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DE855588C - UEbertragungssystem fuer drahtlose Nachrichten - Google Patents

UEbertragungssystem fuer drahtlose Nachrichten

Info

Publication number
DE855588C
DE855588C DES20055A DES0020055A DE855588C DE 855588 C DE855588 C DE 855588C DE S20055 A DES20055 A DE S20055A DE S0020055 A DES0020055 A DE S0020055A DE 855588 C DE855588 C DE 855588C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
parallel
transmission system
receiver
stations
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES20055A
Other languages
English (en)
Inventor
Raymond Villem
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Societe Francaise Radio Electrique
Original Assignee
Societe Francaise Radio Electrique
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Societe Francaise Radio Electrique filed Critical Societe Francaise Radio Electrique
Application granted granted Critical
Publication of DE855588C publication Critical patent/DE855588C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H20/00Arrangements for broadcast or for distribution combined with broadcast
    • H04H20/65Arrangements characterised by transmission systems for broadcast
    • H04H20/67Common-wave systems, i.e. using separate transmitters operating on substantially the same frequency

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

  • Ubertragungssystem für drahtlose Nachrichten Die vorliegende Erfindung, System Villem, bezieht sich auf drahtlose Netze, die feste und bewegliche Stationen besitzen mit dem Ziel, die Reichweite zu vergrößern unter Beibehaltung von Empfängern mit möglichst einfachen Bedingungen für Verbindungen von Station zu Station. Die vorgesehenen Vorrichtungen haben im wesentlichen zum Ziel: Störungen auf die Güte der Verbindungen zu vermeiden, die durch Interferenz zwischen den verschiedenen festen Stationen entstehen, wenn sie gleichzeitig dieselbe Nachricht übertragen, die z. B. für eine der beweglichen Stationen bestimmt ist und die betreffende bewegliche Station allein antworten will. Sie hat ferner zum Ziel, für Verbindungen mit in der Frequenz modulierten Wellen, die Vorteile in bezug auf die Konstanz des Verhältnisses Signal : Störung zu schaffen, wie sie bei der Amplitudenmodulation mit dem Diversity-Empfang erreicht werden.
  • Die Haupteigenschaften der Erfindung sind: i. der Gebrauch von Netzen, bei denen Frequenzmodulation besteht, um die Interferenz zwischen den Stationen zu verringern; 2. Anordnung von Empfängern, die es ermöglichen, Wellen, die von verschiedenen Sendern gesandt werden und in der Frequenz moduliert sind, zu empfangen, und auf verschiedenen Wellen zu arbeiten; 3. besondere Empfangsvorrichtungen, die auf derselben Wellenlänge arbeiten.
  • Die Erfindung beruht auf folgenden Überlegungen Sobald eine Sendestation mit Frequenzmodulation mit einem Modulationsindex für eine bestimmte Leistung arbeitet und wenn man als Funktion der Entfernung D die Kurve für das Verhältnis Signal: Störung oder s : p zeichnet, die-am Ausgang eines Empfängers erhalten ist, so findet man einen kritischen Abstand d, oberhalb dessen das Verhältnis sehr plötzlich abfällt (Fig. i). Man kann also sagen, daß die Frequenzmodulation den Sendestationen eine bestimmte Reichweite zuweist, die viel klarer definiert ist als die durch die Amplitudenmodulation.
  • Der Vorteil der Anwendung der Frequenzmodulation auf Radionetze wird besser verstanden dann, wenn man die Fig. 2 zu Hilfe nimmt, bei der zur Festlegung der Gedanken ein Netz von sechs Sendestationen A, B, C, A', B', C dargestellt ist, die in Frequenzmodulation über drei verschiedene Wellen A, i (für A und A'), A 2 (für B und B'), A. 3 (für C und C) arbeiten und mit dem Empfänger, der sich in einer beweglichen Station M befindet, und die sich über das gesamte Gebiet, das sich zwischen den Grenzen der Reichweite der Stationen befindet, bewegt und durch die Gesamtheit von sechs Kreisen dargestellt ist.
