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DE843296C - Vielzwecketisch fuer Kleinkinder und Kranke - Google Patents

Vielzwecketisch fuer Kleinkinder und Kranke

Info

Publication number
DE843296C
DE843296C DEE992A DEE0000992A DE843296C DE 843296 C DE843296 C DE 843296C DE E992 A DEE992 A DE E992A DE E0000992 A DEE0000992 A DE E0000992A DE 843296 C DE843296 C DE 843296C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
table according
holding arms
supports
folded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE992A
Other languages
English (en)
Inventor
Anton Engel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEE992A priority Critical patent/DE843296C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE843296C publication Critical patent/DE843296C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D1/00Children's chairs
    • A47D1/002Children's chairs adjustable
    • A47D1/004Children's chairs adjustable in height

Landscapes

  • Passenger Equipment (AREA)

Description

  • Vielzwecketisch für Kleinkinder und Kranke Zusatz zum Patent 838 056 Der Zweck der Erfindung besteht darin, eine Feststellvorrichtung für den Vielzwecketisch nach Patent 838o56 zu schaffen, die einfach ist, sicher und zuverlässig wirkt und ein unbeabsichtigtes Auslösen ausschließt. Dies wird gemäß der Erfindung durch einen unter Federwirkung stehenden klappbaren Hebel erreicht, der in den drehbaren Teil der bekannten drehbar gelagerten Möbelrollen zu dessen Feststellung eingreift. Dabei soll sich der Hebel zwischen die beiden Haltearme der Rolle einlegen und sie damit in ihrer Stellung festlegen. Das freie Ende dieses Hebels ist zweckmäßig so abgebogen, daß sich der abgebogene Teil ein Stück gegen den äußeren Umfang der Rolle legt und diese gleichzeitig abbremst. Der Hebel selbst wirkt mit einer Verlängerung über seinen Drehpunkt hinaus mit einer Blattfeder derart zusammen, daß@ er sowohl in der wirksamen als auch unwirksamen Stellung unter der Wirkung der Feder steht und von dieser in jeder Stellung gehalten wird. Die Haltearme der Rollen sind zweckmäßig wenigstens auf einer Seite unter einem Winkel von etwa 45° abgeschrägt. Durch diese Abschrägung wird erreicht, daß sich die Rolle, ganz gleichgültig in welcher Winkelstellung sie sich zu dem.klappbaren Hebel befindet, bei der Berührung des unter Federwirkung stehenden Hebels von selbst in die Bremsstellung einstellt, so daß sich also der Hebel beim Umklappen von selbst zwischen die beiden Haltearme einlegt, die Rollen in die Stellung quer zur Längsrichtung, also Fahrtrichtung, überführt und mit seiner Abbiegung die Rollen abbremst. Hebet und Feder sind an der Querleiste oder den Querleisten angebracht, an denen die Rollen betestigt sind.
  • Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, den Tisch mit einem festen Schiebebügel derart zu versehen, daß er sich je nach Bedarf mit Leichtigkeit in das Gestell einklappen oder aus diesem herausklappen läßt. Dies wird gemäß der I?rfindurig dadurch erreicht, daß an den Enden des einen Stützenpaares für den Tisch ein starrer Bügel klappbar angebracht ist, der sich in einge-1dapptem Zustand dem Gestell anpaßt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung dargestellt. Abb. i zeigt den Tisch von der Seite; :\1>b. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab die Fest->tellvorrichtung für die Rolle in der unwirksamen Stellung von vorn; Abb. 3 zeigt die Feststellvorrichtung in der. Bremsstellung; A bb. 4 zeigt die Feststellvorrichtung nach Abb. 2 von unten; Abb. 5 zeigt in Draufsicht die Anordnung des Schiebebügels.
  • i ist die Tischplatte, 2 der Tischplattenrahmen und 3 der anschließende Halterahmen. 4 ist der durchhängende Stoffsitz mit den Durchtrittsi@tfnungen 5 für die Beine. 7 und 8 ist eine auf der Tischplatte schwenkbar angeordnete Spielvorrichtung. i i ist das eine an der vorderen Querleiste 12 befestigte Stützenpaar. 13 sind an dem Tischplattenrahmen angebrachte Rasten, in die das andere Stützenpaar 14 zur Höhenverstellung -des Tisches mit Stiften oder einer durchgehenden Stange eingreift. 16 ist die hintere Querleiste, an der das Stützenpaar 14 befestigt ist. 17 ist ein mit einer Schnalle 18 in der Länge verstellbarer Gurt zur Längenverstellung der beiden Querleitell 12, 16. Zum Fahrbarmachen des Tisches dienen die an sich bekannten 1@4öbelrollen, die unter den Querleisten 12, 16 angebracht sind. Die Rollen 20 dieser Möbelrollen sind in U-förmig gebogenen haltearmen 21 gelagert. Der mittlere Veil)indtlngsteil 22 der Haltearme ist drehbar all den Querleisten 12, 16 befestigt. Die Haltearme 21. verlaufen winklig, so daß sie sich mit Nachlauf leicht in die jeweilige Fahrtrichtung einstellen. Zur Feststellung der Rollen 20 bzw. des schwenkbaren Rollenteils dient ein Hebel 23, der um einen all der Querleiste befestigten Bügel 24 klappbar ist. Der Nebel 23 ist über seinen Drehpunkt hinaus mit einer Verlängerung 25 versehen, die mit einer an der Querleiste befestigten Blattfeder 26 zusammen-%@ irkt. Das freie Ende des Hebels 23 ist derart abgebogen, daß sich diese :-'#1>biegullg 27 gegen den Umfang der Rolle 20 legt und diese bremst. Die Breite des freien Endes ist so gehalten, daß es sich zwischen beide Haltearme 21 einlegen kann. Der abgebogene Teil 27 ist entsprechend dem äußeren Umfang der Rolle zur Erzielung einer breiteren Auflage etwas gewölbt. Damit sich die AbbiegUng 27 in der unwirksamen Stellung des Ilebels 21 in die Querleiste einlegen kann und nicht störend hervorsteht, ist diese mit einer Ausilehmung 28 versehen. Eine Ausnehmung 29 ermöglicht der Blattfeder 26 ein Zurückweichen beim Umlegen des Hebels 23. Dadurch, daß die Haltearme 21 winklig verlaufen, die hinteren Kanten dieser Arme also schräg verlaufen, legt sich der Hebel 23 von selbst beim Umlegen zwischen beide Haltearme, ganz gleichgültig Nvie die Rolle steht. Der Hebel 23 steht an seiner Verlängerung 25 in der wirksamen wie in der unwirksamen Stellung immer unter der Wirkung der Blattfeder, so daß er nie von selbst herunterfallen kann und in der Bremsstellung eine genügende Bremswirkung erzielt wird.
  • Der Halterahmen 3 ist mit den Stützen i i über eine Hülse 30 gelenkig verbunden, wobei der Abstand zwischen beiden durch eine weitere aufgeschobene Hülse 31 und Scheiben 32 aufrechterhalten wird. Durch die Hülse 30 ist ein Bolzen 33 geführt, um den der starre Schiebebügel 34 klappbar gelagert ist. Eine Flügelmutter 35 ermöglicht ein leichtes Abnehmen und Festmachen dieses Schiebebügels. An einer Verlängerung 36 des Schiebebügels über seinen Drehpunkt hinaus ist ein winklig abgebogener Anschlag 37 befestigt,- . mit-. der der Schiebebügel unter die Stütze i i greift. Der Bügel 34 hat eine solche Länge, daß er sich über die Tischplatte hinwegklappen läßt und gegen die vordere Querleiste 12 legt.

