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DE848148C - Vorrichtung zum Verpressen eines mehreckigen Werkstueckes - Google Patents

Vorrichtung zum Verpressen eines mehreckigen Werkstueckes

Info

Publication number
DE848148C
DE848148C DEJ1390D DEJ0001390D DE848148C DE 848148 C DE848148 C DE 848148C DE J1390 D DEJ1390 D DE J1390D DE J0001390 D DEJ0001390 D DE J0001390D DE 848148 C DE848148 C DE 848148C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece
press
jaws
pressing
der
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEJ1390D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jagenberg Werke AG
Original Assignee
Jagenberg Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jagenberg Werke AG filed Critical Jagenberg Werke AG
Priority to DEJ1390D priority Critical patent/DE848148C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE848148C publication Critical patent/DE848148C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/59Shaping sheet material under pressure
    • B31B50/592Shaping sheet material under pressure using punches or dies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2105/00Rigid or semi-rigid containers made by assembling separate sheets, blanks or webs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2105/00Rigid or semi-rigid containers made by assembling separate sheets, blanks or webs
    • B31B2105/002Making boxes characterised by the shape of the blanks from which they are formed
    • B31B2105/0022Making boxes from tubular webs or blanks, e.g. with separate bottoms, including tube or bottom forming operations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2110/00Shape of rigid or semi-rigid containers
    • B31B2110/30Shape of rigid or semi-rigid containers having a polygonal cross section

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verpressen eines mehreckigen Werkstückes
    1 tu I:riilhung lletrittt eitle \-orrichtung zuni \-er_
    pru-ssen eifies inehreckigeit Werkstückes, 1>eispiels_
    L', eise Iltis Randes edles Hehälters aus Papier,
    Karton od.dgl.. auf einen kleineren Querschnitt.
    11 ierllei 1ltsitzt die \,()1.1-iclitttiig mehrere der .\nzahl
    Ilei- Seiten (1e# Werktstückes entsprechende .iul.lere
    I'luLIl)al ken.
    Zum \'erpressen \-I111 inehreckigeu Werkstücken
    ist es llekallilt. \-orrichtungeil zu verwenden, welche
    selikrecllt züi clen zu \-erpressenden Flächen des
    \\'erkstiickes ein@@:irts bewegt \\erden. Hierbei 1>e-
    sitzen mindestens eitrige der 1'reßhacken eine Länge,
    welche gleich der l Auge der zu verpressenden Fläche
    11l': \\erl:stttcl\e@ rat. 1)11's hat Iren grollen Nachteil,
    @!al'I z1 Iltis Ilie 1'rel.illackeli
    einer AS keinen geschlossenen Rahmen bilden, son-
    derli Lücken ze-ischen deti Preßbackenenden und der
    knachlerten l'reßbackenfläche attft,#-eisen. Während
    I'relangan,ges wird sodann der\\-erksto$ des ztL
    \erlll-esselllieii Werkstückes in diese Lücken
    und es entsteht eine unerwünschte und ull-
    >;lttlll're \ t'rllreä@llllg der Ucken des
    I )lese t'llelst;inde treten insbesondere auf bei
    elic \()ti einem größeren Querschnitt auf
    einen edwlllich kleineren Querschnitt zttsammen-
    gelirelit everden sollen. Auch lehn lIerstellen eines
    »ehrecl<igen lklL;ilters aus Papier oder Karton, bei
    welchem beispielsweise ein Verschlußteil in einen
    l@rll;iltermalltel eingesetzt «-ird und durch ver-
    pressell Iltis Randes des Nehäitertnantels finit den
    "Zargen des eingesetzten Arsclllußteiles eile dichter
    15ell:ilter erzielt \\-erden soll, wirken sich die be-
    kannten Preßeinrichtungen gerade auf (las Her-
    stellen dichter Ecken ungünstig aus.
    Es sind auch Prägerahmen bekannt, bei welchen
    eine geschlossene Prägefläche durch vier verschieb-
    bare Lineale erzeugt wird. Das Verstellen der
    Litwale erfolgt paarweise durch zwei getrennt von-
    einander arbeitende Spindeln, und zwar vor (lern
    Ihnlegen des zu prägenden Werkstückes. Diese be-
    kannte Einrichtung ist leicht geeignet für das Ver-
    pressen von Werkstücken, da mit den hierbei ver-
    wclldc'ten :Mitteln die Bildung eines während der
    Wrälrdenulg des kleineren Querschnittes geschlos-
    .ellellRahmens äußerst schwierig ist.