  • Die Sendewellen sind einerseits mit genügendem Abstand gewählt, damit die Bänder, welche sie besitzen, sobald sie in der Frequenz moduliert sind, getrennt werden können; und anderseits genügend benachbart sind, damit sie im Empfänger in einer Gruppe von gemeinsamen Kreisen behandelt werden können.
  • Übrigens Werden alle Stationen gleichzeitig von demselben Mikrophon moduliert, das sich in einer Steuerstation befindet, die auf die Fig. 2 nicht dargestellt ist. Es wird vorausgesetzt, daß die Verbindungen zwischen den Stationen und einer Steuerstelle in bezug auf die Laufzeit korrigiert sind, so daß die modulierten Ströme in Phase mit den Sendestationen ankommen.
  • Wenn man die verschiedenen Werte slp des Verhältnisses Signal: Störung am Empfänger aufzeichnet, und zwar als Funktion einer Bewegung auf der Achse x-x (Fig. 2), wird man die in der Fig. 3 dargestellten Kurven finden. Die voll ausgezogenen Kurven entsprechen einem Verhältnis Signal: Störung, welches mit den Stationen B und B' erhalten wird, die auf die Welle A, arbeiten; die punktierte Kurve entspricht demselben Verhältnis wie die Stationen A und C, derer; Wellen respektive Ar und As sind.
  • Man wird als Grenzreichweiten diejenigen betrachten, die durch den Wert N des Verhältnisses-. Sie gnal : Störung in der kritischen Entfernung erhalten werden. Man wird bemerken, daß mit Hilfe der kritischen Entfernungen B'x2 und Bx3, Charakteristiken der Verbindungen für Frequenzmodulation, es keinerlei Interferenzen gibt, welche die Stationen B und $' stören, die auf derselben Wellenlänge arbeiten.
  • Anderseits, wenn man mit Amplitudenmodulation dasselbe Verhältnis Signal: Störung wie vorher erhalten wollte, so ist die Abnahme dieses Verhältnisses fortschreitend, und man müßte an Stelle der Fig. 3 die Fig. 4 setzen, an der man sieht, daß in der schraffierten Zone Interferenzen auftreten, die zwischen den Stationen B und B' stören. Diese Interferenzen würden sich in folgender Weise äußern Wenn die Stationen B und B' synchronisiert sind, würde der bewegliche Verstärker bei seiner Fortbewegung jedesmal Maxima an Variationen des Niveaus aufnehmen, wenn die Wellen, die von B und B' kommen, in 'ihrem Gang eine Differenz zeigen würden.
  • Wenn die Stationen B und B' diesen Frequenzen sehr nahe wären, würde der bewegliche Empfänger, selbst ohne seinen Standort zu ändern, die Sprechströme hören, die von der Schwebungsfrequenz zwischen den Stationen B und B' herrühren. Um die Anordnung des Verstärkers auf der beweglichen Station zu verstehen, die es ermöglicht, die Stationen zu empfangen, welche auf verschiedenen Wellen arbeiten, wird folgendes Ausführungsbeispiel für einen konkreten Fall auseinandergesetzt: Man setzt voraus, um die Gedanken festzulegen, daß die festen Stationen in der Frequenz moduliert sind durch Sprechströme mit einer Abweichung von ± 12 kHz in bezug auf ihre Trägerfrequenz. Man weiß, daß bei diesen Bedingungen das von jeder Station eingenommene Frequenzband praktisch zwischen ± 24 kHz begrenzt ist. Ein derartiges Band ist völlig zuverlässig für sehr kurze und Ultrakurzwellen, und man wird die Trägerfrequenzen der festen Stationen derart wählen, daß sie zwischen, sich. einen Abstand von 6o kHz besitzen, der z. B. völlig genügt, um ihre Trennung in einem beweglichen Empfänger zu ermöglichen unter Berücksichtigung der Ableitungen. und der Möglichkeit der Filterung.
