DE848148C - Vorrichtung zum Verpressen eines mehreckigen Werkstueckes - Google Patents
Vorrichtung zum Verpressen eines mehreckigen WerkstueckesInfo
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Description
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Vorrichtung zum Verpressen eines mehreckigen Werkstückes 1 tu I:riilhung lletrittt eitle \-orrichtung zuni \-er_ pru-ssen eifies inehreckigeit Werkstückes, 1>eispiels_ L', eise Iltis Randes edles Hehälters aus Papier, Karton od.dgl.. auf einen kleineren Querschnitt. 11 ierllei 1ltsitzt die \,()1.1-iclitttiig mehrere der .\nzahl Ilei- Seiten (1e# Werktstückes entsprechende .iul.lere I'luLIl)al ken. Zum \'erpressen \-I111 inehreckigeu Werkstücken ist es llekallilt. \-orrichtungeil zu verwenden, welche selikrecllt züi clen zu \-erpressenden Flächen des \\'erkstiickes ein@@:irts bewegt \\erden. Hierbei 1>e- sitzen mindestens eitrige der 1'reßhacken eine Länge, welche gleich der l Auge der zu verpressenden Fläche 11l': \\erl:stttcl\e@ rat. 1)11's hat Iren grollen Nachteil, @!al'I z1 Iltis Ilie 1'rel.illackeli einer AS keinen geschlossenen Rahmen bilden, son- derli Lücken ze-ischen deti Preßbackenenden und der knachlerten l'reßbackenfläche attft,#-eisen. Während I'relangan,ges wird sodann der\\-erksto$ des ztL \erlll-esselllieii Werkstückes in diese Lücken und es entsteht eine unerwünschte und ull- >;lttlll're \ t'rllreä@llllg der Ucken des I )lese t'llelst;inde treten insbesondere auf bei elic \()ti einem größeren Querschnitt auf einen edwlllich kleineren Querschnitt zttsammen- gelirelit everden sollen. Auch lehn lIerstellen eines »ehrecl<igen lklL;ilters aus Papier oder Karton, bei welchem beispielsweise ein Verschlußteil in einen l@rll;iltermalltel eingesetzt «-ird und durch ver- pressell Iltis Randes des Nehäitertnantels finit den "Zargen des eingesetzten Arsclllußteiles eile dichter 15ell:ilter erzielt \\-erden soll, wirken sich die be- kannten Preßeinrichtungen gerade auf (las Her- stellen dichter Ecken ungünstig aus. Es sind auch Prägerahmen bekannt, bei welchen eine geschlossene Prägefläche durch vier verschieb- bare Lineale erzeugt wird. Das Verstellen der Litwale erfolgt paarweise durch zwei getrennt von- einander arbeitende Spindeln, und zwar vor (lern Ihnlegen des zu prägenden Werkstückes. Diese be- kannte Einrichtung ist leicht geeignet für das Ver- pressen von Werkstücken, da mit den hierbei ver- wclldc'ten :Mitteln die Bildung eines während der Wrälrdenulg des kleineren Querschnittes geschlos- .ellellRahmens äußerst schwierig ist. Durch die Erfindung werden die vorstellenden Ül)elstände vermieden. An einer Vorrichtung zum \'erpressen eines mehreckigenWerkstückes auf einen kleineren Ouerschnitt, wobei die Vorrichtung mit mehreren der Anzahl der Seiten des Werkstückes entsprechenden äußeren Preßbacken versehen ist, UM gemäß der Erfindung die am gesamten äußeren Werkstiickumfang angreifenden Preß- 1)acken während ihrerEinwä rtsbewegung stets einen vollständig geschlossenen Rahmen. Durch