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DE857817C - Anordnung zur Erzeugung impulsfoermiger Magnetfelder - Google Patents

Anordnung zur Erzeugung impulsfoermiger Magnetfelder

Info

Publication number
DE857817C
DE857817C DESCH4997A DESC004997A DE857817C DE 857817 C DE857817 C DE 857817C DE SCH4997 A DESCH4997 A DE SCH4997A DE SC004997 A DESC004997 A DE SC004997A DE 857817 C DE857817 C DE 857817C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
charging
capacitor
pulse
discharge circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH4997A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dr-Ing Schneider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH4997A priority Critical patent/DE857817C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE857817C publication Critical patent/DE857817C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/53Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of an energy-accumulating element discharged through the load by a switching device controlled by an external signal and not incorporating positive feedback
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S7/00Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
    • G01S7/02Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00 of systems according to group G01S13/00
    • G01S7/28Details of pulse systems
    • G01S7/282Transmitters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)

Description

  • Anordnung zur Erzeugung impulsförmiger Magnetfelder I. Die Erzeugung impulsförmiger Ströme oder Magnetfelder ist mit den verschiedenartigsten Schaltungen möglich, deren wesentlichster Bestandteil stets ein Kondensator als Energiespeicher ist. Diese Schaltungen sind bekannt und lassen sich in ihrer Wirkungsweise etwa folgendermaßen beschreiben: Mittels einer Gleichspannungsquelle Q entsprechender Spannung wird ein Kondensator C über einen hohen Ladewiderstand R oder eine strombegrenzende Röhre aufgeladen, somit also eine bestimmte Energiemenge im Kondensator gespeichert.
  • Die Entladung des Kondensators C erfolgt über die Wicklung einer Magnetisierungsspule L, in der man den magnetischen Feldstoß erzeugen will. Häufig ist in den Entladungskreis eine gittergesteuerte Gasentladungsröhre S oder eine FunkenstreckeF eingeschaltet, so daß die Entladung des Kondensators erst bei einer bestimmten Spannung zustande kommen kann. Die Funkenstrecke oder ein besonders zu diesem Zweck vorgesehener Serienwiderstand liefert die notwendige Kreisdämpfung, so daß der Entladungsvorgang stark gedämpft oder sogar aperiodisch verläuft.
  • Je höher die Spannung am Kondensator gewählt wird, desto kräftiger werden die auf diese Weise erzielbaren Stromimpulse. Die magnetischen Wirkungen sind im übrigen noch von der Anordnung und Windungszahl der Magnetisierungsspule L abhängig (Abb. I und 2).
  • Alle derartigen Anordnungen haben jedoch folgende Nachteile: I. Die Zahl der erzeugbaren Impulse je Zeiteinheit ist sehr klein und abhängig von der Leistung des Einzelimpulses und der Leistung der zur Verfügung stehenden Stromquelle.
  • 2. Der Energiebedarf aller bekannten Schaltungen ist, gemessen an den erzielbaren Wirkungen, außerordentlich groß, der Wirkungsgrad minimal. Da die zum Aufbau des Magnetfeldes nötige Energie nach jedem Impuls vollständig vernichtet und in Wärme umgewandelt wird, ist dies auch nicht anders zu erwarten.
  • Vergegenwärtigt man sich, daß der Energieinhalt eines von magnetischen Kraftlinien erfüllten Raumes dem Volumen dieses Raumes direkt und der darin herrschenden Feldstärke quadratisch proportional ist, so erkennt man ohne besondere Überlegungen, daß zum Aufbau feldstarker Impulse in Spulen mit nennenswertem Durchmesser ganz erhebliche Energiebeträge notwendig sind. Da nun aber im allgemeinen nur Stromquellen begrenzter Ergiebigkeit und Leistungsfähigkeit zur Verfügung stehen, dauert es stets eine gewisse Zeit, bis die für einen Impuls notwendige Energiemenge im Kondensator angesammelt ist. Erst nach Ablauf dieser Zeit ist wieder ein neuer Impuls möglich.
