DE857509C - Gebuehrenanzeiger fuer Fernsprechapparate - Google Patents
Gebuehrenanzeiger fuer FernsprechapparateInfo
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Description
- Gebührenanzeiger für Fernsprechapparate Für die Anzeige der bei Herstellung einer gebührenpflichtigen Fernverbindlung fällig werdenden Gebühren ist es bereits vorgeschlagen worden, während der Verbindung mittels Hochfrequenz Stromstöße zu der Teilnehmerstelle in Übereinstimmung mit den in der Vermittlungsstelle den Zähler beeinflussenden Stromstößen zu übertragen und durch diese ein Anzeigewerk zu steuern. Die Eifindung betrifft einen solchen Gebührenanzeiger für Fernsprechapparate. Sie bezweckt, die Betriebsweise eines solchen Geräts zu verbessern und eine richtige Anzeige der Gebühren sicherzustellen. Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, d,aß die Achsen des von einem durch Stromstöße betätigten Elektromagneten gesteuerten Anzeigewerks zwischen dem Joch und der Erregungsspule dieses Elektromagneten angeordnet sind. Durch diese Anordnung nach der Erfindung ist es möglich, die Abmessungen des Gebührenanzeigers klein zu halten, so draß er leicht in Fernsprechapparate üblicher Bauart eingesetzt werden kann. Bei der Anordnung der Achsen des Anzeigewerks zwischen Joch und Spule des Elektromagneten kann das Anzeigewerk etwa auf dieselbe Grundfläche aufgebaut werden wie der Elektromagnet, der im Hinblick auf die Auswertung verhältnismäßig schwacher Ströme mit großer Anspredhempfindlidhkeit ausgestattet sein muß und daher eine verhältnismäßig große Erregungsspule besitzt.
- Bei einer -bevorzugten Ausfü!hrungsforxn nach der Erfindung werden die Achsen in zwei an dem Eisenkreis des Elektromagneten befestigten Platinen gelagert. Hierbei kann. das zur Steuerung des Anzeigewerks vorgesehene Hebelsystem auf der einen Seite und das Elektromagnetsystem auf der anderen Seite der einen Platine angeordnet sein.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dtargestellt. Es zeigt Fig. i den Gebührenanzeiger im Schnitt, F i.g. 2 eine Draufsicht auf den Gebührenanzeiger unter Weglassung des Zeigersystems, Fi.g. 3 eine Seitenansicht des Gebührenanzeigers, Fig. 4 eine Schaltungsanordnung dies Fernsprechapparates mit angeschlossenem Gebührenanzeiger.
- An die Klemmen ks und k4 (Fig. 4), an welche in bekannter Weise die Zuleitungen zu dem nur in der Rulhestellung der Wahlscheibe geöffneten Kontakt nsa angeschlossen werden, werden zur Auswertung der über die an die Klemmen La und Lb anzuschließende übertragenen Hochfrequenzimpulse die Schaltelemente Cl, S, G und C2 angeschlossen. Diese Kondensatoren Cl und C2, der übertrager S und der Gleichrichter G bilden denn sagenannten Hochfrequenzteil, der die mit einer Frequenz von etwa 15 kHz übertragenen Stromstöße in Gleichspannungsstöße umwandelt, welche ein Empfangsrelais 18 zu betätigen vermögen.
- Die Schaltelemente dies Hochfrequenzteils sind in einem lkcher i i (Fi.g. i) angeordnet, der in das Gehäuse 12 der Zusatzeinrichtung eingebaut ist. Dieses Gehäuse enthält weiter den Empfangsteil, welcher aus einem Empfangsrelais 18, dem von diesem gesteuerten Anzeigesystem 14, der Löschtaste 15 und dem KurzschluBkontakt 16 (Fig. 3) besteht.
