[go: up one dir, main page]

DE842967C - Schaltungsanordnung mit Verstaerkerroehren und Mitteln zur Ausregelung von Verstaerkungsschwankungen - Google Patents

Schaltungsanordnung mit Verstaerkerroehren und Mitteln zur Ausregelung von Verstaerkungsschwankungen

Info

Publication number
DE842967C
DE842967C DEP8954D DEP0008954D DE842967C DE 842967 C DE842967 C DE 842967C DE P8954 D DEP8954 D DE P8954D DE P0008954 D DEP0008954 D DE P0008954D DE 842967 C DE842967 C DE 842967C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control voltage
voltage
circuit arrangement
arrangement according
amplitude
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP8954D
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Dipl-Ing Hagenhaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DEP8954D priority Critical patent/DE842967C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE842967C publication Critical patent/DE842967C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/52Circuit arrangements for protecting such amplifiers
    • H03F1/54Circuit arrangements for protecting such amplifiers with tubes only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung mit Verstärkerröhren und Mitteln zur Ausregelung von Verstärkungsschwankungen Bei Schaltungsanordnungen mit Verstärkerröhren kann man eine Steuerspannung, deren Frequenz von der Nutzfrequenz abweicht, die Verstärkeranordnung mit durchlaufen lassen und zur Verstärkungsmessung benutzen. Insbesondere besteht die Möglichkeit, die Differenz zwischen der Eingangsamplitude bzw. einem Vielfachen davon und der Ausgangsamplitude der Steuerspannung zur Regelung der Anordnung zu benutzen. Man erreicht auf diese Weise, daß der Verstärkungs- bzw. Dämpfungsgrad unabhängig von Netzspannungsschwankungen und Streuungen der verwendeten Verstärkerröhren wird. Die Erfindung macht von einer solchen Anordnung für die einstellbare Regelung des Verstärkungsgrades bzw. Dämpfungsgrades Gebrauch. In der exakten Meßtechnik wurden bisher für hohe Frequenzen, z. B. für Frequenzen oberhalb Zoo kHz, vorwiegend mechanische Regelelemente, wie Eichleitungen, Differentialkondensatoren u. dgl., benutzt. Die Erfindung gibt die Möglichkeit, auch hier die in der Rundfunktechnik gebräuchlichen sogenannten Regelröhren zu verwenden, da bei Anwendung der Erfindung die Reproduzierbarkeit der Meßergebnisse auch bei Röhrenwechsel, Alterung und Meßspannungsschwankungen gewährleistet ist. Man erhält gegenüber der Anwendung mechanischer Elemente eine Reihe von Vorteilen; insbesondere ergibt sich kein Leistungsverlust. Auch werden die sonst notwendigen Schirmungen einfacher und können gegebenenfalls in Fortfall kommen. Der gesamte Aufbau wird weiterhin wesentlich einfacher. Soweit von Hand zu bedienende Drehknöpfe für die Regelung bei der Erfindung erforderlich sind, sind sie nicht mit den Hochfrequenzkreisen gekuppelt und können beliebig angeordnet, gegebenenfalls auch fernbedient werden.
  • Gemäß der Erfindung ist bei derartigen, eingangs erwähnten Schaltungsanordnungen der Verstärkungs-bzw. Dämpfungsgrad durch Verwendung einer zusätzlichen einstellbaren Hilfsregelspannung einstellbar gemacht, und gleichzeitig mit der Änderung der Hilfsregelspannung wird die Amplitude der der Anordnung zugeführten Steuerspannung derart geändert, daß die Ausgangsamplitude der Steuerspannung etwa' den gleichen Wert behält. Die Differenzspannung, die sich beim Vergleich eines Vielfachen der Eingangs- mit der Ausgangsamplitude der Steuerspannung ergibt, kann wie bei der erstgenannten Anordnung in beliebiger Weise zur Verstärkungsregelung benutzt werden. In einfacher Weise kann beispielsweise eine Gitterpotentialverlagerung vorgenommen werden. Ebenso kann nun auch die Änderung des Verstärkungsgrades durch die einstellbare Hilfsregelspannung mittels Gitterpotentialverlagerung erfolgen. Die Regelung kann aber auch ganz oder zum Teil durch Änderung einer vorhandenen Gegenkopplung erfolgen.
