DE843163C - Verfahren zur Polymerisation polymerisierbarer Verbindungen in waessriger Dispersion - Google Patents
Verfahren zur Polymerisation polymerisierbarer Verbindungen in waessriger DispersionInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Polymerisation
von Vinylverbindungen in wäßriger Dispersion und insbesondere auf ein Verfahren zur Kontrolle der
Größe von polymeren Teilchen, die durch die PoIymerisationsreaktion
gebildet werden.
Es ist bekannt, daß vinylpolymere Latices durch Polymerisation geeigneter monomerer Vinylverbindungen
in wäßriger Dispersion hergestellt werden können und daß solche Latices als Überzugs- und
ίο Imprägniermaterial Anwendung finden. Die Größe der polymeren Teilchen kann sich in solchen Latices
über einen weiten Bereich ändern, ohne die Anwendungsfähigkeit der Latices zu zerstören. Jedoch
.hat die Teilchengröße eine wichtige Wirkung auf die physikalischen Eigenschaften, wie Viskosität, Oberflächenspannung
und auf die Stabilität des Latex selbst. Da die gesamte freie Oberfläche bei einem
gegebenen Polymerengewicht bei Anwesenheit kleiner polymerer Teilchen größer ist als bei großen Teilchen,
ist die zur Stabilisierung des Latex erforderliche Menge der emulgierenden oder dispergierenden Mittel
auf der Oberfläche der Teilchen, bezogen auf die Menge des vorhandenen Polymeren, im efsteren Falle
größer als im letzteren. Die physikalischen und chemischen Eigenschaften des Polymeren, das aus
kleinen Latexteilchen, z. B. durch Verdampfung, abgeschieden ist, pflegen geringer zu sein als die
Eigenschaften des Polymeren, welches aus Latex größerer Teilchengröße erhalten worden ist.
Aus diesen und anderen einleuchtenden Gründen
ist es wünschenswert, daß die Größe der Teilchen des Polymeren in dem vinylpolymeren Latices ganz genau
reproduzierbar ist, um Produkte mit unveränderlichen Eigenschaften zu erhalten, und daß, allgemein gesprechen,
die Größe der Teilchen gleichförmig groß ist, um den Teil des dispergierenden Mittels, welcher
zur Stabilisierung der Latices erforderlich ist, auf ein Mindestmaß herabsetzen zu können.
Ein Ziel der Erfindung ist, Mittel zur schnellen
ίο und genauen Kontrolle der Größe der in dem Latex
gebildeten polymeren Teilchen vorzusehen. Ein anderes Ziel ist, die Gleichförmigkeit der Teilchengröße
in einem solchen Latex zu fördern und die Bildung von kleinen polymeren Teilchen zu unterdrücken.
Weitere Ziele der Erfindung werden in der nachfolgenden Beschreibung dargelegt.
In Übereinstimmung mit der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines hochstabilen vinylpolymeren
Latex vorgesehen, welches die PoIy-
ao merisation in wäßriger Emulsion einer vorher bestimmten Menge von Vinylchlorid und bzw. oder
Vinylidenchlorid inGegenwart eines vorherbestimmten Anteils von zuvor hergestelltem vinylpolymeren
Latex, der durch Polymerisation einer monomeren Vinylverbindung in wäßriger Emulsion hergestellt
wurde, umfaßt. Bef diesem vorher hergestellten vinylpolymeren Latex mit einer bekannten Zahl
polymerer Teilchen bekannter Dimensionen vergrößert sich der mittlere Durchmesser dieser polymeren
Teilchen durch sich darauf neubildende Polymeren von 500 bis 20000 Ängströmeinheiten,
vorzugsweise zwischen 500 und 3000. Es wurde gefunden, daß unter diesen Bedingungen die polymeren
Teilchen in dem vorher gebildeten Latex als Keim wirken und sehr wenig neue Teilchen gebildet
werden; die neuen Polymeren bauen auf den bereits vorhandenen Teilchen auf. Da die Zahl und Größe
der Teilchen in dem Keimlatex im voraus leicht bestimmt werden kann, kann der der Polymerisationsmischung
zuzugebende Anteil an monomerem Material im voraus berechnet werden, um einen Latex
zu erhalten, der Teilchen irgendeiner gewünschten Größe enthält. Es wurde gefunden, daß, um einen
Latex höchster Stabilität zu erhalten, die Größe der Teilchen im Endlatex zwischen 500 und 20000
Ängströmeinheiten, vorzugsweise zwischen 500 und 3000 liegen muß.
Wenn in dieser Weise vorgegangen wird, ist es auch möglich, durch Überwachung der Konzentration
des Dispergiermittels ein feststehendes und genau bestimmtes Verhältnis während des Verlaufs der
Polymerisationsreaktion zwischen dem in der Reaktionsmischung oder im Latex vorhandenen Anteil
des Dispergiermittels und der zulässigen Größe der Oberfläche der polymeren Teilchen, welche in der
Bildung begriffen sind, aufrechtzuerhalten. Dieses Verhältnis ist so, daß zu jeder Zeit genügend Dispergiermittel
anwesend ist, welches die polymeren Teilchen gegen Zusammenballung oder Koagulation
schützt, aber kein Überschuß, der, wie noch auseinandergesetzt werden soll, die Bildung neuer polymerer
Teilchen während des Verlaufs der Polymerisationsreaktion fördert und damit die Gleichförmigkeit
der Teilchengröße verhindert sowie die Durchschnittsteilchengröße verringert.
Das Verfahren gemäß der Erfindung ist auf jene monomeren Verbindungen anwendbar, welche nur
eine Methylengruppe, die durch eine Doppelbindung an ein Kohlenstoffatom gebunden ist, enthalten. Das
sind Verbindungen, welche nur eine CH2= C <(-Gruppe
enthalten und welche in wäßriger Dispersion eine Additionspolymerisation eingehen, um hochmolekulare
lineare Polymere zu bilden. Die wichtigste Klasse solcher Verbindungen besteht aus
Monomeren, die nur eine olefinische Doppelbindung in einer C H2= C ^-Gruppe enthalten, in welcher
das zweite Kohlenstoffatom mit wenigstens einer der freien Valenzen an eine elektronegative Gruppe
gebunden ist, das ist eine Gruppe, welche im wesentlichen die polaren Merkmale des Moleküls vermehrt.
