DE840045C - Schablonen- und Zeichnungsfestklemmvorrichtung bei Brennschneidmaschinen - Google Patents
Schablonen- und Zeichnungsfestklemmvorrichtung bei BrennschneidmaschinenInfo
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- DE840045C DE840045C DE1949P0043641 DEP0043641D DE840045C DE 840045 C DE840045 C DE 840045C DE 1949P0043641 DE1949P0043641 DE 1949P0043641 DE P0043641 D DEP0043641 D DE P0043641D DE 840045 C DE840045 C DE 840045C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K7/00—Cutting, scarfing, or desurfacing by applying flames
- B23K7/002—Machines, apparatus, or equipment for cutting plane workpieces, e.g. plates
- B23K7/004—Seam tracking
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Jigs For Machine Tools (AREA)
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Festklemmen der ,die Schnittform in dem Werkstück bestimmenden Schablone ,bzw. Zeichnung od. dgl. auf dem Arbeitstisch von ortsfesten Brennschneidmaschinen.
- Bei den bekannten Brennschneidmaschinen werden die in der Regel mit einem Sockel ausgerüsteten Schablonen mittels Schrauben oder sonstigen Verbindungsorganen auf der für die Laufrolle des Brenners vorgesehenen Abwälzfläche der Maschine befestigt. Auch ist es weiter bekannt, die Schablonen auf einer eigens dafür vorgesehenen Platte zu befestigen, die indessen jeweils erst nach Wegnahme der für ,die Abwälzrolle benutzten Platte (Abwälzfläche) verschoben werden kann.
- Diese Anordnungen zum Befestigen und Verschieben der Schablonen u. dgl. sind umständlich und zeitraubend. Dies ist besonders dann mühsam und kostspielig, wenn mit einer Schablone in fortlaufendem Zuge eine Mehrzahl von Schnitten neben- oder hintereinander in dem Werkstück auszuführen sind. Die bekannten Arten-der Umstellung der Schablonen sind jeweils mit Schwierigkeiten verbunden, ganz abgesehen .davon, daß hierzu auch Werkzeuge besonderer Art erforderlich sind.
- Diese Übelstände werden erfindungsgemäß in einfacher Weise durch über der A!bwälzfläche für die Laufrolle des Brenners auf dem Werktisch der Maschine befestigte, paarweise gleich- und gegeneinandergerichtete Lineale behoben, an denen jeweils eine oder mehrere unter axialer Federwirkung stehende, frei verschiebbare Querstangen festgeklemmt sind, die ihrerseits frei verschiebliche, durch Fingerdruck in die Klemmwirkung einstellbare Klauen von jeweils erforderlicher Zahl tragen.
- Bei dieser Befestigungsart der Schablonen bzw. Zeichnungen können in kürzester Zeit und auch bei gedrängten Flächenverhältnissen mehrere Schablonen ohne weiteres befestigt bzw. umgestellt werden. Da die Tragstangen mit den Klemmklauen nach der Art eines Kreuzwagens wirken, kann jede gewünschte Stelle der durch die Tragstangen begrenzten Abwälzfläche mit Schablonen 'belegt werden. Es können somit innerhalb des ganzen Schnitthereiches der Maschine Schablonen und Zeichnungen beliebiger Größe und an beliebiger Stelle ohne eine Benutzung von Werkzeugen und lediglich durch Fingerdruck festgeklemmt werden.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer derartigen Festklemmvorrichtung an einem einzigen Linealpaar mit einer einzigen Tragstange und zwei Klemmklauen in Fig. i in der Vorderansicht, teilweise im Schnitt, und in Fig. 2 in der Draufsicht dargestellt; Fig. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. i, während Fig. ,4 die Stirnansicht der Tragstange der Fig. 2 zeigt.
