[go: up one dir, main page]

DE848375C - Einrichtung zur Signaluebertragung fuer die automatische Kontrolle von Lageabweichungen fliegender Vorrichtungen gegenueber einer vorgegebenen Flugbahn - Google Patents

Einrichtung zur Signaluebertragung fuer die automatische Kontrolle von Lageabweichungen fliegender Vorrichtungen gegenueber einer vorgegebenen Flugbahn

Info

Publication number
DE848375C
DE848375C DEP28999A DEP0028999A DE848375C DE 848375 C DE848375 C DE 848375C DE P28999 A DEP28999 A DE P28999A DE P0028999 A DEP0028999 A DE P0028999A DE 848375 C DE848375 C DE 848375C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
frequency
radiation
low
amplitude
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP28999A
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Dipl-Ing Guanella
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Patelhold Patenverwertungs and Elektro-Holding AG
Original Assignee
Patelhold Patenverwertungs and Elektro-Holding AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Patelhold Patenverwertungs and Elektro-Holding AG filed Critical Patelhold Patenverwertungs and Elektro-Holding AG
Application granted granted Critical
Publication of DE848375C publication Critical patent/DE848375C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/02Systems using reflection of radio waves, e.g. primary radar systems; Analogous systems
    • G01S13/06Systems determining position data of a target
    • G01S13/42Simultaneous measurement of distance and other co-ordinates
    • G01S13/422Simultaneous measurement of distance and other co-ordinates sequential lobing, e.g. conical scan
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G7/00Direction control systems for self-propelled missiles
    • F41G7/20Direction control systems for self-propelled missiles based on continuous observation of target position
    • F41G7/24Beam riding guidance systems
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Position, Course, Altitude, Or Attitude Of Moving Bodies (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 4. SEPTEMBER 1952
ρ iSyyy I'll I a j j ι «4 /)
ist als Erfinder genannt worden
Glarus (Schweiz)
vorgegebenen Flugbahn
Hei (kr Leitstrahlfernlenkung automatisch gesU'utTti'r Geschosse ist die Anwendung eines Leitstrahlsenders bekannt, dessen Strahlungsdiagramm keulenförmig ist und zur gewünschten Leitachse etwas exzentrisch liegt und um diese Achse rotiert. Hei gleichbleilx'iider Sendeamplitude entsteht in einem exzentrisch zur Leitachse liegenden Empfänger dadurch eine Amplitudenmodulation, deren Modulationsgrad ein Maß für den Abstand des Empfängers von der Leitachse ist. während die Phasenlage dieser Modulation ein Maß für den Winkel ist. den die Abstandsgerade des Empfängers mit einer zur Leitachse senkrechten Bezugsrichtung bildet. Die Bezugsrichtung kann z. B. in der Vertikalebene durch die Leitachse liegen. Dadurch wird die unterste Extremlage des rotierenden Strahlungsdiagramms markiert.
Eine empfangsseitige Auswertung erfordert im Empfänger eine Bezugsmöglichkeit zur Messung dieser Phasenlage. Man könnte z. B. den Empfänger mit einem quarzgesteuerten Oszillator ausrüsten, der beim Abflug mit der Bewegung des Antennenstrahlungsdiagramms synchronisiert wird und der auch während der kurzen Flugzeit von diesem Syn-
chronismus nicht wesentlich abweicht; der Aufwand hierfür ist aber beträchtlich. Man kann auch mit einem zusätzlichen Sendeempfangssystem eine Hilfsschwingung übertragen, welche etwa die unterste Extremlage des rotierenden Strahkingsdiagramms zeitlich markiert. Auch hier ist der Aufwand erheblich.