  • 3. Eine weitere Verschlechterung des Wirkungsgrades verursacht der Ladewiderstand des Kondensators, der in fast allen bisher bekannten Schaltungen ein notwendiges Übel darstellt. Der in diesem Widerstand als Stromwärme frei werdende Energiebetrag ist endgültig verloren und kann für die Impulserzeugung nicht mehr verwendet werden.
  • II. In einer von kurzen Stromimpulsen durchflossenen Wicklung sind die Stromwärmeverluste gering.
  • Die Wicklung kann daher strommäßig stark überlastet, d. h. auf sehr kleinem Raum untergebracht werden. Hierdurch wird die Länge der magnetischen Kraftlinien entsprechend verkürzt, die magnetische Streuung verringert.
  • Wenn es daher auf starke magnetische Wirkungen ankommt, wird ein mit Impulsen erregter Elektromagnet einem permanenten, mit Gleichstrom erregten Magneten stets überlegen sein. Trotz dieser offenbaren und leicht einzusehenden Vorteile hat sich der Impulsmagnet bisher nicht durchsetzen können, da die obenerwähnten Nachteile eine praktische Anwendung verhinderten.
  • III. Erfindungsgemäß kann nun der Wirkungsgrad einer für die Impulserzeugung verwendeten Schaltung außerordentlich verbessert werden, wenn I. die Dämpfung des Entladungskreises soweit wie möglich verringert wird, so daß der Entladungsvorgang nicht mehr aperiodisch, sondern periodisch (schwach gedämpft) verläuft, 2. der Ohmsche Ladewiderstand des Speicherkondensators durch eine Ladedrossel ersetzt wird.
  • Die nunmehr zwischen Lade- und Entladekreis frei hin und her pendelnde Energie wird in der Schaltung in geeigneter Weise während der Impulspause gespeichert, so daß sie beim nächsten Impuls zum Feldaufbau wieder verwendet werden kann. Von der speisenden Stromquelle Q sind somit nur noch die unvermeidlichen Stromwärmeverluste der gesamten Schaltung, die jedoch auf einfache Weise klein gehalten werden können, zu decken.
  • Abb. 3 zeigt das Schema der erfindungsgemäßen Schaltung. Sie besteht praktisch nur aus Blindwiderständen. Die Aufladung des Kondensators C erfolgt durch die Stromquelle Q über eine Ladedrossel D. Im Entladungskreis befindet sich eine steuerbare Schalteinrichtung S, z. B. eine gittergesteuerte Gasentladungsröhre, die den Stromkreis schließt, wenn der Kondensator C nach vollzogener Aufladung seine höchste Spannung erreicht hat. Das Gasentladungsrohr wird von einer sinusförmigen Wechselspannung entsprechender Größe und Frequenz (f = Impulsfolge = Impulszahl/Zeiteinheit) gesteuert.
  • Bei jeder Entladung entsteht in der Magnetspule L ein Stromstoß (Impuls), der die Form einer halben Sinuswelle besitzt. Die Fußbreite des Stromimpulses ergibt sich aus der Beziehung b = n I/L C.
  • Unmittelbar nach dem Impuls ist der KondensatorC wieder geladen, jedoch jetzt mit umgekehrtem Vorzeichen. Er enthält also, wenn man zunächst die Verluste des Entladungsschwingkreises vernachlässigt, die gesamte zur Impulserzeugung notwendige Energie.
  • Während der Impulspause erfolgt die Umladung des Kondensators C über Stromquelle Q und Ladedrossel D. Der Wechselstromwiderstand der Stromquelle kann durch einen Parallelkondensator K stets vernachlässigbar klein gemacht werden, so daß auch der Ladekreis einen nur schwach gedämpften Schwingungskreis darstellt. Nach Beendigung dieser Umladung steht die für den nächsten Impuls notwendige Energie im Kondensator C wieder in richtiger Polung zur Verfügung.
  • Es läßt sich rechnerisch nachweisen, daß der optimale Wirkungsgrad der Schaltung dann auftritt, wenn der Ladekreis auf die Impulsfolgefrequenz f abgestimmt wird. Für die Impulspause T gilt dann die Beziehung T = y'D C.
