DE840124C - Anordnung an Kathodenstrahlroehren - Google Patents
Anordnung an KathodenstrahlroehrenInfo
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- DE840124C DE840124C DEC2736A DEC0002736A DE840124C DE 840124 C DE840124 C DE 840124C DE C2736 A DEC2736 A DE C2736A DE C0002736 A DEC0002736 A DE C0002736A DE 840124 C DE840124 C DE 840124C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J31/00—Cathode ray tubes; Electron beam tubes
- H01J31/02—Cathode ray tubes; Electron beam tubes having one or more output electrodes which may be impacted selectively by the ray or beam, and onto, from, or over which the ray or beam may be deflected or de-focused
Landscapes
- Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)
Description
- Die Ablenkempfindlichkeit von Kathodenstrahlröhren wird im allgemeinen in Millimeter der Leuchtfleckverschiebung pro Volt der den Ablenkplatten zugeführten Spannung ausgedrückt. Diese Empfindlichkeit ist proportional zu der Länge des Strahles zwischen diesen Platten und dem Leuchtschirm des Kolbens. Man könnte sie daher durch Ausbildung eines sehr langen Kolbens steigern, jedoch besitzt eine solche Ausbildung zahlreiche Nachteile.
- Die Erfindung ermöglicht es, ein gleichwertiges Ergebnis wie mit einer sehr langen Röhre, aber unter Beibehaltung eines verhältnismäßig beschränkten Raumbedarfs zu erzielen. Sie beruht auf der in der Zeichnung schematisch dargestellten Anordnung.
- Nach der Zeichnung liefert ein Elektronenerzeuger C ein Bündel F, welches zwischen den Ablenkplatten P1 und P2 hindurchgeht. Dieses Bündel, welches beispielsweise parallel zu der Achse O Y des Bezugssystems O X YZ ist, durchdringt die Ebene X O Z bei A. Es sei angenommen, daß es von diesem Punkt an einem zu O X parallelen Magnetfeld Hx unterworfen ist. Die Elektronen beschreiben dann, wenn Hx gleichförmig ist, eine Schraubenlinie mit einer gewissen Steigung und treffen nach n. Umläufen, z. B. in der Ebene X O Z, bei Al'auf eine Leuchtfläche. Wenn man den Platten eine Potentialdifferenz zuführt, wird der erste Auf stoß des Bündels auf der Ebene X O Z nach A' verschoben, wobei die anfängliche Ablenkung durch den Abstand A-A' gemessen wird. Die Komponente der Geschwindigkeit in der Richtung O X wird erhöht und die Steigung der Schraubenlinie vergrößert. Am Ende von n Umläufen wird der letzte Aufstoß auf der Leuchtschicht nach A; verschoben. Wie ersichtlich, ist die letzte Verschiebung Al-Al' merklich größer als A-A', und die Zunahme ist eine Funktion der Anzahl n der Elektronenumläufe. Die Wirkung ist dieselbe, wie wenn man die letzte Ablenkung Al-Al' mit einem geradlinigen Bündel herstellen würde, welches die Länge der abgewickelten Schraubenlinie besitzt. Offenbar liegt der Vorteil in der Verminderung des von dem Bündel eingenommenen Raumes. Insbesondere erzielt man ein Minimum an Raumbedarf und ein Maximum an Empfindlichkeit, wenn man eine Anfangsrichtung des Bündels bei Abwesenheit jeder Potentialdifferenz zwischen den Platten wählt, die zu dem Feld Hx senkrecht steht. Unter diesen Umständen beschränkt sich die Schraubenlinie in der Nullage auf einen Kreis.
- Die Empfindlichkeitszunahme kann noch in einem großen Verhältnis erhöht werden, wenn darauf geachtet wird, daß die anfängliche Ablenkung des Bündels für einen gegebenen Endabstand verhältnismäßig klein ist und daß die Entfernung zwischen den Ablenkplatten erheblich vermindert werden kann, ohne daß das Bündel auf die Ränder trifft.
- Neben den Anwendungen zu Meßzwecken eignet sich diese Anordnung für alle mit einem Verstärker durchführbaren Anwendungen: Modulation eines Bündels, welches in eine in der Nähe von A' angeordnete Blende geht, Unterhaltung von Schwingungen durch Rückkopplung eines geeigneten Ausgangskreises auf die Ablenkplatten USW.
- Wohlgemerkt können diese Platten durch ein elektromagnetisches Ablenksystem ersetzt werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Claims (1)
- PATEN TANSPRCCHE: i. Anordnung an Kathodenstrahlröhren, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahl nach Durchlauf durch die üblichen Ablenkeinrichtungen durch ein Magnetfeld gewendelt wird. a. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetfeld zu der geradlinigen Anfangsrichtung des Strahles senkrecht verläuft.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR840124X | 1942-10-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE840124C true DE840124C (de) | 1952-05-29 |
Family
ID=9300516
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC2736A Expired DE840124C (de) | 1942-10-23 | 1950-09-29 | Anordnung an Kathodenstrahlroehren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE840124C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6989243B2 (en) | 2000-02-02 | 2006-01-24 | Lifescan, Inc. | Method of determining the concentration of an analyte in a physiological sample |
-
1950
- 1950-09-29 DE DEC2736A patent/DE840124C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6989243B2 (en) | 2000-02-02 | 2006-01-24 | Lifescan, Inc. | Method of determining the concentration of an analyte in a physiological sample |
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