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DE855063C - Leuchtrandstein - Google Patents

Leuchtrandstein

Info

Publication number
DE855063C
DE855063C DEL894A DEL0000894A DE855063C DE 855063 C DE855063 C DE 855063C DE L894 A DEL894 A DE L894A DE L0000894 A DEL0000894 A DE L0000894A DE 855063 C DE855063 C DE 855063C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
curb
luminous
edge
side parts
stone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL894A
Other languages
English (en)
Inventor
Rafael Eduardo Ortega-Ceron
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bordillo Luminoso S A
Original Assignee
Bordillo Luminoso S A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bordillo Luminoso S A filed Critical Bordillo Luminoso S A
Priority to DEL894A priority Critical patent/DE855063C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE855063C publication Critical patent/DE855063C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/50Road surface markings; Kerbs or road edgings, specially adapted for alerting road users
    • E01F9/535Kerbs or road edgings specially adapted for alerting road users
    • E01F9/547Kerbs or road edgings specially adapted for alerting road users illuminated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

  • Leuchtrandstein Die Erfindung befaßt sich mit der Ausbildung von Rand- oder Bordsteinen und insbesondere von Leuchtrandsteinen.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten Leuchtrandsteines, um die Grenze des Bürgersteiges seitlich des Fahrdammes in den Hauptstraßen deutlich zu erkennen. Außerdem können Durchfährten, Ein- und Ausfahrten, ferner Querstraßen sowie Verkehrsrichtungen den Fahrzeugen und Fußgängern dadurch angezeigt werden. Besonders hefaßt sich die Erfindung mit der Ausgestaltung eines Leuchtrandsteines, der aus einem mit einer Vertiefung versehenen Randsteinkörper aus Beton besteht und bei dem Mittel für das Halten der erforderli:hen Einzelteile (Deckteile und Seitent@cile) aus durchsichtigem Stoff, wie Glas, Kristallglas usw., an dein vertieftenTeildesL,etich-tsteinkiirl)°rs vorgesehen werden. Als zusätzlichen und gleiehfalls wesentlichen Gegenstand umfaßt die Erfindung das Anbringen von in dem vertieften Körper verankerten Stützen, die die äußeren und oberen Kanten der Deck- und Seitenteile zusammenhalten, und ferner die Mittel für die lösbare Befestigung der Decken und Seitenteile.
  • Solche Leuchtränder können auch, an den für Fußgänger vorbehaltenen Straßenübergängen angebracht werden, wobei diesen Übergängen zugeordnete Signale mit den ol,#nerwähnten Leucliträndern oder anderen Verke'hrsisignalen kombiniert sein können.
  • Weitere einen Teil der Erfindung bildende Gegenstände sowie c!harakteristisehe Einzelheiten und Ausführwigsformen werden in der folgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung verdeutlicht. Die Erfindung ist in der Zeichnung damgestellt, in der Fig. i einen Querschnitt durch dien Leuchtrandstein darstellt, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht auf die Vorderseite des Randsteines, Fig. 3 eine Ansicht, teilweise im Querschnitt einer etwas geänderten Ausführungsform des Randsteinkörpers mit abgeänderten Haltemitteln für den unteren Teil dies Seitenteils, und Fig. 4 eine Draufsicht, die einen gekrümmten Randstein an einer Ecke oder einer Kreuzung zeigt. In den Zeichnungen sind gleiche Teile durch die gleichen Bezugszeichen angezeigt. Der Ran.dsteinkörper i ist vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise aus Zement- bzw. Betonmaterial. Dieser Körper wied in Teilen hergestellt, die Ende an Ende entlang der Saite eines Fahrdammes gelegt wenden und, an ei:nei Ecke, wie in Fig. 4 gezeigt, gekrümmt sein können. Die obere äußere Kante des Körpers ,ist .mit einer Vertiefung versehen, deren Boden leicht abwärts von der äußeren Kante a!b geneigt ist, wie das bei 3 dargestellt ist, während die Innenwand der Vertiefung nach aufwärts und rückwärts geneigt ist, wie bei 4 gezeigt; der Boden der Vertiefung liegt im wesentlichen in Linie mit der oberen Oberfläche der St.raßendiecke 5. Die äußere Kante dies Bodens der Vertiefung ist mit einer flachen horizontalen Schulter bzw. einem Absatz 6 versehen und weiter abgesetzt an der äußersten Außenkante unter Bildung eines weiteren Absatzes bzw. einer Schulter 7 für die weiter unten dargelegten Zwecke.
  • In dem Körper des Randsteines sind in geeignet ausgewählten Zwischenräumen nach aufwärts und vorwärts geneigte Stützen 8 verankert, die vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise aus Stahl, erwünschtenfalls mit quadratischem Querschnitt, bestedlen, deren äußerste oberen Kanten horizontal abgeschnitten sind-, wie bei 9 angezeigt, und die die äußeren Kanten der aus durchsichtigem Material bestehenden Deckenteile io tragen, deren innere Kanten auf der oberen Kante des Randsteinkörpers i, wie 'bei i i gezeigt, ruhen. Die vorderen Enden der Stützen sind an ihren unteren Kanten mit einem Absatz vergehen, wie bei 12 dargestellt, zur Aufnahmeder oberen Kanten der durchsichtigen Seitenteile 13, deren untere Kanten an dem Ab-satz 6 getragen werden. Diese Kanten werden ihrerseits in .ihrer Lage gehalten durch sich in Längsrichtung erstreckende Haltestreifen 14 aus gewalztem Metall, die in dem Absatz 7 des Randsteinkörpers i liegen