Zu solchen monomeren Verbindungen zählen: Styrol, p-Chlorstyrol; Ester der ct-methylenaliphatischen
Monocarbonsäuren, wie Methylacrylat, Äthylacrylat, n-Butylacrylat, Isobutylacrylat, Dodecylacrylat,
2-Chloräthylacrylat, VChlorpropylacrylat, 2,2'-Dichlorisopropylacrylat,
Phenylacrylat, Cyclohexylacrylat, Methyl-a-chloracrylat, Methylmethacrylat,
Äthylmethacrylat, Methyläthacrylat, Acrylnitril, Methacrylnitril, Acrylamid, Vinylester, wie Vinylacetat,
Vinylchloracetat, Vinylpropionat, Vinylbutyrat, Vinylhalogenide, wie Vinylchlorid oder Vinylbromid,
Vinyläther, wie Vinylmethyläther, Vinylisobutyläther,
Vinyl-2-chloräthyläther, Vinylketon, wie Vinylmethylketon, Vinylhexylketon, Methylisopropylketon,
Äthylen, Isobutylen, Vinylidenhalogenide, wie Vinylidenchlorid, Vinylidenchlorfluorid,
N-Vinyl verbindungen, wie N-Vinylpyrrol, N-Vinylcarbazol,
N-Vinylindol, N-Vinylsuccinimid und andere
ähnliche polymerisierbare Stoffe. Das Verfahren nach der Erfindung ist auch auf die Mischpolymeri- .100
sation von Mischungen von zwei oder mehreren dieser monomeren Stoffe anwendbar.
Die Erfindung findet ihre wichtigste Verwendung in der Anwendung auf solche monomeren Stoffe,
welche vorherrschend ein Chloräthylen umfassen, das ι bis 2 Chloratome an nur einem der Kohlenstoffatome
und nur Wasserstoffatome an den restlichen Valenzen der Äthylenkohlenstoffatome gebunden enthält.
Zu solchen Verbindungen gehören z. B. Vinylchlorid, Vinylidenchlorid, Mischungen dieser Monomeren
untereinander und mit geringeren Anteilen anderer mischpolymerisierbarer Monomeren, wie
Vinylacetat, Vinylpropionat, Vinylbutyrat, Ester einer a-methylenaliphatischen Monocarbonsäure, insbesondere
Alkylester, wie Methylacrylat, Äthylacrylat, Methylmethacrylat, Äthylmethacrylat, Methyläthacrylat,
Butylacrylat, Dodecylacrylat od. dgl. Jene monomeren Verbindungen, welche vorherrschend
die genannten Chloräthylene umfassen, d. h. mehr als 5o°/0 davon enthalten, sind bevorzugt. Es wurde
gefunden, daß in der üblichen Polymerisation solcher Stoffe in wäßriger Dispersion das verwendete wäßrige
Dispersionsmittel nicht nur den Latex oder die Dispersion stabilisiert, sondern auch als Ort oder
Kern zur Bildung neuer Teilchen unter gewissen 1*5
Bedingungen dient. Bei Beginn des üblichen Poly-
merisationsprozesses ist natürlich die zweite dieser zwei Funktionen für die Herstellung eines Latex
wesentlich. Jedoch ist es, wenn erst eine geeignete Anzahl polymerer Kerne gebildet worden ist, wesentlieh,
um ein Produkt von gleichförmiger Teilchengröße zu erhalten, daß die Bildung neuer Teilchen nahezu
ausgeschaltet wird und daß während der Reaktion zusätzlich gebildetes Polymere veranlaßt wird, auf
bereits vorhandenen Teilchen aufzubauen, um ihre
ίο Größe möglichst gleichförmig anwachsen zu lassen.
Es wurde gefunden, daß dies durch die Keimtechnik der Erfindung vervollständigt werden kann und beste
Ergebnisse durch die Wechselbeziehung der Menge des vorhandenen Dispergiermittels und der Größe
der Oberflächen der vorhandenen polymeren Teilchen gesichert werden.
Die nach dieser neuen Methode erhaltenen Ergebnisse können nicht durch ein gewöhnliches Polymerisationsverfahren
erlangt werden. An erster Stelle beeinflussen so viele Faktoren, wie z. B. Temperatur,
Druck, relative Anteile der monomeren Stoffe, Wasser, Katalysatoren, Emulgiermittel u. dgl. die Zahl und
Größe der Teilchen der während der Polymerisation gebildeten Polymeren, so daß es praktisch unmöglich
ist, die Zahl oder Größe der Teilchen, welche während einer gegebenen Polymerisationsreaktion im Latex
gebildet werden, vorauszusagen und ebenso die erhaltenen Ergebnisse. Darüber hinaus macht die
Tatsache, daß durch dieses neue Verfahren Latices mit polymeren Teilchen von größerem Umfang leicht
erhalten werden können, es möglich, Latices mit niedrigerer Oberflächenspannung und niedrigerer Viskosität
für einen gegebenen Gehalt an Festteilen herzustellen, während zu gleicher Zeit die Menge der
die Koagulation des LatexVerhindernden erforderlichen dispergierenden und emulgierenden Mittel vermindert
wird.
Die Menge des Keimlatex, welche bei einer gegebenen Polymerisationsreaktion gebraucht wird,
kann sich natürlich ändern und hängt von der Zahl und Größe der im Keimlatex vorhandenen polymeren
Teilchen und von der Zahl und Größe der im Endprodukt gewünschten Teilchen ab. Wenn z. B. der
Keimlatex polymere Teilchen von einem mittleren
Durchmesser von ungefähr 250 Ängströmeinheiten hat, wird erkennbar, daß nur ungefähr 7,5 1 Keimlatex
für 3790 1 Endlatex, welcher ungefähr den gleichen Gesamtgehalt an Festteilen und eine mittlere
Teilchengröße von ungefähr 2000 Ängströmeinheiten hat, erforderlich werden. Obwohl es theoretisch
möglich ist, sowohl äußerst kleine als auch äußerst große Anteile Latexkeim zu verwenden, beträgt
praktisch die üblicherweise verwendete Menge 0,05 bis 5o°/0 des gesamten Endlatex, vorzugsweise 0,2
bis 2o°/0. Die Größe der im Keimlatex vorhandenen polymeren Teilchen kann sich über einen weiten
Bereich erstrecken; was von der im Endlatex gewünschten Größe der polymeren Teilchen und von
der relativen im Gebrauch gewünschten Menge Keimlatex abhängt. Es gibt keine untere Grenze für die
Größe der polymeren Teilchen im Keimlatex, ausgenommen die durch die Stabilität des Latex bestimmte.
Latices, die polymere Teilchen von 100 bis 200 Ängströmeinheiten im Durchschnitt oder
kleiner haben, können als Keim verwendet werden, obwohl die Stabilität solcher Latices gewöhnlich so
niedrig ist, daß sie innerhalb weniger Stunden oder meistens innerhalb weniger Tage gebraucht werden
müssen, gerechnet von der Zeit ihrer Herstellung ab. Es gibt auch keine obere Grenze für die Größe der
polymeren Teilchen im Keimlatex, ausgenommen die, daß sie geringer sein muß als die Größe der
polymeren Teilchen im Endlatex.