Es sind ebenfalls Methoden bekannt, welche die Übertragung einer besonderen Zeitmarke ohne Anwendung eines zusätzlichen Sendeempfangssystems ermöglichen. Diese Zeitmarke kann z. B. aus einer kurzzeitigen Amplitudenerhöhung oder Unterbrechung der ausgesandten Schwingung bestehen.
Die erwähnten Systeme haben den gemeinsamen Xachteil, dal.! die veränderliche Distanz zwischen Sender und Empfänger zu einer entsprechenden Änderung der Empfangsamplitude führt. Eine automatische Verstärkungsregelung im Empfänger, etwa nach dem System der automatischen Schwundregelung, wobei auf konstante Trägeramplitude geregelt wird, ist in den meisten Fällen praktisch nicht ohne weiteres möglich, weil die Gleichrichtung aus Gründen der Einfachheit und Billigkeit erst bei verhältnismäßig hohen Spannungen durchführbar ist (Größenordnung 1 Volt). Es ist deshalb eine entsprechende Verstärkung der Hochfrequenz nötig.
Die Verstärkung von ultrakurzen Wellen, welche hier verwendet werden, ist praktisch aus bekannten Gründen kaum durchführbar, so dal.i die Spannung am nachfolgenden Gleichrichter sehr klein wäre. Der Mittelwert der so gleichgerichteten Spannung würde zur Amplitudenregelung nicht ausreichen.
Eine Verstärkung dieser Gleichstromregelgröße ist wegen der bekannten Schwierigkeiten bei derGleich-Stromverstärkung nicht ohne weiteres möglich.
Diese Schwierigkeiten werden nach der Erfindung vermieden.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Signalübertragung für die automatische Kontrolle von Lageabweichungen fliegenden Vorrichtungen gegenüber einer vorgegebenen Flugbahn. Dies erfolgt mittels von einem Sender nach einem keulenförmigen Strahlungsdiagramm gerichtet ausgestrahlter ultrakurzer Wellen, wobei die Haupt-Strahlungsrichtung in bezug auf die Flugbahn einer Umlaufbewegung nach einer Kegelmantellinie unterworfen ist.
Die Erfindung besteht darin, daß beim Sender Mittel vorgesehen sind, um eine bestimmte nioinentane Lage der Umlaufbewegung der llauptstrahlungsrichtung auf dem Kegelmantel durch Unterbrechungsimpulse zu markieren. Im Empfänger sind Mittel vorhanden, mit weichen die empfangenen hochfrequenten Schwingungen gleichgerichtet und die so erhaltenen niederfrequenten Signale in einem automatisch geregelten Verstärker verstärkt werden. Im Ausgang dieses Verstärkers sind weitere Mittel vorgesehen zur Gewinnung einer Regelspannung, welche von der Amplitude der Unterbrechungsimpulse dieser Signale abhängt und die Verstärkung derart beeinflußt, daß die Amplitude der Unterbrechungsimpulse wenigstens annähernd konstant ist. Ferner sind Mittel vorgesehen gegenüber der vorgegebenen
zur Abtrennung einer ersten niederfrequenten Grundschwingung, welche der Umlaufbewegung der gerichteten Strahlung entspricht und einer gleichfrequenten Folge von Markierungsimpulsen, welche zur Erzeugung einer dazu in konstanter l'hasenbeziehung richtenden zweiten Grundschwingung dienen. Die beiden so erzeugten Grunclschwingungen betätigen die .Apparate zur Kontrolle der Lage der A'orriehtunt
Achse.
Die Erfindung wird nun an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Figuren, die sich auf das Beispiel beziehen, stellen im einzelnen folgendes dar:
Fig. ι zeigt den Senderort .V und Empfängcrort- I in bezug auf die Flugbahiiachse .Y;
Fig. 2 zeigt das Diagramm der Senderstrahlung. dessen Hauptstrahlrichter Hi1 den Winkel α gegen die Flugbahnachse X bildet;
Fig. 3 a zeigt das Strahlungszeitdiagranun des Senders und ist gleichzeitig das Empfangsspannungszeitdiagramm im rotierenden l'unkt/';
Fig. 3 b zeigt das Empfangsspannuiigszeitdiagramm im ruhenden l'unkt A;
Fig. 3c zeigt den zeitlichen Verlauf der Signalspannung im Eingang zum geregelten Verstärker/';
