ist es nicht mehr neu, Schlüssel-
    kinde in Ilttfeisenform zu verwend:n, an deren
    Auslaufenden sich eine verschwenkbare Querleist
    befindet.
    Die Schlüsse! mit an ihrem Griff lösbar oder
    unlösbar angebrachten Merkzeichen haben den
    Nachteil, daß sie ent\%-eder zu schwierig und t°uer
    in der Herstellung sind oder aber Schwierigkeiten
    bei ihrer 1>efesti-ung bzw. ihrem Auswechseln b@-
    reiten, da sie infolge der Mannigfaltigkeit der
    Schliissel sich kaum als den Schlüsselkopf üb: r-
    greifende Kapseln allen Schliisseltvpen anpassen
    und auf Lager halten lassen.
    Die Schlüsselringe mit Tastmarken besitzen
    tnebrcre Altteilungen zur Einzelaufnahme der
    Schlüssel, wohei die Tastmarken sich am Auß:,ii-
    umfange der Ringe befinden. Die Tastmarken werden dabei durch den Schlüsselgriff sehr leicht verdeckt, so daß sie im Bedarfsfalle sehr schwierig zu erfühlen sind, wodurch dann zu viel Zeit verlorengeht und somit auch der eigentliche Zweck der Erfindung, ein möglichst schnelles Herausfinden bzw. Herausfühlen des jeweils gewünschten Schlüssels, sich nicht erreichen läßt.
  • Die in Hufeisenform gehaltenen Schlüsselbunde dienen lediglich zum Aufreihen von Schlüsseln. Ihre Ouerleiste ist mit einem unter Federwirkung stehenden Schnäpper bzw. als Schnappschloß ausgebildet, der oder das in der Hauptsache ein schnelles Öffnen oder Verschließen des Sammelbundes bezweckt.
  • Außerdem sind schon in beliebiger Form gehaltene Schlüsselanhängeschilder bekanntgeworden, die mit der Zweckbestimmung der vorliegenden Erfindung jedoch kaum etwas zu tun haben, da sie für den Taschengebrauch als zu sperrig wirkend ungeeignet sind.
  • Die Mängel zu beseitigen, ist Zweck der Erfindung. Er wird in einfachster Weise durch Verwendung einer Halterung erreicht, die im wesentlichen gebildet wird aus einem Sammelbund sowie beliebig vielen, die Schlüssel einzeln tragenden, als zu erfühlende Merkzeichen ausgebildeten bzw. mit einem oder mehr Merkzeichen versehenen, etwa in Doppelschlaufenform gehaltenen Aufhängeorganen, auf welche sich nach Art teilweise halbierter Schlüsselringe die Schlüsselgriffe aufschieben lassen.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt Abh. i mehrere in Döppelschlaufenform gelialtene Aufhängeorgane für Schlüssel in Ansicht, Abb. 2 mehrere jeweils einzeln mit einem Schlüssel verbundene, an einem Sammelbund befestigte Aufhängeorgane in Seitenansicht und Abb.3 eine den Schlüsselgriff zusätzlich übergreifende, mit Merkzeichen versehene Klammer in Vorder- und Seitenansicht.
  • Als Aufhängeorgane für Schlüssel sollen im Sinne der Erfindung nunmehr Formstücke a, b, c, d usw. Verwendung finden, die entweder ganz oder teilweise als Merkzeichen ausgebildet sind oder aber mit einem oder mehreren solcher versehen sind.
  • Nach Abb. i der Zeichnung gelangen Aufhängeorgane zur Verwendung, die teilweise als Merkzeichen wirken.
  • Die Formstücke können in Doppelschlaufenform gehalten sein, von denen der untere ringförmige Teil zum Aufreihen auf das Sammelbund dient, der obere, eine etwa Viereck-, Rund-, Herz-, Dreieckform od. dgl. aufweisende Teil dagegen zur Aufnahme eines Schlüssels e.
  • Die Aufhängeorgane werden zweckmäßig aus Federstahldraht od. dgl. hergestellt. Sie sind stellenweise halbiert, und die halbierten Teile liegen lose aufeinander, derart, wie dieses bei einem Schlüsselbund der Fall ist, dessen halbiertes Auslaufende sich anheben läßt und, nachdem der Schlüsselgriff eingeschoben bzw. aufgereiht wurde, wieder in .die Anfangsstellung zurückfedert.
  • Die Aufhängeorgane können aber auch anderer Formgestaltung sein, wie aus der Zeichnung ersichtlich, indem sie sich beispielsweise mit beliebig vielen Rasten oder Nocken bzw. Vertiefungen oder Erhebungen od. dgl. beliebiger Art- und Formgestaltung versehen lassen.
  • Die dann jeweils einen Schlüssel haltenden Aufhängeorgane werden anchlieLlend in beliebiger Anzahl von einem Sammelbund f aufgenommen, der, wie aus Abb. 2 der Zeichnung ersichtlich, beispielsweise Hufeisenform besitzen kann.
  • Dieser Sammelbund ist im Bereiche seiner Auslaufenden mit nach oben offenen Schlitzen versehen, in welchen eine um .den Punkt g ausschwenkbare Verschlußleiste f1 mittels einer Schraube i od. dgl. ein Außereingritfkommen der die Schlüssel tragenden Aufhängeorgane verhindert.
  • Aufhängeorgane und Sammelbund bilden gemeinsam die :Halterung.