Wenn die Menge des Dispergiermittels mit der Größe der Oberfläche der vorhandenen polymeren
Teilchen, wie es bevorzugt ist, in gegenseitige Abhängigkeit gebracht ist, beträgt die Menge des Dispergiermittels,
die zur Aufrechterhaltung einer stabilen Dispersion polymerer Teilchen ohne nennenswerte
Zusammenballung und ohne Reaktion einer erheblichen Menge monomeren Materials zur Bildung
neuer polymerer Teilchen notwendig ist, 20 bis ungefähr 6o°/0 der theoretisch erforderlichen Menge,
um die Oberfläche der in einer gegebenen Zeit vorhandenen polymeren Teilchen in der Reaktionsmischung
zu sättigen.
Da die Kohlenwasserstoff-Endung des Moleküls des Dispergiermittels vermutlich mit dem polymeren
Teilchen durch eine vertikale Ausrichtung des Moleküls an der Polymeren-Wasser-Grenzfläche verknüpft
ist, hängt die zur Absättigung einer Einheit der Gesamtoberfläche theoretisch erforderliche Menge des
Dispergiermittels oder, anders ausgedrückt, die Menge, die erforderlich ist, um auf der Oberfläche einen
zusammenhängenden unimolekularen Film zu bilden, von der Flächeneinheit der von ihm bedeckten
Polymeren-Wasser-Zwischenfläche, die durch jedes Molekül Dispersionsmittel geschützt ist, welches der
Einfachheit halber nachstehend als Querschnittsflächeneinheit des Moleküls bezeichnet wird, und
von seinem Molekulargewicht ab. Die Querschnittsflächeneinheit des Moleküls kann durch die Langmuir-Methode
(Journal of the American Chemical Society 39, 1848 [1917]) oder durch Röntgenstrahlen oder
Elektronendiffraktionsmethoden oder durch irgendeine bekannte Methode bestimmt werden. Die Fläche
in Quadrat-Ängström durch ein Mikrogramm des Dispergiermittels dargestellt, ist durch die folgende
Gleichung gegeben:
ΐοβΜ
(i)
wobei ΛΓ 0 Avogadrosche Zahl, A0 Querschnittsfläche
des Moleküls in Quadrat-Ängström, M Molekulargewicht bedeutet.
Der Durchmesser der im Latex vorhandenen polymeren Teilchen oder in der Reaktionsmischung
kann durch ein Ultramikroskop oder Elektronenmikroskop oder durch andere geeignete Vorrichtungen
bestimmt werden. Da die einzelnen Teilchen im wesentlichen kugelförmig sind, ist die Oberfläche in
Quadrat-Ängström der Teilchen durch die Gleichung gegeben:
(2)
wobei d der Durchmesser in Ängström ist.
Das Gewicht eines solchen Teilchens in Mikrogramm
ist
wobei ρ das Gewicht in Mikrogramm eines Kubik-Ängström des Polymeren ist.
Das Gewicht des Dispergiermittels in Mikrogramm,
welches erforderlich ist, um die Oberfläche eines
ίο Teilchens vom Durchmesser d zu bedecken, wird
erhalten durch Teilung der Gleichung (2) durch Gleichung (1):
W = Ad
A
(4)
Der Gewichtsprozentsatz des Dispergiermittels, bezogen auf das Gewicht des Polymeren, welches erforderlich
ist, die Oberfläche eines Teilchens vom Durchmesser d zu bedecken, wird durch Teilung des
Gewichts des Dispergiermittels (4) durch das Gewicht des Teilchens (3) und durch Multiplizieren mit 100
erhalten:
6 ·
Prozent Dispergiermittel = P =
^o Ao Q
^o Ao Q
oder
P=-
9,90 · 10 16M
A0 dg
(5)
(5a)
wobei M das Molekulargewicht des dispergierenden Mittels und A0 molekularer Flächenquerschnitt des
Dispergiermittels in Quadrat-Angstrom, d Durch
messer des polymeren Teilchens in Ängström, ρ Gewicht eines Kubik-Ängström des Polymeren in Mikrogramm
bedeutet.
Die vorstehende Gleichung ist nur gültig, wenn alle im Latex vorhandenen polymeren Teilchen von einheitlichem
Durchmesser sind. Da jedoch alle Teilchen nicht sofort entstehen, nimmt man allgemein eine
normale Wahrscheinlichkeit der Verteilung der Teilchengrößen an. Es ist daher notwendig, die Gleichung
für die Größenverteilung zu korrigieren, indem Oberflächenverteilungsmittel und Volumenverteilungsfaktoren
eingeführt werden.
Wenn Δ der Durchmesser des Teilchens von durchschnittlicher
Oberfläche und D der Durchmesser des Teilchens vom Durchschnittsvolumen ist, dann wird
die abgeleitete Gleichung (5 a), wenn diese Werte an Stelle des nummerischen durchschnittlichen Durchmessers
der Teilchen gebraucht werden,
_
9,90. 1O16MzI2
p
=
A0 D* ρ
Die Menge des Dispergiermittels ist die theoretisch erforderliche Menge zur Erzielung einer unimolekularen
zusammenhängenden Schicht des Dispergiermittels auf der Oberfläche der Teilchen. Es wurde
gefunden, daß, wenn die Menge des tatsächlich vorhandenen dispergierenden Mittels auf ungefähr 20
bis 6o°/0 dieses theoretischen Wertes, vorzugsweise
ungefähr auf 25 bis 40°/0, gehalten wird, die Polymerisation
ohne nennenswerte Entstehung neuer Teilchen vor sich geht.
