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DE848475C - Hydraulische Baumanpressvorrichtung fuer Zettelmaschinen und aehnliche Garnwickelmaschinen - Google Patents

Hydraulische Baumanpressvorrichtung fuer Zettelmaschinen und aehnliche Garnwickelmaschinen

Info

Publication number
DE848475C
DE848475C DEP49153A DEP0049153A DE848475C DE 848475 C DE848475 C DE 848475C DE P49153 A DEP49153 A DE P49153A DE P0049153 A DEP0049153 A DE P0049153A DE 848475 C DE848475 C DE 848475C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
cylinder
liquid
empty
machines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP49153A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Marotz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP49153A priority Critical patent/DE848475C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE848475C publication Critical patent/DE848475C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02HWARPING, BEAMING OR LEASING
    • D02H3/00Warping machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Hydraulische Baumanpreßvorrichtung für Zettelmaschinen und ähnliche Garnwickelmaschinen
    Beint Atif%%ickeltt \cnt liartien r;1 ztir Erzie-
    hiitg einer gr@il.irr-ett 11:11-tu des liarnt@ ickel@ nicht
    nur ritte \'oi-sl;:ttiitttitg der aufzuwickeltiden Fäden
    vorgenommen, sondern es wird auch durch .\n-
    pressuug des (iant@@ickel; an unilattferide Walzen
    durch diese I'rcssung eitre llärtesteigerung erzielt.
    Die Walzen, an welche der Garnwickel angepreßt
    wird, kiiti,rieii gleichzeitig zum Antrieb clrs Wickel-
    kürl>ers dienen.
    Die l@rcil.ie #lei- Anprel.ikraft ist riehen dein l)ttrch-
    triesser vier .\nl;rel.ütalzc ein Maß für- die erreich-
    bare llärtesteigerung des Garnwickel;. Bisher
    wurde der Anpreßclnick in verschiedener \\'eise er-
    zielt. Es ist unter anderem bekannt. durch ztts;itz-
    lic he \11 tt(-l, z. I i. l@ lüssigkeits;lruck, der über ei 11
    t@ra;inge atif die @iaumlagerung wirkt. #eino be-
    stitiitiite .\itl@ressutig ztt erreichen. I)er l',lüssigkeits-
    drtick imiß aber iii besonderen Putnpeii erzeugt
    werdest.
    Dieser 1'belstand wird durch die @rtitidttng über-
    wunden. Die Erfindung gewährt vor allem den
    Vorteil, tiaß sie zwar ebenfalls mittels h lüssigkeits-
    tIrtick Tiber Zvlindcrkolben und Kolbenstangen eine
    \nl>ressung tles Garnwickels ati eine :\nlirel.t@@-atlze
    ermöglicht, daß aber die Erzeugung eine: Flüssig-
    keitsdrucks durch besondere Mittel nicht erforder-
    lich ist. Die hydraulische Batimanpreßvorrichturg
    für Zettehriaschinen und ähnliche Garnwickel-
    maschinen, bei welchen der Druck einer Flüssigkeit
    über einen Kolben und eilte Kolbenstange auf (las
    Baumgestänge übertragen ist, ist nach der Erlin-
    (hing gekennzeichnet durch eine derartige Verbin-
    dung einer Kolbenstange finit denn Schwenkarrn
    du, Garnwickelkö rpers, daß beim Größerwerden
    der Garnwickel der Flüssigkeitsdruckraum sich
    verkleinert, und ist ferner gekennzeichnet durch
    Anordnung eines Überdruckventils zur Einstellung
    ((es l,' liissigkeitsdrticks iin Drtickr;ittni. Dabei steuert
    (lei- Durchmesser des Garnwickels den Überdruck.
    In der bevorzugten Ausfi-ihrutigsforut nach der
    I':rfiii(Itiiig ist ans Schwenkarm des Garnwickel-