  • In Übereinstimmung mit der Erfindung wird der bewegliche Empfänger ein System zur Verstärkung und Frequenzwandlung umfassen, welches das von den Stationen ausgestrahlte Gesamtspektrum durchgehen läßt. Im allgemeinen wird dieses System, das mit P in der Fig. 5 dargestellt ist, von einem Hochfrequenzverstärker i gebildet sein, auf den ein erster Frequenzwandler 2 folgt und ein Verstärker von erster mittlerer Frequenz 3 ; auf diesen letzteren wird ein zweiter Frequenzwandler 4 folgen, wo die einfallenden Frequenzen z. B. sich in den Umgebungen von 8oo kHz befinden werden; : darauf folgt ein Verstärker mit zweiter mittlerer Frequenz 5 und ein Amplitudenbegrenzer 6 der Gesamtheit der empfangenen Wellen. Die Schwingungserzeuger für die Änderung -der Frequenz- 7 und 8 werden vorzugsweise durch einen Kristall stabilisiert.
  • Am Ausgang des Begrenzers wird die Gesamtheit angeordnet, wie sie in Q auf der Fig. 5 dargestellt ist und die zum Ziel hat, die empfangenen Signale zu trennen, sie irr in der Amplitude modulierte.Signale zu transformieren und schließlich ihre Wirkung in die Nutzvorrichtung zu leiten. Zu diesem Zweck werden die vom Begrenzer erhaltenen Ströme auf drei Filter 9, io, Zi parallel geschaltet, deren Durchgangsbänder etwa 45 kHz betragen, und welche entsprechend die Spektren der Ströme von jeder der drei Stationen trennen werden. Auf jedes dieser Filter folgt ein Unterscheider 12, 13 und 14, der die Amplitudenmodulation zum Vorschein bringt.
  • Die Ausgänge der Ausscheider 12, 13 und 14 sind parallel geschaltet und belasten den Nutzkreis, z. B. einen Hörer oder Lautsprecher, unter Querschaltung, falls es nötig ist, eines Niederfrequenzverstärkers 15. Man sieht sogleich, daß je nach der Lage der beweglichen Station in der von dem Netzbedeckten Ebene und ferner, wenn sie sich z. B. längs der Geraden x-x (Fig. 2) bewegt, daß sie in x1 die Station B' allein empfängt und daß ein einziger Unterscheider mitwirken wird; in x2 wird sie die drei Stationen C, A, B' empfangen, und die drei Ströme der drei Unterscheider werden sich hinzufügen; zwischen x2 und x3 werden allein die beiden Unterscheider, die den Stationen A und C entsprechen, in Wirkung treten usw. Es ist klar, daß alle diese Vorgänge sich abspielen werden, ohne daß das Dienstpersonal etwas davon bemerkt.
  • Der Empfänger wird vorteilhaft durch eine Schwundregelung am Ausgang eines Detektors 17 (Fig. 5) vervollständigt, der zwischen 5 und 6 abgezweigt ist und dessen Gleichstrom die Empfindlichkeit der Hoch-und Mittelfrequenzverstärker steuern wird.
  • Nach einer Abänderung der Erfindung kann man die Selektion der drei Stationen in bezug auf die mittlere Frequenz in der Weise bewirken, daß die verschiedenen Teile der Fig. 5, die nach der zweiten Frequenzänderung gelegen sind, konform der Schaltung nach Fig. 6 werden, in der 5, 5bif und 51,. die drei Verstärker der zweiten mittleren Frequenz darstellen, die jede von den Wellen der festen Stationen auswählen, und in 6, 6bi" 6", die drei entsprechenden Begrenzerunterscheider. Die anderen mit Zahlen versehenen Teile 9 bis 16 behalten dieselbe Aufgabe wie in der Fig. 5.
  • Im vorangehenden ist ein System von festen Stationen beschrieben mit drei verschiedenen Wellenlängen. Es ist ersichtlich, daß die Zahl der Wellenlängen verschieden sein kann, ohne daß der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