    Durch die Erfindung werden die vorstellenden
    Ül)elstände vermieden. An einer Vorrichtung zum
    \'erpressen eines mehreckigenWerkstückes auf einen
    kleineren Ouerschnitt, wobei die Vorrichtung mit
    mehreren der Anzahl der Seiten des Werkstückes
    entsprechenden äußeren Preßbacken versehen ist,
    UM gemäß der Erfindung die am gesamten
    äußeren Werkstiickumfang angreifenden Preß-
    1)acken während ihrerEinwä rtsbewegung stets einen
    vollständig geschlossenen Rahmen. Durch diese
    \laßnahme ist ein Herausdrücken des Werkstoffes
    Lies zu verl)ressendenWerkstückes zwischen den eile
    zelnen Preßbacken unmöglich. Es entstehen sauleere
    und einwandfreie Ecken an dein zu vierpressenden
    Werkstück.
    Gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung
    wird der geschlossene Rahmen dadurch erreicht, daß
    die den geschlossenen Rahmen bildenden 1'1-eß--
    bacl<cn nelwn der Ih-eßbewegung senkrecht zu den
    z11 vcrlwessenden Flächen desWerkstückes noch eine
    Bewegung parallel zu diesen Flächen des Werk-
    >tückes ausführen. Vorzugs-,veise sind diese den ge-
    schlossenen Rahmen bildenden Preßbacken länger
    als clie zu vierpressenden Flächen des Werkstückes.
    Erfindungsgemäß liegt eitre Seitenkante der Preli-
    tläche einer 1'reßbacke an der PreßHäche der dieser
    Seitenkante benachbarten I'reßbacke an. Dadurch,
    (1a15 die Preßbacken sich in zwei Richtungen 1)e-
    tvt'gen, ist es möglich, daß eine Seitenkante der
    Prellbacken jeweils auf der I'reßHä ehe der benach-
    1)artetl Preßl)acke anliegt. Es elltsteilt also an keiner
    Stelle wahrend des ganzenPreßvorganges irgendeine
    Lücke in (lern durclt die Preßbacken geläldeten
    Rahmen. Vorzugsweise werden die Seitenkanten
    der PreßHächen der Preßbacken so ausgestaltet, daß
    eine Linienberührung mit der benachbarten Preß-
    hacke stattfindet. Dies kann dadurch erreicht wer-
    den. daß die Seitenfläche der Preßbacke nach hinten
    schräg verläuft, so daß nur die vordere Kante auf
    der benachbarten Preßfläclie anliegt.
    Damit die Preßbacken nach dein Preßvorgang zu
    ihrer Ausgangsstellung zurückgehen, ist erfindungs-
    genf;it jede Preßbacke mit einem hinter die benach-
    bartrlf I'reLlhacken greifenden Schenkel versehen.
    1licrdurch wird bei der Bewegung der Preßbacken
    nach außen zwangsweise eine Bewegung hervor-
    gerufen. welche parallel zu der verpreßten Fläche
    des Werkstückes verläuft.
    Einwährend desganzenl'reßvorgangesvollstiiii(lig
    geschlossener Rahmen der 1'reßbacken wird gemäß
    weiterer Ausgestaltung der 1_rfinriung auch dadurch
    erreicht, (laß die den geschlossenen Rahmen bilden-
    den Preßbacken an ihren Entleli eine Anzahl Zungen
    mit dazwischenliegenden Schlitzen aufweisen, die
    derart angeordnet sind. daß die Zungen einer Preß-
    I backe in den Schlitzen der benachbarten Prelbacke
    eingreifen und sich darin verschiehen. Die Zungen
    werden tnit einer geringelt Dicke und die Schlitze
    entsl»"echend eng allgefertigt. Auf diese Weise wird
    ebenfalls durch die 1're151)achen eilt Rahmen gebildet,
    der während des ganzen Prefivorganges geschlossen
    ist. Durch diese e1"11 i1C1Lltlg#g('lllal,ie Anordnung lr s
    eine Bewegung der Prel51)ackeii nur in einer Rich-
    tung, nämlich senkrecht züt den zu verl)ressen@len
    Flächen des Werkstüclvs erforderlich. Infolge der
    von den Zungen nicht vollständig verschlossenen
    Schlitze erhalten die Ecken des Werkzeuges bei dein
    Verpmswn eine etwas tvellenffbniige Gestalt. 1W rch
    diese avellenförniige Gestalt wird ein giinstiger Ver-
    ;auf der Faser des zu vcrlwessenden \\'erkstofies er-
    zielt, welcher sich in einer dichten I?cl:enausl>ildun:;
    ausw i rkt.
