DE849529C - Verfahren und Einrichtung zum Entnehmen von Sand und Sandgemischen aus einem Behaelter und Zufuehren in einen Druckluftraum - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Entnehmen von Sand und Sandgemischen aus einem Behaelter und Zufuehren in einen DruckluftraumInfo
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Description
- Verfahren und Einrichtung zum Entnehmen von Sand und Sandgemischen aus einem Behälter und Zuführen in einen Druckluftraum Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Einrichtung zum Entnehmen von Sand und Sandgemischen aus einem Behälter, zu dem Zweck, dieses einer Spritzpistole zuzuführen. Bei Sandstrahlgebläsen wird Quarzsand von gleichmäßiger Körnung einem Behälter entnommen und mittels Druckluft zur Spritzpistole geblasen. Für die Entnahme von Sand un Sandgemischen sind die für Sandstrahlgebläse gebräuchlichen Einrichtunkren nicht zu verwenden, weil sich Sand von ungleichmäßiger Körnung sowie Sandgemisch zusammenballen. Bei Sandstrahlgel>läsen spielt ferner eine ungleichmäßige Fördermenge keine Rolle.
- Bei Sandgemischen jedoch, die beim Ausspritzen mit eine Flüssigkeit. beispielsweise Wasser, angefeuchtet werden, um in Breiform aufgespritzt zu werden, ist eine absolut gleichmäßige Fördermenge Voraussetzung für die Konsistenz des Breies. Um dies zu erreichen, ist es erforderlich, daß die Sandfördermenge durch ein mechanisches Mittel vor dem Abblasen genau dosiert wird.
- Die Erfindung l>ezweckt ein Verfahren und eine Einrichtung zu schaffen, mittels welchen aus einem Behälter Sand und Sandgemisch verscltiedenster Körnung kontinuierlich in gleichltleil>ender Menge entnommen werden kann.
- Das Verfahren besteht darin, daß der Sand l>zw. das Sandgemisch mit einer Förderschnecke aus einem offenen Behälter in gleichbleibender Menge kontinuierlich entnommen und in den Bereich eines Luftstromes befördert wird, der dasselbe zu einer Spritzpistole mitreißt.
- Die zur Auslübung des Verfahrens dienende Einrichtung besteht darin, daß in einen rotierenden, von ollen nachfüllbaren Behälter ein sich nicht drehendes Förderrohr taucht, in dem sich eine Förderschnecke dreht, welche das Fördergut im-Förderrohr hochschraubt, das oberhall> der Förderschnecke einen Hohlraum einschließend, in seiner Achsrichtung verschlossen ist und mindestens eine, in diesen Hohlraum mündende, quer zur Rohrachse angeordnete Preßlufteini>lasstelle und eine dieser gegenüberliegende Abblasstelle aufweist. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes anschaulicht. Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Einrichtung, Fig. 2 eine Draufsicht auf diesellte, Fig. 3 einen Schnitt durch das Förderrohr mit Förderschnecke nach Linie 1-1 in Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1, Fig. 5 ebenfalls einen Schnitt durch das Förderrohr nach Linie III-III in Fig. 9, Fig. 6 die Sandleitschaufel, Fig. 7 eine Ansicht des Förderrohres mit Sandleitschaufel, Fig. 8 eine Draufsicht auf Fig. 7, Fig. 9 einen Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 7.
- Der Kessel 1 für das Gut ist mit der Hohl-- -achse 2, welche in dem Lager 3 gelagert ist, verschraubt. Am unteren Ende der Hohlachse 2 ist ein Antriebsrad 4, beispielsweise ein Stirnzahnrad, befestigt, das zum Antrieb des Behälters I dient.
- In der Hohlachse 2 ist eine Hohlspindel 5 gelagert, die durch das Zahnrad 6 angetrieben wird. In der Hohlspindel 5 steckt auswechselbar die Förderschnecke 7, die durch einen Keil formschlüssig mit dieser verbunden ist. Der obere Rand des Behälters I ist durch einen Ring 8 mit winkligemQuerschnitt überdeckt. Dieser Ring 8 ist an den Streben 9 eines nicht näher dargestellten Ständers befestigt. Auf dem Ring 8 ist eine Traverse 10 befestigt, die mit dem Förderrohr 11 verschweißt ist.