  • Übereinstimmend mit der Erfindung ist es gleichfalls vorgesehen, daß die Zuordnung der Unterscheider vorteilhaft in der Weise bewirkt werden kann, daß man bei Frequenzmodulation dieselben Vorteile erhält in bezug auf die Kompensation des empfangenen Signalniveaus wie diejenigen, die man bei Amplitudenmodulation durch Zuordnung von Detektoren erhält nach dem unter dem Namen Diversity bekannten System. Das vorgesehene Schaltschema ist in der Fig. 7 dargestellt: Hier bedeutet A, den gemeinsamen Teil des Empfängers, der drei Empfangswellen behandelt; A1, A2, A3 sind die Verstärkerfilter, welche die empfangenen Wellen nach Anderung der Frequenz trennen, die neuen Wellen sind F1, F2, F3, die ihrerseits auf die Begrenzer I_1, 1.2, L3 zur Anwendung kommen.
  • Die von den Begrenzern erhaltenen Frequenzen sind entsprechend F1, F2, F3, und sie werden auf die Wählervorrichtungen Cl, C2, C3 zur Anwendung gebracht, die durch einen einfachen Selektionskreis dargestellt werden, um die Übersicht zu vereinfachen.
  • Die Kreise Cl, C2 und C3 besitzen die Resonanzfrequenzen F,', F2 , F3 und sind in bezug auf die einfallenden Wellen derart verstimmt, daß für jede von ihnen die einfallende Frequenz in der Umgebung der Resonanzkurve zu liegen kommt (Fig. 8) und in Abwesenheit von Sendermodulation zu einer Spannung E Veranlassung gibt. Diese Spannung E wird auf die Dioden Dl, D2 und D3 (Fig. 7) geschaltet und ruft an den Klemmen des Kreises C.R eine Gleichspannung V, hervor. Die eine Konstante des Kreises C,R ist derart geregelt, daß die Frequenzen F1, F2, F3 gefiltert werden, aber die Komponenten der Modulationsströme durchgehen können.
  • Unter diesen Bedingungen sieht man, daß die Gleichspannung, die von der Röhre entwickelt ist, die das stärkste Signal liefert, den Durchgang des durch die anderen Röhren freigemachten Stromes sich entgegenstellt. Mit anderen Worten, die Ströme niederer Frequenz, geliefert von dem Kreise C,R und verstärkt in BF, werden diejenigen sein, die der empfangenen Wellenlänge entsprechen, welche das stärkste Signal liefern und infolgedessen das höchste Verhältnis Signal: Störung.
  • Es ist zu bemerken, daß man in Cl, C2, C3 einfache Resonanzkreise dargestellt hat; aber sie können ersetzt werden durch .alle anderen Kombinationen von Kreisen, die eine angepaßte selektive Charakteristik besitzen. Der Vorteil des Prinzips dieser Anordnung kann an Empfängern verwirklicht werden, die in den festen Stationen angeordnet sind und die alle auf eine gemeinsame Sendewelle der beweglichen Stationen abgestimmt sind. In diesem Fälle, wird man vorteilhaft mehrere Antennen und mehrere Empfänger benutzen, die in Diversity mit Frequenzmodulation zugeordnet sind.
  • In der Tat sind die- beweglichen Dienststellen, wenn sie sich im Innern von Städten bewegen, selten in direkter und bleibender Sicht einer einzigen Empfangsantenne, die auf der festen Station errichtet ist. Hieraus -folgt, daß die von der beweglichen Station ausgesandten Wellen die Antenne der festen Station nach Reflektionen an Hindernissen (Grundstück) derart erreichen, daß die Komponenten der Beugung oder der Reflektion zu einem Effekt führen können, der völlig Null ist.
  • Wenn man in verschiedenen Lagen mehrere Antennen der festen Station anordnet, wird man die Wahrscheinlichkeit vergrößern, daß dieses Phänomen nicht für alle Antennen zur gleichen Zeit auftritt; und indem man die Empfänger, wie in der Fig. 9 angezeigt, zuordnet, kann man ein viel konstanteres Amplitudensignal erhalten.
  • Es ist übrigens zu bemerken, daß diese Antennen tatsächlich sehr nahe aneinander gelegen sein können, da die Erscheinungen der Interferenz durch Beugung und Reflektion beträchtlich in einer Entfernung von einigen Metern sich ändern können.
