[go: up one dir, main page]

DE8402760U1 - Erdpflanzschale - Google Patents

Erdpflanzschale

Info

Publication number
DE8402760U1
DE8402760U1 DE19848402760 DE8402760U DE8402760U1 DE 8402760 U1 DE8402760 U1 DE 8402760U1 DE 19848402760 DE19848402760 DE 19848402760 DE 8402760 U DE8402760 U DE 8402760U DE 8402760 U1 DE8402760 U1 DE 8402760U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stacking
shell
shell body
shoulders
upright
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19848402760
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erich Schumm 7157 Murrhardt De GmbH
Original Assignee
Erich Schumm 7157 Murrhardt De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Erich Schumm 7157 Murrhardt De GmbH filed Critical Erich Schumm 7157 Murrhardt De GmbH
Priority to DE19848402760 priority Critical patent/DE8402760U1/de
Publication of DE8402760U1 publication Critical patent/DE8402760U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE R U R.F ^.«R^B SJ5Ef* STUTTGART
Olpl.-Ohem. Dr. Ruf» Ε"0™!.?« Ί
D-7OOO Stuttgart
26. 1 . 1984 / JB/ale
Anmelderin: Erich Schumm GmbH
EMch-Schumm-Str. 2-4
7157 Murrhardt/WUrtt. Unser Zeichen: A 20 906
Erdpflanzschale
Die Erfindung betrifft eine Erdpflanzschale mit einem an der Oberseite durchgehend offenen Schalenkörper, dessen Seitenwandungen für eine Über den größten Teil der Schalenhöhe ineinandergreifende erste Stapelstellung mit einem gleichen Schalenkörper zur Bodenwandung nach innen geneigt sind, wobei Wandungen für den Wurzeldurchtritt mit einer Vielzahl von Offnungen versehen sind und mit einem geringen Abstand unterhalb des oberen Schalenrandes gegenüberliegende innere Standschultern für die Abstützung von bodenseitigen Standflächen des gleichen Schalenkörpers in einer um die aufrechte Schalenmittelachse gegenüber der ersten Stapelstellung verdrehten zweiten Stapelstellung vorgesehen sind. Die erste Stapel Stellung ist für die ineinander gestapelte Lagerung, den Transport oder dgl. mehrerer oder einer Vielzahl von gleichen oder hinsichtlich ihrer Stapelbarkeit gleichartigen leeren Erdpflanzschalen vorgesehen, während die zweite Stapelsteilung für die aufeinander gestapelte Lagerung dieser Erdpflanzschalen dann vorgesehen ist, wenn die jeweils untere Erdpflanzschale
A 20 906
beispielsweise mit Erdreich und/oder Pflanzenwurzeln, Pflanzenzwiebeln oder dgl. gefüllt ist. Dadurch können die gefüllten Erdpflanzschalen während der geeigneten Saison einschließlich der pflanzlichen Bestandteile teilweise oder vollständig, beispielsweise im Freiland, im Erdreich versenkt und am Ende der Saison als Ganzes einschließlich des Inhaltes wieder aus dem Erdreich herausgenommen und bis zur Wiederverwendung im Freiland in geeignet klimatisierten Räumen zu Säulen gestapelt auf engem Raum bei guter Belüftung gelagert werden.
Bei einer bekannten Erdpflanzschale dieser Art 1st der Schalenkörper in Draufsicht im wesentlichen kreisförmig bzw. in Ansicht zur Oberseite erweitert kegelstumpfförmig. An der Außenseite weist die Wandung des Stapelkörpers mehrere gleichmäßig über den Umfang verteilte und annähernd über die ganze Höhe des Schalenkörpers durchgehende Stapelvorsprünge auf, die derart hohl ausgebildet sind, daß sie an der Innenseite der aufrechten Wandung des Schalenkörpers Stapelnuten bilden, in welche die Stapelvorsprünge einer von oben einzusetzenden weiteren Erdpflanzschale zur Erzielung der erraten Stapelstellung einpassen, wenn die beiden Erdpflanzschalen um ihre aufrechte Mittelachse so zueinander verdreht ausgerichtet sind, daß die Stapelvorsprünge genau übereinander liegen. Werden demgegenüber die beiden übereinander liegenden und noch nicht ineinander gestapelten Erdpflanzschalen um die aufrechte Mittelachse um einen Teilbetrag des Winkelabstandes zwischen benachbarten Stapelvorsprüngen verdreht und dann aufeinander gesetzt, so komraen die unteren Enden der StapeTvorsprünge der oberen Erdpflanzschale auf den zwischen den Stapelnuten liegenden Standschultern der unteren Erdpflanzschale zu stehen,
A 20 906
