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DE843121C - Zusatzanlage zu einer mit Dynamo betriebenen Fahrradlichtanlage - Google Patents

Zusatzanlage zu einer mit Dynamo betriebenen Fahrradlichtanlage

Info

Publication number
DE843121C
DE843121C DEV1262A DEV0001262A DE843121C DE 843121 C DE843121 C DE 843121C DE V1262 A DEV1262 A DE V1262A DE V0001262 A DEV0001262 A DE V0001262A DE 843121 C DE843121 C DE 843121C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dynamo
lighting system
collector
bicycle
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV1262A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dr H C Vogt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vogt & Co
Original Assignee
Vogt & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vogt & Co filed Critical Vogt & Co
Priority to DEV1262A priority Critical patent/DE843121C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE843121C publication Critical patent/DE843121C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/01Electric circuits
    • B62J6/015Electric circuits using electrical power not supplied by the cycle motor generator, e.g. using batteries or piezo elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Zusatzanlage zu einer mit Dynamo betriebenen Fahrradlichtanlage In der Regel werden Fahrradlichtanlagen mit einem Dynamo betrieben, der mit dem Reifen des Vorder- oder Hinterrades im Eingriff steht. Dadurch ergibt sich eine von der Fahrgeschwindigkeit abhängige, also stark unterschiedliche Spannung für den erzeugten elektrischen Strom. Wenn man auf mechanische oder andere Zusatzeinrichtungen für die Spannungsregelung oder Spannungsbegrenzung verzichtet, so muß die aus dem Dynamo zu speisende Glühlampe der Fahrradbeleuchtung so bemessen sein, daß sie bei der erreichbaren Höchstfahrgeschwindigkeit gerade voll belastet wird, um ein schnelles Durchbrennen derselben zu verhindern. Daraus ergibt sich, daB die Lichtleistung der Fahrradbeleuchtung bei geringer oder normaler Fahrgeschwindigkeit nur einem Teil der vollen Leuchtkraft der Lampe entspricht.
  • Ein weiterer Nachteil der bekannten Fahrradlichtanlagen mit Dynamo ist der, daß die Beleuchtung überhaupt nur beim Fahren des Rades benutzt werden kann und unter einer bestimmten Fahrgeschwindigkeit keine brauchbare Lichtwirkung mehr erzielbar ist.
  • Trotz dieser Nachteile sind die elektrischen Fahrradbeleuchtungen zu gut brauchbaren Geräten entwickelt worden, und sie sind so vervollkommnet, daß die Anlage von jedem Laien am Fahrrad montiert werden kann. An den Hauptbestandteilen der Lichtanlage, nämlich dem Dynamo und dem Scheinwerfergehäuse, sind Kontaktanschlüsse vorhanden, die in einfacher Weise mit einem Leitungskabel verbunden werden. Von diesen für die Laienmontage vorbereiteten Fahrradlichtanlagen ausgehend, wird mit der Erfindung ein Zusatz zu diesen bekannten Anlagen geschaffen, der es ermöglicht, jede vorhandene, mit Dynamo betriebene Fahrradlichtanlage zu einer solchen zu ergänzen, bei der ein aufladbarer elektrischer Sammler als Reservestromquellevorhanden ist und dieser Sammler über einen Gleichrichter aus dem Dynamo gespeist bzw. aufgeladen, in Pufferschaltung betrieben wird. Mit einem solchen Zusatz zur vorhandenen Fahrradlichtanlage ist es-somit möglich, bei Talfahrten oder Tagesfahrten in energiespeichernder Weise den' Sämmler aufzuladen und somit als Reservestromquelle beim Schieben oder beim Stillstand des Rades zu benutzen. Darüber hinaus ist durch den Betrieb des Sammlers in Pufferschaltung erreicht, daß die Beleuchtung beim Fahren des Rades immer aus dem Sammler mit gleichbleibender Spannung, also von der Fahrgeschwindigkeit unabhängig gespeist wird. Die Beleuchtungslampe ist dabei so dimensioniert, daß bei normaler Fahrgeschwindigkeit von etwa 8 bis io km/Std. die Leistung des Dynamos über dem Leistungsbedarf der Glühlampe liegt und unter Berücksichtigung der Gleichrichterverluste eine -zusätzliche Aufladung des Sammlers zu dem Ausgleich der für die Beleuchtung erfolgenden Energieentnahme vorhanden ist.