In Anwendung der bevorzugten Methode dieser Erfindung werden das Gewicht des im Keimlatex vorhandenen
Polymeren und der mittlere Durchmesser des polymeren Teilchens bestimmt. Die theoretisch
erforderliche Menge des Dispergiermittels wird gemäß der obigen Gleichung errechnet. Die tatsächliche
Menge des Dispergiermittels wird zwischen 20 und 6o°/0 dieses Wertes eingestellt, und die üblichen
Katalysatoren, Pufferungsstoffe, monomeren Substanzen u. dgl. werden zugegeben. Die Polymerisation
kann dann bei üblicher Temperatur, ungefähr von Zimmertemperatur bis ioo° oder höher, vorzugsweise
von ungefähr 35 bis'6o°, vor sich gehen. Zusätzliches Dispergiermittel wird während des Reaktionsverlaufs
in solcher Menge zugefügt, daß eine Konzentration innerhalb des gewünschten Bereiches aufrechterhalten
wird. Die Menge des zuzufügenden dispergierenden Mittels hängt von dem Maße ab, mit welchem
die Größe der polymeren Teilchen anwächst, d. h. vom Maße der Umwandlung des Monomeren in
Polymeres. Das Umwandlungsverhältnis kann entweder durch Bestimmung des Prozentgehaltes der
gesamten festen Körper, von welchen der prozentuale Anteil des Polymeren leicht bestimmt werden kann,
wenn die Menge des Dispergiermittels und der anderen während der Reaktion zugegebenen festen Stoffe bekannt
ist, die in kleinen Proben zu verschiedenen Zeiten der Reaktionsmischung während der Reaktion
entnommen werden, gemessen werden oder durch Bestimmung der sich aus der Reaktionsmischung entwickelten
Wärme, wenn die molekulare Reaktionswärme bekannt ist, oder durch Messen des Durchmessers
der in der Reaktionsmischung in einer gegebenen Zeit vorhandenen polymeren Teilchen durch
ein Elektronenmikroskop u. dgl. Da praktisch unter diesen Reaktionsbedingungen eine Zusammenballung
von Teilchen oder Entstehung neuer Teilchen nicht eintritt und da das Verhältnis zwischen dem durchschnittlichen
Volumen, der durchschnittlichen Oberfläche und dem durchschnittlichen Durchmesser der ·
Teilchen während der Reaktion konstant bleibt, braucht der Durchmesser der Teilchen während des
ganzen Reaktionsverlaufs nicht gemessen zu werden, sondern kann aus der Menge des zu Polymeren umgewandelten
monomeren Materials und aus der Teilchengröße, die bei Beginn der Reaktion, wie in den
folgenden Gleichungen gezeigt wird, gemessen wurden, berechnet werden.
Da der Durchmesser der Teilchen der Kubikwurzel des Volumens (und also des Gewichts) der Teilchen
proportional ist, ist ihr Durchmesser zu irgendeiner Zeit während des Reaktionsverlaufs gegeben durch
(7)
wobei d0 ursprünglicher Durchmesser des Teilchens,
C0 Gewicht von vorhandenen Polymeren bei Beginn des Prozesses, c Gewicht des vorhandenen Polymeren
zu irgendeiner Zeit während der Reaktion ist.
Da die Volumendurchmesser- und Oberflächendurchmesserverhältnisse Konstanten sind
und
= B1,
wobei d der nummerische durchschnittliche Durchmesser der Teilchen ist, können diese Konstanten an
die Stelle in Gleichung" (6) treten und geben:
P =
9,90 ■ 10 1β Μ
A„od
ft
Bl
(10)
Setzt man für d den Wert, der durch Gleichung (7) gegeben ist, ein, so ergibt sich:
P =
9,90 · 10 16 M
A0O da
wobei d„ = nummerischer durchschnittlicher Durchmesser
der polymeren Teilchen bei Beginn des Prozesses ist.
Es sei bemerkt, daß nur ein veränderliches c, das Gewicht des Polymeren während des Reaktionsverlaufs
in dieser Gleichung erscheint und alle anderen Mengen bei Beginn des Prozesses festliegen. Demgemäß
ist es sehr einfach, zu errechnen, wieviel Dispergiermittel in irgendeiner Verfahrensstufe anwesend
sein soll, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten und die Zugabemenge des Dispergiermittels
entsprechend einzurichten.
Die Menge des Keimlatex, die bei Überwachung der Konzentration des Dispergiermittels gebraucht wird,
hängt, wie in anderen Fällen, von der Größe der darin enthaltenen polymeren Teilchen und von der am
Schluß gewünschten Teilchengröße des herzustellenden Latexes ab. Als praktisches Beispiel kann man sagen,
daß sich das in dem Latex als Keim vorhandene Polymere gewöhnlich zwischen ungefähr 0,05 und
50 Gewichtsprozent des im Endlatex vorhandenen Polymeren, vorzugsweise zwischen ungefähr 0,2 bis
2o°/0, bewegt. Das als Keim benutzte Polymere muß
in der Zusammensetzung nicht identisch sein mit dem im Endlatex vorhandenen Polymeren; es sollte jedoch
aus derselben Klasse der Polymeren gewählt werden.
Die Teilchengröße der Polymeren im Keimlatex kann sich über einen weiten Bereich ändern. Latices, in
welchen der mittlere Durchmesser der polymeren Teilchen 100 bis 200 Ängström oder sogar kleiner ist,
können als Keim benutzt werden, obgleich sie dazu neigen, unstabil zu werden und daher allgemein innerhalb
weniger Stunden oder höchstens weniger Tage nach ihrer Herstellungszeit verwendet werden müssen.
Es gibt keine obere Grenze für die Größe der polymeren Teilchen im Keimlatex, ausgenommen, daß sie kleiner
sein müssen als die polymeren Teilchen im Endprodukt.
Die monomeren Materialien können alle bei Beginn der Reaktion eingebracht werden, jedoch ist es allgemein wünschenswert, um die Kontrolle des Verlaufs
der Reaktion zu erleichtern, die Monomeren allmählich während des Reaktionsverlaufs einzubringen. Darüber hinaus wurde gefunden, daß ein großer Überschuß an monomerem Material in der Reaktionsmischung die Entstehung neuer polymerer Teilchen
begünstigt, selbst wenn die Konzentration des Dispersionsmittels, wie hier beschrieben, kontrolliert
wird, obwohl die Wirkung ausgesprochen geringer ist als bei Vorhandensein von überschüssigem Dispersionsmittel. Sogar wenn das gesamte monomere
Material bei Reaktionsbeginn zugefügt wird, können bemerkenswert gute Ergebnisse durch das Verfahren
nach der Erfindung erhalten werden. Wenn ein großer Überschuß an monomerem Material für nur kurze
Zeit vorhanden ist, wie es während der ersten Stunde der Polymerisationsreaktion der Fall ist und das
folgende Beispiel beschreibt, scheint keine wesentliche Bildung neuer Teilchen einzutreten. Allgemein jedoch
ist es wünschenswert, das Verhältnis zwischen dem Monomerengewicht und Polymerengewicht in der
Reaktionsmischung zu einer gegebenen Zeit auf weniger als 2:1, vorzugsweise weniger als 1:1 aufrechtzuerhalten.
Die folgenden Beispiele sind zur weiteren Erläuterung der Erfindung, die nicht auf die beigefügten
Ansprüche beschränkt ist, gegeben. Die Beispiele 1 und 2 veranschaulichen die Erfindung ohne Anwendung korrelativer Kontrolle der Emulgatorkonzentration, während Beispiel 3 die bevorzugtere Emulsionskontrolle veranschaulicht.