Fig. 4 zeigt das Blockschema einer Empfangseinrichtung für die Erzeugung der Steuerspanuung U1, U0 zur Betätigung der Steuereinrichtung. welche die Korrektur der Flugbahn bewirkt.
Fig. 5 zeigt das Vektordiagramm der beiden Steuerspannungen zur Betätigung der Steuereinrichtung, welche die Korrektur der Flugbahn bewirkt.
Aus der Nähe des Semlers .V in Fig. 1 soll eine sich fortbewegende Vorrichtung mit einer eingebauten Empfangseinrichtung in der allgemeinen Richtung der Leitachse X gesteuert werden. Zweck der Erfindung ist eine Vorrichtung, die z. B. ein Flugzeug oder ein frei fliegendes Projektil sein kann, so zu steuern, daß es sich möglichst genau längs der vorgeschriebenen Leitachse λ'bewegt. Die tatsächliche Bewegung erfolgt dabei etwa längs einer Schraubenlinie mit dem momentanen Abstand r von der Leitachse X und einem Winkel </ dieses Abstatvls in bezug auf eine festgelegte Normallage. Als Normallage wird zweckmäßig die Vertikale Vc auf die .Achse X, die in der Vertikalebene auf dem Erdboden liegt, gewählt. Die Lage A der Vorrichtung in bezug auf die Achse .Y ist durch den Abstand r und den Winkel r/ bestimmt.
Die Strahlung der Antenne des Senders S erfolgt nach einem keulenförmigen Strahlungsdiagramm gemäß Fig. 2. Der Sender S ist daher in bekannter Weise derart eingerichtet, dal.i die Hauptstrahlung in Richtung der Achse //I1 (Strahluugsrnaximum) in der Art einer Kegelmantellinie mit der Umlauffrequenz / umläuft, wobei die vorgegebene Flugbahnachse λ'die Kegelmantelachse bildet. Die Umlauffrequenz /' ist so gewählt, daß sich innerhalb einer Umlaufzeit der Hauptstrahlungsrichtung die eine V100 Sekunde sein kann, die I-age .·/ der Vorrichtung praktisch nur unwesentlich verändert.
Infolge der Umlai; ■■. 'wegung der Hauptstrahhingsrichtung ist die im Punkt A vorhandene S trah lungs feldstärke Schwankungen unterworfen. Die empfangene 1 lochfrequenzspannung ist entsprechend dem sich periodisch ändernden Abstand/' zwischen /' und A mit der Umlauffrequenz f moduliert. Das Modulationsmaximum, entsprechend dem Strahlungsvektor//,. (Fig. 2) ist im Zeitmoment vorhanden, wo die Richtung ;;;, der Hauptstrahlung
ίο den Punkt Il durchläuft, da hier der Abstand p --- HA --- h ein Minimum ist. !Mitsprechend liegt das Modulationsminimum beim Punkt C, da hier der .Abstand p = CA = c ein Maximum ist. Befindet sich der Empfänger auf der Α-Achse (r = o), so ist in jedem Zeitmoment p = konst. und die Empfangsfeldstärke somit keinen Schwankungen unterworfen, der Modulationsgrad also = o. Der Modulationsgrad ist somit ein Maß für den Abstand τ1 (!es Empfängers gegenüber der vorgegebeneu Fhigbahnachse .V.
I'm (lie zweite Hestimmungsgröße, den Winkel </. im Enjpfänger zur Anzeige zu bringen, ist vorgesehen, daß die Strahlungsenergie in einer bestimmten momentanen Lage der Umlaufbewegung der Richtung;//, der I lauptstrahlung kurzzeitig zu unterbrechen, also die Lage durch Unterbrechungsiinpulse zu markieren. Zweckmäßig ist es, wie in Fig. 1 gezeigt, als bestimmte Lage die senkrecht '.inter der vorgegebenen .Achse A" liegende Mantellinie durch den Punkt O vorzusehen. Im Zeitpunkt, wo das Strahlungsmaximum auf diesem Punkt liegt, ■erfolgt eine kurzzeitige Unterbrechung der Senderenergie, was zu eitler kurzzeitigen Markierung im Empfänger führt.
In der Fig. 3 a ist der zeitliche Ablauf der Senderfeldstärke //,,. mit den periodisch und synchron mit dem Durchlauf des Tiefpunktes O der Strahlungsrichtung eintretenden Unterbrechungsimpulseii/,, gezeigt. /'„ bedeutet die Zeit einer solchen Umlaufbewegung: sie kann beispielsweise V'ioo Sekunde betragen.