- Das Empfangsrelais 18 besitzt einen U-förmigen Eisenkreis 13, der an einer Platine 17 befestigt ist. Der eine Schenkel des Eisenkreises 13 trägt die Erregungsspule 18. Aal dem anderen Schenkel ist ein Ankerträger i 9 befestigt, der die Lagerung für eine Achse 2o bildet. Auf der Achse 20 ist der Anker 21 befestigt. Der Anker 21 ist symmetrisch ausgebildet; sein einer Arm liegt vor dem Pol der Spule 18, während der andere Arm vor einem Polstück 22 liegt, welches mit dem freien Schenkel des Eisenkreises verbunden ist. Bei einer Erregung des Eisenkreises wird sowohl von dem Pol,der Spule 18 wie von dem Polistüek 22 eine Anziehungskraft auf den Anker ausgeübt, so daß der Anker 21 im Uhrzeigersinn entgegen der Einswirkung einer Feder 23 (Fig.2) geschwenkt wird. Diese Ausbildung des Ankers ermöglicht sein Ansprechen auch auf verhältnismäßig schwacheStröme und machtdiesesAnsprechen unabhängig von der jeweiligen Lage des Elektromagnetsystems.
- Die Rückstellfeder 23 greift an einem Stift eines mit der 2o verbundenen Hebels 24 an. Sie 'kann vermittels eines verstellbaren Nockens 25 mehr oder weniger gespannt werden. Die Riickstellfeder ist bestrebt, den Anker entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen, so d:aß .der untere Flügel des Ankers 21 gegen einen Anschlag 26 zti liegen kommt. Der mit der Ankerachse 2o verbundene Hebel 24 liegt oberhalb der Platine 17 und wirkt auf die dort angeordneten Hebel und Räder des Anzei.gewer'ks ein. Dieses Anzei.gewerk besitzt zwei Hauptachsen 27 und 28, welche zwischen den beiden Schenkeln des Eisenkreises 13 angeordnet sind. Diese Achsen sind in der Platine 17 und in einer weiteren Platine 29 gelagert. Die Platine 29 ist unterhalb des Eisenkreises des Empfangsrelais 18 angeordnet und an dieser befestigt. Die Achse 28 trägt den Zeiger 30. Auf ihr ist ferner eine Mahlwelle 31 angeordnet, welche einen weiteren Zeiger 32 trägt. Diese Zeiger 30 und 32 des Anzeigewerks liegen unter einer durchsichtigen nAbdeckscheibe33. Zur Fortsc'haltung dienen auf der Achse 27 angeordnete Zwischenräder. Ein Steigrad 34 steht unter dem Einfluß von Stiften 35, die auf einer dreqhjbareii Platte 36 eines Hebels 37 angeordnet sind. Der Hebel 37 ist schwenkbar an der Platine 17 gelagert; auf ihn wirkt eine Feder 38, die jedoch für gewöhnlich durch eine weitere Feder 39 überwunden wird. Die Feder 39 bewirkt, daß stets einer der Stifte 35 in das Steigrad 34eingreift. Das freie Ende desAnkerhebel,s 24 ist zu einer Gabel 4o ausgebildet, welche einen weiteren Stift der Platte 36 umfaßt und bei jeder Ankerbewegurig diese Scheibe 36 mit den Fortsdhaltestiften 35 schwenkt, so d@aß das Steigrad 34 gedreht wird. Das Steigrad wirkt über die Zwischenräder 41 auf die Welle 28 und über die Zwischenräder 42 auf die Hohlwelle 31 ein. Die Übersetzung ist in bekannter Weise so gewählt, daß nach jedem Umlauf des finit der Welle 28 verbundenen Zeigers 30 der Zeiger 32 um eine Einheit weitergeschaltet wird.
- Auf der Welle 28 sitzt ferner eine Herzscheibe 43, welche eine Rückstellung der Zeiger ermöglicht. Diese Rückstellung wird veranlaßt durch die Betätigung der Löschtaste 15. Gegen den Konus der Löschtaste liegt ein Hebel 4 4 an, der an der Platine 17 schwenkbar gelagert ist. Dieser Hebel 44 trägt an seinem freien Ende eine Rolle 45, die auf -die Herzscheibe 43 einzuwirken vermag. Wird die Löschtaste 15 niedergedrückt, dann wird der Hebel 44 entgegen der Einwirkung eiii.er hcd@er 46 verschwenkt, und die Rolle 45 wirkt auf die Herzscheibe 43 ein. Hierbei gibt -die Feder 39, welche an dem Hebel 44 befestigt ist, den Hebel 37 frei, so daß die Schaltstifte 35 aus dem Steigrad herausgenommen werden; um die Rückdrehung zu ermöglichen.