Die folgende Reaktionsmischung, in welcher die Teile Gewichtsteile sind, wurde hergestellt aus:
Wasser 900
Die Polymerisation wurde in üblicher Weise ohne irgendeinen Keimlatex hergestellt, indem die Reaktionsmischung in einen mit einem Rührer ausgestatteten evakuierten Autoklaven eingebracht und
die Mischung unter 5 bis östündigem konstantem Umrühren auf 500 erwärmt wurde. Das Produkt
bestand aus einer latexähnlichen Dispersion von Polyvinylchlorid, in welcher die polymeren Teilchen einen
mittleren Durchmesser von ungefähr 170 Ängströmeinheiten hatten. Ungefähr 95% der theoretischen
Ausbeute an Polymeren wurde erhalten, der Latex enthielt ungefähr 30°/0 Festbestandteile insgesamt.
Der so hergestellte Latex wurde dann als Keimlatex zu weiterer Polymerisation benutzt. In jedem Falle
wurde die gleiche Menge Keimlatex angewandt. Die iao Reaktionsmischung enthielt genügend Vinylchlorid,
Wasser, Kaliumpersulfat und Ammoniak, so daß der Endlatex annähernd die gleiche Zusammensetzung
wie der Keimlatex hatte, mit Ausnahme des Betrages vorhandener Seife, welcher, wie in den folgenden t»5
Tabellen gezeigt, abgeändert wurde.
Vinylchlorid
Wasser
Kaliumpersulfat ....
Ammoniak
Elfenbeinseife
Keimlatex
Bestandteile,
zugefügt in Gewichtsteilen
zugefügt in Gewichtsteilen
360
805
1,62
1,62
0,45
veränderlich
veränderlich
136
(enthaltend 40 Gewichtsteile an Polymeren)
| Prozent Seife im Endlatex | auf Polymerengewicht) | gesamt | |
| Probe | (bezogen | zugefügt | 1,0 |
| vorhanden im Keimlatex |
0,6 | 2,2 | |
| A | 0.4 | 1,8 | 3,1 |
| B | o,4 | 2,7 | 4.0 |
| C | 0,4 | 3,6 | 4.0 |
| D | 0,4 | 4.0 | |
| Keimlatex |
Diese vier Reaktionsmischungen, die Keimlatex und verschiedene Mengen Seife enthalten, wurden dann
unter den gleichen Bedingungen polymerisiert, wie sie für die Herstellung des oben beschriebenen Keimlatex
angewandt wurden. Es wurde gefunden, daß die in der Entstehungsperiode am Anfang der Reaktion
gelegenen Schwierigkeiten sehr verringert waren und der hergestellte Latex weniger viskos als der Keimlatex,
welcher ungefähr den gleichen Prozentgehalt an festem Material enthielt, war. Die Größe der in
diesen Latices vorhandenen polymeren Teilchen wurde in einem Elektronenmikroskop gemessen. Es
wurde gefunden, daß Probe A sehr wenig kleine Teilchen enthielt, und daß hingegen B, C und D aufeinanderfolgend
mehr kleine Teilchen enthielten, wodurch angezeigt wurde, daß die zusätzliche Seife die
Bildung neuer polymerer Teilchen fördert. Die Menge der Monomeren, die polymerisiert en, um neue
kleine Teilchen zu bilden, war relativ klein, besonders im Falle der Probe D. Die Proben wurden in versiegelten
Glasbehältern aufbewahrt und ruhig stehengelassen, bis Gelbildung stattfand. Die durchschnittliche
Teilchengröße (unter Weglassung der neuen kleinen Polymerenteilchen) und die Gelbildungszeit
von jedem der Endlatices und des Keimlatex ist in der folgenden Tabelle dargestellt:
| Durchschnittliche | Gelbildungszeit | |
| Probe | Teilchengröße in | 111 I LLgCΠ |
| A ngströmei nhei ten | 75 | |
| A | 527 | 100 |
| B | 565 | über 125 |
| C | 603 | über 125 |
| D | 572 | 38 |
| Keimlatex | 270 - | |
Ein anderer mit Keim hergestellter Latex wurde mit einem anderen Teil des gleichen im Beispiel 1
beschriebenen Latex erhalten, schung war wie folgt:
Die Reaktionsmi-
Vinylchlorid
Wasser
Kaliumpersulfat ....
Ammoniak
ein Alkylarylsulfonat
(Santomerse T) .. .
Keimlatex
Bestandteile in Gewichtsteilen zugefügt
540 760
2,4 0,67
6,0 240
(enthaltend 60 Gewichtsteile an Polymeren)
Die Reaktionsmischung wurde unter konstantem Umrühren in einem Autoklaven ungefähr 10 bis
50 Stunden auf 50° erhitzt, um die Polymerisationsreaktion zu vervollständigen. Die Einleitungsperiode
bei Beginn der Reaktion war viel geringer, als es der Fall war, wenn der Keimlatex weggelassen wurde.
Der mittlere Durchmesser im Endlatex, der durch ein Elektronenmikroskop bestimmt wurde, war ungefähr
635 Ängströmeinheiten.
Ein Teil des mit Latexkeim hergestellten Latex wurde als Keim in einer anderen Polymerisationsmischung
von einer Zusammensetzung gemäß nachfolgender Tabelle verwendet:
Vinylchlorid
Wasser
Kaliumpersulfat .
Ammoniak
Alkylarylsulfonat
(Santomerse T)
Keimlatex
Bestandteile in Gewichtsteilen zugefügt
540 805
2.4 0,67
6,0
157
(enthaltend 60 Gewichtsteile Polymeres)
Die Reaktionsmischung wurde auf 500 erwärmt
und der erhaltene Latex als außerordentlich stabil befunden. Eine bemerkenswerte Gelbildung hatte
sich selbst nach I25tägiger Lagerung nicht gezeigt. Der durchschnittliche Durchmesser der polymeren
Teilchen war ungefähr 1470 Ängströmeinheiten. Der Latex war weniger viskos als ähnliche Latices, die
ungefähr den gleichen Gehalt an Festteilen, jedoch kleinere Teilchen, z. B. solche von der Größenordnung
von 200 bis 500 Ängströmeinheiten, hatten.
Es sollte ein Polyvinylchloridlatex hergestellt werden, der polymere Teilchen von einem mittleren
Durchmesser von 2 500 Ängströmeinheiten hatte, indem Natriumstearat als Dispergiermittel verwendet wurde.
Die Dichte dieses Polymeren ist 1,4 g pro Kubikzentimeter oder 1,4 χ io-1H Mikrogramm pro Kubik-Ängström.