wodurch die zweite Stapelstellung eingestellt ist, in welcher die Bodenwandung der oberen Erdpflanzschale mit Abstand oberhalb der Bodenwandung der unteren Erdpflanzschale und nur geringfügig unterhalb von deren oberen Schalenrand liegt. Gegen Verschieben quer bzw. rechtwinklig zur aufrechten Schalenachse gegeneinander sind die beiden Erdpflanzschalen auch in der zweiten Stapel stellung infolge der versenkten Lage der inneren Standschultern gesichert. Nicht jedoch gesichert sind die beiden Erdpflanzschalen gegen gegenseitiges Verdrehen um die aufrechte Schalenmittelachse. Es kann daher vorkommen, daß zwei in der zweiten Stapelstellung aufeinander gesetzte, beispielsweise gefüllte Erdpflanzschalen versehentlich so weit gegeneinander verdreht werden, daß die Stapelvorsprünge | der oberen Erdpflanzschale in den Bereich der Stapelnuten der unteren Erdpflanzschale gelangen und dadurch die obere Erdpflanzschale infolge ihres Gewichtes in Richtung zur ersten Stapel stellung absinkt. Ist die untere Erdpflanzschale gefüllt, so kann dies zu einer unbeabsichtigten % Beschädigung der darin befindlichen pflanzlichen Bestandteile führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Erdpflanzschale zu schaffen, bei der auf einfache Weise gewährleistet ist, daß sie in der zweiten Stapelstellung gegenüber jeweils mindestens einer benachbarten, darUber oder darunter befindlichen Erdpflanzschale nicht so weit verdroht werden kann, daß sie mit dieser benachbarten Erdpflanzschale in eine sich der ersten Stapelstellung annähernde Stellung überführt wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Erdpflanzschale der eingangs
I I
genannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß zur Bildung einer Verdrehsicherung in der zweiten StapeT-stellung zwei etwa parallele, annähernd geradlinige Standschultern an einander gegenüberliegenden Seiten des oberen Schalenrandes vorgesehen sind und daß die beiden Stapelstellungen um das ganzzahlige, höchstens Zweifache von 90° zueinander um die aufrechte Schalenmittelachse verdreht sind. Durch die etwa parallelen Standschul tern, die an ihren voneinander abgekehrten Seiten nach oben durch den Schalenrand begrenzt sind, sind die beiden, jeweils in der zweiten Stapel stellung aufeinander stehenden Erdpflanzschalen formschlüssig gegen Verdrehen gesichert. Durch Anheben der jeweils oberen Erdpflanzschale und Verdrehen um entweder 90 oder 180° und anschließendes Absenken kann dann erst die überführung in Richtung zur ersten Stapelstellung vorgenommen werden.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist es möglich, nicht nur in Draufsicht im wesentlichen kreisförmige Erdpflcnzschalen, sondern auch rechteckige Erdpflanzschalen vorzusehen, die hinsichtlich der Lagerung weniger Raum beanspruchen und für manche Arten von Anpflanzungen besser geeignet sind. In diesem Fall ist der Schalenkörper gemäß der Erfindung in Draufsicht annähernd rechteckig, wobei er vorzugsweise in Abweichung von einer in Draufsicht quadratischen Form zwei längere und zwei kürzere Schalenseiten aufweist. Im letzteren Fall haben zweckmäßig die beiden an den längeren Schalenseiten einander gegenüberliegenden Standschultern einen Abstand voneinander, der der in ihrer Längsrichtung gemessenen Außenlänge der Bodenwandung entspricht. Wird somit die obere Erdpflanzschale um 90° gegenüber der unteren verdreht aufgesetzt, so kommt die Bodenwandung der oberen Erdpflanzschale auf de.n an den längeren Schalenselten einander gegenüberliegenden
A 20 906 :..: . ;.,·.*—5 -.·
Standschultern der unteren Erdpflanzschale in der zweiten Stapelstellung zu stehen, und es ergibt sich dabei eine sehr wirksame Verdrehsicherung. Zweckmäßig ist die genannte Außenlänge der Bodenwandung nur um ein geringes Toleranzmaß kleiner als der Abstand zwischen den voneinander abgekehrten Längsbegrenzungen der beiden an den längeren Schalenseiten einander gegenüberliegenden Standschultern, so daß in der zweiten Stapelstellung auch parallel zu den Bodenwandungen in vorteilhafter Weise nur ein sehr geringes Bewegungsspiel möglich ist. Es ist aber auch denkbar, dieses Toleranzmaß größer zu wählen, wobei jedoch in jedem Fall die genannte Außenlänge der Bodenwandung größer als der Abstand zwischen der äußeren Begrenzungslinie einer der beiden an den längeren Schalenseiten liegenden Standschultern von der inneren Begrenzungslinie der gegenüberliegenden Standschulter ist.