diese \laßnahme ist ein Herausdrücken des Werkstoffes Lies zu verl)ressendenWerkstückes zwischen den eile zelnen Preßbacken unmöglich. Es entstehen sauleere und einwandfreie Ecken an dein zu vierpressenden Werkstück. Gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird der geschlossene Rahmen dadurch erreicht, daß die den geschlossenen Rahmen bildenden 1'1-eß-- bacl<cn nelwn der Ih-eßbewegung senkrecht zu den z11 vcrlwessenden Flächen desWerkstückes noch eine Bewegung parallel zu diesen Flächen des Werk- >tückes ausführen. Vorzugs-,veise sind diese den ge- schlossenen Rahmen bildenden Preßbacken länger als clie zu vierpressenden Flächen des Werkstückes. Erfindungsgemäß liegt eitre Seitenkante der Preli- tläche einer 1'reßbacke an der PreßHäche der dieser Seitenkante benachbarten I'reßbacke an. Dadurch, (1a15 die Preßbacken sich in zwei Richtungen 1)e- tvt'gen, ist es möglich, daß eine Seitenkante der Prellbacken jeweils auf der I'reßHä ehe der benach- 1)artetl Preßl)acke anliegt. Es elltsteilt also an keiner Stelle wahrend des ganzenPreßvorganges irgendeine Lücke in (lern durclt die Preßbacken geläldeten Rahmen. Vorzugsweise werden die Seitenkanten der PreßHächen der Preßbacken so ausgestaltet, daß eine Linienberührung mit der benachbarten Preß- hacke stattfindet. Dies kann dadurch erreicht wer- den. daß die Seitenfläche der Preßbacke nach hinten schräg verläuft, so daß nur die vordere Kante auf der benachbarten Preßfläclie anliegt. Damit die Preßbacken nach dein Preßvorgang zu ihrer Ausgangsstellung zurückgehen, ist erfindungs- genf;it jede Preßbacke mit einem hinter die benach- bartrlf I'reLlhacken greifenden Schenkel versehen. 1licrdurch wird bei der Bewegung der Preßbacken nach außen zwangsweise eine Bewegung hervor- gerufen. welche parallel zu der verpreßten Fläche des Werkstückes verläuft. Einwährend desganzenl'reßvorgangesvollstiiii(lig geschlossener Rahmen der 1'reßbacken wird gemäß weiterer Ausgestaltung der 1_rfinriung auch dadurch erreicht, (laß die den geschlossenen Rahmen bilden- den Preßbacken an ihren Entleli eine Anzahl Zungen mit dazwischenliegenden Schlitzen aufweisen, die derart angeordnet sind. daß die Zungen einer Preß- I backe in den Schlitzen der benachbarten Prelbacke eingreifen und sich darin verschiehen. Die Zungen werden tnit einer geringelt Dicke und die Schlitze entsl»"echend eng allgefertigt. Auf diese Weise wird ebenfalls durch die 1're151)achen eilt Rahmen gebildet, der während des ganzen Prefivorganges geschlossen ist. Durch diese e1"11 i1C1Lltlg#g('lllal,ie Anordnung lr s eine Bewegung der Prel51)ackeii nur in einer Rich- tung, nämlich senkrecht züt den zu verl)ressen@len Flächen des Werkstüclvs erforderlich. Infolge der von den Zungen nicht vollständig verschlossenen Schlitze erhalten die Ecken des Werkzeuges bei dein Verpmswn eine etwas tvellenffbniige Gestalt. 