Da das Fassungsvermögen des benutzten Reaktionsgefäßes etwa 56,8 1 betrug, wurde bestimmt,
daß die gesamte Menge der in das Reaktionsgefäß zu gebenden Bestandteile in Kilogrammanteilen zur Anwendung
gelangt:
Vinylchlorid 27,2
Wasser 21,8
Kaliumpersulfat 0,122
Ammoniumhydroxyd 0,122.
(28°/0 wäßrige Lösung)
Die Reaktion wurde bei 500 durchgeführt, wobei
nur 95% der theoretisch " möglichen Umwandlung von Monomeren in Polymere innerhalb einer vernünftigen
Zeit erhalten werden konnten, so daß sie nur 25,86 kg Polymeren im Endlatex ergab. Es
wurde bestimmt, als Keim ein Polyvinylchloridlatex, der folgende Zusammensetzung in Gewichtsteilen
hatte, zu verwenden:
Polyvinylchlorid 187
Wasser 804
Natriumstearat 8,25.
Die Prüfung des Keimlatex im Elektronenmikroskop zeigte den nummerischen mittleren Durchmesser
der Polymerenteilchen von 342 Angstrom. Durch Einsetzen dieser Werte in Gleichung (7) und durch
Auflösung der Gleichung für C0 ergab sich, daß der
Anteil des zu benutzenden Keimlatex 68,04 g Polymeren enthalten muß, um einen Endlatex hervorzubringen,
der eine Teilchengröße von ungefähr 2500
Angstrom aufzuweisen hat. Da der Keimlatex nur 18,7 Gewichtsprozent Polymeren enthält, mußten
362,9 g Latex, der zusätzlich zu den Polymeren 292,1 g Wasser und 2,72 g Natriumstearat enthält,
verwendet werden.
Um die Menge Dispergiermittel zu bestimmen, welche bei Beginn der Reaktion anwesend sein muß,
tritt die Gleichung (6) in Anwendung. Durch Prüfung des Keimlatex mit einem Elektronenmikroskop und
Anwendung der üblichen statistischen Methoden
wurden folgende Werte in Ängströmeinheiten bestimmt :
daher
| Δ = | 356, | 041 |
| H = | 370. | 082 |
| B, - | I, | |
| B1, = | I, | |
Insoweit als Natriumstearat, als Dispergiermittel verwendet, eine Querschnittsmolekularfläche von
22 Quadrat-Ängström (Getman & Daniels, Outlines
of Physical Chemistry, S. 260 bis 261, John Wiley & Sons, New York, 1943) und ein Molekulargewicht
von 306 hat, ist der theoretisch geforderte Anteil des Dispergiermittels zum Überziehen der
Oberfläche aller zu Beginn der Reaktion vorhandenen polymeren Teilchen, wie durch die Gleichung (6) dargestellt,
24,6°/o des Gewichts der Polymeren. Ein
angenommener Wert von 35% der theoretisch geforderten Menge wurde gewählt, da er gut innerhalb
der kritischen Grenzen zwischen 20 und 60% bei Beginn der Reaktion liegt, daher beträgt dieser 8,6°/0
des Polymerengewichts oder 5,90 g. Da 2,99 g bereits im Keimlatex vorhanden waren, wurde eine
gleiche Menge in wäßriger Lösung zugefügt. Bei An-Wendung der Gleichung (11) auf den Endlatex und
durch Multiplizieren des Prozentsatzes P, bestimmt durch das Polymerengewicht im Endlatex (25,8 kg)
und Teilung durch 100, wurde das Gewicht des Dispergiermittels, welches theoretisch erforderlich sein
würde, um die Oberflächen der polymeren Teilchen im Endlatex zu sättigen, mit 879,98 g festgestellt.
Es wurde angenommen, daß der Endlatex ungefähr · 3O°/0 der Menge des theoretisch erforderlichen Dispergiermittels
bzw. 263,09 g enthalten würde. Da 5,90 g bei Beginn der Reaktion zugefügt worden waren,
blieben ungefähr 258 g während des Verlaufs der Reaktion noch hinzuzufügen. Der Bequemlichkeit
halber wurde diese Menge Dispersionsmittel in 4,84 kg Wasser (ungefähr eine 5%ige wäßrige Lösung) gelöst
der Reaktionsmischung zugegeben. Da insgesamt 21,8 kg Wasser notwendig sein würden, um einen
Latex zu erhalten, welcher die gewünschten 54 Gewichtsprozent Polymeren enthält, und da 290,30 g
Wasser in Form von Keimlatex bereits zugefügt worden waren und 4,84 kg mit dem Dispergiermittel
während der Reaktion hinzugekommen sind, wurde der Rest bzw. 16,65 kg bei Beginn der Reaktion zugegeben.
Da aus früheren Erfahrungen bekannt war, daß die Reaktion bei einer Temperatur von 50° in go
20 bis 25 Stunden bis zu" 95°/,, vollständig durchgeführt
werden konnte, wurde diese Temperatur für die Reaktion als geeignet gefunden. Bei Beginn der
Reaktion wurden 4,08 kg Vinylchloridmonomere und die übrigen 23,59 kg allmählich in Mengen von ungefähr
1,13 bis 1,36 kg pro Stunde über einen Bereich
von 20 Stunden zugegeben.
Summarisch waren die im Reaktionsgefäß bei Beginn der Reaktion vorhandenen Bestandteile folgende:
Wasser 16,65 kg
Kaliumpersulfat 0,122 kg
Ammoniumhydroxyd (28%) · · · 0,122 kg
Keimlatex 0,36 kg
Vinylchlorid 4,00 kg
Natriumstearat 0,003 kg. x°5
Alle diese Bestandteile, ausgenommen die Vinylchloridmonomeren,
wurden in ein Reaktionsgefäß gebracht, welches mit einem T-förmigen, exzentrisch
angeordneten Rührwerk, welches mit 200 Umdr./Min. lief, um eine mäßige Bewegung zu erzeugen. Das
Gefäß war evakuiert. Danach wurde das Vinylchloridpolymere zugegeben und das Gefäß mit seinem
Inhalt auf 500 erwärmt. Mit dem Einpumpen von zusätzlichen Vinylchloridpolymeren in einer Menge
von ungefähr 1,13 kg/Std. und der Lösung des Dispergiermittels in einer Menge von ungefähr 544 g
pro Stunde (28,58 g pro Stunde des Dispergiermittels) wurde sofort begonnen. Die Menge des während der
Reaktion vorhandenen Polymeren wurde in häufigen Zwischenräumen bestimmt, kleine Proben der Reaktionsmischung
entnommen und der Gesamtgehalt an Festbestandteilen durch die bekannte Methode bestimmt und darauf die Menge für Dispergiermittel
und Katalysatoren in der Reaktionsmischung be- ιλ$
richtigt. Dieser Wert war als c in der Gleichung (ir)
benutzt, um die theoretisch erforderliche Menge Dispersionsmittel zu bestimmen. Die Geschwindigkeit,
mit welcher die Lösung des Dispergiermittels eingepumpt wurde, wurde in Übereinstimmung mit
diesen Errechnungen eingestellt, um die Menge aufrechtzuerhalten, die so nahe als möglich bei 25
bis 35°/o der theoretischen Menge liegen soll. Da
das Dispersionsmittel bei Beginn der Reaktion sehr schnell eingebracht werden muß und ganz langsam
am Ende, ist eine Pumpe erwünscht, die eine veränderliche Leistung hat. Da wäßrige Lösungen vieler
Dispersionsmittel, wie z. B. das hier verwendete Natriumstearat, bei Zimmertemperatur zur Gelbildung
neigen, ist es zweckmäßig, die Losung auf 40 bis 6.00 zu erhitzen, bevor sie in die Reaktionsmischung
eingepumpt wird.