    I--i-iiilduilgsgeni:ili wird eile wälu"end des ganzen
    I're15vorganges gf's(-lllosseller Rahmen der PrC'f5-
    backen ferner dadurch erreicht, daß die den ge-
    schlossenen Rahmelf bildenden Pref»backen den
    Wen des zu vierpressenden Werkstückes tmit-
    sprechend winlaig ausgestaltet und durch Zungen
    bzw. Schlitze mit der ._iet"'ils 1)elmchbarten lacke
    verschiebbar verbunden sind. Das I:inwürtsliewegcn
    derartig ausgebildeter Preßl)acken kann entweder
    durch eine einzige schräg verlattfen<le 1>etvegtitig
    oder durch zwei Bewegungen (eitle zu den zu ver-
    I)ressunden Flächen des Werkstückes s('n krecht ver-
    laufende Bewegung inld eine weitere parallel zu
    diesen Flächen verlaufende Bewegung) erfolgen.
    Durch diese Preßhacken entstellt ini Gegensatz zu
    den vorher beschriebenen 1'rc151)acken eine scharf-
    kantige Vermessung fier Ecken des \\'erkstückes.
    Für die Herstellung eitles dichten Verschlusses
    an Pal)ierl)ehältern ti. dgl. ist es bekannt, ein ge-
    zogenes 'Verschlußteil i11 den 1Iehä ltermanth einzu-
    setzen und die `ROM des Ilehältermantels mit (In
    aufgerichtetenZargen desVerschlußteiles zusaminen-
    zupressen. Ilierlwi wird eile starker Druck ;ui
    gewandt. Durch Anordnung von Knieheheln werden
    die einzelnen äußeren Prel.ilrtcken nach einwärts 1)e-
    wegt, wobei der Werkstoff des Papierbehälters
    zwischen diesen Backen und einem inneren Prel-
    l stemliel verpreßt werden. I>amit diese Art der Ver-
    pressung einen einwandfreien dic@iten Verschluß
    ergibt, ist es erforderlich. die Ilcwegung der äußeren
    Backen aufs genaueste zu begrenzen. Da die Kar-
    tonblatter für die Herstellung der Behälter nicht alle
    diesell)e Dicke besitzen, ist es erforderlich, die
    äußeren Preßhecken auf (he jeweilige 1Zartondicke
    einzustellen. h_rtlncluus,@c:nil.i greifen die eiilen,
    111)e1 der 1\tllellel)elgelelllie teer (11C' einzelnen Prei5_
    backen an "Laufen an. welche durch ein Kegelrad-
    getriel)e od. dgl. von einer einzigen Stelle aus ge-
    meinsam verstellt werden.
    Ilse 1':rfin(ltlng an einigen
    .\u@F;t;@:wn;@-'lui<1ic'lmn l:emariel)cu,
    .\1)1). i z('i"t einen :('llkl-('i,lY('tl Schnitt durch ehe
    1'rcf.iv()rrii @ltuilg zum 'Orpressen des Verschlusses
    eitles vici-eckigctl I>cll:ilters:
    _\1)1). = zeigt die _\tl()rlltltttlg (1er vier äußeren
    I'icl.llrt@-hen ill (Icl- Stellltllg VVr tollt Preßvorgang;
    -\H). ; zc!gt (1i0 ill -\1)1), = dargestellte _\uordnung.