    die Stange eines sich in einem mit Flüssig-
    kcit gefüllten ZN-linder bewegenden Kolbens drehbar
    @tngcleiil;t. ferner sind Mittel für den Zutritt bzw.
    Austritt von Flüssigkeit vor und hinter (lern sich
    l@c@egenden Kolben am Zylinder und für einen voll-
    @t@in(ligen Flüssigkeitsumlauf vorgesehen. Schließ-
    lich ist eilt einstellbares Überdruckventil auf der
    1 )FtlCkSelte ;t11 geeigneter Stelle angeordnet. Aul.9er-
    (Icin ist dabei auch noch z-,vischen Cberdruckventil
    und Zylinder ein finit einem Flfissigkeitsausgleich-
    gef;il.i in Verbindung stehendes Kugelventil atige-
    M(lnet. In der Flüssigkeitsleitung können ferner
    noch Windkessel od. (-l. eingebaut sein.
    (@ent:i(.i der Lrilndung erzeugt der Flüssigkeits-
    druck sielt beim Aufbau des Garnwickels durch
    Verkleinerung des Zylinderraums selbst und wird
    mittel; Cities L'I)erclrttclcventils auf eitle einstellbare
    l.>ruchlwlie und damit l1)autnanltressutig gebracht.
    Der Einbau von Windkessel od. dgl. gestattet einen
    bestimmten Druckverlauf itinerhallt der Flüssig-
    kcitsleitungen ohne Verstellung des Ülterdruclc-
    ventils zu erzeugen. Die Einstellung des Cberdruck-
    vetitils wird vorn Durchmesser des Garnwickels
    oller von Hand beeinflußt.
    In der Zeichilung ist die Erfindung beispielsweise
    dargestellt. Es zeigt
    Fig. t eitle schematische Darstellung einer Vor-
    richtung nach der Erfindung im Querschnitt,
    I# ig. 2 den Erfindungsgegenstand bei Anordnung
    eines \V indkessels im hinteren Zylinderrahm,
    Fig.3 den Erfindungsgegenstand bei Anordnung
    eines Windkessels im vorderen Zylinderrahm.
    Um eilte .=Achse i ist ein Schwetikartn 2 drehbar
    gelagert, der alt seinem oberen Ende eitle Lage-
    rtttlg 3 für einen Garnwickelkörper ,4 trägt. Der
    Garnwickelkörper 4 stützt sich gegen eine Anpreß-
    walze 5 alt, von welcher er auch den Umfangsantrieb
    übernimmt. Die auf den Garn,#vickelkörper .I auf-
    laufenden Fäden sind mit F bezeichnet. Ferner ist
    an dein ScliNvenkartn 2 eine Kolbenstange 6 mittels
    eiltes ßolzetts 7 drehbar angelenkt. Die Kolben-
    stange trägt einen Kolben 8, der in einem Zylinder 9
    I:ings beweglich angeordnet ist. Der Zylinder 9 ist
    an seinem linken Ende drehbar in einem Lager io
    gelagert. Der Zylinderraum i 1, t 1' ist mit Flüssig-
    keit gefüllt, welche mittels einer Leitung 12 aus
    Raunt i i' zu einem Überdruckventil 13 geführt
    tvird. Nach dem Überdruckventil 13 kann die Flüs-
    sigkeit eilte Leitung 14 durchströmen, durch welche
    sie über eine Leitung 15 in den Zylinderraum ii
    unter den Kolben 8 bzw. in Fig. 2 in ein Ausgleich-
    gef:iß 16 zurückfließen kaiirr. Das Ausgleichgefä ß 16
    liegt über dein hinteren Zvliiidei-rauin i i. In der
    Leitung 12 liegen noch eilt I@tlgelvetttil 17. Welches
    Leitung 12 mit Leitttltg 1,5 verbindet, sowie ein
    DrUckanzeiger 18. All (leint Scltwelll<;trnt 2 ist eitle
    Steuerkurve i9 angebracht, welche gegeit einen He-
    tiitigUngsbolzett 20 de,-; LTlterclrucl:vetitils 13 drückt.
    Bei den Ausfiihrtutgen geinäli Fig. 2 und 3 ist
    eitle Verstellung des LTherdruckventils 13 durch
    Schrauben 21 voll Hand vorgesehen. Ferner ist in
    Fig. -2 ein Windkessel 2 2 i111 hinteren Zvlilt<ler-