  • Der Lichtanlagenzusatz ist von einem Trockengleichrichter, der als Scheibe ausgebildet, mit einem Mittelloch versehen an die iKontaktanschlußschraube des Dynamos ansetzbar ist, von dem Lichtschalter, dessen Grundplatte für das Ansetzen an die Kontaktanschlußschrauben des Lampengehäuses mit einer Bohrung versehen ist, dem auflaid,baren elektrischen Sammler, der z. B. als Stabakkumulator in das Sattelstützenrohr des Fahrrades eingesetzt wird und von den montagefertig vorbereiteten Verbindungskabeln zwischen Dynamo, Gleichrichter, Schalter, Lampe und Sammler gebildet. Die Verbindungskabel sind mit den Teilen der Zusatzanlage verwechslungssicher für die Montage verbunden,. und es kann in einfacher Weise durch jeden Laien die an dem Fahrrad vorhandene, mit Dynamo betriebene Fahrradlichtanlage zu einer Anlage mit aufladbarem elektrischem Sammler ergänzt werden. Es bilden die Bestandteile der Zusatzanlage montagefertige Handelsobjekte, die ohne Verwendung zusätzlicher Befestigungsmittel od. dgl. mit der vorhandenen Anlage verbunden werden können. Der Trockengleichrichter mit seinem Mittelloch, das z. B. von einem als Kontaktverbindung wirkenden Hohlniet gebildet ist, wird auf die Kontaktanschlußschraube des Dynamos aufgesteckt und mit der Klemmmutter der Kontaktschraube an dieser festgespannt gehalten. Das Verbindungskabel zum Sammler ist an dem Gleichrichter befestigt, und es wird in bekannter Weise am Rahmenbau des Fahrrades verlegt. Der Sammler, z. B. als alkalischer Mehrzellenstabakkumulator, wird in das Sattelstützenrohr eingesetzt. Das Verbindungskabel zwischen dem Sammler und der Fahrradlampe ist an einem Lichtschalter befestigt, der z. B. mit einer Mittelbohrung in seiner Grundplatte auf die Kontaktanschlußschraube des Lampengehäuses aufgesetzt und mit der Kontaktmutter dieser Schraube festgeklemmt gehalten wird. Durch dieses Festspannen des Schalters wird er kontaktgebend mit der Schraube verbunden, und es ist durch die an dem Schalter vorgesehene Leitungsunterbrechung das Ein- und Ausschalten der Fahrradbeleuchtung möglich. Bei ausgeschalteter Beleuchtung und eingerücktem Dynamo erfolgt beim Fähren mit dem Rad die Speicherung der vollen, von dem Dynamo erzeugten elektrischen Energie in dem Sammler.
  • Geht man von vorhandenen Fahrradlichtanlagen mit Dynamo und aufladbarem elektrischem Sammler aus, so ist mit besonderer Deutlichkeit die außerordentliche Vereinfachung erkennbar, die sich bei der Verwirklichung der Erfindung ergibt. Es ist ein Lichtanlagenzusatz geschaffen worden, bei dem die einzelnen Teile verwecbslungssicher für die Montage vorbereitet sind und die Montage in denkbar einfachster Weise durchgeführt werden kann.
  • .Die erzielte Vorbereitung für die Laienmontage wird in günstiger Weise ergänzt, wenn die zu dem Lichtanlagenzusatz gehörenden Teile, nämlich der Gleichrichter, der Schalter und der Sammler, zusammen mit den verwechslungssicher vorbereiteten Verbindungskabeln, in einer die Montageanordr nung demonstrierenden Verpackung angeordnet sind. Iil diesem Fall bildet der Lichtanlagenzusatz eine Art Ergänzungsbaukasten zu der schon vorhandenen Lichtanlage, mit welchem neben .der Montageanordnung die zusätzlich bei einer vorhandenen Radlichtanlage erzielbare Wirkung mit veranschaulicht wird.
  • ,In der Zeichnung sind Beispiele des Erfindungsgedankens dargestellt.
  • In Fig.,i ist der Lichtanlagenzusatz in einem die Montageanordnung demonstrierenden Karton gezeigt; Fig. 2 stellt die Teile der Zusatzanlage dar, und Fig. 3 veranschaulicht die .Montage der Anlage an einem Fahrrad.