1W rch diese avellenförniige Gestalt wird ein giinstiger Ver- ;auf der Faser des zu vcrlwessenden \\'erkstofies er- zielt, welcher sich in einer dichten I?cl:enausl>ildun:; ausw i rkt. I--i-iiilduilgsgeni:ili wird eile wälu"end des ganzen I're15vorganges gf's(-lllosseller Rahmen der PrC'f5- backen ferner dadurch erreicht, daß die den ge- schlossenen Rahmelf bildenden Pref»backen den Wen des zu vierpressenden Werkstückes tmit- sprechend winlaig ausgestaltet und durch Zungen bzw. Schlitze mit der ._iet"'ils 1)elmchbarten lacke verschiebbar verbunden sind. Das I:inwürtsliewegcn derartig ausgebildeter Preßl)acken kann entweder durch eine einzige schräg verlattfen<le 1>etvegtitig oder durch zwei Bewegungen (eitle zu den zu ver- I)ressunden Flächen des Werkstückes s('n krecht ver- laufende Bewegung inld eine weitere parallel zu diesen Flächen verlaufende Bewegung) erfolgen. Durch diese Preßhacken entstellt ini Gegensatz zu den vorher beschriebenen 1'rc151)acken eine scharf- kantige Vermessung fier Ecken des \\'erkstückes. Für die Herstellung eitles dichten Verschlusses an Pal)ierl)ehältern ti. dgl. ist es bekannt, ein ge- zogenes 'Verschlußteil i11 den 1Iehä ltermanth einzu- setzen und die `ROM des Ilehältermantels mit (In aufgerichtetenZargen desVerschlußteiles zusaminen- zupressen. Ilierlwi wird eile starker Druck ;ui gewandt. Durch Anordnung von Knieheheln werden die einzelnen äußeren Prel.ilrtcken nach einwärts 1)e- wegt, wobei der Werkstoff des Papierbehälters zwischen diesen Backen und einem inneren Prel- l stemliel verpreßt werden. I>amit diese Art der Ver- pressung einen einwandfreien dic@iten Verschluß ergibt, ist es erforderlich. die Ilcwegung der äußeren Backen aufs genaueste zu begrenzen. Da die Kar- tonblatter für die Herstellung der Behälter nicht alle diesell)e Dicke besitzen, ist es erforderlich, die äußeren Preßhecken auf (he jeweilige 1Zartondicke einzustellen. h_rtlncluus,@c:nil.i greifen die eiilen, 111)e1 der 1\tllellel)elgelelllie teer (11C' einzelnen Prei5_ backen an "Laufen an. welche durch ein Kegelrad- getriel)e od. dgl. von einer einzigen Stelle aus ge- meinsam verstellt werden. Ilse 1':rfin(ltlng an einigen .\u@F;t;@:wn;@-'lui<1ic'lmn l:emariel)cu, .\1)1). i z('i"t einen :('llkl-('i,lY('tl Schnitt durch ehe 1'rcf.iv()rrii @ltuilg zum 'Orpressen des Verschlusses eitles vici-eckigctl I>cll:ilters: _\1)1). = zeigt die _\tl()rlltltttlg (1er vier äußeren I'icl.llrt@-hen ill (Icl- Stellltllg VVr tollt Preßvorgang; -\H). ; zc!gt (1i0 ill -\1)1), = dargestellte _\uordnung. jl'@11)cli :11!1 I:1)de (Ih< I'rel.lvorgangcs: \I)11. -@ wid ; ze:@@ctt in] vergrüflertcn Alaßstab (l:t@ @:i@:t;l!tllet';trl)e'i('!i (or in -\I)1).? und 3 dar- WL1 #tl'llt uinun Schnitt .-(-ß der Ahl). 4 dar: \I)1) -,Uli! S ('i;@l'tl eitle Draufsicht bzw. cilletl Schnitt @(--I1 ('itici ztvcitcn .\tisführung der Preß- backeil: \l@l).(t gilt eitle schaul)il(lliche 1)arstellttng der Zus;liiliticttarl)cit Zweiur benachbarte]- Backen; .