Durch dir beschriebene Ausbildung ist es möglich, den Schalenkörper gänzlich ohne Stapelnuten und Stapelvorsprünge und dadurch baulich so einfach auszubilden, daß er sehr leicht gereinigt werden kann, ein geringes Gewicht hat und auf besonders einfache Weise hergestellt werden kann. Nach einem weiteren Vorschlag gemäß der Erfindung jedoch weist der Schalenkörper an zwei einander gegenüberliegenden Seitenwandungen aufrechte, innenseitige, oben offene Stapelnuten und an diese für den Stapeleingriff gemäß der ersten Stapelstellung angepaßte außenseitige Stapelvorsprünge auf, wobei die Stapelnuten und die Stapelvorsprünge der einen Seite in Bezug auf die aufrechte Schalenmittelachse asymmetrisch zu denen auf der anderen Seite liegen und/oder ausgebildet sind. Dadurch ist es möglich, Schalenkörper mit den erfindungsgemäßen Wirkungen vorzusehen, bei welchen das Verhältnis zwischen den unterschiedlich langen Schalenseiten frei ist, bei
A 20 906
welchen also beispielsweise die Schalenlänge mehrfach größer als die Schalenbreite ist. Die beiden Stapel-Stellungen sind in diesem Falle um 180° gegeneinander verdreht.
Bei einer einfachen Ausführungsform sind auf einer Seite des Schalenkörpers zwei Stapelnuten bzw. zwei Stapelvorsprünge nebeneinander und auf der gegenüberliegenden Seite eine Stapelnut und ein Stapel vorsprung vorgesehen, wodurch es in vorteilhafter Weise möglich ist, daß die gleich ausgebildeten Stapelnuten und Stj!>elvorsprünge auf jed^r Seite symmetrisch zu der durch diese Seiten gehenden aufrechten Mittelebene des Schalenkörpers angeordnet sind.
Damit benachbarte Erdpflanzschalen besonders leicht in die erste Stapelstellung überführt werden können, ist die in ihren Querschnitten insbesondere rechteckige Stapelnut nach unten, vorzugsweise bis zur Bodenwand des Schalenkörpers verjüngt, durchsetzt sie die zugehörige Standschulter und bilden die Begrenzungswände der Stapelnut an der Außenseite des Schalenkörpers den zugehörigen, insofern ebenfalls nach unten in der Breite verjüngten Stapelvorsprung. Durch die so ausgebildeten Stapelvorsprünge bzw. Stapelnuten kann die Festigkeit des Schalenkörpers, insbesondere wenn dieser verhältnismäßig groß ausgebildet ist, wesentlich erhöht werden.
Damit insbesondere der jeweils untere Schalenkörper in der ersten Stapelstellung infolge Aufweitens durch den oberen Schalenkörper auch bei schwacher Dimensionierung der Schalenwandungen in keinem Fall beschädigt werden kann, ist oberhalb der Bodenwandung des Schalenkörpers in der jeweiligen Stapelnut ein in diese vorspringender Anschlag
A 20 906
vorgesehen, der vorzugsweise durch einen rippenförmigen, in der Mittelebene der Stapelnut liegenden, an den Nutboden und die Bodenwandung des Schalenkörpers anschließenden Steg gebildet ist. Durch diesen rippenartigen Steg wird auch eine weitere Erhöhung der Festigkeit des Schalenkörpers im Bodenbereich erreicht.
Sind die Begrenzungswände der Stapelnuten, insbesondere die den Nutboden bildenden BegrenzungswKnde, mit Wurzel-Durchtrittsöffnungen versehen, so ist auch in deren Bereich ein Durchtritt der Wurzeln der im Schalenkörper befindlichen Pflanzen nach außen in das den Schalenkörper an der Außenseite umgebende Erdreich möglich.
Zur Verbesserung des Standes in der zweiten Stapelstellung sowie zur Erzielung einer sehr hohen Festigkeit bei leichter Bauweise, sind Standschul tern» insbesondere im Querschnitt im wesentlichen gleiche Standschultern, an allen vier Seiten des Schalenkörpers im wesentlichen durchgehend vorgesehen, wobei diese Standschultern nur im Bereich der Stapelnuten unterbrochen zu sein brauchen.
in weiterer Ausbildung der Erfindung gehen die Standschultern an ihren äußeren Längsseiten in, vorzugsweise entsprechend den aufrechten Seitenwänden des Schalenkörpers, nach außen geneigte, aufrechte Begrenzungsstege über, die ihrerseits in den nach außen gerichteten ebenen oberen Schalenrand übergehen. Dadurch wird bei entsprechend enger Toleranzabstimmung eine nahezu spielfreie Stapelung aufeinander in der zweiten Stapelstellung stehender Erdpflanzschalen möglich, und die Festigkeit der Erdpflanzschale wird im oberen Bereich wesentlich erhöht, so daß ein Beschädigen der Erdpflanzschale im oberen Bereich, insbesondere beim Tragen der Erdpflanzschale und beim Herausziehen
A 20 906
eus dem Erdreich, nahezu ausgeschlossen ist.
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten an Hand der in den Zeichnungen dargestellten AusfUhrungsbeispieie näher erläutert. Es sind dargestellt 1n
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Erdpflanzschale in Draufsicht,
Fig. 2 die Erdpflanzschale gemäß Fig. 1 im Querschnitt und mit einer weiteren gleichen Erdpflanzschale in der zweiten Stapelstellung,
Fig. 3 eine weitere Ausftihrungsform einer Erdpflanzschale in perspektivischer Darstellung,
Fig. 4 die Erdpflanzschale gemäß Fig. 3 in Draufsicht, Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie V - V in Fig. 4,
Fig. 6 ein Schnitt nach der Linie VI - VI in Fig. 4 in aufrechter Darstellung und
Fig. 7 ein Schnitt nach der Linie VII - VII in Fig. 4 in ebenfalls aufrechter Darstellung.