In der Fig. 3b ist das entsprechende Diagramm für die am Empfangsort vorhandene Empfangsfeldstärke ///.- dargestellt. Die periodischen Markieruiigsimpulse/„ fallen mit den entsprechenden Unterbrechungsimpulseii /„ des Senders zeitlich zusammen und markieren den Zeitpunkt des untersten Durelilaufpunktes O der umlaufenden Strahlung. Die durch den Empfänger aufgenommene Empfangsspannung c, entspricht dem Verlauf der Empfangsfeldstärke am Ortspunkt ./. Entsprechend dem periodisch sich verändernden Abstand ρ (Fig. 1). variiert die Empfangsfeldstärke und damit die Einpfangsspannung C1. Das Maximum trifft ein.
wenn der Abstand ρ am kleinsten ist. also im Punkt /)'. entsprechend tritt das Minimum im diametralen Punkt C auf. Die Zeity, gemessen vom Unterbrecluingsimpiils/„ bis zum Maximum Hmux, bedeutet das proportionale Maß für den Winkel
6" <r-emäß Eis/. 1. Ferner bildet das Verhältnis von
Au
was 'deich bedeutend ist mit dem Mo-
dulation.-^rad. ein Mali für den Exzentrizitätsabstand r. Befindet sich der Empfängerort A auf der Leitbahnachse X, so ist Hmax Hmin = ο und der Modulationsgrad ebenfalls gleich Null.
Der Winkel <t und die Feldstärkenschwankunijen 11 max Hmin stellen die Größen dar, nach denen die Korrektur der Flugbahn der Einrichtung der Erfindung erfolgt.
Auf dem fliegenden Körper werden mittels einer eingebauten Empfangsrichtung die ultrakurzen Wellen empfangen und zur Betätigung der Apparatur zur Verringerung der Lageabweichungen von der vorgeschriebenen Flugbahn ausgenutzt. Die dafür vorgesehene Empfangseinrichtung ist in der Fig. 4 dargestellt.
Von der Empfangsantenne 7. gelangt die ultralioehfrequeiite Spannung C1 auf den Gleichrichter G. Zwischen Antenne und Gleichrichter könnte selbstverständlich ein Verstärker zwischengeschaltet sein, was aber nicht unbedingt nötig ist, da die gesamte Verstärkung auch auf dem nachfolgenden Xiederfre <|uenz\ erstärkungsweg erfolgen kann.
Die hochfrequente Spannung C1 weist eine Amplitudenumhüllungskurve auf, die der Fig. 3I) entspricht. .Vach erfolgter Gleichrichtung im Gleichrichter (Ϊ und Unterdrückung der Gleichspannungskomponente, entsteht eine niederfrequente Spannung ('.,. die einen Verlauf nach Fig. 3c aufweist. Sie weist bei verschobener Xullinie denselben Verlauf auf, wie die Umhüllungskurve der hochfrequenten Spannung nach Fig. 3I). Die so erhaltenen niederfrequenten Signale c.( werden in einem automatisch geregelten Verstärker V auf eine wenigstens angenähert konstante Ausgangsspannung C4 verstärkt. Der Verstärkerausgang ist auf weitere Mittel geschaltet, die eine Auswertung dieser Spannung i'4 ermöglichen.
Die Ausgangsspannung C4 gelangt so auf den Gleichrichterkreis AD. Tn diesem Kreis werden die Impulsanteile I' amplituden- und phasengetreu abgesondert. Die so erhaltene Impulsspannung ee wird einerseits ül>er das Tiefpaßfilter TP als beruhigte Regelspannung e7 dem Verstärker V zugeführt und anderseits dient sie zur Steuerung eines Oszillators Osz. Der Oszillator Osz erzeugt eine Ausgangsspaiinutig ;.'.,, die in bezug auf die Impulsspatiming ei; und auf den Impulsanteil der Spannung C4 phasen- und spannungsstarr ist. Diese Eigenschaft kann durch Ausnutzung des Mitnahmeefrektes erreicht werden. Man kann auch durch Modulation von (/., im Modulator M mit C6 eine den Oszillator synchronisierende Regelspannung C8 erzeugen. Die Impulsspannung C6 wird durch Spitzengleichrichtung der Spannung C4 gewonnen. Zur genaueren Einhaltung der gewünschten Konstanz der Spannung c, kann der Regelgleichrichter AD mit einer Gegenspannung versehen sein, so daß die Regelung erst eintritt, wenn die Impulse die Gegenspannung übertreffen.
Die Aiisgangsspannung ei gelangt ferner auf das Amplitudenfilter AS. Liier wird die Spannung C4 von allen Störkomponenten befreit, die größer sind als diejenigen, die der Empfangsfeldstärke Ηιη0Λ (Fig. 3b) entsprechen. Die so von Störkomponen-