In der folgenden Tabelle ist für verschiedene Zeiträume nach dem Beginn der Reaktion die Gesamtmenge
Vinylchlorid, welche der Reaktionsmischung zugegeben worden ist, gezeigt, ebenso die
Menge des in der Reaktionsmischung vorhandenen Polymeren, die Menge des theoretisch erforderlichen,
aus Gleichung (11) errechneten Dispersionsmittels, die tatsächlich vorhandene Menge Dispersionsmittel
und der Prozentsatz der theoretischen Menge, welche vorhanden war:
| Zeit in Stunden |
Zugegebenes Vinylchlorid in kg |
Vorhandenes Polymere in kg |
Menge des theoretisch erforderlichen Dispersions mittels in kg |
Vorhanilenfcs Dispersionsmittel in kg |
% des theoretischen Betrages |
| O | 4,08 | O,o68 | 0,017 | 0,0059 | 35 |
| I | 5,17 | 1,91 | 0,154 | 0,035 | 22 |
| 2,1 | 6,53 | 3.95 | 0,251 | 0,074 | 30 |
| 4 | 8,57 | 6,40 | o,347 | 0,091 | 26 |
| 6 | 10,54 | 8,I7 | 0,408 | 0,095 | 23 |
| 8 | 12,32 | 10,70 | o,495 | O,l68 | 35 |
| IO | 15,21 | 11,98 | 0,526 | O,l68 | 32 |
| 16 | 23,78 | !7,99 | 0,690 | 0,241 | 35 |
| 20 | 27,22 | 22,26 | o,794 | 0,272 | 34 |
| 23,2 | 27,22 | 25,84 | 0,880 | 0,272 | 31 |
Nach 23,2 Stunden, als die Reaktion zu 95°/0
vollständig war, wurde der Latex aus dem Reaktionsgefäß herausgenommen. Die Prüfung einer Probe mit
einem Elektronenmikroskop zeigte, daß der mittlere Durchmesser der vorhandenen polymeren Teilchen
2530 Angstrom war. Der Latex war viel stabiler, viel weniger viskos und hatte eine niedrigere Oberflächenspannung
als ähnliche Latices, die nach ähnliehen Verfahren, aber ohne Kontrolle des Dispersionsmittels
hergestellt wurden, d.h. durch Hinzufügung des gesamten Dispersionsmittels bei Beginn
der Reaktion.
Obgleich das vorangehende Beispiel das Verfahren der Erfindung allein auf die Polymerisation von
Vinylchlorid angewendet beschreibt, können ähnliche Ergebnisse innerhalb des Rahmens dieser Erfindung
mit anderen monomeren Materialien, wie in den Patentansprüchen genau bestimmt ist, erhalten werden.
Darüber hinaus kann irgendeines der üblichen Dispersionsmittel, wie Natriumoleat, Ammoniumoleat,
Kaliumpalmitat, Natriummyristat und Harzsäuren oder dehydrierte Harzseifen, verwendet werden. Es
können auch synthetische seifenartige Stoffe, wie Hymolalsulfat oder Alkarylsulfonate, verwendet werden,
wie z. B. Natriumlaurylsulfat und Natriumisopropylnaphthalinsulfat, und solche Stoffe, wie das Dialkylsuccinamat,
das Natriumsalz des N - Octadecyl - N -1, 2 - dicarboxyäthylsulfosuccinamat und andere Mischungen
von zwei oder mehreren Dispergiermitteln. So ergibt z. B. eine Mischung von gleichen Teilen.der
letztgenannten Verbindung und Natriumlaurylbenzolsulfonat ausgezeichnete Ergebnisse.
Obwohl die Reaktion in Gegenwart von Luft ausgeführt werden kann, verläuft sie gewöhnlich
schneller in einer inerten Atmosphäre, d. h. in Abwesenheit von Sauerstoff, wie im Beispiel beschrieben.
Irgendeiner der üblichen Katalysatoren kann an Stelle des einen im Beispiel beschriebenen verwendet
werden, wie z. B. Benzoylperoxyd, Caprylylperoxyd, Wasserstoffperoxyd, Ammoniumpersulfat, Kaliumferricyanid,
Natriumperborat, die Percarbonate, die Persulfate od. dgl. oder Mischungen von zwei oder
mehreren solcher Verbindungen. Um die Wasserstoffionenkonzentration der Reaktionsmischung zu überwachen,
kann, wenn gewünscht, Ammoniumhydroxyd wie im speziellen Beispiel verwendet werden oder
irgendeines der anderen üblichen Pufferungssalze, wie Natriumbicarbonat, saures Natriumphosphat, Blei- »i°
acetat od. dgl. Wenn gewünscht, kann die Wasserstoffionenkonzentration durch Zugabe kleiner Mengen
einer starken Base, wie z. B. Natriumhydroxyd, in geeigneten Abständen während der Reaktion überwacht
werden.
Obwohl das Verfahren nach dieser Erfindung zur Herstellung von vinylpolymeren Latices, die polymere
Teilchen in irgendeiner gewünschten Größe enthalten, benutzt werden kann, sind die befriedigendsten Latices
jene, die Teilchen von wenigstens 500 Ängström im Durchmesser enthalten. Die obere Grenze der
Teilchengröße ist nicht genau, da es von der Neigung der polymeren Teilchen abhängt, aus der Dispersion
niederzuschlagen, was wiederum weitgehendst von dem spezifischen Gewicht des Polymeren abhängt.