Wie die Figuren 1 und 2 zeigen, ist eine erfindungsgemäße Erdpflanzschale als durchgehend einstiickiger Bauteil aus Kunststoff oder dgl. ausgebildet, der zum Beispiel im Spritzgußverfahren durch Fuller» der Spritzgußform vom Zentrum des Schälenbodens her hergestellt ist. Die Erdpflanzschale weist einen Schalenkörper 1 auf, welcher im wesentlichen aus einer annähernd ebenen und rechteckigen Bodenwandung 2, vier an deren äußere Begrenzungen an-
• a · > ■ a
A 20 906 *-'§ »-
schließenden aufrechten Seitenwä'nden 3 bis 6, an deren obere Begrenzungen anschließenden Schultern 7 bis 10, an deren äußere Längsseiten bzw. La'ngsbegrenzungen anschließenden aufrechten Begrenzungsstegen 11 bis 14 und einen an deren obere Längsbegrenzungen anschließenden oberen Schalenrand 15 besteht.
Die an ihren Eckbereichen in Draufsicht etwa viertelkreisförmig abgerundete Bodenwandung 2, deren kleineres Kantenmaß nur etwa 10 % kleiner als das größere Kantenmaß ist, ist nach Art einer Perforation mit einer Vielzahl von länglich rechteckigen Durchbrüchen 16 versehen, die hinsichtlich ihrer Längserstreckung parallel zueinander in einem Raster vorgesehen sind, dessen Rasterzeilen und Rasterspalten parallel zu den Außenkanten der Bodenwandung 2 liegen. Die Gesamtfläche der Durchbrüche ist wesentlich größer als die Gesamtfläche des von Durchbrüchen freien Teiles der Bodenwandung 2, wobei das rechteckige, die Durchbreche 16 aufweisende Feld der Bodenwandung 2 bis nahe an die Seitenwände 2 bis 6 reicht und von einem entlang der Seitenwände 3 bis 6 umlaufenden, von Durchbrüchen freien Randstreifen umgeben ist, der etwa gleich breit wie die einzelnen Durchbrüche 16 ist. Dadurch ergibt sich eine rostartige Ausbildung der Bodenwandung 2. Die jeweils im wesentlichen in einer Ebene liegenden Seitenwände 3 bis 6 schließen an die äußere Seitenbegrenzung des jeweils zugehörigen Abschnittes des Randstreifens 17 der Bodenwandung 2 an und sind gegenüber der Bodenwandung 2 unter gleichen Winkeln 18 von geringfügig mehr als 90°, beispielsweise etwa 100°, nach außen geneigt. Jede Seitenwand besteht im wesentlichen ausschließlich aus in gleichmäßigen Abständen nebeneinander stehenden parallelen aufrechten Wandungsstegen .19, die in der Breite nach oben verjüngt sind und deren Abstand
A 20 906 '■» IKT-
voneinander größer als Ihre Breite ist. Die unteren Enden der Wandungsstege 19 gehen im Kantenbereich in die Oberseite der Bodenwandung 2 über, während die oberen Enden in die jeweils zugehörige Standschulter 7 bis 10 an deren Inneren Längskante übergehen und nach oben nicht Über die jeweilige Standschulter vorstehen. Die oberen Enden der Wandungsstege 19 sind dabei in Ansicht annähernd halbkreisförmig abgerundet. In den vier Eckbereichen der Bodenwandung 2 bzw. des Schalenkörpers 1 1st jeweils ein in Draufsicht an der Innenseite des Schalenkörpers 1 eine konkave Eckausrundung bildender Ecksteg 20 vorgesehen, der nach oben in der Breite zunimmt, derart, daß der Krümmungsradius der Eckausrundung von der Bodenwand 2 nach oben bis zu den jeweils zugehörigen, in der Eckzone ineinander übergehenden Standschultern ebenfalls zunimmt. Durch die Wandungsstege 19 und die Eckstege 20 sind die Seitenwände 3 bis 6 ebenfalls großflächig perforiert, wobei die Gesamtfläche der zwischen den Wandungsstegen 19 und den Eckstegen 20 liegenden Durchbrüche mehrfach größer als die von den Wandungsstegen 19 und den Eckstegen 20 eingenommene Gesamtfläche ist, derart, c^aß jede Seitenwand nach Art eines Stabrostes ausgebildet ist.