ten und dem Impuls U befreiten Spannung es wird über ein Bandpaßfilter, das dem Durchlaß der Grundschwingung von e3 entspricht, geleitet. Im Ausgang des Filters ist eine Grundschwingung M1 vorhanden, die der Differenz der Extremwerte Hmax und //„„■„, also Hmax Hmin wenigstens angenähert nach Größe und Phase entspricht. Diese Spannung ist somit abhängig von den Abständen b und c gemäß Fig. ι und stellt ein Maß für die Strecke r ίο dar, also für die Abweichung des momentanen Ortspunktes A von der Flugleitachse X. In der Fig. S ist die gegenseitige Lage der beiden Spannungen Ji1 und u., dargestellt. M2 bleibt wenigstens angenähert konstant und H1 variiert stetig mit der Abweichung des Punktes A von der Flugachse. M1 ist Null, wenn der Punkt A auf der Flugachse X liegt.
Das Amplitudenfilter AS kann eine Schwellenspannung aufweisen, die sich der Eingangsspannung ei ständig anpaßt. Dazu wird die Niederf requenzspannung es im Gleichrichter GR gleichgerichtet und dem Amplitudenfilter als variable Schwelleuspannung e9 zugeführt. Die Störspannungen lassen sich dadurch noch weiter reduzieren.
An Stelle des Niederfrequenzverstärkers V kann wenigstens teilweise als entsprechende Verstärkervorstufe ein Zwischenfrequenzverstärker mitverwendet werden. Die ultrahochfrequenten Schwingungen werden mittels eines Modulators in bekannter Weise in einZwischenfrequenzgebiet verschoben. Die Regelspannung εΊ kann dann dem Zwischenfrequenzverstärker zugeführt werden. Der Vorteil dieser Anordnung ist, daß der Verstärker auf einer Zwischenfrequenz einfacher gebaut werden kann als für den Durchlaß einer tiefen Niederfrequenz. Eine zusätzliche Verbesserung der Verstärkungsregelung des Verstärkers V kann dadurch erreicht werden, daß ein weiterer nachfolgender Verstärker vorgesehen ist, dessen Regelung durch gleichrichten der Spannung P4 erfolgt.
Die . Durchführung des Markierungsimpulses | könnte selbstverständlich auch au irgendeiner j anderen Lage der Hauptstrahlrichtung gewählt sein. An Stelle der Markierung durch Unterbrechungsimpulse könnten selbstverständlich auch Impulse durch kurzzeitige Amplitudenerhöhung der Senderstrahlung verwendet werden.
Die Richtung W1 des Strahlungsmaximums gemäß dem keulenförmigen Strahlungsdiagramm kann \ sich auf einem Kegelmantel bewegen, dessen Quer- j schnitt z. B. kreisförmig oder ellipsenförmig sein kann.
Die Flugbahnachse kann während der Flugzeit
der fliegenden Vorrichtung eine gerade Linie sein.
Die Achse kann sich aber auch während der Flugzeit verändern und entsprechend einer vorgegebenen krummen Linie verlaufen.
Der Flugkörper kann dabei eine Flugrichtung aufweisen, die sich von der Kegelspitze wegbewegt (ferngesteuertes Raketengeschoß). Der Flugkörper kann sich aber auch in der Richtung auf die Kegelspitze zu bewegen (Blindlandeführung bei einem Flugzeug).
Die Kontrolle der Lageabweichung r bzw. des Winkels β von der vorgeschrie1>enen Flugbahnachse X erfolgt mittels eines Spannungsmessers für die Ausgangsspannung H1. Desgleichen kann mittels eines Phasenmessers, auf den die Spannungen H1 und H2 einwirken, der Lagewinkel ψ kontrolliert werden. Die Ausgangsspannungen uvu0 können aber auch auf die automatische Steuerung der fliegenden Vorrichtung selber einwirken. Die Steuerung wirkt im Sinn einer Verringerung des Winkels β bzw. des Abstandes r gemäß einer Verringerung der Spannung M1.
Um diese Steuerung richtig auszuführen, ist elxnifalls die Einwirkung der Spannungskomponenten M1 und it., auf die Steuerung vorgesehen. Aus der gegenseitigen Phasenlage erfolgt eine entsprechende Einwirkung auf die Flugbahnsteuerung.