\1)1). t1) null 11 zeigen 1)raltfsicht und Schnitt citil'r ((citeretl -\ttsi,illl-Itt)gsfol-111 der 1'reßhaclicn; AIC 1= tc'rui<challlicllt die "\nordnung der Ein- 1 )iu\U). i zeigt e!11(' 1'.lllrtchtung zum `erpresscu Ios , . =; iilu:se: ;Ist dun Behälter i. Die _lnpref.i- vl>rriclltt;iig 1)@stef;t at;s rilleill jtlnenstempcl 2. wel;ller iea@telteit@l au (1r _\ttl)rel,i@'l>rriclttttng all- g('()1-(iii('t ist. I)iescill 1lltlcllstetttl)el _ zugeordnet sind die :iul.icreit 1'rel.ll>aclicn 3 bis 6 (_\111). 1, l11(1 3 ) . I )1e ;iul.luren l'rMicken sind an Schiebern 7 ang('I>-dtlct. @@('Ic11(' in l#'iilii-tttlgeti ans feststehenden "heil ?: der .\tll)rel,it@)rrichtttng hitl und her gleiten. \1) dl'ili i(':t<tellcttlleil Tuil S sind 11111 Drehpunkte g die 11('1)e1 i() ;til@e@)rllilet- Mit den] Hebel 1o ist eilt ( @( lctlh i i t erl@utt@letl. welches utii (In Zapfen 12 (fre!I1);Ir @:t. 1)i(' Z;tl)fen 12 #i11;1 verstellbar an (11i1 1)eltegliclletiI-cil i,; (lci- Vorriclltnng angebracht. .\lii tllll('ll'll 1'.Il@!e (les 1Il'liels 1() 1:t ein Gileltste:ll 1 4 v()rjescllcn, wclhwr ist einett Schlitz des Schie- hers ; ('iiigl"iit. I;ei der .\ufw;irtsbewegung d.2s Tcilus i,; @@-er(lctt über die Kniegelenke to, i i die (ilritsteitt(' i l gegeit die Mitte der Vorrichtung l>e- tvegt. (@()l@('i die Scliielwr ; und damit auch die .\n- 1)r('I@1);il'l:('tl ,; 1)i: () tnitgeti(mlmctt werden. \\ @(' :@ti: d('il Allb. i 1):: c) ersiriltlich. sind die 1'rl'lll)::c!..I 1i ,; 1):: () auch in eitler Richtung parallel z(I (lull i.;t r1 @res:etl(lett I' I:iclictl des Behälters I 1)el@eglicll. 1):e \tll)rl'llirtclcen besitzen Führutlgs- #c'tiet@etl :'.@el.lle sich in einer (furch das ans Schieb( 1-; iestgescllr;tul)tc Pcckelteil 16 gel)ildeten l@üllruil@@ lull 111i(1 hei- I)ctv('gcll l:i'tlttell. I)ie I'reLil>ackett 3 his 1i sind (s. _\b1).2 I>is 5) alt ihrem elitefit jaule nlit einer Nase 1; ausgestattet. f>ic:c Nase 17 ragt in eine _\tissl)ai-tiilg 18 der je- wei@s hunachl;arteit 1'rel.ll)acke. hierbei faßt der Sc hultl<t-I i () (#. .\1)1). 4 u11(1 ;) eitler Preßhacke hinter die Na>,- 1; der benachbarten I're(l1)aclie. Die f'rcl:)il:iclietl ;" 1)i< ()° der 1'relll)ackcn sind so ge-- st;tltet. d;d@ iet-ils die eitle Seit('ttkatlte 3b bis 6b an der I'rel.'@Il;i;!le du:- dieser S('it('tlk;tiitc benachbarten i'r('f.ll@:l)-l;r ;(illir@t: lmia)ielsweise <iie Seitenkante 5b (Icr l'tel.'@lr,tcl:e , liegt atzt (lerl'rel.>tlüchc .f(' derPreß- Ir,tc 1c .@ (s. -\1)1). 4) usw. Damit durch dieses :1n- licgen iniiglichst cinc I.itiienberührung stattfindet, sind die Seiten der Preßflächen 3c bis 6c der Aus- sparung, i >Z schräg ausgebildet. I)ie_\rbeitsweise der in den _\b1. i bis 6 dar- gestellten I'reßvorrichtutig ist wie folgt: Durch die Kniehebelbewegung io, 11, 1.1 wer- den die Schieber 7 zusammen finit den daran an- gebrachten Preßbacken 3 bis 6 cinw;irts bewegt. Bei dieser EinwärtsbeNvegung drücken die Preß- Ilächetl 3°. 4". 51611 gegen die entsprechenden Seilen- kanten 41 ,". t)b. 3b der jeweils benachbarten Preß- backen. I livr(lurch führen die Preßbacken nicht nur Pille li('\\e`;llllg senkrecht zu den zu vierpressenden Flachen lies Behälters I aus, sondern noch eine zweite 1>ewegutlg. welche parallel zu diesen Flächen Verliillft. 