Die Standschultern 7 bis 10 liegen im wesentlichen parallel zur Bodenwandung 2 und in einer gemeinsamen Ebene, derart, daß sie eine ununterbrochene»über den Umfang des Schalenkörpers 1 durchgehende, in den Eckbereichen viertel kreisförmig abgerundet verlaufende gemeinsame Standschulter bilden. Ebenso gehen auch die Begrenzungsstege 11 bis 14., die alle gleiche Höhe haben, ununterbrochen über den Umfang des Schalenkörpers 1 durch, wobei sie in den Eckbereichen ebenfalls entsprechend den Eckbereichen .der Standschultern ausgerundet sind. Die Begrenzungsstege 11 bis
A 20 906 " 1'ί"-
sind im Querschnitt gegenüber der Bodenwandung 2 bzw. gegenüber den Standschultern 7 bis 10 unter gleichen Winkeln von wenig mehr als 90°, vorzugsweise um das Winkelmaß entsprechend dem Winkel 18,nach außen geneigt und gehen im Querschnitt annähernd viertel kreisförmig abgerundet in die Standschultern 7 bis 10 über. Die Breite der Standschultern 7 bis 10, die alle im wesentlichen gleich breit sind, entspricht etwa der Breite der Wandungsstege 19 und ist nahezu um etwa die Hälfte kleiner als die Höhe der Begrenzungsstege 11 bis 14, die ihrerseits alle gleich hoch sind. Der Schalenrand, der im Querschnitt annähernd viertel kreisförmig in die Begrenzungsstege 11 bis 14 übergeht und von diesen nach außen gerichtet ist, liegt ebenfalls in einer zur Bodenwandung 2 parallelen Ebene und hat eine Breite, die größer, beispielsweise etwa doppelt so groß wie die der Standschultern 7 bis 10 ist. Die Wandungsdicke des Schalenkörpers 1 ist im wesentlichen in allen Bereichen konstant, d.h., daß die Bodenwandung 2 gleich dick wie die Wandungsstege 19, die Eckstege 20, die Standschultern 7 bis 10, die Begrenzungsstege 11 bis 14 und der Schalenrand 15 ist. Der Schalenrand 15 ist in Draufsicht gemäß Fig. 2 in den Eckbereichen entsprechend den übrigen Teilen des Schalenkörpers 1 viertel kreisförmig abgerundet.
Durch die bescnriebene Stapelkonizität der Seitenwände bis 6 und der Begrenzungsstege 11 bis 14 können gleichartige Erdpflanzschalen gemäß den Figuren 1 und 2 derart Ineinander gestapelt werden, daß ihre Bodenwandungen 2 nahe benachbart übereinander liegen und die jeweils obere Erdpf1an2schale mit der Unterseite ihrer Standschultern bis 10 wenigstens nahezu auf den Oberselten der Standschultern 7 bis 10 der darunter befindlichen Erdpflanz-
A 20 906
schale aufsitzt. In dieser ersten, nicht näher dargestellten Stapelstellung sind die Erdpflanzschalen hinsichtlich ihrer längeren Schalenseiten 21 parallel zueinander ausgerichtet. Wird demgegenüber eine Erdpflanzschale in herausgehobenem Zustand gegenüber der benachbarten Erdpflanzschale um die zur Bodenwandung 2 rechtwinklige und durch deren Zentrum gehende aufrechte Schalenmittelachse 25 um 90° verdreht und dann, wie in Fig. 2 strichpunktiert angedeutet, auf die darunter befindliche Erdpflanzschale aufgesetzt, so ergibt sich die aus Fig. 2 ersichtliche zweite Stapelstellung, in welcher die obere Erdpflanzschale mit der Unterseite ihrer Bodenwandung 2 auf den einander gegenüberliegenden und an den längeren Schalenseiten 21 vorgesehenen Standschultern 7, 8 der unteren Erdpflanzschale aufsitzt. Dies wird dadurch erreicht, daß die in der Längsrichtung, also parallel zu den längeren Schalenselten 21 gemessene AuBenlänge 24 der Bodenwandung 2 gleich oder geringfügig kleiner als der Abstand 23 zwischen den äußeren Längsbegrenzungen der einander gegenüberliegenden längeren Standschultern 7, 8 und größer als der Al ,tand zwischen deren inneren Längsbegrenzungen ist. In dieser zweiten Stapelstellung sind die Erdpflanzschalen dennoch gegeneinander gegen Verschieben parallel zu ihren Bodenwandungen 2 durch die Begrenzungsstege 11 bis 14 gesichert, In der zweiten Stapelstellung ist die jeweils untere Erdpflanzschale über die Höhe zwischen ihrer Bodenwandung 2 und den Standschultern 7 bis 10 von der oberen Erdpflanzschale frei.