  • Der ,Karton i wird für die Verpackung des Lichtanlagenzusatzes nach.derErfindung verwendet. Wie in vielfacher Weise bekannt, ist der Karton i mit einem Zwischenboden 2 versehen, auf dem z. B. die Instruktionsbilder, der Fahrraddynamo 3, die FahrradlamPe .4 und das Sattelstützenführungsrohr S aufgedruckt sind. An den Stellen, an dienen sich betriebsmäßig die aus dem Trockengleichrichter 6, dem Schalter 7 und dem Stäbakkumülator 8 bestehenden Teile der Zusatzlichtanlage für die Ergänzung einer bisher gebräuchlichen Fahrradlichtanlage :befinden müssen, ist der Zwischenboden 2 mit Aussparungen versehen, in die die genannten Teile 6 bis 8 eingesetzt werden können. Dadurch ergibt sich das für jeden Laien verständliche Bild der Montageanordnung, und es brauchen die einzelnen Teile der Zusatzanlage nur in der veranschaulichten Weise am Fahrrad bzw. an der vorhandenen Radlichtanlage montiert zu werden.
  • Fig. 2 läißt erkennen, daß das Verbindungskabel 9, io verwechslungssicher zwischen dem Gleichrichter 6 und dem Schalter 7 sowie zwischen dem Schalter 7 und dem Stabakkumulator 8 angeordnet ist. Zur Erzielung eines sicheren Kontaktes mit der Masse des Fahrrades ist die Anschlußleitung i i vorhanden, die mit ihrem freien Ende am Sattelstützenführungsrohr festgeklemmt wird. Der Gleichrichter 6 ist als Selengleichrichter so ausgebildet, daß er für die Kontaktgabe mit dem Dynamo 3 auf die Kontaktanschlußschraube 1z des Dynamos 3 mit einem Mittelloch aufgesetzt wird. Der andere Gleichrichteranschluß ist von der Kontaktfahne 13 gebildet, an die das Verbindungskabel 9 angeschlossen ist. Die Grundplatte des Schalters 7 ist mit einem Mittelloch versehen, und es wird der Schalter 7 mit diesem Loch auf die Kontaktanschlußschraube 14 der Lampe 4 aufgesetzt. Das Loch wird von einem als Schalteranschlußkontakt wirkenden Hohlniet gebildet. -15 ist eine Kontaktfahne für den anderen Schalteranschluß und 16 bildet den Schalterhebel, der mit der Kontaktfahne 15 aus einem Stück sein kann. Mit dem Schalter 7 kann dadurch die Lampe 4 aus- und eingeschaltet werden, und es bleibt bei jeder Schalterstellung der Stabakkumulator 8 über den Gleichrichter 6 an dem Dynamo 3 angeschlossen. 17 ist der eine Volanschluß des Akkumulators 8 und 18 der andere an Masse gelegte Polanschluß. Der Stabakkumulator 8 ist aus drei Sammlerzellen zusammengesetzt, die koaxial hintereinander angeordnet sind. jede Zelle wird von einem Elektrodenwickel gebildet, und es sind in vorteilhafter Weise Sinterelektroden mit einem blatt- oder foliendünnen Sintergerüst vorhanden, bei denen die elektrochemisch aktiven Substanzen des Akkumulators in die feinen Poren des sehr dünnen Sintergerüstes eingelagert sind.
  • Aus Fig. 3 ist erkennbar, daß die Montage des Lichtanlagenzusatzes sehr einfach durchgeführt werden kann und daß der Akkumulator 8 in dem Sattelstützenführungsrohr 5, von außen nicht sichtbar und gegen äußere Einflüsse gut geschützt, untergebracht ist. Für das Einsetzen des Akkumulators 8 in das Führungsrohr 5 wird bei der Montage der Zusatzlichtanlage die Sattelstütze i9 aus dem Stützenführungsrohr 5 entfernt, der Akkumulator in das Rohr 5 eingesetzt, die Verbindungskabel durch die Sattelstütze i9 herausgeführt und das Rohr 5 wieder durch das Einsetzen der Sattelstütze i9 verschlossen.
  • Die Zusatzlichtanlage nach der Erfindung kann mit besonderem Vorteil auch bei Motorrädern, insbesondere bei solchen mit Zündlichtdynamo, Anwendung finden, weil der elektrische Sammler in diesem Fall bei Tagesfahrten ohne Schwierigkeiten und merkliche Mehrbelastung aufgeladen werden kann. Er bildet dann eine betriebsbereite Reservestromquelle, die gerade bei denKleinmotorrädern mit Zündlichtdynamo sehr wichtig ist, wenn es gilt, in der Dunkelheit Reparaturen an dem Rad vorzunehmen oder, was gerade bei solchen Kleinkrafträdern häufig vorkommt, eine Überprüfung der Brennstoffzufuhr oder Zündkerze vorgenommen werden muß.