1)i e .\l)11. 2, 3. 4 und 5 veranschaulichen das Zusammenarbeiten dieser beiden Bewegungen. Die Seitellkantelt 3b bis 6b gleiten an den zugeord- neten Preßflächen entlang und bilden dadurch \vIhreml des gatlzenPrcßvorgangeseinen vollständig geschlossenen Rahinell. Nach Beendigung des I'reß- t-or_g;in;;es 1)ewegen sich die Schieber 7 zusammen mit den I'1"('l.il)a@ktll 3 bis 6 flach außen. Hierbei 'lehnte" (11e Nase'] 17 der einzelnett Preßbacken in- folge der Schenkel ig die benachbarten Preßbacken finit. wu(lurch eine Bewegung der Preßbacketi senk- recht zu der durch die Schieber 7 hervorgerufenen Bewegung stattfindet und die einzelnen Preßbacken in ihre ursprüngliche Lage zurückkehren. Die Abb.2 und 4 zeigen die Stellung der Preßbacken vor Be- gititi des I'rcßvorganges, während die Abb. 3 und 5 die Pretihacken in der stärksten Prellstellung an- geben. Die .\bb. ; . S tind <1 zeigest eine weitere _\usfüh- run<gsmiigHchkeit der äußeren Preßbacken für ein viereckiges Werkstück. Hierbei führen die einzelnen äulleren I'rclil>acken 20, 2I, 22 und 23 nur eine Be- ~vegullg senkrecht zu den zu vierpressenden Flächen des M-crkstückes aus. Diese Bewegung kann, wie beim et-sten :\usführungsbeispiel, durch eilte Knie- hel)elanl)r(ltitiitg erreicht werden. _111 den Enden der einzelnen Preßbacken sind mehrere schmale Zun- getl a+ v1)rgesehen, zwischen welchen jeweils ein schmaler Schlitz 2,; entsteht. Die Zungen und Schlitze sind derart vorgesehen. daß beispielsweise die Ztitig(-'tt (h'r T'reßbacke 20 in die Schlitze der Preßhacken 21 und 23 hineinragen. _\iidererseits ragen die Zungen atn einen Ende der PreIll)aCketl -2 t und 23 in die Schlitze der Preßbacke -2o. Während (los Prclivorgitltges verschieben sich die Zungen ill den jeweiligen. Schlitzen, und es entsteht dadurch während des ganzen Preßvorganges ein geschlosse- ner Rahmen. Da die Zungen und auch die Schlitze sehr schmal gehalten sind, ist die Möglichkeit des nuetschcns des zu vierpressenden `Verkstoffes in die Schlitze gehng und es entstellt eine günstige wellen- i;iintige Verpressung des Werkstoffes gerade an den Ecken (ics Werkstückes. I11 (fei" .\usführung nach a\1)1). io und ii bilden (lie I'rcl.ll)acketl 3 0 bis 33 witlkelf@irmigc Stücke. Die 1'reill)<tclicn 1c()llllllell hierbei also nicht all den Ecken zusammen, sondern jeweils in der Mitte der ein- zelnen Seitenflächen des Werkstückes 34. Hierdurch werden die verpreßten Ecken des Werksdickes 34 :charfl:antig. Damit keilte l.iicken zAschen den I)e- lac'.ill;t1-tct1 liaCkett auftretest, sind (1;e einzelne;l 13 aCl:e)1 30 bis 33 an ihren Enden mit Zungen 35 1>r«. Schlitzen 3(), die iueittanderarheiten, ver- sehen . IS: 1'rellmeken 30 1);s 33 «erden iti den Rich- Ittllgeti -( I)ellegt. lies kann durch eine einzige in Richtung _1 verlaufende Bewegung erfolgen (tcl:.1 als Konipotlente einer senkrecht und eitler lrtr:111@1 ztt der zu @-crl)rcssen(len \\'crl.s.tüclalii@llc; :-;c il- (ute;l 13e\xegtttlg erreicht \Nerden. 