- Das Förderrohr 11 taucht bis auf den Boden des Behälters 1, berührt diesen jedoch nicht. Das obere Ende des Förderrohres ist durch ein Rohr 12, das winklig zu dessen Achse steht, abgeschlossen. Zwischen diesem Rohr und dem oberen Ende der Förderschnecke 7 ist ein Hohlraum 13, in den die Einblasöffnungen 14, welche im Halbkreis angeordnet sind, zum Einblasen der Preßluft münden, die durch den Schlauch 15 zugeführt wird. Gegenüber diesen Einl>lasöffnungen 14 ist die Ausblasöffnung 16, durch welche die Preßluft das Fördergut durch den Schlauch I7 zur Spritzpistole abbläst. Das Förderrohr 1 1 weist eine seitlich angeordnete Einlaßöffnung 20 auf, durch welche das sich mit dem Behälter I drehende Gut in das Förderrohr 1 1 hineinbewegt und von der Schnecke 7 emporgeschraubt wird. Um das Fördergut, das sich mit dem Behälters um das Förderrohr 11 dreht, in dieses hineinzuleiten, ist das Förderrohr 11 mit einer Leitschaufel 21 versehen. Die Förderschnecke kann sich mit dersellten Drehzahl drehen wie der Behälter 1. In diesem Fall kann die Förderschnecke undrehbar mit dem Behälter 1 verbunden sein. Je nach der Art des Fördergutes ist es aber erforderlich, daß die Förderschnecke mit einer größeren Geschwindigkeit gedreht wird oder sich sogar in entgegengesetztem Sinn zu dieser dreht, weshalb es zweckmäßig ist, sowohl der Förderschnecke 7 als auch dem Behälter 1 einen eigenen Antrieb zuzuordnen, der zweckmäßig mit einer Drehzahlregelvorrichtung versehen ist.
- In Fig. 5 bis 9 ist die .Steuereinl ichtung mittels welcher das Gut aus dem Behälter in das Förderrohr gelangt, im besonderen gezeigt.
- Fig. 5 zeigt das Förderrohr 11, das mit einem Kautschukbelag 22 auf der inneren Seite ausgefüttert ist, da Kautschuk gegen Sandreibung widerstandsfähiger ist-als Aletall. Außerdem können sich eventuell eingeklemmte Sandkörner in den Gummi eindrücken und dadurch der Schnecke ausweichen. Der -Nußendurcltmess.er der Förderschnecke 7 vvird um die dol)l)elte Größe des größten zu verwendendetl Sandkornes kleiner gehalten als der Innendurchmesser der Kautschukverkleidung des Förderrohres. Dies hat den Zweck, I. daß sich keine Sandkörner zwischen den Innenmantel des Förderrohres und die Schnecke klemmen können und 2. daß sich an dem mantel eine haftende Gutschicht festsetzt, so daß die Reibung des geförderten Gutes sich nicht direkt an der Oherfläche der Förderrohrausklei dung vollzieht.
- Der zum Fortblasen und Ausspritzen des Fördergutes erforderliche Druck der Preßluft l>eträgt ungefähr 6 atü. Bei diesem Druck l)esteht die Gefahr, daß die I3reßluft durch das Förderrohr zwischen den Schneckengängen bindurchdrückt und durch den Sand des Behälters entweicht. Um dies zu vermeiden, ist es erforderlich, daß durch das Fördergut im Förderrohr ein Dichtungspfropfen gebildet wird: Dersellte entsteht durch das Gut, das durch die Schnecke zusammengepreßt wird.
- Zweckmäßig werden daher die Förderschnecke und das Förderrohr so ausgeführt, daß die Einlaßöffnung für das Fördergut im Förderrohr mindestens die Höhe von einem Schneckengang aufweist und daß oberhalb der Einlaßöffnung noch mindestens ein Schneckengang zum Hochdrücken des Sandes dient, damit ein genügend dichtender Pfropfen entsteht. Um das sich mit dem Behälter I drehende Fördergut durch die Öffnung 20 des Förderrohres in den Bereich der Förderschnecke zu leiten, wird zweckmäßig vor der Öffnung eine Leitschaufel 23 angeordnet, die um eine Achse 24 drehbar und in einem Winkel zur Tangente des Förderrohres einstellbar ist. Zu diesem Zweck ist die Achse 24 der Leitschaufel 23 mit einem Ilel>el 25 versehen, der mittels Flügelschraube 26 in verschiedenen Stellungen festklemmbar ist. Je nach der Winkelstellung dieser Leitschaufel wird mehr oder weniger Fördergut in len Schneckenraum l)efördert. Da das zu verarbeitende Fördergut meistens aus einem Gemisch von Sand-Zement oder Sand-Kalk besteht, hat dassellte das Bestreben, sich zusammenzul>allen. Die Gutzuführung in das Förderrohr muß daher möglichst der Fördermenge der Schnecke entsl)rechen. Um eine Gutstauung vor der Leitschaufel zu vermeiden, wird zweckmäßig das Förderrohr vor seiner Einlaßöffnung mit einem Vorsprung 27 von etwa 1 cm Höhe versehen. der das Gut ablenkt, so das zwischen diesem Vorsprung 27 und der Leitschaufel 23 eiii Raum entsteht, in dem sich eine Zusammenballung nicht bilden kann, wodurch das Gut gleichmäßig nach dem Schneckenraum gelangt.
- Der Vorgang ist folgender: Der Behälter wird mit San<l otler einem Sandgemisch, das l>eispielsweise einer Ntischtrommel entströmt, aufgefüllt.