Claims (1)

  1. 80 Patentansprüche:
    i. Einrichtung zur Signalübertragung für die automatische Kontrolle von Lageabweichungen fliegender Vorrichtungen gegenüber einer vorgegebenen Flugbahn mittels nach einem keulenförmigen Strahlungsdiagramm gerichtet ausgestrahlten ultrakurzen Wellen, deren Hauptstrahlungsrichtung einer Umlaufl>ewegung nach einer Kegelmantellinie unterworfen ist, dadurch gekennzeichnet, daß beim Sender Mittel vorgesehen sind, um eine bestimmte momentane Lage der Umlaufl>ewegung der Hauptstrahlungsrichtung auf dem Kegelmantel durch Unterbrechungsimpulse der Strahlung zu markieren, und daß im Empfänger Mittel vorhanden sind, mittels welcher die empfangenen hochfrequenten Schwingungen in einem Gleichrichter (G) gleichgerichtet und die so erhaltene niederfrequenten Signale (t':1) in einem automatisch geregelten Verstärker (V) verstärkt werden. und daß im Ausgang dieses Verstärkers weitere Mittel vorgesehen sind zur Gewinnung einer Regelspannung (^7), welche von der Amplitude (A(j) der Unterbrechungsimpulse (L') dieser Signale abhängt und die Verstärkung derart beeinflußt, daß die Amplitude (Au) wenigstens annähernd konstant ist. und daß ferner Mitte! vorgesehen sind zur Abtrennung einer ersten niederfrequenten Grundschwingung (H1), welche der Umlaufbewegung der empfangenen gerichteten Strahlung entspricht und einer gleichfrequenten Folge von Markierungsimpulsen, welche zur Erzeugung einer dazu in konstanter Phasenbeziehung stehenden zweiten Grundschwingung (U9) dienen, und daß die beiden so erzeugten Grundschwingungen (H1 und «.,) die Apparatur zur Kontrolle der Lageabweichungen betätigen.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß beim Sender der Unterbrechungsimpuls beim Durchgang der Hauptsenderichtung durch die Vertikale von der vorgegebenen Flugbahnachse auf den Erdboden, erfolgt.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Empfangseinrichtung
    das Antennensystem direkt auf den Gleichrichter ((/) geschaltet ist, in welchem die ultrahochfrequenteu Schwingungen (C1) in niederfrequente Signale (t':!) umgewandelt werden.
    4. Hinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß hei der Empfangseinrichtung das Antennensystem ('/.) auf einen automatisch geregelten Zwischenfrequenzverstärker geschaltet und der Ausgang dieses Zwischenfrequenz-Verstärkers auf den Gleichrichter (G) geschaltet ist, in welchem die Zwischenfrequenzen in niederfrequente Signale (t':!) umgewandelt werden.
    5. Hinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dal.! die niederfrequenten Signale (Y4) im Ausgang des dem Gleichrichter folgenden Verstärkers (/') einem Amplitudenbegrenzer (./.S") und einem Gleichrichterkreis (Al)) zugeführt werden.
    (). Hinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß heim Amplituden1>egrenzer (.-/.S") der Schwellwert derart eingestellt ist, daß die niederfrequente Grundschwingung der Signalspaniiung (ct) nach Amplitude und Phase unbeeinflußt übertragen wird und die diese Schwingungsainplituden übersteigenden StOr-.spanimngen gedämpft werden.
    7. Hinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellwertsgrenze automatisch durch Rückführung der Ausgangsspannung (ι1.) über einen Gleichrichter (GR) der niederfrequenten Grundschw ingung angepaßt ist. S. Hinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichrichterkreis (AD) Impulsspannungen (i'ti) erzeugt, die nach Phase
    :!5 und Amplitude den Unterbrechungsimpulsen
    der Hingangsspannung (Y4) entsprechen.
    <;. !einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsspannungen (ί'6) über ein Tiefpaßfilter (77Ί geleitet sind und die Verstärkung des geregelten Verstärkers derart beeinflussen, daß diese Ausgangsspannung (Y6) wenigstens angenähert konstant ist.
    10. Hinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichrichterkreis (AD) eine Vorspannung aufweist, welche den Impulsspannungen zur Regelung der Verstärkung entgegengeschaltet ist.
    11. Hinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegelmantel, nach dem die Umlaufl>e\vegung der Strahlung erfolgt. einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
    υ. Einrichtung nach Anspruch τ, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegelmantel, nach dem die Umlaufbewegung der Strahlung erfolgt, einen ellipsenförmigen Ouerschnitt aufweist.
    13. !einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgegebne Flugbahn eine Gerade ist.
    14. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgegebene Flugbahn eine vorgegebene krumme Linie ist.
    15. !einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die fliegende Vorrichtung sich von der Kegelspitze wegbewegt.
    16. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die fliegende Vorrichtung sich in der Richtung auf die Kegelspitze zubewegt.
    17. !einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspannungen (U1 und it.,) und eine vom Phasenwinkel <-/ abhängige Spannung mittels Meßgeräten zur Anzeige gebracht werden.
    18. !einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspannungen (M1 und //.,) eine vom Phasenwinkel φ abhängige Spannung auf die Steuerapparatur zwecks Korrektur der Lageabweichungen einwirken.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 5325 S. 52
DEP28999A 1947-08-14 1949-01-01 Einrichtung zur Signaluebertragung fuer die automatische Kontrolle von Lageabweichungen fliegender Vorrichtungen gegenueber einer vorgegebenen Flugbahn Expired DE848375C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH658759X 1947-08-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE848375C true DE848375C (de) 1952-09-04