1 >;e -\I)1). 1 2 zeigt eine @erstclleinriclttung. I );(#s hestcht aus eitlem Kegelradkranz und ;ins ) ier den, :c11>cuzul@cordneten@egclr@icl(-;-tl -,().Auf(l;°n Achsen deregelrii(Ler 20 sind (-ie«-indel>(tlzen 27 alWe- ordnet. « elehe sich in lileitstiickell 28 drehen. Bei Drehung dieser Bolzen a7 \l-erden die (ileitstiicke 28. -lche in (lern "('eil 13 (s. r\111). t) gleitend a119e- ordnet sind, nach außen oder nach innen verschoben. All ((en Gleitstücken 28 sind die Zapfen 12 ange- bracht, um «-elche die Gelenke t t des Kniehehel- gelenl:s t o. 1 1 drehbar gelagert sind. :\n einem der Kegelräder 26 ist ein Vierkantkot)f 29 vorgesehen. Auf dieselt kann ein ltecl:schlüsscl od. dgl. l\-erden, und durch Drehung dieses Kegel- rades acerden gleichzeitig auch (sie anderen drei I@c'elrüder 2(t in Drehung \ -ersetzt. Durch ent- sprcCliend r Anordnung der Gewinde in (Zen Bolzen 27 ki>tmen durch die eine Drehbewegung des Vier- katttl:o1lteS 2() samthohe vier (3lettSttlCke 28 mit den Zapfen 12 gleichzeitig und um jeweils den gleichen lletran verschoben werden. In den vorstehenden _\usfiihrunnsbeispielen sind Anpreßvorrichtunnen zum Verpressen eines vier- 1@ckigetl\\'erkstückes 1)eschrieben. 1MeErhndtlng läßt sich jedoch auch für jedes andere mchrecki<ge \\-erk stiicl: au-wunden.
Claims (1)
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PATE\TA\SL'RLCHE: 1. Vorrichtung zum @ert»-cssen eines mehr-- uckinen Werkstückes, z. B. des Randes eines Be- nidters aus Papier. Karton ()d. dgl., auf einen kleineren (hterhnitt, tnit mehreren der Anzahl der- Seiten .(les\\"erkstfickes entsl)recliendcn äul3e- rctl Preßbacken, dadurch gekennzeichnet, daß 11;e atn :htlavren \\"crhstückumfa ttg angreifenden, ciltw:irts l@rwr@ttel I':w!;1,;#;t.:,#" «-i,ltren(1 ((es sCltlosscncn fZ,tlti;wl !1i111et1. 2. Vorrichtung luich .\tlspruch 1, dadurch g','- kennzeichnet, (1a11 11;u Arttcschll)ssencll l,),:tlilnctl bildenden I'rc°Lil)ai i:ett (2() l)is 2,1) 1 ;In ihren latdell eine -\tl-raltl ZUM' #I,t1 (_-J) Mit rl;tz@@-isChcslliegett 11e,1 Schlitzen (=;) aufwcisett. die derart angc- @:r1111ct sind, 11;t13 slic @uilgen (=1) eitler I'rel.f- 1@;;ikC' in die @@ltl#t@e (-@) der ltetlail111arte,i 1Zacke eingt-cifun tttl(l <;.a 1laritt \-cr.sch@ebetl. 3. \(>rrichtntlg 11aclt -\stst»-u@ lt 2, dadurch ;;cl:ennzeichnut. (lal.l 11;c (lern geschlossenen Rall- 111C11 bildende'] )':-@#Ltt;acketl (30 his 33-i d ( #t1 AM des zu Valr;rmwldun Werkstückes uttt- sl)rcchct11l 1l inklig aug,esudtut situl. 4. Vorrichtung ttacli ,\tlst»-ucll 1 oller 3, da- linrch gcl:cllnzcic'alt@ t. 11a1,; 11;c 11e11 @eSCl11(>sscllett I':;htncn bildundell 1'rcl.illtu@!:en (3 11;s G Und 3o his 33) neben 11c1 1'rcll)ewcgutlg senkrecht zu den zu t-crt)rcsscn(lcn fluchen de; Werkstückes (1. 34) tusch eine @tet@-c!@Ung parallel zu diesen Fliehen 11rs \\ urlntüi Iws ( 1. ;4) ausführen. 3. `.11t-rllilittll@ 11;1A1 Ausprui h 2 olle r 4, (1;t- 1lutrli gcl:etltlzciclitict. 