    jl'@11)cli :11!1 I:1)de (Ih< I'rel.lvorgangcs:
    \I)11. -@ wid ; ze:@@ctt in] vergrüflertcn Alaßstab
    (l:t@ @:i@:t;l!tllet';trl)e'i('!i (or in -\I)1).? und 3 dar-
    WL1 #tl'llt uinun Schnitt .-(-ß der Ahl). 4 dar:
    \I)1) -,Uli! S ('i;@l'tl eitle Draufsicht bzw. cilletl
    Schnitt @(--I1 ('itici ztvcitcn .\tisführung der Preß-
    backeil:
    \l@l).(t gilt eitle schaul)il(lliche 1)arstellttng der
    Zus;liiliticttarl)cit Zweiur benachbarte]- Backen;
    .\1)1). t1) null 11 zeigen 1)raltfsicht und Schnitt
    citil'r ((citeretl -\ttsi,illl-Itt)gsfol-111 der 1'reßhaclicn;
    AIC 1= tc'rui<challlicllt die "\nordnung der Ein-
    1 )iu\U). i zeigt e!11(' 1'.lllrtchtung zum `erpresscu
    Ios , . =; iilu:se: ;Ist dun Behälter i. Die _lnpref.i-
    vl>rriclltt;iig 1)@stef;t at;s rilleill jtlnenstempcl 2.
    wel;ller iea@telteit@l au (1r _\ttl)rel,i@'l>rriclttttng all-
    g('()1-(iii('t ist. I)iescill 1lltlcllstetttl)el _ zugeordnet
    sind die :iul.icreit 1'rel.ll>aclicn 3 bis 6 (_\111). 1,
    l11(1 3 ) . I )1e ;iul.luren l'rMicken sind an Schiebern 7
    ang('I>-dtlct. @@('Ic11(' in l#'iilii-tttlgeti ans feststehenden
    "heil ?: der .\tll)rel,it@)rrichtttng hitl und her gleiten.
    \1) dl'ili i(':t<tellcttlleil Tuil S sind 11111 Drehpunkte g
    die 11('1)e1 i() ;til@e@)rllilet- Mit den] Hebel 1o ist eilt
    ( @( lctlh i i t erl@utt@letl. welches utii (In Zapfen 12
    (fre!I1);Ir @:t. 1)i(' Z;tl)fen 12 #i11;1 verstellbar an (11i1
    1)eltegliclletiI-cil i,; (lci- Vorriclltnng angebracht.
    .\lii tllll('ll'll 1'.Il@!e (les 1Il'liels 1() 1:t ein Gileltste:ll
    1 4 v()rjescllcn, wclhwr ist einett Schlitz des Schie-
    hers ; ('iiigl"iit. I;ei der .\ufw;irtsbewegung d.2s
    Tcilus i,; @@-er(lctt über die Kniegelenke to, i i die
    (ilritsteitt(' i l gegeit die Mitte der Vorrichtung l>e-
    tvegt. (@()l@('i die Scliielwr ; und damit auch die .\n-
    1)r('I@1);il'l:('tl ,; 1)i: () tnitgeti(mlmctt werden.
    \\ @(' :@ti: d('il Allb. i 1):: c) ersiriltlich. sind die
    1'rl'lll)::c!..I 1i ,; 1):: () auch in eitler Richtung parallel
    z(I (lull i.;t r1 @res:etl(lett I' I:iclictl des Behälters I
    1)el@eglicll. 1):e \tll)rl'llirtclcen besitzen Führutlgs-
    #c'tiet@etl :'.@el.lle sich in einer (furch das ans
    Schieb( 1-; iestgescllr;tul)tc Pcckelteil 16 gel)ildeten
    l@üllruil@@ lull 111i(1 hei- I)ctv('gcll l:i'tlttell.
    I)ie I'reLil>ackett 3 his 1i sind (s. _\b1).2 I>is 5) alt
    ihrem elitefit jaule nlit einer Nase 1; ausgestattet.
    f>ic:c Nase 17 ragt in eine _\tissl)ai-tiilg 18 der je-
    wei@s hunachl;arteit 1'rel.ll)acke. hierbei faßt der
    Sc hultl<t-I i () (#. .\1)1). 4 u11(1 ;) eitler Preßhacke
    hinter die Na>,- 1; der benachbarten I're(l1)aclie. Die
    f'rcl:)il:iclietl ;" 1)i< ()° der 1'relll)ackcn sind so ge--
    st;tltet. d;d@ iet-ils die eitle Seit('ttkatlte 3b bis 6b an
    der I'rel.'@Il;i;!le du:- dieser S('it('tlk;tiitc benachbarten
    i'r('f.ll@:l)-l;r ;(illir@t: lmia)ielsweise <iie Seitenkante 5b
    (Icr l'tel.'@lr,tcl:e , liegt atzt (lerl'rel.>tlüchc .f(' derPreß-
    Ir,tc 1c .@ (s. -\1)1). 4) usw. Damit durch dieses :1n-
    licgen iniiglichst cinc I.itiienberührung stattfindet,
    sind die Seiten der Preßflächen 3c bis 6c der Aus-
    sparung, i >Z schräg ausgebildet.