- Das freie Ende des Hebels 44 trägt ferner einen Stift 47, der auf einen weiteren Hebel 48 einwirkt. Dieser Hebel 48 ist an einem Zapfen 49 an der Oberseite der Platine 1 7 gelagert und wird unter dem Einfluß des Hebels 44 lies der Betätigung der Löschtaste im Uhrzeigersinn geschwenkt, wobei die auf ihn einwirkende Feder 5o gespannt wird. Dadurch verdrängt der Hebel 48 einen Pimpel 51, der den Federsatz 16 betätigt. In dieser verschwenkten Lageverriegelt sich eine Nase 52 des Hebels 48 an einem Stift eines Hebels 53, der unter der Einwinkunig einer Feder 54 steht. Auf einen Stift 55 dieses Riegellhebels 53 wirkt ein Ansatz 56 des
Ilnikerl>lebels 24 ein. Sobald also unter dem Einfluß einer Erregung der Anker 21 angezogen wird, ver- sdliwenkt der Ansatz 56 des lnker!hebels 24 den Riegelhebel 53, so daß dieser die Nase 52 freigibt und der lieliel 48 unter dem Einfluß seiner Feder 5o in die Ruhelage zurückkehrt. Der Kontakt 16 schließt, wie die Schaltung Fig. ,4 zeigt, den Strornstoßkoutakt nsi der Wahlscheibe der Fernsprechapparates kurz. Solange der Kon- takt 16 geöffnet ist, kann der Apparat zur Her- stellung einer abgehenden Verbindung in Benutzung genommen werden, weil der Stromstoßkontakt nsi in bekannter Weise den beim Abheben des Mikro- telefons durch den Urnsdlalter U gebildeten Schleifenstroinkreis im Rhythmus der auszusenden- den Stroinstö13e zu unterbrechen vermag. Sobald aber nach Herstellung der Verbindung der erste Hodhfrequeiiziinpuls für die Gebührenanzeige emp- fangen wird und der Anker 21 des Empfangsrelais ausschwingt, verdreht der Arm 56 den Riegelhebel 53, so daß ,dieser -die Nase 52 des Hebels 48 frei- gibt. Da der Hebel 48 unter dem Einfluß seiner Feder 5o in die Ruhelage zurückkehrt und den I'ifnpel 51 freigibt, schließt sich der Kontakt 16. Damit ist der Stromstoßkontakt iisi der Wähl- scheibe kurzgNsc'lilossen, und es können nunmehr keime abgehenden Verbindungen von dem Apparat hergestellt werden. Bevor der Fernsprechapparat zur Herstellung einer weiteren Verbindung in Be- nutzung genommen werden soll, muß zunächst mittels der Löschtaste 15 die Gebührenanzeige ge- löscht werden, wobei zwangsläufig der Hebel 48 verstellt und damit der Kontakt 16 geöffnet wird. Das Gehäuse 12 der Zusatzeinrichtung trägt einen Winkel P6'1 (Fig. i), welcher sich auf einen Winkel W'2 des in der Zeichnung nur angedeuteten Sockelgehäuses SG des Fernsprechapparates auf- setzt und mit diesem verschraubt wird. Die Be- festigung kann mittels zweier derartiger Winkel erfolgen. Während der Kurzsc :lilußkontakt 16 an die Klem- men kt und k'= (Fig. 4) des Fernsprechapparates an- geschlossen wird, an weldlie auch die zu dem Strom- stoßkontakt nsi der Wä'lilscheibe führenden Schnüre angeschlossen werden, werden die Spule S und der Kondensator C1 des Iloclifrequenzteiles an die Klemmen 1,4 und k4 des Fernsprechapparates ange- schlossen, die für den Anschluß der zu den Kurz- sdhluß'kontal:ten iisa der Wählscheibe führenden Schnüre vorgesehen sind. An die Spule S des Hochfrequenzt.eiles ist über den Gleichrichter G und dien Kondensator C2 die Wicklung 18 des Empfangs- relais angeschlossen. Für den nachträglichen Ein- bau,des Gebülirenumsehalters bedarf es somit keiner zusätzlichen Ansclilußstellen in dem Fernsprech- apparat. Der Ansc!hluß des Hoc'lifrequenzteiles an den Klemmen k3 und k' des Kontaktes nsa der Wählschei'lie, welche von der Anschlußklemme La der Leitung durch den Gabelumschalterkontakt U getrennt sind, hat den Vorteil, daß nach dem Auf- legen des Hörers keine Zä'liliinpulse mehr von dem Armt zu dem Iloclifrequenzteil und dein Empfangs- Wais übertragen werden können, die Gebühren- anzeige also genau den Gebührenbetrag wiedergibt, der bis zuinAuflegen des Hörers fällig geworden ist.