Stabile Latices, die Teilchen von Polyvinylchlorid
(spezifisches Gewicht 1,4) über 6000 Angstrom im
Durchmesser enthalten, sind hergestellt worden. Im allgemeinen scheinen Latices, die Teilchen von einem
Durchmesser von 500 bis 20000 Angstrom oder darüber enthalten, am stabilsten zu sein. Latices mit
Teilchen von kleinerer Durchschnittsgröße neigen dazu, unstabil zu werden. Darüber hinaus ist das
Verhältnis des Dispergiermittels zu den Polymeren, um eine vernünftige Stabilität in solchen kleine
Teilchengrößen enthaltenden Latices zu erhalten, so hoch, daß die Eigenschaften der daraus, z. B. durch
Verdampfung, niedergeschlagenen Polymeren schädlich beeinflußt sind.
Das Gewichtsverhältnis von Polymeren zu Wasser, entweder im Keimlatex oder im Endlatex, ist nicht
genau; es kann mathematisch gezeigt werden, daß, wenn alle polymeren Teilchen Kugeln von derselben
Größe sind, das maximale Gesamtvolumen der Kugeln in einem gegebenen Raum, wenn die Oberflächen der
angrenzenden Kugeln sich berühren, ungefähr 74% des gesamten Raums ausmacht. Wenn die Kugeln
nicht von gleichförmiger Größe sind, ist das relative Volumen der Kugeln größer. Der maximale Anteil
der Kugeln zum Gesamtraum an Gewicht wird natürlich vom spezifischen Gewicht der Kugeln
(Polymeren) und von anderen Komponenten (Wasser, Dispergiermittel usw.) abhängen. Für die meisten
praktischen Zwecke wird das Volumen des Polymeren ungefähr 1 bis 7o°/0, gewöhnlich 5 bis 65°/,, des
Volumens des Gesamtlatex ausmachen. Bei Polyvinylchlorid (spezifisches Gewicht 1,4) enthaltenden
Latices wird das Polymerengewicht ungefähr 1,4 bis 77 Gewichtsprozent, meistens 7 bis 72°/o>
des Gesamtlatex sein.
Obgleich die spezifischen Verkörperungen der Erfindung hierin beschrieben worden sind, soll die
Erfindung nicht darauf beschränkt sein, sondern alle Änderungen und Abweichungen einschließen, die dem
Sinne nach im Rahmen der folgenden Ansprüche liegen.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Verfahren zur Herstellung eines hochstabilen vinylpolymeren Latex, gekennzeichnet durch die Polymerisation einer vorherbestimmten Menge einer polymerisierbaren organischen Verbindung, welche nur eine olefinische Doppelbindung in der Gruppierung CH2 = C(^ enthält und welche in wäßriger Lösung zwecks Bildung eines hochmolekularen Polymeren eine Vermehrungspolymerisation erfährt in Gegenwart eines vorherbestimmten Anteils eines vorher bereiteten vinylpolymeren Latex, der durch wäßrige Emulsionspolymerisation monomerer Verbindungen aus einer polymerisierbaren organischen Verbindung mit nur einer olefinischen Doppelbindung von der Gruppierung CH2=C^ hergestellt ist und welcher zwecks Bildung eines hochmolekularen Polymeren eine Vermehrungspolymerisation erfährt, wobei der zuvor bereitete vinylpolymere Latex eine bekannte Anzahl polymerer Teilchen bekannter Dimensionen enthält, auf denen sich neues Polymere bildet und der mittlere Durchmesser der Teilchen auf 500 bis 20000, vorzugsweise auf 500 bis 3000 Ängströmeinheiten anwächst.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Polymerisation ein ' oder mehrerer polymerisierbarer Verbindungen zwecks Bildung von hochmolekularen linearen Polymeren oder Mischpolymeren in wäßriger Dispersion und das Einbringen eines wesentlichen Anteils der zuvor bereiteten wäßrigen Dispersion, dessen polymere Teilchen aus den gleichen Verbindungen oder solchen, die mit diesen verträglich sind, bestehen, vor Eintritt der Polymerisation, wobei die während der Polymerisation in der monomerenpolymeren Dispersion vorhandene Dispersionsmittelmenge auf 20 bis 6o°/0 der zur Erzeugung einer zusammenhängenden unimolekularen Schicht auf der Oberfläche der Teilchen theoretisch erforderlichen Menge gehalten und das Anwachsen des Volumens der Teilchen zur Erzielung von Teilchen vorherbestimmter Größe kontrolliert wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der monomerenpolymeren Dispersion die Menge des anwesenden Dispergiermittels auf 25 bis 4o°/0 der theoretischen Menge gehalten wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen dem Gewicht der polymerisierbaren Verbindungen und dem Gewicht der in der Reaktionsmischung vorhandenen Polymeren zu jeder beliebigen Zeit des Polymerisationsverlaufs weniger als 2:1 ist.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zu polymerisierende Material überwiegend ein Chloräthylen mit 1 oder 2 Chloratomen an nur einem Kohlenstoffatom umfaßt, wobei Wasserstoffatome nur mit den loo übrigen Valenzen
verbunden sind.der Äthylenkohlenstoffatomeθ 5213 6. 5ί
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US634647XA | 1945-11-06 | 1945-11-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE843163C true DE843163C (de) | 1952-07-07 |
Family
ID=22049381
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG3893A Expired DE843163C (de) | 1945-11-06 | 1950-09-29 | Verfahren zur Polymerisation polymerisierbarer Verbindungen in waessriger Dispersion |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE843163C (de) |
| GB (1) | GB634647A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1098203B (de) * | 1954-11-26 | 1961-01-26 | Eastman Kodak Co | Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten des Vinylchlorids oder Vinylidenchlorids |
| DE1271403B (de) * | 1962-02-19 | 1968-06-27 | Edison Soc | Verfahren zur Herstellung von fuer die Bereitung von Plastisolen geeigneten Vinylchloridpolymerisaten |
| DE1301905B (de) * | 1964-11-10 | 1969-08-28 | Rexall Drug Chemical | Verfahren zur Herstellung eines Pfropfpolymerisates |
-
1946
- 1946-09-05 GB GB26696/46A patent/GB634647A/en not_active Expired
-
1950
- 1950-09-29 DE DEG3893A patent/DE843163C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1098203B (de) * | 1954-11-26 | 1961-01-26 | Eastman Kodak Co | Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten des Vinylchlorids oder Vinylidenchlorids |
| DE1271403B (de) * | 1962-02-19 | 1968-06-27 | Edison Soc | Verfahren zur Herstellung von fuer die Bereitung von Plastisolen geeigneten Vinylchloridpolymerisaten |
| DE1301905B (de) * | 1964-11-10 | 1969-08-28 | Rexall Drug Chemical | Verfahren zur Herstellung eines Pfropfpolymerisates |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB634647A (en) | 1950-03-22 |
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