    I)ie_\rbeitsweise der in den _\b1. i bis 6 dar-
    gestellten I'reßvorrichtutig ist wie folgt:
    Durch die Kniehebelbewegung io, 11, 1.1 wer-
    den die Schieber 7 zusammen finit den daran an-
    gebrachten Preßbacken 3 bis 6 cinw;irts bewegt.
    Bei dieser EinwärtsbeNvegung drücken die Preß-
    Ilächetl 3°. 4". 51611 gegen die entsprechenden Seilen-
    kanten 41 ,". t)b. 3b der jeweils benachbarten Preß-
    backen. I livr(lurch führen die Preßbacken nicht nur
    Pille li('\\e`;llllg senkrecht zu den zu vierpressenden
    Flachen lies Behälters I aus, sondern noch eine
    zweite 1>ewegutlg. welche parallel zu diesen Flächen
    Verliillft. 1)i e .\l)11. 2, 3. 4 und 5 veranschaulichen
    das Zusammenarbeiten dieser beiden Bewegungen.
    Die Seitellkantelt 3b bis 6b gleiten an den zugeord-
    neten Preßflächen entlang und bilden dadurch
    \vIhreml des gatlzenPrcßvorgangeseinen vollständig
    geschlossenen Rahinell. Nach Beendigung des I'reß-
    t-or_g;in;;es 1)ewegen sich die Schieber 7 zusammen
    mit den I'1"('l.il)a@ktll 3 bis 6 flach außen. Hierbei
    'lehnte" (11e Nase'] 17 der einzelnett Preßbacken in-
    folge der Schenkel ig die benachbarten Preßbacken
    finit. wu(lurch eine Bewegung der Preßbacketi senk-
    recht zu der durch die Schieber 7 hervorgerufenen
    Bewegung stattfindet und die einzelnen Preßbacken
    in ihre ursprüngliche Lage zurückkehren. Die Abb.2
    und 4 zeigen die Stellung der Preßbacken vor Be-
    gititi des I'rcßvorganges, während die Abb. 3 und 5
    die Pretihacken in der stärksten Prellstellung an-
    geben.
    Die .\bb. ; . S tind <1 zeigest eine weitere _\usfüh-
    run<gsmiigHchkeit der äußeren Preßbacken für ein
    viereckiges Werkstück. Hierbei führen die einzelnen
    äulleren I'rclil>acken 20, 2I, 22 und 23 nur eine Be-
    ~vegullg senkrecht zu den zu vierpressenden Flächen
    des M-crkstückes aus. Diese Bewegung kann, wie
    beim et-sten :\usführungsbeispiel, durch eilte Knie-
    hel)elanl)r(ltitiitg erreicht werden. _111 den Enden der
    einzelnen Preßbacken sind mehrere schmale Zun-
    getl a+ v1)rgesehen, zwischen welchen jeweils ein
    schmaler Schlitz 2,; entsteht. Die Zungen und
    Schlitze sind derart vorgesehen. daß beispielsweise
    die Ztitig(-'tt (h'r T'reßbacke 20 in die Schlitze der
    Preßhacken 21 und 23 hineinragen. _\iidererseits
    ragen die Zungen atn einen Ende der PreIll)aCketl -2 t
    und 23 in die Schlitze der Preßbacke -2o. Während
    (los Prclivorgitltges verschieben sich die Zungen ill
    den jeweiligen. Schlitzen, und es entsteht dadurch
    während des ganzen Preßvorganges ein geschlosse-
    ner Rahmen. Da die Zungen und auch die Schlitze
    sehr schmal gehalten sind, ist die Möglichkeit des
    nuetschcns des zu vierpressenden `Verkstoffes in die
    Schlitze gehng und es entstellt eine günstige wellen-
    i;iintige Verpressung des Werkstoffes gerade an den
    Ecken (ics Werkstückes.