und in ihrer Lage gehalten werden durch die die obere Decke der Straße 5 bildenden Stücke, wie in Fig. i gezeigt. Wenn der Fahrdamm 5' aus Zement- bzw. Betonmaterial hergestellt ist, wie in Fig. 3 gezeigt, können die Streifen 14 abnehmbar in lösbarer Verbindung mit dem Körper i' durch Befestigungsmittel 15 gehalten werden. Um die äußeren Kanten der durchsichtigen Deckteile io und die oberen Kanten der Seitenteile 15 in ihrer Lage an den Streben zu halten, werden abschnittsweise andere Befestigungsstreifen 16, auswechselbar durch geeignete lösebare- Befestigungsmittel 17, auf den Vordersaiten der 'Streben 8 befestigt. Die Befestigungsstreifen 14, 14 und 16 können -unterteilt sein, z. B. wie das bei 18 gezeigt ist, um einen Zugang zu dem Innern des Hofllraumes zu gestatten zwecks Erneuerung der elekfrischen Birnen i9, die an dem Boden oder Vertiefung angebracht sind, deren Strahlen von dem Boden und den Rückwänden der Vertiefung durch die Abdeekplatten und Seitenteile reflektiert werden und so die Kanten der Bürgersteige bzw. die Fahrbahnen und Straßen deutlich beleuchten.
  • Die durchsichtigen AWevkplatten und Seitenteile können mit Hinweisen versehen sein, die die Nummern der Straße und Verkehrsrichtungen für Fahrzeuge und Fußgänger, Anweisungen und dergleichen anzeigen.
  • In Fig. i ist die obere innere Kante des Randsteinkörpers i abgesetzt und für ,die Aufnahme eines Fußwegbelages ausgebildet, der aus Ziegeln oder Backs.teinen2i bestehen kann, deren äußere Kanten von dem Oberteil i i des Körpers getragen werden. Wie in Fig. 3 gezeigt, wird der Absatz weggelassen, damit der Randsteinkörper einen Teil der Decke bilden kann.
  • Die Wirkungsweise des Leuchtran@dsteines ist ohne weiteres erkennbar und bedarf daher keiner Erläuterung. Auch sind die Vorteile der Erfindung klar erkenntlich.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Leuohtrandstein, insbesondere aus Zement bzw. Beton, vorzugsweise Kantenstein, für über ,dem Straßenniveau liegende Fußgängersteige an Stellen von Fußgängerüberquerungen, mit in einer Ausnehmung vorgesehenen, Licht durch ein durchsichtiges bzw. durchscheinendes Material ausstrahlenden Lichtquellen, gekennzeichnet durch einen nach der Seite durch eine mindestensstellenweise lichtdurchlässige Wand (13) und nach oben durch vorzugsweise lichtdurchlässige Abdeckplatten (io) abgedeckten Hohlraum (2).
  2. 2. Leuchtrandstein gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfläche (3) des als Rinne mit ebenen Flächen ausgebildeten Hohlraumes (2) nach der von der Boden- und Rückwandflädhe gebildeten Rinnenkante zu geneigt ausgebildet ist.
  3. 3. Leuchtrandstein gemäß Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ri.nnenrückwand'(4) von der Rinnenkante aus bis zur oberen Kante des Randsteines auswärts geneigt ausgebildet ist.
  4. 4. Leuchtrandstein gemäß Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Zwischenräumen sich etwa bis zu der weggenommenen Bord-steinkante erstreckende, in dem Bordstein befestigte, z. B. eingebettete, schräg verlaufende Stützen (8), vorzugsweise aus Stahl, mit Auflageflächen (9) für die Deckplatten (io) und vorzugswe:isemit einer vorderen Absetzung (12) zur Aufnahme der obren Kanten der Seitenteile(i3) vorgesehen sind.
  5. 5. Leuchtrandstein gemäß Ansprudh4, gekennzeichnet durch an der oberen vorderen Kante vorgesehene, die oberen Kanten der Seitenteile (13) in der Ausnehmung (12) der Stützen (8) haltende und Anschläge für die Deckplatten (i0) bildende Haltestreifen (r6).
  6. 6. Leuclttrandstein gemäß Anspruch t, 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Randsteinvorderseite an der Kante mit dem Rinnenboden (3) Absetzungen (6) zur Aufnahme der unteren Kanten der Seitenteile (r3) vorzugsweise in leicht einwärts geneigter Lage vorgesehen sind und die unteren Kanten der Seitenteile (i3) in der Absetzung (6) durch einen oder mehrere Längshaltestreifen (i.4 oder i4) gehalten werden.
  7. 7. Leuchtrandstein gemäß Anspruch 6, dadurch, gekennzeichnet, daß die Längshaltestreifen (r4 oder i4) in Absetzungen (7) der Steinvorderflädhe unterhalb der Absetzung zur Aufnahme der unteren Kante der seitlichen Abdeckung ruhend, vorzugsweise lösbar, an lern Stein befestigt sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 714 77o.
DEL894A 1950-01-13 1950-01-13 Leuchtrandstein Expired DE855063C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL894A DE855063C (de) 1950-01-13 1950-01-13 Leuchtrandstein

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL894A DE855063C (de) 1950-01-13 1950-01-13 Leuchtrandstein

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE855063C true DE855063C (de) 1952-11-10

Family

ID=7255127

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL894A Expired DE855063C (de) 1950-01-13 1950-01-13 Leuchtrandstein

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE855063C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE714770C (de) * 1940-02-11 1941-12-06 Michael Willi Leitner In die Fahr- oder Gehbahn eingelassene bzw. als Kantsteine ausgebildete leuchtende Zeichen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE714770C (de) * 1940-02-11 1941-12-06 Michael Willi Leitner In die Fahr- oder Gehbahn eingelassene bzw. als Kantsteine ausgebildete leuchtende Zeichen

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