    ratttn i t, in Fig. 3 eilt Windkessel 23 im vorderen
    Zylinderraum i i' angeordnet.
    Die Arbeitsweise ist folgende: Beim =\ufwickelii
    der Fäden F auf den GarnWickelk<irlter :I wird der
    Durchmesser derselben vergrüßert, wodurch der
    Garnwickelkörper q mit seiner Lagerung 3 tln(l (lein
    Schwenkarm 2 eilte langsame I@cwegung nach rechts
    ausführt, all welcher auch die aitt Bolzen 7 ange-
    lenkte Kolbenstange () niit ihrem Kolben 8 teil-
    nininit. Durch diese Ver:inderung der Kolbenlage
    ini Zylinder 9 wird die Ulüssigkcit ini Zylinder-
    ratini i i' vor dein Kolben 111 die I.eitttllg r 2 ge(Iriickt.
    litt Druckanzeiger iS wird der Flüssigkeitsdruck
    sichtbar. Es erfolgt so lange ciiie Drucksteigertiiig,
    1>is das Überdruckventil 13 in all sich bekannter
    \Veise ein Durchstriinicn der I,' Bissigkeit je nach
    L?itistellung ermöglicht. 1)i(' durch (las l-
    Ventil 13 gegatlgelte
    kann iititi über die
    Leitung 14, 15 zurückflicl.lelt. Evclittielle Flüssig-
    keitsverluste werden durch den Inhalt der Flüssig-
    keit irrt _lusg1eichgef:ill i6 ergänzt. Bei (1cr-
    Riiclatewegung des li<ttitttgest:ittges voni großen
    Durchmesser des Garnwickels in die Anfangslage
    wird die Flüssigkeit übet- (las Kugelventil 17 wied('r
    in den vorderen Zylinderraum i i' gesaugt, so doll
    das Arbeitsspiel beine \etibeginn des Garnwickel-
    vorgangs sich in der beschriebenen \Veise wieder-
    holt.
    Um den Anpreßdruck zwischen Anpreßwalze 5
    titid Garnwickelkörper 4 in beliebigen Größen
    während des Aufbaus eines Garnwickels veriindern
    zu können, ist bei der Ausführung nach F ig. i einte
    Steuerung des Überdruckventils 13 durch eilte am
    Scliwetil:arnt 2 befestigte Steuerkurve i9 vorge-
    selten, so daß der Druck der Flüssigkeit und damit
    der Anpreßdruck je nach Lage des Schwenkarms 2
    beliebig vergrößert oder verkleistert werden kann.
    In Fig. 2 ist über dein hinteren Zylinderraum i i
    ein Windkessel 22 vorgesehen, welcher sich bei Ver-
    kleinerung des Zylinderraums i t teilweise finit
    Flüssigkeit füllt und dadurch im Luftraum über
    dein Flüssigkeitsspiegel einen Druckanstieg erzeugt.
    Dieser Druck wirkt über die Müssigkeit inn \Vind-
    kesSel 22 und Zylinderraum i t sowie über den
    Kolben 8 und die Kolbenstange 6 auf den Schwenk-
    arm 2 und verkleinert dadurch dun Anpreßdruck
    zwischen Garnwiclzelkiii-lter 4 und =lnpreßwalze 5.
    Bei der Ausführung gemäß Fig. 3 ist der Win(l-
    kessel 23 im vorderen Zylinderraum t i' angebracht.
    Er bewirkt bei allmählicher Entleerung des vor-
    deren Zylinderraums 11' und Füllung des \Vind-
    kessels =3 ubtlii allin:ihlichen Druckanstieg der
    hliissigkeit irn vorderen Zylinderraum rr' und
    llatnit chic allm:illliche \-ergröl.icrttng des Anpreß-
    drucl:s z« iscliett ( iarnt@ ickelkürl>er 1 und _\nllreß-
    walzt# 5.
    lhircli .\Il@@ell(lutlg genügend enger Fliissigl:eitc-
    lluerscllttitte 1:a1111 tnit der ertindungsgemäl.ien
    \'llrrichtung auch rille ausreichende Schwirigungs-
    lLimpfung llcs I>'autngestäriges erreicht «-erden, da
    die I@lüssigkeitslle@@egttng durch enge Fliissigkeits-
    l@uc#rscllllittc in ihr(-il @tri@nlllngell stark gehemmt
    ist.