    I11 (fei" .\usführung nach a\1)1). io und ii bilden
    (lie I'rcl.ll)acketl 3 0 bis 33 witlkelf@irmigc Stücke. Die
    1'reill)<tclicn 1c()llllllell hierbei also nicht all den Ecken
    zusammen, sondern jeweils in der Mitte der ein-
    zelnen Seitenflächen des Werkstückes 34. Hierdurch
    werden die verpreßten Ecken des Werksdickes 34
    :charfl:antig. Damit keilte l.iicken zAschen den I)e-
    lac'.ill;t1-tct1 liaCkett auftretest, sind (1;e einzelne;l
    13 aCl:e)1 30 bis 33 an ihren Enden mit Zungen
    35 1>r«. Schlitzen 3(), die iueittanderarheiten, ver-
    sehen .
    IS: 1'rellmeken 30 1);s 33 «erden iti den Rich-
    Ittllgeti -( I)ellegt. lies kann durch eine einzige
    in Richtung _1 verlaufende Bewegung erfolgen (tcl:.1
    als Konipotlente einer senkrecht und eitler lrtr:111@1
    ztt der zu @-crl)rcssen(len \\'crl.s.tüclalii@llc; :-;c il-
    (ute;l 13e\xegtttlg erreicht \Nerden.
    1 >;e -\I)1). 1 2 zeigt eine @erstclleinriclttung. I );(#s
    hestcht aus eitlem Kegelradkranz und ;ins ) ier den,
    :c11>cuzul@cordneten@egclr@icl(-;-tl -,().Auf(l;°n Achsen
    deregelrii(Ler 20 sind (-ie«-indel>(tlzen 27 alWe-
    ordnet. « elehe sich in lileitstiickell 28 drehen. Bei
    Drehung dieser Bolzen a7 \l-erden die (ileitstiicke 28.
    -lche in (lern "('eil 13 (s. r\111). t) gleitend a119e-
    ordnet sind, nach außen oder nach innen verschoben.
    All ((en Gleitstücken 28 sind die Zapfen 12 ange-
    bracht, um «-elche die Gelenke t t des Kniehehel-
    gelenl:s t o. 1 1 drehbar gelagert sind. :\n einem der
    Kegelräder 26 ist ein Vierkantkot)f 29 vorgesehen.
    Auf dieselt kann ein ltecl:schlüsscl od. dgl.
    l\-erden, und durch Drehung dieses Kegel-
    rades acerden gleichzeitig auch (sie anderen drei
    I@c'elrüder 2(t in Drehung \ -ersetzt. Durch ent-
    sprcCliend r Anordnung der Gewinde in (Zen Bolzen
    27 ki>tmen durch die eine Drehbewegung des Vier-
    katttl:o1lteS 2() samthohe vier (3lettSttlCke 28 mit den
    Zapfen 12 gleichzeitig und um jeweils den gleichen
    lletran verschoben werden.
    In den vorstehenden _\usfiihrunnsbeispielen sind
    Anpreßvorrichtunnen zum Verpressen eines vier-
    1@ckigetl\\'erkstückes 1)eschrieben. 1MeErhndtlng läßt
    sich jedoch auch für jedes andere mchrecki<ge \\-erk
    stiicl: au-wunden.

Claims (1)

  1. PATE\TA\SL'RLCHE: 1. Vorrichtung zum @ert»-cssen eines mehr-- uckinen Werkstückes, z. B. des Randes eines Be- nidters aus Papier. Karton ()d. dgl., auf einen kleineren (hterhnitt, tnit mehreren der Anzahl der- Seiten .(les\\"erkstfickes entsl)recliendcn äul3e- rctl Preßbacken, dadurch gekennzeichnet, daß 11;e atn :htlavren \\"crhstückumfa ttg angreifenden,