  • Nach der Schaltung der Fig. 9, die eine Anordnung nach der Erfindung darstellt, findet man übrigens alle Elemente der Fig. 7 wieder bis auf den gemeinsamen Teil A0, der unterdrückt ist. Die Empfänger A1, A2, A3 sind durch drei identische Empfänger A1 ersetzt, von denen jeder unter der Einwirkung einer verschiedenen Antenne steht. Die Begrenzer Li verbinden dieselbe Frequenz Ff, und die Kreise Cl, C2, C3 sind hier alle auf die gleiche Frequenz Ff' abgestimmt, die in bezug auf Ff in derselben Weise gewählt ist, wie dies in der Fig. 8 angezeigt ist. Man findet gleichfalls dieselben Detektoren, den Kreis CoR und den Verstärker BF, der auf die Nutzeinrichtung T arbeitet.
  • Die Arbeitsweise des Systems ist natürlich die gleiche wie diejenige, die für die Fig. 7 vorausgesetzt wurde, und das Nutzsignal entspricht demjenigen, welches von der Antenne mit der Welle geliefert wird, deren Feld das stärkste ist. Die Erfindung ist, wohl verstanden, für zahlreiche Ausführungsformen möglich, insbesondere in bezug auf Einzelheiten der Nutzeinrichtungen und ihrer Äquivalenten und deren Kombinationen, die alle unter die Charakteristik der Erfindung fallen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Übertragungssysteni für drahtlose Nachrichten, dadurch gekennzeichnet, daß es mehrere feste Sender (A, A', B, B', C, C'; Fig. 2) enthält, die mit der gleichen Nachricht frequenzmoduliert und über ein Gebiet in der Weise verteilt sind, daß ihre Emission das gesamte Gebiet überdeckt, und daß die Sender (A-C', C-B' usw.), deren Reichweiten sich überlagern, mit verschiedenen Frequenzen, diejenigen Sender (A-A', B-B', C-C') deren Reichweiten sich nicht überlappen mit der gleichen Frequenz arbeiten, und daß mindestens eiii Empfänger (M) vorgesehen ist, der den Empfäng der verschiedenen Wellen derart bewirkt, daß die Signale am jeweiligen Empfangsort sich summieren.
  2. 2. Empfänger für ein Übertragungssystem nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Verstärker hoher Frequenz (i, Fig. 5), einen Frequenzwandler (2), einen Frequenzverstärker (3), einen anderen Frequenzwandler (4), einen anderen Verstärker mittlerer Frequenz (5), einen Amplitudenbegrenzer (6), mehrere Kettenvorrichtungen, die parallel geschaltet sind, wobei jede Kette in Kaskade geschaltet enthält ein Frequenzfilter (9, io, ii), welches auf jede der ausgesandten mittleren Frequenzen arbeitet, einen Unterscheider (i2, 13, i4), der dazu bestimmt ist, die Frequenzmodulation in Amplitudenmodulation zu verwandeln, wobei die Unterscheider der genannten Ketten parallel zu der Belastung (i6) geschaltet sind.
  3. 3. Empfänger für ein Übertragungssystem nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß er enthält: Vorrichtungen (Ao, Fig. 7), um die empfangenen Wellen zu verstärken und in ihrer Frequenz zu ändern, mehrere Kettenglieder, die parallel geschaltet sind, wobei jede Kette in Kaskade geschaltet enthält ein Verstärkerfilter (Ai, A2, A3), einen Amplitudenbegrenzer (Li, L2, L3), eine Selektivvorrichtung (Ci, C2, C3 ), die in bezug auf den Begrenzer verstimmt ist, eine Gleichrichterröhre (Di, D2, D3), wobei die Röhren der genannten Ketten parallel an ein Filter geschaltet sind, welches eine Kapazität und einen Widerstand parallel enthält und an die Belastung (T) geschaltet ist.
DES20055A 1947-01-04 1950-10-01 UEbertragungssystem fuer drahtlose Nachrichten Expired DE855588C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR855588X 1947-01-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE855588C true DE855588C (de) 1952-11-13

Family

ID=9328333

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES20055A Expired DE855588C (de) 1947-01-04 1950-10-01 UEbertragungssystem fuer drahtlose Nachrichten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE855588C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1011016B (de) * 1955-04-07 1957-06-27 Siemens Ag Funkstreckennetz

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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