  • Falls keine Gegenkopplung benutzt wird, ist es mit der Anordnung gemäß der Erfindung nicht möglich, den Klirrfaktor zu vermindern oder den Frequenzgang zu linearisieren. Häufig kommt es nun darauf an, außer der Verstärkung auch den Eingangs- und Ausgangswiderstand der Anordnung möglichst konstant zu halten. Bei hohen Frequenzen läßt sich eine mehrstufige Gegenkopplung bekanntlich nicht mehr beherrschen. Bei einer Kaskadenschaltung von Verstärkerröhren ist daher in Durchführung des Erfindungsgedankens vorgesehen, den Eingangswiderstand der ersten Röhre und den Ausgangswiderstand der letzten Röhre je durch Anwendung einer Gegenkopplung konstant zu machen und die Verstärkurigs- bziv. Dämpfungsregelung bei einer der Verstärkerstufen, z. B. bei einer dazwischenliegenden Stufe, vorzunehmen.
  • Besonders vorteilhaft wird die Differenz zwischen der Eingangs- und Ausgangsamplitude der Steuerspannung zur Steuerung eines Gleichstrommotors benutzt, der die Verstellung von Widerständen bzw. Potentiometern bewirkt. So wirkt der Gleichstrommotor insbesondere auf ein die Hilfsregelspannung einstellendes Potentiometer bzw. einen Widerstand ein.
  • Weitere Einzelheiten der Anordnung nach der Erfindung werden an Hand der in den Fig. r bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiele beschrieben.
  • In der Fig. z ist ein die Erfindung anwendender aperiodischer Spannungsmesser dargestellt, während die Fig. 2 einen Spannungsmesser zeigt, bei dem in bekannter Weise die Meßspannung im Ausgang bei wechselnder Eingangsamplitude konstant gehalten wird und die Anzeige an einem den Verstärkungsgrad einstellenden Potentiometer abgelesen wird.
  • In Fig. 3 ist die Anwendung der Erfindung auf Meßgeneratoren in einer vereinfachten Darstellung gezeigt, wobei der jeweils eingestellte Meßbereich angezeigt wird. Der aperiodische Spannungsmesser nach Fig. i enthält die beiden Verstärkerröhren V1 und V2. Die Verstärkerröhre V1 wird dabei zur Regelung benutzt. Als Verstärkerröhren finden z. B. Mehrelektrodenröhren Anwendung. Zusammen mit der zu messenden Spannung U1 von der Frequenz f1 läuft über die Verstärkeranordnung die Steuerspannung U3, deren Amplitude am Spannungsteiler P2 eingestellt wird. Die Frequenz f2 dieser Steuerspannung liegt außerhalb, insbesondere unterhalb des zu übertragenden Betriebskanals. Mit dem Spannungsteilersystem P,-P, wird die Gittervorspannung Uo der Regelröhre V1 grob auf den gewünschten Meßbereich eingestellt. Die Hilfsregelspannung ist bei diesem Ausführungsbeispiel dem Kathodenkreis der Röhre VZ entnommen. Die im Eingang der Anordnung liegenden Kondensatoren Cl bilden mit dem Widerstand R1 einen Hochpaß, der die Regelung störende Frequenzen vom Gitter der ersten Röhre fernhält. Die Kondensatoren C2 sperren zusammen mit dem Widerstand R2 den Meßkreis gegen die Steuerspannung ab, so daß durch das Instrument I nur die durch den Gleichrichter Gll gleichgerichtete Meßspannung U1A angezeigt wird. Die Steuerspannung U3 wird nach erfolgter Verstärkung im Gleichrichter A gleichgerichtet. Der vor dem Gleichrichter angeordnete Übertrager ist dabei durch Parallelschaltung eines Kondensators C3 auf die Frequenz f2 abgestimmt. Ein Vielfaches der Steuerspannung, die Spannung U2, wird durch den Gleichrichter E gleichgerichtet. Die so erhaltene Spannung UZE wird gegen die hinter dem Verstärker erhaltene Spannung UZA geschaltet und die auftretende Differenzspannung zur Feinregelung der Regelröhre V, benutzt. Ist z. B. die Spannung UZA größer als UZE, so entsteht eine zusätzliche negative Spannung, die die Verstärkung so lange herabregelt, bis die Verstärkung den Sollwert erreicht hat. Die Gesamtverstärkung ist dann im wesentlichen bestimmt durch das Verhältnis L12: U, bzw. durch die Einstellung des Spannungsteilers Po.