  • Es liegt voll und ganz im Sinne der Erfindung, wenn an Stelle der Anordnung des Stabakkumulators in dem Sattelstützenführungsrohr die von diesem .Akkumulator gebildete aufladbare Reservestromquelle z. B. in einem rohrartigen Schutzgehäuse mittels Halteschellen od. dgl. an dem Rahmenbau des Fahrrades oder Motorrades außen angebracht wird, wie .es beispielsweise für die Mitnahme von Luftpumpen allgemein üblich ist. Auch für diese Anordnung des Stabakkumulators am Rahmenbau kann der Verpackungskarton in der beschriebenen Weise mit Druckbildern versehen sein, die dem Laien als Montagehinweise dienen.
  • Für die zweckmäßige Anordnung und Anpassung der Zusatzlichtanlage an das Fahrrad ist dabei die Verwendung eines mehrzelligen Staubakkumulators von Vorteil. Es ist aber auch ohne weiteres möglich, an Stelle dieses Stabakkumulators eine andere Akkumulatorform zu wählen, wie sie z. B. von den mehrzelligen Akkumulatoren inForm einerhandelsüblichen, normalen Taschenlampentrockenbatterie gebildet ist. Dabei soll es gleichgültig sein, ob eine solche aufladbare Reservestromquelle in einem zusätzlichen Behälter am Fahrrad angeordnet ist oder ob sie z. B. in der für Trockenbatterien bekannten Weise in das Lampengehäuse der Fahrradbeleuchtung eingesetzt wird. .Maßgebend für die Erfindung soll sein, daß die Teile einer elektrischen Zusatzlichtanlage so vorbereitet und einander so zugeordnet sind, daß sie von jedem Laien verw echslungssicher an eine vorhandene elektrische Radlichtanlage mit Fahrraddynamo angesetzt werden können, also eine vorhandene einfache Radlichtanlage nach der Art des bekannten Baukastensystems zu einer Lichtanlage mit aufladbarer Reservestromquelle ergänzt werden kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Von einem aufladbaren elektrischen Sammler gebildeter Lichtanlagenzusatz für eine mit Dynamo betriebene Fahrradlichtanlage, gekennzeichnet durch einen Trockengleichrichter, der mit einem Mittelloch an die Kontaktanschlußschraube des Dynamos ansetzbar ist, einen Lichtschalter, dessen Grundplatte für das Ansetzen an die ;Kontaktanschlußschraube des Lampengehäuses mit einerBohrung, insbesondere Mittelbohrung, versehen ist, den aufladbaren elektrischen Sammler, der z. B. als Stabakkumulator in das Sattelstützenrohr des Fahrrades eingesetzt wird, und die montagefertig vorbereiteten Verbindungskabel zwischen Dynamo, Gleichrichter, Schalter, Lampe und Sammler, die mit diesen Teilen verwechslungssicher für die Montage verbunden sind.
  2. 2. Lichtanlagenzusatz nach Anspruch .i, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichrichter, der Schalter und der Sammler, 'insbesondere alkalischer Mehrzellenstabakkumulator, zusammen mit den Verbindungskabeln in einer die Montageanordnung demonstrierenden Verpackung (Karton) angeordnet sind.
DEV1262A 1950-06-07 1950-06-07 Zusatzanlage zu einer mit Dynamo betriebenen Fahrradlichtanlage Expired DE843121C (de)

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DEV1262A DE843121C (de) 1950-06-07 1950-06-07 Zusatzanlage zu einer mit Dynamo betriebenen Fahrradlichtanlage

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DEV1262A DE843121C (de) 1950-06-07 1950-06-07 Zusatzanlage zu einer mit Dynamo betriebenen Fahrradlichtanlage

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DE843121C true DE843121C (de) 1952-07-03

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DEV1262A Expired DE843121C (de) 1950-06-07 1950-06-07 Zusatzanlage zu einer mit Dynamo betriebenen Fahrradlichtanlage

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