  • Die angegebene Schaltung hat die bemerkenswerte Eigenschaft, daß die zur Impulserzeugung benötigte hohe Spannung durch vielfache Resonanzüberhöhung von selbst entsteht, so daß an die Klemmen der Schaltung nur eine kleine Gleichspannung anzulegen ist. Während die Impulsstromspitzen außerordentlich groß gemacht werden können, ihre Größe ist praktisch nur von der Leistungsfähigkeit und Steuerbarkeit des im Entladungskreis verwendeten Schalters abhängig, sind die Ströme im Ladekreis nur klein und schaltungstechnisch mühelos zu bewältigen. Je nach der Dimensionierung der Schaltung können Impulsbreiten von 2 Mikrosekunden, 50 Millisekunden und Impulsfolgen von 10000... 20 Hz erzielt werden. Die Schaltung ist in den verschiedensten Variationen auch mit mehreren Spulen und Energiespeichern ausführbar. Sie ist überall da am Platz, wo es sich um die Erzeugung impulsförmiger und sehr kräftiger Magnetfelder handelt, z. B. zur Erregung impulsgetasteter Magnetronsender, zur magnetischen Werkstoffprüfung, zur Magnetisierung von Stahlmagneten, zur Elektronenbeschleunigung in der betatronähnlichen Einrichtungen, zur Erzeugung von Stoßströmen oder Stoßspannungen oder zur Tastung von Erregerwicklungen elektrischer Schweißmaschinen.
  • Wird dem Entladungskreis Energie entzogen, d. h. wird mit dem erzeugten Impuls elektrische, magnetische oder mechanische Arbeit geleistet, so erhöhen sich die Gesamtverluste des Entladungskreises ent- sprechend der größeren Dämpfung. Der Schaltung muß dann von der Stromquelle Q eine entsprechend größere Leistung zugeführt werden.
  • IV. Die für die praktische Anwendung zweckmäßigste Schaltung ist in Abb. 4 dargestellt. Als Stromquelle kann ein fremd erregter Gleichstromgenerator dessen Spannung fein regulierbar ist, verwendet werden. Der negative Pol des Generators ist zweckmäßig zu erden.
  • Die am Kondensator auftretende Impulsspannung wird mit einem geeigneten Spitzenspannungsmeßgerät überwacht und gemessen. Alittels einer veränderlichen Zusatzdrosscln kann das Spannungsmaximum am Kondensator auf einfache Weise eingestellt werden.
  • Als Schalter dient z. B. ein Gasentladungsrohr mit Gitter, regenerierbarer Hg-Kathode und hoher Stromitherlastbarkeit, das mittels normaler sinusförmiger \I'echselspannung Cst einstellbarer Frequenz gesteuert werden kann.
  • Die Dämpfung der Lade- und Entladeschwingungskreise sind möglichst klein zu machen. Da sich Eisenverluste ebenfalls dämpfend auswirken, muß durch entsprechende Verringening der Blechdicke und geeignete Wahl des magnetischen Materials sowohl beim Kern des Magneten (wenn ein solcher überhaupt vorhanden ist) als auch beim Kern der Ladedrossel versucht werden, die Eisenverluste soweit wie möglich zu reduzieren.
  • Für die konstruktive Gestaltung ist ferner noch besonders bemerkenswert, daß sowohl an der Magnetspule L selbst als auch an der Ladedrossel D Impulsspannungen von der Größenordnung der Kondensatorspannung auftreten. Die Wicklungen der beiden Induktivitäten müssen daher bei leistungsfähigen Anordnungen spannungsfest ausgeführt werden (01-isolation!).
  • Der als Energiespeicher dienende Kondensator C ist sowohl dynamisch als auch thermisch so reichlich zu bemessen, daß die auftretenden hohen Stoßspannungen und die außergewöhnlich großen Stoßströme keine Schäden oder Durchschläge verursachen können. Der Verlustfaktor des Kondensatordielektrikums soll möglichst klein sein.