  • An Stelle der unmittelbaren Regelung durch die Differenzspannung kann man die Differenzspannung auch einen Gleichstrommotor steuern lassen, auf dessen Achse der Arm eines Potentiometers sitzt, mit dem beispielsweise die Spannung t'o geregelt wird. Der Regelbereich und die Genauigkeit eines solchen Systems ist größer als im ersten Fall, da mit dem Motor in jedem Fall innerhalb seiner Ansprechgrenzen auf Spannungsgleichheit zwischen UZA und UZE geregelt wird, während im ersten Fall immer die zur Regelung erforderliche Differenzspannung verbleiben muß, die allerdings durch die Vorregelung mit dem Potentiometer Po klein bleibt.
  • Es ist bekannt, den Temperaturfehler des Meßgleichrichterkreises durch Anwendung eines temperaturabhängigen Widerstandes zu kompensieren. Bei der dargestellten Anordnung erfolgt die Kompensation beispielsweise dadurch, daß ein entsprechend bemessener temperaturabhängiger Widerstand RT im Kreise der Steuerspannung angeordnet ist. Auf diese Weise wird gleichzeitig der Temperaturfehler des Meßgleichrichters ausgeregelt.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 zeigt eine Anordnung, bei der die Meßspannung t'tA im Ausgang bei wechselnder Eingangsamplitude konstant gehalten wird. Die an der Gleichrichteranordnung E-A auftretende Differenzspannung treibt einen Motor M an, auf dessen Achse die Potentiometer P2 und Po angeordnet sind. Die zu messende Spannung U, von der Frequenz f, erzeugt im Ausgang die Gleichspannung UIA- Sobald diese Gleichspannung einen Grenzwert überschreitet, wird durch sie die Verstärkung der ersten Röhre V, erhöht. Vom Spannungsteiler P2 wird die Steuerspannung U3 auf die Röhre V, gegeben, und nach Verstärkung wird die Ausgangsspannung UZA mit der Spannung ('2E verglichen. Der Motor M dreht (las Potentiometer P2 so lange nach, bis Gleichgewicht zwischen UIA und 1'2E vorhanden ist, d. h. die Steuerfrequenz tastet jeweils den Verstärkungsgrad ab, und die Stellung des Potentiometerarmes ist ein Maß für die Eingangsspannung. Von dem Potentiometer kann gleichzeitig direkt oder indirekt ein Schreiber betrieben werden. Der Motor :'1T ändert bei dieser Ausführungsform der Erfindung zugleich mit dem Potentiometer P2 auch das Yotentiometer Po und ändert damit eine-, Hilfsregelspannung, die hier beispielsweise von einer Gitterbatterie GB entnommen ist. Hierdurch wird die Verstärkunggrobnachgeregelt, sodaßdie SpannungU1A möglichst konstant bleibt. Die Potentiometer Po und P2 sind so einzustellen, daß die Verstärkung ohne Regelspannung U,A für die Steuerspannung zu klein ist. Bei fehlender Spannung U,A wird dann das Potentiometer auf größte Empfindlichkeit eingestellt. Die Wartestellung wird durch richtige Wahl der Widerstände R, und R2 stabil.
  • In den ersten beiden Ausführungsbeispielen wurde die Erfindung in ihrer Anwendung auf Spannungsmesser behandelt. Die Erfindung ist darüber hinaus aber für Regelanordnungen verwendbar. Beispielsweise kann eine Anordnung gemäß der Erfindung auch dazu benutzt werden, die Ausgangsleistung eines Hochfrequenzmeßsenders zu regeln. Die im Eingang der Anordnung zuzuführende Hochfrequenzspannung wäre dabei z. B. durch eine Glühlampenbrücke konstant zu halten. Gegenüber dem bisherigen Verfahren der Leistungsregelung mit Hilfe eines Differentialkondensators ergibt sich der besondere Vorteil, daß kein Leistungsverlust durch die Grunddämpfung des sonst üblichen Spannungsteilers auftritt. Weiterhin kann auch der Ausgangswiderstand über das gesamte. Frequenzband reell und niederohmig wie bei Eichleitungen gemacht werden. Bei Anwendung der Anordnung als Meßverstärker (vgl. Fig.3), der wahlweise je nach Einstellung des Verstärkungsgrades auch als Dämpfungsglied verwendet werden kann, tritt gegenüber der bisher verwendeten Eichleitung der Vorteil auf, daß die Spannungsteilungsschritte unabhängig vom Abschlußwiderstand sind und die Dämpfung stetig einstellbar ist. Bei herabgeregelter Ausgangsspannung ist außerdem die notwendige Schirmung allein durch die Leistung in der Schwingröhre bestimmt und nicht wie bisher durch die wesentlich größere Leistung der Endstufe.