In den Figuren 3 bis 7 sind für einander entsprechende Teile die gleichen Bezugszeichen wie in den Figuren 1 und 2, jedoch mit dem Index "a" verwendet. Bei der Ausführungsform nach den Figuren 3 bis 7 ist der Längenunter-
A 20 906
schied zwischen den längeren Seitenwänden 3a, 4a einerseits und den kürzeren Seitenwänden 5a, 6a andererseits wesentlich größer als bei der Ausführungsform nach den Figuren 1 und 2, beispielsweise kann dieser Längenunterschied etwa 3 : 1 betragen. Parallel ausgerichtet, können gleichartige Erdpflanzschalen dieser Art in der beschriebenen ersten Stapelstal lung eng ineinander gestapelt werden. Werden benachbarte Erdpflanzschalen dieser Art demgegenüber um 90° um ihre aufrechte Schalenmittelachse 25a zueinander beispielsweise um 90° verdreht aufeinandergesetzt, so können sie zwar in dieser Weise auch in gefülltem Zustand aufeinander gestapelt werden, jedoch sitzt in diesem Fall die jeweils obere Erdpflanzschale mit der Unterseite ihrer Bodenwandung 2a auf der Oberseite des Schalenrandes 15a der darunter befindlichen Erdpflanzschale auf, ohne daß die so übereinander gestapelten Erc'pflanzschalen gegen seitliches Verschieben gegeneinander gesichert sind.
Wie die Figuren 3 bis 7 ferner zeigen, weist der Schalenkörper 1a an zwei einander gegenüberliegenden, nämlich an den kürzeren Seitenwänden 5a, 6a, aufrechte, innenseitige, oben offene Stapelnuten 27 und an diese für den Stapeleingriff gemäß der ersten Stapelstellung angepaßte außenseitige Stapel vorsprlinge 28 auf. Jeder Stapel vorsprung 28 ist durch ein in seiner Wandungsdicke an die Wandungsdicke des übrigen Schalenkörpers la angepaßtes Kastenprofil aus vier Begrenzungswänden 30 bis 32 gebildet, von denen die untere in der Ebene der Bodenwandung 2 liegt, während die äußere Begrenzungswand 30 parallel zur zugehörigen Seitenwand 5a bzw. 6a und gegenüber dieser nach außen versetzt steht und die beiden restlichen seitlichen Begrenzungswände 31 etwa rechtwinklig zur jeweils zugehörigen Seitenwand 5a bzw. 6a vorgesehen sind.
A 20 906
Die an die bodenseitige Begrenzungswand 32 des Kastenprofils anschließenden aufrechten Begrenzungswände 30, 31 reichen bis zum oberen Schalenrand 15a, wobei jedoch die äußeren Begrenzungswand 30 gegenüber der jeweils zugehörigen äußeren Längsbegrenzung des Schalenrandes 15a geringfügig nach innen zurückversetzt ist. Jedes Kastenprofil und damit jeder Stapel vorsprung 28 bildet an der Innenseite der zugehörigen Seitenwand 5a bzw. 6a die komplementäre Stapelnut 27, deren oberes Ende die zugehörige Standschulter 9a bzw. 10a sowie den ächaTenrand 15 durchsetzt, so daß jede Stapelnut 27 am oberen Ende offen ist. Jede der gleich ausgebildeten Stapelnuten 27 sowie jeder der gleich ausgebildeten Stapelvorsprünge 28 ist nach unten in der Breite verjüngt. Die Anordnung der Stapelnuten 27 und der Stapelvorsprünge 28 ist an den beiden einander gegenüberstehenden Seitenwändei 5a, 6a jedoch unterschiedlich. Wie die Zeichnungen zeigen, sind beim dargestellten Ausführungsbeispiel an einer Seitenwand 5a zwei Stapelnuten 27 mit zugehörigen Stapelvorsprüngen 28 vorgesehen, während an der anderen Seitenwand 6a nur eine Stapelnut mit einem Stapelvorsprung 28 vorgesehen ist. Die beiden Stapelnuten 27 und die beiden zugehörigen Stapelvorsprünge 28 liegen an der einen Seitenwand 5a symmetrisch beiderseits der zugehörigen Mittelebene 29 des Schalenkörpers 1a, während die Stapelnut 27 mit dem zugehörigen Stapelvorsprurvg 28 an der anderen Seitenwand 6a in dieser Mittelebene 29 liegt. Werden benachbarte Erdpflanzschalen so ausgerichtet, daß ihre einander entsprechenden Seitenwä'nde 5a übereinander liegen, so können sie in der ersten Stapelstellung ineinander gesetzt werden, wobei die Stapelvorsprünge der jeweils oberen Erdpflanzschale in die Stapelnuten 27 der jeweils unteren Erdpflanzschale eintauchen. Werden die beiden benachbarten Erdpflanzschalen
• ••tilt /I
• •til·'· 'I
A 20 906 - 15 -
jedoch demgegenüber um die Schalenmittelachse 25a gegeneinander um 180° verdreht, derart, daß die Seitenwand 5a der oberen Erdpflanzschale Über der Seitenwand 6a der unteren Erdpflanzschale Hegt, so können die beiden Erdpflanzschalen nicht mehr in der ersten Stape1ste11ung ineinander gesetzt werden, sondern die bodense1t1gen Begrenzungswände 32 der StapelvorsprUnge 28 der oberen Erdpflanzschale sitzen benachbart zu den Stapelnuten 27 auf den Standschultern 9a, 10a der unteren Erdpflanzschale auf, wodurch sich die zweite Stapelstellung er· gibt. Hierzu 1st die, die bodenseitigen Begrenzungswände 32 der StapelvorsprUnge 38 einschließende Außenlange 24a der Bodenwandung des Schalenkörpers 1a annähernd gleich oder nur geringfügig kleiner als der Abstand 23a zwischen den äußeren Langsbegrenzungen der Standschultern 9a, 10a und größer als der Abstand 26a zwischen deren inneren Längsbegrenzungen, wobei in diesem Fall die drei Längenmaße 23a, 24a, 26a an jedem Schalenkörper parallel zueinander, nämlich in Längsrichtung des Schalenkörpers zu messen sind. In der zweiten Stapelstellung stehen die Erdpflanzschalen hinsichtlich ihrer Grundform deckungsgleich und gegen seitliches Verschieben gesichert aufeinander, so daß auch in dieser Stapelstellung besonders wenig Grundfläche beansprucht wird.