Claims (1)
-
i. Gebührenanzeiger für Fernsprechapparate, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (27, 28) des von einem durch Stromstöße betätigten Elektromagneten (13, 18) gesteuerten Anzeigeiverks (14) zwischen dem Joch (13) und der Erregungsspule (18) dieses Elektromagneten angeordnet sind. Gebührenanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen in zwei an dem Joch (13) befestigten Platinen (17, 29) gelagert sind. 3. Gebührenanzeiger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetsystem (13) auf der einen Seite einer Platine (17) und ein zur Steuerung des Anzeigewerks (14) vorgesehenes Hebelsystem (24, 37, 44) auf der ailderen Seite dieser Platine angeordnet ist. 4. Gebührenanzeiger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (21) des Elektromagneten auf einer Achse (20) gelagert und als ausgewuchteter zweiarmiger Hebel ausgebildet ist. 5. Gebührenanzeiger nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, d@aß die Spannung der auf den Anker (21) einwirkenden Rückstellfeder (23) durch Verdrehen eines Nockens (25) eingestellt wird. 6. Gebührenanzeiger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen bei Aufnahme des ersten Gebührenstromstoßes betätigten Kontakt (16), welcher dien Stromstoßkontakt (iisi) der Wählscheibe des Fernsprechapparates kurzsdlil ieß t. 7. Gebührenanzeiger nach Anspruch 1 und: 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein seitens des Rückstellhebels (44) bei Betätigung der Löschtaste (15) entgegen der Einwirkung einer Feder bewegter Kontaktsteuerhe@bel (48) sich an einem Riegelhebel (53) verriegelt, der unter dem Einflußdes Ankers (21) steht. B. Gebührenanzeiger nach Anspruch 1, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (21) mittels eines besonderen Armes (56) auf einen zweiarmigen Verriegelungshebel (53) einwirkt, welcher bei seiner Verschwenkung entgegen der Einwirkung einer Feder (54) einen Kontaktsteuerhebel (48) freigibt. 9. Gebührenanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Schalteleinente(S, G, Cl, C2) des Hochfrequenzteiles (f i), das Empfangsrelais (13, 18), das Anzeigesystem (14), die Löschtaste (15) und der Steuerkontakt (16) in einem eigenen Gehäuse (12) angeordnet sind, welches in den Sockelteil eines Fernsprechapparates als Ganzes eingesetzt wird. io. Gebührenanzeiger naehAnspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, d:a.ß der Anschluß des Zusatzgehäuses (i2) an den für den AnschluB der Wählscheibe in dem Fernsprechapparat vorgesehenen Klemmen (k1 bis k4) erfolgt. i i. Gebü'hrenanzeigier nach Anspruch i, 9 und io, dadurch gekennzeichn et, d,aB die Schaltelemente des Empfangsteiles an Klemmen (k3, k4) ,des Wählscheibenaiisclrlusses, angeschlossen sind, welche von der Klemme des Leitungsanschlusses (La) durch den Kontakt (U) des Gabelumschalters getrennt sind.PATENTANSPRÜCHE:
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH7870A DE857509C (de) | 1951-03-16 | 1951-03-16 | Gebuehrenanzeiger fuer Fernsprechapparate |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE857509C true DE857509C (de) | 1952-12-01 |
Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEH7870A Expired DE857509C (de) | 1951-03-16 | 1951-03-16 | Gebuehrenanzeiger fuer Fernsprechapparate |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE857509C (de) |
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1951
- 1951-03-16 DE DEH7870A patent/DE857509C/de not_active Expired
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