  • Bei der Anordnung nach Fig. 3 sei der Verstärker V beispielsweise als regelbare Endstufe eines Generators benutzt. Die Verstärkung ist durch Regelröhren über die Gittervorspannung ('g einstellbar. Die bekannte Steuerungseinrichtung mit Differenzbildung ist hier der Einfachheit halber nicht dargestellt. Durch den Schalter S3 wird die Gittervorspannung in Stufen so eingestellt, daß sich die Verstärkung etwa in Dekadensprüngen ändern läßt ; mit dem Potentiometer S$ wird die Verstärkung fein geregelt. Auf den Eingang des Verstärkers wird die z. B. durch eine Glühlampenbrücke stabilisierte Spannung der Meßfrequenz UHF gegeben. Gleichzeitig wird eine über einen Stufenschalter S, einstellbare Steuerspannung UP auf den Verstärker gegeben. Die Schalter S1 und S$ sind miteinander gekuppelt. Die Frequenz der Steuerspannung liegt außerhalb des Übertragungskanals, ihre Spannung Up ist ebenfalls stabilisiert, so daß das Verhältnis UHF : Up konstant ist. Im Ausgang des Verstärkers liegt eine Weiche, über die einmal die verstärkte Steuerspannung über einen Gleichrichter einem die Spannung anzeigenden geeichten Meßinstrument J zugeführt wird und zum andern die geregelte Meßspannung UAHF des Generators an die Ausgangsklemmen -geführt wird. Wird nun z. B. durch S3 die Verstärkung herabgesetzt, so wird gleichzeitig durch S, die Amplitude der Steuerspannung erhöht. Um die wahre Ausgangsspannung UAHp zu ermitteln, multipliziert man die Ablesung des MeßbereichschaltersSl/S3 mit der Ablesung UAp am Instrument J. Die Anordnung hat den Vorteil, daß man mit zwei Einstellgliedern S,/S3 und S2, wobei nur S, genau abgeglichen werden muß, auf drei Stellen genau ablesen kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPHUCHE: i. Schaltungsanordnung mit Verstärkerröhren, vorzugsweise für Meßzwecke, insbesondere für hohe Frequenzen, deren Übertragungseigenschaften mit Hilfe einer die Anordnung gleichzeitig durchlaufenden Steuerspannung, deren Frequenz von der Nutzfrequenz abweicht, gemessen oder unabhängig von Änderungen der Betriebsspannungen und von Röhreneigenschaften gemacht sind, wobei die Differenz zwischen einem Vielfachen der Eingangsamplitude und der Ausgangsamplitude der Steuerspannung zur Regelung benutzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkungs- bzw. Dämpfungsgrad durch eine zusätzliche einstellbare Hilfsregelspannung einstellbar gemacht ist und daß gleichzeitig mit der Änderung der Hilfsregelspannung die Amplitude der der Anordnung zugeführten Steuerspannung derart geändert wird, daß die Ausgangsamplitude der Steuerspannung etwa den gleichen Wert behält.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Kreis der Steuerspannung ein derart bemessener temperaturabhängiger Widerstand angeordnet ist, daß der Temperaturfehler des Meßgleichrichterkreises mit ausgeregelt wird.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsregelspannung dem Kathodenkreis einer Verstärkerstufe entnommen ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung durch Gitterpotentialverlagerung erfolgt.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung ganz oder zum Teil durch Änderung einer vorhandenen Gegenkopplung erfolgt.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche r bis 4 mit einer Iiaskadenschaltung von Verstärkerröhren, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangswiderstand der ersten Röhre und der Ausgangswiderstand der letzten Röhre je durch Anwendung einer Gegenkopplung konstant gemacht sind und die Verstärkungs- bzw. Dämpfungsregelung bei einer der Verstärkerstufen, insbesondere bei einer dazwischenliegenden Stufe, erfolgt.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenz zwischen einem Vielfachen der Eingangsamplitude und der Ausgangsamplitude der Steuerspannung zur Steuerung eines Gleichstrommotors benutzt ist, der die Verstellung von Widerständen bzw. Potentiometern bewirkt. B. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichstrommotor auf ein die Hilfsregelspannung einstellendes Potentiometer bzw. Widerstand einwirkt. g. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, bei welcher auf konstante Ausgangsspannung bei wechselnder Eingangsamplitude der Nutzspannung geregelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Steuerspannung einstellendes Potentiometer und ein die Hilfsregelspannung einstellendes Potentiometer auf der gleichen Achse so eingestellt sind, daß die Verstärkung ohne Regelspannung für die Steuerspannung zu klein ist.
