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DE84257C - - Google Patents

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Publication number
DE84257C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
arm
elevator
rod
door
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT84257D
Other languages
English (en)
Publication of DE84257C publication Critical patent/DE84257C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B13/00Doors, gates, or other apparatus controlling access to, or exit from, cages or lift well landings
    • B66B13/02Door or gate operation
    • B66B13/06Door or gate operation of sliding doors
    • B66B13/08Door or gate operation of sliding doors guided for horizontal movement

Landscapes

  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Einrichtung an Personenfahrstühlen, welche den Zweck hat, zur Vermeidung von Unglücksfällen die Zugangsthür zu dem Förderschacht gleichzeitig mit der Entfernung des Förderstuhles von dieser zu schliefsen.
Fig. ι der Zeichnung ist eine perspectivische Ansicht einer derartigen Schliefsvorrichtung in der Anordnung, während die Fig. 2, 3, 4, 5 und 6 Einzelteile derselben veranschaulichen.
r bezeichnet einen den Förderschacht einfassenden Rahmen, f die Führungsschienen für das Fördergestell und t die Zugangsthür zu dem Förderschacht bezw. dem Fördergestell, welche, mit den Rollen 0 an der Schiene s Führung erhaltend, an der Wand w zurückzuschieben ist.
Die Schiebethür wird von dem doppelarmigen Hebel h e mit der. Stange α geführt, welch letztere bei χ mit der ThUr verbunden ist und unter dem Bügel b Führung erhält. An dem Hebelarm e ist ein kreissegmentförmiges Schlitzauge c ausgebildet, durch welches ein an dem Lagerwinkel g des Hebels h e sitzender Stift i hindurchgreift, an dem eine an dem Hebelarm befestigte, -auf Zug beanspruchte Schraubenfeder u angehängt ist (Fig. 1 und 3).
An dem Rahmentheil r1 ist an einem Winkeleisen k ein doppelarmiger Hebel j I um eine Halsschraube η drehbar angeordnet, dessen unterer Arm j eine Rolle q trägt, während an dessen oberem Arm / ein Schlitzauge % sich befindet (Fig. 4), durch welches eine Zugstange geführt ist (Fig. 1).
Auf die Zugstange 1 ist eine Mutter m aufgedreht und zwischen dieser und dem Schlitzauge \ eine Schraubenfeder d auf der Stange untergebracht, während das andere Ende der Zugstange 1 mit dem einen Arm ρ eines Winkelhebels ρ ν verbunden ist, dessen anderer Arm ν durch eine Kette y mit dem Hebelarm e in Verbindung steht (Fig. 1).
Bei dieser Einrichtung geschieht nun das Schliefsen der Thür t bei Entfernung des Fahrstuhles (in der Zeichnung der Deutlichkeit halber weggelassen) dadurch, dafs eine an dem Fahrstuhl befestigte Curvenplatte (Fig. 5 und Fig. 1 punktirt) die Rolle q mit dem Hebelarm / zurückdrängt und dadurch mit dem sich gegen die Feder d stemmenden Hebelarm Z ein Zug an der Stange 1 und mit dem Arm ν des Winkelhebels ρ ν und der Kette y ein Zug an dem Hebelarm e ausgeübt, sowie dadurch der Hebel h e aus der punktirten Stellung Fig. 1 über seine Todtstellung Linie 2-2 hinwegbewegt wird, so dafs die Feder u zur Wirkung kommen und mit dem Hebel h und der Stange α die Thür t in die Schlufsstellung schieben kann (Fig. 1).
Anstelle des Winkelhebels ρ ν könnte auch eine Leitrolle für die Kette y Verwendung finden. 3 in Fig. 4 bezeichnet eine Feder, welche den Zweck hat, den Hebelarm / ständig leicht gegen die Feder d zu halten und somit ein unbeabsichtigtes Schwingen des Hebels j I zu verhindern, während die mit der. Mutter m regulirbare Feder d den Zweck hat, bei schnell
bewegten Fördergestellen den Stofs der Curvenschiene (Fig. 5) gegen die Rolle q abzuschwächen. An dem Hebel h e können noch Schwunggewichte 4 (Fig. 2 punktirt) angeordnet werden. Das Oeffnen der Thür geschieht vom Fördergestell aus durch Zurückwerfen des Hebels h e mit der Hand in die punktirte Stellung (Fig. 1), in welcher derselbe dann ebenfalls wie in der Schlufsstellung von der Feder so lange gesichert wird, bis beim Abgehen des Fahrstuhles eine Beeinflussung der Rolle q durch die Curvenschiene eintritt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Fahrschachtverschlufs für Personen - Fahrstühle, gekennzeichnet durch die Anordnung eines von einer Zugfeder (u) beeinflufsten Hebels (he) am Fahrstuhlgerüst, der durch eine Zugstange (1) nebst Kette (y) mit einem Hebel (j I) derart in Verbindung steht, dafs eine am Fahrkorb befestigte Curvenschiene bei Entfernung des Fahrstuhles von der Zugangsthür (t) den Hebel (j I) dreht und dadurch unter Vermittelung der Stange (1), Kette (y) mit dem Hebel (h e) die Thür ft) schliefst.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT84257D Active DE84257C (de)

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