Wie die Fig. 4 bis 7 ferner zeigen ,ist im untersten Bereich jeder Stapelnut 27 ein Anschlag 33 in Form eines rippenartigen Steges vorgesehen, der einteilig an die äußere Begrenzurigswänd 30 und die bodenseitige Begrenzungs wand 32 anschließt und im wesentlichen in der aufrechten Mittelebene der jeweils zugehörigen Stapelnut 27 liegt.
A 20 906 - 16 -
In der ersten Stapeisteliung, in welcher die Stapelvorsprünge 28 der jeweils oberen Erdpflanzschale in die Stapelnuten 27 der jeweils unteren Erdpflanzschale eingreifen ,sitzt die jeweils obere Erdpflanzschale mit den bodenseitigen Begrenzungswänden 30 ihrer StapelvorsprUnge 28 bzw. Stapelnuten 27 auf den Oberselten der Anschläge 33 auf, wobei in dieser Stellung die Seitenwände 3a bis 6a der beiden Ineinander gestapelten Schalen noch ein geringfügiges Bewegungsspiel zueinander haben, so daß die untere Schale Infolge der Konizität der oberen Schale nicht gesprengt werden kann. Die äußeren Begrenzungswände 30 der Stapelnuten 27 bzw. Stapelvorsprünge 28 sind jeweils mit einer großflächigen Wurzel-Durchtrittsöffnung 34 versehen, so daß auch 1n ihrem Bereich Wurzeln in das umliegende Erdreich vordringen können.

Claims (8)

1. Erdpflanzschale mit einem an der Oberseite durchgehend offenen .Schalenkörper, dessen Seitenwandungen für eine über den größten Teil der Schalenhöhe ineinandergreifende orste Stapelsteliung mit einem gleichen Schalenkörper zur Bodenwandung nach innen geneigt sind, wobei Wandungen für den Wurzeldurchtritt mit einer Vielzahl von öffnungen versehen sind und mit einem geringen Abstand unterhalb des oberen Schalenrandes gegenüberliegende innere Standschultern für die Abstützung von bodenseitigeri Standflächen des gleichen Schalenkörpers in einer um die aufrechte Schalenmittelachse gegenüber der ersten Stapelstellung verdrehten zweiten Stapelstellung vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung einer Verdrehsicherung in der zweiten Stapelstellung zwei etwa parallele, annähernd geradlinige Standschultern (7, 8) an einander gegenüberliegenden Seiten (21) des oberen Schalenrandes (15) vorgesehen sind und daß die beiden Stapel Stellungen um das ganzzahlige, höchstens zweifache von 90° zueinander um die aufrechte Schalenmittelachse (25) verdreht sind.
A 20 906 - 18 -
2. Erdpflanzschale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalenkörper (1) in Draufsicht annähernd
f rechteckig ist und daß vorzugsweise die beiden an den
längeren Schalenselten (21) einander gegenüberliegenden Standschultern (7, 8) einen Abstand voneinander haben, der der in ihrer Längsrichtung gemessenen Außenlänge
(24) der Bodenwandung (2) entspricht.
3. Erdpflanzschale nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalenkörper (1) an zwei einander
■ gegenüberliegenden, insbesondere kürzeren Seitenwan
dungen (5a, 6a) aufrechte, innenseitige, oben offene Stapelnuten (27) und an die.>e für den Stapel eingriff gemäß der ersten Stapelstellung angepaßte außenseitige Stapelvorsprunge (28) aufweist und daß die Stapelnuten (27) und die Stapelvorsprunge (28) der einen Seite (22a) in bezug auf die aufrechte Schalenmittelachse (25a) asymmetrisch zu denen auf der anderen Seite (22a) liegen und/oder ausgebildet sind.
4. Erdpflanzschale nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Seite (22a) zwei Stapelnuten (27) bzw. zwei Stapelvorsprunge (28) nebeneinander und auf der gegenüberliegenden Seite (22a) eine Stapelnut (27)
und ein Stapel vorsprung (28) vorgesehen sind und daß vorzugsweise die gleich ausgebildeten Stapelnuten (27) und Stapelvorsprunge (28) auf jeder Seite (22a) symmetrisch zu der durch diese Serien (22a) gehenden aufrechten Mittelebene (29) des Schalenkörpers (1a) angeordnet sind.