DEP8954D 1948-10-02 1948-10-02 Schaltungsanordnung mit Verstaerkerroehren und Mitteln zur Ausregelung von Verstaerkungsschwankungen Expired DE842967C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP8954D DE842967C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Schaltungsanordnung mit Verstaerkerroehren und Mitteln zur Ausregelung von Verstaerkungsschwankungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP8954D DE842967C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Schaltungsanordnung mit Verstaerkerroehren und Mitteln zur Ausregelung von Verstaerkungsschwankungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE842967C true DE842967C (de) 1952-07-03

Family

ID=7361990

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP8954D Expired DE842967C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Schaltungsanordnung mit Verstaerkerroehren und Mitteln zur Ausregelung von Verstaerkungsschwankungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE842967C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1289133B (de) * 1964-02-14 1969-02-13 Telefunken Patent Schaltung zur Regelung einer Hochfrequenz-Spannung in Abhaengigkeit von zwei Parametern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1289133B (de) * 1964-02-14 1969-02-13 Telefunken Patent Schaltung zur Regelung einer Hochfrequenz-Spannung in Abhaengigkeit von zwei Parametern

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3136813C2 (de) Kalibrierschaltung
DE3634051C2 (de)
DE2359527A1 (de) Verfahren und anordnung zur kapazitaetsmessung
DE842967C (de) Schaltungsanordnung mit Verstaerkerroehren und Mitteln zur Ausregelung von Verstaerkungsschwankungen
DE2837728C2 (de)
DE2603212A1 (de) Kraftflussmessgeraet
DE1240989B (de) Anordnung zum Eichen der Pegelanzeige eines selektiven Pegelmessers
DE1487295A1 (de) Schaltungsanordnung zur Kompensation von Bezugspotentialschwankungen
DE1907619C3 (de) Regeleinrichtung zur Regelung des Verstarkungsgrades einer gegenge koppelten Verstarkerstufe
DE2553631B1 (de) Schaltungsanordnung zum nachstellen des verstaerkungsgrades eines die amplitude eines signals auswertenden messempfaengers
EP1266447B1 (de) Anordnung und verfahren zur kompensation des offsets eines mischers
DE1598722A1 (de) Verfahren zur Bestimmung des prozentualen Feuchtigkeitsgehaltes in Tabakproben
DE1466711C (de) Spannungskompensator
DE701610C (de) Elektrische Folgesteuerung
DE2744122B2 (de) Meßeinrichtung zur Messung von Parametern von Schwingkreis-Bauelementen
DE1466636C (de) Selbstabgleichendes potentiometrisches Kompensationsmeßgerat mit Anzeigemittel
DE681590C (de) Logarithmisches Roehrenvoltmeter mit Rueckwaertsregelung
DE2427785C2 (de) Schaltungsanordnung für einen Meßverstärker
DE825098C (de) Einrichtung zur Klangfarbenregelung
DE2438905A1 (de) Selbstabgleichendes vielbereichinstrument, insbesondere registrierendes messinstrument
DD288046A5 (de) Verstaerkerschaltungsanordnung in einem ad-umsetzer
DE3315827C2 (de) Elektronenblitzgerät mit automatischer Lichtregelung
DE964426C (de) Verfahren zur Frequenzmessung hochfrequenter elektrischer Schwingungen
CH394383A (de) Messgerät für die Messung der Zeitkonstanten elektrischer Kreise
DE2527900C3 (de) Gasanalysator