Claims (7)

  1. PATEN TANSPPi`cl1L: i. Vielzwecketisch fürKleinkinderundKranke mit einem in der Hölle verstellbaren Rahmen nach Patent 838o,56, gekennzeichnet durch einen unter . Federwirkung stehenden klappbaren Hebel (23), der in den drehbaren Teil der an sich bekannten drehbar gelagerten Möbelrollen zu dessen Feststellung eingreift.
  2. 2. Tisch nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Hebel (23) zwischen die beiden Haltearme (21) der Rolle (20) einlegt.
  3. 3. Tisch- nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Irlde des Hebels (23) so abgebogen ist, daß sich der abgebogene Teil (27) ein Stück gegen den äußeren Umfang der Rolle (20) legt.
  4. 4._ Tisch nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel mit einer Verlängerung (25) über seinen Drehpunkt hinaus mit einer Blattfeder (.26) zusammenwirkt.
  5. 5. Tisch nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Kante der Haltearme (21) schräg verläuft.
  6. 6. Tisch nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein starrer Schiebebügel (34) klappbar an den Enden des einen Stützenpaares (i i) für den Tisch angebracht ist.
  7. 7. Tisch nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebebügel (34) um lösbar angeordnete Bolzen (33) klappbar ist, die durch Hülsen (30) geführt sind, mit denen der kalitne1i (3) Lind die Stützen (i i) gelenkig verbunden sind.. B. 'I iscli nach den Ansprüchen f> und 7, da-<Itircli gekennzeichnet, daß der Bügel (34) an Verlängerungen (36) über die beiden Drehpunkte Hinaus _lnscliläge (37) trägt, mit denen er sich im ausgeklappten Zustand gegen die Streben (ii) legt. Tisch nach den Ansprüchbn 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel eine solche Länge hat, daß er sich im eingeklappten Zustand gegen die vordere Querleiste (i2) legt.
DEE992A 1950-04-16 1950-04-16 Vielzwecketisch fuer Kleinkinder und Kranke Expired DE843296C (de)

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DE843296C true DE843296C (de) 1952-07-07

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ID=7065036

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