Family

ID=4526705

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP28999A Expired DE848375C (de) 1947-08-14 1949-01-01 Einrichtung zur Signaluebertragung fuer die automatische Kontrolle von Lageabweichungen fliegender Vorrichtungen gegenueber einer vorgegebenen Flugbahn

Country Status (7)

Country Link
US (1) US2554188A (de)
BE (1) BE492669A (de)
CH (1) CH261423A (de)
DE (1) DE848375C (de)
FR (1) FR970384A (de)
GB (1) GB658759A (de)
NL (2) NL87552C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3714405A1 (de) * 1986-12-06 1988-06-09 Bbc Brown Boveri & Cie Einrichtung zur verfolgung eines flugobjektes mittels eines leitstrahls

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3126172A (en) * 1964-03-24 Airborne vehicle remote control device
US2950395A (en) * 1960-08-23 Tracking device
CH303844A (de) * 1951-08-30 1954-12-15 Ag Contraves Verfahren und Vorrichtung zur Fernlenkung eines Flugkörpers.
US2969536A (en) * 1955-05-06 1961-01-24 Fearnside Kenneth Control systems for steering dirigible craft
US2944256A (en) * 1955-08-11 1960-07-05 Lockheed Aircraft Corp Radar aiming angle analyzer
US3964053A (en) * 1957-03-15 1976-06-15 International Telephone And Telegraph Corporation Aircraft guiding system
US3690594A (en) * 1964-05-20 1972-09-12 Eltro Gmbh Method and apparatus for the determination of coordinates
US4298874A (en) 1977-01-17 1981-11-03 The Austin Company Method and apparatus for tracking objects
US4314251A (en) 1979-07-30 1982-02-02 The Austin Company Remote object position and orientation locater
US4346384A (en) 1980-06-30 1982-08-24 The Austin Company Remote object position and orientation locator
US4328548A (en) 1980-04-04 1982-05-04 The Austin Company Locator for source of electromagnetic radiation having unknown structure or orientation
US4737794A (en) * 1985-12-09 1988-04-12 Mcdonnell Douglas Corporation Method and apparatus for determining remote object orientation and position
US4742356A (en) * 1985-12-09 1988-05-03 Mcdonnell Douglas Corporation Method and apparatus for determining remote object orientation and position
CN115061358B (zh) * 2022-06-20 2023-01-31 北京国卫星通科技有限公司 抗欺骗抗干扰报警北斗授时装置