- Vber der Abwälzfläche i für die Laufrolle des Brenners sind auf dem Maschinentisch jeweils i paarweise' gleich- und gegeneinandergerichtete Lineale 2 in der Flachstellung befestigt. An den gegeneinan.dergerichteten senkrechten Gleitflächen der Lineale sind in stirnseitigen Schlitzen 3a und quer zur Linienführung, der Lineale als Tragstangen dienende Rohre 3 frei verschiebbar in Ein-oder Mehrzahl ,gelagert. Die Rohre sind endseitig mit je einem unter Federwirkung 4a in einer Einsatzhülse 4b stehenden axialen Bolzen 4 versehen. Unter der Wirkung der Federn 4a werden die freien Kopfstirnseiten der Bolzen 4 gegen die mit ihnen zusammenwirkenden Stirnseiten .der Lineale gepreßt, wodurch ein unerwünschtes Verschieben der Tragstangen 3 verhindert wird. Zwecks Verschiebens der Tragstangen muß beiderseits an letzteren in Richtung der Lineale 2 eine die Preßreibung zwischen Bolzen 4 und der Gleitfläche der Lineale 2 überwindende Schubkraft ausgeübt werden. Auf den Tragstangen 3 sind frei verschieblich Klauen 5 beliebiger Zahl angeordnet. Dieselben weisen je eine gegen die Schablonenplatte 6a der Schablone 6 gerichtete exzentrische Stirnfläche 5a auf und werden .durch Fingerdruck in regelbare Klemmwirkung auf die Schablonenplatte verschwenkt. Je mehr die Klaue 5, 5a der Fig. 3 in der angegebenen Pfeilrichtung verschwenkt wird, desto größer ist die dadurch ausgelöste Klemmwirkung auf die Schablonenplatte 6a. Die exzentrische Wöllbungsstirnfläche 5a der Klauen 5 wird zweckmäßig geriffelt ausgebildet.
- Die Handhabung ist folgende: Zwecks Verstellens der Schablonen werden jeweils die Klemmklauen gelöst, die Schablonen auf der Abwälzfläche der Maschine den Erfordernissen entsprechend umgestellt, die Tragstangen bedarfsgemäß und auf diesen die Klemmklauen verschoben und letztlich in regelibane Klemmwirkung durch Fingerdruck verschwenkt. Nachdem der bzw. die Schnitte in dem Werkstück vollendet sind, wiederholt sich der Arbeitsgang in der beschriebenen Weise.
Claims (2)
- PATEN TANSPRLCIiE: i. Vorrichtung zum Festklemmen von Schablonen, Zeichnungen u. dgl. auf dem Werktisch von Brennsch;neidmaschinen, gekennzeichnet durch oberhalb der Abw älzfläche (i) für die Laufrolle des Brenners auf dem Werktisch befestigte, paarweise gleich- und gegeneinandergerichtete Lineale (2), an denen bedarfsweise eine oder mehrere unter axialer Federwirkung (4a) .stehende, frei verschiebbare Querstangen festgeklemmt sind, die ihrerseits frei verschiebliche, durch Fingerdruck in regelbare Klemmwirkung einstellbare Klauen (5) in jeweils erforderlicher Zahl tragen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Tragstangen (3) mit axialen Federbolzen (4) ausgerüstet sind, während die wirksame Stirnfläche (5a) der Klemmklauen (5) exzentrisch zu ihrer Stangenachse verläuft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1949P0043641 DE840045C (de) | 1949-05-24 | 1949-05-24 | Schablonen- und Zeichnungsfestklemmvorrichtung bei Brennschneidmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1949P0043641 DE840045C (de) | 1949-05-24 | 1949-05-24 | Schablonen- und Zeichnungsfestklemmvorrichtung bei Brennschneidmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE840045C true DE840045C (de) | 1952-05-26 |
Family
ID=579836
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1949P0043641 Expired DE840045C (de) | 1949-05-24 | 1949-05-24 | Schablonen- und Zeichnungsfestklemmvorrichtung bei Brennschneidmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE840045C (de) |
-
1949
- 1949-05-24 DE DE1949P0043641 patent/DE840045C/de not_active Expired
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