- I)urch einen nicht iiäher bezeichneten Antriel> wird einer das Rad 4 der Behälter in etwa 30 Umdrehungen pro Minute versetzt, bei welcher Drehzahl die Fliehkraft noch nicht derart in Erscheinung tritt, daß sich das Gemisch sel)ariert. Durch den Weg des Gutes um das Förderrohr und an der zugehörigen Leitschaufel vorbei wird es in den Bereich der Schnecke gebracht, die sich entweder mit gleicher Geschwindigkeit wie der Behälter 1 oder rascher dreht. Durch diese Schnecke wird das Gut in dem Förderrohr in die Höhe gepreßt uiid bildet in diesem einen Verschließpfropfen, der verhindert. daß die Druckluft durch das Förderrohr entweichen kann. In den Hohlraum am oberen Ende des Förderrohres tritt durch die Düsen 14 Druckluft ein welche tlas von der Schnecke geförderte Gut abbläst.
- Die Fördermenge ist voll der Drehzahl der Schnecke abhängig und kann durch Regulieren der Drehzahl derselben genau auf das gewünschte Maß eingestellt werden. Die Fördermenge selbst bleil>t konstant, weil die schnecke l>ei gleicher Tourenzahl auch eine gleichmäßige Menge Gut fördert.
- Hierdurch wird es möglich, dem al>geblasenen Gutstrom eine bestimmte Flüssigkeitsmenge zuzuführen, so daß der aufgespritzte Brei dauernd die gleiche Konsistenz aufweist.
Claims (13)
- P A T E N T A N S P R Ü C H E : I. Verfahren zunl Entnehmen von Sand und Sandgemischen aus einem Behälter und Zuführen in einen Druckluftraum, dadurch gekennzeichnet, daß der Sand bzw, das Sandgemisch illit einer Förderschnecke aus einem sich um seine vertikale Achse drehenden, oben offeileil Behälter in gleichbleibender menge kontinuierlich entnommen und in den Bereich eines quer zur Schneckenachse wirkenden Luftstromes befördert wird, der dasselbe zu einer Spritzpistole mitreißt.
- 2. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einen rotierenden, von oben nachfüllbaren Behälter (1) ein sich nicht drehende Förderrohr (II) taucht, in dem sich eine Förderschnecke (7) dreht, welche das Fördergut im Förderrohr hochschraubt, das, oberhalb der Förderschnecke einen Hohlraum (13) einschließend, in der Achsrichtung verschlossen ist und mindestens eine in diesen Hohlraum mündende, quer zur Förderrohrachse angeordnete Preßlnfteinl>lasstelle (14) und eille dieser gegenüberliegende Abblasstelle (16) aufweist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der drehbare Behälter und die Förderschnecke gleichzeitig drehen.
- 4. Einrichtung iiach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet. daß das Förderrohr eine seitlich angeordnete Förderguteinlaßöffnung (20) aufweist.
- 5. Einrichtung nach clen Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der seitlich angeordneten Förderguteinlaßöffnung eine Leitschaufel (23) vorgeschaltet ist.
- 6. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 und 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Leitschaufel um eine Achse (24) drehl>ar und in einem spitzen Winkel zur Tangente des Förderrohres einstellbar ist.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Wandung des Förderrohres mit Kautschuk ausgefüttert ist.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecke imDurchmesser mindestens um die doppelte Korngröße des größten zu fördernden Sandkornes kleiner ist als der Innendurchmesser des Förderrohres.
- 9. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßöffnung des Förderrohres mindestens die Höhe von einem Förderschneckengang aufweist.
- 10. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderrohr oberhalb der Einlaßöffnung (20) mindestens die Länge von einem Förderschneckengang aufweist.
- 11. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 und 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßöffnung des Förderrohres eine den Außendurchmesser dessellien mindestens um 1 cm überragende Gutführung (27) aufweist.
- 12. Einrichtung nach den Ansprüchen 2, 4 und 11. dadurch gekennzeichnet. daß die Gutführung (27) in der Wegrichtung des Gutes vor der Einlaßöffnung des Förderrohres angeordnet ist.
- 13. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßluftdüsen (14), durch welche die Preßluft in das Förderrolir eindringt. im Hallikreis angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH849529X | 1944-10-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE849529C true DE849529C (de) | 1952-09-15 |
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ID=4542161
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP27440D Expired DE849529C (de) | 1944-10-03 | 1948-12-28 | Verfahren und Einrichtung zum Entnehmen von Sand und Sandgemischen aus einem Behaelter und Zufuehren in einen Druckluftraum |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE849529C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1262899B (de) * | 1962-09-11 | 1968-03-07 | Antonio M Cappelletti Dr Ing | Vorrichtung zum Entladen von Zement oder anderen staubfoermigen Guetern aus den Laderaeumen eines Schiffes od. dgl. durch Fluidisieren |
| FR2457123A1 (fr) * | 1978-09-07 | 1980-12-19 | Texaco Development Corp | Extrudeuse et son utilisation |
-
1948
- 1948-12-28 DE DEP27440D patent/DE849529C/de not_active Expired
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| DE1262899B (de) * | 1962-09-11 | 1968-03-07 | Antonio M Cappelletti Dr Ing | Vorrichtung zum Entladen von Zement oder anderen staubfoermigen Guetern aus den Laderaeumen eines Schiffes od. dgl. durch Fluidisieren |
| FR2457123A1 (fr) * | 1978-09-07 | 1980-12-19 | Texaco Development Corp | Extrudeuse et son utilisation |
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