A 20 906 - 19 - ,
5. Erdpflanzschäle nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in ihren Querschnitten insbesondere rechteckige Stapelnut (27) nach unten, vorzugsweise bis zur Bodenwand (2a) des Schalenkörpers (1a) verjüngt ist, die zugehörige Standschulter (9a, 10a) durchsetzt und daß die Begrenzungswa'nde (30, 31, 32) der Stapelnut an der Außenseite des Schaienkb'rpers (1a) den zugehörigen Stapelvorsprung (28) bilden.
6. Erdpflanzschale nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Bodenwandung (2a) des Schalenkörpers (1a) in der jeweiligen Stapelnut (27) ein in diese vorspringender Anschlag (33) vorgesehen ist, der vorzugsweise durth einen rippenförmigen, in der Mittelebene (29) der Stapelnut (27) liegenden, an den Nutboden (30) und die Bodenwandung (32) des Schalenkörpers (la) anschließenden Steg gebildet ist.
7. Erdpflanzschale nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Begrenzungswa'nde (30) der Stapelnuten (27), insbesondere die die Nutböden bildenden Begrenzungswände, mit Wurzel-Durchtrittsöffnungen (34) versehen sind.
8. Erdpflanzschale nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Standschultern (7, 8, 9, 10), insbesondere im Querschnitt im wesentlichen gleiche Standschultern, an allen vier Seiten (21, 22) des Schalenkörpers (1) vorgesehen sind.
A 20 906 - 20
Erdpflanzschale nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Standschultern (7, 8, 9, 10) an ihren äußeren Längsseiten in nach außen geneigte, aufrechte Begrenzungsstege (11 bis 14) übergehen, die ihrerseits in den nach außen gerichteten ebenen oberen Schalenrand (15) übergehen.
DE19848402760 1984-02-01 1984-02-01 Erdpflanzschale Expired DE8402760U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19848402760 DE8402760U1 (de) 1984-02-01 1984-02-01 Erdpflanzschale

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19848402760 DE8402760U1 (de) 1984-02-01 1984-02-01 Erdpflanzschale

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8402760U1 true DE8402760U1 (de) 1984-06-20

Family

ID=6762992

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19848402760 Expired DE8402760U1 (de) 1984-02-01 1984-02-01 Erdpflanzschale

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8402760U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29721617U1 (de) * 1997-12-06 1998-02-12 Bekuplast Kunststoffverarbeitungsgesellschaft mbH, 49824 Ringe Drehstapelbehälter mit Entwässerung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29721617U1 (de) * 1997-12-06 1998-02-12 Bekuplast Kunststoffverarbeitungsgesellschaft mbH, 49824 Ringe Drehstapelbehälter mit Entwässerung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2836350C2 (de) Vorgefertigtes Bauteil für eine Hangsicherung
DE3686998T2 (de) In mehreren ebenen stapelbare/ineinandersetzbare schalen.
DE4119252C2 (de) Kleinbehälter
DE3036330A1 (de) Einpassbarer und uebereinandersetzbarer kastenbehaelter
DE2901472A1 (de) Baukastenelemente zum zusammenbau einer gesamtheit von vertikalen oder horizontalen rauminhalten in nur einer ebene oder in versetzten ebenen
DE2236426C3 (de) Formschachtel zum Aufnehmen von zerbrechlichen Gütern
DE2849885C2 (de) Behälter aus Kunststoff
DE2305609A1 (de) Blumenpflanzgefaess
DE1200729B (de) Verschachtelbare und stapelbare Schalen zum Ausbilden von Behaeltern
EP0517117A1 (de) Pflanzkasten aus Holz
DE1296081C2 (de) Transportkastensystem mit Kaesten verschiedener Groesse
DE2253736B2 (de) Schaukarton für zerbrechliche Gegenstände, insbesondere Eier
DE2714623C3 (de) Stapelbare Steige
DE3226950C2 (de) Flaschenträger
DE8402760U1 (de) Erdpflanzschale
DE2819678C2 (de) Transportkasten aus Kunststoff
DE2755858C2 (de) Oben offener aufeinander stapelbarer Behälter, von dem mehrere in Form und Größe identische Behälter raumsparend auch ineinander stapelbar sind
DE2365193C3 (de) Behälter
DE3934800A1 (de) Stapeltransportkasten aus metallischem schichtmaterial
DE4018881C2 (de)
DE2128297C3 (de) Palette
DE8812417U1 (de) Bausatz zur Bildung von Mauern und Wänden mit Verbundringen aus Beton
DE3925851A1 (de) Steckbares eckverbindungselement fuer kaesten
DE2346876A1 (de) Gitterkasten
DE3128122A1 (de) Turngeraet, naemlich sprungkasten