11;1i.; 11i;# (lc@ geschlossellull Nahmcn (»((;enden l'rNilrtcl;ctl (3 bis 6 utld 20 Iris 23) lüUgr :i1111 IS 11;c ZU crt)ressenlleti hlüchett lies Wcrkstückcs ( 11. t). Vorrichtung nach .1 und :, (1a. durch gekemtzeichilet. (l;tl.i eine Seitenkant(: (36, .11' 1,r') der 1'r ( LRiliic ilc eileer 1'retil)acl:e an der KAMM (,1°. ;". (t, 3°) der (liescr Seiten- katlte benachbarten J'reWgwke anliegt und jede Preßbacke (3 Il s (,) an diccer Seite mit einem hinter 11;e 1)cnachlerte I'rehltaelw gmifelrlen Sollenkel (to) \erschen ist. 7. Vorrichtung »;t; lt .\tlsprttch (i. gekenn- zeichnet durch 1_inictibcrührung der benacl1- barten l'rcL31)acl:cn. `. Vorrichtung tl;lcli Anspruch 1 bis 7, hei \\elcller (lic cinzc111ct@ iit;lacren I'rcl.il)a @kcn (3 1)1S < 1)zW. 20 bis 23 1)z11-. 301);s 33) durch Ihnic- llel)el od. dnl. Ritt utld leer bewegt l\-erden. da- durch g(-kennzciclitlet. 11;t1.1 (1;c rittest 1--1(.'1)c1 (1 t ) der Ktlicllcl)el@@cletlkc ( 1(). 1 t ) all Zapfen ( 1 2) angreifetl, welche durch ein Kegrlradgetriebe (25. 2(), 27) o11. 11g1. lc)n eitler citlzigetl Stellt' (2(» Alts genlciilsatli crslclll,l c:-11et1.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ1390D DE848148C (de) | 1942-07-22 | 1942-07-22 | Vorrichtung zum Verpressen eines mehreckigen Werkstueckes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ1390D DE848148C (de) | 1942-07-22 | 1942-07-22 | Vorrichtung zum Verpressen eines mehreckigen Werkstueckes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE848148C true DE848148C (de) | 1952-09-01 |
Family
ID=7197681
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ1390D Expired DE848148C (de) | 1942-07-22 | 1942-07-22 | Vorrichtung zum Verpressen eines mehreckigen Werkstueckes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE848148C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1058827B (de) * | 1952-12-12 | 1959-06-04 | Ludwig Knell | Presse zum Pressen von feuchten Faserstoffmassen zu Formkoerpern |
| DE1073849B (de) * | 1960-01-21 | Nalhof Ludwig Knell (Lippe) | Presse zum Pressen von feuchten Faserstofimassen zu Formkörpern | |
| DE1284847B (de) * | 1957-02-19 | 1968-12-05 | Schoenenberger Kurt B | Presswerkzeug zum Pressen von einseitig offenen Hohlkoerpern aus nicht steigfaehigen Pressmassen, insbesondere mit Bindemitteln versetzten Holzspaenen |
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1942
- 1942-07-22 DE DEJ1390D patent/DE848148C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1073849B (de) * | 1960-01-21 | Nalhof Ludwig Knell (Lippe) | Presse zum Pressen von feuchten Faserstofimassen zu Formkörpern | |
| DE1058827B (de) * | 1952-12-12 | 1959-06-04 | Ludwig Knell | Presse zum Pressen von feuchten Faserstoffmassen zu Formkoerpern |
| DE1284847B (de) * | 1957-02-19 | 1968-12-05 | Schoenenberger Kurt B | Presswerkzeug zum Pressen von einseitig offenen Hohlkoerpern aus nicht steigfaehigen Pressmassen, insbesondere mit Bindemitteln versetzten Holzspaenen |
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