  • Aus Abb. 3 der Zeichnung ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines zusätzlich 2u verwendenden Aufhängeorgans h ersichtlich, das in Form einer zweckmäßig federnd nachgiebigen Klammer ausgebildet ist und von außen Tiber den Schlüsselgriff bzw. das Schlüsselauge gestreift wird.
  • In den Seitenwandungen eines solchen klammerartig wirkenden Aufhängeorgans vorgesehene Durchlaßöffnungen hl dienen zum Aufreihen der Schlüssel auf einen Schlüsselring oder sonstigen Sammelbund, wobei Schlüssel und Aufhängeorgan gleichzeitig unlösbar miteinander vereinigt werden.
  • In beliebiger Zähl und an beliebiger Stelle angebrachte, leicht zu erfühlende Merkzeichen, wie Nocken h2 od. dgl., sind dann bei Verwendung mehrererAufhängeorgane unterschiedlich zu halten, d. h. auf einem Aufhängeorgan ein Merkzeichen, auf dem anderen zwei usw., so wie dieses auch die Aufhängeorgane gemäß Abb. 2 erkennen lassen.
  • DerartigeAufhängeorgane lassen sich gegebenenfalls natürlich auch mit einzeln verwendbaren bzw. nicht auf einen Schlüsselring aufgereihten Schlüsseln in Verbindung bringen.
  • Die Befestigung der :#,ufhäligeorgane auf dem Schlüsselgriff oder im Schlüsselauge kann dann in beliebiger Weise geschehen, so beispielsweise durch nach innen- gedrückte Nocken od. dgl., die ein Außereingriffkommen des Schlüssels in zuverlässiger Weise verhindern.
  • Aufhängeorgane für Schlüssel sind nicht nur besonders einfach und billig in der Herstellung, sondern sie ermöglichen vor allem auch ein schnelles Herausfinden bzw. Erfühlen des jeweils gewünschten und in Frage kommenden Schlüssels mit den Fingern beispielsweise während der Dunkelheit.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Halterung, insbesondere für Schlüssel, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe im wesentlichen gebildet wird aus einem Sammelbund (f) sowie beliebig vielen, die Schlüssel (e) einzeln tragenden, als zu erfühlende Merkzeichen ausgebildeten bzw. mit einem oder mehr Merkzeichen versehenen, etwa in Doppelschlaufenform gehaltenen Aufhängeorganen (d, b, c, d), auf «-elche sich nach Art teilweise halbierter Schlüsselringe die Schlüsselgriffe aufschieben lassen. a. Halterung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da(ß das mit zur Verwendung gelangende Aufhängeorgan (6c), klammerartig ausgebildet von außen über den Griff des Schlüssels (e) geschoben und auf beliebige Art und Weise gesichert, mit entsprechenden fühlbaren Merkzeichen, wie Nocken (1t2) od. dgl., versehen ist. 3. Halterung nach den Ansprüchen i und dadurch gekennzeichnet, daB die Nocken (h2,) od. dgl. gleichzeitig zur Sicherung der Klammer od. dgl. (h) auf dem Schlüsselgriff bzw. in dcrti Schlüsselauge dienen. . Halterung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufhängeorgan (a, b, c, d, h) in Verbindung mit einem Schlüsselring bzw. -bund steht oder auch für einzelne Schlüssel verwendbar ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 27o605, 296755, .4.17 091 ; französische Patentschrift Nr. 95o638.
DEB13818A 1951-02-20 1951-02-20 Halterung, insbesondere fuer Schluessel Expired DE857874C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB13818A DE857874C (de) 1951-02-20 1951-02-20 Halterung, insbesondere fuer Schluessel
DEB14447A DE864166C (de) 1951-02-20 1951-04-05 Halterung, insbesondere fuer Schluessel

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB13818A DE857874C (de) 1951-02-20 1951-02-20 Halterung, insbesondere fuer Schluessel
DEB14447A DE864166C (de) 1951-02-20 1951-04-05 Halterung, insbesondere fuer Schluessel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE857874C true DE857874C (de) 1952-12-01

Family

ID=32736894

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB13818A Expired DE857874C (de) 1951-02-20 1951-02-20 Halterung, insbesondere fuer Schluessel
DEB14447A Expired DE864166C (de) 1951-02-20 1951-04-05 Halterung, insbesondere fuer Schluessel

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DE (2) DE857874C (de)

Citations (4)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE296755C (de) *
DE270605C (de) *
DE447091C (de) * 1927-07-22 Heinz Wetterhahn Schluesselring
FR950638A (fr) * 1947-07-28 1949-10-03 Anneau pour clefs, chaînes de montre et autres usages

Family Cites Families (1)

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US2529815A (en) * 1946-07-25 1950-11-14 Walter F Rothe Key identification means

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Also Published As

Publication number Publication date
DE864166C (de) 1953-01-22

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