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRUCHE: I. Anordnung zur Erzeugung impulsförmiger Magnetfelder, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Erzeugung des Magnetfeldes nötige Energie zwischen einem aus der Selbstinduktivität L der Magnetspule, in der das Feld entsteht, und einem Ladekondensator (C) bestehenden, schwach gedämpften Kreis (Entladungskreis) und einem aus dem gleichen Kondensator (C) und einer Ladeinduktivität (D) gebildeten, ebenfalls schwach gedämpften Kreis (Ladekreis) pendelt, daß im Entladungskreis ein steuerbarer Schalter (S) vorhanden ist, der nach jeder Aufladung des Kondensators (C) den Ausgleich der Ladungen über die Magnetspule (L) durch periodisches Schließen des Entladungsstromkreises bewirkt, daß die zur erstmaligen Aufladung des Kondensators (C) erforderliche und die bei den periodischen Umladungen im Lade-und Entladekreis als unvermeidliche Verlustwärme frei werdende Energie von einer Gleichstromquelle (Q) mit vergleichsweise niedrigem Innenwiderstand geliefert wird, daß die zur Impulserzeugung notwendige Energie während des Impulses nicht vernichtet, d. h. in Wärme verwandelt, sondern, mit Ausnahme der Verluste, während der Impulspause in den Blindwiderständen der Schaltung gespeichert wird, daß die Dauer des magnetischen Impulses durch die Schwingungsdauer des Entladungskreises bestimmt wird, daß die Schwingungsdauer des Ladekreises auf die Impulsfolgefrequenz bzw. die Impulspause abgestimmt wird und daß die zur Impulserzeugung notwendige hohe Spannung am Speicherkondensator (C) durch vielfache Resonanzüberhöhung bei entsprechend geringer Kreisdämpfung von selbst entsteht.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladeinduktivität (D) veränderbar gemacht wird bzw. daß in Reihe mit (n) eine veränderbare Zusatzinduktivität (D') geschaltet wird, wodurch das Spannungsmaximum am Ladekondensator (C) und damit der günstigste Betriebszustand auf einfache Weise eingestellt werden kann.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der im Entladungskreis befindliche steuerbare Schalter ein gittergesteuertes Gasentladungsrohr oder ein auf anderer Wirkungsweise beruhendes elektrisches Ventil ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch I, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Klemmen der Gleichstromquelle (Q) ein entsprechend bemessener Kondensator (K) gelegt wird, der den Innenwiderstand der Stromquelle wechselstrommäßig überbrückt und damit die Dämpfung des Ladekreises verringert.
DESCH4997A 1950-10-18 1950-10-18 Anordnung zur Erzeugung impulsfoermiger Magnetfelder Expired DE857817C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1014371B (de) * 1953-06-30 1957-08-22 Dr Conradin Kreutzer Schaltungsanordnung zur elektrischen Beeinflussung von Lebewesen im Wasser
DE1021679B (de) * 1955-04-25 1957-12-27 Hoerder Huettenunion Ag Die Anwendung einer an sich bekannten Schaltanordnung zur Loeschung von durch Umschlag stromstarker Glimmentladungen entstandenen Bogenentladungen in Entladungsgefaessen, insbesondere zur Oberflaechenbehandlung von Werkstuecken
DE1188677B (de) * 1954-09-23 1965-03-11 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Erzeugung von sich wiederholenden Zuegen gedaempfter elektrischer Schwingungen fuer einen magnetostriktiven Ultraschallgeber

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1014371B (de) * 1953-06-30 1957-08-22 Dr Conradin Kreutzer Schaltungsanordnung zur elektrischen Beeinflussung von Lebewesen im Wasser
DE1188677B (de) * 1954-09-23 1965-03-11 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Erzeugung von sich wiederholenden Zuegen gedaempfter elektrischer Schwingungen fuer einen magnetostriktiven Ultraschallgeber
DE1021679B (de) * 1955-04-25 1957-12-27 Hoerder Huettenunion Ag Die Anwendung einer an sich bekannten Schaltanordnung zur Loeschung von durch Umschlag stromstarker Glimmentladungen entstandenen Bogenentladungen in Entladungsgefaessen, insbesondere zur Oberflaechenbehandlung von Werkstuecken
DE1025234B (de) * 1955-04-25 1958-02-27 Dortmund Hoeder Huettenunion A Weiterbildung einer an sich beckannten Schaltanordnung zur Loeschung von durch Umschlg stromstarker Glimmentladungen entstandenen Bogenentladungen in Entladungsgefaessen, behandlung von Werkstuecken

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