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1135604A (en) * 1912-08-02 1915-04-13 Alexander Meissner Process and apparatus for determining the position of radiotelegraphic receivers.
US2165256A (en) * 1935-03-30 1939-07-11 Rca Corp Radio beacon
NL57508C (de) * 1939-06-19
DE736979C (de) * 1940-08-29 1943-07-02 Lorenz C Ag Verfahren zur Richtungsbestimmung mittels rotierender Richtstrahlung
GB557870A (en) * 1941-06-05 1943-12-09 Henry Hughes And Son Ltd Improvements in and relating to radio communication systems for the navigation of aircraft
GB557903A (en) * 1941-06-05 1943-12-09 Henry Hughes And Son Ltd Improvements in and relating to radio communication systems for the navigation of aircraft
US2421085A (en) * 1943-07-12 1947-05-27 Bendix Aviat Corp Target seeking aerial bomb
US2460326A (en) * 1945-02-17 1949-02-01 Clarence M Woodruff Transmitter
US2457562A (en) * 1945-07-09 1948-12-28 Bell Telephone Labor Inc Antenna drive mechanism

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3714405A1 (de) * 1986-12-06 1988-06-09 Bbc Brown Boveri & Cie Einrichtung zur verfolgung eines flugobjektes mittels eines leitstrahls

Also Published As

Publication number Publication date
FR970384A (fr) 1951-01-03
GB658759A (en) 1951-10-10
NL87552C (de)
BE492669A (de)
US2554188A (en) 1951-05-22
CH261423A (de) 1949-05-15
NL141491B (nl)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE848375C (de) Einrichtung zur Signaluebertragung fuer die automatische Kontrolle von Lageabweichungen fliegender Vorrichtungen gegenueber einer vorgegebenen Flugbahn
DE3447721A1 (de) Vorrichtung zur bereitstellung eines ablage- und/oder praesenzsignales fuer einen auf die erde auszurichtenden satelliten
DE4304290C1 (de) Vorrichtung zur Messung der Laufzeit von elektromagnetischen Wellen
EP0318689A2 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Frequenznachstimmung einer Frequenzquelle
DE2454334A1 (de) Verfahren und anordnung zur frequenzregelung
DE961445C (de) Einrichtung zur Bestimmung der raeumlichen Richtung gegenueber einem Bodensender, dessen Strahler gleichfoermig um eine Leitgerade umlaeuft
DE648402C (de) Anordnung zur Modulation der Traegerwelle eines Fernsehsenders mit Bildinhaltsspannungen und den in Bildpausen gegebenen Synchronisierzeichen
DE1815926A1 (de) Peilverfahren
DE2221036C1 (de) Empfangseinrichtung für halbaktive Fernlenksysteme
DE1591061C3 (de) Anordnung zur automatischen Steuerung der Überlagerungsfrequenz bei einem Impuls-Radargerät mit Trägerfrequenz-Sprüngen
DE2418378C3 (de) Einrichtung zur Übertragung von Meßdaten
DE2225837C1 (de) Empfangseinrichtung für halbaktive Radar-Lenksysteme mit frequenzgeregeltem Überlagerungsoszillator
DE889616C (de) Bakensender, bei dem zwei verschieden gerichtete, sich ueberlappende Strahlungen ausgesandt werden
DE2043772C2 (de) Diskriminatorschaltungsanordnung in einem elektronischen Distanzmeßgerät zum Ziehen der Meßoszillatorfrequenz auf eine gegenüber derjenigen der Gegenstation höhere bzw. tiefere Sollfrequenz
DE1591133C (de) Flugleiteinrichtung
DE2150658C3 (de) Verfahren zur Ermittlung der Differenz der Modulationsgrade für Instrumentenlandesysteme
DE1623590C3 (de) Anordnung zur Laufzeit-Stabilisierung in Verstärkern von Signallaufzeit-Entfernungsmessern
DE978049C (de) Rundsichtradargeraet mit zwei sich ueberlappenden, rotierenden Strahlungskeulen
DE1252278B (de) Landeleitsystem fur Flugzeuge
DE1416419C3 (de) Impulsradargerät
DE1441748A1 (de) Instrumentenlandesystem
DE102011101763A1 (de) Phasenkopplung der Signale eines Datenträgers und eines Lesegeräts
DE977429C (de) Radargeraet mit Festzielausblendung
DE931837C (de) Verfahren zum Empfangen und verstaerkten Wiederaussenden elektromagnetischer Wellen insbesondere des Meter- und Dezimeter-Wellengebietes
DE102020005475A1 (de) Assistenzsystem für ein Fahrzeug mit einer unter Einwirkung einer extern generierten Frequenz erzeugten Sendefrequenz