Claims (1)

  1. PA-rL:; laNshili;clic: 1. Il"llraulischr llaunlaupre2vorrichtung für 7.ettelma:cllincll und :ihnlich,# Garnwicl:eltria- scllinru, llci c\-rlchun leer ()ruck einer Flüssigkeit über einoll Kolben und eitle Kolbenstange auf das lialllll@est;tllgC' lll)l'rll'agell ist: gukelll17e1c11- lut durch eilte leerartig: Vcl-hilidung einer Kl>Illetlstallge Init (lein @clltvenkarnl lies Garn- t@-iil:elki@rllers, dall (leint (@riil.ierl@:erdett leer ( @al-im ichel leer I' lüssigk,#its(Irucl:raum sich ver- kIrinrrt, null durch Anordnung eines L'llur-
    druckventils zur Einstellung des Flüssigkeitsdrucks im Druckraum. a. \*orrichtung nach Anspruch T, dadurch gekeranzeichnet, daß der Durchmesser des Garnwickels den L'berdruck steuert. 3. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß am Schwenkarm des Garnwickelkörpers die Stange eines sich in einem mit Flüssigkeit gefüllten Zylinder 1>ewegetidenKolhens drehlmr angelenkt ist, daß Mittel für den Zutritt bzw. Austritt von Flüssigkeit vor und hinter dem sich lrewegeiulen Kohlen am Zvlinder und für einen vollständigen Flüssigkeitsumlauf vorgesehen sind, und daß ein einstellbares Überdruckventil auf der Druckseite an geeigneter Stelle angeordnet ist. Vorrichtung nach den vor leergellenden Ansprüchen. dadurch gekennzeichnet, daß zwischen C@l>erdruckventil und Zylinder ein mit einem 1,' liissigl<eitsatisgleicligefäli in Verhindung stehendes Kugelventil angeordnet ist. ,#. Vorrichtung nach den vorhergehenden An- sprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Flüssigkeitsleitung Windkessel od. dgl. eingehaut sind.
DEP49153A 1949-07-17 1949-07-17 Hydraulische Baumanpressvorrichtung fuer Zettelmaschinen und aehnliche Garnwickelmaschinen Expired DE848475C (de)

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DEP49153A DE848475C (de) 1949-07-17 1949-07-17 Hydraulische Baumanpressvorrichtung fuer Zettelmaschinen und aehnliche Garnwickelmaschinen

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DEP49153A DE848475C (de) 1949-07-17 1949-07-17 Hydraulische Baumanpressvorrichtung fuer Zettelmaschinen und aehnliche Garnwickelmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE848475C true DE848475C (de) 1952-09-04

Family

ID=7383562

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DEP49153A Expired DE848475C (de) 1949-07-17 1949-07-17 Hydraulische Baumanpressvorrichtung fuer Zettelmaschinen und aehnliche Garnwickelmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE848475C (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1083160B (de) * 1955-11-12 1960-06-09 Spinnerei Karl Marx Veb Vlieswickler
US3016205A (en) * 1960-05-19 1962-01-09 Leesona Corp Package arm control mechanism for winding machines
US3241778A (en) * 1962-11-28 1966-03-22 Bourgeas Pierre Tube holding device for reeling in textile machines
US3460771A (en) * 1966-04-30 1969-08-12 William Harry Kimpton Beaming machine
DE2048416A1 (de) * 1969-10-03 1971-04-08 Maschinenfabrik Rieter AG, Winter thur (Schweiz) Verfahren zum automatischen Wechseln von Hülsen und Aufwindvor richtung zur Durchfuhrung des Verfahrens
US4342429A (en) * 1979-02-16 1982-08-03 Kabushiki Kaisha Toyoda Jidoshokki Seisakusho Bobbin holder

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