    ciltw:irts l@rwr@ttel I':w!;1,;#;t.:,#" «-i,ltren(1 ((es sCltlosscncn fZ,tlti;wl !1i111et1. 2. Vorrichtung luich .\tlspruch 1, dadurch g','- kennzeichnet, (1a11 11;u Arttcschll)ssencll l,),:tlilnctl bildenden I'rc°Lil)ai i:ett (2() l)is 2,1) 1 ;In ihren latdell eine -\tl-raltl ZUM' #I,t1 (_-J) Mit rl;tz@@-isChcslliegett 11e,1 Schlitzen (=;) aufwcisett. die derart angc- @:r1111ct sind, 11;t13 slic @uilgen (=1) eitler I'rel.f- 1@;;ikC' in die @@ltl#t@e (-@) der ltetlail111arte,i 1Zacke eingt-cifun tttl(l <;.a 1laritt \-cr.sch@ebetl. 3. \(>rrichtntlg 11aclt -\stst»-u@ lt 2, dadurch ;;cl:ennzeichnut. (lal.l 11;c (lern geschlossenen Rall- 111C11 bildende'] )':-@#Ltt;acketl (30 his 33-i d ( #t1 AM des zu Valr;rmwldun Werkstückes uttt- sl)rcchct11l 1l inklig aug,esudtut situl. 4. Vorrichtung ttacli ,\tlst»-ucll 1 oller 3, da- linrch gcl:cllnzcic'alt@ t. 11a1,; 11;c 11e11 @eSCl11(>sscllett I':;htncn bildundell 1'rcl.illtu@!:en (3 11;s G Und 3o his 33) neben 11c1 1'rcll)ewcgutlg senkrecht zu den zu t-crt)rcsscn(lcn fluchen de; Werkstückes (1. 34) tusch eine @tet@-c!@Ung parallel zu diesen Fliehen 11rs \\ urlntüi Iws ( 1. ;4) ausführen. 3. `.11t-rllilittll@ 11;1A1 Ausprui h 2 olle r 4, (1;t- 1lutrli gcl:etltlzciclitict. 11;1i.; 11i;# (lc@ geschlossellull Nahmcn (»((;enden l'rNilrtcl;ctl (3 bis 6 utld 20 Iris 23) lüUgr :i1111 IS 11;c ZU crt)ressenlleti hlüchett lies Wcrkstückcs ( 11. t). Vorrichtung nach .1 und :, (1a. durch gekemtzeichilet. (l;tl.i eine Seitenkant(: (36, .11' 1,r') der 1'r ( LRiliic ilc eileer 1'retil)acl:e an der KAMM (,1°. ;". (t, 3°) der (liescr Seiten- katlte benachbarten J'reWgwke anliegt und jede Preßbacke (3 Il s (,) an diccer Seite mit einem hinter 11;e 1)cnachlerte I'rehltaelw gmifelrlen Sollenkel (to) \erschen ist. 7. Vorrichtung »;t; lt .\tlsprttch (i. gekenn- zeichnet durch 1_inictibcrührung der benacl1- barten l'rcL31)acl:cn. `. Vorrichtung tl;lcli Anspruch 1 bis 7, hei \\elcller (lic cinzc111ct@ iit;lacren I'rcl.il)a @kcn (3 1)1S < 1)zW. 20 bis 23 1)z11-. 301);s 33) durch Ihnic- llel)el od. dnl. Ritt utld leer bewegt l\-erden. da- durch g(-kennzciclitlet. 11;t1.1 (1;c rittest 1--1(.'1)c1 (1 t ) der Ktlicllcl)el@@cletlkc ( 1(). 1 t ) all Zapfen ( 1 2) angreifetl, welche durch ein Kegrlradgetriebe (25. 2(), 27) o11. 11g1. lc)n eitler citlzigetl Stellt' (2(» Alts genlciilsatli crslclll,l c:-11et1.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1058827B (de) * 1952-12-12 1959-06-04 Ludwig Knell Presse zum Pressen von feuchten Faserstoffmassen zu Formkoerpern
DE1073849B (de) * 1960-01-21 Nalhof Ludwig Knell (Lippe) Presse zum Pressen von feuchten Faserstofimassen zu Formkörpern
DE1284847B (de) * 1957-02-19 1968-12-05 Schoenenberger Kurt B Presswerkzeug zum Pressen von einseitig offenen Hohlkoerpern aus nicht steigfaehigen Pressmassen, insbesondere mit Bindemitteln versetzten Holzspaenen

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DE1073849B (de) * 1960-01-21 Nalhof Ludwig Knell (Lippe) Presse zum Pressen von feuchten Faserstofimassen zu Formkörpern
DE1058827B (de) * 1952-12-12 1959-06-04 Ludwig Knell Presse zum Pressen von feuchten Faserstoffmassen zu Formkoerpern
DE1284847B (de) * 1957-02-19 1968-12-05 Schoenenberger Kurt B Presswerkzeug zum Pressen von einseitig offenen Hohlkoerpern aus nicht steigfaehigen Pressmassen, insbesondere mit Bindemitteln versetzten Holzspaenen

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